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Verfahrensangaben

JHK Gronau

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
06.02.2026
16.02.2026 10:00 Uhr
27.02.2026

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Johanniter-Krankenhaus Gronau GmbH
DE114728253
Johanniterstraße 1-3
31028
Gronau (Leine)
Deutschland
DE925
Maximilian.Behr@johanniter-gmbh.de
+49 151 61737765

Angaben zum Auftraggeber

Zuwendungsempfänger, soweit nichts anderes zutrifft
Gesundheit

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister

Adresse

Claudio Ortega Friegel - Sustainable Horizon
DE365154496-00001
Moltkestr. 97
40479
Düsseldorf
Deutschland
DEA11
claudio.ortega@sustainable-horizon.com
+4917682293344
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung
keine
Auf der Hude 2
21339
Lüneburg
Deutschland
DE935
vergabekammer@mw.niedersachsen.de
+49 4131151334

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71221000-3
71200000-0
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Hintergrund und Zielsetzung:
Das Johanniter-Krankenhaus ist auf Grund der Schließung von Krankenhäusern in der Umgebung ein systemrelevanter akutstationärer Versorger im Kreis Hildesheim.

Umfang der Baumaßnahme:
In der ausgeschriebenen Machbarkeitsstudie sind drei Varianten ersichtlich, wo der Bauherr die Variante des Anbaus / Erweiterungsbau mit Umbau im Bestand favorisiert, die auch ab Seite 52 ff. der Machbarkeitsstudie näher beschrieben wird.
- Die Gesamt-Nutzungsfläche (NUF) soll von 7.495,0 m² (IST) auf 8.121,1 m² (SOLL) erhöht werden.
- Es ist eine Neustrukturierung und Zentralisierung der Zentralen Notaufnahme (ZNA) und des Operierens (OP) in einem dreigeschossigen Erweiterungsbau UG bis 1. OG vorgesehen, sowie einer dreigeschossigen Aufstockung mit Pflegestationen sowie Therapieräumen. Die zwei Bausteine der Machbarkeitsstudie erfolgen favorisiert in einem Baustein/Bauschritt.
- Die Pflegebereiche sollen restrukturiert und zentralisiert werden, insbesondere durch die Auflösung von 19 Dreibettzimmern zugunsten von Ein- und Zweibettzimmern mit Sanitärzellen. Die Allgemeinen Pflegebereiche sollen von 2.201,4 m² auf 2.529,1 m² NUF wachsen.
- Die Geriatrie soll als eigene Station zentralisiert werden, unter Umbau von Archiv- und Technikzentralflächen in Therapieräume (4.OG/DG) und insgesamt von 629,7 m² auf 982,0 m² NUF wachsen.
- Auf Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen, Demenzsensibilität sowie einen integralen Ansatz wird ein hoher Stellenwert gelegt. Auch wenn ein Nachhaltigkeitszertifikat nicht angestrebt wird.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Objektplanung Gebäude und Innenräume LPH 1 bis 9 HOAI mit folgenden Auftragsstufen:

Auftragsstufe 1: Grundlagenermittlung bis zur Entwurfsplanung einschließlich Baufachlichen Antragsunterlage (LPH 1 bis 4 ohne Abgabe Bauantrag mit FA-Bau)
Ziel: Erbringung aller Leistungen zur Klärung des Bausolls, Erstellung der Kostenbasis sowie Einreichung der vollständigen Baufachlichen Antragsunterlage (FA-Bau) gemäß § 9 Abs. 1 KHG sowie eines Bauantrags. Der Bauantrag wird jedoch erst in der Auftragsstufe 2 eingereicht.

Auftragsstufe 2: Ab Auftragsstufe 1 bis zur Ausführungsplanung (Abgabe Bauabantrag LPH 4 bis LPH 7)
Ziel: Einreichung des Bauantrags einschließlich Detaillierung des genehmigten Entwurfs zur ausführungsreifen Lösung und Vorbereitung und Mitwirkung der Bauausschreibung.

Auftragsstufe 3: Vorbereitung der Vergabe bis zur Objektbetreuung (LPH 8 bis LPH 9)
Ziel: Überwachung der Ausführung und Abschluss des Projekts inkl. Dokumentation für den Betrieb.

