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Vergabeinformation Angebotsaufforderung

Projekt-Daten

Projektname:
GAEB 90
 
Projektbezeichnung:
Alt Duvenstedt / Erschließung B - Plan Nr. 17
 

Auftraggeber-Daten

Firma:
Gem.Alt Duvenstedt/AZV/ZBmSH/StadtwerkeR
 
D
 
Ort:
PLZ 0
 

LV-Daten

LV-Name:
Erschlie
 
LV-Bezeichnung:
Erschließung B-Plan 17, Gemeinde Alt Duv
 
Teilschlüsselebenen:
1. Ebene: LV-Ebene, alphanummerisch (Länge 1 Zeichen)
2. Ebene: LV-Ebene, alphanummerisch (Länge 2 Zeichen)
3. Ebene: Leistung, alphanummerisch (Länge 4 Zeichen)
 
Datum:
28.10.2026
 
 

Inhalt des Leistungsverzeichnisses

Projekt: GAEB 90 Alt Duvenstedt / Erschließung B - Plan Nr. 17
LV: Erschlie Erschließung B-Plan 17, Gemeinde Alt Duv
 
Titel
Bezeichnung
   
1
LOS 1: STRAßENBAU, VER- UND ENTSORGUNG
ERSCHLIEßUNGSGEBIET
1.01
BAUSTELLENEINRICHTUNG
1.02
OBERBODENARBEITEN
1.03
MINERALBODENARBEITEN
1.04
TRAG - UND DECKSCHICHTEN
1.05
STEINSETZARBEITEN
1.06
REGENWASSERHAUPTKANAL
1.07
VERSICKERUNGSMULDEN
1.08
BAUMINSELN
1.09
STRASSENABLÄUFE
1.10
STRASSENBELEUCHTUNG
1.11
STUNDENLOHNARBEITEN
1.12
BREITBANDVERSORGUNG
2
LOS 2: STRAßENBAU, VER- UND ENTSORGUNG
OTTERBEKSWEG
2.01
BEFESTIGUNGEN AUFNEHMEN
2.02
MINERALBODENARBEITEN
2.03
TRAG - UND DECKSCHICHTEN
2.04
STEINSETZARBEITEN
2.05
REGENWASSERHAUPTKANAL
2.06
VERSICKERUNGSMULDEN
2.07
STRASSENABLÄUFE
2.08
GRUNDSTÜCKSANGLEICHUNGEN
2.09
STRASSENBELEUCHTUNG
2.10
STUNDENLOHNARBEITEN
3
LOS 3: RODUNGSARBEITEN / KNICKARBEITEN
3.01
BAUSTELLENEINRICHTUNG
3.02
RODUNGS- UND BAUMFÄLLARBEITEN
4
LOS 4: SW-KANALISATION
4.01
BAUSTELLENEINRICHTUNG
4.02
WASSERHALTUNG
4.03
OBERFLÄCHEN
4.04
SW-KANAL
4.05
SW-HAUSANSCHLÜSSE
4.06
SCHMUTZWASSER-DRUCKROHRLEITUNG
4.07
PUMPWERK BAULICH
4.08
PUMPWERK MASCHINELL
4.09
PUMPWERK EMSR
4.10
STUNDENLOHNARBEITEN
5
LOS 5: STADTWERKE RENDSBURG
(TRINKWASSER)
5.01
Leitungstiefbau
5.02
Für eventuell erforderliche Bauarbeiten
5.03
Nachträge, Mehrkosten, Aufmaß und
zeitliche Abweichung
6
LOS 6: SH-NETZ (STROM)
   
 

Leistungsverzeichnis Kurz- und Langtext

Projekt: GAEB 90 Alt Duvenstedt / Erschließung B - Plan Nr. 17
LV: Erschlie Erschließung B-Plan 17, Gemeinde Alt Duv
 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
1
LOS 1: STRAßENBAU, VER- UND ENTSORGUNG
ERSCHLIEßUNGSGEBIET
 
1.01
BAUSTELLENEINRICHTUNG
 
 
Hinweistext
Der Titel 1.01 "Baustelleneinrichtung" gilt für das Los
1 sowie das Los 2.
 
 
1.01.10
Baustelle einrichten
Baustelle einrichten
--------------------------
Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel,die zur
vertragsgemäßen Durchführung der Bauleistungen erfor-
derlich sind, auf die Baustelle bringen, bereitstellen
und - soweit der Geräteeinsatz nicht gesondert berech-
net wird - betriebsfertig aufstellen, einschl. der
dafür notwendigen Arbeiten. Die erforderlichen festen
Anlagen herstellen.
Baubüros, Unterkünfte, Lagerschuppen und dgl., soweit
erforderlich, antransportieren, aufbauen und einrichten

Strom-, Wasser-, Fernsprechanschluß und dgl. für die
Baustelle, soweit erforderlich, herstellen. Bei Bedarf
Zufahrtswege zur Baustelle sowie Lagerplätze, sonstige
Platzbefestigungen und Wege im Baustellenbereich
anlegen.
Mutterbodenarbeiten und Beseitigung des Aufwuchses für
die Baustelleneinrichtung, soweit erforderlich, werden
nicht berechnet. Weitere Flächen beschaffen, sofern die
vom AG zur Verfügung gestellten nicht ausreichen.
Die Kosten für Vorhalten, Unterhalten und Betreiben der
Geräte, Anlagen und Einrichtungen, einschl. Mieten,
Pacht, Gebühren und dgl., sind nicht in diese Pauscha-
le, sondern in die Einheitspreise der betreffenden
Teilleistungen eingerechnet.

Die Abrechnung erfolgt gem. des Baufortschritts.
   
       
    1  Psch
 
 
1.01.20
Baustelle räumen
Baustelle räumen
-----------------------
Baustelle von allen Geräten, Anlagen, Einrichtungen und
dgl. räumen.
Benutzte Flächen und Wege entsprechend dem ursprüngli-
chen Zustand, unetr Wahrung der landschaftlichen Belan-
ge, ordnungdsgemäß herrichten.
Verunreinigungen beseitigen.
   
       
    1  Psch
 
 
1.01.30
Regelplan B I/1
Regelplan B I/1
---------------------
Verkehrssicherung und Verkehrsregelung nach StVO gem.
Regelplan B I/1 innerhalb der Baustelle aufstellen,
vorhalten, betreiben und beseitigen.

Die Gebühren des Ordnungsamtes Fockbek sind mit
einzukalkulieren.

Evtl. Fahrbahnverunreinigungen aufgrund der Arbeiten
sind ohne weitere Vergütung zu beseitigen.

Gilt für die Bauabschnitte 4 und 5.
   
       
    1  St
 
 
1.01.40
Regelplan B I/15
Regelplan B I/15
----------------------
wie Position zuvor, jedoch Regelplan B I/15.

Gilt für die Bauabschnitte 2 und 3.
   
       
    1  St
 
 
1.01.50
Regelpläne der Vorpositionen umsetzen
Regelpläne der Vorpositionen umsetzen
------------------------------------------------------
Regelpläne der Vorpositionen umsetzen, d.h. diese
Position wird abgerechnet, sobald der jeweilige
Regelplan ein weiteres Mal aufgestellt wird.
   
       
    2  St
 
 
1.01.60
Verkehrsschild liefern, vorhalten u. räumen
Verkehrsschild liefern, vorhalten u. räumen
-------------------------------------------------------
---
Verkehrsschild VZ 123 inkl. Pfosten und Fuß liefern,
vorhalten und räumen.

Verkehrsrechtliche Anordnung beim Ordnungsamt Fockbek
beantragen, die Gebühren sind mit einzukalkulieren.

Je Verkehrsschild, welches tatsächlich benötigt wird,
kann 1 Stück abgerechnet werden.

Gilt für den Bauabschnitt 1.
   
       
    2  St
 
 
1.01.70
Verkehrsschild aufstellen und abbauen
Verkehrsschild aufstellen und abbauen
-----------------------------------------------------
Sämtliche Nebenleistungen sind einzukalkulieren.
Abgerechnet wird jeder Standort, an dem ein
Verkehrschild aufgestellt wird.
   
       
    2  St
 
 
1.01.80
Fußgängerbrücke liefern, vorhalten u. räumen
Fußgängerbrücke liefern, vorhalten u. räumen
-------------------------------------------------------
------
Fußgängerbrücken zur sicheren Überquerung von Baugruben
während der Bauzeit.
Maße: L / B = min 4,0 m / min 0,80 m
Geänder 1,0 m hoch
Abgerechnet wird die größte Anzahl an Fußgängerbrücken,
die gleichzeitig auf der Baustelle genutzt werden.
   
       
    5  St
 
 
1.01.90
Fußgängerbrücke aufstellen und abbauen
Fußgängerbrücke aufstellen und abbauen
-------------------------------------------------------
Sämtliche Nebenleistungen sind einzukalkulieren.
Abgerechnet wird jeder Standort, an dem eine Brücke
aufgestellt wird.
   
       
    10  St
 
 
1.01.100
Stahlplatten liefern, vorhalten u. räumen
Stahlplatten liefern, vorhalten u. räumen
-----------------------------------------------------
Stahlplatten zur sicheren Überquerung von Baugruben
während der Bauzeit für Fahrzeuge SLW 60.
Maße: L / B = min 4,0 m / min 3,0 m, Fugen Zwischen
mehreren Platten verschrauben oder verschweißen
Geänder 1,0 m hoch
Abgerechnet wird die größte Anzahl an Stahlpatten, die
gleichzeitig auf der Baustelle genutzt werden.
   
       
    24  m2
 
 
1.01.110
Stahlplatten aufstellen und abbauen
Stahlplatten aufstellen und abbauen
-----------------------------------------------
Sämtliche Nebenleistungen sind einzukalkulieren.
Abgerechnet wird jeder Standort, an dem eine
Überbrückung aufgestellt wird.
   
       
    120  m2
 
 
1.01.120
Absperrschranken liefern, vorhalten und räumen
Absperrschranken liefern, vorhalten und räumen
-------------------------------------------------------
------------------
Absperrschranken, Breite 2,0 m, Höhe mind. 1,25 m, zur
Sicherung des Fußgängerverkehrs liefern, vorhalten und
räumen.

Abgerechnet wird die größte Anzahl an Absperrschranken,
die gleichzeitig auf der Baustelle in Abstimmung mit
dem AG genutzt wird.
   
       
    50  St
 
 
1.01.130
Absperrschranken aufstellen und umstellen
Absperrschranken aufstellen und umstellen
-------------------------------------------------------
---
Absperrschranken in Abstimmung mit der örtlichen
Bauüberwachung aufstellen und umstellen. Sämtliche
Nebenleistungen sind einzukalkulieren.
   
       
    100  St
 
 
1.01.140
Mobile Toilettenanlage
Mobile Toilettenanlage
------------------------------
Mobile Toilettenanlage mit Waschmöglichkeit und
Desinfektionsmittel im Baufeld aufstellen und für die
vertraglich vereinbarte Dauer der Maßnahme vorhalten,
täglich reinigen, umsetzen und wieder abräumen.
   
       
    1  psch
 
 
1.01.150
Müllabfuhr sicherstellen
Müllabfuhr sicherstellen
--------------------------------
Müllabfuhr für den Otterbeksweg während des Ausbaus des
Otterbeksweges (ca. 8 Wochen) sicherstellen.
D. h. Müllbehälter zur Straße "Hunnenkamp" schaffen und
nach der Leerung wieder verteilen. Falls erforderlich,
ist diese Leistung aufgrund von Feiertagsverschiebungen
auch Sonnabends zu erbringen.

Diese Position wird als Pauschale für die relevante
Bauzeit im Otterbeksweg (ca. 8 Wochen) abgerechnet.

Regelabfuhrtermine:
Restmüll und Biomüll, montags 2-wöchentlich
Gelbe Tonne, montags 4-wöchentlich
Papier, freitags 4-wöchentlich
   
       
    1  Psch
 
 
Summe 1.01
 
BAUSTELLENEINRICHTUNG
1.02
OBERBODENARBEITEN
 
 
1.02.160
Oberboden abtragen und zwischenlagern
Oberboden abtragen und lagern
------------------------------------------
Oberboden in vorh. Stärke (i.M. 0,5 m) abtragen.
Vorhandenen Bewuchs in Form einer Wildwiese (Keine
Büsche oder Bäume) vor Beginn des Abtragens abräumen
und vorschriftsmäßig entsorgen.
Oberboden im Baustellenbereich zwischenlagern und
locker in Mieten aufsetzen.
Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen.
   
       
    800  m3
 
 
1.02.170
Beprobung anstehender Oberboden gem. BBodSchV
Beprobung anstehender Oberboden gem. BBodSchV
-------------------------------------------------------
---------------- --
Mischprobe des anstehenden Oberbodens in Abstimmung mit
dem AG erstellen und Beprobung gem. der
Bundesbodenschutzverordnung durch ein zugelassenes
Prüfinstitut durchführen lassen. Ergebnisse dem AG
übergeben.

Abgerechnet wird je erstellter Mischprobe.
   
       
    1  St
 
 
1.02.180
Oberboden, Dicke = 10 - 30 cm andecken
Oberboden, Dicke = 10 - 30 cm andecken
-------------------------------------------------------
Oberboden, auf der Baustelle zwischengelagert,
aufnehmen und in einer Stärke zwischen 10 - 30 cm im
Bereich der Grundstücksgrenzen andecken
Abgerechnet wird nach Auftragsflächen.
   
       
    100  m3
 
 
1.02.190
Oberboden aufnehmen, transportieren und abladen
Oberboden aufnehmen, transportieren und abladen
-------------------------------------------------------
-------------
Vorh. Oberboden, im Baustellenbereich zwischengelagert,
aufnehmen, etwa 3 km transportieren und auf einer vom
AG vorgegebenen, landwirtschaftlich genutzten Fläche
abladen.

Der restliche Oberboden wird für die Neuanlage der
Knicks verwendet.
   
       
    400  m3
 
 
Summe 1.02
 
OBERBODENARBEITEN
1.03
MINERALBODENARBEITEN
 
 
1.03.200
Boden lösen und zwischenlagern
Boden lösen und zwischenlagern
---------------------------------------------
Boden aus Abtragstrecken profilgerecht lösen, laden
und im Baustellenbereich in Mieten aufsetzen.
Abweichungen im Abtragsbereich von der Sollhöhe beim
Planunm ± 3 cm.
Klassen 3 bis 4.
Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen.
Planum herstellen wird nicht gesondert vergütet.
   
       
    50  m3
 
 
1.03.210
Zulage Bodenaushub mit Saugbagger
Zulage Bodenaushub mit Saugbagger
--------------------------------------------------
Zulage zur Position "Boden lösen und zwischenlagern"
zuvor.

Boden mit Saugbagger lösen, laden und zwischenlagern im
Baustellenbereich.
Saugentfernung bis 30,0 m
Saugtiefe bis max 1,50 m ab OK Gelände
Saugschlauchdurchmesser 250 mm
Nutzvolumen 5,0 m3

Abgerechnet wird nach m3.
   
       
    50  m3
 
 
1.03.220
Findlinge aufnehmen und abfahren als Zulage
Findlinge aufnehmen und abfahren als Zulage
-------------------------------------------------------
------
Findlinge über 0,1 m3 Rauminhalt aufnehmen und
abtransportieren
Zulage zur Position "Boden lösen und abfahren"
   
       
    1  m3
 
 
1.03.230
Boden, unbrauchbar lösen und abfahren
Boden, unbrauchbar lösen und abfahren
-----------------------------------------------------
Unbrauchbaren Boden unterhalb des Planums,
laden und abfahren.
Boden geht in Eigentum des AN über
und muß vorschriftsmäßig entsorgt werden.
Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen.
   
       
    10  m3
 
 
1.03.240
Untergrundverbesserung -Kiessand- durchführen
Untergrundverbesserung -Kiessand- durchführen
-------------------------------------------------------
----------
Material für Untergrundverbesserung, liefern und nach
Angaben des AG in Auskofferung einbauen und verdichten.
Material = Kiessand.
Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen über der Aus-
kofferungssohle.
   
       
    10  m3
 
 
1.03.250
Bodenaushub, zwischengelagert, zur Anböschung einbauen
Bodenaushub, zwischengelagert, zur Anböschung einbauen
-------------------------------------------------------
--------------------------
Bodenaushub, im Baustellenbereich zwischengelagert,
aufnehmen und entlang der neu gesetzten Bordsteine
unter 45° nach Abtrag des Oberbodens einbauen und
verdichten.

Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen.
   
       
    50  m3
 
 
Summe 1.03
 
MINERALBODENARBEITEN
1.04
TRAG - UND DECKSCHICHTEN
 
 
1.04.260
Frostschutzschicht 0/45 herstellen, Dicke 0,26 m
Frostschutzschicht 0/45 herstellen, Dicke 0,26 m
-------------------------------------------------------
----------
Frostschutzschicht nach ZTV SoB-StB
Material = Kies-Sand-Gemisch.
Körnung 0/45.
Dicke 26 cm.
Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen.

Die erforderliche Verdichtung ist mit
Lastplattendruckver-
suchen EV 2 = 100 MN/qm nachzuweisen.

Ein Eignungszeugnis ist der Bauleitung vor Baubeginn
vorzulegen.

Einzubauen in der Planstraße A.
   
       
    310  m3
 
 
1.04.270
Frostschutzschicht 0/45 herstellen, Dicke 0,28 m
Frostschutzschicht 0/45 herstellen, Dicke 0,28 m
-------------------------------------------------------
----------
wie vor, jedoch, Dicke 0,28 m.

Einzubauen bei den Stellplätzen.
   
       
    30  m3
 
 
1.04.280
Schottertragschicht 0/32 herstellen, Dicke 0,20 m
Schottertragschicht 0/32 herstellen, Dicker 0,20 m
-------------------------------------------------------
------------
Schottertragschicht gemäß ZTV SoB-StB einbauen und
verdichten.
Material = korngestuften Gesteinskörnungsgemischs aus
gebrochenem, norwegischem Hartgestein 0/32 mm.

Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen.
Einbaustärke 20 cm.

Die erforderliche Verdichtung ist mit
Lastplattendruckver-
suchen EV 2 = 120 MN/qm nachzuweisen.

Ein Eignungszeugnis ist der Bauleitung vor Baubeginn
vorzulegen.

Einzubauen in der Planstraße A.
   
       
    1.100  m2
 
 
1.04.290
Schottertragschicht 0/32 herstellen, Dicke 0,35 m
Schottertragschicht 0/32 herstellen
----------------------------------------------
wie vor, jedoch, Dicke 0,35 m.

Einzubauen in der Planstraße B.
   
       
    200  m2
 
 
1.04.300
Feinplanum in Pflasterfläche herstellen
Feinplanum in Pflasterfläche herstellen
-----------------------------------------------------
Feinplanum zur Aufnahme der Pflasterdecke für die
Erschließungsstraße herstellen.
Unmittelbar vor dem Einbau des Pflasters st die Un-
terbausohle mit einer Genauigkeit von ± 1 cm zu pla-
nieren und maschinell zu verdichten, falls erforder-
lich, bis zur Erreichung des optimalen Wassergehaltes
anzunässen.
Abgerechnet wird das Aufmaß der Pflasterfläche, jeweils
nur 1 mal.
Werden die Pflasterarbeiten von einem Nebenunter-
nehmer ausgeführt und erfolgt die Herstellung des Fein-
planums durch den Hauptunternehmer, so hat dieser in
einer Übergabeverhandlung das Feinplanum an die
Pflasterfirma zu übergeben.
   
       
    1.500  m2
 
 
1.04.310
Deckkies herstellen
Deckkies herstellen
---------------------------
Deckkies 0/11 mm gem. ZTV SoB liefern und in einer
Stärke von 5,0 fachgerecht einbauen, sauber abziehen
und standfest walzen.
Die Oberfläche darf bei einem Richtscheid von 4,0 m
Länge maximal eine Unebenheit von 1,5 cm aufweisen.
Glensanda oder gleichwertig,
Kein werkgemischter Deckkies aus lokalen Gruben!

Einzubauen in der Planstraße B.
   
       
    10  m3
 
 
Anmerkung zu geforderten Verdichtungskontrollen:
Die aufgeführten Positionen der Kontrollprüfungen
gelten für den gesamten Tiefbau und sind von einem
amtlich anerkannten Fachbüro durchzuführen.

Die Überprüfung der Bodenverdichtung erfolgt gemäß
ZTVE-StB. Die ausführende Firma legt im Rahmen der
Eigenüberwachung die Dokumentation der fachgerechten
Verdichtung vor.
Folgender Umfang der Eigenüberwachungsprüfungen wird
gefordert (Tab. 7 der ZTV-E gilt weiterhin):

- Je Haltung min. 1 Rammsondierung (Künzelung)

Die im Folgenden aufgeführten Kontrollprüfungen werden
ausschließlich auf Anordnung des AG für
Fremdüberwachungen verwendet, wenn sich der AG des
Überwachers des AN bedienen möchte. Die Aufwendungen
für die Eigenüberwachungsprüfungen sind in die
jeweiligen Leistungspositionen einzurechnen.
Wiederholungsprüfungen gehen zu Lasten des AN.
 
 
1.04.320
Bereitstellung eines Belastungsfahrzeuges
Bereitstellung eines Belastungsfahrzeuges
-------------------------------------------------------
-
Bereitstellung eines Belastungsfahrzeuges als
Gegengewicht (z.B. ausreichend beladener LKW) für den
Plattendruckversuch an den vom AG bezeichneten
Prüfstellen.
Diese Position kommt nur für die Kontrollprüfungen des
AG zur Anwendung, nicht für die vom AN gemäß ZTVE-StB
durchzuführenden Eigenüberwachungsprüfungen.
   
       
    2  h
 
 
1.04.330
Plattendruckversuch für Kontrollprüfung des AG durchführen
Plattendruckversuch für Kontrollprüfung des AG
durchführen
-------------------------------------------------------
-------------------------
Plattendruckversuch nach DIN 18 134 für Kontrollprüfung
des AG durchführen einschließlich Bereitstellung
sämtlicher Geräte und Auswertung und Darstellung der
Meßergebnisse.
Ausführung durch ein akkreditiertes Fachlabor.
   
       
    2  St
 
 
Summe 1.04
 
TRAG - UND DECKSCHICHTEN
1.05
STEINSETZARBEITEN
 
 
Alle Schneidearbeiten, die auf der Baustelle
stattfinden, sind im Nassschneideverfahren auszuführen.
 
 
1.05.340
Betonrechteckpflaster 20/10/10 grau liefern und verlegen
Betonrechteckpflaster 20/10/10 grau liefern und
verlegen
-------------------------------------------------------
---------------------
Betonsteinpflaster nach dem "Merkblatt für die Herstel-
lung von Betonsteinpflaster" und der ZTV P liefern und
verlegen. In Fahrbahn- und Nebenflächen, auch
Einzelflächen verschiedener Größe, Betonsteinpflaster
nach DIN EN 1338 Qualität DI mit Pflastersand
einschlämmen, überschüssigen Sand entfernen.
Längsschnitte an Bordsteinen werden nicht vergütet,
wenn Pflastermaße nicht berücksichtigt werden. Es ist
ein Schneidetisch zu verwenden.
Einschl. Verlegung eines Läufersteins an den
Flächenrändern.
Es ist ein Schneidetisch zu verwenden.

Art : Betonrechteckpflaster
Farbe : grau
Größe : 20/10/10
Bettung: kornabgestuftes Brechsand - Splitt-
Gemisch 0/4
Verlegeart: Verband nach Wahl des Auftraggebers
   
       
    1.200  m2
 
 
1.05.350
Betonrechteckpflaster 20/10/8 anthrazit liefern und verlegen
Betonrechteckpflaster 20/10/8 anthrazit liefern und
verlegen
-------------------------------------------------------
--------------------------
wie vor, jedoch Farbe anthrazit.
   
       
    130  m2
 
 
1.05.360
Betonrechteckpflaster 20/10/8 weiß liefern und verlegen
Betonrechteckpflaster 20/10/8 weiß liefern und verlegen
-------------------------------------------------------
--------------------
wie vor, jedoch Steindicke 8 cm und Farbe weiß.
   
       
    5  m2
 
 
1.05.370
Schachtumpflasterung - Radialstein
Schachtumpflasterung - Radialstein
-----------------------------------------------
Pflasterstein, zweischichtig, mit Vorsatz, Oberseite
planmäßig eben, mit Fase, mit Abstandhaltern,
Pflastersteine aus Beton DIN EN 1338.
Rastermaß 12,5 * 16 / 12 cm, Steindicke 10 cm
Farbe: grau
Pflastersteine aus Beton liefern und mit 4 mm (3-5 mm)
Fugen unter Beachtung der DIN 18318 und ZTV P-StB
fachgerecht als Schachtumpflasterung verlegen, verfugen
und abrütteln.
Abrechnung erfolgt je Schachtdeckel.
   
       
    10  St
 
 
1.05.380
Pflaster schneiden, Dicke bis 10 cm
Pflaster schneiden, Dicke bis 10 cm
------------------------------------------------
Pflaster aus Beton schneiden, auch passgenau rings um
die Schachtdeckel, Schieberkappen bzw. Hydranten.
Dicke bis 10 cm.

Die Abrechnung erfolgt nach Aufmaß in geschnittener
Länge.
Schnitte aufgrund nicht eingehaltenes Pflastermaß
werden nicht vergütet!
   
       
    250  m
 
 
1.05.390
Betonsteinrinne B = 0,33 m setzen, 2-reihig
Betonsteinrinne B = 0,33 m setzen, 2-reihig
-------------------------------------------------------
---
Betonsteinrinne, zweireihig

Art : Rechteckpflastersteine mit Fase mit 7 mm
Abstandhaltern, Pflastersteine aus Beton DIN EN 1338

Farbe : grau
Rastermaß: 16 x 24 cm, Steindicke 14 cm

Im Läuferverband höhen- und fluchtgerecht mit 8-10 mm
Fugen hammerfest versetzen und mit geeignetem
Fugenmörtel verfugen. DIN 18 318 und ZTV P-StB sind zu
beachten.
Pflasterbett aus Beton C 20/25, Dicke in verdichtetem
Zustand = 20 cm
   
       
    160  m
 
 
1.05.400
Tiefborde liefern und setzen
Tiefborde liefern und setzen
-------------------------------------
Tiefbord gemäß DIN EN 1340 Qualität DTI
Bezeichnung: T 10 x 25 nach DIN 483, gerade Steine,
Beton zweischichtig, Zuschlagstoff = gebrochenes,
natürliches Hartgestein.
Rückenstütze aus Beton C 20/25, bis 10 cm unter OK
Bordstein, 15 cm breit.
Unterbeton C 20/25, Dicke in verdichtetem Zustand 20
cm.

Einschl. der erforderlichen Erdarbeiten.
   
       
    550  m
 
 
1.05.410
Tiefbord, Radienstein R=0,50m, Zulage
Tiefbord, Radienstein, R = 0,50 m Zulage
-------------------------------------------------------
Tiefbord, Radienstein R = 0,50 m, liefern und setzen,
als Zulage.
   
       
    150  m
 
 
1.05.420
Tiefborde schneiden, Zulage
Tiefborde schneiden, Zulage
---------------------------------------
Tiefborde schneiden, als Zulage.
   
       
    50  St
 
 
1.05.430
Rundbordstein liefern und setzen
Rundbordstein liefern und setzen
--------------------------------------------
Rundbord mit Anlauf gemäß DIN 483
Bezeichung : H 15 x 30,
Beton zweischichtig, Zuschlagstoff = gebrochenes,
natürliches Hartgestein.
Rückenstütze aus Beton C 12/15, bis 20 cm unter OK
Bordstein, 15 cm breit.
Unterbeton C 12/15, Dicke in verdichtetem Zustand 20
cm.
Stöße der Bordsteine sind mit einem wurzelfesten,
bitumenimprägniertem, selbstklebenden
Schaumstoffdichtungsband zu versehen.
Einschl. Erdarbeiten
   
       
    60  m
 
 
1.05.440
Rundbord, Radienstein R=0,50m, Zulage
Rundbord, Radienstein, R = 0,50 m Zulage
-------------------------------------------------------
--
Rundbord, Radienstein R = 0,50 m, liefern und setzen,
als Zulage.
   
       
    10  m
 
 
1.05.450
Rundborde schneiden, Zulage
Rundborde schneiden, Zulage
-----------------------------------------
Rundborde schneiden, als Zulage.
   
       
    20  St
 
 
1.05.460
Hochbordsteine aus Beton liefern und setzen
Hochbordsteine aus Beton liefern und setzen
-------------------------------------------------------
-----
Hochbord mit Anlauf gemäß DIN EN 1340, Qualität D T I
Bezeichung : H 15 x 30 x 100 cm nach DIN 483,
Beton zweischichtig, Zuschlagstoff = gebrochenes,
natürliches Hartgestein liefern und gem. Planunterlagen
fachgerecht setzen.
Rückenstütze aus Beton C 20/25, bis 10 cm unter OK
Bordstein, 15 cm breit.
Unterbeton C 20/25, Dicke in verdichtetem Zustand 20
cm.
Stöße der Bordsteine sind mit einem wurzelfesten,
bitumenimprägniertem, selbstklebenden
Schaumstoffdichtungsband zu versehen.
Einschl. der erforderlichen Erdarbeiten.
   
       
    70  m
 
 
1.05.470
Hochbord, Radienstein R=0,50m, Zulage
Hochbord, Radienstein, R = 0,50 m Zulage
-------------------------------------------------------
--
Hochbord, Radienstein R = 0,50 m, liefern und setzen,
als Zulage.
   
       
    3  m
 
 
1.05.480
Hochbord-Winkelbordstein
Hochbord-Winkelbordstein
-----------------------------------
Hochbord-Winkelbordstein, 90°, passend zu den
angebotenen Hochbordsteinen liefern und verlegen.
Rückenstütze aus Beton C 20/25, bis 10 cm unter OK
Borstein, 15 cm breit. Unterbeton C 20/25, Dicke in
verdichtetem Zustand 20 cm.
Einschl. der erforderlichen Erdarbeiten.
   
       
    1  St
 
 
1.05.490
Hängersteine aus Beton, als Zulage
Hängersteine aus Beton, als Zulage
-----------------------------------------------
Betonbordstein wie zuvor,
jedoch Hängerstein als Zulage.
Hängersteine mit Absenkung von 8 cm auf 2,5 cm über 1,
0m.
Ausführung nach Wahl des AG.
   
       
    2  St
 
 
1.05.500
Hochborde schneiden, Zulage
Hochborde schneiden, Zulage
----------------------------------------
Hochborde schneiden, als Zulage.
   
       
    4  St
 
 
1.05.510
Schieber und Hydranten angleichen
Schieber und Hydranten angleichen
-----------------------------------------------
Trinkwasserschieber sowie Hydranten auf das neue
Fahrbahnniveau angleichen.

Diese Position wird je Kappe nur einmal abgerechnet.
   
       
    20  St
 
 
1.05.520
Schachtabdeckung in Pflasterfläche auf Höhe bringen
Schachtabdeckung in Pflasterfläche auf Höhe bringen
-------------------------------------------------------
-----------------
Schachtabdeckung im Zuge der Oberflächenherstellung der
jeweils neuen bzw. endgültigen Fahrbahnhöhe anpassen.
Einzurechnen ist die Lieferung aller erforderlichen
Materialien wie z.B. Keile, Mörtel und Dichtungsmittel.
Diese Pos. wird je Schacht nur einmal abgerechnet.
   
       
    10  St
 
 
1.05.530
Straßenabläufe angleichen
Straßenabläufe angleichen
------------------------------------
Straßenabläufe im Zuge der Oberflächenherstellung der
jeweils neuen bzw. endgültigen Fahrbahnhöhe anpassen.
Diese Position wird je Ablauf nur einmal abgerechnet.
   
       
    11  St
 
 
Summe 1.05
 
STEINSETZARBEITEN
1.06
REGENWASSERHAUPTKANAL
 
 
Hinweistext
Direkt zu Baubeginn wird in den Planstraßen A und B i.
M. 0,50 m Oberboden abgetragen. D.h. die tatsächlich zu
erbringenden Rohrgrabentiefen verringern sich
entsprechend.
 
 
1.06.540
Rohrgraben ausheben für DN 300 bis t = 0,50 m
Rohrgraben ausheben für DN 300 bis t = 0,50 m
-------------------------------------------------------
----------
Boden für Leitungsgraben DN 300 mm, Tiefe bis 0,50 m
einschließlich der Schachtbaugrube ausheben, wieder
einbauen und verdichten.

Die Grabentiefe wird berechnet ab GOK (reduziert durch
Oberbodenabtrag) bis zur Rohrsohle. Breite und Tiefe
des Grabens nach DIN EN 1610.

Abgerechnet wird nach der Länge der Leitungs-
gräben, gemessen wird in der Achse der Leitung. Die
Schachtbaugruben werden in der Achse der Leitung ohne
Berücksichtigung von Mehraushub durchgemessen.
Schachtdurchmesser und Abstände gem. Lagepläne.
Bodenklasse 3-4.

Verbau wird nicht gesondert berechnet, es sind
randgestützte Verbauplatten zu verwenden. Der Verbau
muss 5,0 cm über die GOK hinausragen. Die Stirnseiten
sind ebenfalls lückenlos zu verbauen.

Die Wasserhaltung wird gesondert berechnet.

Aushub, soweit zum Verfüllen geeignet, zur Wieder-
verwendung seitlich lagern, nach Verlegen der Leitung
im Graben einbauen und verdichten.

Der Einbau und das Verdichten des zu liefernden Bodens
(Füllboden und Bettungskies) ist in diese Position
einzukalkulieren, die Bodenlieferung wird gesondert
vergütet.

Unbrauchbarer Boden ist aufzunehmen und aufzuladen.

Nach dem Verlegen der Rohre ist der Boden unter gleich-
zeitiger Entfernung des Verbaues in Lagen von 30 cm zu
verfüllen und gut zu verdichten. Ab 50 cm über Rohr-
scheitel ist die Verdichtung mit machinellem Gerät
durchzuführen.
   
       
    130  m
 
 
1.06.550
Rohrgraben ausheben für DN 300 bis t = 1,00 m
Rohrgraben ausheben für DN 300 bis t = 1,00 m
-------------------------------------------------------
---------
wie vor, jedoch für DN 300 bis 1,00 m.
   
       
    50  m
 
 
1.06.560
Handaushub, als Zulage
Handaushub, als Zulage
---------------------------------
Boden für Leitungsgraben DN 300 mm, Tiefe bis 1,50 m im
Bereich der vorh. Bäume im Otterbeksweg in Handaushub
ausheben. Als Zulage zur Position zuvor.
   
       
    20  m3
 
 
1.06.570
Wurzelbehandlung durchführen
Wurzelbehandlung durchführen
------------------------------------------
Vor. Wurzeln schneidend durchtrennen und Schnittstellen
glätten. Behandlung mit wachstumsfördernden Stoffen.
   
       
    20  St
 
 
1.06.580
Boden aufnehmen und abfahren / BM-BG-F0
Boden laden und abfahren / BM-BG-F0
----------------------------------------------------
Boden, im Baustellenbereich zwischengelagert, aufladen
und AN-seitig gemäß der Analyseergebnisse direkt zu
einer genehmigten Deponie / Halde fahren und abladen,
die Gebühren sind einzurechnen.

Abgerechnet wird als Festmasse nach Abtragsprofilen,
der Auflockerungsfaktor ist einzukalkulieren.

Planum herstellen wird nicht gesondert vergütet.

Zuordnungswert gem. MP 2 + 3 nach
Ersatzbaustoffverordnung BM-BG-F0.
   
       
    100  m3
 
 
1.06.590
Kreuzungen von Ver- und Entsorgungsleitungen
Kreuzungen von Ver- und Entsorgungsleitungen
-------------------------------------------------------
--------
Sichern von Kabeln bzw. Ver- und Entsorgungsleitungen
bis DN 150 innerhalb des Rohrgrabens quer zur
verlegenden Rohrleitung.

Mit der Pauschale für die Kreuzung sind folgende Auf-
wendungen abgegolten:
- Erschwernis beim Bodenaushub,
- Sichern der Kabel,
- Erschwernis beim Verlegen der Rohre,
- Erschwernis beim Baugrubenverbau,
- Lieferung Füllkies und Erschwernis bei der
Verfüllung

Abgerechnet werden im Bereich mehrerer Kabel 1 Stück
auf 50 cm Rohrgraben.
Die tatsächliche Anz. der Kabel ist dabei gleichgültig.
   
       
    10  St
 
 
1.06.600
Bettungssand PP DN 300 mm liefern
Bettungssand PP DN 300 mm liefern
-------------------------------------------------
Bettungssand (steinfrei) für Rohrdurchmesser DN 300
liefern. Der Einbau und das Verdichten wird in den
Aushubpositionen vergütet.

Der durch den Bettungskies verdrängte Boden ist
aufzunehmen und direkt aufzuladen. Die Entsorgung des
zwischengelagerten Bodens wird gesondert vergütet.

Bettungskies frei Verwendungsstelle liefern und zur
Herstellung einer 20 cm starken Unteren Bettungsschicht
sowie einer 30 cm starken Abdeckung über dem
Rohrscheitel einbauen.
   
       
    180  m
 
 
1.06.610
Untergrundverbesserung
Untergrundverbesserung
---------------------------------
Nicht tragfähigen Boden unterhalb der Rohrgrabensohle
herausschaffen, aufnehmen und direkt aufladen. Die
Entsorgung des zwischengelagerten Bodens wird gesondert
vergütet.

Der eventuell auszuhebende Bereich unterhalb der
Rohrgrabensohle ist entsprechend der Position
"Rohrgraben ausheben" dieses Titels zu verbauen. Der
Verbau wird nicht gesondert berechnet.

Material für Untergrundverbesserung liefern und nach
Angabe des AG in die Auskofferung einbauen und
verdichten.
Material = Kiessand

Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen von Unterkante
Rohrbettung bis Auskofferungssohle.
   
       
    10  m3
 
 
1.06.620
Offene Wasserhaltung
Offene Wasserhaltung
------------------------------
Offene Wasserhaltung innerhalb der Rohrgräben aufbauen,
vorhalten, betreiben und wieder abbauen.
Wasserhaltung bestehend aus einseitiger Dränung sowie
deren Kiesbettung und Feingeröllummantelung.
Einbau von Pumpen und Pumpensümpfen, die Pumpenstunden
werden nicht gesondert vergütet.

Zum Leistungsumfang dieser Pos. gehören die
dazugehörigen Erdarbeiten.
Die einzubauenden Dränrohre haben einen Durchmesser von
10 cm und werden auf ca. 15 - 20 cm unter der
Kanalsohle verlegt.
Die Rohrstöße sind mit Bitumenpappe abzudecken.
   
       
    100  m
 
 
1.06.630
Geschlossene Wasserhaltung
Geschlossene Wasserhaltung
----------------------------------------
Grundwasserabsenkung innerhalb der Rohrgräben durch
Vakuumfilter durchführen.

Baugrubensohle bis 1,5 m unter GOK.
Grundwasserstand gem. Bodengutachten.
Absenkziel unter Baugrubensohle bis 0,50 m.
Filter einbringen und mit mind. 15 cm Filterkies 2/8 mm
ummanteln.
Die GW-Absenkung ist abschnittsweise durchzuführen.
Einseitige oder doppelseitige GW-Absenkung nach Wahl
des AN.
Abgerechnet wird, unabhängig von der Dauer, nur die
Baugrubenlänge in der Achse.
   
       
    50  m
 
 
1.06.640
Hochlast-Vollwand-RW-Kanalrohr DN 300 Polypropylen SN10, blau
Hochlast-Vollwand-RW-Kanalrohr DN 300 Polypropylen
SN10, blau
-------------------------------------------------------
-------------------
Entwässerungsleitung aus Hochlast-Vollwand-Kanalrohren
für Regenwasserleitungen liefern und verlegen. Anschluß
an Schacht oder Hauptkanal sowie Form- und Gelenkstücke
sind einzurechnen.

Rohr-DN 300 mm.

Rohre nach DIN EN 1852 mit Doppelsteckmuffe und
formschlüssig fixierten Dichtungen aus EPDM nach DIN EN
681-1, Dichtheit mind. von -0,5 bis +5,0 bar bei
Verformung und Abwinklung nach EN 1277 nachgewiesen.
Ringsteifigkeit mind. 10 kN/m², hochabriebfest, ohne
Zusatz von Füllstoffen. Rohrleitung innen mit
Hersteller-, Durchmesser- und Werkstoffangabe signiert.
Farbe: Blau, durchgehend eingefärbt, mit IR-
reflektierenden Farbpigmenten.

Fremdwasserdichtheit bis 8 m Wassersäule von externem
Prüfinstitut nachgewiesen.
Nachgewiesene dynamische Belastungsfähigkeit für die
Berechnung bei nicht vorwiegend ruhenden Belastungen
nach ATV-DVWK-A 127, Absatz 9.7.4
 
Nachhaltigkeit - Umweltrelevante Aspekte:
Die Wiederverwendbarkeit / Recyclingfähigkeit in der
gleichen Produktgruppe (Rohre und Formteile) muss bei
größer 95% liegen. Die Produktion der Rohrleitung muss
mit einem Anteil an erneuerbaren Energien von größer
75% erfolgen. Der Nachweis für die vor genannten
umweltrelevanten Aspekte muss durch eine allgemein
anerkannte unabhängige Stelle erfolgen.
Die PP-Rohre und -Formteile dürfen keine persistenten
organischen Schadstoffe nach EU-Verordnung 2019/1021
(Anhänge I-IV) enthalten und keiner Beschränkung nach
Anhang XVII bzw. Zulassungspflicht nach Anhang XIV oder
der Informationspflicht (Art. 33) nach Verordnung (EG)
Nr. 1907/2006 (REACH) unterliegen.
 
Wurzelfestigkeit nach DIN 4060 nachgewiesen. Das
mittlere Spaltmaß zwischen Muffeneingang und Rohr darf
zur Sicherstellung der Wurzelfestigkeit maximal 1,5 %
des Nenndurchmessers betragen.
 
Kürzen von Rohrstücken wird nicht gesondert vergütet.
Auflager aus Sand oder Kiessand nach DIN EN 1610
herstellen wird gesondert vergütet.
   
       
    180  m
 
 
1.06.650
Kontrollschacht aus Beton DN 1000, bis t =1,00m
Kontrollschacht DN 1000 mm, Tiefe bis t =1,00 m
-------------------------------------------------------
-----------
Schacht Tiefe bis 1,00 m; rund, lichte Weite DN 1.000
mm, aus Betonfertigteilen gem. DIN EN 1917, DIN V 4034
Teil 1, Typ 2 und den erhöhten Anforderungen der FBS-
Qualitätsrichtlinie Teil 2 -oder gleichwertig.
Die Rohre sind gemäß DIN V 1201, Abschnitt 7.3.3, und
gemäß der FBS-Qualitätsrichtlinie, Teil 1, (zu beziehen
bei der FBS-Geschäftsstelle) fremdüberwacht durch den
Güteschutz Beton- und Fertigteilwerke Nord e.V.

Betonfertigteile mit integrierter Dichtung und
integrierter Lastübertragung, mit Schachtunterteil,
Schachtringen, Schachthals und Auflagerringen liefern
und entspr. der Planunterlagen mit erf. Höhe unter
Berücksichtigung des endgültigen Niveaus einbauen.
Schachtunterteil in erf. Höhe gem. DIN 4034 T1, Berme
bis zum Rohrscheitel des größten angeschlossenen DN.
Anschlüsse für gelenkige Einbindung der Rohre. Das
Sohlengerinne ist als Klinkerrollschichtherzustellen
und die Bermen mit Wulstklinkern abzudecken, in Mörtel
MG III, DIN 1053, Bankettneigung 1: 10 bis 1: 5.
Rohranschluß über Muffen in der Schachtwand. Position
enthält alle zur einwandfreien und funktionsbereiten
Herstellung des wasserdichten Schachtbauwerkes
notwendigen Leistungen, inkl. aller Erschwernisse und
Materialien. Der Schacht ist auf einer 15 cm starken
Sauberkeitsschicht C 12/15 herzustellen.Für die Fugen
zwischen den Fertigteilen bzw. die Betonauflagerringe
ist Mörtel MG III gem. DIN 1053 zu verwenden.

- Anschluß des Kanals mit Schachtanschluß- und
Gelenkstücken, inkl. Abdichtarbeiten

-größter Rohrdurchmesser: PP-Rohr DN 300

-es sind keine Steigeisen vorzusehen
   
       
    3  St
 
 
1.06.660
Kontrollschacht aus Beton DN 1000, bis t =1,50m
Kontrollschacht DN 1000 mm, Tiefe bis t =1,50 m
-------------------------------------------------------
-----------
wie vor, jedoch für DN 1000, Tiefe bis 1,50 m.
   
       
    4  St
 
 
1.06.670
Schnitt für Passstücke Betonrohrleitung DN 300
Schnitt für Passstücke Betonrohrleitung DN 300
-------------------------------------------------------
---------
Schnitt für Passstücke der Betonrohrleitung DN 300
herstellen.
   
       
    2  St
 
 
1.06.680
Rohrkupplung DN 300
Rohrkupplung bis DN 300
----------------------------------
Rohrkupplung für den Übergang von Betonrohren
(Passstück und Haltung) kreisrund DN 300 liefern und
fachgerecht einbauen.
Außendurchmesser / Spannbereich (mm): 315 bis 382
Reduktion max. (mm): 67

Technische Eigenschaften derRohrkupplung
Edelstahlspannband: 1.4301 (V2A)
Manschette: EPDM / SBR
Fixierkorb: Polyamid
Prüfdruck / Wasserinnendruck (bar): bis 2,5
   
       
    2  St
 
 
1.06.690
Kanal bis DN 300 trennen und aufnehmen
Kanal bis DN 300 trennen und aufnehmen
-------------------------------------------------------
--
Abwasserkanäle bis DN 300 mm, Kreisprofil
Vorhandenes Rohrmaterial : Beton
Kanal freilegen, Rohre aus der Verbindung lösen und
bergen.
Abgängiges Rohrmaterial im Eigentum des AN übernehmen
und von der Baustelle entfernen.
Durch die Kanäle verdrängter Boden wird nicht in Abzug
gebracht.
   
       
    5  m
 
 
1.06.700
Kontrollschacht abbrechen, Tiefe bis 1,50 m
Kontrollschacht abbrechen, Tiefe bis 1,50 m
-------------------------------------------------------
----
vorh. Schächte aus Betonfertigteilen bzw. Mauerwerk im
Bereich der Baugrube abbrechen.

Schachtdurchmesser DN 1000, Schachttiefe bis 1,50 m.

Schachtabdeckung, Rahmen und Schachtwandung abbrechen,
Material aufnehmen, abfahren und ordnungsgemäß
entsorgen.
Die Entsorgungskosten sind im Einheitspreis enthalten.
   
       
    1  St
 
 
1.06.710
Vlies in Abdeckung einlegen
Vlies in Abdeckung einlegen
-------------------------------------
Vlies in ausreichneder Größe in der Schachtab-
deckung auf dem Schmutzfänger einlegen und
mit dem Schachtdeckel einklemmen.
Nach dem Straßenendausbau ist das Vlies wieder zu
entfernen.
   
       
    7  St
 
 
1.06.720
Abdeckplatte statt Konus, Zulage
Abdeckplatte statt Konus, Zulage
--------------------------------------------
Abdeckplatte statt Konus, Zulage
   
       
    5  St
 
 
1.06.730
Abgewinkeltes Sohlgerinne
Abgewinkeltes Sohlgerinne
------------------------------------
Abgewinkeltes Sohlgerinne als Zulage zu den
Schachtpositionen.
   
       
    4  St
 
 
1.06.740
Sohlgerinne mit mehreren Zuläufen
Sohlgerinne mit mehreren Zuläufen
------------------------------------------------
Zulage zu Betonschächten für jeden weiteren Zulauf bis
DN 300.
   
       
    3  St
 
 
1.06.750
Schachtabdeckung setzen
Schachtabdeckung setzen
-----------------------------------
Schachtabdeckungen Begu Klasse D 400 ohne
Lüftungsöffnungen nach DIN 1229 liefern und auf die
Betonkonen der Kontrollschächte aufsetzen, einschl
Dichten der Fugen mit Zementmörtel 1 : 3.
   
       
    7  St
 
 
1.06.760
Schmutzfänger einbauen
Schmutzfänger einbauen
---------------------------------
Schmutzfänger, gem. DIN 1221, mind. 8 kg Gewicht, ver-
zinkt, Kennmaß 600, frei Verwendungsstelle liefern und
in die Schächte einhängen.
   
       
    7  St
 
 
1.06.770
Verschlussteller verlegen
Verschlussteller verlegen
---------------------------------
Verschlußteller (KG) DN 150 mm passend für
verlegten Abzweiger bzw. Sattelstücke frei
Verwendungsstelle liefern und zur Dichtung der
Abzweiger fachgerecht einbauen.
   
       
    5  St
 
 
1.06.780
Verschlussteller aufnehmen
Verschlussteller aufnehmen
-------------------------------------
Verschlußteller am Abzweiger bzw. Sattelstück
aufnehmen.
   
       
    5  St
 
 
1.06.790
Dichtigkeitsprüfung Haltung DN 300 - mit Wasser
Dichtigkeitsprüfung Haltung DN 300 - mit Wasser
-------------------------------------------------------
-----------
Dichtigkeitsprüfung der neu verlegten Haltungen DN 300
mm mit Wasser nach DIN EN 1610 durchführen.
Leistung einschl. Abdichtung der Zu- und Abläufe DN 150
sowie liefern, einfüllen und schadloses Ableiten des
Wassers. An - und Abtransport sowie Vorhalten der
Geräte. Bei Undichtigkeiten wird eine erneut notwendige
Wasserdichtheitsprüfung nicht gesondert vergütet.

Die Leistungen sind durch eine externe, zugelassene
Fachfirma zu erbringen.
   
       
    180  m
 
 
1.06.800
Dichtigkeitsprüfung Kontrollschacht DN 1000, t-1,50 m mit Wasser
Dichtigkeitsprüfung Kontrollschacht DN 1000, t-1,50 m
mit Wasser
-------------------------------------------------------
---------------------
Dichtigkeitsprüfung der neu gesetzten Kontrollschächte
mit Wasser nach DIN EN 1610 mit Wasser. Leistung
einschl. Abdichtung der Zu- und Abläufe DN 300 mm sowie
liefern, einfüllen und schadloses Ableiten des Wassers.
An - und Abtransport sowie Vorhalten der Geräte.
Bei undichten Schachtwandungen wird eine erneut
notwendige Wasserdichtheitsprüfung nicht gesondert
vergütet.
Kontrollschacht DN 1000 mm, Tiefe bis 1,50 m.

Die Leistungen sind durch eine externe, zugelassene
Fachfirma zu erbringen.
   
       
    7  St
 
 
1.06.810
Inspektion Haltung DN 300
Inspektion Haltung DN 300
------------------------------------
Kanäle DN 300 mm, Kreisprofil mittels TV-Anlage als
Abnahmebefahrung untersuchen.

Für die Dauer der Inspektion muss der Kanal soweit
abwasserfrei sein, dass eine eindeutige Bewertung
möglich ist.

Bezugspunkt für Haltungen sind die Innenwände des
Anfangs- oder Endknotens, hierüber erfolgt auch die
Abrechnung.

Kodiersystem gem. DIN EN 13508-2 (2011-08) i.V.m. DWA-M
149-2 (2013-12).

Gedruckte Protokolle mit Angaben zu Rohrmaterial,
Durchmesser, Haltungslänge und Einmessung von
seitlichen Zuläufen sowie den evtl. festgestellten
Mängeln sind an den AG zu übergeben.
Schachtbezeichnungen sind bei der Erstellung der
Dokumentation entsprechend der Planunterlagen
einzutragen.

Sämtliche Untersuchungsunterlagen sind dem AG
zusätzlich auf Datenträger (zusammenhängender Stick /
externe Festplatte - kein Stückwerk) inkl. der
Inspektionen der Voruntersuchung in der Datenform
ISYBAU 2013 zu übergeben.
   
       
    180  m
 
 
1.06.820
Bestandsplan RW erstellen
Bestandsplan RW erstellen
------------------------------------
Kanal einmessen
Kanal örtlich auf Koordinaten im System UTM unter
Verwendung der amtlichen Polygonpunkte und auf NN-Höhen
einmessen. Einmessen aller verlegten Leitungen incl.
der Dränageleitungen mit folgenden Angaben:

- Schacht - Nr.
- Schachtmittelpunkt
- Deckel- u. Sohlhöhen (aller Zu- und Ablaufleitungen)
- Gefälle
- Rohrmaterial
- Rohrdurchmesser
- Haltungslänge
- Fließrichtungspfeil
- Anschlussleitungen (Abzweiger und Straßenabläufe)

Zu liefern ist in 1 - facher Ausfertigung ein Lageplan
im Maßstab 1 : 250 mit Grundstücksgrenzen, Straßen (neu
hergestellte und Bestand) und Gebäuden sowie mit allen
o.g. Angaben.
Die Bestandsplanunterlagen sind in den Plan zu
integrieren.
Der Plan wird im Format DWG an das Ing.- Büro Urban mit
Einreichung der Schlussrechnung übergeben.
Eingemessen werden auch alle neu herzustellenden
Anschlußleitungen. Das Planergebnis wird gleichzeitig
als Abrechnungsplan verwendet.
   
       
    1  Psch
 
 
Summe 1.06
 
REGENWASSERHAUPTKANAL
1.07
VERSICKERUNGSMULDEN
 
 
1.07.830
Versickerungsmulden profilgerecht herstellen, Breite 1,5 m
Versickerungsmulden profilgerecht herstellen
-------------------------------------------------------
-----
Versickerungsmulde in Erdbauweise herstellen.

Erdarbeiten profilgerecht durchführen. Gesamten
Oberboden bis zum sandigen Boden aufnehmen und
zwischenlagern.

Muldenbreite auf Höhe der GOK = 1,35 m - 1,50 m
Muldenbreite im Sohlbereich = 0,30 m
Stichmaß = 0,3 m
Böschungsneigung = 1:3
Zwischengelagerten Oberboden muldenförmig in einer
Stärke von 0,20 m einbauen.

Herzustellen bei den Stellplätzen.
   
       
    35  m
 
 
1.07.840
Versickerungsmulden profilgerecht herstellen, Breite 3,0 m
Versickerungsmulden profilgerecht herstellen
-------------------------------------------------------
-----
Versickerungsmulde in Erdbauweise herstellen.

Erdarbeiten profilgerecht durchführen. Gesamten
Oberboden bis zum sandigen Boden aufnehmen und
zwischenlagern.

Muldenbreite auf Höhe der GOK = 3,0 m
Muldenbreite im Sohlbereich = 1,20 m
Stichmaß = 0,3 m
Böschungsneigung = 1:3
Zwischengelagerten Oberboden muldenförmig in einer
Stärke von 0,20 m einbauen.

Herzustellen im Erschließungsgebiet.
   
       
    470  m
 
 
1.07.850
Aushubboden, zwischengelagert, im Muldenbereich einbauen
Aushubboden, zwischengelagert, im Muldenbereich
einbauen
-------------------------------------------------------
---------------------------
Aushubboden (Sand) aus Kanalbau, im Baustellenbereich
zwischengelagert, aufnehmen, transportieren und im
Muldenbereich einbauen.
   
       
    200  m3
 
 
1.07.860
Rasenflächen herstellen
Rasenflächen herstellen
--------------------------------
Flächen trittfest verdichten, Saatgut gleichmäßig auf-
bringen, flach einharken und anwalzen, Ansaat auch auf
Böschungen.
Saatgutmischung mit Regel-Saatgutmischung
Gebrauchsrasen B RSM 3/FLL, in einem Arbeitsgang,
Saatgutmenge 30 g/m2.
   
       
    1.400  m2
 
 
1.07.870
Bewässerung Versickerungsmulde
Bewässerung Versickerungsmulde
----------------------------------------------
Gesamte Versickerungsmulde im Erschließungsgebiet
(Länge 505 m) gleichmäßig mittels Brause wässern.

Die Einsätze sind schriftlich beim AG anzuzeigen. Nicht
angezeigte Einsätze werden nicht vergütet.
   
       
    50  St
 
 
Summe 1.07
 
VERSICKERUNGSMULDEN
1.08
BAUMINSELN
 
 
1.08.880
Pflanzinseln in Erschließungsstraße herstellen
Pflanzinseln in Erschließungsstraße herstellen
-------------------------------------------------------
-------
vorh. Oberboden in den geplanten Pflanzinseln (5 Stück)
innerhalb der Planstraße A in einer Stärke von ca. 0,45
m ausheben und fachgerecht entsorgen. Neuen Oberboden
liefern und in den Pflanzinseln muldenförmig in einer
Stärke von 0,20 m und einem Stichmaß von 0,3 m
einbauen.
   
       
    75  m2
 
 
1.08.890
Poller aus Recyclingkunststoff liefern und setzen
Poller aus Recyclingkunststoff liefern und setzen
-------------------------------------------------------
---------
Poller aus Recyclingkunststoff liefern und innerhalb
der geplanten Pflanzinseln setzen.
Poller, Typ Halbkugelkopf, hohlprofil,
Länge 1,20 m, Durchmesser 0,2 m,
Farbe grau, mit 2 Reflektoren (rot / weiß)
inkl. der Erd- und Fundamentarbeiten.

Fundament umlaufend aus Beton C12/15, Höhe 30 cm.
Unterbeton C12/15, Dicke in verdichtetem Zustand 10 cm.

Je Pflanzinsel sind 3 Poller zu setzen.
   
       
    15  St
 
 
Summe 1.08
 
BAUMINSELN
1.09
STRASSENABLÄUFE
 
 
1.09.900
Rohrgraben ausheben für DN 150, Tiefe bis 0,50 m
Rohrgraben ausheben für DN 150, Tiefe bis 0,50 m
-------------------------------------------------------
-------------
Grabentiefe bis 0,50 m für Rohr DN 150 mm.

Boden für Leitungsgraben ausheben.
Die Grabentiefe wird berechnet ab GOK. Abgerechnet wird
nach der Länge der Leitungsgräben, gemessen wird in der
Achse der Leitung.
Boden der Klassen 3 - 4

Verbau wird nicht gesondert berechnet, es sind
randgestützte Verbauplatten zu verwenden. Der Verbau
muss 5,0 cm über die GOK hinausragen. Die Stirnseiten
sind ebenfalls lückenlos zu verbauen.

Die Wasserhaltung bis zu einer Pumpenleistung von 10 m3
Fördermenge mal 5 m Förderhöhe je Stunde und Haltung
wird nicht gesondert berechnet.

Aushub, soweit zum Verfüllen geeignet, zur Wieder-
verwendung seitlich lagern, nach Verlegen der Leitung
im Graben einbauen und verdichten.

Der Einbau und das Verdichten des zu liefernden Bodens
(Füllboden und Bettungskies) ist in diese Position
einzukalkulieren, die Bodenlieferung wird gesondert
vergütet.

Unbrauchbarer Boden ist aufzunehmen und aufzuladen.

Nach dem Verlegen der Rohre ist der Boden unter gleich-
zeitiger Entfernung des Verbaues in Lagen von 30 cm zu
verfüllen und gut zu verdichten. Ab 50 cm über Rohr-
scheitel ist die Verdichtung mit machinellem Gerät
durchzuführen.
   
       
    60  m
 
 
1.09.910
Rohrgraben ausheben für DN 150, Tiefe bis 1,00 m
Rohrgraben ausheben für DN 150, Tiefe bis 1,00 m
-------------------------------------------------------
-------------
wie Position zuvor, jedoch Tiefe bis 1,00 m.
   
       
    10  m
 
 
1.09.920
Boden aufnehmen und abfahren / BM-BG-F0
Boden laden und abfahren / BM-BG-F0
----------------------------------------------------
Boden, im Baustellenbereich zwischengelagert, aufladen
und AN-seitig gemäß der Analyseergebnisse direkt zu
einer genehmigten Deponie / Halde fahren und abladen,
die Gebühren sind einzurechnen.

Abgerechnet wird als Festmasse nach Abtragsprofilen,
der Auflockerungsfaktor ist einzukalkulieren.

Planum herstellen wird nicht gesondert vergütet.

Zuordnungswert gem. MP 2 + 3 nach
Ersatzbaustoffverordnung BM-BG-F0.
   
       
    60  m3
 
 
1.09.930
Hochlast-Vollwand-RW-Kanalrohr DN 160 Polypropylen SN10, blau
Hochlast-Vollwand-RW-Kanalrohr DN 160 Polypropylen
SN10, blau
-------------------------------------------------------
-------------------
Entwässerungsleitung aus Hochlast-Vollwand-Kanalrohren
für Regenwasserleitungen liefern und verlegen. Anschluß
an Hauptkanal sowie die Straßenabläufe sowie Form- und
Gelenkstücke sind einzurechnen.

Rohr-DN 160 mm.

Rohre nach DIN EN 1852 mit Doppelsteckmuffe und
formschlüssig fixierten Dichtungen aus EPDM nach DIN EN
681-1, Dichtheit mind. von -0,5 bis +5,0 bar bei
Verformung und Abwinklung nach EN 1277 nachgewiesen.
Ringsteifigkeit mind. 10 kN/m², hochabriebfest, ohne
Zusatz von Füllstoffen. Rohrleitung innen mit
Hersteller-, Durchmesser- und Werkstoffangabe signiert.
Farbe: Blau, durchgehend eingefärbt, mit IR-
reflektierenden Farbpigmenten - oder gleichwertig

Fremdwasserdichtheit bis 8 m Wassersäule von externem
Prüfinstitut nachgewiesen.
Nachgewiesene dynamische Belastungsfähigkeit für die
Berechnung bei nicht vorwiegend ruhenden Belastungen
nach ATV-DVWK-A 127, Absatz 9.7.4
 
Nachhaltigkeit - Umweltrelevante Aspekte:
Die Wiederverwendbarkeit / Recyclingfähigkeit in der
gleichen Produktgruppe (Rohre und Formteile) muss bei
größer 95% liegen. Die Produktion der Rohrleitung muss
mit einem Anteil an erneuerbaren Energien von größer
75% erfolgen. Der Nachweis für die vor genannten
umweltrelevanten Aspekte muss durch eine allgemein
anerkannte unabhängige Stelle erfolgen.
Die PP-Rohre und -Formteile dürfen keine persistenten
organischen Schadstoffe nach EU-Verordnung 2019/1021
(Anhänge I-IV) enthalten und keiner Beschränkung nach
Anhang XVII bzw. Zulassungspflicht nach Anhang XIV oder
der Informationspflicht (Art. 33) nach Verordnung (EG)
Nr. 1907/2006 (REACH) unterliegen.
 
Wurzelfestigkeit nach DIN 4060 nachgewiesen. Das
mittlere Spaltmaß zwischen Muffeneingang und Rohr darf
zur Sicherstellung der Wurzelfestigkeit maximal 1,5 %
des Nenndurchmessers betragen.
  
Kürzen von Rohrstücken wird nicht gesondert vergütet.
Auflager aus Sand oder Kiessand nach DIN EN 1610
herstellen wird gesondert vergütet.
   
       
    70  m
 
 
1.09.940
Bögen PP (blau) SN 10 DN 160
Bögen PP (blau) SN 10 DN 160
-------------------------------------------
Bögen 15 bis 45 Grad liefern und einbauen,
Rohrmaterial, Hersteller und Farbe wie vor.
   
       
    35  St
 
 
1.09.950
Einfachabzweiger PP (blau) SN 10 DN 300 / 160
Einfachabzweiger PP (blau) SN 10 DN 300 / 160
-------------------------------------------------------
-----------
Einfachabzweiger liefern und einbauen, Rohrmaterial,
Hersteller und Farbe wie dazugehörige PP-Rohre, PP SN
10 DN 300 / 160. Abzweig 45 Grad.
   
       
    12  St
 
 
1.09.960
Kreuzungen von Ver- und Entsorgungsleitungen
Kreuzungen von Ver- und Entsorgungsleitungen
-------------------------------------------------------
--------
Sichern von Kabeln bzw. Ver- und Entsorgungsleitungen
bis DN 150 innerhalb des Rohrgrabens quer zur
verlegenden Rohrleitung.

Mit der Pauschale für die Kreuzung sind folgende Auf-
wendungen abgegolten:
- Erschwernis beim Bodenaushub,
- Sichern der Kabel,
- Erschwernis beim Verlegen der Rohre,
- Erschwernis beim Baugrubenverbau,
- Lieferung Füllkies und Erschwernis bei der
Verfüllung

Abgerechnet werden im Bereich mehrerer Kabel 1 Stück
auf 50 cm Rohrgraben.
Die tatsächliche Anz. der Kabel ist dabei gleichgültig.
   
       
    5  St
 
 
1.09.970
Füllkies liefern
Füllkies liefern
--------------------
Füllkies der Frostschutzklasse F 1 für Einzelbaugruben
bzw. Rohrgräben einschl. Schachtbaugruben liefern.

Der Einbau und das Verdichten wird in den
Aushubpositionen vergütet.

Abgerechnet wird nach mittlerer Grabentiefe abzüglich
durch Bettungssand, Rohr und Oberflächenaufbau
verdrängten Boden. Rohrgrabenbreite nach DIN EN 1610.
Die Abrechnung erfolgt je Einzelbaugrube bzw.
haltungsweise.
   
       
    25  m3
 
 
1.09.980
Bettungssand PP DN 150 liefern
Bettungssand PP DN 150 liefern
-------------------------------------------
Bettungssand (steinfrei) für Rohrdurchmesser DN 150
liefern. Der Einbau und das Verdichten wird in den
Aushubpositionen vergütet.

Der durch den Bettungskies verdrängte Boden ist
aufzunehmen und direkt aufzuladen. Die Entsorgung des
zwischengelagerten Bodens wird gesondert vergütet.

Die Entsorgung des zwischengelagerten Bodens wird
gesondert vergütet.
   
       
    70  m
 
 
1.09.990
Straßenablauf PP liefern und einbauen
Straßenablauf PP liefern und einbauen
----------------------------------------------------
Straßenablauf analog DIN 4052 aus
Kunststofffertigteilen lastentkoppelt, teleskopier- und
drehbar, mit horizontalen und vertikalen Versteifungs-
und Verankerungsrippen, durch integrierte
verschiebesichere EPDM-Lippendichtung wasserdicht bis
0,5bar analog DIN 4030. Oberteile kompatibel zum
Aufsatz mit umlaufender Tropfkante aus Gusseisen sowie
EPS-Combischalungshilfe für die Ausbildung des
Betonauflagers des Aufsatzes und Einlegen in
Aufsatzrahmen gegen Schmutzeintrag in der Bauphase.
Ablauf bestehend aus:

Boden, rund, drehbar, mit Stutzen DN/OD 160, Abwinklung
15°, Bauhöhe: 35cm,.Werkstoff Polypropylen.

Konus 11 mit EPDM-Dichtung, zulässige Abwinklung zum
Unterteil bis 10%, Bauhöhe: 35cm,.Einsteckmaß 270 +/-
30mm, Werkstoff Polypropylen - oder gleichwertig.

Entsprechend den Einbauhinweisen des Herstellers
setzen.
Untergrund des Straßenablaufs aus einer mindestens 20
cm starken Betonsauberkeitsschicht C12/15 herstellen.
Dabei ist der Straßenablauf vollständig in Beton zu
betten. Die seitliche Verfüllung des Straßenablaufs ist
mit geeignetem Auffüllmaterial Kies-Sand-Gemisch,
Rundkornmaterial Korngröße 0 /32 herzustellen.
   
       
    12  St
 
 
1.09.1000
Aufsatz für Straßenablauf liefern und aufsetzen
Aufsatz für Straßenablauf liefern und aufsetzen
-------------------------------------------------------
-------
Aufsatz PP 300 x 500 Pultform Klasse D400 entsprechend
DIN EN 124 und E DIN 1229 mit umlaufender Tropfkante
aus Gusseisen zur Aussteifung des Ablaufkörpers, nur in
Kombination mit angebotenem Ablaufkörper,
Rahmenaußenmaße 300 x 524 mit multifunktionalem
Doppelscharnier, mit Vorformung für
Bauzeitentwässerung, mit 4 schraublosen
verkehrssicheren Arretierungen aus Kunststoff, Bauhöhe
100mm, Rahmen aus Gusseisen mit Eimerauflage mit
Einlage Rost aus Gusseisen zweiseitig ca. 110 Grad
aufklappbar sowie komplett herausnehmbar Schlitzweite
24 mm,
Einlaufquerschnitt 570 cm² .
Verzinkter Eimer nach DIN 4052, Form C 3 - oder
gleichwertig.
Aufsatz zunächst provisorisch auflegen und entsprechend
Bauablauf Zug um Zug bis auf planmäßige Höhe setzen.
Fuge zwischen Fertigteilen mit Mörtel MG III nach DIN
1053 unter Verwendung von mindestens 3 Distanzstücken
entsprechender Festigkeit füllen. Füllung
glattstreichen.
Betonauflager C12/15 gem. DIN EN 206-1 für Aufsatz
umlaufend ca. 20 cm breit und 2 cm erhöht zum obersten
Ablaufoberteil herstellen und Aufsatz nach
Herstellervorschrift einbauen.
   
       
    12  St
 
 
1.09.1010
Inspektion von Leitungen vom Hauptkanal
Inspektion von Leitungen vom Hauptkanal
-------------------------------------------------------
-
Anschlussleitungen der Straßenabläufe mittels TV-Kamera
vom Hauptkanal bzw. vom Straßenablauf aus untersuchen
und protokollieren. Die Wasserhaltung für eine
einwandfreie Untersuchung ist in den Einheitspreis
einzukalkulieren.

Durchmesser Leitung bis DN 150.
Leitungslänge bis 5 m - 10 m.

Die Abrechnung erfolgt nach Feststellung der
tatsächlichen Längen der Leitungen in der optischen
Inspektion.

Gedruckte Protokolle mit Angaben zu Rohrmaterial,
Durchmesser, Haltungslänge und Einmessung von
seitlichen Zuläufen sowie den evtl. festgestellten
Mängeln sind an den AG zu übergeben.
Schachtbezeichnungen sind bei der Erstellung der
Dokumentation entsprechend der Planunterlagen
einzutragen.

Sämtliche Untersuchungsunterlagen sind dem AG
zusätzlich auf Datenträger (zusammenhängender Stick /
externe Festplatte - kein Stückwerk) zu übergeben.
   
       
    12  St
 
 
1.09.1020
Dichtigkeitsprüfung Rohrleitung DN 150 - mit Wasser
Dichtigkeitsprüfung Rohrleitung DN 150 - mit Wasser
-------------------------------------------------------
----------------
Dichtigkeitsprüfung der Rohrleitung DN 150 mm mit
Wasser
nach DIN EN 1610.
Leistung einschl. Abdichtung der Zu- und Abläufe DN 150
sowie liefern, einfüllen und schadloses Ableiten des
Wassers. An - und Abtransport sowie Vorhalten der
Geräte. Bei Undichtigkeiten wird eine erneut notwendige
Wasserdichtheitsprüfung nicht gesondert vergütet.

Die Leistungen sind durch eine externe, zugelassene
Fachfirma zu erbringen.
   
       
    70  m
 
 
Summe 1.09
 
STRASSENABLÄUFE
1.10
STRASSENBELEUCHTUNG
 
 
1.10.1030
Leitungsgraben mit Muffenlöchern ausheben
Leitungsgraben mit Muffenlöchern ausheben
-------------------------------------------------------
-----
Boden für Leitungsgraben einschl. erforderlicher Muf-
fenlöcher ausheben.
Die Grabentiefe wird gerechnet ab OF-Gelände oder
Straße, ggf. unter Abzug des Oberbodens, bzw. ab OF des
geplanten Straßenplanums.
Abgerechnet wird nach der Länge der Leitungsgräben, ge-
messen in der Achse der Leitung, Klasse 3 - 4.

Aushub, soweit zum Verfüllen geeignet, zur Wiederver-
wendung seitlich lagern, nach Verlegen der Leitung in
Graben einbauen und verdichten.
Fehlenden Zufüllboden einbauen, wird gesondert
berechnet.
Die Lieferung und der Einbau von Sand für die
Feinsandummantelung (Bettung und Leitungszone) ist in
diese Position einzukalkulieren (0,15 m³/m).
Zum Verfüllen nicht verwendbarer Aushub geht in
Eigentum
des AN über und muß vorschriftsmäßig entsorgt werden.
Bei Platzmangel ist der Boden zu einem Lagerplatz zu
transportieren und später anzufahren.
Nach dem Verlegen der Rohre ist der Boden unter gleich-
zeitiger Entfernung des Verbaues in Lagen von 30 cm zu
verfüllen und gut zu verdichten. Ab 50 cm über dem
Rohrscheitel ist die Verdichtung mit maschinellem Gerät
durchzuführen.
Medium: Außenbeleuchtungskabel
Grabentiefe: bis 0,30 m
Grabenbreite: 0,30m
Sandummantelung: 0,15m3 / m
   
       
    250  m
 
 
1.10.1040
Erdkabel liefern und verlegen
Erdkabel liefern und verlegen
---------------------------------------
Erdkabel NYY-J 5 x 10mm² liefern und verlegen.
Abrechnung erfolgt nach Leitungsgrabenlänge.
Kabeleinbindungen in die 8 Masten werden übermessen und
sind in den Einheitspreis einzukalkulieren.
   
       
    250  m
 
 
1.10.1050
Warnband verlegen
Warnband verlegen
--------------------------
Trassenband mit der Aufschrift "Achtung
Beleuchtungskabel"
liefern und verlegen.
   
       
    250  m
 
 
1.10.1060
Straßenlampenmast liefern und setzen, Lph 4,50 m
Straßenlampenmast liefern und setzen, Lph 4,50 m
-------------------------------------------------------
-------------
Aufsatzmast, feuerverzinkt, konisch rund,
Lichtpunkthöhe 4,50 m, Zopf-Durchmesser 76 mm,
Erdstück: h = 800 mm / Ø = ca. 200 mm,
einschl. Bodenplatte 250x250 mm liefern und setzen.
Erforderliche Erdarbeiten ausführen.Mastloch
herstellen, Bodenaushub abfahren, Wiederverfüllung mit
Kies, maschinell verdichten.
Erdstück senkrecht, höhen- und fluchtgerecht einbauen,
sodass der Mast bündig mit der Hinterkante des
Bordsteins abschließt.
   
       
    6  St
 
 
1.10.1070
Straßenlampenmast liefern und setzen, Lph 6,00 m
Straßenlampenmast liefern und setzen
---------------------------------------------------
wie vor, jedoch Lph 6,0 m.
   
       
    2  St
 
 
1.10.1080
Mastsicherungsübergabekasten liefern und setzen
Mastsicherungsübergabekasten liefern und setzen
-------------------------------------------------------
------------
Mastsicherungsübergabekasten, Ausführung 2x E 14
liefern und fachgerecht montieren inkl.
Verbindungsleitung zur Leuchte.
   
       
    8  St
 
 
1.10.1090
Mastaufsatzleuchte liefern und setzen
Mastaufsatzleuchte liefern und setzen
--------------------------------------------------
Technische Mastaufsatz- und Mastansatzleuchte AMPERA
EVO 1 oder gleichwertig liefern und setzen, bestückt
mit 20 HighPower LEDs, Lichtfarbe 2700 K,
Farbwiedergabe RA = 70, Farborttoleranz (initial): max.
5 MacAdams-Ellipsen, Bemessungslebensdauer LEDs 100.
000h (L95/B10) Tq=25° C. Bemessungslichtstrom 1.605 lm
konstant, Anschlussleistung 13 W, Lichtausbeute 124 lm/
W. Lichtverteilung: , LED-Optik 5393. Abschirmung durch
BLD Backlight Control (C270-Ebene). ULOR 0% (Dark-Sky-
konform). Dimmung: ohne. Sensorik: , Kommunikation: im
Gehäuse integriert. Leuchtenabdeckung: ,
Schlagfestigkeit gem. EN 62262, Schutzart IP 66.
Mechanischer Anschluss: , Neigungsverstellung: in 5°-
Schritten, Mastaufsatz von -10° bis 30°, Mastansatz von
-30° bis 10°. Schutzklasse II, Nennspannung 220-240V AC
- 50/60Hz, Anschlussleitung 4 m H07RN-F 3x1,5 mm²,
Überspannungsschutz , Betriebstemperaturbereich (Ta) -
40 °C bis zu +55 °C. Maße (LxBxH): 524 x 308 x 128 mm,
Windangriffsfläche (CxS): 0,035 m², Gewicht: 5,9-7,3
kg, Material Mastaufnahme/Gehäuse: Aluminiumdruckguss.
Zugang für Wartung: . Farbe/Lackierung: Polyesterpulver
in AKZO900. Zertifikate: CE, ENEC, ENEC+, Zhaga-D4i,
Erfüllung der Prüfanforderungen nach ANSI C 136-31
Standard (3G) und IEC 68-2-6 (0,5G).
Kreislaufwirtschaft (Circle Light): 107 Punkte, d.h.
die Leuchte wurde entwickelt, um die Anforderungen in
vollem Umfang zu erfüllen. Digitales Typenschild: Smart
Label Ausführung mit Aufklebern auf Leuchtenkarton,
Leuchtengehäuse und als lose Beilage zur kostenfreien
Nutzung einer progressiven Web-App (Smart Label Portal)
für PC, Tablet oder Smartphone mit Windows, Android
oder iOS. Einfacher Zugang über Scannen des QR-Codes
oder Eingabe der eineindeutigen Seriennummer.
Installation und Information: Zugriff auf die
Installationsanweisungen, Protokollieren und
Aktualisieren der Adresse des Installationsortes
(automatisches Abrufen der GPS-Position), Hinzufügen
von Mastnummer/-typ und -höhe und individuellen
Informationen, CSV-Export, Detailansicht der
Leuchtendaten. Instandhaltung/Benutzer- und
Projektmanagement: Protokollieren von Wartungsvorgängen
(z.B. Leuchtenreinigung), Gruppieren von Leuchten in
Projekten, Generieren eines Projektcodes.
Fehlerbehebung: Detailansicht der Treibereinstellungen
und des Dimmprofils, Protokollieren von Korrekturen,
FAQs zur Fehlerbehebung, Ersatzteilanforderung
(Treiber, LED-Modul oder komplette Leuchte).

Technische Mastaufsatz- und Mastansatzleuchte AMPERA
EVO 1 oder gleichwertig. Für die Leuchten 1 und 2
innerhalb der Planstraße A.
   
       
    2  St
 
 
1.10.1100
Mastaufsatzleuchte liefern und setzen
Mastaufsatzleuchte liefern und setzen
--------------------------------------------------
Technische Mastaufsatz- und Mastansatzleuchte AMPERA
EVO 1 oder gleichwertig, bestückt mit 20 HighPower
LEDs, Lichtfarbe 2700 K, Farbwiedergabe RA = 70,
Farborttoleranz (initial): max. 5 MacAdams-Ellipsen,
Bemessungslebensdauer LEDs 100.000h (L95/B10) Tq=25° C.
Bemessungslichtstrom 1.131 lm konstant,
Anschlussleistung 13 W, Lichtausbeute 87 lm/W.
Lichtverteilung: , LED-Optik 5305. Abschirmung durch
BLX Backlight Control Maxi (C270-Ebene). ULOR 0% (Dark-
Sky-konform). Dimmung: ohne. Sensorik: , Kommunikation:
im Gehäuse integriert. Leuchtenabdeckung: ,
Schlagfestigkeit gem. EN 62262, Schutzart IP 66.
Mechanischer Anschluss: , Neigungsverstellung: in 5°-
Schritten, Mastaufsatz von -10° bis 30°, Mastansatz von
-30° bis 10°. Schutzklasse II, Nennspannung 220-240V AC
- 50/60Hz, Anschlussleitung 4 m H07RN-F 3x1,5 mm²,
Überspannungsschutz , Betriebstemperaturbereich (Ta) -
40 °C bis zu +55 °C. Maße (LxBxH): 524 x 308 x 128 mm,
Windangriffsfläche (CxS): 0,035 m², Gewicht: 5,9-7,3
kg, Material Mastaufnahme/Gehäuse: Aluminiumdruckguss.
Zugang für Wartung: . Farbe/Lackierung: Polyesterpulver
in AKZO900. Zertifikate: CE, ENEC, ENEC+, Zhaga-D4i,
Erfüllung der Prüfanforderungen nach ANSI C 136-31
Standard (3G) und IEC 68-2-6 (0,5G).
Kreislaufwirtschaft (Circle Light): 107 Punkte, d.h.
die Leuchte wurde entwickelt, um die Anforderungen in
vollem Umfang zu erfüllen. Digitales Typenschild: Smart
Label Ausführung mit Aufklebern auf Leuchtenkarton,
Leuchtengehäuse und als lose Beilage zur kostenfreien
Nutzung einer progressiven Web-App (Smart Label Portal)
für PC, Tablet oder Smartphone mit Windows, Android
oder iOS. Einfacher Zugang über Scannen des QR-Codes
oder Eingabe der eineindeutigen Seriennummer.
Installation und Information: Zugriff auf die
Installationsanweisungen, Protokollieren und
Aktualisieren der Adresse des Installationsortes
(automatisches Abrufen der GPS-Position), Hinzufügen
von Mastnummer/-typ und -höhe und individuellen
Informationen, CSV-Export, Detailansicht der
Leuchtendaten. Instandhaltung/Benutzer- und
Projektmanagement: Protokollieren von Wartungsvorgängen
(z.B. Leuchtenreinigung), Gruppieren von Leuchten in
Projekten, Generieren eines Projektcodes.
Fehlerbehebung: Detailansicht der Treibereinstellungen
und des Dimmprofils, Protokollieren von Korrekturen,
FAQs zur Fehlerbehebung, Ersatzteilanforderung
(Treiber, LED-Modul oder komplette Leuchte).

Technische Mastaufsatz- und Mastansatzleuchte AMPERA
EVO 1 oder gleichwertig. Für die Leuchten 3 bis 8
innerhalb der Planstraße A.
   
       
    6  St
 
 
1.10.1110
Inbetriebnahme Beleuchtung
Inbetriebnahme Beleuchtung
---------------------------------------
Anschlussarbeiten an vorh. Kabel bzw. vorh. Lampe im
Otterbeksweg vornehmen, inkl. herstellen der Muffen und
Klemmen. Lampen anschließen, Funktionstest durchführen.
Inbetriebnahme durchführen im Zuge der
Ersterschließungsarbeiten.
Einschl. Meß- und Übergabeprotokoll.
   
       
    1  St
 
 
1.10.1120
Bestandsplan Straßenbeleuchtung
Bestandsplan Straßenbeleuchtung
----------------------------------------------
Straßenbeleuchtung mit Einbauten einmessen
Einmessen aller verlegten Rohre einschl. Einbauten.

Maßstab nach Forderung des AG.
Koordinatensystem nach Forderung des AG (Gauß-Krüger
oder UTM).
Einmessung einschl. Schaltkästen und sonst. Einbauten.
Die Einmessung hat durch ein vom AG anerkanntes
Vermessungsbüro zu erfolgen.
Pläne einfach geplottet sowie im pdf- und dwg-/dxf-
Format übergeben.
   
       
    1  Psch
 
 
Summe 1.10
 
STRASSENBELEUCHTUNG
1.11
STUNDENLOHNARBEITEN
 
 
Vorbemerkung Stundenlohnarbeiten
------------------------------------------------
Für ausdrücklich vom AG angeordnete und zum Nachweis
auszuführende Stundenlohnarbeiten im Zusammenhang mit
den Arbeiten des Leistungsverzeichnisses werden berech-
net für Tariflohn einschl. Zulagen, Lohn- und Gehalts-
nebenkosten (wie z. B. Wegegelder, Fahrtkosten, Aus-
lösung) und vermögenswirksame Leistungen sowie
einschl. aller Zuschläge.
Zuschläge für Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit
werden gesondert vergütet.
Der Verrechnungssatz gilt unabhängig von der Anzahl
der abgerechneten Stunden.
Mit dem Stundensatz ist auch der Einsatz von Werkzeug
und Kleingeräten wie Bohrhammer, Schweissgerät etc.
abgegolten.
Die anfallenden Arbeiten werden nach dem nachfolgend
angegebenem Stundensatz abgerechnet, unabhängig von
der Vergütungsgruppe des auf der Baustelle Tätigen.
 
 
1.11.1130
Verrechnungssatz für Werkpolier / Schachtmeister
Verrechnungssatz für Werkpolier / Schachtmeister
-------------------------------------------------------
-------------
Stundenlohnarbeiten durch Arbeitskräfte auf Anordnung
des AG ausführen.
Schachtmeister oder dgl. (Lohngruppe 6).
   
       
    5  h
 
 
1.11.1140
Verrechnungssatz für Vorarbeiter
Verrechnungssatz für Vorarbeiter
--------------------------------------------
Stundenlohnarbeiten durch Arbeitskräfte auf Anordnung
des AG ausführen.
Bauvorarbeiter oder dgl. (Lohngruppe 5).
   
       
    2  h
 
 
1.11.1150
Verrechnungssatz für Baufacharbeiter
Verrechnungssatz für Baufacharbeiter
--------------------------------------------------
wie vor, jedoch Facharbeiter, Baugeräteführer,
Berufskraftfahrer (Lohngruppe 2, 2a und 3).
   
       
    2  h
 
 
Vorbemerkung Geräteeinsatz
---------------------------------------
Für ausdrücklich angeordnete und zum Nachweis auszu-
führende Gerätearbeiten im Zusammenhang mit den
Arbeiten dieses Leistungsverzeichnisses werden be-
rechnet einschl. der Bedienung und Betriebsstoffe:
Der Verrechnungssatz gilt für das zum Zeitpunkt des
Abrufes einsatzbereit auf der Baustelle befindliche
Baugerät.
 
 
1.11.1160
Verrechnungssatz für Bagger
Verrechnungssatz für Bagger
--------------------------------------
Bagger über 0,4 bis 1,0 cbm.

Angeboten wird für das jeweilige Gerät ein Verrech-
nungssatz, der sämtliche Aufwendungen für den Einsatz
enthält, insbesondere Gerätevorhalte- und Betriebs-
stoffkosten sowie sämtliche Zuschläge einschl. der Ko-
sten für das Bedienungsoersonal.
Der Verrechnungssatz gilt für das zum Zeitpunkt des Ab-
rufes einsatzbereit auf der Baustelle sich befindliche
Baugerät.
Abgerechnet wird nach tatsächlich geleisteten
Arbeitsstunden.
   
       
    2  h
 
 
1.11.1170
Verrechnungssatz für Kompressor mit Bedienung
Verrechnungssatz für Kompressor mit Bedienung
-------------------------------------------------------
----------
wie vor, jedoch Kompressor über 5 bis 10 cbm/min mit
Bohr- oder Abbauhämmer.
   
       
    2  h
 
 
1.11.1180
Verrechnungssatz für LKW bis 10 t AK
Verrechnungssatz für LKW bis 10 t AK
--------------------------------------------------
wie vor, jedoch LKW-Kipper mit Allradantrieb bis 10 t
Nutzlast.
   
       
    2  h
 
 
1.11.1190
Verrechnungssatz für Tauchpumpe
Verrechnungssatz für Tauchpumpe
-----------------------------------------------
Leistung: 5 - 10 m3/h.
Förderhöhe: mind. 10 m Ws
Einschl. 50 m Schlauch, Kraftstoff, El.- od. Benzin-
motor.
   
       
    2  h
 
 
1.11.1200
Materiallieferungen zum Nachweis 1.000 EURO
Materiallieferungen zum Nachweis 1.000 EURO
-------------------------------------------------------
------
Für unvorhergesehene Materiallieferungen werden die
durch Vorlage der Lieferantenrechnungen (Durchschrift
oder Ablichtung) nachgewiesenen Einkaufspreise mit
einem Zuschlag von 15 % abgerechnet
Zum Nachweis 1.000,- Euro
HINWEIS:
Der Betrag ist vom Bieter in die Position als
Einheits- und Gesamtpreis einzusetzen
   
       
    1  z.N.
 
 
Summe 1.11
 
STUNDENLOHNARBEITEN
1.12
BREITBANDVERSORGUNG
 
 
Hinweistext
Direkt zu Baubeginn wird in der Planstraße A i.M. 0,5 m
Oberboden abgetragen. D.h. die tatsächlich zu
erbringenden Tiefen der Leitungsgräben verringern sich
entsprechend.

Die Verlegung der Leerrohre erfolgt parallel zu den
geplanten Trassen der Strom- und Trinkwasserleitungen
mit einem Sicherheitsabstand von mindestens 30cm.
Die Abstimmung der Verlegung erfolgt immer mit der GVG.
 

Das Material (die Leerrohre, deren Verbinder, NVT und
Endkappen) wird von der GVG gestellt und bauseits
geliefert.
 
 
1.12.1210
Anteiligen Leitungsgraben herstellen
Anteiligen Leitungsgraben herstellen
-------------------------------------------------
Herstellung eines Anteiligen Leitungsgrabens und
Verlegung der Telekommunikationsleerrohre in einer
Verlegetiefe von 0,30 m. Die Verlegung erfolgt für
Rohrverbände der Größen 7 × 14 bzw. 12 × 7. Das
erforderliche Material wird bauseits durch die GVG
bereitgestellt.
   
       
    335  m
 
 
1.12.1220
Warnband verlegen
Warnband verlegen
--------------------------
Trassenband mit der Aufschrift "Achtung Breitbandkabel"
liefern und verlegen.
   
       
    335  m
 
 
Summe 1.12
 
BREITBANDVERSORGUNG
 
Summe 1
 
LOS 1: STRAßENBAU, VER- UND ENTSORGUNG
ERSCHLIEßUNGSGEBIET

 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
2
LOS 2: STRAßENBAU, VER- UND ENTSORGUNG
OTTERBEKSWEG
 
2.01
BEFESTIGUNGEN AUFNEHMEN
 
 
2.01.1230
Bit. Befestigung fräsen, Fräsgut wieder einbauen
Bit. Befestigung fräsen, Fräsgut wieder einbauen
-------------------------------------------------------
----------
Bituminöse Befestigungen, bestehend aus Asphaltdeck-
und Asphalttragschicht feinkörnig durchfräsen.
Asphaltfrästiefe bis 15 cm.
Fläche = Fahrbahn.
Asphalt an den Flächenrändern nach Erfordernis von den
Borden u.ä, manuell abstemmen. Behinderungen durch
Einbauten werden nicht gesondert vergütet.
Material als Baustraße profilgerecht wieder einbauen
und verdichten.
Flächen während der Tiefbauarbeiten unterhalten.
   
       
    550  m2
 
 
2.01.1240
Fräsgut im Fahrbahnbereich aufnehmen und entsorgen
Fräsgut im Fahrbahnbereich aufnehmen und entsorgen
-------------------------------------------------------
-------------------
Fräsgut im Nachgang zu den Tiefbauarbeiten im
Fahrbahnbereich aufnehmen und emtsorgen.

Die Entsorgung darf nur bei einer zugelassenen Deponie
erfolgen. Entsorungsnachweise sind zu führen.

PAK - Belastung: <10 mg/kgTS
Verwertungsklasse A gem. RuVA-StB.
   
       
    200  to
 
 
2.01.1250
Asphaltbefestigung trennen
Asphaltbefestigung trennen
------------------------------------
Asphaltbefestigung geradlinig trennen.
Trennen durch Schneiden.
Dicke der Asphaltbefestigung über 10 bis 15 cm.
Evtl. Nachschneiden wird nicht gesondert vergütet.
   
       
    10  m
 
 
2.01.1260
Betonmuldensteine aufnehmen und entsorgen
Betonmuldensteine aufnehmen und entsorgen
-------------------------------------------------------
-------
Betonmuldensteine 60/30/12 aufnehmen und entsorgen. Die
Betonmuldensteine gehen in Eigentum des AN über, sind
abzufahren und vorschriftsmäßig zu entsorgen.
   
       
    40  m
 
 
Summe 2.01
 
BEFESTIGUNGEN AUFNEHMEN
2.02
MINERALBODENARBEITEN
 
 
2.02.1270
Suchgräben herstellen
Suchgräben herstellen
------------------------------
Suchgräben für das Auffinden von Versorgungsleitungen
in einer Tiefe bis 1,30 m als Handschachtung
einschl. verfüllen und verdichten.
   
       
    50  m
 
 
2.02.1280
Boden lösen und zwischenlagern
Boden lösen und zwischenlagern
---------------------------------------------
Boden aus Abtragstrecken profilgerecht lösen, laden
und im Baustellenbereich in Mieten aufsetzen.
Abweichungen im Abtragsbereich von der Sollhöhe beim
Planunm ± 3 cm.
Klassen 3 bis 4.
Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen.
Planum herstellen wird nicht gesondert vergütet.
   
       
    750  m3
 
 
2.02.1290
Zulage Bodenaushub mit Saugbagger
Zulage Bodenaushub mit Saugbagger
--------------------------------------------------
Zulage zur Position "Boden lösen und zwischenlagern"
zuvor.

Boden mit Saugbagger lösen, laden und zwischenlagern im
Baustellenbereich.
Saugentfernung bis 30,0 m
Saugtiefe bis max 1,50 m ab OK Gelände
Saugschlauchdurchmesser 250 mm
Nutzvolumen 5,0 m3

Abgerechnet wird nach m3.
   
       
    50  m3
 
 
2.02.1300
Beprobung anstehender Boden gem. EBV
Beprobung anstehender Boden gem. EBV
-------------------------------------------------------
Mischprobe aus dem zwischengelagerten Boden in
Abstimmung mit dem AG erstellen und Beprobung gem. der
Ersatzbaustoffverordnung durch ein zugelassenes
Prüfinstitut durchführen lassen. Ergebnisse dem AG
übergeben.

Abgerechnet wird je erstellter Mischprobe.
   
       
    3  St
 
 
2.02.1310
Boden laden und abfahren / BM-BG-F0
Boden laden und abfahren / BM-BG-F0
----------------------------------------------------
Boden, im Baustellenbereich zwischengelagert, aufladen
und AN-seitig gemäß der Analyseergebnisse direkt zu
einer genehmigten Deponie / Halde fahren und abladen,
die Gebühren sind einzurechnen. Der restliche Boden
wird für die Erstellung der Knicks verwendet.

Abgerechnet wird als Festmasse nach Abtragsprofilen,
der Auflockerungsfaktor ist einzukalkulieren.

Planum herstellen wird nicht gesondert vergütet.

Zuordnungswert gem. MP 2 + 3 nach
Ersatzbaustoffverordnung BM-BG-F0.
   
       
    200  m3
 
 
2.02.1320
Findlinge aufnehmen und abfahren als Zulage
Findlinge aufnehmen und abfahren als Zulage
-------------------------------------------------------
------
Findlinge über 0,1 m3 Rauminhalt aufnehmen und
abtransportieren
Zulage zur Position "Boden lösen und abfahren"
   
       
    1  m3
 
 
2.02.1330
Boden, unbrauchbar lösen und abfahren
Boden, unbrauchbar lösen und abfahren
-----------------------------------------------------
Unbrauchbaren Boden unterhalb des Planums,
laden und abfahren.
Boden geht in Eigentum des AN über
und muß vorschriftsmäßig entsorgt werden.
Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen.
   
       
    10  m3
 
 
2.02.1340
Untergrundverbesserung -Kiessand- durchführen
Untergrundverbesserung -Kiessand- durchführen
-------------------------------------------------------
----------
Material für Untergrundverbesserung, liefern und nach
Angaben des AG in Auskofferung einbauen und verdichten.
Material = Kiessand.
Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen über der Aus-
kofferungssohle.
   
       
    10  m3
 
 
Summe 2.02
 
MINERALBODENARBEITEN
2.03
TRAG - UND DECKSCHICHTEN
 
 
2.03.1350
Frostschutzschicht 0/45 herstellen, Dicke 0,31 m
Frostschutzschicht 0/45 herstellen, Dicke 0,31 m
-------------------------------------------------------
----------
wie vor, jedoch, Dicke 0,31 m.

Einzubauen im Otterbeksweg.
   
       
    410  m3
 
 
2.03.1360
Schottertragschicht 0/32 herstellen, Dicke 0,20 m
Schottertragschicht 0/32 herstellen, Dicker 0,20 m
-------------------------------------------------------
------------
Schottertragschicht gemäß ZTV SoB-StB einbauen und
verdichten.
Material = korngestuften Gesteinskörnungsgemischs aus
gebrochenem, norwegischem Hartgestein 0/32 mm.

Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen.
Einbaustärke 20 cm.

Die erforderliche Verdichtung ist mit
Lastplattendruckver-
suchen EV 2 = 120 MN/qm nachzuweisen.

Ein Eignungszeugnis ist der Bauleitung vor Baubeginn
vorzulegen.

Einzubauen im Otterbeksweg.
   
       
    1.300  m2
 
 
2.03.1370
Feinplanum in Asphaltfläche herstellen
Feinplanum in Asphaltfläche herstellen
----------------------------------------------------
Feinplanum vor Einbau der Asphalttragschicht
herstellen.
Unterbausohle mit einer Genauigkeit von ± 1 cm
planieren und maschinell verdichten. Falls
erforderlich, bis zur Erreichung des optimalen
Wassergehaltes annässen.
Abgerechnet wird das Aufmaß der Fläche der
Asphaltfläche nur 1 mal.
   
       
    1.100  m2
 
 
2.03.1380
Asphalttragsch. aus AC 22 T N herst, 10 cm
Asphalttragsch. aus AC 22 T N herst, 10 cm
-------------------------------------------------------
--
Asphalttragschicht aus Asphalttragschichtmischgut
AC 22 T N herstellen.
Gem. ZTV Asphalt-StB 26.
In Verkehrsflächen der Bk 1,0.
Einbau nach Unterlagen des AG.
Einbaudicke 10 cm
Bindemittel = Bitumenpaar 50/70 // 50/80 VL.

Der Einbau erfolgt in 2 Abschnitten, dieses ist bei der
Kalkulation zu berücksichtigen, zudem erfolgt der
Einbau jeweils mittels Asphaltfertiger.
   
       
    1.100  m2
 
 
2.03.1390
Bit. Flächen mit Haftkleber anspritzen
Bit. Flächen mit Haftkleber anspritzen
--------------------------------------------------
Bit. Fahrbahnflächen vor dem Aufbringen der Deckschicht
mit Haftkleber, 0,3 kg/qm, anspritzen. Die
Fahrbahnfläche ist vorher zu reinigen.
Bitumenemulsion C40B5-S
Das Räumgut geht in das Eigentum des AN über und ist
vorschriftsmäßig zu entsorgen.
   
       
    1.100  m2
 
 
2.03.1400
Asphaltdecksch. aus AC 11 D N herstellen
Asphaltdecksch. aus AC 11 D N herstellen
-------------------------------------------------------
--
Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton AC 11 D N
herstellen.
In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk 1,0.
Einbaudicke 4 cm.
Einbau nach Unterlagen des AG.
Gem. ZTV Asphalt-StB 26.
Bindemittel = Bitumenpaar 50/70 // 50/80 VL
   
       
    1.100  m2
 
 
2.03.1410
Anschluss als Fuge mit Fugenmasse herstellen
Anschluss als Fuge mit Fugenmasse herstellen
-------------------------------------------------------
--------
Anschluss als Fuge mit Fugenmasse herstellen.
Randfuge vor Borden, Übergängen, Schachtdeckeln,
Abläufen u.ä. in der Asphaltdeckschicht mittels V-Fräse
ausbilden.
Fugenspalttiefe = 40 mm.
Fugenspaltbreite = 10 mm.
Mit heiß verarbeitbarer Fugenmasse Typ N2, ein-
schließlich zugehörigem und zuvor aufgetragenem Voran-
strichmittel.
   
       
    75  m
 
 
2.03.1420
Randabdichtung herstellen
Randabdichtung herstellen
------------------------------------
Flankenfläche des hochliegenden Randes der
Asphaltschichten abdichten durch heiss aufzubringendes
Bindemittel. Auftragsmenge 4,0 kg/m2 in 2 Lagen auf der
geneigten Fläche.
Bindemittel = PmB 45 A.
Herstellung in einem Arbeitsgang.
Auftragsbreite auf der geneigten Fläche 'bis 14 cm '
   
       
    500  m
 
 
Anmerkung zu geforderten Verdichtungskontrollen:
Die aufgeführten Positionen der Kontrollprüfungen
gelten für den gesamten Tiefbau und sind von einem
amtlich anerkannten Fachbüro durchzuführen.

Die Überprüfung der Bodenverdichtung erfolgt gemäß
ZTVE-StB. Die ausführende Firma legt im Rahmen der
Eigenüberwachung die Dokumentation der fachgerechten
Verdichtung vor.
Folgender Umfang der Eigenüberwachungsprüfungen wird
gefordert (Tab. 7 der ZTV-E gilt weiterhin):

- Je Haltung min. 1 Rammsondierung (Künzelung)

Die im Folgenden aufgeführten Kontrollprüfungen werden
ausschließlich auf Anordnung des AG für
Fremdüberwachungen verwendet, wenn sich der AG des
Überwachers des AN bedienen möchte. Die Aufwendungen
für die Eigenüberwachungsprüfungen sind in die
jeweiligen Leistungspositionen einzurechnen.
Wiederholungsprüfungen gehen zu Lasten des AN.
 
 
2.03.1430
Bereitstellung eines Belastungsfahrzeuges
Bereitstellung eines Belastungsfahrzeuges
-------------------------------------------------------
-
Bereitstellung eines Belastungsfahrzeuges als
Gegengewicht (z.B. ausreichend beladener LKW) für den
Plattendruckversuch an den vom AG bezeichneten
Prüfstellen.
Diese Position kommt nur für die Kontrollprüfungen des
AG zur Anwendung, nicht für die vom AN gemäß ZTVE-StB
durchzuführenden Eigenüberwachungsprüfungen.
   
       
    2  h
 
 
2.03.1440
Plattendruckversuch für Kontrollprüfung des AG durchführen
Plattendruckversuch für Kontrollprüfung des AG
durchführen
-------------------------------------------------------
-------------------------
Plattendruckversuch nach DIN 18 134 für Kontrollprüfung
des AG durchführen einschließlich Bereitstellung
sämtlicher Geräte und Auswertung und Darstellung der
Meßergebnisse.
Ausführung durch ein akkreditiertes Fachlabor.
   
       
    2  St
 
 
Summe 2.03
 
TRAG - UND DECKSCHICHTEN
2.04
STEINSETZARBEITEN
 
 
2.04.1450
Betonauflagering in Asphaltfläche austauschen
Betonauflagering in Asphaltfläche austauschen
-------------------------------------------------------
--------
Betonauflageringe - verschiebesicher - (FBS-Auflagering
AR-V 625 x 60 - 100 Typ 2) nach nach DIN EN 1917/DIN V
4034-1,2, lichter DU 625 mm,
in Mörtel MG III nach DIN 1053 innerhalb der
Bestandsschächte in Asphaltfläche austauschen.
Alten Auflagering bzw. Aufmauerung aufnehmen und
entsorgen, neuen Ring verschiebesicher einbauen.
Fugen glattstreichen.
Ergänzung 61 des Bieters
Bauhöhe 60 bis 100 mm .


Für die Schächte im Otterbeksweg.
   
       
    24  St
 
 
2.04.1460
Schachtabdeckung in Asphaltfläche auf Höhe bringen
Schachtabdeckung in Asphaltfläche auf Höhe bringen
-------------------------------------------------------
-----------------
Schachtabdeckung des AG fachgerecht einbauen.
Schachtabdeckung auf Höhe des endgültigen
Straßenniveaus setzen und verkeilen.
Ausgleichsring und Abdeckung zur
Aufnahme eines Füllmaterials reinigen.

Mit einem schellbindenden Fugenvergussmörtel gem. DIN
EN 197 gegen eine Schlauchschalung im
Schachtadedeckungsübergang zur Ausgleichsring
vergiessen und bei beginnnder Erhärtung mit einem
Brech-Sand-Gemisch der Körnung 2/8 mm im
Oberflächenbereich zwischen Gussrand der Abdeckung und
Schachtaufbau abstumpfen.

Die Fuge zwischen Schachtabdeckung und Asphaltbelag
muss 3 - 4 cm freigestemmt werden, auf einer Tiefe von
mind. 16 cm. Der Ringspalt ist anschließend mit einer
dauerhaft thermiplastischer Vergussmasse zu vergießen.

Schachtabdeckung im Zuge der Asphaltierung der
jeweils neuen bzw. endgültigen Fahrbahnhöhe Zug um Zug
anpassen.
Einzurechnen ist die Lieferung aller erforderlichen
Materialien wie z.B. Keile, Mörtel, Dichtungsmittel,
Fugenverguß.
Diese Pos. wird je Schacht nur einmal abgerechnet.
   
       
    12  St
 
 
2.04.1470
Straßenabläufe angleichen
Straßenabläufe angleichen
------------------------------------
Straßenabläufe im Zuge der Oberflächenherstellung der
jeweils neuen bzw. endgültigen Fahrbahnhöhe anpassen.
Diese Position wird je Ablauf nur einmal abgerechnet.
   
       
    3  St
 
 
2.04.1480
Betonmuldensteine liefern und verlegen
Betonmuldensteine liefern und verlegen
-----------------------------------------------------
Betonmuldensteine aus Beton nach DIN EN 1340, Qualität
DIT; DIN 483 MU, mit einer betonglatten Oberfläche,
leicht gefast.
Format: 60 x 30 x 12 cm, Stichmaß 1,5 cm.
Betonfundament C20/25, Dicke in verdichtetem Zustand 20
cm herstellen, die Verlegevorschriften des Herstellers
sind zu berücksichtigen. Einschl. Erdarbeiten.
   
       
    40  m
 
 
Summe 2.04
 
STEINSETZARBEITEN
2.05
REGENWASSERHAUPTKANAL
 
 
2.05.1490
Rohrgraben ausheben für DN 300 bis t = 1,50 m
Rohrgraben ausheben für DN 300 bis t = 1,50 m
-------------------------------------------------------
----------
Boden für Leitungsgraben DN 300 mm, Tiefe bis 1,50 m
einschließlich der Schachtbaugrube ausheben, wieder
einbauen und verdichten.

Die Grabentiefe wird berechnet ab GOK (reduziert durch
Oberbodenabtrag) bis zur Rohrsohle. Breite und Tiefe
des Grabens nach DIN EN 1610.

Abgerechnet wird nach der Länge der Leitungs-
gräben, gemessen wird in der Achse der Leitung. Die
Schachtbaugruben werden in der Achse der Leitung ohne
Berücksichtigung von Mehraushub durchgemessen.
Schachtdurchmesser und Abstände gem. Lagepläne.
Bodenklasse 3-4.

Verbau wird nicht gesondert berechnet, es sind
randgestützte Verbauplatten zu verwenden. Der Verbau
muss 5,0 cm über die GOK hinausragen. Die Stirnseiten
sind ebenfalls lückenlos zu verbauen.

Die Wasserhaltung wird gesondert berechnet.

Aushub, soweit zum Verfüllen geeignet, zur Wieder-
verwendung seitlich lagern, nach Verlegen der Leitung
im Graben einbauen und verdichten.

Der Einbau und das Verdichten des zu liefernden Bodens
(Füllboden und Bettungskies) ist in diese Position
einzukalkulieren, die Bodenlieferung wird gesondert
vergütet.

Unbrauchbarer Boden ist aufzunehmen und aufzuladen.

Nach dem Verlegen der Rohre ist der Boden unter gleich-
zeitiger Entfernung des Verbaues in Lagen von 30 cm zu
verfüllen und gut zu verdichten. Ab 50 cm über Rohr-
scheitel ist die Verdichtung mit machinellem Gerät
durchzuführen.
   
       
    80  m
 
 
2.05.1500
Waagerechter Holzverbau, als Zulage
Waagerechter Holzverbau, als Zulage
---------------------------------------------------
Waagerechten Holzverbau gem. DIN 18303 und DIN 4124
herstellen, vorhalten und wieder entfernen.
Holzverbau bestehend aus waagerecht eingebauten
Holzbohlen, die durch senkrecht angeordnete Aufrichter
gestützt und durch Steifen gegen den Erddruck gesichert
werden.
Abmessungen der Bohlen: mind. 7 cm Dicke, mind. 23 cm
Breite
Abmessungen der Aufrichter: mind. 8 cm Dicke, mind. 16
cm Breite
Abgerechnet wird die verkleidete Fläche gemessen in der
Achse des Verbaus von der Rohrsohle bis GOK.
Als Zulage zur Position Rohrgraben ausheben.
   
       
    50  m2
 
 
2.05.1510
Handaushub, als Zulage
Handaushub, als Zulage
---------------------------------
Boden für Leitungsgraben DN 300 mm, Tiefe bis 1,50 m im
Bereich der vorh. Bäume im Otterbeksweg in Handaushub
ausheben. Als Zulage zur Position zuvor.
   
       
    30  m3
 
 
2.05.1520
Wurzelbehandlung durchführen
Wurzelbehandlung durchführen
------------------------------------------
Vor. Wurzeln schneidend durchtrennen und Schnittstellen
glätten. Behandlung mit wachstumsfördernden Stoffen.
   
       
    30  St
 
 
2.05.1530
Boden aufnehmen und abfahren / BM-BG-F0
Boden laden und abfahren / BM-BG-F0
----------------------------------------------------
Boden, im Baustellenbereich zwischengelagert, aufladen
und AN-seitig gemäß der Analyseergebnisse direkt zu
einer genehmigten Deponie / Halde fahren und abladen,
die Gebühren sind einzurechnen.

Abgerechnet wird als Festmasse nach Abtragsprofilen,
der Auflockerungsfaktor ist einzukalkulieren.

Planum herstellen wird nicht gesondert vergütet.

Zuordnungswert gem. MP 2 + 3 nach
Ersatzbaustoffverordnung BM-BG-F0.
   
       
    150  m3
 
 
2.05.1540
Kreuzungen von Ver- und Entsorgungsleitungen
Kreuzungen von Ver- und Entsorgungsleitungen
-------------------------------------------------------
--------
Sichern von Kabeln bzw. Ver- und Entsorgungsleitungen
bis DN 150 innerhalb des Rohrgrabens quer zur
verlegenden Rohrleitung.

Mit der Pauschale für die Kreuzung sind folgende Auf-
wendungen abgegolten:
- Erschwernis beim Bodenaushub,
- Sichern der Kabel,
- Erschwernis beim Verlegen der Rohre,
- Erschwernis beim Baugrubenverbau,
- Lieferung Füllkies und Erschwernis bei der
Verfüllung

Abgerechnet werden im Bereich mehrerer Kabel 1 Stück
auf 50 cm Rohrgraben.
Die tatsächliche Anz. der Kabel ist dabei gleichgültig.
   
       
    15  St
 
 
2.05.1550
Sichern von Ver- und Entsorgungsleitungen in Längsrichtung
Sichern von Ver- und Entsorgungsleitungen in
Längsrichtung
-------------------------------------------------------
-------------------------
Sichern von Kabeln bzw. Ver- und Entsorgungsleitungen
bis DN 150 innerhalb des Rohrgrabens in Längsrichtung
der zu verlegenden Rohrleitung.

Mit dieser Position sind folgende Aufwendungen
abgegolten:
- Erschwernis beim Bodenaushub,
- Sichern der Kabel bzw. Ver- und Entsorgungsleitungen
- Erschwernis beim Verlegen der Rohre,
- Erschwernis beim Baugrubenverbau
- Lieferung Füllkies und Erschwernis bei der
Verfüllung

Abgerechnet werden im Bereich mehrerer Kabel 1 Stück
auf 50 cm Rohrgraben.
Die tatsächliche Anz. der Kabel ist dabei gleichgültig.
   
       
    50  m
 
 
2.05.1560
Bettungssand PP DN 300 mm liefern
Bettungssand PP DN 300 mm liefern
-------------------------------------------------
Bettungssand (steinfrei) für Rohrdurchmesser DN 300
liefern. Der Einbau und das Verdichten wird in den
Aushubpositionen vergütet.

Der durch den Bettungskies verdrängte Boden ist
aufzunehmen und direkt aufzuladen. Die Entsorgung des
zwischengelagerten Bodens wird gesondert vergütet.

Bettungskies frei Verwendungsstelle liefern und zur
Herstellung einer 20 cm starken Unteren Bettungsschicht
sowie einer 30 cm starken Abdeckung über dem
Rohrscheitel einbauen.
   
       
    80  m
 
 
2.05.1570
Untergrundverbesserung
Untergrundverbesserung
---------------------------------
Nicht tragfähigen Boden unterhalb der Rohrgrabensohle
herausschaffen, aufnehmen und direkt aufladen. Die
Entsorgung des zwischengelagerten Bodens wird gesondert
vergütet.

Der eventuell auszuhebende Bereich unterhalb der
Rohrgrabensohle ist entsprechend der Position
"Rohrgraben ausheben" dieses Titels zu verbauen. Der
Verbau wird nicht gesondert berechnet.

Material für Untergrundverbesserung liefern und nach
Angabe des AG in die Auskofferung einbauen und
verdichten.
Material = Kiessand

Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen von Unterkante
Rohrbettung bis Auskofferungssohle.
   
       
    10  m3
 
 
2.05.1580
Offene Wasserhaltung
Offene Wasserhaltung
------------------------------
Offene Wasserhaltung innerhalb der Rohrgräben aufbauen,
vorhalten, betreiben und wieder abbauen.
Wasserhaltung bestehend aus einseitiger Dränung sowie
deren Kiesbettung und Feingeröllummantelung.
Einbau von Pumpen und Pumpensümpfen, die Pumpenstunden
werden nicht gesondert vergütet.

Zum Leistungsumfang dieser Pos. gehören die
dazugehörigen Erdarbeiten.
Die einzubauenden Dränrohre haben einen Durchmesser von
10 cm und werden auf ca. 15 - 20 cm unter der
Kanalsohle verlegt.
Die Rohrstöße sind mit Bitumenpappe abzudecken.
   
       
    50  m
 
 
2.05.1590
Hochlast-Vollwand-RW-Kanalrohr DN 300 Polypropylen SN10, blau
Hochlast-Vollwand-RW-Kanalrohr DN 300 Polypropylen
SN10, blau
-------------------------------------------------------
-------------------
Entwässerungsleitung aus Hochlast-Vollwand-Kanalrohren
für Regenwasserleitungen liefern und verlegen. Anschluß
an Schacht oder Hauptkanal sowie Form- und Gelenkstücke
sind einzurechnen.

Rohr-DN 300 mm.

Rohre nach DIN EN 1852 mit Doppelsteckmuffe und
formschlüssig fixierten Dichtungen aus EPDM nach DIN EN
681-1, Dichtheit mind. von -0,5 bis +5,0 bar bei
Verformung und Abwinklung nach EN 1277 nachgewiesen.
Ringsteifigkeit mind. 10 kN/m², hochabriebfest, ohne
Zusatz von Füllstoffen. Rohrleitung innen mit
Hersteller-, Durchmesser- und Werkstoffangabe signiert.
Farbe: Blau, durchgehend eingefärbt, mit IR-
reflektierenden Farbpigmenten.

Fremdwasserdichtheit bis 8 m Wassersäule von externem
Prüfinstitut nachgewiesen.
Nachgewiesene dynamische Belastungsfähigkeit für die
Berechnung bei nicht vorwiegend ruhenden Belastungen
nach ATV-DVWK-A 127, Absatz 9.7.4
 
Nachhaltigkeit - Umweltrelevante Aspekte:
Die Wiederverwendbarkeit / Recyclingfähigkeit in der
gleichen Produktgruppe (Rohre und Formteile) muss bei
größer 95% liegen. Die Produktion der Rohrleitung muss
mit einem Anteil an erneuerbaren Energien von größer
75% erfolgen. Der Nachweis für die vor genannten
umweltrelevanten Aspekte muss durch eine allgemein
anerkannte unabhängige Stelle erfolgen.
Die PP-Rohre und -Formteile dürfen keine persistenten
organischen Schadstoffe nach EU-Verordnung 2019/1021
(Anhänge I-IV) enthalten und keiner Beschränkung nach
Anhang XVII bzw. Zulassungspflicht nach Anhang XIV oder
der Informationspflicht (Art. 33) nach Verordnung (EG)
Nr. 1907/2006 (REACH) unterliegen.
 
Wurzelfestigkeit nach DIN 4060 nachgewiesen. Das
mittlere Spaltmaß zwischen Muffeneingang und Rohr darf
zur Sicherstellung der Wurzelfestigkeit maximal 1,5 %
des Nenndurchmessers betragen.
 
Kürzen von Rohrstücken wird nicht gesondert vergütet.
Auflager aus Sand oder Kiessand nach DIN EN 1610
herstellen wird gesondert vergütet.
   
       
    80  m
 
 
2.05.1600
Kontrollschacht aus Beton DN 1000, bis t =1,50m
Kontrollschacht DN 1000 mm, Tiefe bis t =1,50 m
-------------------------------------------------------
-----------
Schacht Tiefe bis 1,50 m; rund, lichte Weite DN 1.000
mm, aus Betonfertigteilen gem. DIN EN 1917, DIN V 4034
Teil 1, Typ 2 und den erhöhten Anforderungen der FBS-
Qualitätsrichtlinie Teil 2 -oder gleichwertig.
Die Rohre sind gemäß DIN V 1201, Abschnitt 7.3.3, und
gemäß der FBS-Qualitätsrichtlinie, Teil 1, (zu beziehen
bei der FBS-Geschäftsstelle) fremdüberwacht durch den
Güteschutz Beton- und Fertigteilwerke Nord e.V.

Betonfertigteile mit integrierter Dichtung und
integrierter Lastübertragung, mit Schachtunterteil,
Schachtringen, Schachthals und Auflagerringen liefern
und entspr. der Planunterlagen mit erf. Höhe unter
Berücksichtigung des endgültigen Niveaus einbauen.
Schachtunterteil in erf. Höhe gem. DIN 4034 T1, Berme
bis zum Rohrscheitel des größten angeschlossenen DN.
Anschlüsse für gelenkige Einbindung der Rohre. Das
Sohlengerinne ist als Klinkerrollschichtherzustellen
und die Bermen mit Wulstklinkern abzudecken, in Mörtel
MG III, DIN 1053, Bankettneigung 1: 10 bis 1: 5.
Rohranschluß über Muffen in der Schachtwand. Position
enthält alle zur einwandfreien und funktionsbereiten
Herstellung des wasserdichten Schachtbauwerkes
notwendigen Leistungen, inkl. aller Erschwernisse und
Materialien. Der Schacht ist auf einer 15 cm starken
Sauberkeitsschicht C 12/15 herzustellen.Für die Fugen
zwischen den Fertigteilen bzw. die Betonauflagerringe
ist Mörtel MG III gem. DIN 1053 zu verwenden.

- Anschluß des Kanals mit Schachtanschluß- und
Gelenkstücken, inkl. Abdichtarbeiten

-größter Rohrdurchmesser: PP-Rohr DN 300

-es sind keine Steigeisen vorzusehen
   
       
    2  St
 
 
2.05.1610
Schacht umbauen, Tiefe bis t = 1,50m
Schacht umbauen, Tiefe bis t = 1,50m
---------------------------------------------------
Vorh. Betonschacht DN 1000 umbauen, Tiefe bis 1,50 m,
aus Betonfertigteilen. Gerinne und Bermen sind aus
Kanalklinker hergestellt.

Gerinne und Berme teilweise wegstemmen, Kernbohrung für
PP-Rohr DN 300 durchfüühren, Schachtfutter herzustellen
und Berme und Gerinne wieder fachgerecht herstellen.
   
       
    1  St
 
 
2.05.1620
Vlies in Abdeckung einlegen
Vlies in Abdeckung einlegen
-------------------------------------
Vlies in ausreichneder Größe in der Schachtab-
deckung auf dem Schmutzfänger einlegen und
mit dem Schachtdeckel einklemmen.
Nach dem Straßenendausbau ist das Vlies wieder zu
entfernen.
   
       
    2  St
 
 
2.05.1630
Abdeckplatte statt Konus, Zulage
Abdeckplatte statt Konus, Zulage
--------------------------------------------
Abdeckplatte statt Konus, Zulage
   
       
    2  St
 
 
2.05.1640
Abgewinkeltes Sohlgerinne
Abgewinkeltes Sohlgerinne
------------------------------------
Abgewinkeltes Sohlgerinne als Zulage zu den
Schachtpositionen.
   
       
    2  St
 
 
2.05.1650
Sohlgerinne mit mehreren Zuläufen
Sohlgerinne mit mehreren Zuläufen
------------------------------------------------
Zulage zu Betonschächten für jeden weiteren Zulauf bis
DN 300.
   
       
    2  St
 
 
2.05.1660
Schachtabdeckung setzen
Schachtabdeckung setzen
-----------------------------------
Schachtabdeckungen Begu Klasse D 400 ohne
Lüftungsöffnungen nach DIN 1229 liefern und auf die
Betonkonen der Kontrollschächte aufsetzen, einschl
Dichten der Fugen mit Zementmörtel 1 : 3.
   
       
    2  St
 
 
2.05.1670
Schmutzfänger einbauen
Schmutzfänger einbauen
---------------------------------
Schmutzfänger, gem. DIN 1221, mind. 8 kg Gewicht, ver-
zinkt, Kennmaß 600, frei Verwendungsstelle liefern und
in die Schächte einhängen.
   
       
    2  St
 
 
2.05.1680
Dichtigkeitsprüfung Haltung DN 300 - mit Wasser
Dichtigkeitsprüfung Haltung DN 300 - mit Wasser
-------------------------------------------------------
-----------
Dichtigkeitsprüfung der neu verlegten Haltungen DN 300
mm mit Wasser nach DIN EN 1610 durchführen.
Leistung einschl. Abdichtung der Zu- und Abläufe DN 150
sowie liefern, einfüllen und schadloses Ableiten des
Wassers. An - und Abtransport sowie Vorhalten der
Geräte. Bei Undichtigkeiten wird eine erneut notwendige
Wasserdichtheitsprüfung nicht gesondert vergütet.

Die Leistungen sind durch eine externe, zugelassene
Fachfirma zu erbringen.
   
       
    80  m
 
 
2.05.1690
Dichtigkeitsprüfung Kontrollschacht DN 1000, t-1,50 m mit Wasser
Dichtigkeitsprüfung Kontrollschacht DN 1000, t-1,50 m
mit Wasser
-------------------------------------------------------
-----------------------
Dichtigkeitsprüfung der neu gesetzten Kontrollschächte
mit Wasser nach DIN EN 1610 mit Wasser. Leistung
einschl. Abdichtung der Zu- und Abläufe DN 150 mm sowie
liefern, einfüllen und schadloses Ableiten des Wassers.
An - und Abtransport sowie Vorhalten der Geräte.
Bei undichten Schachtwandungen wird eine erneut
notwendige Wasserdichtheitsprüfung nicht gesondert
vergütet.
Kontrollschacht DN 1000 mm, Tiefe bis 1,50 m.

Die Leistungen sind durch eine externe, zugelassene
Fachfirma zu erbringen.
   
       
    2  St
 
 
2.05.1700
Inspektion Haltung DN 300
Inspektion Haltung DN 300
------------------------------------
Kanäle DN 300 mm, Kreisprofil mittels TV-Anlage als
Abnahmebefahrung untersuchen.

Für die Dauer der Inspektion muss der Kanal soweit
abwasserfrei sein, dass eine eindeutige Bewertung
möglich ist.

Bezugspunkt für Haltungen sind die Innenwände des
Anfangs- oder Endknotens, hierüber erfolgt auch die
Abrechnung.

Kodiersystem gem. DIN EN 13508-2 (2011-08) i.V.m. DWA-M
149-2 (2013-12).

Gedruckte Protokolle mit Angaben zu Rohrmaterial,
Durchmesser, Haltungslänge und Einmessung von
seitlichen Zuläufen sowie den evtl. festgestellten
Mängeln sind an den AG zu übergeben.
Schachtbezeichnungen sind bei der Erstellung der
Dokumentation entsprechend der Planunterlagen
einzutragen.

Sämtliche Untersuchungsunterlagen sind dem AG
zusätzlich auf Datenträger (zusammenhängender Stick /
externe Festplatte - kein Stückwerk) inkl. der
Inspektionen der Voruntersuchung in der Datenform
ISYBAU 2013 zu übergeben.
   
       
    80  m
 
 
2.05.1710
Bestandsplan RW erstellen
Bestandsplan RW erstellen
------------------------------------
Kanal einmessen
Kanal örtlich auf Koordinaten im System UTM unter
Verwendung der amtlichen Polygonpunkte und auf NN-Höhen
einmessen. Einmessen aller verlegten Leitungen incl.
der Dränageleitungen mit folgenden Angaben:

- Schacht - Nr.
- Schachtmittelpunkt
- Deckel- u. Sohlhöhen (aller Zu- und Ablaufleitungen)
- Gefälle
- Rohrmaterial
- Rohrdurchmesser
- Haltungslänge
- Fließrichtungspfeil
- Anschlussleitungen (Abzweiger und Straßenabläufe)

Zu liefern ist in 1 - facher Ausfertigung ein Lageplan
im Maßstab 1 : 250 mit Grundstücksgrenzen, Straßen (neu
hergestellte und Bestand) und Gebäuden sowie mit allen
o.g. Angaben.
Die Bestandsplanunterlagen sind in den Plan zu
integrieren.
Der Plan wird im Format DWG an das Ing.- Büro Urban mit
Einreichung der Schlussrechnung übergeben.
Eingemessen werden auch alle neu herzustellenden
Anschlußleitungen. Das Planergebnis wird gleichzeitig
als Abrechnungsplan verwendet.
   
       
    1  Psch
 
 
Summe 2.05
 
REGENWASSERHAUPTKANAL
2.06
VERSICKERUNGSMULDEN
 
 
2.06.1720
Versickerungsmulden profilgerecht herstellen, Breite 1,5 m
Versickerungsmulden profilgerecht herstellen
-------------------------------------------------------
-----
Versickerungsmulde in Erdbauweise herstellen.

Erdarbeiten profilgerecht durchführen. Gesamten
Oberboden bis zum sandigen Boden aufnehmen und
zwischenlagern.

Muldenbreite auf Höhe der GOK = 1,35 m - 1,50 m
Muldenbreite im Sohlbereich = 0,30 m
Stichmaß = 0,3 m
Böschungsneigung = 1:3
Zwischengelagerten Oberboden muldenförmig in einer
Stärke von 0,20 m einbauen.

Herzustellen im Otterbeksweg.
   
       
    180  m
 
 
2.06.1730
Rasenflächen herstellen
Rasenflächen herstellen
--------------------------------
Flächen trittfest verdichten, Saatgut gleichmäßig auf-
bringen, flach einharken und anwalzen, Ansaat auch auf
Böschungen.
Saatgutmischung mit Regel-Saatgutmischung
Gebrauchsrasen B RSM 3/FLL, in einem Arbeitsgang,
Saatgutmenge 30 g/m2.
   
       
    400  m2
 
 
2.06.1740
Bewässerung Versickerungsmulde
Bewässerung Versickerungsmulde
----------------------------------------------
Gesamte Versickerungsmulde im Erschließungsgebiet
(Länge 180 m) gleichmäßig mittels Brause wässern. Die
Einsätze sind dem AG schriftlich anzuzeigen.
   
       
    50  St
 
 
Summe 2.06
 
VERSICKERUNGSMULDEN
2.07
STRASSENABLÄUFE
 
 
2.07.1750
Strassenablauf Format 30/50 cm ausbauen und entfernen
Strassenablauf Format 30/50 cm ausbauen und entfernen
-------------------------------------------------------
----------------------
Strassenablauf aus Betonfertigteilen einschließlich
Aufsatz, Format 30/50 cm vollständig ausbauen.
Ausbautiefe ab OK Aufsatz bis 1,25 m. Dazugehörige
Erdarbeiten ausführen. Strassenablauf liegt in
befestigter Fläche. Aufbruch wird in den
Hauptpositionen vergütet.

Das Ausbauen von Rohrleitungen wird gesondert vergütet.

Sämtliche anderen Stoffe und Aushub in Eigentum des AN
übernehmen und von der Baustelle entfernen.
   
       
    1  St
 
 
2.07.1760
Straßenablauf-Anschlussleitung ausbauen
Straßenablauf-Anschlussleitung ausbauen
-------------------------------------------------------
-
Vorhandene Anschlußleitung für Straßenabläufe,
Rohre aus Steinzeug, Kunststoff und Beton bis DN 150.

Leitungen im Zuge der Erdarbeiten für die Neuverlegung
von Anschlussleitungen bzw beim Aufnehmen der
Straßenabläufe freilegen und aufnehmen. Rohranschluss
abdichten.

Sämtliche Stoffe in Eigentum des AN übernehmen und von
der Baustelle entfernen. Füllmaterial liefern.
Wasserhaltung wird nicht gesondert vergütet.
   
       
    5  m
 
 
2.07.1770
Rohrgraben ausheben für DN 150, Tiefe bis 1,00 m
Rohrgraben ausheben für DN 150, Tiefe bis 1,00 m
-------------------------------------------------------
-------------
Grabentiefe bis 1,00 m für Rohr DN 150 mm.

Boden für Leitungsgraben ausheben.
Die Grabentiefe wird berechnet ab GOK. Abgerechnet wird
nach der Länge der Leitungsgräben, gemessen wird in der
Achse der Leitung.
Boden der Klassen 3 - 4

Verbau wird nicht gesondert berechnet, es sind
randgestützte Verbauplatten zu verwenden. Der Verbau
muss 5,0 cm über die GOK hinausragen. Die Stirnseiten
sind ebenfalls lückenlos zu verbauen.

Die Wasserhaltung bis zu einer Pumpenleistung von 10 m3
Fördermenge mal 5 m Förderhöhe je Stunde und Haltung
wird nicht gesondert berechnet.

Aushub, soweit zum Verfüllen geeignet, zur Wieder-
verwendung seitlich lagern, nach Verlegen der Leitung
im Graben einbauen und verdichten.

Der Einbau und das Verdichten des zu liefernden Bodens
(Füllboden und Bettungskies) ist in diese Position
einzukalkulieren, die Bodenlieferung wird gesondert
vergütet.

Unbrauchbarer Boden ist aufzunehmen und aufzuladen.

Nach dem Verlegen der Rohre ist der Boden unter gleich-
zeitiger Entfernung des Verbaues in Lagen von 30 cm zu
verfüllen und gut zu verdichten. Ab 50 cm über Rohr-
scheitel ist die Verdichtung mit machinellem Gerät
durchzuführen.
   
       
    20  m
 
 
2.07.1780
Boden aufnehmen und abfahren / BM-BG-F0
Boden laden und abfahren / BM-BG-F0
----------------------------------------------------
Boden, im Baustellenbereich zwischengelagert, aufladen
und AN-seitig gemäß der Analyseergebnisse direkt zu
einer genehmigten Deponie / Halde fahren und abladen,
die Gebühren sind einzurechnen.

Abgerechnet wird als Festmasse nach Abtragsprofilen,
der Auflockerungsfaktor ist einzukalkulieren.

Planum herstellen wird nicht gesondert vergütet.

Zuordnungswert gem. MP 2 + 3 nach
Ersatzbaustoffverordnung BM-BG-F0.
   
       
    15  m3
 
 
2.07.1790
Hochlast-Vollwand-RW-Kanalrohr DN 160 Polypropylen SN10, blau
Hochlast-Vollwand-RW-Kanalrohr DN 160 Polypropylen
SN10, blau
-------------------------------------------------------
-------------------
Entwässerungsleitung aus Hochlast-Vollwand-Kanalrohren
für Regenwasserleitungen liefern und verlegen. Anschluß
an Hauptkanal sowie die Straßenabläufe sowie Form- und
Gelenkstücke sind einzurechnen.

Rohr-DN 160 mm.

Rohre nach DIN EN 1852 mit Doppelsteckmuffe und
formschlüssig fixierten Dichtungen aus EPDM nach DIN EN
681-1, Dichtheit mind. von -0,5 bis +5,0 bar bei
Verformung und Abwinklung nach EN 1277 nachgewiesen.
Ringsteifigkeit mind. 10 kN/m², hochabriebfest, ohne
Zusatz von Füllstoffen. Rohrleitung innen mit
Hersteller-, Durchmesser- und Werkstoffangabe signiert.
Farbe: Blau, durchgehend eingefärbt, mit IR-
reflektierenden Farbpigmenten - oder gleichwertig

Fremdwasserdichtheit bis 8 m Wassersäule von externem
Prüfinstitut nachgewiesen.
Nachgewiesene dynamische Belastungsfähigkeit für die
Berechnung bei nicht vorwiegend ruhenden Belastungen
nach ATV-DVWK-A 127, Absatz 9.7.4
 
Nachhaltigkeit - Umweltrelevante Aspekte:
Die Wiederverwendbarkeit / Recyclingfähigkeit in der
gleichen Produktgruppe (Rohre und Formteile) muss bei
größer 95% liegen. Die Produktion der Rohrleitung muss
mit einem Anteil an erneuerbaren Energien von größer
75% erfolgen. Der Nachweis für die vor genannten
umweltrelevanten Aspekte muss durch eine allgemein
anerkannte unabhängige Stelle erfolgen.
Die PP-Rohre und -Formteile dürfen keine persistenten
organischen Schadstoffe nach EU-Verordnung 2019/1021
(Anhänge I-IV) enthalten und keiner Beschränkung nach
Anhang XVII bzw. Zulassungspflicht nach Anhang XIV oder
der Informationspflicht (Art. 33) nach Verordnung (EG)
Nr. 1907/2006 (REACH) unterliegen.
 
Wurzelfestigkeit nach DIN 4060 nachgewiesen. Das
mittlere Spaltmaß zwischen Muffeneingang und Rohr darf
zur Sicherstellung der Wurzelfestigkeit maximal 1,5 %
des Nenndurchmessers betragen.
  
Kürzen von Rohrstücken wird nicht gesondert vergütet.
Auflager aus Sand oder Kiessand nach DIN EN 1610
herstellen wird gesondert vergütet.
   
       
    20  m
 
 
2.07.1800
Bögen PP (blau) SN 10 DN 160
Bögen PP (blau) SN 10 DN 160
-------------------------------------------
Bögen 15 bis 45 Grad liefern und einbauen,
Rohrmaterial, Hersteller und Farbe wie vor.
   
       
    10  St
 
 
2.07.1810
Einfachabzweiger PP (blau) SN 10 DN 300 / 160
Einfachabzweiger PP (blau) SN 10 DN 300 / 160
-------------------------------------------------------
-----------
Einfachabzweiger liefern und einbauen, Rohrmaterial,
Hersteller und Farbe wie dazugehörige PP-Rohre, PP SN
10 DN 300 / 160. Abzweig 45 Grad.
   
       
    2  St
 
 
2.07.1820
Sattelstück DN/OD 160/90°, als Zulage
Sattelstück DN/OD 160/90°, als Zulage
---------------------------------------------------
Sattelstück DN/OD 160/90° mit konischer Einschraubkrone
aus Polypropylen mit integriertem Kugelgelenk,
Rohrleitung im Kugelgelenk allseitig zwischen 0 und 7,
5°(gesamt 15°) stufenlos abwinkelbar. Anschlussdichtung
aus SBR mit Innengewinde und zusätzlicher Quelldichtung
aus thermoplastischen Elastomer, mit bauaufsichtlicher
Zulassung - oder gleichwertig.
Sattelstück zum seitlichen Anschluss von glattwandigen
Kanalrohren DN/OD 160 an Betonrohre
Hauptrohrdurchmesser: DN 300  
Im Einheitspreis ist der fachgerechte Anschluss mittels
Kernbohrgerät (Bohrung: 200 mm +2/-1mm) am Hauptkanal
einzurechnen. Ein Einbau-/Bohrlochprotokoll gemäß
Anlage ist zu erstellen.
   
       
    1  St
 
 
2.07.1830
Kreuzungen von Ver- und Entsorgungsleitungen
Kreuzungen von Ver- und Entsorgungsleitungen
-------------------------------------------------------
--------
Sichern von Kabeln bzw. Ver- und Entsorgungsleitungen
bis DN 150 innerhalb des Rohrgrabens quer zur
verlegenden Rohrleitung.

Mit der Pauschale für die Kreuzung sind folgende Auf-
wendungen abgegolten:
- Erschwernis beim Bodenaushub,
- Sichern der Kabel,
- Erschwernis beim Verlegen der Rohre,
- Erschwernis beim Baugrubenverbau,
- Lieferung Füllkies und Erschwernis bei der
Verfüllung

Abgerechnet werden im Bereich mehrerer Kabel 1 Stück
auf 50 cm Rohrgraben.
Die tatsächliche Anz. der Kabel ist dabei gleichgültig.
   
       
    15  St
 
 
2.07.1840
Füllkies liefern
Füllkies liefern
--------------------
Füllkies der Frostschutzklasse F 1 für Einzelbaugruben
bzw. Rohrgräben einschl. Schachtbaugruben liefern.

Der Einbau und das Verdichten wird in den
Aushubpositionen vergütet.

Abgerechnet wird nach mittlerer Grabentiefe abzüglich
durch Bettungssand, Rohr und Oberflächenaufbau
verdrängten Boden. Rohrgrabenbreite nach DIN EN 1610.
Die Abrechnung erfolgt je Einzelbaugrube bzw.
haltungsweise.
   
       
    5  m3
 
 
2.07.1850
Bettungssand PP DN 150 liefern
Bettungssand PP DN 150 liefern
-------------------------------------------
Bettungssand (steinfrei) für Rohrdurchmesser DN 150
liefern. Der Einbau und das Verdichten wird in den
Aushubpositionen vergütet.

Der durch den Bettungskies verdrängte Boden ist
aufzunehmen und direkt aufzuladen. Die Entsorgung des
zwischengelagerten Bodens wird gesondert vergütet.

Die Entsorgung des zwischengelagerten Bodens wird
gesondert vergütet.
   
       
    20  m
 
 
2.07.1860
Straßenablauf PP liefern und einbauen
Straßenablauf PP liefern und einbauen
----------------------------------------------------
Straßenablauf analog DIN 4052 aus
Kunststofffertigteilen lastentkoppelt, teleskopier- und
drehbar, mit horizontalen und vertikalen Versteifungs-
und Verankerungsrippen, durch integrierte
verschiebesichere EPDM-Lippendichtung wasserdicht bis
0,5bar analog DIN 4030. Oberteile kompatibel zum
Aufsatz mit umlaufender Tropfkante aus Gusseisen sowie
EPS-Combischalungshilfe für die Ausbildung des
Betonauflagers des Aufsatzes und Einlegen in
Aufsatzrahmen gegen Schmutzeintrag in der Bauphase.
Ablauf bestehend aus:

Boden, rund, drehbar, mit Stutzen DN/OD 160, Abwinklung
15°, Bauhöhe: 35cm,.Werkstoff Polypropylen.

Konus 11 mit EPDM-Dichtung, zulässige Abwinklung zum
Unterteil bis 10%, Bauhöhe: 35cm,.Einsteckmaß 270 +/-
30mm, Werkstoff Polypropylen - oder gleichwertig.

Entsprechend den Einbauhinweisen des Herstellers
setzen.
Untergrund des Straßenablaufs aus einer mindestens 20
cm starken Betonsauberkeitsschicht C12/15 herstellen.
Dabei ist der Straßenablauf vollständig in Beton zu
betten. Die seitliche Verfüllung des Straßenablaufs ist
mit geeignetem Auffüllmaterial Kies-Sand-Gemisch,
Rundkornmaterial Korngröße 0 /32 herzustellen.
   
       
    3  St
 
 
2.07.1870
Aufsatz für Straßenablauf liefern und aufsetzen
Aufsatz für Straßenablauf liefern und aufsetzen
-------------------------------------------------------
-------
Aufsatz PP 300 x 500 Pultform Klasse D400 entsprechend
DIN EN 124 und E DIN 1229 mit umlaufender Tropfkante
aus Gusseisen zur Aussteifung des Ablaufkörpers, nur in
Kombination mit angebotenem Ablaufkörper,
Rahmenaußenmaße 300 x 524 mit multifunktionalem
Doppelscharnier, mit Vorformung für
Bauzeitentwässerung, mit 4 schraublosen
verkehrssicheren Arretierungen aus Kunststoff, Bauhöhe
100mm, Rahmen aus Gusseisen mit Eimerauflage mit
Einlage Rost aus Gusseisen zweiseitig ca. 110 Grad
aufklappbar sowie komplett herausnehmbar Schlitzweite
24 mm,
Einlaufquerschnitt 570 cm² .
Verzinkter Eimer nach DIN 4052, Form C 3 - oder
gleichwertig.
Aufsatz zunächst provisorisch auflegen und entsprechend
Bauablauf Zug um Zug bis auf planmäßige Höhe setzen.
Fuge zwischen Fertigteilen mit Mörtel MG III nach DIN
1053 unter Verwendung von mindestens 3 Distanzstücken
entsprechender Festigkeit füllen. Füllung
glattstreichen.
Betonauflager C12/15 gem. DIN EN 206-1 für Aufsatz
umlaufend ca. 20 cm breit und 2 cm erhöht zum obersten
Ablaufoberteil herstellen und Aufsatz nach
Herstellervorschrift einbauen.
   
       
    3  St
 
 
2.07.1880
Inspektion von Leitungen vom Hauptkanal
Inspektion von Leitungen vom Hauptkanal
-------------------------------------------------------
-
Anschlussleitungen der Straßenabläufe mittels TV-Kamera
vom Hauptkanal bzw. vom Straßenablauf aus untersuchen
und protokollieren. Die Wasserhaltung für eine
einwandfreie Untersuchung ist in den Einheitspreis
einzukalkulieren.

Durchmesser Leitung bis DN 150.
Leitungslänge bis 5 m - 10 m.

Die Abrechnung erfolgt nach Feststellung der
tatsächlichen Längen der Leitungen in der optischen
Inspektion.

Gedruckte Protokolle mit Angaben zu Rohrmaterial,
Durchmesser, Haltungslänge und Einmessung von
seitlichen Zuläufen sowie den evtl. festgestellten
Mängeln sind an den AG zu übergeben.
Schachtbezeichnungen sind bei der Erstellung der
Dokumentation entsprechend der Planunterlagen
einzutragen.

Sämtliche Untersuchungsunterlagen sind dem AG
zusätzlich auf Datenträger (zusammenhängender Stick /
externe Festplatte - kein Stückwerk) zu übergeben.
   
       
    3  St
 
 
2.07.1890
Dichtigkeitsprüfung Rohrleitung DN 150 - mit Wasser
Dichtigkeitsprüfung Rohrleitung DN 150 - mit Wasser
-------------------------------------------------------
----------------
Dichtigkeitsprüfung der Rohrleitung DN 150 mm mit
Wasser
nach DIN EN 1610.
Leistung einschl. Abdichtung der Zu- und Abläufe DN 150
sowie liefern, einfüllen und schadloses Ableiten des
Wassers. An - und Abtransport sowie Vorhalten der
Geräte. Bei Undichtigkeiten wird eine erneut notwendige
Wasserdichtheitsprüfung nicht gesondert vergütet.

Die Leistungen sind durch eine externe, zugelassene
Fachfirma zu erbringen.
   
       
    20  m
 
 
Summe 2.07
 
STRASSENABLÄUFE
2.08
GRUNDSTÜCKSANGLEICHUNGEN
 
 
2.08.1900
Oberboden abtragen und lagern
Oberboden abtragen und lagern
------------------------------------------
Oberboden einschl. Vegetationsdecke in vorh. Stärke ab-
tragen. Unrat vorher und während der Arbeiten abräumen,
aussondern und vorschriftsmäßig entsorgen.
Grünflächen vor dem Abtragen aufnehmen.
Oberboden im Baustellenbereich fördern und längs des
jeweils relevanten Grundstücks lagern.
Oberboden in Mieten locker aufsetzen.
Abgerechnet wird nach Mietenaufmaß.
   
       
    10  m3
 
 
2.08.1910
Oberboden, Dicke = 20 - 40 cm andecken
Oberboden, Dicke = 20 - 40 cm andecken
-------------------------------------------------------
-
Im Baustellenbereich zwischengelagerten Oberboden
aufnehmen, transportieren und im Grundstücksbereich wie
vorgefunden in einer Dicke = 20 - 40 cm profilgerecht
andecken und walzen.
   
       
    10  m3
 
 
2.08.1920
Rasenansaat herstellen
Rasenansaat herstellen
-------------------------------
Rasenansaat herstellen. Saatgut ohne Entmischung aus-
bringen und einarbeiten.
Ansaat auf den Grundstücken.
Saatgutmenge 25 g/m2.
Regelsaatgutmischung (RSM) 7.1.2 'Landschaftsrasen-
Standard'.
   
       
    50  m2
 
 
2.08.1930
Boden lösen und laden
Boden lösen und laden
-------------------------------
Boden aus Abtragstrecken profilgerecht lösen und direkt
aufladen. Die Bodenabfuhr wird über eine separate
Position abgerechnet.
Abweichungen im Abtragsbereich von der Sollhöhe beim
Planunm ± 3 cm.
Klassen 3 bis 4.
Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen.
Planum herstellen wird nicht gesondert vergütet.
   
       
    100  m3
 
 
2.08.1940
Boden aufnehmen von Hand, Zulage
Boden aufnehmen von Hand, Zulage
------------------------------------------------
Boden im Bereich von etwaigen Versorgungsleitungen,
Einbauten o.ä. in Handaushub ausheben. Als Zulage zur
Position Bodenaushub.
   
       
    40  m3
 
 
2.08.1950
Überschüssigen Boden abfahren / BM-BG-F0
Überschüssigen Boden abfahren / BM-BG-F0
-------------------------------------------------------
------
Überschüssigen Boden AN-seitig gemäß der
Analyseergebnisse zu einer genehmigten Deponie / Halde
fahren und abladen, Gebühren sind einzurechnen.

Abgerechnet wird als Festmasse nach Abtragsprofilen,
der Auflockerungsfaktor ist einzukalkulieren.

Planum herstellen wird nicht gesondert vergütet.

Zuordnungswert nach Ersatzbaustoffverordnung BM-BG-F0.
   
       
    50  m3
 
 
2.08.1960
Feinplanum herstellen
Feinplanum herstellen
-----------------------------
Feinplanum zur Aufnahme der Oberflächen herstellen.
Unmittelbar vor dem Einbau z.B. des Pflasters ist die
Un-
terbausohle mit einer Genauigkeit von ± 1 cm zu pla-
nieren und maschinell zu verdichten, falls erforder-
lich, bis zur Erreichung des optimalen Wassergehaltes
anzunässen.
Abgerechnet wird das Aufmaß der Pflasterfläche, jeweils
nur 1 mal.
Werden die Pflasterarbeiten von einem Nebenunter-
nehmer ausgeführt und erfolgt die Herstellung des Fein-
planums durch den Hauptunternehmer, so hat dieser in
einer Übergabeverhandlung das Feinplanum an die
Pflasterfirma zu übergeben.
   
       
    200  m2
 
 
2.08.1970
Frostschutzschicht 0/45 ZTV SoB-StB (28 cm)
Frostschutzschicht 0/45 ZTV SoB-StB (28 cm)
-------------------------------------------------------
------
Frostschutzschicht nach ZTV SoB-StB
Material = Kies-Sand-Gemisch.
Körnung 0/45.
Dicke = 28 cm.
Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen.

Ein Eignungszeugnis ist der Bauleitung vor Baubeginn
vorzulegen.
   
       
    60  m3
 
 
2.08.1980
Schottertragschicht 0/32 herstellen (20 cm)
Schottertragschicht 0/32 herstellen (20 cm)
-------------------------------------------------------
--
Schottertragschicht gemäß ZTV SoB-StB einbauen und
verdichten.
Material = korngestuften Gesteinskörnungsgemischs aus
gebrochenem, norwegischem Hartgestein 0/32 mm.
Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen.
Einbaustärke 20 cm.

Ein Eignungszeugnis ist der Bauleitung vor Baubeginn
vorzulegen.
   
       
    200  m2
 
 
2.08.1990
Pflaster auf Bettung ohne Bindemittel umpflastern
Pflaster auf Bettung ohne Bindemittel umpflastern
-------------------------------------------------------
-----------
Pflaster auf Bettung ohne Bindemittel umpflastern.
Steine von Hand aufnehmen, säubern und gg. seitlich
lagern.
Vorhandene Bettung durcharbeiten. Fehlendes
Tragschicht- und Bettungsmaterial ersetzen. Steine
wieder verlegen.
Nicht wiederverwendbares Material in Eigentum des AN
übernehmen und von der Baustelle entfernen.
Ausführung in Zufahrten.
Einzelflächen über 2 bis 20 m2.
Betonpflastersteine mit und ohne Verbundsystem,
ca. 10/20/8 cm bis 12/24/10 cm.
Ersatzsteine 'werden auf gesonderten Nachweis vergütet'
Steine 'in vorhanenes Verlegemuster einfügen.'
Bettungsmaterial = Brechsand-Splitt-Gemisch.
Fugenmaterial = Brechsand 0/2.
   
       
    100  m2
 
 
2.08.2000
Asphalttragsch. aus AC 22 T N herst, 10 cm im Handeinbau
Asphalttragsch. aus AC 22 T N herst, 10 cm im
Handeinbau
-------------------------------------------------------
------------------------
Asphalttragschicht aus Asphalttragschichtmischgut
AC 22 T N im Handeinbau herstellen.
Gem. ZTV Asphalt-StB 26.
In Verkehrsflächen der Bk 1,0.
Einbau nach Unterlagen des AG.
Einbaudicke 10 cm
Bindemittel = Bitumenpaar 50/70 // 50/80 VL
   
       
    100  m2
 
 
2.08.2010
Bit. Flächen mit Haftkleber anspritzen
Bit. Flächen mit Haftkleber anspritzen
--------------------------------------------------
Bit. Fahrbahnflächen vor dem Aufbringen der Deckschicht
mit Haftkleber, 0,3 kg/qm, anspritzen. Die
Fahrbahnfläche ist vorher zu reinigen.
Bitumenemulsion C40B5-S
Das Räumgut geht in das Eigentum des AN über und ist
vorschriftsmäßig zu entsorgen.
   
       
    100  m2
 
 
2.08.2020
Asphaltdecksch. aus AC 11 D N herstellen im Handeinbau
Asphaltdecksch. aus AC 11 D N herstellen im Handeinbau
-------------------------------------------------------
-----------------------
Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton AC 11 D N im
Handeinbau herstellen.
In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk 1,0.
Einbaudicke 4 cm.
Einbau nach Unterlagen des AG.
Gem. ZTV Asphalt-StB 26.
Bindemittel = Bitumenpaar 50/70 // 50/80 VL
   
       
    100  m2
 
 
2.08.2030
Anschluss als Fuge mit Fugenmasse herstellen
Anschluss als Fuge mit Fugenmasse herstellen
-------------------------------------------------------
--------
Anschluss als Fuge mit Fugenmasse herstellen.
Randfuge vor Borden, Übergängen, Schachtdeckeln,
Abläufen u.ä. in der Asphaltdeckschicht mittels V-Fräse
ausbilden.
Fugenspalttiefe = 40 mm.
Fugenspaltbreite = 10 mm.
Mit heiß verarbeitbarer Fugenmasse Typ N2, ein-
schließlich zugehörigem und zuvor aufgetragenem Voran-
strichmittel.
   
       
    50  m
 
 
Summe 2.08
 
GRUNDSTÜCKSANGLEICHUNGEN
2.09
STRASSENBELEUCHTUNG
 
 
2.09.2040
vorh. Straßenlampenmast aufnehmen und entsorgen Lph 6,0m
vorh. Straßenlampenmast aufnehmen und entsorgen Lph 6,
0m
-------------------------------------------------------
----------------------
vorh. Straßenlampenmast aufnehmen und fachgerecht
entsorgen. Inkl. der dazugehörigen Erdarbeiten, das
Loch ist mit Oberboden aufzufüllen.
Lichtpunkthöhe 6,0 m, Ø = ca. 150 mm.
   
       
    1  St
 
 
2.09.2050
vorh. Mastaufsatzleuchte aufnehmen und zwischenlagern
vorh. Mastaufsatzleuchte aufnehmen und zwischenlagern
-------------------------------------------------------
----------------------
vorh. Mastaufsatzleuchte aufnehmen und im
Baustellenbereich zwischenlagern. Die
Mastaufsatzleuchte geht in Eigentum der Gemeinde Alt
Duvenstedt über.
   
       
    1  St
 
 
2.09.2060
Leitungsgraben mit Muffenlöchern ausheben
Leitungsgraben mit Muffenlöchern ausheben
-------------------------------------------------------
-----
Boden für Leitungsgraben einschl. erforderlicher Muf-
fenlöcher ausheben.
Die Grabentiefe wird gerechnet ab OF-Gelände oder
Straße, ggf. unter Abzug des Oberbodens, bzw. ab OF des
geplanten Straßenplanums.
Abgerechnet wird nach der Länge der Leitungsgräben, ge-
messen in der Achse der Leitung, Klasse 3 - 4.

Aushub, soweit zum Verfüllen geeignet, zur Wiederver-
wendung seitlich lagern, nach Verlegen der Leitung in
Graben einbauen und verdichten.
Fehlenden Zufüllboden einbauen, wird gesondert
berechnet.
Die Lieferung und der Einbau von Sand für die
Feinsandummantelung (Bettung und Leitungszone) ist in
diese Position einzukalkulieren (0,15 m³/m).
Zum Verfüllen nicht verwendbarer Aushub geht in
Eigentum
des AN über und muß vorschriftsmäßig entsorgt werden.
Bei Platzmangel ist der Boden zu einem Lagerplatz zu
transportieren und später anzufahren.
Nach dem Verlegen der Rohre ist der Boden unter gleich-
zeitiger Entfernung des Verbaues in Lagen von 30 cm zu
verfüllen und gut zu verdichten. Ab 50 cm über dem
Rohrscheitel ist die Verdichtung mit maschinellem Gerät
durchzuführen.
Medium: Außenbeleuchtungskabel
Grabentiefe: bis 0,30 m
Grabenbreite: 0,30m
Sandummantelung: 0,15m3 / m
   
       
    200  m
 
 
2.09.2070
Erdkabel liefern und verlegen
Erdkabel liefern und verlegen
---------------------------------------
Erdkabel NYY-J 5 x 10² liefern und verlegen.
Abrechnung erfolgt nach Leitungsgrabenlänge.
Kabeleinbindungen in die 4 Masten werden übermessen und
sind in den Einheitspreis einzukalkulieren.
   
       
    200  m
 
 
2.09.2080
Warnband verlegen
Warnband verlegen
--------------------------
Trassenband mit der Aufschrift "Achtung
Beleuchtungskabel"
liefern und verlegen.
   
       
    200  m
 
 
2.09.2090
Straßenlampenmast liefern und setzen, Lph 6,00 m
Straßenlampenmast liefern und setzen
---------------------------------------------------
wie vor, jedoch Lph 6,0 m.
   
       
    4  St
 
 
2.09.2100
Mastsicherungsübergabekasten liefern und setzen
Mastsicherungsübergabekasten liefern und setzen
-------------------------------------------------------
------------
Mastsicherungsübergabekasten, Ausführung 2x E 14
liefern und fachgerecht montieren inkl.
Verbindungsleitung zur Leuchte
   
       
    4  St
 
 
2.09.2110
Mastaufsatzleuchte liefern und setzen
Mastaufsatzleuchte liefern und setzen
--------------------------------------------------
Technische Mastaufsatz- und Mastansatzleuchte AMPERA
EVO 1 oder gleichwertig, bestückt mit 20 HighPower
LEDs, Lichtfarbe 2700 K, Farbwiedergabe RA = 70,
Farborttoleranz (initial): max. 5 MacAdams-Ellipsen,
Bemessungslebensdauer LEDs 100.000h (L95/B10) Tq=25° C.
Bemessungslichtstrom 1.131 lm konstant,
Anschlussleistung 13 W, Lichtausbeute 87 lm/W.
Lichtverteilung: , LED-Optik 5305. Abschirmung durch
BLX Backlight Control Maxi (C270-Ebene). ULOR 0% (Dark-
Sky-konform). Dimmung: ohne. Sensorik: , Kommunikation:
im Gehäuse integriert. Leuchtenabdeckung: ,
Schlagfestigkeit gem. EN 62262, Schutzart IP 66.
Mechanischer Anschluss: , Neigungsverstellung: in 5°-
Schritten, Mastaufsatz von -10° bis 30°, Mastansatz von
-30° bis 10°. Schutzklasse II, Nennspannung 220-240V AC
- 50/60Hz, Anschlussleitung 4 m H07RN-F 3x1,5 mm²,
Überspannungsschutz , Betriebstemperaturbereich (Ta) -
40 °C bis zu +55 °C. Maße (LxBxH): 524 x 308 x 128 mm,
Windangriffsfläche (CxS): 0,035 m², Gewicht: 5,9-7,3
kg, Material Mastaufnahme/Gehäuse: Aluminiumdruckguss.
Zugang für Wartung: . Farbe/Lackierung: Polyesterpulver
in AKZO900. Zertifikate: CE, ENEC, ENEC+, Zhaga-D4i,
Erfüllung der Prüfanforderungen nach ANSI C 136-31
Standard (3G) und IEC 68-2-6 (0,5G).
Kreislaufwirtschaft (Circle Light): 107 Punkte, d.h.
die Leuchte wurde entwickelt, um die Anforderungen in
vollem Umfang zu erfüllen. Digitales Typenschild: Smart
Label Ausführung mit Aufklebern auf Leuchtenkarton,
Leuchtengehäuse und als lose Beilage zur kostenfreien
Nutzung einer progressiven Web-App (Smart Label Portal)
für PC, Tablet oder Smartphone mit Windows, Android
oder iOS. Einfacher Zugang über Scannen des QR-Codes
oder Eingabe der eineindeutigen Seriennummer.
Installation und Information: Zugriff auf die
Installationsanweisungen, Protokollieren und
Aktualisieren der Adresse des Installationsortes
(automatisches Abrufen der GPS-Position), Hinzufügen
von Mastnummer/-typ und -höhe und individuellen
Informationen, CSV-Export, Detailansicht der
Leuchtendaten. Instandhaltung/Benutzer- und
Projektmanagement: Protokollieren von Wartungsvorgängen
(z.B. Leuchtenreinigung), Gruppieren von Leuchten in
Projekten, Generieren eines Projektcodes.
Fehlerbehebung: Detailansicht der Treibereinstellungen
und des Dimmprofils, Protokollieren von Korrekturen,
FAQs zur Fehlerbehebung, Ersatzteilanforderung
(Treiber, LED-Modul oder komplette Leuchte).

Technische Mastaufsatz- und Mastansatzleuchte AMPERA
EVO 1 oder gleichwertig. Für die Leuchten 1 bis 4 im
Otterbeksweg.
   
       
    4  St
 
 
2.09.2120
Inbetriebnahme Beleuchtung
Inbetriebnahme Beleuchtung
---------------------------------------
Anschlussarbeiten an vorh. Kabel bzw. vorh. Lampe im
Otterbeksweg vornehmen, inkl. herstellen der Muffen und
Klemmen. Lampen anschließen, Funktionstest durchführen.
Inbetriebnahme durchführen im Zuge der
Ersterschließungsarbeiten.
Einschl. Meß- und Übergabeprotokoll.
   
       
    1  St
 
 
2.09.2130
Bestandsplan Straßenbeleuchtung
Bestandsplan Straßenbeleuchtung
----------------------------------------------
Straßenbeleuchtung mit Einbauten einmessen
Einmessen aller verlegten Rohre einschl. Einbauten.

Maßstab nach Forderung des AG.
Koordinatensystem nach Forderung des AG (Gauß-Krüger
oder UTM).
Einmessung einschl. Schaltkästen und sonst. Einbauten.
Die Einmessung hat durch ein vom AG anerkanntes
Vermessungsbüro zu erfolgen.
Pläne einfach geplottet sowie im pdf- und dwg-/dxf-
Format übergeben.
   
       
    1  Psch
 
 
Summe 2.09
 
STRASSENBELEUCHTUNG
2.10
STUNDENLOHNARBEITEN
 
 
Vorbemerkung Stundenlohnarbeiten
------------------------------------------------
Für ausdrücklich vom AG angeordnete und zum Nachweis
auszuführende Stundenlohnarbeiten im Zusammenhang mit
den Arbeiten des Leistungsverzeichnisses werden berech-
net für Tariflohn einschl. Zulagen, Lohn- und Gehalts-
nebenkosten (wie z. B. Wegegelder, Fahrtkosten, Aus-
lösung) und vermögenswirksame Leistungen sowie
einschl. aller Zuschläge.
Zuschläge für Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit
werden gesondert vergütet.
Der Verrechnungssatz gilt unabhängig von der Anzahl
der abgerechneten Stunden.
Mit dem Stundensatz ist auch der Einsatz von Werkzeug
und Kleingeräten wie Bohrhammer, Schweissgerät etc.
abgegolten.
Die anfallenden Arbeiten werden nach dem nachfolgend
angegebenem Stundensatz abgerechnet, unabhängig von
der Vergütungsgruppe des auf der Baustelle Tätigen.
 
 
2.10.2140
Verrechnungssatz für Werkpolier / Schachtmeister
Verrechnungssatz für Werkpolier / Schachtmeister
-------------------------------------------------------
-------------
Stundenlohnarbeiten durch Arbeitskräfte auf Anordnung
des AG ausführen.
Schachtmeister oder dgl. (Lohngruppe 6).
   
       
    5  h
 
 
2.10.2150
Verrechnungssatz für Vorarbeiter
Verrechnungssatz für Vorarbeiter
--------------------------------------------
Stundenlohnarbeiten durch Arbeitskräfte auf Anordnung
des AG ausführen.
Bauvorarbeiter oder dgl. (Lohngruppe 5).
   
       
    3  h
 
 
2.10.2160
Verrechnungssatz für Baufacharbeiter
Verrechnungssatz für Baufacharbeiter
--------------------------------------------------
wie vor, jedoch Facharbeiter, Baugeräteführer,
Berufskraftfahrer (Lohngruppe 2, 2a und 3).
   
       
    3  h
 
 
Vorbemerkung Geräteeinsatz
---------------------------------------
Für ausdrücklich angeordnete und zum Nachweis auszu-
führende Gerätearbeiten im Zusammenhang mit den
Arbeiten dieses Leistungsverzeichnisses werden be-
rechnet einschl. der Bedienung und Betriebsstoffe:
Der Verrechnungssatz gilt für das zum Zeitpunkt des
Abrufes einsatzbereit auf der Baustelle befindliche
Baugerät.
 
 
2.10.2170
Verrechnungssatz für Bagger
Verrechnungssatz für Bagger
--------------------------------------
Bagger über 0,4 bis 1,0 cbm.

Angeboten wird für das jeweilige Gerät ein Verrech-
nungssatz, der sämtliche Aufwendungen für den Einsatz
enthält, insbesondere Gerätevorhalte- und Betriebs-
stoffkosten sowie sämtliche Zuschläge einschl. der Ko-
sten für das Bedienungsoersonal.
Der Verrechnungssatz gilt für das zum Zeitpunkt des Ab-
rufes einsatzbereit auf der Baustelle sich befindliche
Baugerät.
Abgerechnet wird nach tatsächlich geleisteten
Arbeitsstunden.
   
       
    3  h
 
 
2.10.2180
Verrechnungssatz für Kompressor mit Bedienung
Verrechnungssatz für Kompressor mit Bedienung
-------------------------------------------------------
----------
wie vor, jedoch Kompressor über 5 bis 10 cbm/min mit
Bohr- oder Abbauhämmer.
   
       
    3  h
 
 
2.10.2190
Verrechnungssatz für LKW bis 10 t AK
Verrechnungssatz für LKW bis 10 t AK
--------------------------------------------------
wie vor, jedoch LKW-Kipper mit Allradantrieb bis 10 t
Nutzlast.
   
       
    3  h
 
 
2.10.2200
Verrechnungssatz für Tauchpumpe
Verrechnungssatz für Tauchpumpe
-----------------------------------------------
Leistung: 5 - 10 m3/h.
Förderhöhe: mind. 10 m Ws
Einschl. 50 m Schlauch, Kraftstoff, El.- od. Benzin-
motor.
   
       
    3  h
 
 
2.10.2210
Materiallieferungen zum Nachweis 1.000 EURO
Materiallieferungen zum Nachweis 1.000 EURO
-------------------------------------------------------
------
Für unvorhergesehene Materiallieferungen werden die
durch Vorlage der Lieferantenrechnungen (Durchschrift
oder Ablichtung) nachgewiesenen Einkaufspreise mit
einem Zuschlag von 15 % abgerechnet
Zum Nachweis 1.000,- Euro
HINWEIS:
Der Betrag ist vom Bieter in die Position als
Einheits- und Gesamtpreis einzusetzen
   
       
    1  z.N.
 
 
Summe 2.10
 
STUNDENLOHNARBEITEN
 
Summe 2
 
LOS 2: STRAßENBAU, VER- UND ENTSORGUNG
OTTERBEKSWEG

 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
3
LOS 3: RODUNGSARBEITEN / KNICKARBEITEN
 
 
Hinweistext
Siehe hierzu den Lageplan Knickarbeiten

Das Mähen der Grünfläche hat in Abstimmung mit dem
Tiefbauer direkt zu Beginn der Maßnahme zu erfolgen,
spätestens bis zum 28.02.2027.

Die Arbeiten bzgl. der Knickdurchbrüche sowie der
Versetzung des Knicks sind in Abstimmung mit dem
Tiefnauer direkt zu Beginn, spätestens bis zum 28.02.
2027 fertigzustellen.

Für die Neuanlage der Knicks ist der Straßenunterbau
unterhalb des Asphalts aus dem Otterbeksweg sowie der
zwischengelagerte Oberboden aus den Planstraßen A und B
zu verwenden. Die Knicks können demnach gem.
Bauzeitenplan erst im Lauf des Jahres 2027 aufgesetzt
werden. Die Fertigstellung hat bis zum 30.11.2027 zu
erfolgen.

Im Bereich der Knickaufwertung hat lediglich eine
Bepflanzung der Erdwälle zu erfolgen. Die
Fertigstellung hat bis zum 30.11.2027 zu erfolgen.
 
3.01
BAUSTELLENEINRICHTUNG
 
 
3.01.2220
Baustelle einrichten
Baustelle einrichten
--------------------
Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel,die zur
vertragsgemäßen Durchführung der Bauleistungen erfor-
derlich sind, auf die Baustelle bringen, bereitstellen
und - soweit der Geräteeinsatz nicht gesondert berech-
net wird - betriebsfertig aufstellen, einschl. der
dafür notwendigen Arbeiten. Die erforderlichen festen
Anlagen herstellen.
Baubüros, Unterkünfte, Lagerschuppen und dgl., soweit
erforderlich, antransportieren, aufbauen und
einrichten.

Strom-, Wasser-, Fernsprechanschluß und dgl. für die
Baustelle, soweit erforderlich, herstellen. Bei Bedarf
Zufahrtswege zur Baustelle sowie Lagerplätze, sonstige
Platzbefestigungen und Wege im Baustellenbereich
anlegen.

Mutterbodenarbeiten und Beseitigung des Aufwuchses für
die Baustelleneinrichtung, soweit erforderlich, werden
nicht berechnet. Weitere Flächen beschaffen, sofern die
vom AG zur Verfügung gestellten nicht ausreichen.
Die Kosten für Vorhalten, Unterhalten und Betreiben der
Geräte, Anlagen und Einrichtungen, einschl. Mieten,
Pacht, Gebühren und dgl., sind nicht in diese Pauscha-
le, sondern in die Einheitspreise der betreffenden
Teilleistungen eingerechnet.
   
       
    1  Psch
 
 
3.01.2230
Baustelle räumen
Baustelle räumen
----------------
Baustelle von allen Geräten, Anlagen, Einrichtungen und
dgl. räumen.
Benutzte Flächen und Wege entsprechend dem ursprüngli-
chen Zustand, unter Wahrung der landschaftlichen Belan-
ge, ordnungdsgemäß herrichten.
Verunreinigungen beseitigen.
   
       
    1  Psch
 
 
3.01.2240
Verkehrsschild liefern, vorhalten u. räumen
Verkehrsschild liefern, vorhalten u. räumen
-------------------------------------------------------
---
Verkehrsschild VZ 123 inkl. Pfosten und Fuß liefern,
vorhalten und räumen.

Verkehrsrechtliche Anordnung beim Ordnungsamt Fockbek
beantragen, die Gebühren sind mit einzukalkulieren.

Je Verkehrsschild, welches tatsächlich benötigt wird,
kann 1 Stück abgerechnet werden.
   
       
    2  St
 
 
3.01.2250
Verkehrsschild aufstellen und abbauen
Verkehrsschild aufstellen und abbauen
-----------------------------------------------------
Sämtliche Nebenleistungen sind einzukalkulieren.
Abgerechnet wird jeder Standort, an dem ein
Verkehrschild aufgestellt wird.
   
       
    2  St
 
 
Summe 3.01
 
BAUSTELLENEINRICHTUNG
3.02
RODUNGS- UND BAUMFÄLLARBEITEN
 
 
3.02.2260
Schutz für Baumstamm bis 0,5 m liefern und herstellen
Schutz für Baumstamm bis 0,5 m liefern und herstellen
-------------------------------------------------------
------------------
Mantel mit Polsterung zum Schutz des Baumstammes vor
mechanischer Beschädigung liefern und herstellen und
während der Bauzeit unterhalten. Der Mantel darf den
Baumstamm und die Wurzelanläufe nicht berühren.
Der Stammumfang wird 1 m über Geländeoberfläche
gemessen.
Stammdurchmesser bis 0,5 m.
Polsterung des Stammes nach Wahl des AN.
Mantel aus Brettern, 30 mm dick, lückenlos befestigen.
Mantelhöhe 3.00 m.
Schutzmaterial nach Beendigung der Bauarbeiten abbauen,
Material wieder in Eigentum des AN übernehmen und von
der Baustelle entfernen.
   
       
    5  St
 
 
3.02.2270
Schutz für Baumstamm bis 1,00 m liefern und herstellen
Schutz für Baumstamm bis 1,00 m liefern und herstellen
-------------------------------------------------------
------------------
wie vor, jedoch für Stammdurchmesser bis 1,00 m.
   
       
    5  St
 
 
3.02.2280
Schutz für Baumstamm bis 1,50 m liefern und herstellen
Schutz für Baumstamm bis 1,50 m liefern und herstellen
-------------------------------------------------------
------------------
wie vor, jedoch für Stammdurchmesser bis 1,50 m.
   
       
    2  St
 
 
Grünfläche
Die folgende position beinhaltet die Grünfläche.
 
 
3.02.2290
Grünfläche mähen / Baufeld räumen
Grünfläche mähen
-------------------------
Grünfläche mähen, Mähgut geht in Eigentum des AN
über und wird vorschriftsmäßig entsorgt.
Auf der Grünfläche sind vorhanden:
Busch-, Hecken- und vereinzelter Baumbestand bis 0,05 m
Stammdurchmesser, 1,00 m über dem Boden ge-
messen.
   
       
    7.000  m2
 
 
Knickarbeiten
Die folgenden Positionen beinhalten sämtliche
Leistungen bzgl. der erforderlichen Knickarbeiten.
 
 
3.02.2300
Knick auf den Stock setzen
Knick auf den Stock setzen
------------------------------------
Hinweis: Der Knick wurde Anfang 2026 bereits auf den
Stock gesetzt, daher ist der Bewuchs recht niedrig.
Bäume Büsche und Sträucher entfernen,
Stammdurchmesser bis max 10 cm
Holz und Büsche entsorgen
   
       
    95  m
 
 
3.02.2310
Neuen Knickfuß vorbereiten
Neuen Knickfuß vorbereiten
-------------------------------------
Vorbereitung der neuen Standorte der Knicks durch
Ausheben einer leichten, ca. 20 cm tiefen Pflanzmulde
sowie Auflockerung des Oberbodens mit einem
Tiefenmeißel.

Anfallenden Boden direkt in die neue Knickanlage
einarbeiten.

Abrechnung nach lfdm Knicklänge.
   
       
    320  m
 
 
3.02.2320
Knickverschiebung i.M. um 50 m
Knickverschiebung i.M. um 50 m
-------------------------------------------
Knick einschl. Wall aufnehmen / roden
einschließlich Wurzelwerk (Stubben) roden.

Knickhöhe über Gelände: i.M. 0,80 m.
Knickbreite (Unterkante Gelände): ca. 3,00 m.
Knickverschiebung i.M. 50 m innerhalb des
Erschließungsgebietes

Erforderliche Erdarbeiten bis 1,00 unter Gelände
ausführen. Oberboden und Sand getrennt sieben,
Pflanzenreste / Wuzelwerk aussortieren

Räumgut sieben und zentral getrennt in Haufwerken
lagern:

- Oberboden zwischenlagern
- Stubben und Pflanzenreste / Wuzelwerk
- Steine größer 0,1 m³

Wiedereinbaufähiger Sandboden ist zu sieben, wieder
einzubauen und zu verdichten. Der fehlende Oberboden
(ca. 150 m3) ist direkt vor Ort aus den Planstraße A
und B zu entnehmen.

Stubben nach Wahl des AN schreddern / zerkleinern.
Schreddergut, Wurzelwerk und Pflanzenreste aufnehmen
und abfahren.

Steine der Verwertung des AN zuführen.

Abrechnung nach lfdm Knicklänge.
   
       
    95  m
 
 
3.02.2330
Knickwall aufsetzen als Redder
Knickwall aufsetzen als Redder
-----------------------------------------
Erdwall / Knick in Lage und Höhe profilgerecht als
Redder herstellen.
Vorh. Vegetation aufnehmen und beseitigen.

Wallhöhe: 1,30 m
Breite OK Wall: 1,50 m
Breite UK Wall: 3,00 m

Abstand vom bestehenden Knickfuß zum neuen Knickfuß
mindestens 6 m.

Mineralboden (ca. 550 m3) und Oberboden (ca. 150 m3)
aus Zwischenlager aufnehmen, transportiern nach
Erfordernis und profilgerecht einbauen (3 m³/m).
Einbaumaterial aus Mineralboden als Knickwallkern, Rest
mit Oberboden andecken.
Abrechnung nach lfm Knicklänge.
   
       
    225  m
 
 
3.02.2340
Buschwerk aufnehmen und entfernen
Buschwerk aufnehmen und entfernen
--------------------------------------------------
Vorh. Buschwerk (ca. 1,0 m . 3,0 m Höhe) mit Wurzel
aufnehmen, entfernen und fachgerecht entsorgen.
   
       
    300  m
 
 
3.02.2350
Wurzelstöcke roden
Wurzelstöcke roden
---------------------------
Wurzelstöcke roden und im Baustellenbereich fördern.
Die Wurzelstöcke gehen in Eigentum des AN über und
müssen vorschriftsmäßig entsorgt werden.
Aufgemessen wird der Stammdurchmesser 1,00m über
Gelände.
Stammdurchmesser über 11 bis 30 cm.
Wurzellöcher unterhalb des Planums mit geeignetem Boden
verfüllen und verdichten.
Boden wird im Baugelände entnommen.
   
       
    10  Stck
 
 
3.02.2360
Eberesche für Knick liefern und pflanzen
Eberesche für Knick liefern und pflanzen
------------------------------------------------------
Eberesche (Sorbus aucuparia) für den Knick als 2 x
verschultes Junggehölz 0,60 bis 1,20 m Höhe, aus extra
weitem Stand, mit Drahtballierung, Größe und Qualität
gemäß den Gütebestimmungen der FLL für
Baumschulpflanzen liefern und pflanzen.

Pflanzen in die vorbereiteten Pflanzgruben gemäß DIN
18916 pflanzen und durchdringend wässern. Die Wurzeln
sind in natürlicher Lage einzubringen;
Setzungen sind zu berücksichtigen.
Es ist ein Gießrand herzustellen, DU 20 cm, größer als
der Ballendurchmesser und 10 cm hoch.
Pflanzschnitt nach Bedarf.
Einschl. aller Materialien und Nebenarbeiten.
   
       
    280  St
 
 
3.02.2370
Rotbuche für Knick liefern und pflanzen
Rotbuche für Knick liefern und pflanzen
-----------------------------------------------

Rotbuche (Fagus sylvatica) für den Knick liefern und
pflanzen, sonst wie Position zuvor.
   
       
    200  St
 
 
3.02.2380
Hasel für Knick liefern und pflanzen
Hasel für Knick liefern und pflanzen
-----------------------------------------------

Hasel (Corylus avellana) für den Knick liefern und
pflanzen, sonst wie Position zuvor.
   
       
    200  St
 
 
3.02.2390
Heister für Knick liefern und pflanzen
Heister für Knick liefern und pflanzen
-------------------------------------------------

Heister, Höhe 150 - 200 cm, Abstand 15 m für den Knick
liefern und pflanzen, sonst wie Position zuvor.
   
       
    25  St
 
 
3.02.2400
Knickwallkrone mit Stohmulch mulchen
Knickwallkrone mit Stohmulch mulchen
----------------------------------------------------
Knickwallkrone mit Stohmulch in 10 cm Stärke mulchen,
Kronenbreite 1,50 m
   
       
    365  m
 
 
3.02.2410
Knickwall 1*jährlich mähen, Länge 365 m
Knickwall 1*jährlich mähen, Länge 365 m
-------------------------------------------------------
Knickwall 1 x jährlich mähen.
Gesamtlänge 365 m, diese setzt sich aus diversen
Teillängen zusammen.

Abgerechnet wird 1 Stück je Kalenderjahr für sämtliche
Knickanlagen (365 m).
   
       
    3  St
 
 
3.02.2420
Wildschutzzaun herstellen
Wildschutzzaun herstellen
-----------------------------------
In Teilabschnitten mit Knotengeflecht, feuerverzinkt,
Außendrähte 2,5 mm, sonstige Drähte 2,00 mm, 18
Querdrähte, Längsdrähte 15 cm Abstand, bis 70 cm Höhe
Hasendicht, Geflecht ca. 20 cm in Boden eingraben),
inkl. Spanndrähte.
Gesamthöhe des Geflechts = 1,80 m (davon 20 cm im
Boden.
Nadelholzpfähle, d=14-18 cm, 2,80 m lang, 1,00 cm
einschlagen
Pfahlabstand 4,00 m
In Teillängen.
Vorhalte- und Gewährleistungszeit 3 Jahre
   
       
    770  m
 
 
3.02.2430
Zulage Eck- und Endpfosten
Zulage Eck- und Endpfosten
-------------------------------------
An den Eck- und Endpfosten den Zaun mit Spannböcken von
2,30 m Länge in alle Spannrichtungen versteifen
   
       
    20  St
 
 
3.02.2440
Übertritt herstellen
Übertritt herstellen
------------------------
Übertritt herstellen. Fußläufig für vorbeschriebenen
Wildschutzzaun aus Nadelholzpfählen, d=10-12 cm und
Brettern einschl. Erdarbeiten.
   
       
    9  St
 
 
3.02.2450
Wildschutzzaun entfernen
Wildschutzzaun entfernen
-----------------------------------
Wildschutzzäune inkl. Eck- und Endpfosten sowie
Übertritte nach Ablauf der Gewährleistungszeit von 3
Jahren aufnehmen und von der Baustelle entfernen.
   
       
    770  m
 
 
3.02.2460
Fertigstellungspflege Knick
Fertigstellungspflege Knick
------------------------------------
Fertigstellungspflege des Knicks gem. DIN 18916
durchführen, der Zeitraum der Pflege endet am 24.06.
des Folgejahres der Pflanzung.

Die einzelnen Einsätze sind beim AG schriftlich
anzuzeigen.
   
       
    365  m
 
 
3.02.2470
Bewässerung Knick - Fertigstellungspflege, zum Nachweis
Bewässerung Knick - Fertigstellungspflege, zum Nachweis
-------------------------------------------------------
-----------------------
Bewässerung des Knicks der Vorposition bei Trockenheit
für den Zeitraum der Fertigstellungspflege zum Nachweis
durchführen.
Es sind bis zu 10 Arbeitsgänge zu kalkulieren, je
Arbeitsgang wird 1 Stück zum Nachweis abgerechnet.

Die Einsätze sind schriftlich beim AG anzuzeigen. Nicht
angezeigte Einsätze werden nicht vergütet.
   
       
    10  z.N.
 
 
3.02.2480
Entwicklungspflege Knick
Entwicklungspflege Knick
----------------------------------
Entwicklungspflege des Knicks gem. DIN 18919 für einen
Zeitraum von 2 Jahren durchführen. Die
Entwicklungspflege schließt sich direkt an die
Fertigstellungspflege an.

Die einzelnen Einsätze sind beim AG schriftlich
anzuzeigen.
   
       
    365  m
 
 
3.02.2490
Bewässerung Knick - Entwicklungspflege, zum Nachweis
Bewässerung Knick - Entwicklungspflege, zum Nachweis
-------------------------------------------------------
---------------------
Bewässerung des Knicks der Vorposition bei Trockenheit
für den Zeitraum der Entwicklungspflege zum Nachweis
durchführen.
Es sind bis zu 10 Arbeitsgänge zu kalkulieren, je
Arbeitsgang wird 1 Stück zum Nachweis abgerechnet.

Die Einsätze sind schriftlich beim AG anzuzeigen. Nicht
angezeigte Einsätze werden nicht vergütet.
   
       
    20  z.N.
 
 
Bäume Erschließungsgebiet
Die folgenden Positionen beinhalten sämtliche
Leistungen bzgl. der zu pflanzenden Bäume im
Erschließungsgebiet.
 
 
3.02.2500
Pflanzgrube Baum ausheben STU 16-18
Pflanzgrube Baum ausheben STU 16-18
------------------------------------------------------
Pflanzgrube Baum ausheben STU 16-18, 120 x120 x 100cm
Pflanzgrube Baum ausheben,
Größe 120cm x 120cm, Tiefe 100cm
für Bäume mit STU 16-18,
Sohle 20cm tief in Handarbeit lockern.
Seitenflächen in Handarbeit lockern.
50 % verdrängten Boden laden, auf der Baustelle
transportieren und profilgerecht in der Fläche
einbauen. 50 % nach o. a. Lockerung als Untersubstrat
wieder einbauen.
Aushub seitlich lagern, verdrängten Boden im Gelände
einbauen.
In Einzelstandorten.
   
       
    2  St
 
 
3.02.2510
Sorbus intermedia - Schwedische Mehlbeere - liefern
Sorbus intermedia - Schwedische Mehlbeere - liefern
-------------------------------------------------------
-----------------
Sorbus intermedia - Schwedische Mehlbeere - liefern.
Hochstamm, dreimal verpflanzt,
Stammumfang 16 - 18 cm, mit Drahtballierung.
   
       
    2  St
 
 
3.02.2520
Hochstamm, StU 16-18 cm pflanzen
Hochstamm, StU 16-18 cm pflanzen
------------------------------------------------
Brauchbaren Boden wiederverwenden,
überschüssigen Boden seitlich einplanieren.
Gehölz= Hochstamm, Stammumfang 16 bis 18 cm,
dreimal verpflanzt.
Pflanzloch 90 x90 x 60 cm.
Gehölz liefern wird gesondert vergütet.
Bodenverbesserungsstoffe nach Angabe des AG
mit dem brauchbaren Boden vermischen.
Bodenverbesserungsstoffe werden gesondert vergütet.
   
       
    2  St
 
 
3.02.2530
Startdünger im Bereich der Pflanzgrube ausbringen
Startdünger im Bereich der Pflanzgrube ausbringen
-------------------------------------------------------
-------------
Startdünger im Bereich der Pflanzgrube z. B. mit einem
organischen Volldünger einbringen. Dünger mit dem
Baumsubstrat vermischen.
   
       
    10  kg
 
 
3.02.2540
Baumverankerung (Pfahl-Dreibock) herstellen
Baumverankerung (Pfahl-Dreibock) herstellen
-------------------------------------------------------
------
Baumverankerung als Pfahlbock herstellen.
Pfähle aus Nadelholz, gekegelt und gespitzt, standfest
einschlagen und durch Querhölzer seitlich an den
Zoepfen miteinander verbinden.
Baum mit Kokosstrick an den Pfahlzoepfen mit mind.
3facher 8er Schlaufe binden.
Bindungen an den Pfählen annageln.
Pfahlbock mit drei Pfählen (Dreibock).
Pfahllaenge 2,5 m, Zopfdurchmesser 6 bis 8 cm.
Pfahl, bunt geschält.
Querholz = Halbrundholz,geschaelt, DU 50 mm.
Kokosstrick, mitteldick, 1 kg = 80 m.
   
       
    2  St
 
 
3.02.2550
Baumverankerung (Pfahl-Dreibock) aufnehmen und entsorgen
Baumverankerung (Pfahl-Dreibock) aufnehmen und
entsorgen
-------------------------------------------------------
--------------
Baumverankerung (Pfahl-Dreibock) nach Ablauf von 3
Jahren
aufnehmen, laden und entsorgen.
   
       
    2  St
 
 
3.02.2560
Wurzelführungsbahn, Platten liefern und einbauen
Wurzelführungsbahn, Platten liefern und einbauen
.------------------------------------------------------
------------
Wurzelführungsbahn oder -platten mit vertikalen
Führungsrippen, und damit lenkender Wirkung auf das
Wurzelwachstum und zum Schutz von Straßen- und
Gehwegbelägen vor Wurzelschäden liefern und nach
Herstellerangaben ca.5 cm unterhalb der umliegenden
Geländeoberkante einbauen.

Höhe der Bahn / Platten: ca. 70 cm gegenüber
Stellplätzen und Fahrbahn.
Bahn / Platten sind in der Höhe durch Einkürzen
entsprechend, wenn erforderlich, anzupassen.
Material: HDPE oder gleichwertig,
Dicke: 2 mm
Radius der Führungsbahn bei Eckausbildungen max. 0,2 m.
Herkunft und Qualität sind nachzuweisen.

System TRG 90 Wurzelführung mit festen
Kupplungselementen und senkrechten Führungsrippen oder
gleichwertig.
   
       
    18  m
 
 
3.02.2570
Stammanstrich zum Schutz vor thermischen Rindenschäden
Stammanstrich zum Schutz vor thermischen Rindenschäden
-------------------------------------------------------
-------------------------
Stammanstrich zum Schutz vor thermischen Rindenschäden.
Langzeit-Stammschutzfarbe zur Vermeidung / Verringerung
von thermischen Rindenschäden durch Hitze oder Frost an
Laubhölzern anbringen.
Stamm mechanisch vorreinigen,
Voranstrich satt auftragen, antrocknen lassen
Hauptanstrich deckend auftragen
   
       
    2  St
 
 
3.02.2580
Treebag liefern und am Stamm anbringen
Treebag liefern und am Stamm anbringen
-------------------------------------------------------
Treebag liefern und am Stamm anbringen
Größe 92x86cm, ca. 75 (je nach Stammumfang)
aus UV-stabiler und verstärkter glatter
Polyethylenfolie, Farbe: Grün.

TreeBag-Bewässerungssack um den Stamm legen, mit dem
Reißverschluss befestigen und anschließend durch die
Einfüllöffnung mit Wasser befüllen.
   
       
    2  St
 
 
3.02.2590
Einzelgehölz pflegen, 1. Pflegeg., 1. Pflegej.
Einzelgehölz pflegen, 1. Pflegeg., 1. Pflegej.
-------------------------------------------------------
---
Hochstamm in Einzelstellung pflegen.
Unrat aufnehmen, in Eigentum des AN übernehmen
und von der Baustelle entfernen.
Erster Pflegegang im 1. Pflegejahr.
Pflanzscheibe, mit Rasenansaat, jäten, und ggf.
Rasenansaat
ersetzen.
Pflanzscheibengröße, DU über 8,0 bis 10,0 m2.
Pfähle und Bindungen nachbessern, zu enge Bindungen
lockern. Ersetzen fehlender Pfähle wird gesondert
vergütet.
Gehölz richten und antreten, zu schwach austreibendes
zurückschneiden, abgestorbenes Gehölz und Schnittgut
entfernen. Abgestorbenes Gehölz in Eigentum des AN
übernehmen und von der Baustelle entfernen.
   
       
    2  St
 
 
3.02.2600
Einzelgehölz pflegen, 2. Pflegeg., 1. Pflegej.
Einzelgehölz pflegen, 2. Pflegeg., 1. Pflegej.
-------------------------------------------------------
---
Hochstamm pflegen.
Zweiter Pflegegang im 1. Pflegejahr.
   
       
    2  St
 
 
3.02.2610
Einzelgehölz pflegen, 3. Pflegeg., 1. Pflegej.
Einzelgehölz pflegen, 3. Pflegeg., 1. Pflegej.
-------------------------------------------------------
---
Hochstamm pflegen.
Dritter Pflegegang im 1. Pflegejahr.
   
       
    2  St
 
 
3.02.2620
Einzelgehölz pflegen, 1. Pflegeg., 2. Pflegej.
Einzelgehölz pflegen, 1. Pflegeg., 2. Pflegej.
-------------------------------------------------------
---
Hochstamm in Einzelstellung pflegen.
Erster Pflegegang im 2. Pflegejahr.
   
       
    2  St
 
 
3.02.2630
Einzelgehölz pflegen, 2. Pflegeg., 2. Pflegej.
Einzelgehölz pflegen, 2. Pflegeg., 2. Pflegej.
-------------------------------------------------------
---
Hochstamm pflegen.
Zweiter Pflegegang im 2. Pflegejahr.
   
       
    2  St
 
 
3.02.2640
Einzelgehölz pflegen, 3. Pflegeg., 2. Pflegej.
Einzelgehölz pflegen, 3. Pflegeg., 2. Pflegej.
-------------------------------------------------------
---
Hochstamm pflegen.
Dritter Pflegegang im 2. Pflegejahr.
   
       
    2  St
 
 
3.02.2650
Bewässerung Einzelgehölz
Bewässerung Einzelgehölz
------------------------------------
Bewässerung der Einzelgehölze bei Trockenheit für 2
Jahre, Zeitraum beginnt nach der Abnahme. 8
Arbeitsgänge pro Jahr.

Die Einsätze sind schriftlich beim AG anzuzeigen. Nicht
angezeigte Einsätze werden nicht vergütet.
   
       
    2  St
 
 
Summe 3.02
 
RODUNGS- UND BAUMFÄLLARBEITEN
 
Summe 3
 
LOS 3: RODUNGSARBEITEN / KNICKARBEITEN
 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
4
LOS 4: SW-KANALISATION
 
 
Leistungsbeschreibung

Leistungsbeschreibung

Baumaßnahme:
AZV WR RD; Alt Duvenstedt, B-Plan 17

Angebot für
SW-Kanalisation



Inhalt

1. Auszuführende Leistungen
2. Lage und Örtlichkeit
3. Verkehrsregelung
4. Baugrundverhältnisse
5. Bauwasser, Baustrom, Abfallbeseitigung
6. Allgemeines
7. Abrechnung/ Ausführung
8. Zusätzliche Vertragsbedingungen/ Arbeitssicherheit
9. Leistungsverzeichnis

Auszuführende Leistungen
In Alt Duvenstedt soll das B-Plan-Gebiet Nr. 17
erschlossen werden.
Das vorliegende Leistungsverzeichnis umfasst die
Tiefbauarbeiten der SW-Kanalisation zur Erschließung
des Bebauungsplanes Nr. 17. Hergestellt werden soll ein
SW-Kanal mit einem Abwasserpumpwerk mit
Armaturenschacht, das das geammelte Abwasser in den
vorhandenen SW-Kanal Stz 200 in der Straße "Ottersbeker
Weg". fördert.
Der AZV Wirtschaftsraum Rendsburg ist Auftraggeber der
SW-Kanalisation.
Das Erschließungsgebiet wird über einen SW-
Freigefällekanal entwässert. Das anfallende Abwasser
wird über einen neu herzustellenden Abwasserpumpwerk
mit Armaturenschacht gesammelt und bis zum vorhandenen
SW-Schacht 00321608 im Ottersbekerweg gefördert. Die
Abwasserdruckleitung ist an den vorhandenen Schacht
anzubinden.
Bei Erschließungsanlagen mit temporärer Baustraße ist
bei der Auswahl der Schachtkomponenten darauf zu
achten, dass der Höhenunterschied zwischen Baustraße
und fertiger Fahrbahnhöhe bei Schächten durch
Ausgleichsringe ausgeglichen werden soll. Je Schacht
sollten im Endausbau maximal 2 Ausgleichsringe
eingesetzt werden.
Der Mehraufwand für das Hochsetzen der Schachtdeckel
während des Endausbaus wird nicht gesondert vergütet.
In der Regel erfolgt die Höhenanpassung durch Einbau
eines Auflageringes. Dies ist in die entsprechenden
Positionen einzukalkulieren. Mehraufwand durch
Abweichungen in der Ausführung von den Planungshöhen,
die nicht mit AG abgestimmt wurden, werden nicht
gesondert vergütet und sind auf Kosten des AN
auszuführen. Es sind keine Steigeisen in den Schächten
vorzusehen. In alle SW-Kontrollschächte ist ein Vlies
bis zum Endausbau der Straße einzulegen.
Von den Hauptleitungen werden Hausanschlussleitungen
(PP DN 150) 1,0 m auf die Grundstücke verlegt, mit
einem Muffenstopfen versehen und mit einem Pfahl
markiert. Bei der Herstellung von
Hausanschlusskontrollschächte (keine Leistung des AZV)
ist für die Bauzeit ein Vlies in den Deckel einzulegen.
Leistungsumfang:
Verlegung von ca. 120 m SW-Hauptkanal (PP-Rohre DN 200)
als Hauptkanal und ca. 60 m Hausanschlussleitungen (12
St, PP-Rohre DN 150), sowie 5 St. SW-Kontrollschächte
(Beton DN 1000), Tiefe bis 2,20 m.
Die SW-Hausanschlussschächte gehören nicht zum
Leistungsumfang.
Herstellung eines SW-Pumpwerkes bestehend aus
Pumpenschacht (PE) mit den Abmessungen:
Innendurchmesser ca. 1,20 m, Gesamttiefe ca. 3,20 m und
einem Armaturenschacht (PE) mit den Abmessungen:
Innendurchmesser ca. 1,50 m, Gesamttiefe ca. 1,80 m.
Der Pumpenschacht und der Armaturenschacht sind in
offener Bauweise einzubauen, inkl. Baugrubenverbau und
Wasserhaltung. Die Ausschreibung umfasst den baulichen
Teil sowie die maschinelle- und elektrotechnische
Ausrüstung des Pumpwerks. Das Pumpwerk wird mit
Tauchmotorpumpen ausgerüstet und die Armaturen werden
gesondert im Armaturenschacht montiert.
Ausgehend vom Abwasserpumpwerk bzw. Armaturenschacht
wird eine Druckrohrleitung (PE-HD 63 x 5,8 mm) verlegt,
die an den vorh. Schacht 00321608 im Otterbeksweg
anschließt.
Der Oberboden im Bereich der Verkehrsflächen (Straßen)
wird vorab durch den Abschnitt "Straßenbau" ausgebaut.
Die Vergütung für den Bodenaushub der Leitungsgräben
erfolgt ab OK freigelegtem Gelände. Überschüssiger und
durch Bauwerke verdrängter Boden ist zu einem
zugewiesenen Lagerplatz im Baugebiet zu transportieren,
abzuladen und in Halden, bis 500 m³ Rauminhalt,
aufzusetzen. Der Boden soll anschließend beprobt und
zum Nachweis der Kosten entsorgt werden.
Die Inspektion der SW-Kanäle wird durch den AG
veranlasst. Es sind rechtzeig vor der Abnahme die SW-
Kanäle einzumessen und als die Daten als DWG zu
übergeben, so dass die Daten in das Kataster des AG
eingelesen und zur Befahrung übergeben werden können.
Die Abnahme erfolgt erst, wenn die Inspektion durch AG
gesichtet worden ist.

Lage und Örtlichkeit
Das Erschließungsgebiet liegt am nördlichen Ortsrand
von Alt Duvenstedt, westlich des Otterbeksweg und
nördlich der Straße "Hunnenkamp". Die Zufahrt zum
Erschließungsgebiet erfolgt vom Otterbeksweg.

Verkehrsregelung
Die Verkehrsregelung wird im Rahmen der
Gesamterschließung beim Ordnungsamt des Amtes Fockbek
beantragt. Eine Verkehrssicherung ist nur zur Verlegung
bzw. zum Anschluss der Abwasserdruckleitung in der
Straße "Otterbeksweg" erforderlich, die im Rahmen des
Straßenbaus für den Otterbeksweg erfolgen soll.
Entsprechend sind Einrichtungen zur Verkehrssicherung
und Verkehrsregelung nach STVO bei Bauarbeiten auf
Straßen unter Aufrechterhaltung des Verkehrs bzw.
Anliegerverkehrs sind aufzubauen, ständig zu
unterhalten, zu kontrollieren, zu betreiben, ggf.
umzusetzen und abzubauen

Baugrundverhältnisse
Es wurden Baugrundsondierungen im Bereich des B-Planes
durchgeführt, diese liegen den Ausschreibungsunterlagen
bei.
Im Bereich der geplanten Erschließungsstraßen wurden 10
Kleinbohrungen bis zu einer Tiefe von 5,00 m unter
Geländeoberkante durchgeführt. Unter einer bis ca. 0,45
m mächtigen Oberbodenschicht wurden Mittel- bis
Feinsande angetroffen.
Die im Baugrundgutsachten gemachten Angaben zum
Rohrleitungsbau und Wasserhaltung sind zu beachten und
bei Bedarf in den entsprechenden Positionen zu
berücksichtigen.
Das Grundwasser wurde in einer Tiefe von 0,95- 1,35 m
unter Ansatzhöhe angetroffen. Da der SW-Kanal bis zu 2,
20 m tief liegt, ist eine GW-Absenkung erforderlich.
Hierfür ist eine geschlossene Wasserhaltung mitttels
verkiester Horizontaldränagen oder Kleinfilterbrunnen,
Vakuumpumpe empfohlen.

Bauwasser, Baustrom, Abfallbeseitigung
Bauwasser und Baustrom werden nicht vom AG gestellt.
Die Beschaffung sowie die Abfallbeseitigung obliegt dem
AN

Allgemeines
Der Auftragnehmer bzw. die von ihm eingesetzten
Nachunternehmer müssen für die ausgeschriebenen
Leistungen die erforderliche Fachkunde,
Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit sowie eine
Güteüberwachung bestehend aus Fremd- und
Eigenüberwachung nachweisen, wenn dies für den
Auftragnehmer gefordert war.
Vom Bieter sind sämtliche im Leistungsverzeichnis nicht
ausdrücklich erwähnten Ausrüstungsgegenstände und
Betriebsmittel, die für die Ausführung der Leistungen
erforderlich sind, mit anzubieten und einzukalkulieren.
Es liegen Zeichnungen als Kalkulationshilfe bei.
Unabhängig davon hat sich der Bieter
eigenverantwortlich ein Bild von der Baustelle zu
machen.
Geplanter Ausführungszeitraum ist Februar/März 2027.
Der Bauablauf ist vorab mit dem AG und den übrigen
Beteiligten abzustimmen und vor Beginn der Arbeiten ist
vom AN ein Bauzeitenplan zu erstellen und an den AG zu
übergeben. Der Bauzeitenplan wird Vertragsbestandteil
und ist vom AN einzuhalten. Der Bauzeitenplan ist so zu
erstellen, dass ein stetiger Soll-/Ist-Vergleich
dargestellt und geprüft werden kann. Der Baufortschritt
ist vom AN wöchentlich zu dokumentieren und an den AG
zu übergeben. Vom AN sind fortlaufend Tagesberichte zu
führen und dem Auftraggeber wöchentlich und vollständig
zu übergeben.
Bauverzögerungen sind schriftlich anzuzeigen und zu
begründen. Kommt es zu Verzögerungen im Bauablauf ist
der AG umgehend zu informieren, ansonsten werden
entstehende Mehrkosten nicht vergütet. Mehrkosten für
mehrmaliges An- und Abfahren, die im Rahmen des
Bauablaufes erforderlich sind, sind einzukalkulieren.
Größere Wartezeiten, die aufgrund unerwarteter
Verzögerungen eintreten, werden nur in Abstimmung mit
dem AG gesondert vergütet und sind rechtzeitig
anzumelden

Abrechnung/ Ausführung
Alle Nachweise, wie Regelstatiken, Rohrstatiken sowie
Eignungsnachweise der aus dem Leistungsverzeichnis
geforderten und zu verbauenden Stoffe sind dem
Auftraggeber mindestens 1 Woche vor Einbau zu
übergeben.
Die Nachweise der Eigenüberwachung sind gem. Leitfaden
für die Eigenüberwachung des Güteschutz Kanalbau zu
führen und dem Auftraggeber fortlaufend in der Maßnahme
vorzu- legen.
Der Auftraggeber behält sich vor, zur Überprüfung der
Leistungen Fremdüberwachungen durchzuführen, bzw. gem.
Leistungsposition anzuordnen.
Das Überschreiten von im LV vorgegebenen Massen ist dem
AG unverzüglich anzuzeigen. Alle Stundenlohnarbeiten
und zusätzlichen oder besonderen Leistungen sind durch
den AG im Vorwege zu genehmigen und der Bauleitung in
Form von Arbeitsnachweisen / Stundenlohnzetteln
kurzfristig vorzulegen. Sonst ist eine Anerkennung der
Leistungen nicht möglich.
Abnahmerelevante Unterlagen, insbesondere die
Unterlagen der optischen Inspektionen und Einmess-/
Abrechnungspläne sowie Verdichtungsnachweise sind dem
Auftraggeber min. 1 Woche vor der Abnahme zu übergeben.
Die Vermessung der neu hergestellten Kanäle dient der
Grundlage für die Kanalinspektion und sind dem
Inspekteur, einschl. der erforderlichen XML-Daten und
UTM-Koordinaten, vor der Inspektion zu übergeben.
Der AG behält sich vor, bei Nichtlieferung der
erforderlichen Nachweise die Abnahme zu verweigern. Es
hat immer eine förmliche Abnahme zu erfolgen.
Die Abrechnung der Leistungen soll haltungsweise
erfolgen. Es sind alle Leistungen des LV, die in einem
als Haltung definierten Abschnitt anfallen,
zusammenhängend zu ermitteln und zu einer Haltungssumme
zusammenzufassen.
Den Abschlagsrechnungen sind Aufmaße/
Abrechnungszeichnungen (Sohle/Deckelhöhe) und Höhen in
mNHN mit vorzulegen. Einzeln aufzulisten sind mit
Schachtangaben:
- Alle Leistungen beim SW-Kanal zwischen zwei Schächten
bzw. einschl. oberem Schacht einschl. Anteil
Baustelleneinrichtung/ -räumung und Verkehrssicherung.
- Alle Leistungen bei Hausanschlussleitungen bis zum
Schachtanschluss mit Angabe der Grundstücksnummer
- Alle Leistungen für das Abwasserpumpwerk einschl.
Armaturenschacht, Rohrleitungen bis einschl. Hosenstück
- aufgeteilt in baulich, maschinell und EMSR-Technik
- Alle Leistungen für die Abwasserdruckleitung zwischen
Hosenstück und Auslauf
Der Aufwand für die Einzelaufstellung ist in die
Einheitspreise einzurechnen. Die Auflistung ist digital
zu übergeben.

Zusätzliche Vertragsbedingungen/ Arbeitssicherheit
Grundsätzlich sind die Unfallverhütungsvorschriften und
die allgemein anerkannten Regeln der Technik
einzuhalten sowie alle einschlägigen Normen und
Richtlinien (z.B. DIN EN, DWA etc.) einzuhalten. Sie
werden in der 3 Monate vor dem Eröffnungstermin
gültigen Fassung "Vertragsbestandteil".
Es wird darauf hingewiesen, dass die Vorgaben der
Berufsgenossenschaften zur Arbeitssicherheit zwingend
einzuhalten und durch den Auftragnehmer selbst zu
kontrollieren sind.
Vor Baubeginn ist eine Gefährdungsbeurteilung zu
erstellen. Diese ist dauerhaft auf der Baustelle
vorzuhalten und bei Verlangen der dem Auftraggeber, der
Bauleitung oder anderen Bevollmächtigten vorzulegen.
Bei Umgang mit gefährlichen Stoffen und bei
Staubentwicklung sind entsprechende Maßnahmen durch den
AN zu ergreifen (z.B. Nassschnitt bei Pflaster- und
Bordsteinen, Absaugung o.ä. bei Fräsarbeiten).
Der Auftraggeber oder seine Bevollmächtigten behalten
sich vor, bei Nichteinhaltung der
Arbeitsschutzrichtlinien, Maßnahmen bis hin zur
Unterbrechung der Arbeiten zu Lasten des Auftragnehmers
zu ergreifen.
Der Auftragnehmer hat sich vor Beginn der Maßnahme,
spätestens jedoch zu den geplanten Aufgrabungen über
den Leitungsbestand zu informieren.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, vertragsrelevante
Änderungen der technischen Vorschriften und
Bestimmungen im Rahmen der Auftragsabwicklung vor
Ausführung der betreffenden Arbeiten dem Auftraggeber
anzuzeigen.
Die Vorschriften der DIN 18920 zum Schutze von Bäumen,
Pflanzenbeständen und Vegetationsflächen bei
Baumaßnahmen sowie der RAS-LP4 sind bei der
Bauausführung zu beachten und einzuhalten. Insbesondere
Knicks und Großbäume sind durch die Baumaßnahmen
vollkommen unbeeinträchtigt zu halten.
HINWEIS:
Wesentliche Materialien sollten zum Zeitpunkt der
Beauftragung gekauft werden können und somit vorrätig
und verbindlich zu ordern sein! Alle Materialien müssen
im vorgegebenen Bauzeitraum lieferbar sein.
Bei wesentlichen Materialien (Menge und Umfang sind mit
dem AG abzustimmen), können durch eine Vorauszahlung
durch den AG bezahlt werden, wenn in gleicher Höhe eine
Vorauszahlungsbürgschaft durch den AN an den AG
übergeben
 
4.01
BAUSTELLENEINRICHTUNG
 
 
4.01.2660
Baustelleneinrichtung f.diesen Abschn.d.LV
Baustelle einrichten
Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur
vertragsgemäßen Durchführung der Bauleistungen er-
forderlich sind, auf die Baustelle bringen, bereitstel-
len und - soweit der Geräteeinsatz nicht gesondert be-
rechnet wird - betriebsfertig aufstellen einschl. der
dafür notwendigen Arbeiten. Die erforderlichen festen
Anlagen herstellen.
Entsorgungseinrichtungen und dgl. für die Baustelle,
soweit erforderlich, herstellen.
Bei Bedarf Zufahrtswege zur Baustelle sowie Lagerplät-
ze, sonstige Platzbefestigungen und Wege im Baustellen-
bereich anlegen.
Oberbodenarbeiten einschl. Beseitigen von Aufwuchs für
die Baustelleneinrichtung, soweit erforderlich, aus-
führen.
Flächen beschaffen, sofern die vom AG zur Verfügung
gestellten nicht ausreichen.
Kosten für Vorhalten, Unterhalten und Betreiben der
Geräte, Anlagen und Einrichtungen einschl. Mieten,
Pacht, Gebühren und dgl. werden nicht mit dieser Pau-
schale, sondern mit den Einheitspreisen der betreffen-
den Teilleistungen vergütet.
Übersteigt die geforderte Baustelleneinrichtung 5 %
der Angebotsendsumme (netto), so wird der 5 % über-
steigende Betrag nur im Verhältnis der erbrachten
Leistungen zur Endsumme in den jeweiligen Abschlags-
rechnungen anerkannt.
für diesen Abschnitt des LV
   
       
    1  psch
 
 
4.01.2670
Baustelle räumen u. herrichten
Baustelle räumen u. herrichten
Baustelle von allen Geräten, Anlagen, Einrichtungen
und dgl. räumen.
Benutzte Flächen und Wege entsprechend dem ursprüng-
lichen Zustand unter Wahrung der landschaftspflege-
rischen Belange ordnungsgemäss herrichten. Verunreini-
gungen beseitigen.
Für diesen Abschnitt des LV
   
       
    1  psch
 
 
4.01.2680
Absteckung ges. Leistungsumfang
Absteckung
Absteckung für den gesamten Leistungsumfang
durchführen.
- Absteckung der Kanaltrasse und Schächte
- Verbau- und Baugrubenachsen
- Höhenbezugspunkte
Geliefert werden vom AG eine Datei im dwg/dxf-Format.
Dem AN werden mit dieser Leistungsposition die Aufgaben
des AG gemäß VOB/B §3 (2) übertragen.
Der AN haftet für die Einhaltung der Vorgaben.
Für diesen Abschnitt des LVs.
   
       
    1  St
 
 
Vorbemerkung Abschlagsrechnungen
Den Abschlagsrechnungen sind Aufmaße/
Abrechnungszeichnungen
mit Schachtangaben (Sohle/Deckelhöhe) bezogen
auf Koordinaten im UTM-System und Höhen in
mNN mit vorzulegen.
für alle Gewerke
Es handelt sich hier nicht um die endgültige
Deckelhöhe, sondern um die Höhe des derzeitigen
Bautenstandes. Die endgültigen Deckelhöhen sind nach
dem Endausbau vorzulegen.
 
 
4.01.2690
Protokolle der Eigen- und Fremdüberwachung
Protokolle der Eigen- und Fremdüberwachung
Alle Protokolle der im Zuge der Eigen- und Fremdüber-
wachung durchgeführten Kontrollen gemäß "Leitfaden
für die Eigenüberwachung - AK, Kanalbau in offener
Bauweise" des Güteschutz Kanalbau im Zusammenhang mit
den in diesem LV ausgeschriebenen Kanalbauarbeiten an
den AG übergeben.
Dazu gehören:
Protokolle zur Dokumentation der Eigenüberwachung
- Projektdaten
- Angaben zur Bauausführung
- Nachunternehmer
- Lastannahmen, Höhen, Längen, Gefälle
- Kontrollnivellement
- Verdichtungsnachweise - Rammsondierungen
- Verdichtungsnachweise - dyn. Plattendruckversuche
Zu jeder Abschlagsrechnung sind die Unterlagen
für die Schächte und Haltungen des jeweiligen
Bautenstandes vorzulegen.
Sämtliche Unterlagen sind nach Fertigstellung der
Kanalbauarbeiten, an den Auftraggeber bzw. dessen
Bevollmächtigten zu übergeben.
Spätestens 1 Woche vor der Abnahme müssen alle
Unterlagen dem AG vorliegen
Für diesen Abschnitt des LV
   
       
    1  psch
 
 
4.01.2700
Abdeckung v. Rohrgräben/ Baugruben
Abdeckung v. Rohrgräben/ Baugruben
Befahrbare Abdeckung von Baugruben der Rohrgräben/
Baugruben
herstellen, vorhalten und ausbauen.
Verkehrslasten bis 60 to,
Baugrubenbreite bis 3,0m,
Abgerechnet wird die Fläche der überdeckten Baugrube.
Abrechnung auf Nachweis mit Foto
   
       
    1  psch
 
 
4.01.2710
Bestandsplan Entwässerungsanlagen erstellen und übergeben
Bestandsplan Entwässerungsanlagen erstellen u.übergeben
Entwässerungsanlagen baubegleitend durch qualifiziertes
Vermessungsbüro aufmessen.
Bestandsplan im Maßstab 1:250 erstellen und an den AG
übergeben. Die Bestandszeichnung ist im dxf- / dwg- /
pdf-Format digital auf DVD/USB-Stick zu übergeben. Für
die Übergabe in das Kanalkataster sind die Daten der
Entwässerungskanalisation als Stammdaten im Format
ISYBAU 2013 (xml) auf DVD/USB-Stick zu übergeben.
Alle aufgemessenen Punkte sind höhen- und lagegenau
örtlich auf Koordinaten im System UTM unter Verwendung
der amtlichen Polygonpunkte aufzumessen und im
Bestandsplan darzustellen.
Die Zeichnungen müssen sämtliche Maße der Aufmaßblätter
sowie Materialangaben enthalten.
Der Bestandsplan muss folgende Objekte enthalten:
- Schacht-Nr. (gem. Auskunft AG)
- Schachtmittelpunkt und Schachtdeckelmittelpunkt
- Deckel- u. Sohlhöhen (aller Zu- u. Ablaufleitungen)
- Gefälle in Promille
- Rohrmaterial
- Rohrdurchmesser
- Haltungslänge
- Fließrichtungspfeil
- Hausanschlüsse (Abzweiger u. Endpunkte)
- Hausanschlussschächte (Deckel- u. Sohlhöhen)
- Straßenabläufe
Die Bezeichnung aller Objekte (Hauptschächte,
Haltungen, Übergabeschächte, Straßenabläufe,
Anschlusspunkte) hat nach den Vorgaben bzw. dem
Bezeichnungsschema des AG zum Einlesen in das
bestehende Kanalkataster zu erfolgen.

Die Daten aus der baubegleitenden Vermessung des AN
(Schachtdaten SW-Kanal) sind vorab min. 1 Woche vor dem
vorgesehenen Befahrungstermin für die Abnahmebefahrung
der Kanäle an den AG/Bauleitung als dxf-Datei und als
digitale Liste in der Form Schachtsnr. Hochwert
Rechtswert Sohlhöhe und als DXF/DWG zu übergeben.
Planunterlagen mit dem aktuellen Stand sind mit der
entsprechenden Abschlagsrechnung vorzulegen.

Die gesamten Planunterlagen mit den vorläufigen
Schachthöhen und Koordinaten aus der baubegleitenden
Vermessung des AN müssen min. 10 Tage vor der Abnahme
vorliegen.(Baustraße) einschl. der Grundstücksgrenzen.
Der endgültige Bestandsplan mit Grundstückgrenzen (als
dxf und pdf) ist nach dem Endausbau zu übergeben und
ist in diese Pos. einzukalkulieren.
   
       
    1  psch
 
 
VERKEHRSSICHERUNG
 
 
Vorbemerkung zur Verkehrssicherung
Die Verkehrssicherung ist im gesonderten Los enthalten
und wir in der SW-Kanalisation nicht gesondert
abgerechnet.
 
 
Summe 4.01
 
BAUSTELLENEINRICHTUNG
4.02
WASSERHALTUNG
 
 
Vorbemerkung Wasserhaltung
Der SW-Kanal liegt im Grundwasser.
Deshalb soll in der Erschließungsstraße für die
SW-Kanäle und das Pumpwerk vorab ein Tiefendrän
ggf. einschl. der Hausanschlüsse, betrieben werden.
Der Tiefendrän kann in mehrere Abschnitte aufgeteilt
werden, so dass
auch die Kanalverlegung in Abschnitten erfolgen kann.
In Teilbereichen, z.B. Druckleitungsanschluss an das
Ortsnetz,
soll eine Grundwasserabsenkung mit Vertikaldrän
erfolgen.
GW-Stände/ Baugrund gem. Baugrundgutachten.
Das entnommene Grundwasser soll in den RW-Kanal im
Otterbeksweg eingeleitet werden.
Den Antrag auf Einleitung des Grundwassers
sowie die ggf. erforderlichen Wasseranalysen sind vom
AN zu stellen
bzw. durchzuführen und werden nach den entsprechenden
Positionen vergütet.
 
 
4.02.2720
Antrag f. Einleitung Grundwasser
Antrag f. Einleitung Grundwasser
Antragerstellung für die Einleitung des Grundwassers
in den Vorfluter "Teichgraben" und Beantragung bei der
Wasserbehörde des Kreises Rendsburg/Eckernförde.
Eine Kopie des Antrages an den AG übergeben.
   
       
    1  psch
 
 
4.02.2730
Analysen Grundwasser vor der Einleitung
Analysen Grundwasser
Analyse des eingeleiteten Grundwassers,
rechtzeitig vor der Einleitungszeit für das
Antragsverfahren mit geeignetem Verfahren und nach den
Vorgaben der Wasserbehörde/ Gemeinde erstellen und den
zuständigen Behörden und dem AG übergeben.
   
       
    1  St
 
 
4.02.2740
*** Bedarfsposition mit GB
Analysen Grundwasser während der Einleitung
Analysen Grundwasser
Analyse des eingeleiteten Grundwassers,
während der Einleitungszeit und nach den Vorgaben der
Wasserbehörde/ Gemeinde erstellen und den zuständigen
Behörden und dem AG übergeben.
   
       
    1  St
 
 
4.02.2750
An- und Abtransport von Pumpen,
An- und Abtransport Pumpen,
sowie ca. 200 m Leitungsmaterial bis 6" und
Formteile inklusive des Zubehörs
(Alarmeinrichtungen, Wasseruhren etc.)
für Tiefendränage und Filter
   
       
    1  St
 
 
4.02.2760
Pumpe aufstellen
Pumpe aufstellen,
Tiefendränage oder Filter betriebsbereit anschließen.
Saug- und Druckrohrleitung anschließen.
Einschl. Umsetzen gem. Baufortschritt
Einschl. Rückbau
   
       
    1  St
 
 
4.02.2770
An- und Abtransport von Pumpen,
An- und Abtransport Pumpen,
wie vor, jedoch zusätzl. Pumpe
einschl. Pumpe aufstellen,
Tiefendränage oder Filter betriebsbereit anschließen.
Saug- und Druckrohrleitung anschließen.
Einschl. Umsetzen gem. Baufortschritt
Einschl. Rückbau
   
       
    1  St
 
 
4.02.2780
Kalendertägliche Miete Pumpe
Kalendertägliche Miete Pumpe
Förderleistung 65/90 m³/h
Vakuum: max. 9,5 mWS
Geod. Förderhöhe: max. 20 mWS
Nennleistung: max, 5,5 kW/7,5 kW
Lärmpegel ca. 54 dB(A) auf 10 m
Einschl. Betriebsstoffe/ Kabel u.ä.
Einschl. Warten und Betreiben
Einschl. Versicherung
   
       
    60  d
 
 
4.02.2790
bis 200 m Schnellkupplungs-
Rohrleitungen 4" bis 6"
Schnellkupplungs-Rohrleitungen
4" bis 6" inkl. der Formteile
bis 200 m
oberirdisch in freiem, unbefestigten
Gelände auslegen und miteinander verbinden.
Eine eventuelle Mehrlänge über 200 m
hinaus wird je Meter mit 1/200 des
Einheitspreises abgerechnet.
Einschl. Vorhalten und Umsetzen gem Bauablauf
Einschl. Rückbau
   
       
    1  St
 
 
Tiefendrainage Kanal
 
 
Vorbemerkung Tiefendrainage
Für ca. 110 m von dem gesamten SW-Kanal ist ein
Tiefendrain vorgesehen. Für die Herstellung der
Tiefendrainage sind vorab die erforderlichen Faktoren
zu berechnen und die Berechnung ist in die
Einheitspreis einzukalkulieren. Die tatsächlich
Ausführung kann von den ausgeschreibenen Leistungen
abweichen.
 
 
4.02.2800
An- und Abtransport einer Fräskettenmaschine
An- und Abtransport einer Fräskettenmaschine
für Tiefendrainage mittels Tieflader.
Einschließlich eventueller
Mautgebühren. Antransport des
Drainmaterials. Einrichtung und Abrüsten
am Einsatzort sowie An- und Abmontage
eines Kiestrichters.
   
       
    1  psch
 
 
4.02.2810
Tiefendrainage DN 100 bis ca. 4,0 m Tiefe:
Tiefendrainage DN 100 bis ca. 4 m Tiefe:
PE-Drainrohr DN 100 mit Strumpffilter
liefern und in tragfähigen, stein- und
hindernisfreien Boden (gem. Baugrundgutachten)
in einer Tiefe bis ca. 4,0 m einfräsen.
Einschließlich Herausfahren eines ungelochten
und wandverstärkten PP-Drainrohrs zum
Anschluss der Pumpen. Gemessen wird die
Länge der Drainrohre.
   
       
    110  m
 
 
4.02.2820
Filterkies liefern
Schütthöhe von max. 1,0 m.
Filterkies liefern und an den Kiestrichter der
Fräse kontinuierlich zugeben, sofern die
Bodenverhältnisse dies zulassen. Max.
Menge 0,3 m³/m entsprechend einer
Schütthöhe von max. 1,0 m.
   
       
    70  m
 
 
4.02.2830
Filterkies liefern
Schütthöhe von max. 2,0 m.
Filterkies liefern und an den Kiestrichter der
Fräse kontinuierlich zugeben, sofern die
Bodenverhältnisse dies zulassen. Max.
Menge 0,6 m³/m entsprechend einer
Schütthöhe von max. 2,0 m.
   
       
    40  m
 
 
4.02.2840
An- und Abtransport der Spülkolonne
An- und Abtransport der Spülkolonne
inkl. Spülbohrgerät mittels Tieflader. Einschließlich
eventueller
Mautgebühren. Einrichtung und Abrüsten am Einsatzort.
   
       
    1  St
 
 
Vakuumfilter Kanalbau
 
 
Vorbemerkung Vakuumfilter
Für die flacher liegenden SW-Kanäle/ Anschlussleitungen
und das PW/ Armaturenschacht sind Vakuumfilter
vorgesehen.
Anzubieten ist das Herstellen, Betreiben und Beseitigen
einschl. Abflussleitungen zum Vorfluter (RW-Kanal DN
300 oder diffuse
Versickerung auf angrenzenden Flächen), Pumpen und
aller Betriebsstoffe. Vorh. SW-Kanäle dürfen nicht als
Vorfluter genützt werden.
 
 
4.02.2850
Grundwasserabsenkung
Baugr.-sohle bis 3,5 m unter OK Gel.,
GW bis 3,0 ü. Grabensohle,
Doppelseitig
Grundwasserabsenkung
Grundwasserabsenkung für Rohrgräben durch
Vacuumfilter,
in Einzelbaugruben,
Baugrubensohle bis 3,0 m unter GOK,
Grundwasserstand bis 2,0 m über Baugrubensohle,
gem. Bodengutachten,
Absenkziel unter Baugrube bis 0,50 m.
Filter einbringen und mit mind.15 cm Filterkies 2/8 mm
ummanteln.
   
       
    10  m
 
 
4.02.2860
Grundwasserabsenkung
Baugr.-sohle bis 2,0 m unter OK Gel.,
GW bis 1,0 ü. Grabensohle, Einseitig
Grundwasserabsenkung
wievor, jedoch
Baugrubensohle bis 2,0 m unter GOK,
Grundwasserstand bis 1,0 m über Baugrubensohle,
gem. Bodengutachten,
Absenkziel unter Baugrube bis 0,50 m.
Filter einbringen und mit mind.15 cm Filterkies 2/8 mm
ummanteln.
   
       
    70  m
 
 
4.02.2870
Offene Wasserhaltung
Offene Wasserhaltung
Offene Wasserhaltung für Rohrgräben,
in Einzelbaugrube
einschl. Dränagegraben unter Kanalsohle,
PVC-Drän, einschl. Verbindungsmuffen und
Filterkies 2/8 mm, allseitig 10 cm.
Einschl. Pumpenanlage, Betriebsstoffe und
Ablaufleitung zum Vorfluter, Entfernung bis ca 50 m
oder Versickerung auf angrenzenden Gelände
   
       
    50  m
 
 
Summe 4.02
 
WASSERHALTUNG
4.03
OBERFLÄCHEN
 
 
Vorbemerkung Oberflächen

Die Wiederherstellung der Asphaltdecke erfolgt im
Zusammenhang mit den Asphaltarbeiten im
Erschließungsgebiet bzw. im Otterbeksweg.
Die Asphalttragschicht wird bis OK vorh. Straße
eingebaut.
 
 
ASPHALT
 
 
4.03.2880
Asphaltbefestigung trennen, Schneiden, Dicke 12 - 16 cm
Asphaltbefestigung trennen
Asphaltbefestigung geradlinig trennen.
Trennen durch Schneiden.
Dicke der Asphaltbefestigung über 12 bis 16 cm.
   
       
    6  m
 
 
4.03.2890
Asphaltbefestigung aufn., Fahrbahn Dicke, 12-16 cm, Mat. Verw. zuf.
Asphaltbefestigung aufnehmen
Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen.
Fläche = Fahrbahn.
Dicke der Asphaltbefestigung über 12 bis 16 cm.
Material der Verwertung nach den gesetzl. Bestimmungen
zuführen, einschl. Entsorgungskosten.
   
       
    6  m2
 
 
4.03.2900
Frostschutzschicht herstellen Bk 0,3-1,0 0/32 DPr mind. 100 v.H. EV2
min. 100MN/m2 Dicke Unterl. AG Natürl. Gstk. Abrechng. Auftrag
Frostschutzschicht herstellen.
In Verkehrsflächen der Belastungsklasse 0,3 bis 1,0.
Baustoffgemisch 0/32.
Verdichtungsgrad DPr mind. 100 v.H. und
Verformungsmodul EV2 auf der Oberfläche mindestens
100 MN/m2.
Einbaudicke = 30 cm
Baustoffgemisch aus natürlichen Gesteinskörnungen.
Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen.
   
       
    2  m3
 
 
4.03.2910
Schottertragschicht herst., Bk 0,3-1,0 0/32,
Schottertragschicht herst., Bk 0,3-1,0 0/32,
120 MN/m2, Dicke 15 cm, natürl. Körnung
Schottertragschicht herstellen
In Verkehrsflächen der Belastungsklasse 0,3 bis 1,0.
Baustoffgemisch 0/32.
Verformungsmodul EV2 = 120 MN/m2
Einbaudicke = 15 cm
Baustoffgemisch aus natürlichen Gesteinskörnungen
   
       
    6  m2
 
 
4.03.2920
Asphalttragsch. aus AC 22 T N herst Bk 0,3-1,0 Dicke 10 cm 70/100
Asphalttragschicht herstellen
Asphalttragschicht aus Asphalttragschichtmischgut
AC 22 T N herstellen.
In Verkehrsflächen der Belastungsklassen 0,3 bis 1,0.
Einbaudicke ca. 18 cm.
Einbau bis OK Decke, da später der Ausbau des
Otterbeksweg erfolgt
Bindemittel = 70/100.
   
       
    6  m2
 
 
4.03.2930
*** Bedarfsposition mit GB
Dynamischer Plattendruckversuch Verf.Modul Ev i.Rohrgr.Bereich Erdbaul
abor
Dynamischer Plattendruckversuche
Dynamischer Plattendruckversuch gem. DIN 18134
durchführen.
Einschl. Berechnung des Verformungsmoduls Ev zum Nach-
weis der Verformungseigenschaft,
im Rohrgrabenbereich,
Durchführung durch unabhängiges Erdbaulabor.
   
       
    1  St
 
 
Summe 4.03
 
OBERFLÄCHEN
4.04
SW-KANAL
 
 
Vorbemerkung Bodenaushub
Die Abrechnung des Baugruben- bzw. Rohrgrabenaushubs
erfolgt nach den Vorgaben der DIN EN 1610:

Die Tiefe des Leitungsgrabens ist in Aushubschichten
gestaffelt. Die Abrechnung des Bodenaushubs erfolgt
haltungsweise von Schachtmitte bis Schachtmitte. Zur
Vereinfachung wird die gemittelte Tiefe zwischen zwei
Schächten bzw. Geländebrechpunkten zugrunde gelegt,
gemessen
von Oberkante Straße, Abtragsplanum bzw. Gelände bis
Rohrinnensohle zzgl. einem Zuschlag für die untere
Bettungszone nach DIN 1610 (Bettung Typ I = 100 mm + 1/
10 DN).

Die Abrechnungsbreiten der DIN EN1610 gelten auch für
die sich daraus ergebenden Leistungen wie Einbau von
Füllboden. Der Mehraushub und -verfüllung für die
Verbreiterung und Vertiefung von Rohrgräben bei
Schächten und Rohrverbindungen wird nicht besonders
vergütet.

In Strecken mit Bodenaustausch erfolgt die Abrechnung
des anzuliefernden Füllbodens von OK Leitungszone bis
UK Frostschutzschicht der Straße bzw. UK Oberboden. Der
anzuliefernde Füllboden für die Leitungszone wird in
der entsprechenden Leitungszonenpositionen abgerechnet.
Die Gesamthöhe der Leitungszone ergibt sich aus der
Dicke der Bettungsschicht, dem Rohraußendurchmesser und
der Dicke der Abdeckung nach DIN 1610 (15 cm über
Rohrschaft oder 10 cm über Rohrverbindung - größerer
Wert maßgeblich). Zur Abrechnung sind die Datenblätter
der verbauten Rohre vorzulegen.

Als Verbau werden, sofern nicht anders beschrieben,
Normverbaukästen angenommen. Die Verbaukästen (Grund-
und Aufsatzelemente) sind in verschiedenen Längen (1,
50m bis 3,50m) auf der Baustelle vorzuhalten und nach
Erfordernis einzusetzen. Die Plattendicke der
Verbauplatten wird i.M. einseitig mit 7 cm angenommen.

Für Anschlusskanäle wird die gemittelte Tiefe von OK-
Gelände bis Rohrsohle zzgl. Bettungszone nach DIN 1610
(s.o.) angesetzt. Die für die Abrechnung der Rohrgräben
von Anschlusskanälen zugrunde zu legende Länge ist das
Maß zwischen der dem Anschluss zugewandten Außenkante
des Hauptkanals zzgl. 0,20 m und dem angeordneten Ende
der Aufgrabung auf der Grundstücksseite (bei
Hauskontrollschächten: die dem Anschlusskanal ferne
Schachtaußenkante zzgl. 0,5 m; bei zu verschließenden
Rohrenden: Rohrende zzgl. 0,2 m; bei Straßenabläufen:
die dem Anschlusskanal ferne Außenkante des
Straßenablaufes; bei zu erneuernden Anschlusskanälen:
erneuertes Rohrende zzgl. 0,2 m).

Bei senkrecht in der Kanalbaugrube hochgeführten
Anschlussleitungen (Anschluss im Scheitel des
Hauptkanals) ist statt der Hauptkanalaußenkante die
Rohrachse zzgl. 0,2 m maßgebend.
Bei Anschlusskanälen für Schmutz- und Regenwasser in
einem gemeinsamen Rohrgraben gilt die mittlere Länge
beider Rohrgraben als Abrechnungsmaß.

Überschüssiger, verdrängter oder zum Wiedereinbau nicht
geeigneter Bodenaushub bzw. anderes Aushub- und
Ausbaumaterial ist zum Lagerplatz zu transportieren,
zwischenzulagern und auf Halden bis zu max. 500 m³, zur
späteren Beprobung, aufzusetzen. Der übrige, zum Einbau
geeignete Aushubboden ist im Baufeld oder auf
geeigneten Flächen außerhalb des Baufeldes für den
Wiedereinbau zwischenzulagern.

Die Entsorgung des Bodens, gem. LAGA Z0 bzw. EBV BM-0,
wird nicht gesondert vergütet und ist in den einzelnen
Positionen für die Bodenlieferung enthalten. Die
Zwischenlagerung und Beprobung und Entsorgung >Z0/BM-0
werden gesondert vergütet.

Werden Bodenpositionen mit der Abrechnungseinheit "t"
(Tonnen) angegeben so wurden diese mit den
nachfolgenden Faktoren ermittelt:
- Oberboden: 1,8 t/m³
- Bindige Böden (Schluff, Mergel): 2,0 t/m³
- Fein- und Mittelsande: 1,7 t/m³
- Grobsand/ Schotter: 2,05 t/m³

Diese Werte werden unabhängig von der tatsächlichen
Wichte ebenfalls für die Abrechnung angenommen

Es ist eine Fotodokumentation zu erstellen und
einzukalkulieren:
- von allen in der Baugrube angetroffenen Leitungen/
Kabeln
- vor Ausbau schadhafter Rohre / Leitungen / sonstiger
Einbauten
- nach Einbau neuer Rohre / Leitungen / sonstiger
Einbauten
- nach Herstellung der Oberflächen
. Im Bereich der Erschließungsstraße erfolgt die
Vergütung für den Rohrgrabenaushub ab ca. 35 cm unter
OK Gelände (UK Oberboden). In Strecken mit
Bodenaustausch erfolgt die Abrechnung des
anzuliefernden Füllbodens von OK Leitungszone bis UK
Frostschutzschicht der Straße bzw. OK vorh.Gelände. Der
anzuliefernde Füllboden für die Leitungszone wird in
der entsprechenden Leitungszonenpos. abgerechnet.

Abgerechnet werden folgende Rohrgrabenbreiten, ohne
Berücksichtigung der verschiedenen Verbauwandstärken
und -aussteifungen:
DN 150: 100 cm
DN 200: 110 cm

Es ist eine Fotodokumentation zu erstellen und
einzukalkulieren:
- von allen in der Baugrube angetroffenen Leitungen/
Kabeln
 
 
4.04.2940
Suchgräben ausheben u. verfüllen
Suchgräben ausheben u. verfüllen
Suchgräben zur Feststellung von Versorgungsleitungen
ausheben und verfüllen. Oberflächen in den entspr.
Positionen,
Aushubtiefe bis ca.1,50 m,
Boden s. Baugrunduntersuchung,
Aushub nach Erfordernis von Hand oder mit Gerät.
   
       
    2  m
 
 
4.04.2950
Bodenaushub f. Leitungsgräben, Tiefe 0,00-2,00 m
Bodenaushub f. Leitungsgräben
Boden ausheben, einschl. Ausbildung d. Rohrauflagers,
zwischenlagern, wieder verfüllen und verdichten
der Baugrube,
einschl. Baugrubenverbau
und Abfuhr des durch Rohre und Schächte verdrängten
Bodens zum Lagerplatz im Baugebiet und in Halden
bis 500 m³ Rauminhalt, zur Beprobung, aufsetzen.
Die Tiefe des Leitungsgrabens ist in Aushubschichten
gestaffelt. Der Bodenaushub wird schichtweise bis zur
Rohrsohle zzgl. einem Zuschlag, gem.Vorbemerkung,
für die Bettungszone abgerechnet.
Schicht 1, Aushubtiefe zwischen 0,00 und 2,10 m,
Baugrund s. Baugrunduntersuchung.
Für Rohrleitung DN 200, PP
Soweit möglich ist der vorh. Boden zum Verfüllen
wiederzuverwenden.
   
       
    195  m3
 
 
4.04.2960
Bodenaushub f. Leitungsgräben
Bodenaushub f. Leitungsgräben
Boden ausheben, wie vor, jedoch
Schicht 2, Aushubtiefe zwischen 2,01 und 3,00 m,
   
       
    10  m3
 
 
4.04.2970
Leitungszone verfüllen, DN 150-200
Leitungszone verfüllen
Geeigneten Boden in der Leitungszone nach DIN EN 1610
einbauen und verdichten, als Zulage zum Rohrgraben-
aushub.
Boden liefern, einschl. Abfuhr des verdrängten Bodens
   
       
    120  m
 
 
4.04.2980
Füllboden liefern
Füllboden liefern
Nicht bindigen Füllboden liefern.
Der Einbau und die Verdichtung ist bereits mit den Aus-
hubpos. abgegolten,
einschl. Abfuhr und Verwertung des verdrängten Bodens
nach den gesetzl. Bestimmungen.
   
       
    100  m3
 
 
4.04.2990
Findlinge bergen und abfahren
Findlinge bergen und abfahren
Findlinge bergen, abfahren und nach den gesetzl.
Bestimmungen entsorgen,
Rauminhalt grösser 0,1 m3,
als Zulage zu den Aushubpositionen,
Abrechnung nach Aufmass oder Wiegekarte.
   
       
    1  t
 
 
ROHRE
 
 
4.04.3000
PP-Rohre verlegen, DN 200, Überd. bis 2,5 m
PP-Rohre verlegen
Entwässerungskanal aus PP-Vollwandrohren gem. DIN EN
1852-1, ohne Füllstoffe, innen u. aussen glatt, mit
werksseitig aufgeschobenen Doppelsteckmuffen aus PP
mit elastomeren Dichtungen, einschl. evtl. erforderl.
zus. Doppelsteckmuffen verlegen. Die Anschlüsse an
Schächte und Bauwerke sind mit Gelenkstücken doppel-
gelenkig herzustellen.
Grabenform und Bettung gem. DIN EN 1610.
Nennringsteifigkeit = SN 10.
DN 200,
Einschl. Lieferung der erf. stat. Berechnungen,
Überdeckung Rohrscheitel 1,00 - 2,50 m,
Verkehrs-Regellast SLW 60,
Farbe rotbraun,
max. Einzelrohrlänge = 3,00 m.
   
       
    120  m
 
 
Vorbemerkung Formstücke
Die Formstücke haben in Material, Form und Farbe
den Hauptrohren zu entsprechen, wenn nichts
anderes beschrieben ist.
 
 
4.04.3010
Einfachabzweig, DN 200/150
Einfachabzweig
Einfachabzweig, als Zulage einbauen,
PP SN 10,
DN 200/150
   
       
    11  St
 
 
4.04.3020
PVC-Muffenstopfen, PP/KGM DN 150
PVC-Muffenstopfen einbauen
Die Stopfen sind für die Abdichtung im Hauptkanal/
Abzweiger
vorzusehen und bei der Herstellung der Hausanschlüsse
wieder zu verwenden.
Der zusätzliche Aus- u. Einbau ist einzurechnen.
PP/ KGM DN 150
   
       
    12  St
 
 
Kommentar:
Die Kanaluntersuchung der SW-Kanäle erfolgt durch
den AG.
Die Abwasserkanäle sind zur Kanaluntersuchung
in sauberem Zustand zu übergeben. Eine evtl.
Reinigung wird nicht besonders vergütet.
Wird eine Wiederholung der Untersuchung aufgrund
verschmutzter Kanäle erforderlich, sind die Kosten
dafür vom AN zu tragen.
 
 
4.04.3030
Dichtigkeitsprüfung, Rohrltg. bis DN 200
Dichtigkeitsprüfung
Dichtigkeitsprüfung der Rohrleitung mit Luft
(Verfahren "L") nach DIN EN 1610,
einschl. Abdichtung der Abzweigstutzen.
Rohr bis DN 200
   
       
    120  m
 
 
SCHÄCHTE
 
 
Vorbemerkung:
Vorbemerkung zum Kontrollschacht
Bei Erschließungsanlagen mit temporärer Baustraße ist
bei der
Auswahl der Schachtkomponenten darauf zu achten,
dass der Höhenunterschied zwischen Baustraße und
fertiger Fahrbahnhöhe bei Schächten durch
Ausgleichsringe
ausgeglichen werden soll. Je Schacht dürfen maximal 2
Ausgleichsringe im Endausbau eingesetzt werden.
Der Mehraufwand für das Hochsetzen der Schachtdeckel
während des Endausbaus wird nicht gesondert vergütet.
Im Regel erfolgt die Höhenanpassung durch Einbau eines
Auflagerringes. Dies ist in die entsprechenden
Positionen
einzukalkulieren. Mehraufwand durch Abweichungen in
der Ausführung von den Planungshöhen, die nicht mit
AG abgestimmt worden sind, werden nicht gesondert
vergütet und sind auf Kosten des AN auszuführen.
Es sind keine Steigeisen in den Schächten vorzusehen.
 
 
4.04.3040
Kontrollschacht Beton DN mit SH-M/AP-M
Kontrollschacht Beton DN mit SH-M/AP-M
Einbautiefe bis 2,0 m
Zu-/Ablauf DN
Kontrollschacht Beton
Entwässerungskontrollschacht aus Betonfertigteilen gem.
DIN EN 1917/DIN V 4034-1 und den erhöhten Anforderungen
der FBS-Qualitätsrichtlinen als Zulage zur Rohrposition
einbauen.
Einschl. werkseitig eingebauten Dichtungen mit
integriertem Lastübertragungsring aus Elastomeren,
(System Tobnorm o. glw.),
einschl. werkseitig eingebaute Schachtfutter oder
Muffen für den Anschluss von Bet-, Stz-, PP- oder PE-
Rohren für einen Zulauf und einen Ablauf,
einschl. erf. Gelenkstücke für Zu- und Ablauf und dafür
evtl. erf. Überschiebmuffen oder Manschetten einbauen.
Abgerechnet wird nach der Einbautiefe zwischen OK
Abdeckung und Rohrsohle des Ablaufes.
Schacht DN 1000, Typ 2 (erhöhte Anforderungen),
ohne Steigeisen
auf 10 cm Kiessand,
für Zu- und Ablauf DN 200/150 mit durchlaufendem
Gerinne,
Gerinne aus Steinzeug oder Klinker
Auftritt mit Klinker,
mit Schachthals
einschl. erf. Schachtringe SR-M und Auflagerringe AR-V,
Einbautiefe von GOK bis SH bis 2,0 m
Die Schachtabdeckung wird gesondert vergütet.
   
       
    1  St
 
 
4.04.3050
Kontrollschacht, wie vor, jedoch
für DN 200
bis 2,0 m tief
Kontrollschacht
wie vor, jedoch
für DN 200
bis 2,0 m tief
   
       
    1  St
 
 
4.04.3060
Kontrollschacht, wie vor, jedoch
für DN 200
bis 2,5 m tief
Kontrollschacht
wie vor, jedoch
für DN 200
bis 2,5 m tief
   
       
    3  St
 
 
4.04.3070
Abknickung herstellen, Gerinne DN 150-200
Abknickung herstellen
Abknickung des Gerinnes für Schacht
herstellen, als Zulage.
für DN 150 bis DN 200.
   
       
    5  St
 
 
4.04.3080
Begu-Schachtabdeckungen
Begu-Schachtabdeckungen
Begu-Schachtabdeckungen mit Rahmen, 610 mm li. Weite,
mit feuerverzinktem Schmutzfänger DIN 1221,
mit kreuzweise verschweissten Aufhängestangen,
zunächst provisorisch auflegen und entsprechend
Bauablauf Zug um Zug bis auf planmässige Höhe anhe-
ben, mit Schachtringhebegerät endgültig ausrichten,
die Fuge mit Schlauchschalung abdichten und mit
schrumpffreiem zementgebundenem Mörtel, z.B. ERGELIT
o. glw., vergiessen.
Belastungsklasse D 400, Deckel mit dämpfender Einlage,
Ausführung nach DIN 19584,
mit Lüftungsöffnungen.
Als Zulage zum Kontrollschacht.
   
       
    5  St
 
 
4.04.3090
Vlies in Abdeckung einlegen
Vlies in Abdeckung einlegen
Vlies in ausreichender Größe in der Schachtab-
deckung auf dem Schmutzfänger einlegen und
mit dem Schachtdeckel einklemmen, ggf. zwischendurch
erneuern,
nach dem Straßenendausbau ist das Vlies wieder
zu entfernen
   
       
    5  St
 
 
4.04.3100
Dichtigkeitsprüfung Schächte, DN 1000
Dichtigkeitsprüfung
Dichtigkeitsprüfung der Schächte mit Wasser
(Verfahren "W") nach DIN EN 1610, einschl.
Abdichtung der Rohranschlüsse.
Wasser liefern u. nach Gebrauch beseitigen.
Schacht DN1000
Anschlussteilung bis DN200
   
       
    5  St
 
 
BODENENTSORGUNG
 
 
4.04.3110
Probennahme nach PN 98
Probennahme nach PN 98
Probennahme nach LAGA PN 98 durch zertifiziertes
Umweltlabor.
Beprobung am Lagerplatz des AG,
einschl. Anfahrt, Probengefäß und Transport zum Labor.
Die Probennahme ist in einem Probenahmeprotokoll
nach PN 98 zu dokumentieren
   
       
    1  St
 
 
4.04.3120
Chemische Analyse LAGA-M20
Chemische Analyse LAGA-M20
Chemische Analyse der Bodenproben
nach LAGA-M20,
Komplettumfang (Feststoff u. Eluat)
   
       
    1  St
 
 
4.04.3130
Chemische Analyse DepV
Chemische Analyse DepV
Chemische Analyse der Bodenproben
nach Dep V
   
       
    1  St
 
 
4.04.3140
Bodengemisch entsorgen, gem. Analyse,
Bodengemisch entsorgen, gem. Analyse,
Verwertg./Deponie, z. Nachweis
Bodengemisch entsorgen
Bodengemisch der Halde gem. Analyse der Verwertung
bzw. Deponie zuführen, einschl. Transportkosten.
Abrechnung nach Wiegenoten und die daraus
entstandenen Deponie-, Transport und
Beladungskosten,
zum Nachweis + 15% Aufschlag.
Einschließlich Entsorgungsnachweis.
Zum Nachweis 1.500,-- EURO.
HINWEIS:
Dieser Betrag ist vom Bieter in die Position als
Einheits- und Gesamtpreis einzusetzen.
   
       
    1  z.N.
 
 
Summe 4.04
 
SW-KANAL
4.05
SW-HAUSANSCHLÜSSE
 
 
Vorbemerkung PP-Rohre
Die Formstücke haben in Material, Form und Farbe
den Hauptrohren zu entsprechen, wenn nichts anderes
beschrieben ist.
 
 
4.05.3150
Rohrgraben für Anschlusskanäle
Rohrgraben für Anschlusskanäle bis zu einer Tiefe von
2,50 m für Rohr
DN 150 mm aus PP.
Baugrube ab UK Oberboden (50 cm) bis Unterfläche
Leitungszone herstellen, verfüllen und verdichten.
Im Bereich der Straßenflächen ist der Oberboden bereits
ausgebaut.
In den Einheitspreis sind folgende Leistungen erfasst:
- Herstellen, Vorhalten und abbauen des
Baugrubenverbaues gem. DIN 18303
- Ausheben des Boden gem. Baugrundgutachten
- Das Gefälle der Hausanschlussleitung soll mind. 0,7 %
betragen.
- Zufüllen und Verdichten der Baugrube bis UK Straßen-
unterbau der Erschließungsstraße, bzw. OK vorh.
Gelände,
mit anstehendem Aushubboden.
-Lagern und transportieren des zur Verfüllung wieder-
verwendbaren Aushubbodens.
- Nicht wieder verwendbaren und verdrängten Aushub
aufnehmen und abfahren einschließlich aller Gebühren
und Aufwendungen
- Liefern, einbauen und verdichten von nicht bindigem
Füllboden
- Für Kanäle in Rohrgräben bis 2,5 m Tiefe,
- für SW-Kanal.
   
       
    65  m
 
 
4.05.3160
Leitungszone verfüllen
Leitungszone verfüllen
Geeigneten Boden in der Leitungszone nach DIN EN 1610
einbauen und verdichten, als Zulage zum Rohrgraben-
aushub.
Boden liefern, einschl. Abfuhr des verdrängten Bodens
Rohr-DN 150.
   
       
    65  m
 
 
4.05.3170
PP-Rohre DN 150 verlegen
PP-Rohre DN 150 verlegen
Entwässerungskanal aus PP-Vollwandrohren gem. DIN EN
1852-1, ohne Füllstoffe, innen u. aussen glatt, mit
werksseitig
aufgeschobenen Doppelsteckmuffen aus PP
mit elastomeren Dichtungen oder werksseitig angeformten
Muffen,
einschl. evtl. erforderl. zus. Doppelsteckmuffen
verlegen.
Die Anschlüsse an Schächte und Bauwerke sind
mit Gelenkstücken doppelgelenkig herzustellen.
Graben und Bettung gem. DIN EN 1610.
Nennringsteifigkeit = SN 10.
DN 150.
Farbe rotbraun.
max. Einzelrohrlänge = 3,00 m.
   
       
    60  m
 
 
4.05.3180
Bogen, 15 Grad - 45 Grad
Bogen, 15 Grad - 45 Grad
Bogen, 15 Grad - 45 Grad, als Zulage einbauen,
PP SN 10,
DN 150
   
       
    48  St
 
 
4.05.3190
Dichtigkeitsprüfung, HA-Kanal
Dichtigkeitsprüfung
Dichtigkeitsprüfung der Hausanschlussleitungen
mit Luft (Verfahren "L") nach DIN EN 1610, einschl.
Abdichtung offener Leitungsenden.
Rohr-DN bis 150.
   
       
    60  m
 
 
4.05.3200
Markierung für Muffenenden
Markierung für Muffenenden
Leitungsenden der SW-Anschlussleitungen mit
Holzpfählen markieren.
Pfahl DU 6-8 cm, 60-70 cm lang,
Kopf ca. 20 cm über Gelände,
mit wasserfester Farbe, rot, gestrichen.
   
       
    12  St
 
 
Summe 4.05
 
SW-HAUSANSCHLÜSSE
4.06
SCHMUTZWASSER-DRUCKROHRLEITUNG
 
 
4.06.3210
Rohrgraben für Druckrohrleitung
Rohrgraben für Druckrohrleitung ausheben u. verfüllen,
Rohrleitungssohle bis 1,50 m,
für Rohre bis DN 100,
Boden gem. Baugrunduntersuchung,
einschl. Verlegung von Leitungstrassenband ca. 50 cm
über der Rohrleitung.
   
       
    50  m
 
 
4.06.3220
Kreuzungen von Rohrleitungen
Kreuzungen von Rohrleitungen
Mit der Pauschale für die Kreuzung sind folgende Auf-
wendungen abgegolten:
- Erschwernis beim Bodenaushub,
- Sichern der Rohrleitung, solange sie sich im Betrieb
befindet,
- Erschwernis beim Verlegen der Rohre,
- Erschwernis beim Baugrubenverbau,
Rohrleitung DN 50 - 150.
   
       
    1  St
 
 
4.06.3230
Kreuzungen von Kabeln
Kreuzungen von Kabeln
Mit der Pauschale für die Kreuzung sind folgende Auf-
wendungen abgegolten:
- Erschwernis beim Bodenaushub,
- Sichern der Kabel,
- Erschwernis beim Verlegen der Rohre,
- Erschwernis beim Baugrubenverbau,
Abgerechnet werden im Bereich mehrerer Kabel 1 Stück
auf 50 cm Rohrgraben.
Die tatsächliche Anz. der Kabel ist dabei gleichgültig.
   
       
    3  St
 
 
4.06.3240
Kabel sichern
Kabel sichern
Im Rohrgraben/in der Baugrube parallel verlaufende
Kabel freilegen, sichern und wieder einbauen. Erschwer-
nisse bei den Erd- und Verbauarbeiten werden nicht
gesondert vergütet.
Die Vorschriften und Anweisungen der Unterhaltungs-
träger der Kabel sind zu beachten.
Anzahl der Kabel bis 5 St.
   
       
    1  m
 
 
4.06.3250
Baugrube herst. u. verfüllen
Baugrube herst. u. verfüllen
Baugrube zur Freilegung des Kanals bzw. Druckrohr-
leitung (DLT)/ zum Anschluss der Druckleitung an den
vorh. SW-Schacht ausheben, wieder verfüllen und
verdichten.
In den Einheitspreis sind folgende Leistungen
einzukalkulieren:
- Aushub des Bodens, Boden s. Baugrunduntersuchung
- Erdarbeiten in Handschachtung mit
Maschinenunterstützung durchgeführt
- Aushub bis 50 cm unter Kanalsohle bzw. DLT
- Herstellen, Vorhalten u. Rückbau des Baugrubenverbaus
- Verbau nach Wahl des AN
- Verfüllen u. Verdichten der Baugrube
- Lagern u. Transportieren des zur Verfüllung wieder
verwendbaren Aushubbodens
- Erstellen von Fotos der Kanalstrecken/ DLT/ des
Anschlusses an den Schacht nach der Fertigstellung und
vor dem Verfüllen der Baugrube
- Liefern, einbauen und verdichten von nicht bindigen
Füllboden
Die für eine Baugrube maximal vorgegebene Fläche darf
dabei nur nach vorheriger Abstimmung mit der Bauleitung
überschritten werden.
- Baugrube bis 4,0 m² (ohne Randstreifen)
- Tiefe bis 1,80 m
als Zulage zum Rohrgrabenaushub für Druckrohrleitung.
   
       
    1  St
 
 
4.06.3260
Anschluss an vorh. Schacht
Anschluss an vorh. Schacht
Anschluss der Druckrohrleitung an einen vorhandenen
Schacht herstellen,
einschl. Anstemmen/Kernbohrung und Einbau einer
wasserdichten
Wanddurchführung.
SW-Kanal
Den Schacht säubern, das Gerinne aufnehmen
und wieder herstellen und die Druckleitung schlank in
den Schacht einführen.
Einbindung der Druckrohrleitung PE-HD 63 x 5,8 mm
einschl. alle erf. Formstücke.
einschl. Aufrechterhaltung der Vorflut nach Ermessen
des AN
   
       
    1  St
 
 
4.06.3270
Leitungszone verfüllen
Leitungszone verfüllen
Geeigneten Boden in der Leitungszone nach DIN EN 1610
einbauen und verdichten, als Zulage zum Rohrgraben-
aushub.
Boden liefern, einschl. Abfuhr des verdrängten Bodens.
Rohr bis DN 100.
   
       
    50  m
 
 
4.06.3280
Druckrohre aus PE-HD verlegen
Druckrohre aus PE-HD verlegen
Druckrohre aus PE-HD verlegen, einschl.
Herstellung der Rohrverbindungen sowie einschl.
Innendruckprüfung mit selbstschreibendem Messgerät und
zusätzlichem Kontrolldruckmesser.
Betriebsdruck PN 16,
Rohre PE 100,
SDR 11,
Druckrohre mit glatten Enden, Verbindungen durch
Heizelementmuffenschweissen, Heizelementstumpfschweis-
sen oder Heizwendelschweissen von Muffen mit Elektro-
schweissfittings herstellen. Die Verbindungen werden
nicht gesondert vergütet.
63 x 5,8 mm (Di 51,4) Flansch DN 50,
Rohre für Abwasserdruckleitung,
Farbe schwarz mit braunen Kennstreifen,
Vollständigen Prüfbericht gem. DIN 4279, Teil 9,
an den AG digital übergeben.
   
       
    50  m
 
 
4.06.3290
Rohrendabdichtung herstellen
Rohrendabdichtung herstellen
PE-Rohrleitungsende mit PE-Verschraubung und Blindkappe
provisorisch verschliessen,
DN 50
   
       
    1  St
 
 
Vorbemerkung:
Vorbemerkung für alle Formstückpositionen (PE)
Formstücke aus PE-HD,
PE 100, SDR 11,
einschl. der erforderlichen Schweissverbindungen,
Betriebsdruck PN 16.
Als Zulage zu den entsprechenden Rohrpositionen
einbauen.
 
 
4.06.3300
Bogen 11 - 45 Grad
Bogen 11 - 45 Grad
Bogen, 11 - 45 Grad,
d = 63 mm.
   
       
    6  St
 
 
4.06.3310
Vorschweissbunde
d = 63 mm.
Vorschweissbunde
Vorschweissbunde, einschl. Losflansch aus PE mit Stahl-
einlage,
d = 63 mm.
   
       
    1  St
 
 
4.06.3320
Druckrohrleitung einmessen
Druckrohrleitung einmessen
Druckrohrleitung örtlich auf Koordinaten im System
UTM unter Verwendung der amtlichen Polygon-
punkte und auf NN-Höhen im offenen Rohrgraben einmes-
sen, mit folgenden Angaben:

- Rohrdurchmesser,
- Rohrmaterial,
- Richtungsänderungen (Krümmer, Bogen),
- Armaturen (Schieber etc.),
- Be- und Entlüftungen,
- Schutzrohre und Düker (Anfangs- u. Endpunkte,
Durchmesser),
- Überdeckung der Rohrleitungen,
- Rohrfolgeliste.
Unterlagen wie Pos. "Bestandsvermessung" als Zulage
   
       
    50  m
 
 
Summe 4.06
 
SCHMUTZWASSER-DRUCKROHRLEITUNG
4.07
PUMPWERK BAULICH
 
 
Vorbemerkung
Die Pumpwerks- / Armaturenschachtöffnungen sind während
der Bauzeit gegen unbefugtes Eindringen u. Absturz zu
sichern.
Nachfolgend ist die komplette Lieferung und Montage
eines Abwasserpumpwerks einschl. der maschinellen und
elektrotechnischen Ausrüstung anzubieten.
Der Armaturenschacht soll eine Mindestabstand zum PW
von 0,60 m haben.

Das Aufbauen, Vorhalten und Abbauen von erf. Gerüsten
für den Ein- und Ausbau der maschinellen/ baulichen
Ausrüstung nach den geltenden UVV wird nicht gesondert
vergütet und ist in den entsprechenden Einheitspreisen
einzurechnen.
 
 
4.07.3330
Oberboden abtragen
Oberboden abtragen
Oberboden einschl. Vegetationsdecke in vorhandener
Dicke abtragen und im Baufeld wieder ablagern,
Oberbodenstärke 20-50 cm
   
       
    15  m3
 
 
Vorbemerkung:
Das Schneiden der Borde, Pflaster- und Rinnensteine
ist in die Pos. einzurechnen u. wird nicht gesondert
ver-
gütet. Es sind nur Nassschnitte zulässig.
 
 
4.07.3340
Betonsteinpflasterdecke herstellen.
Betonsteinpflasterdecke herstellen.
Ausführung um Einbauten, Zufahrten (PW-Standort).
Einzelflächen über 10 bis 100 m2.
Format für Rastermaß = 100/200/80 mm.
Mit Fase, mit Vorsatzbeton.
Bettung aus Baustoffgemisch 0/5.
Kategorie SZ 22.
Fuge mit Baustoffgemisch 0/5.
Steine im Läuferverband verlegen.
   
       
    40  m2
 
 
4.07.3350
Bordsteine aus
Beton setzen
Einfassungsstein
Bordsteine aus Beton setzen.
Bordstein Einfassungsstein aus Beton 50/250/500
Gerader Stein.
Rückenstütze aus Beton C12/15 bis 10 cm unter OK Bord,
5 cm breit.
Fundamentbeton C12/15, 10 cm dick, vorverdichtet.
   
       
    18  m
 
 
4.07.3360
Frostschutzschichten herstellen,
Frostschutzschicht aus Baustoffgemisch für
Frostschutzschichten herstellen,
Baustoffgemisch aus natürlichen Gesteinskörnungen,
einschl. Herstellung des Planums,
einschl. Abfuhr des verdraengten Bodens
und gem. den gesetzl. Vorschriften entsorgen.
Zufahrt am PW, Belastungskl. 0,3
Baustoffgemisch 0/56
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul = 100 v.H./ 100 MN/m2
Einbaudicke 0,3 m
Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen.
   
       
    12  m3
 
 
4.07.3370
Tragschicht aus Schottertragschicht herstellen.
Tragschicht aus Schottertragschicht herstellen.
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul = 100 v.H./ 120 MN/m2
einschl. Abfuhr des verdraengten Bodens
und gem. den gesetzl. Vorschriften entsorgen.
Zufahrt am PW, Belastungskl. 0,3
Baustoffgemisch 0/32.
Einbaudicke 10 cm,
einschl. Planum
Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen.
   
       
    40  m2
 
 
4.07.3380
Absperrpfosten, herausnehmbar
Absperrpfosten, herausnehmbar
Stahlrohr D = 76x2,5 mm, mit aufgeschweißter Stahlkappe
und Dreikantverriegelung, Höhe über Flur 900 mm,
komplett feuerverzinkt, für Vorhangschloss, mit
passender Bodenhülse einschl. Verriegelung. Weiß
beschichtet mit 3 roten Leuchtstreifen aus Reflexfolie,
mit 2 Kettenösen nach Erfordernis 90°oder 180°.
Einschließlich des erforderlichen Betonfundaments und
Erdarbeiten in Boden Boden s.Baugrunduntersuchung.
   
       
    15  St
 
 
4.07.3390
Absperrkette, 6 mm, rot-weiß
Absperrkette, 6 mm, rot-weiß
Aus Mat. 1.4301, reflektierend beschichtet,
einschließlich Verschlussschäkel und stabilem
Vorhangschloss für Außenbewetterung.
   
       
    30  m
 
 
4.07.3400
Bodenaushub für Baugrube- Abwasserpumpwerk
Bodenaushub für Baugrube
Boden für die Baugrube des im nachfolgenden
beschriebenen
Abwasserpumpwerks
einschl. Arbeitsraum ausheben, zwischenlagern und
lagenweise wieder verfüllen bzw. für Erhöhung des
Geländes einbauen, verdichten und Planum herstellen.
Einschl. Baugrubenverbau
Boden gem. Baugrunduntersuchung,
GW-Stand ca. 1,00 m u GOK (s. Bodengutachten)
   
       
    1  psch
 
 
4.07.3410
Bodenaushub für Baugrube - Armaturenschacht
wie vor, jedoch als Mehraufwand
Bodenaushub für Baugrube - Armaturenschacht
wie vor, jedoch als Mehraufwand für die Baugrube des im
nachfolgenden beschriebenen Armaturenschacht
Tiefe bis ca. 2,50 m

Boden s.Baugrunduntersuchung,
GW-Stand ca. 1,00 m u GOK (s. Bodengutachten)
   
       
    1  psch
 
 
4.07.3420
GW-Absenkung
in Einzelbaugrube
Baugr.b. 4,00 m u.GOK
GW b. 3,0m ü.Bgr
gem. Bo-gutachten
-0,5m unter Bgr.
m. Filterkies
Grundwasserabsenkung
Grundwasserabsenkung für Baugrube wie vor durch
Vakuumfilter in Einzelbaugruben
Baugrubensohle bis 4,00 m unter GOK
Grundwasserstand bis 3,00 m über Baugrubensohle
gem. Bodengutachten
Absenkziel unter Baugrubensohle bis 0,50 m
Filter einbringen und mit mind. 15 cm Filterkies 2/8 mm
ummanteln
Für den Zeitraum des Pumpwerkseinbaus bis keine
Auftriebsgefahr mehr besteht.
   
       
    1  St
 
 
4.07.3430
GW-Absenkung
wie vor, jedoch Baugrube bis 2,5 m
verlängerter Betrieb
GW-Absenkung in Baugrube des Armaturenschachtes
Verlängerter Betrieb der Grundwasserabsenkung in
Baugrube des Armaturenschachtes zur Baugrube
des Pumpenschachtes als
Zulage Baugrubensohle bis 2,50 m unter GOK
Grundwasserstand bis 1,0 m über Baugrubensohle
gem. Bodengutachten
Vorhalten/ Betreiben der GW-Absenkung bis keine
Auftriebsgefahr mehr besteht.
   
       
    1  St
 
 
4.07.3440
Füllboden liefern
Füllboden liefern
Nicht bindigen Füllboden liefern.
Der Einbau und die Verdichtung ist bereits mit den Aus-
hubpos. abgegolten,
einschl. Abfuhr u. Entsorgung des verdrängten Bodens
nach den gesetzlichen Bestimmungen.
Einbau nach Absprache mit der Bauleitung.
   
       
    5  m3
 
 
4.07.3450
Abfuhr des durch die Bauwerke verdrängten Bodens
Abfuhr des durch die Bauwerke verdrängten Bodens
Der durch die Bauwerke verdrängten und nicht mehr
verwendbarer Aushub laden abfahren und gemäß den
gesetzlichen Bestimmungen entsorgen, ggf. mit
Entsorgungsnachweis
Zuordnungswert der Sande gemäß Baugrunduntersuchung
gem. EBV = BM-0
   
       
    11  m3
 
 
4.07.3460
Sauberkeitsschicht
Sauberkeitsschicht
Herstellung der Sauberkeitsschichten aus Beton C 12/15,
d = 10 cm
für Armaturen- und Pumpenschacht
   
       
    0,6  m3
 
 
4.07.3470
Pumpenschacht DN 1.200 mm
Pumpenschacht DN 1.200 mm als doppelwandiger PEHD-
Baukörper nach DIN 16961, innen mit glatter
durchgehender in Coextrusionsverfahren hergestellter
inspektionsfreundlicher Innenbeschichtung,
weitestgehend beständig gegen wässrige Lösungen von
Salzen, Säuren und Laugen, fugenlos in einem Stück,
werkseitig nach Zeichnungen und statischen
Erfordernissen gefertigt, mit ebener vergrößerter
Bodenplatte
einschl. Bewehrungsring als Auftriebssicherung,
Sicherungsfaktor mit 1,1, mit Betonfundament gem.
statischen Berechnung verbinden
einschl. Einbau zusätzlicher Beton für
Auftriebssicherung
Auftriebring mit Unterwasserbeton.
Bauhöhe von OK Aufsatzdom bis Sohle Pumpensumpf ca. 3,
50 m, alle Wanddurchdringungen werkseitig innen und
außen mit dem Schachtmantel wasserdicht verschweißt,

Zulauf-, Druckrohr- und Leerrohrstutzen aus PE 100
werkseitig nach Zeichnung eingebaut,
- Zulauf: 1 x PP DN200
- Kabelleerrohr 2 x DN 100, ca. 0,60 m u. GOK, außen
als Spitzende ca. 20 cm überstehend
- Druckleitung: 2 x DN 50 (da 63, SDR 11) innen und
außen mit Vorschweißbund und Losflansch oder für
Schweißverbindung
- Belüftung 1 x DN 150, ca. 0,80 m u. GOK, innen mit
90° PVC-Bogen und
- Rohr bis ca. 20 cm über Zulaufrohrscheitel mit 45°
abgeschrägt inkl. Befestigungsschellen, außen als
Spitzende für Erdleitung ca. 20 cm überstehend

Pumpensumpf nach Anforderung des Pumpenherstellers
werkseitig aus PEHD fugenlos mit dem Baukörper
verbunden, kegelstumpfförmig mit 60° Bermenneigung,
Sockel für Pumpenfußkrümmeraufstellung werkseitig mit
dem Boden verbinden,
Befestigungsknaggen für Befestigung von Armaturen,
Pumpen, Rohren und Leiter werkseitig an die
Schachtwandung anextrudiert.
Befestigungsmaterialien aus Edelstahl (Mat. 1.4571).

Einschließlich passender runder Stahlbetonabdeckplatte,
von innen mit H2S (Abwasser-)beständigem Material
beschichtet, Belastungsklasse D, ca. 30 cm stark mit
ca. 30 cm hohem Aufsatzdom mit einer Öffnung 1,00 x1,00
m, mit umlaufendem überlappenden Kragen zum Lastabtrag
und zur wasserdichten Anbindung an den PE-Schacht.
Abdeckplatte mit einbetoniertem Befestigungsmaterial
für Schachtabdeckung.
Einschließlich geeignetem Betonringfundament.
Werkseitig eingebaute Steigleiter inkl. Leiterhalter
für einen Wandabstand gem UVV, bis ca. 0,50 m über
Sohle,
einschl. versenkbarer Einstiegshilfen ausziehbar bis
min. 1,0 m ü. Abdeckplatte alles aus Edelstahl
Werkstoff-Nr. 1.4571,
L ca. 3,20 m, b min. 300 mm, Trittsteige von der
Unterseite gebohrt oder gestanzt einschl. aller
Befestigungselemente aus Edelstahl (1.4571),
Für die Bemessung des Pumpenschachtes ist ein GW-Stand
von 0,50 m u. GOK anzusetzen (gem. Bodengutachten).
einschl. Lieferung der erf. Statik und
Ausführungszeichnung.
   
       
    1  St
 
 
4.07.3480
Edelstahl-Schachtabdeckung
Edelstahl-Schachtabdeckung
Schachtabdeckung vollständig aus Edelstahl,
Werkstoff-Nr. 1.4571 (V4A), Deckel
aus starkem Edelstahlblech, i. d. Mitte überhöht mit
innerer Querversteifung und Isolierung aus PU-Hart-
Schaum mit selbsteinfallendem Verschluss, mit Gasdruck-
feder, mit stabilen verdeckt liegenden Scharnieren be-
festigt an Rahmen aus Z-Profil, einschl. Dichtungsband
im Schachtdeckel, einbauen, einschl. eines
Bedienungsschlüssels.
für lichte Weite 1,00 x 1,00 m,
mit aufgeschweisstem Dunsthut DN 150 mit Edelstahlsieb.
Befestigung innenliegend im Betondom mit Edelstahl-
schrauben und Dübeln (1.4571). Abdichtung der Lagefuge
mit
Compri-Dichtungsband u. umlaufend abspritzen mit
Silicon.
Fabrikat: Huber GmbH o. glw.

Angebotenes Fabrikat: .................................
   
       
    1  St
 
 
4.07.3490
Be- und Entlüftungskamin einbauen
Be- und Entlüftungskamin einbauen
Be- und Entlüftungskamin aus Edelstahl,
Rohr 159 x 2,5 mm, Werkstoff-Nr. 1.4571 (V4A), wasser-
dicht einbauen,
mit nicht lösbarer Dunsthaube und Edelstahlsieb und
Erdanker,
OK-Dunsthaube ca. 40 cm über Gelände.
für seitlichen Einbau an die PE-HD Schachtdurchführung,
einschl. Verlegung einer KG Erdleitung DN 150 mit Bögen
und Anschluss an vorh. Rohleitungsende am Schacht mit
entsprechenden Formstücken (Überschieber)
einschl. Sandummantelung und Erdarbeiten bis ca. 1,2m
Tiefe.
Länge KG-Rohr ca. 2 m.
   
       
    2  St
 
 
4.07.3500
Rohrleitung einbauen
Rohrleitung einbauen
Rohrleitung PN 16 innerhalb des Pumpenschachtes
einbauen und an vorh. Rohrleitungsende anpassen.
Maße am Bau nehmen bzw. die Rohre vor Ort bei der
Montage fachgerecht den örtlichen Verhältnissen
anpassen gem. Pumpwerksabmessungen.
Material V4A (1.4571) oder PE-HD, einschl. erf.
Fittings
und Dichtungsmaterial sowie des evtl. erforderl.
Pumpenanschluss bzw. -Übergangsstückes.
Angebotenes Material: .................................
DN 50
für 2 Pumpen
Die Rohrleitungsführung ist so gestalten, dass die
Pumpen hindernisfrei gezogen und eingebaut werden
können.
mit 2 Flanschenrohrbögen 2 x 45 Grad. Einschließlich
mind. 3 Stck. massiver, Reaktionskräfte und
Schwingungen aufnehmender Abfangung/ Widerlager je
Steigleitung aus Mat. 1.4571.
Sollten in Abhängigkeit vom gewählten Pumpen-Typ
weitere Formstücke oder Verbindungsteile erforderlich
werden, so sind die Kosten hierfür in diese Position
einzurechnen.
   
       
    1  psch
 
 
4.07.3510
Prallteller
Prallteller
Prallteller, V4A (Nr. 1.4571), vor dem Zulaufrohr
einbauen.
DU 200 mm,
für Rohr DN 200.
Abstand zur Wand 200 mm.
   
       
    1  St
 
 
4.07.3520
Armaturenschacht
Armaturenschacht
PE-Schacht nach stat. Erfordernis herstellen und
einbauen
Abmessungen innen: DN 1200 mm
Schacht für Erdeinbau in Baugrube.
Schacht mit glatter Innenwand, Außenwand mit geeigneter
Rauhigkeit und Formgebung, so dass sich eine
hinreichende formschlüssige Verzahnung mit dem Erdreich
ergibt.
Konstruktive Gestaltung und Materialdimensionierung so
dass eine dauerhafte Sicherheit gegen Verformung und
Auftrieb ergibt.
Einschließlich prüffähige Statik des Herstellers.
(GW-Stand ca. 1,00 m u. GOK, s. Bodengutachten)
Schachtboden mit Entwässerungsgefälle und Pumpensumpf
ca. 30x30x20 cm und Bodenöffnung DN 50 mit
Schraubstopfen.
Aus massivem Material mit überstehendem Kragen, so dass
alle Kräfte aus Auftrieb und Erddruck dauerhaft ohne
Verformung aufgenommen werden.
Einschließlich 4 Stück verstellbarer Rohrstützen.
Einschließlich massiven Halte- und Befestigungsknaggen
für Transport und Einbau des Schachtes sowie für alle
An- und Einbauteile des Schachtes.
je 2 PE-Rohrleitungen da 63 x 5,8 mm in die Längswände
einschweißen,
für die Anbindung an die Druckleitung aus dem
Pumpenschacht und Einbindung der Druckleitungen über
Hosenstück,
beidseitig mit Vorschweißbund und Losflansch oder
Spitzene einschl. Schweißmuffenverbindungen
Einschließlich oberem Kragen/Verstärkung zur Aufnahme
der Stahlbeton-Schachtdecke gemäß untenstehender
Position und wasserdichter und verschiebesicherer
Auflagerung mit selbstklebender Moosgummiunterlage
unter Berücksichtigung der entsprechenden Schachtlänge.

Alle Einbauten und Verstärkungen sind im
Extruderschweißverfahren beidseitig und vollumfänglich
auszuführen.

angebotenes Fabrikat: .................................
................................
   
       
    1  psch
 
 
4.07.3530
Schachtabdeckplatte
Schachtabdeckplatte D= ca. 1400 mm, passend zu
Armaturenschacht aus vorheriger Position.
Aus Stahlbeton-Fertigteil in Sichtbetonqualität aus
C40/50 unter Verwendung von HS-Zement, Angriffsklasse
XA2 und Korrosionsangriffsklasse XC3, für
Abwasserbauwerk,entsprechend den statischen
Erfordernissen liefern und einbauen.
Gütegeschützter Beton mit Fremdüberwachung und
Nachweis. Rissbreitenbeschränkung WK=0,2 mm.
Tragfähigkeit 500 kg/m².
Mit Aussparung passend für Einstieg durch
Edelstahlschachtabdeckung, 1,00 x 1,00 m, von innen
verschraubt.
Angeboten wird:

Wandstärke:............................................
...................
   
       
    1  St
 
 
4.07.3540
Edelstahl-Schachtabdeckung
Edelstahl-Schachtabdeckung
Schachtabdeckung vollständig aus Edelstahl,
Werkstoff-Nr. 1.4571 (V4A), Deckel
aus starkem Edelstahlblech, i. d. Mitte überhöht mit
innerer Querversteifung und Isolierung aus PU-Hart-
Schaum mit selbsteinfallendem Verschluss, mit Gasdruck-
feder, mit stabilen verdeckt liegenden Scharnieren be-
festigt an Rahmen aus Z-Profil, einschl. Dichtungsband
im Schachtdeckel, einbauen,
einschl. eines Bedienungsschlüssels.
für lichte Weite 1,0 x 1,0 m,
Mit aufgeschweißtem Dunsthut ca. DN 150. Mit
insektensicherem Edelstahlsieb.
Einschl. Lieferung eines Einsteckschlosses zur Aufnahme
eines Schliesszylinders. Der Schließzylinder wird
bauseits gestellt und ist beim AG abzuholen.
Befestigung innenliegend mit Edelstahlschrauben u.-
dübeln ( Werkst. 1.4571). Abdichtung der Lagerfuge mit
Compri-Dichtungsband u. umlaufend abspritzen mit
Silicon.
Fabrikat: Huber GmbH o. glw.

Angebotenes Fabrikat: .................................
   
       
    1  St
 
 
4.07.3550
Einstiegleiter einbauen mit versenkb. E.-Hilfe
Einstiegleiter einbauen mit versenkb. E.-Hilfe
Einstiegleiter, Holme aus Sonderprofil hoher Steifig-
keit bzw. Rohr, Sprossen aus rutschfestem U-Profil,
entspr. der UVV, Tritthöhe 280 mm,
einschl. aller Befestigungsteile mit einem Wandabstand
gem. UVV einbauen.
Einschl. 2 Einstiegshilfen, versenkbar,
bis H = 1,0 m über Abdeckplatte,
bestehend aus Halterohr und Führungsrohr mit
Arretierung in ausgezogenem Zustand einschl. der
erforderl. Laschen, Dübel und Schrauben. Material:
Vollständig aus Edelstahl 1.4571, unter Schutzgas
geschweißt, gebeizt u. passiviert
Leiterlänge ca. 1,60 m,
lichte Breite 400 mm.
   
       
    1  St
 
 
4.07.3560
Pass- und Ausbaustück
Pass- und Ausbaustück
Pass- und Ausbaustücke zur Erleichterung des späteren
Entfernens von Bauelementen als schub-/ zugsichere
Verbindung der Rohrleitungen
DN 50
PN 10
Gehäuse: rostfreier Stahl
für Abwasser
Flanschanschlussmaße nach DIN EN 1092
einschl. aller Befestigungsmaterialien aus rostfreiem
Stahl
   
       
    2  St
 
 
4.07.3570
Vorschweissbunde
Vorschweissbunde
Vorschweissbunde, einschl. Losflansch aus PP mit Stahl-
einlage,
da = 63 mm.
als Zulage
   
       
    4  St
 
 
4.07.3580
Rohrleitungen zw. Armaturen- u. Pumpenschacht,
Einbau von Edelstahlleitungen oder PE-HD-Leitungen DN
50 zwischen Pumpwerk und Armaturenschacht mit
entsprechenden Anschlussarbeiten mit den erf.
Formstücke (Flansche, Schweisßverbindungen etc.) an
vorgestreckte Rohrenden der Schächte einbauen, einschl.
zusätzl. erf. Erdarbeiten.
Leitungen ggf. mit einer Schutzbinde umwickeln.
einschl. Einbindung der Leitungen vom Armaturen und
Pumpenschacht
   
       
    1  psch
 
 
4.07.3590
Spülanschluss herst.
Spülanschluss herst.
Abzweigstutzen DN 50, passend zum gewählten
Rohrmaterial, 45° mit Losflanschanschluss DN 50, zum
Einbringen eines Molches, einschl. Flanschaufsatz mit
2" Kugelhahn und Storzkupplung C-Anschluss und
Verschlusskappe
mit eingeschweißtem Gewinde-Anschluss 1/2" und
eingeschraubtem Stopfen für den zeitweisen Anschluss
eines Manometers.
   
       
    1  St
 
 
4.07.3600
Y-Stück
Y-Stück
Y-Stück aus Werkstoff 1.4571 -V4A- oder PE-HD
gemäß Zeichnung mit Abzweiger herstellen und einbauen
alle Rohrenden mit Losflansch PN 10/ 16
(passend zur anschließenden Druckleitung)
DN 50/50/50
   
       
    1  St
 
 
4.07.3610
Kabelschutzrohre
Kabelschutzrohre
Kabelschutzrohre aus PVC mit Steckmuffen und einge-
klebtem Dichtring für Einbindung in Schaltschrank
Rohr-Reihe 3,
oder E-Flex-Rohre einbauen.
Einschl. Einbau eines Kabelzugdrahtes.
DN 100 ,
einschl. wasserdichtem Anschluss an Wanddurchführungs-
ende
einschl. ggf. erf. Kabelschutzrohr-Bogen 30 - 90 Grad ,
einschl. Sandummantelung und Erdarbeiten bis max. 1,0 m
Tiefe,
Vom Pumpenschacht bis zum vorgesehenen
Schaltschrankstandort
einschl. Einführung in den vorh. Schaltschrank
   
       
    8  m
 
 
Summe 4.07
 
PUMPWERK BAULICH
4.08
PUMPWERK MASCHINELL
 
 
4.08.3620
Plattenschieber für Abwasser
Plattenschieber für Abwasser
DN 50 PN 10
betriebsfertig montieren
Flanschanschluss nach DIN EN 1092-2, Flansch einschl.
Schrauben (Edelstahl) u. Dichtungen
Baulänge nach DIN EN 558, Grundreihe 20
Alle Gehäuseteile innen und außen nahtlos
korrosionsgeschützt
Spindelabdichtung unter Druck auswechselbar
Mediumfreie Spindellagerung in wartungsfreier und
vakuumsicherer Ausführung
freier Durchgang ohne Spülecken
In beiden Durchflussrichtungen dichtend
Werkstoffe
Gehäuse und Haube aus EN-JL 1040
Spindel aus nichtr. Stahl 1.4021 QT
Schieberplatte aus nichtr. Stahl 1.4301
Spindelmutter Aluminiumbronze
Stehbolzen aus Edelstahl 1.4057
Dichtungen aus Elastomer
Korrosionsschutz der Gehäuseteile
Epoxidharz-Pulverbeschichtung innen und außen, gemäß
Gütesicherung RAL-GZ 662 der Gütegemeinschaft Schwerer
Korrosionsschutz - GSK, Schichtdicke: min. 250 müm,
Farbton blau
Antrieb: - Handrad
   
       
    2  St
 
 
4.08.3630
Rückflussverhinderer einbauen
Rückflussverhinderer einbauen
Rückflussverhinderer PN 10 für Abwasser einbauen,
Baulänge DIN 3202/F 6
innen und außen mit Epoxid-Kunststoffbeschichtung (EKB)
mit Flanschverbindung, Bohrung für PN 10
mit Anlüftvorrichtung
DN 50
   
       
    2  St
 
 
4.08.3640
Abwasser-Tauchmotorpumpe einbauen
Abwasser-Tauchmotorpumpe einbauen
explosionsgeschützt, mit wasserdicht gekapseltem An-
triebsmotor und Überlastungsschutz. Sie sollen unge-
reinigtes Abwasser mit Feststoffanteilen fördern,
geeignet für Zwangsanlauf.
Komplett betriebsbereites Aggregat. Anlassart geeignet
für direkt oder Stern/Dreieck
Krümmer mit Spezialkupplung und Verankerung im
Pumpensumpf mit Edelstahl-Verbundanker sowie
Aufzugskette und Führungsrohr den
örtlichen Verhältnissen anpassen und betriebsbereit
einbauen.
Kette (mit Trakraftplakette u. Prüfzeugnis), Führung
und Aufhängung aus V4A (1.4571)
Führung durch Führungsrohr
Pumpe mit Schneidvorrichtung, mit Kupplung für
Schlürfbetrieb (Schrägstellung)
Anschlusskabel 10 m
Erf. Förderleistung (m3/h) min.3,9
Erf. Förderhöhe (m) ca. 14,0
max Drehzahl (U/min) 2900
freier Durchgang (mm) min 6,
Angeboten:
Gew. Fabrikat : ......................................
Type : ......................................
Laufradart : ......................................
Drehzahl : ......................................
Druckstutzen : DN .................
Druckflansch : DN .................
Leistungsaufnahme des Motors:
a) beim Betriebspunkt: ......kW
b) max. ......kW
(über gesamten Förderbereich)
Stromaufnahme des Motors: ......A
freier Durchgang: ............. mm
Die Leistung der angebotenen Pumpe ist nachzuweisen;
die entspr. Pumpenkennlinie (kein Kennfeld) ist dem
Angebot beizufügen.
   
       
    2  St
 
 
Summe 4.08
 
PUMPWERK MASCHINELL
4.09
PUMPWERK EMSR
 
 
4.09.3650
Außenschaltschrank
Außenschaltschrank
ca 1,2 m hoch, bis ca. 50 cm tief, Breite nach
Erfordernis,
normale Ausführung.
Schrank aus glasfaserverstärktem Polyester
ohne Wärmedämmung.
Schaltschrankheizung geregelt über Thermostat
und Hygrostat.
Schaltschrank innnen beleuchtet mit Schalter und
Schukosteckdose (FI).
Normsockel mit den erf. Aussparungen min 80 cm hoch
davon min 50 cm unter Gelände.
Türöffnungswinkel 110 Grad mit innenliegenden
Schanieren und Fangbändern aus V2A (Nr. 1.4301)
einschl. Feststeller gegen Zuklappen,
Dreipunktverriegelung und Schwenkhebelgriff.
Einbau einer dauerhaften Halterung f. die Dokumentation
Schaltschrank ist zu bemessen für die in den
weiteren Positionen beschriebenen Komponenten und
Störmeldeanlage sowie einem Hausanschlusskasten
einschl. ausgebautem Zählerleerfeld
Zähler wird v. EVU gestellt,
Die Abstimmung mit dem EVU sowie der Einbau der
beigestellten Komponenten ist einzukalkulieren.
Sockel aus Kunststoff mit Sockelfüllstoff auffüllen
nach den Vorschriften des EVU liefern, aufstellen
und montieren einschl. der erf. Erdarbeiten sowie
Leerrohr in den Sockel für das Kabel des EVU.
Die Kabel durch vorh. Leerrohr in den Pumpenschacht
einführen und das Leerrohr im Sockel gasdicht mit
Dichtungselementen gem. den gesetzl. Vorschriften
abdichten.
Tür mit verlängertem Schlosskasten für 2 Zylinder.
Ein Zylinder wird vom EVU geliefert und eingebaut.
Der 2. Zylinder wird in Absprache vom Bauherrn gestellt
und ist
dort abzuholen.
Angebotenes Schrankfabrikat:...........................
   
       
    1  St
 
 
4.09.3660
Antrag
Antrag
Die nachfolgend aufgeführten Anträge sind rechtzeitig
bei dem EVU zu stellen:
a) Antrag auf Anschluss an das Niederspannungsnetz,
unmittelbar nach Auftragserteilung mit Durchschrift an
die Bauleitung.
b) Antrag für die Aufstellung des Zählers.
   
       
    1  psch
 
 
4.09.3670
Schaltanlage
Schaltanlage
In Stahlblech Schaltschrank Schutzart IP 54
Betriebsspannung 400 V/50 Hz, Steuerspannung 230 V/50Hz
für 2 Tauchmotorpumpen, ex-geschützt,
mit automatisch wechselnder Einschaltung von
Pumpe 1 und 2 und Zuschaltung der ruhenden Pumpe bei
Störung,
einschl. aller erf. Schütze, Motorschutzschalter etc
jede Pumpe separat abgesichert,selektiv z.EVU-Sicherung
fest verdrahtete Schaltung zum Zwangsanlauf der Pumpen
und Zwangsabschaltung als Trockenlaufschutz
und Alarmmeldung bei Erreichen der Nothöhe
(Schwimmerschalter s. extra Position)
einschl. Einbindung/Abgänge für die Installation der
weiteren Positionen dieses LV
Platzreserve im Schaltkasten min 20 %
alle Störmeldungen potentialfrei auf Klemmleiste
mit folgenden Geräten ausgerüstet:
1 Hauptschalter,
2 Amperemeter
1 Voltmeter
2 Betriebswahlschalter (Hand-0-Automatik)
2 Betriebsstundenzähler
2 Betriebsmeldeleuchten
2 Störmeldeleuchten
Einschaltung durch Direktanlauf bis 4 kW, ansonsten
Stern-Dreieck- Schaltung.
Alle Teile einschl. des erf. Sicherungszubehörs an-
schlussfertig verdrahtet liefern und betriebsbereit
gem. VDE-Vorschriften, Vorschriften des örtl. EVU
und VBG 4 montieren einschl. der erf. Kabelverbindungen
zum Pumpwerk und gasdichter Abdichtung des
Kabelschutzrohres nach der Kabelverlegung.
   
       
    1  St
 
 
4.09.3680
Notstrom
Notstrom
Anschlusseinrichtung für ein mobiles Notstromaggregat
1 Netz-Generatorumschalter, 4-polig, mit Nullstellung
(Erweiterung des Hauptschalters) zur Aufschaltung
der Pumpstation auf Generatorversorgung bei gleich-
zeitiger Abschaltung und Verriegelung zum EVU-Netz
gem. TAB des EVU.
1 Steckvorrichtung CEE 5 x 63 A(EURO-Norm-Wandgeräte-
stecker) zum Anschluss an das Aggregat
1 Erdungslasche aus Cu mit MS
Anschlussbolzen zum Anschluss der Erdungsleitung des
Aggregates.
1 Fehlerstromschutzschalter, 63 Amp/IF = 0,3 Amp
Ausführung der Erdungsmassnahme gem. den
VDE-Bestimmungen als unabhängige Schutzmassnahme vom
EVU-Netz, bei Ausfall desselben und Betrieb mit dem
Notstromaggregat.
Der Anschluss der Erdung erfolgt parallel zum PE
(Nulleiter) des EVU Netzes.
   
       
    1  St
 
 
4.09.3690
Kraftsteckdose
Kraftsteckdose
5-pol. CEE-Steckdose 32 A in Feuchtraumausführung
mit Fi-Schutzschalter, 40 A
Auslösestrom 30 mA
Sicherungstrennschalter
liefern und betriebsbereit montieren
   
       
    1  St
 
 
4.09.3700
Niveausteuerung
Niveausteuerung
Pneumatische, wasserstandsabhängige Steuereinrichtung
für die Schaltung der Pumpen einbauen.
Steuerung ausgelegt für Lufteinperl-, Staudruck- oder
Meßglockenverfahren mit folgenden Schaltvorgaben:
- Pumpe 1 EIN / AUS
- Pumpe 2 EIN / AUS
- Pumpenwechsel
- Hochwasseralarm
Fabikat: PS2 LCD System Com
Hersteller: LESA bzw. D.C. Industrie Elektronik
Anlage liefern und betriebsbereit montieren.
   
       
    1  St
 
 
4.09.3710
Schaltbirne
Schaltbirne
Zusätzliche Schaltbirnen an Edelstahlkette mit Gewicht
einbauen und betriebsbereit anschließen
Einschaltbirne für Hochwasserschutz
Einschaltpunkt in Abstimmung mit AG
sowie Schaltbirne für Trockenlaufschutz gem.
Herstellerangaben
   
       
    1  St
 
 
4.09.3720
1 Alarmleuchte
1 Alarmleuchte
Blitzsignalleuchte, Blitzfrequenz rd. 1,5 Hz,
Blitzenergie mind. 2 Ws,
wartungsfreies Bleiakku und Ladegerät
einschl. Kabel,
Hilfsschütze zur Steuerung der Alarmleuchte
bei Höchstwasserstand.
Die Alarmleuchte soll leuchten bei:
- Höchstwasserstand
Montage der Alarmleuchte direkt auf den Schaltschrank,
gegen unbefugte Demontage gesichert (innen verschraubt)
   
       
    1  St
 
 
4.09.3730
Störmeldeanlage
Störmeldeanlage
Störmeldeanlage
Störmeldeeinrichtung liefern und einbauen
bestehend aus:
- Digitales Wählgerät mit Netzteil
- Notstrom-Akku 12V / 2 Ah,
- Netzschutz 230 V/ 10 A
einschl. aller benötigten Klein- und Befestigungs-
materialien und Programmierung des Gerätes in
Abstimmung mit AG
Datenübertragung der Betriebs- u. Messdaten über GSM-
Modem auf Handy und Leitsystem
Typ: FWM1
Hersteller: GfT mbH, Cloppenburg
Störmeldegerät mit GSM-Modem
liefern und betriebsfertig im Schaltschrank montieren,
einschl. erf. Antragsstellungen und Abstimmung mit dem
AG hinsichtlich der Parametrierung.
Parametrierung erfolgt in der Regel durch AG
Gerät ist dort abzugeben und nach Parametrierung dort
wieder
abzuholen und in Schaltschrank zu montieren.
   
       
    1  St
 
 
4.09.3740
Automatenantenne
Automatenantenne
Automatenantenne 76x21 mm (DxH)
Antenne V005
mit 3 m Leitung und FME-Buchse
2,5 dB Gewinn
Antennenadapter mit 25 cm Leitung
SMA-Stecker auf FMW-Stecker
liefern und betriebsfertig montieren
   
       
    1  St
 
 
4.09.3750
Erdungsanlage
Erdungsanlage
Tiefenerder, Länge min 3 m, ins Erdreich eintreiben,
einschl. Einbau einer Verbindungsleitung Cu 16 mm2
zur Potentialausgleichsschiene im Schaltschrank und
korrosionsfester Ummantelung der Anschlußstelle
im Erdreich.
Die Erdüberdeckung muß mind. 60 cm betragen.
einschl Erstellung eines Erdungsprüfbuches und Skizze.
   
       
    1  psch
 
 
4.09.3760
Erdungsanlage
Erdungsanlage
Tiefenerder zur Verlängerung ins Erdreich eintreiben,
als Zulage zur Erdungsanlage. Abgerechnet wird nach
Aufmaß für Mehrlänge über 3 m.
   
       
    3  m
 
 
4.09.3770
Potentialausgleich herstellen
Potentialausgleich herstellen
Potentialausgleich gem. VDE-Bestimmungen herstellen,
mit Verbindung aller Metallteile innerhalb des
Pumpenschachtes und Anschluss an
die Potentialausgleichsschiene im Schaltschrank
Eine Bescheinigung über d. erfolgten Potentialausgleich
ist vorzulegen.
   
       
    1  psch
 
 
4.09.3780
Dokumentation
Dokumentation
Folgende Unterlagen sind vor der Abnahme zu erstellen
und min 10 Tag vorzulegen (schriftlich in 2-facher
Ausfertigung, digital 1-fach ). 1-Fach Ausfertigung im
wasserfesten und fraßfesten Hülle im Schaltschrank
deponieren.
- Bedienungs- und Wartungsvorschriften
- Ersatzteilliste
- Schalt- und Stromlaufplan
- Pumpenkennlinie
- EU-Konfirmitätsbescheinigung für die Schalt- und
Steueranlage, Errichtererklärung
- aktualisierte Montagezeichnung
- zusätzlich 2. Ausfertigung des Pumpentypschilds für
Montage im Schaltschrank
- Ex-Schutz- Dokumentation
- Gefährdungsbeurteilung
- Betriebsanleitung
   
       
    1  psch
 
 
4.09.3790
Inbetriebnahme
Inbetriebnahme
Inbetriebnahme und Leistungsprüfung der Anlage sowie
Einweisung
des Betriebspersonals nach Terminvereinbarung.
Getrennte An- und
Abreise nach Erfordernis.
Über die Einweisung und Leistungsprüfen ist ein
Protokoll zu
fertigen aus dem hervorgeht, welche Anlagenteile
getestet wurden
bzw. die gemessenen Leistungsdaten der Pumpen.
Die Einweisung ist vom Eingewiesenen zu bestätigen.
Ein Gefahrenübergang erfolgt frühestens mit den Tag der
Einweisung und ist durch ein separates Protokoll
zu dokumentieren.
Die Vergütung erfolgt nach Vorlage eines entsprechenden
Protokolls.
Die Leistungsprüfung ist gemeinsam mit dem AG
durchzuführen.
Der AN hat die erf. Materialien (u.a. Manometer,
Stoppuhr, Wasser
zum Befüllen des Pumpenschachtes) vorzuhalten bzw. zu
liefern.
Ist eine Wiederholung der Leitungsprüfung aufgrund
abweichender
Leistungsdaten gegenüber den ausgeschriebenen
Leistungen
der Pumpen erforderlich, sind die Kosten dafür vom AN
zu tragen.
   
       
    1  psch
 
 
Summe 4.09
 
PUMPWERK EMSR
4.10
STUNDENLOHNARBEITEN
 
 
Vorbemerkung Stundenlohnarbeiten
Für ausdrücklich vom AG angeordnete und zum Nachweis
auszuführende Stundenlohnarbeiten im Zusammenhang mit
den Arbeiten des Leistungsverzeichnisses werden
berechnet für Tariflohn einschl. Zulagen, Lohn- und
Gehaltsnebenkosten (wie z. B. Wegegelder, Fahrtkosten,
Auslösung) und vermögenswirksame Leistungen sowie
einschl. aller Zuschläge. Zuschläge für Nacht-,
Sonntags- und Feiertagsarbeit werden gesondert
vergütet.
Der Verrechnungssatz gilt unabhängig von der Anzahl der
abgerechneten Stunden.
Mit dem Stundensatz ist auch der Einsatz von Werkzeug
und Kleingeräten wie Bohrhammer, Schweissgerät etc.
abgegolten.
Die anfallenden Arbeiten werden nach dem nachfolgend
angegebenem Stundensatz abgerechnet, unabhängig von der
Vergütungsgruppe des auf der Baustelle Tätigen.
Werden Stundenlohnarbeiten erbracht, so sind diese in
der Abrechnung der einzelnen Abschnitte/Lose zu
berücksichtigen.

Zuschläge für Nacht- (20:00 bis 5:00 Uhr), Sonntags-
und
Feiertagsarbeit werden gesondert nur nach Anweisung
der Stundenlohnarbeiten durch den AG, wie folgt,
vergütet:
Nachtarbeit: +25%
Sonntags- und Feiertagsarbeit: +50%
 
 
4.10.3800
Facharbeiter
Facharbeiter
Verrechnungssatz für Arbeitskraft (Ber. Gr. II-VII).
   
       
    5  h
 
 
Vorbemerkung Geräteeinsatz
Für ausdrücklich angeordnete und zum Nachweis
auszuführende Gerätearbeiten im Zusammenhang mit den
Arbeiten dieses Leistungsverzeichnisses werden
berechnet einschl. der Bedienung und Betriebsstoffe:
Der Verrechnungssatz gilt für das zum Zeitpunkt des
Abrufes einsatzbereit auf der Baustelle befindliche
Baugerät.
Werden Stundenlohnarbeiten erbracht, so sind diese in
der Abrechnung der einzelnen Abschnitte/ Lose zu
berücksichtigen.
 
 
4.10.3810
Bagger mind. 0,5 m3
Bagger
für einen Bagger, Löffelinhalt mind. 0,5 m3.
   
       
    2  h
 
 
4.10.3820
Bagger mind. 0,05 m3
Bagger
für einen Minibagger mit Gummiraupenlaufwerk,
Löffelinhalt mind. 0,05 m3.
   
       
    2  h
 
 
4.10.3830
Frontlader
Frontlader
für einen Frontlader luftbereift 45 -75 kW.
   
       
    2  h
 
 
4.10.3840
LKW Nutzlast 8 to
LKW
für einen Lkw (Kipper) mit ca. 8 to Nutzlast.
   
       
    2  h
 
 
4.10.3850
Materiallieferungen Z.Nachweis 1.500 ?
Materiallieferungen
Für unvorhergesehene Materiallieferungen werden die
durch Vorlage der Lieferantenrechnungen (Durchschrift
oder Ablichtung) nachgewiesenen Einkaufspreise mit
einem Zuschlag von 15 % abgerechnet.
Zum Nachweis 1.500,-- EURO.
HINWEIS:
Der Betrag ist vom Bieter in die Position als
Einheits- und Gesamtpreis einzusetzen.
   
       
    1  z.N.
 
 
4.10.3860
Belastungsfahrzeug bereitstellen
Belastungsfahrzeug als Gegengewicht (z.B. ausreichend
beladener Lkw) für Plattendruckversuch bei Kon-
trollprüfungen bereitstellen.
   
       
    2  h
 
 
Summe 4.10
 
STUNDENLOHNARBEITEN
 
Summe 4
 
LOS 4: SW-KANALISATION
 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
5
LOS 5: STADTWERKE RENDSBURG
(TRINKWASSER)
 
 
Stadtwerke Rendsburg - allgemein
 
 
Allgemeines
Die Erschließung des B-Plan Nr. 17 erfolgt für das
Medium Wasser.
 
 
Material und Stoffe
Die Verantwortung für zwischengelagerte Materialien
liegt beim Auftraggeber. Der Gefahrenübergang erfolgt
nach Abnahme des eingebauten Materials.

Der Auftragnehmer hat die Versorgung und Entsorgung
seiner Bau- und Hilfsstoffe einschließlich aller
erforderlichen Transporte in eigener Verantwortung und
auf eigene Kosten durchzuführen.

Die Umweltverträglichkeit der eingesetzten Stoffe und
Bauteile muss gewährleistet sein. Es dürfen
ausschließlich Stoffe verwendet werden, die gemäß
Stoffkataster der Bundesrepublik Deutschland zugelassen
sind.
 
 
Baustofflieferung
Der Auftragnehmer übernimmt die Gewährleistung für die
ausschreibungsgemäße Qualität sämtlicher von ihm
gelieferten Baustoffe und Einbauteile.
 
 
Bauaufsicht des Auftraggebers
Während der Bauausführung ist ständig ein fachkundiger,
bevollmächtigter Vertreter des Auftragnehmers auf der
Baustelle vorzuhalten. Der Name ist dem Auftraggeber
vor
Beginn der Arbeiten schriftlich mitzuteilen.

Die Bauaufsicht ist befugt, alle Maßnahmen zu
verlangen, die dem Auftragnehmer vertraglich obliegen.
Den Anforderungen ist unverzüglich Folge zu leisten.

Die Bauaufsicht ist berechtigt, jedoch nicht
verpflichtet, die Ausführung zu kontrollieren. Der
Auftragnehmer kann sich nicht auf eine fehlende
Kontrolle berufen.
 
 
Ausführung
Werden unvorhergesehene Hindernisse oder Behinderungen
angetroffen, ist der Auftraggeber unverzüglich zu
informieren. Die weiteren Maßnahmen und Vergütungen
sind abzustimmen. Eine Ausführung erfolgt erst nach
Anordnung.

Der Auftragnehmer hat die übergebenen Unterlagen im
Rahmen seiner Prüf- und Hinweispflicht zu prüfen und
erkennbare Unstimmigkeiten dem Auftraggeber
unverzüglich mitzuteilen. Eine Berufung auf Plan- oder
LV-Fehler ist ausgeschlossen.

Der Bauablauf sowie die Baustofflagerung sind vor
Beginn der Arbeiten mit der Bauleitung abzustimmen.
 
 
Dokumentation
Mit der Schlussrechnung ist ein Aufmaßplan in
zweifacher Ausfertigung einzureichen.
 
5.01
Leitungstiefbau
 
 
Vorbemerkung Leitungstiefbau
Zu entsorgende Böden sind bei Zwischenlagerung auf
einer geeigneten Zwischenlagerfläche erneut zu
beproben. Die Auswahl der Zwischenlagerfläche sowie der
Entsorgungswege erfolgt in Abstimmung mit dem
Auftraggeber.

Die Beprobung ist durch ein geeignetes Fachbüro gemäß
den geltenden technischen Regeln durchzuführen. Die
Kosten hierfür sind, sofern nicht gesondert
ausgeschrieben, in die Einheitspreise einzukalkulieren.

Erdarbeiten sowie die Verwertung und Entsorgung von
Böden sind entsprechend den zum Zeitpunkt der
Ausführung gültigen gesetzlichen Vorschriften und
Regelwerken auszuführen.

Hierbei ist insbesondere die Ersatzbaustoffverordnung
(EBV) in der jeweils gültigen Fassung zu beachten.
Die Maßnahmen sind mit dem Auftraggeber, der Bauleitung
sowie dem Bodengutachter abzustimmen.
 
 
Rohr- und Kabelgräben für Versorgungsleitungen
Rohr- und Kabelgräben sind zur Verlegung von
Versorgungsleitungen entsprechend den einschl. Normen
und Richtlinien im Rohrleitungs- und Kabelbau sowie den
Vorschriften der Bauberufsgenossenschaft herszutellen.

Nach erfolgter Verlegung sind alle Arbeiten an Kabeln
und Rohrleitungen entsprechend der GW 128 einzumessen.
Erst danach ist Verfüllmaterial, welches den
Vorschriften des Leitungsbetreibers entsprechen muss,
beidseitig der Leitung gleichzeitig lagenweise
einzubauen und sorgfältig zu verdichten, so dass die
Leitung in ihrer Lage verbleibt und nicht beschädigt
wird. Bruchschotter, Ziegelschutt, Schlacke und
ähnliches Material darf nicht zum Betten von Rohren/
Kabeln verwendet werden.

Die Überdeckung der einzelnen Medien soll im Mittel,
bezogen auf Oberkante der endgültigen Oberfläche,
folgende Maße einhalten:

Trinkwasserleitung: 1,25 m
Mittelspannung: 1,00 m
Niederspannung: 0,80 m
Gasnetz: 0,80 m
LWL-Leerrohre: 0,60 m
 
 
5.01.3870
Leitungsgraben Wasser
Ausheben des Leitungsgrabens in Maschinenschachtung zur
Verlegung von Wasserleitungen bis da 110 mm gemäß VOB,
DIN 18300 und DIN 4124 in der jeweils zum Zeitpunkt der
Vergabe gültigen Fassung.

Boden ausheben und direkt aufladen, gefällegerechte
Sohle für alle Rohrleitungen herstellen.

Zur Verlegung der Wasserleitung muss eine lichte
Arbeitsraumbreite von 0,8 m in einer Tiefe i. M. von 1,
50 m bezogen auf OK neue Oberfläche hergestellt werden.
Die Überdeckung der Wasserleitung soll i. M. 1,25 m
betragen.

Vorhandene LWL-Bestandsleitungen sind während der
Bauphase zu schützen und anschließend in den
Ursprungszustand wiederherzustellen.

Verbau bzw. Abböschungen sind mit einzurechnen.

Es ist jeweils 10 cm oberhalb der Wasserleitung und der
LWL-Leerrohre ein Trassenwarnband durch den AN zu
verlegen. Das Material wird vom AG frei Baustelle
beigestellt. Die Verlegung ist in den Einheitspreis mit
einzurechnen.

Trassenwarnband:

Breite: 4 cm
Länge: Rolle à 250 m
   
       
    170  m
 
 
5.01.3880
Baugrubenaushub bis 1,50 m Tiefe
Baugrubenaushub für Hausanschlüsse in Abmessungen von
ca. 2,00 × 2,00 m und bis zu 1,50 m Tiefe herstellen.
Der Aushub ist zu lösen, aufzunehmen und innerhalb des
Baufeldes zwischenzulagern oder abzufahren.

Die Baugrube ist nach Leitungsverlegung mit geeignetem,
wiederverwendbarem Aushubmaterial lagenweise zu
verfüllen und fachgerecht zu verdichten.
Für die Leitungszone ist Feinsand 0/3 zu liefern und
einzubauen.

Erforderliche Maßnahmen zur Baugrubensicherung (z. B.
Verbau oder Abböschung) sind entsprechend den Vorgaben
der DIN 18300 und DIN 4124 auszuführen und in den
Einheitspreis einzukalkulieren.
   
       
    44  m3
 
 
5.01.3890
Handschachtung als Zulage für Bodenaushub bis 1,50 m
Handschachtung als Zulage für Bodenaushub bis 1,50 m
Tiefe im Einmündungsbereich zwischen der Planstraße und
der Bestandsstaße.
Boden von Hand ausheben und direkt aufladen.
Diese Position kommt ausschließlich nach vorheriger
Genehmigung durch die örtliche Bauaufsicht des
Auftraggebers zur Anwendung.
   
       
    2  m3
 
 
5.01.3900
*** Bedarfsposition ohne GB
Lieferung und Einbau von Ersatzboden
Liefern, Einbauen und lagenweises Verdichten von
geeignetem Füllboden zur Verfüllung von Leitungsgräben
bzw. Baugruben, sofern der vorhandene Aushub aufgrund
von Belastung oder ungeeigneter Bodenbeschaffenheit
nicht wiederverwendet werden darf.

Die Leistung umfasst die Lieferung von geeignetem,
nicht belastetem Bodenmaterial, das Einbringen
lagenweise, das profilgerechte Verteilen sowie das
Verdichten gemäß den Anforderungen des Leitungs- bzw.
Tiefbaus.
   
       
    40  m3
 
 
5.01.3910
Füllkies liefern und einbauen
Sandigen Füllboden der Körnung 0/3 mit der
Ungleichförmigkeitsziffer (U) von mind. 3, einem
Trockenraumgewicht bei 100 % Proctor von mind. 1,8 t/m³
und einem Kornanteil bis 0,06 mm unter 8 Gew.-% bis zur
Einbaustelle liefern, profilgerecht einbauen und
fachgerecht verdichten.

Das Material dient ausschließlich zur Ummantelung der
Rohrleitungen, LWL-Leerrohre und Kabel mit einer
allseitigen Sandschicht von 10 cm Dicke.

Für die Mengenermittlung wird ein
Schutzschichtquerschnitt von 0,80 m Breite und 0,30 m
Höhe angesetzt.

Die Abrechnung erfolgt nach Aufmaß des eingebauten und
verdichteten Volumens in m³.

Zusätzlich ist der Einbaunachweis über amtliche und von
der örtlichen Bauüberwachung anerkannte Wiegescheine zu
erbringen.
   
       
    45  m3
 
 
5.01.3920
Aushub und Entsorgung BM/BG-F0
(BG= Bagergut, Ziffer = Klassifizierung)

Überschüssigen Boden AN-seitig zu einer genehmigten
Deponie / Halde fahren und abladen, die Gebühren sind
einzurechnen.

Abgerechnet wird als Festmasse nach Abtragsprofilen,
der Auflockerungsfaktor ist einzukalkulieren.

Planum herstellen wird nicht gesondert vergütet.

Zuordnungswert nach Ersatzbaustoffverordnung BM-BG-F0.
   
       
    45  m3
 
 
5.01.3930
*** Bedarfsposition ohne GB
Offene Wasserhaltung
Offene Wasserhaltung der Rohrgräben zur
Baugrubenentwässerung von 0,5 m Wasserstand über
Rohrsohle,
bestehend aus einseitiger Dränung aus längsgerieften
und quergeschlitzten PVC-Rohren DN 100 mit Kokos-
Ummantelung,
ummantelt von Kiesfilterschicht 8/16 mm, 25 x 25 cm,
einbauen einschl. Materiallieferung sowie Herstellung
der dafür erforderlichen Pumpensümpfe und Abpumpen des
anfallenden Baugrubenwassers bzw. bei vorh. Vorflut,
Anschluß an einen RW-Schacht.
Zum Leistungsumfang dieser Position gehören sämtliche
Erdarbeiten und Nebenleistungen.
Die einzubauenden quergeschlitzten Dränrohre haben
einen DN 100 mm und werden auf ca. 15 - 20 cm unter
Leitungssohle verlegt. Der Mehraushub hierfür ist in
diese
Position einzurechnen.
Pumpenstunden werden nicht gesondert vergütet.
Zum Leistungsumfang gehören sämtliche Lieferungen, das
Vorhalten von Geräten, die Wartung derselben, die
Gestellung von Bedienungspersonal sowie alle
Nebenarbeiten.
   
       
    200  lfdm
 
 
5.01.3940
*** Bedarfsposition ohne GB
Vakuum-Grundwasserabsenkung herstellen je lfdm
Grundwasserabsenkung mittels Filterbrunnen
zum Freihalten der Leitungsgräben von Bodenwasser
nach geologischen und hydraulischen Erfordernissen
betriebsbereit einbauen, Vorhalten, Betreiben und
Abbauen.
Erforderliche Erdarbeiten, Wasserfassungen, Zu- und
Ableitungen, Sandfänge, Reserveeinrichtungen (ausgenom-
men Notstromanlagen) sowie Umbauen bzw. Umsetzen der
Anlagen entsprechend der vom AN gewählten
Haltungslängen werden nicht gesondert berechnet.
Einsatzstelle= Leitungsgraben mit Schächten.
Fördermenge je m Graben über 1 bis 3 m3/h.
Wasserfassung mit Vakuumfiltern.
Förderhöhe ab Sohle bis 4,0 m.
Ableitung nach Wahl des AN zum Vorfluter herstellen.
   
       
    200  lfdm
 
 
Summe 5.01
 
Leitungstiefbau
5.02
Für eventuell erforderliche Bauarbeiten
 
 
Hinweis: Lieferungen und Leistungen
Lieferungen und Leistungen des AN für Arbeiten, die
ausserhalb der durch Positionen beschriebenen
Leistungen liegen und bei einer Projektausfuehrung in
derart begrenzten Mengen vorkommen, dass sie nicht in
eine eigene Leistungsposition zusammengefasst werden.

Hinweis: Verrechnungssätze
Fuer eventuell erforderliche Arbeiten, die nicht im
Leistungsverzeichnis erfasst sind und gegen Nachweis
zur Ausfuehrung kommen, werden wie folgt berechnet:
Saemtliche Aufwendungen fuer die jeweilige
Arbeitskraft, wie der tatsaechliche Lohn
einschliesslich vermoegenswirksamer Leistungen mit den
Zuschlaegen fuer Gemeinkosten (Sozialkassenbeitraege,
Winterbauu
mlage u. dgl.). Lohn- und Gehaltsnebenkosten sowie
Ueberstundenzuschlaege sind einzurechnen. Gesondert
verrechnet werden tarifliche Festlegungen wie Nacht-,
Sonntags- und Feiertagsarbeiten.
 
 
5.02.3950
Stundenlohn Bauleiter/in
Stundenlohn Bauleiter/in. Der Bauleiter ist
Ansprechpartner für den Auftraggeber und koordiniert
verantwortlich
die Leistungserbringung (Personaleinsatz,
Materiallieferungen, etc.) des Bauunternehmers.
Stundenlohn zum Nachweis durch tägliche Stundenzettel.
   
       
    1  h
 
 
5.02.3960
Stundenlohn Vorarbeiter/in / Schachtmeister/in
Stundenlohn Vorarbeiter/in / Schachtmeister/in
Stundenlohn zum Nachweis durch tägliche Stundenzettel.
   
       
    1  h
 
 
5.02.3970
Stundenlohn Tiefbaufachwerker/in
Stundenlohn Tiefbaufachwerker/in. Stundenlohn zum
Nachweis durch tägliche Stundenzettel.
   
       
    1  h
 
 
5.02.3980
Stundenlohn Straßenbauer/in
Stundenlohn Straßenbauer/in. Stundenlohn zum Nachweis
durch tägliche Stundenzettel.
   
       
    1  h
 
 
5.02.3990
Stundenlohn Baumaschinen-/Baggerführer/in
Stundenlohn Baumaschinen-/Baggerführer/in. Stundenlohn
zum Nachweis durch tägliche Stundenzettel.
   
       
    1  h
 
 
5.02.4000
Stundenlohn Steinsetzer/in
Stundenlohn Steinsetzer/in. Stundenlohn zum Nachweis
durch tägliche Stundenzettel.
   
       
    1  h
 
 
5.02.4010
LKW bis 7,5 t zGG
LKW bis 7,5 t zGG, inkl. Bedienungspersonal
   
       
    1  h
 
 
5.02.4020
LKW bis 12 t zGG
LKW bis 12 t zGG, inkl. Bedienungspersonal
   
       
    1  h
 
 
5.02.4030
*** Bedarfsposition ohne GB
LKW über 12 t zGG
LKW über 12 t zGG, inkl. Bedienungspersonal
   
       
    1  h
 
 
5.02.4040
*** Bedarfsposition ohne GB
LKW mit Ladekran
LKW mit Ladekran mind. Lastmoment: 91 kNm mind.
Standartausleger: 7,6m mind. Traglast: 0,7 t bei
Ausladung 11,7m, inkl. Bedienungspersonal
   
       
    1  h
 
 
5.02.4050
Hydraulik-Bagger bis 3,5 t
Hydraulik-Bagger bis 3,5 t inkl. Anbauteile
(Tiefflöffel - Div. Größen, Grabenräumschaufel,
Hydraulikgreifer, etc.), inkl. Bedienungspersonal
   
       
    1  h
 
 
5.02.4060
Hydraulik-Bagger bis 10 t
Hydraulik-Bagger bis 10 t inkl. Anbauteile (Tiefflöffel
- Div. Größen, Grabenräumschaufel, Hydraulikgreifer,
etc.), inkl. Bedienungspersonal
   
       
    1  h
 
 
5.02.4070
*** Bedarfsposition ohne GB
Hydraulik-Bagger bis 17 t
Hydraulik-Bagger bis 17 t inkl. Anbauteile (Tiefflöffel
- Div. Größen, Grabenräumschaufel, Hydraulikgreifer,
etc.), inkl. Bedienungspersonal
   
       
    1  h
 
 
5.02.4080
Frontlader, luftbereift bis 45 kW
Frontlader, luftbereift bis 45 kW inkl. Anbeiteile
(Schaufel, Ladegabel, etc.)
   
       
    1  h
 
 
5.02.4090
Schmutzwasserpumpe > 30m³/h Förderleistung
Schmutzwasserpumpe > 30 m³/h Förderleistung
   
       
    1  h
 
 
Summe 5.02
 
Für eventuell erforderliche Bauarbeiten
5.03
Nachträge, Mehrkosten, Aufmaß und
zeitliche Abweichung
 
 
Für die Ausführung der Leistungen gilt die VOB in der
jeweils gültigen Fassung.
 
Leistungen, die nicht im Leistungsverzeichnis
aufgeführt sind, dürfen nur nach vorheriger Abstimmung
mit dem Auftraggeber und nach Vorlage eines prüffähigen
Nachtragsangebotes ausgeführt werden.

Die Ausführung erfolgt grundsätzlich erst nach
Anordnung durch den Auftraggeber.

Abweichungen von den im Leistungsverzeichnis
vereinbarten Leistungen oder Mengen sind dem
Auftraggeber frühzeitig anzuzeigen und genehmigen zu
lassen. Ein eigenmächtiges Umdisponieren, Abändern der
Ausführungsart oder Vorziehen zusätzlicher Leistungen
durch den Auftragnehmer ist nicht zulässig und
begründet keinen Anspruch auf Vergütung. Dies gilt
insbesondere für Leistungen, die als vollständige
Leistungspositionen oder pauschal abgerechnet werden
sollen, unabhängig vom tatsächlichen Leistungsumfang
oder Baufortschritt.

Aufmaße und Aufmaßprotokolle sind fortlaufend zu
erstellen und dem Auftraggeber regelmäßig, mindestens
jedoch alle zwei Wochen, zur Prüfung und Freigabe
vorzulegen. Abrechnungen können nur auf Basis
freigegebener Aufmaße erfolgen.

Zeitliche Abweichungen, Behinderungen sowie Änderungen
im Bauablauf sind dem Auftraggeber schriftlich
rechtzeitig mitzuteilen und mit ihm abzustimmen.
Nicht angezeigte, nicht freigegebene oder eigenmächtig
ausgeführte Leistungen, Mehrkosten, Aufmaße oder
Terminabweichungen werden nicht vergütet.
 
 
Summe 5.03
 
Nachträge, Mehrkosten, Aufmaß und
zeitliche Abweichung

 
Summe 5
 
LOS 5: STADTWERKE RENDSBURG
(TRINKWASSER)

 
OZ Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis in EUR Gesamtbetrag in EUR
           
6
LOS 6: SH-NETZ (STROM)
 
 
Hinweistext
Regelwerke der SH-Netz GmbH abrufbar unter www.
hansewerk.com - Kommunen / Partner - Marltpartner
Benutzername: Partnerfirmen
Passwort: neu2016

Das Material wird bauseits gestellt (u.a. Kabel,
Trassenwarnband, Schutzrohre, Schrumpfkappen usw.)
Ausgenommen hiervon sind Bodenaustausch und
Oberflächen.
 
 
6.4100
Graben / Grube a+v innerorts
Graben / Grube a+v innerorts
---------------------------------------
Tiefbau bei Abweichung vom Standardmaß Graben / Grube;
beinhaltet ausheben, verfüllen (Umlagerung gemäß der
BBodSchV) und lagenweise verdichten, ohne Angabe der
Aushubart, Bodenklasse 3 - 6.
   
       
    71  m3
 
 
6.4110
Bodenaustausch
Bodenaustausch
----------------------
Bodenaustausch - Aufladen, Abfahren und entsorgen von
überschüssigem Boden (Zuordnungswert gem. MP 2 + 3 nach
Ersatzbaustoffverordnung BM-BG-F0), verdichtungsfähigen
Füllboden liefern.

Vor Ausführung von Bodenaustausch ist eine Freigabe vom
AG einzuholen. Der Abrechnung ist eine
Fotodokumentation vorher / nachher beizufügen. Wird das
vom AG angebotene Entsorgungskonzept genutzt, ist die
Nutzung dieser Position nicht gestattet.
   
       
    71  m3
 
 
6.4120
Schutzrohr im offenen Graben verlegen
Schutzrohr im offenen Graben verlegen
----------------------------------------------------
Schutzrohr im offenen Graben verlegen einschließlich
anmuffen, auf Länge schneiden und abdichten (mit Kappe
verschließen).
Abdichtung des Schutzrohres nach Medieneinzug gemäß den
Anforderungen des AG. alle Querschnitte. Material wird
beigestellt.
   
       
    24  m
 
 
6.4130
Verlegung Trassenwarnband
Verlegung Trassenwarnband
--------------------------------------
Verlegung von Trassenwarnband 0,3m über Medium
(Kabel / Rohr im offenen Graben). Material wird
beigestellt. Vergütet wird die Verlegung pro
Mediumstrang.
   
       
    565  m
 
 
6.4140
NS-Kabellegung >150²
NS-Kabellegung >150²
------------------------------
NS-Kabellegung; Einziehen in Schutzrohre /
Durchführungen; Abdichten der Rohre / Durchführungen;
Kabel schneiden, verkappen und kennzeichnen;
Kabel > 150 mm² in Erde, z. B. in vorhandenen
Kabelgraben legen
   
       
    490  m
 
 
Summe 6
 
LOS 6: SH-NETZ (STROM)
 
 

Zusammenstellung

Projekt: GAEB 90 Alt Duvenstedt / Erschließung B - Plan Nr. 17
LV: Erschlie Erschließung B-Plan 17, Gemeinde Alt Duv
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
1
LOS 1: STRAßENBAU, VER- UND ENTSORGUNG
ERSCHLIEßUNGSGEBIET
 
1.01
BAUSTELLENEINRICHTUNG  
1.02
OBERBODENARBEITEN  
1.03
MINERALBODENARBEITEN  
1.04
TRAG - UND DECKSCHICHTEN  
1.05
STEINSETZARBEITEN  
1.06
REGENWASSERHAUPTKANAL  
1.07
VERSICKERUNGSMULDEN  
1.08
BAUMINSELN  
1.09
STRASSENABLÄUFE  
1.10
STRASSENBELEUCHTUNG  
1.11
STUNDENLOHNARBEITEN  
1.12
BREITBANDVERSORGUNG  
 
Summe 1
 
LOS 1: STRAßENBAU, VER- UND ENTSORGUNG
ERSCHLIEßUNGSGEBIET

 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
2
LOS 2: STRAßENBAU, VER- UND ENTSORGUNG
OTTERBEKSWEG
 
2.01
BEFESTIGUNGEN AUFNEHMEN  
2.02
MINERALBODENARBEITEN  
2.03
TRAG - UND DECKSCHICHTEN  
2.04
STEINSETZARBEITEN  
2.05
REGENWASSERHAUPTKANAL  
2.06
VERSICKERUNGSMULDEN  
2.07
STRASSENABLÄUFE  
2.08
GRUNDSTÜCKSANGLEICHUNGEN  
2.09
STRASSENBELEUCHTUNG  
2.10
STUNDENLOHNARBEITEN  
 
Summe 2
 
LOS 2: STRAßENBAU, VER- UND ENTSORGUNG
OTTERBEKSWEG

 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
3
LOS 3: RODUNGSARBEITEN / KNICKARBEITEN
 
3.01
BAUSTELLENEINRICHTUNG  
3.02
RODUNGS- UND BAUMFÄLLARBEITEN  
 
Summe 3
 
LOS 3: RODUNGSARBEITEN / KNICKARBEITEN
 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
4
LOS 4: SW-KANALISATION
 
4.01
BAUSTELLENEINRICHTUNG  
4.02
WASSERHALTUNG  
4.03
OBERFLÄCHEN  
4.04
SW-KANAL  
4.05
SW-HAUSANSCHLÜSSE  
4.06
SCHMUTZWASSER-DRUCKROHRLEITUNG  
4.07
PUMPWERK BAULICH  
4.08
PUMPWERK MASCHINELL  
4.09
PUMPWERK EMSR  
4.10
STUNDENLOHNARBEITEN  
 
Summe 4
 
LOS 4: SW-KANALISATION
 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
5
LOS 5: STADTWERKE RENDSBURG
(TRINKWASSER)
 
5.01
Leitungstiefbau  
5.02
Für eventuell erforderliche Bauarbeiten  
5.03
Nachträge, Mehrkosten, Aufmaß und
zeitliche Abweichung
 
 
Summe 5
 
LOS 5: STADTWERKE RENDSBURG
(TRINKWASSER)

 
           
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
6
LOS 6: SH-NETZ (STROM)
 
 
Summe 6
 
LOS 6: SH-NETZ (STROM)
 
           
 
OZ Kurztext Betrag in EUR
     
LV
Erschlie
 
1
LOS 1: STRAßENBAU, VER- UND ENTSORGUNG
ERSCHLIEßUNGSGEBIET
 
2
LOS 2: STRAßENBAU, VER- UND ENTSORGUNG
OTTERBEKSWEG
 
3
LOS 3: RODUNGSARBEITEN / KNICKARBEITEN  
4
LOS 4: SW-KANALISATION  
5
LOS 5: STADTWERKE RENDSBURG
(TRINKWASSER)
 
6
LOS 6: SH-NETZ (STROM)  
  LV  Erschließung B-Plan 17, Gemeinde Alt Duv
 
 
  Zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer aus
  in Höhe von 19.00 % NaN
  Brutto-Summe