Folgende Leistungsaspekte sind im Angebot zu berücksichtigen:
- Stellung eines Projektservers über die gesamte Projektlaufzeit
- Interimsplanung (LPH 1-8) während des Umbaus im Bestand
- Zielplanung (LPH 2) für Nachnutzung Haus B

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Unbekannt
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

Ort im betreffenden Land
Deutschland

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Angebotspreis

Bewertet wird das Preisangebot nach den geforderten Preisangaben. Für das Kriterium Preis ist der Vordruck 05 Angebot sowie der Vordruck 05a Preisblatt einzureichen. Es sind alle Tabellenblätter vollständig auszufüllen. Maßgeblich für die Wertung ist der Angebotsvergleichspreis sind die Gesamtpreise aller Leistungsphasen inkl. Besonderen Leistungen. Alle Preise sind einheitlich wie abgefragt in Euro mit zwei Nachkommastellen (kaufmännisch gerundet) anzugeben und müssen alle für die Leistung anfallenden Kosten, Gebühren, Preise usw. beinhalten. Zusätzliche Positionen sind unzulässig.

Es ist zusätzlich ein Stundenverrechnungssatz (z.B. im Preisblatt angeben: GF, PL; Planer, Bauleiter, Assistenz) anzubieten, der dem rechnerischen Honorarsatz der Angebotskalkulation entsprechen muss. Dieser wird im Zuschlagsfall Teil der Preisvereinbarung, ist jedoch nicht eigenständig wertungsrelevant.

Die konkrete Bewertungsmatrix wird bei Angebotsanforderung bekannt gegeben.

Gewichtung
200,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Darstellung an die Herangehensweise

Grundlage der Bearbeitung ist die beiliegende Machbarkeitsstudie "250318_JKG Gronau_NI_Zusammenfassung Machbarkeitsstudie".

Der Bauherr favorisiert hierbei die Variante 2 Anbau, die in der Studie als "Erweiterungsbau: Baustein 1 und 2" näher beleuchtet wird.
Der Bieter soll skizzenhaft seinen methodischen Lösungsansatz für den Erweiterungsbau aufzeigen. Es wird ausdrücklich kein fertiges Konzept erwartet, sondern die Darstellung der Herangehensweise an die komplexe Bauaufgabe.

Der Lösungsansatz hat folgende Aspekte schlüssig zu behandeln:
- Städtebau & Kubatur: Einordnung des Baukörpers, Verteilung der Staffelgeschosse und Umgang mit den bestehenden Niveauunterschieden.
- Funktionale Verknüpfung: Darstellung der Anbindung des Erweiterungsbaus an den Bestand.
- Wegebeziehungen: Funktionsschematische Darstellung (inkl. Symbolpfeilen) der horizontalen und vertikalen Verkehrswege, differenziert nach Mitarbeiter-, Patienten- und Logistikströmen.
- Technik: Sinnvolle Verortung der Technikzentralen.
- Vergleich: Diskussion der Vor- und Nachteile des eigenen Lösungsansatzes gegenüber der in der Machbarkeitsstudie favorisierten Variante.

Zusätzlich zum reinen Baukörper sind folgende strategische Überlegungen darzulegen:
- Zukunftsfähigkeit: Aufzeigen von Möglichkeiten für zukünftige bauliche Erweiterungen (z.B. Anbau, separater Neubau oder Aufstockung) zur langfristigen Sicherung der Liegenschaftsentwicklung.
- Baubetrieb: Das Konzept hat unter der Prämisse des vollständigen Aufrechterhaltens des Krankenhausbetriebs realisierbar sein. Auf temporäre Interimsbauten wenn möglich ist zu verzichten.

Die Darstellung soll skizziert und durch erläuternden Text nachvollziehbar gemacht werden. Eine einfache grafische Visualisierung ist erwünscht. Folgende Unterlagen werden bewertet:
- Skizzenhafte Konzeptstudie (Format z.B. DIN A3).
- Erläuterungsbericht zur Konzeptstudie (mit Überlegungen, Abwägungen sowie Vor- und Nachteilen).

Die konkrete Bewertungsmatrix wird bei Angebotsanforderung bekannt gegeben.

Gewichtung
400,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Projektteam & Qualitätsmanagement

Unterkriterium Projektteam: Es ist ein Organigramm des Projektteams sowie die Lebensläufe von Projektleitung, stellv. Projektleitung und Bauleitung mit Angabe der Berufsjahren in vergleichenbarer Rolle und vergleichbaren Projekten einzureichen. Eine Persönliche Vorstellung des Büros ist verpflichtend. Wünschenswert ist die persönliche Vorstellung der oben genannten Rollen, diese ist aber nicht verpflichtend. Ebenso sind die nach Vordruck 06 Verantwortliche Ansprechpartner anzugeben.

Unterkriterium Qualitätsmanagement: Darstellung effektiver und effizienter Steuerungsmechanismen des Bieters für eine aktive und vorausschauende Beeinflussung in allen Planungs- und Bauphasen, mitsamt umfassender Darstellung einer objektbezogenen Methodik. Idealerweise sind Querverweise auf Arbeitsproben angegeben, sodass der Auftraggeber einen umfassenden Eindruck über die Tragfähigkeit der vom Bieter vorgesehenen Kosten-, Termin- und Qualitätssteuerung in der Praxis gewinnen kann.

Die konkrete Bewertungsmatrix wird bei Angebotsanforderung bekannt gegeben.

Gewichtung
400,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Das Verfahren ist ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Zur Strukturierung des Prozesses, wird nach dem Teilnahmewettbewerb die Verhandlungsphase in zwei aufeinanderfolgende Blöcke unterteilt.

1. Teilnahmewettbewerb: Auswahl von maximal 6 geeigneten Bietern über ein Losverfahren nach erfolgreicher Eignungsprüfung.

2. Verhandlungsphase - Block 1: Darstellung der Herangehensweise an die Aufgabenstellung und Preisangebot durch die 6 Bieter. Durchführung eines persönlichen Vorstellungs- und Verhandlungsgespräch je Bieter vor Ort.

3. Verhandlungsphase - Block 2: Darstellung des Projektteams und des Qualitätsmanagements. Der Auftraggeber behält sich vor, den Bieterkreis für den Block 2 auf 4 Bieter zu reduzieren. Die Auswahl der verbleibenden Bieter erfolgt ausschließlich auf Grundlage der Bewertungsergebnisse der in Block 1 angewendeten Zuschlagskriterien. Durchführung eines persönlichen Vorstellungs- und Aufklärungsgesprächs je Bieter vor Ort.

Die konkreten Wertungskriterien werden den Teilnehmern mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe der Verhandlungsphase Block 1 offengelegt.

Der Auftraggeber behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot vor.

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DSUMMNN

Einlegung von Rechtsbehelfen

Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit:

1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Erklärungen und Nachweise, nachzufordern. Die Nachforderung erfolgt unter Fristsetzung über die Nachrichtenfunktion des Vergabeportals. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung besteht nicht.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
6
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Spezifischer Jahresumsatz

Nachweis des spezifischen Netto-Jahresumsatzes im Bereich Objektplanung Gebäude (LPH 2-8 gemäß HOAI oder vergleichbar) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021-2024). Es ist ein durchschnittlicher Mindestumsatz von 1,0 Mio. EUR netto pro Jahr nachzuweisen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung oder eine verbindliche Bestätigung des Versicherers zum Abschluss einer solchen im Auftragsfall. Mindestdeckungssummen: 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden). Die Deckung muss zweifach maximiert sein.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Nachweis von mindestens 2 Referenzprojekten über die Planung von Krankenhäusern (vergleichbare Komplexität: Umbau mit Neubauanteil oder Sanierung im laufenden Betrieb), die in den letzten 10 Jahren betriebsbereit übergeben wurden. Jedes Projekt muss eine Investitionssumme (KGR 200-600) von mindestens 25,0 Mio. EUR brutto aufweisen. Zudem ist Erfahrung in den Funktionsbereichen OP und Zentrale Notaufnahme (ZNA) nachzuweisen. Der erbrachte Leistungsumfang muss die LPH 2-8 (oder vergleichbar) umfassen.

Die Auswahl der 6 Bewerber erfolgt unter den gleichermaßen geeigneten Bewerber (die alle Mindestkriterien erfüllen) per Losverfahren. Die Rangfolge der Auswahl für die zweite Phase wird somit durch das Los bestimmt. Ein Punktesystem für die Eignungskriterien wird nicht angewendet.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Rangfolge
1

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Nachweis der durchschnittlichen Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Es sind mindestens 10 festangestellte Mitarbeiter (Architekten/Ingenieure/Bauzeichner/Assistenten) im Jahresdurchschnitt nachzuweisen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt sowie der Bauvorlageberechtigung gemäß niedersächsischer Bauordnung (NBauO). Bei ausländischen Bietern ist die Gleichwertigkeit der Qualifikation nachzuweisen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Die Ausführung des Auftrags erfolgt auf Grundlage des mit den Vergabeunterlagen veröffentlichten Planervertrags-Entwurfs.

Ergänzend gelten: Die Bestimmungen des Niedersächsischen Tariftreue- und Vergabegesetzes (NTVergG). Die gesetzlichen Bestimmungen der VgV und des GWB. Die Pflicht zur Durchführung der Leistungen unter Aufrechterhaltung des vollen Krankenhausbetriebs (Umbau im laufenden Betrieb).

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung