| Typ | Code | Beschreibung |
|---|---|---|
| Warnung | 32 | GAEB.GAEBInfo.Version. Der Wert '3.2' ist nicht definiert in GAEB DA XML http://www.gaeb.de/GAEB_DA_XML/200407. |
| Projekt: | HM26-21 | Dreieich - 3. Gebläse zum NITRI-II |
| LV: | HM26_21_M1 | ERGÄNZUNG DER GEBLÄSESTATION - VT / EMSR-Technik |
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Titel
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Bezeichnung
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1 |
Vorbereitende Arbeiten |
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1.1 |
Vorbereitende Arbeiten |
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2 |
Verfahrenstechnik - Turboverdichter |
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2.1 |
Aufstellen Turboverdichter / Rohrleitungsbau |
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3 |
E/MSR-Technik - Installationsarbeiten |
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3.1 |
Anbindung bauseitige Schaltanlage |
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4 |
Arbeiten auf Anweisung |
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4.1 |
Regiearbeiten |
| Projekt: | HM26-21 | Dreieich - 3. Gebläse zum NITRI-II |
| LV: | HM26_21_M1 | ERGÄNZUNG DER GEBLÄSESTATION - VT / EMSR-Technik |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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Vorbereitende Arbeiten
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Vorbereitende Arbeiten
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I. Allgemeine, grundlegende Projektbeschreibung Erweiterung der Gebl ä estation zum Nitri-II-Becken auf dem Kl ä rwerk Hengstbachtal der Stadt Dreieich I. Allgemeine, grundlegende Projektbeschreibung zu: Verfahrens- und EMSR-Technische Arbeiten 1. Einf ü hrung Die Stadt Dreieich betreibt seit mehreren Jahrzehnten in der Gemarkung Buchschlag ihr zentrales Kl ä rwerk (KLW) Hengstbachtal. Im Rahmen der hier beschriebenen Leistungen muss die letzte der drei alten Drehkolbenmaschinen erneuert werden. Auf Grund der ö rtlichen Gegebenheiten werden die erforderlichen Verfahrens- und EMSR-Technischen Leistungen in einem Fachlos hiermit ö ffentlich ausgeschrieben. Der dazu nachfolgend dargelegte, vorl ä ufige BZP ist durch den AN bei der Angebotskalkulation zu bedenken. Es ist eine r ä umlich und zeitlich zusammenh ä ngende Ausf ü hrung der Bauma ß nahme, bei davon unbeeintr ä chtigt weiterlaufendem Kl ä rbetrieb des Gesamt-Kl ä rwerkes, vorgegeben/erforderlich. 2. Anlagengel ä nde - Baufeld Das Grundst ü ck des KLW Hengstbachtal liegt in der Stadt Dreieich, Gemarkung Buchschlag, Flur 5, Flurst ü cke 1/2, 1/4, 4/9, 4/10, 4/12 und 4/13. Das Baufeld liegt innerhalb des Anlagengel ä ndes, nordwestlich des Stadtteiles Buchschlag und ist ü ber die L 3262, Abfahrt N ä he Bahnhof, vor Bahn ü bergang aus Richtung Flughafen Frankfurt (Bahntrasse Frankfurt-Darmstadt) ü ber einen Waldwirtschaftsweg zu erreichen. 3. Baugrundverh ä ltnisse/Grundwasserst ä nde/HW-Schutz Das bestehende KLW Hengstbachtal wurde in mehreren Abschnitten in den zur ü ckliegenden Jahrzehnten errichtet. Die wesentliche Bauma ß nahme wird innerhalb des beengten Betriebsgel ä ndes ausgef ü hrt. Nach den vorliegenden Erfahrungen sind GW-St ä nde nicht zu beachten. Es ist jedoch zu bedenken, dass das Gel ä nde des KLW Hengstbachtal nicht HW-sicher ist. Ein Tagwasserandrang ist bei HW-Gang im Hengstbach m ö glich/realistisch. 4. Ö rtliche Randbedingungen/Baustelleneinrichtung W ä hrend der Bauzeit sind der zeitgleich weiterlaufende Kl ä rwerksbetrieb und damit gegebene gegenseitige Beeinflussungen zu ber ü cksichtigen.
Die Baustelleneinrichtung kann nach Absprache mit dem Betreiber innerhalb des Anlagengel ä ndes erfolgen. Weiterhin vom AN ben ö tigte Material- und Sozialcontainer k ö nnen ebenfalls in Abstimmung mit dem AG aufgestellt werden. Lagerfl ä chen sind auf Anweisung des AG innerhalb des KLW-Gel ä ndes (jedoch in bedingtem Umfang) gegeben. Dabei sind insbesondere die ö rtlichen Gegebenheiten und die Vorgaben der Stadt Dreieich zu beachten. Weiterhin ist bei der gesamten Bauma ß nahme zu ber ü cksichtigen, dass sich das KLW und somit auch die Baustelle mit ihrer Infrastruktur innerhalb eines Wasserschutzgebietes (Schutzzone II) befindet. Die Auflagen des Hessischen Wassergesetzes (Schmier- und Betriebsstoffauswahl und -lagerung, fachgerechte Behandlung von m ö glichen Leckagen etc.) sind zwingend einzuhalten. Sollte der AN weitergehende Fl ä chen zur Baustelleneinrichtung ben ö tigen, so hat er diese au ß erhalb des Anlagengel ä ndes auf eigene Kosten sicherzustellen. Energie-, Wasserver- und Abwasserentsorgung sind durch den AN sicherzustellen. Dabei gelten die Festlegungen gem äß den BVB. 5. Ortsbesichtigung Der Bieter soll sich vor Abgabe seines Angebotes durch Ortsbesichtigung ü ber die ö rtlichen Randbedingungen der Baustelle informieren. Hier sei insbesondere auf die Inbetriebhaltung der Altanlage und die Baustelleneinrichtung hingewiesen. OT k ö nnen mit den Herren KLM Heberer oder Kwapik (Tel. 06103 / 61100) w ä hrend der arbeitst ä glichen Betriebszeiten vereinbart werden. Die ö rtliche Situation dient mit als Kalkulationsbasis. Sp ä tere, sich aus Unkenntnis ergebende Nachforderungen sind ausgeschlossen. Terminverz ö gerungen, beruhend auf erschwerten Arbeitsbedingungen wegen ö rtlicher Randbedingungen oder gegenseitiger Beeinflussung der Bauma ß nahme mit dem w ä hrend der Bauzeit aufrechterhaltenen Kl ä r-/Anlagenbetrieb, werden nicht anerkannt. 6. Projektablauf/Bauzeitenplanung/Rechnungslegung Durch die Finanzierung der Ma ß nahmen mit ö ffentlichen Mitteln wird eine z ü gige Schlussrechnungserstellung und -vorlage erforderlich. Der Bieter hat zu kalkulieren, dass die Schlussrechnung innerhalb 2 Wochen nach dem im Auftrag angegebenen Fertigstellungstermin pr ü ff ä hig vorgelegt werden muss. W ä hrend der Projektrealisierung sind die t ä glichen Arbeitszeiten den Arbeitszeiten des parallel weiterlaufenden Kl ä ranlagenbetriebes anzupassen. Der Bieter hat zu beachten, dass auf dem KLW Hengstbachtal w ä hrend der Ausf ü hrung der Arbeiten folgende arbeitst ä gliche Betriebszeiten / Arbeitszeiten m ö glich sind / einzuhalten sind: Arbeitszeit: Montag - Freitag: 07:00 - 16:30 Uhr An den Wochenenden sind keine Arbeiten auf dem Anlagengel ä nde m ö glich. Die arbeitszeitlichen Randbedingungen/Vorgaben sind bei der Bildung der Einheitspreise durch die Bieter zu ber ü cksichtigen und dienen mit als Kalkulationsgrundlage. Der vorgesehene Projektablauf ist dem nachfolgenden, grunds ä tzlichen Projekt- und Bauzeitenplan zu entnehmen. Diese Planung dient zur Grundinformation des Bieters. Grunds ä tzlich ist von den Bietern eine fachgewerk ü bergreifende Projektkoordination zu bedenken. Insgesamt sollen in der dazu vorgesehenen Bauzeit vom Fr ü hjahr 2027 bis zum Fr ü hsommer 2027, abh ä ngig von den effektiv in LOS 1 gegebenen Aggregat-Lieferzeiten, die hier beschri ebenen Leistungen ausgef ü hrt werden. Vorl ä ufiger BZP (Stand zur Ausschreibung): Ö ffentliche Ausschreibung: Ver ö ffentlichung der Blankette: 39. KW 2026 Abholbereitschaft der LV-Blankette: unmittelbar Submission der Angebote: 43. KW 2026 Bindefrist: bis 47. KW 2026 Beauftragung der Leistungen: bis 47. KW 2026 Lieferfristen - Maschinen 30 Kalenderwochen Baubeginn 25. KW 2027 Demontage / Montage der Neumaschine 25. - 28. KW 2027 Fertigstellung der Gesamtleistungen bis 30. KW 2027 HINWEIS: Je nach effektiver Aggregatlieferzeit kann sich dieser Gesamt-BZP im Ganzen noch verschieben. Die Leistungen sind jedoch bis Sommer 2027 zum Abschluss zu bringen. Die AN haben diesen Zeitbezug bei der Angebotskalkulation zu beachten. Nach Auftragserteilung und Ü bergabe der Ausf ü hrungspl ä ne ist die Bauzeiten- planung durch die jeweiligen Bieter fortzuschreiben und in einer der ersten Projektbesprechungen in einen Generalterminplan (der dann vom AG erstellt wird) einzubringen. Der danach festgeschriebene, endg ü ltige Bauzeitenplan wird als Bestandteil des Bauvertrages in die Projektunterlagen aufgenommen. Darin festgeschriebene Einzelfristen und Fertigstellungstermine sind bindend und relevant bei der Anwendung der zugeh ö rigen §§ in den BVB. Die Bauzeiten sowie darin eingestellte Teilfristen werden nach Einbindung/Anh ö rung der AN, sp ä testens 4 Wochen nach Auftragserteilung, f ü r die Teillose verbindlich festgeschrieben. Der diesen Unterlagen beiliegende/aufgef ü hrte BZP dient zur Information des Bieters und gibt die grundlegende Projektplanung wieder. Siehe hierzu die beiliegenden Vorbemerkungen und den zugeh ö rigen Bauzeitenplan. 7. Planunterlagen Dem Leistungsverzeichnis sind Planunterlagen als Anlage zur Ausschreibung zur Information des Bieters, beigef ü gt. Anlagen zur Ausschreibung: A 1.1 Lageplan A 5.0 Gebl ä sekeller - Grundriss und Schnitte Ex-Zonenplan des KLW Hengstbachtal (IB Redlich u. Partner - 12.04.2006)
8. Auftriebsicherheit tiefgr ü ndender Bauwerke . / . 9. Materiallieferung nach EN-Standard In zur ü ckliegenden Projekten wurde aus dem Bieterkreis angemerkt, dass durch die Vorgabe von DIN-Normen im Rahmen des Leistungsblankettes eine internationale Ausschreibung begrenzt w ü rde. Weiterhin wurde die Vorgabe fabrikatspezifischer Ausf ü hrungen (z.B. einer Tyton-Muffenverbindung...) juristisch als Wettbewerbsbeschr ä nkung aufgefasst. Zu diesem Themenkreis ist festzuhalten: Die im Leistungsverzeichnis angef ü hrten DIN-Normen werden wenn erforderlich durch die, der Fachwelt bekannten, DIN EN-Normen ersetzt. Der technische Standard wird weiterhin durch die bisherigen DIN-Normen (zum Zeitpunkt der Ausschreibung) vorgegeben. Sollte das Leistungsverzeichnis ungewollt bieterspezifische Typenklassifizierungen enthalten, so sind diese nicht bindend. Der Bieter wird gebeten, bei solchen F ä llen das von ihm gew ä hlte Fabrikat (Hersteller/Typenbezeichnung) mit der Angebotsabgabe anzugeben. Unabh ä ngig von diesen Ausf ü hrungen gelten weiterhin die den Angebotsunterlagen beiliegenden Bewerbungsbedingen (BWB), die mit Bezug auf die VOB/A unter Punkt 5 Nebenangebote ausdr ü cklich nicht vom Wettbewerb ausschlie ß en. Die Bieter werden aufgefordert, bei Materialpreisanfragen den Gro ß - und Zwischenhandel auf diesen Sachverhalt hinzuweisen. 10. Zulassung von Nebenangeboten/Sondervorschl ä gen Unabh ä ngig von diesen Ausf ü hrungen gelten die den Angebotsunterlagen beiliegenden Bewerbungsbedingen, die mit Bezug auf die VOB/A Nebenangebote ausdr ü cklich nicht vom Wettbewerb ausschlie ß en. Aus Gr ü nden der Wartungskosten und Ersatzteilvorhaltung sowie optimierter Personalschulung und den damit begr ü ndeten Unterhaltungs-/Betriebskosten werden auf dem Kl ä rwerk Hengstbachtal nur ausgew ä hlte Maschinenfabrikate zugelassen. Dies u.a. auch wegen der EMSR-Technischen Einbindung in die Bestandsanlage der dezentralen Schaltwarte und das zentrale PLS des KLW Hengstbachtal, was eine Fabrikats ä nderung nicht zul ä sst/rechtfertigen w ü rde. Um unn ö tige Missverst ä ndnisse zu vermeiden, informieren wir den Bieterkreis im Voraus, dass die Stadt Dreieich f ü r folgende Bereiche keine verfahrens- bzw. bautechnische Nebenangebote/Sondervorschl ä ge akzeptieren wird. Entsprechend ausgearbeitete Angebotsunterlagen werden nicht in die Wertung einbezogen. Unabh ä ngig davon gilt der technische Standard der jeweiligen Haupt-LVs als Kalkulations-/Entscheidungsbasis. Nebenangebote die auf der Kalkulation minderwertigerer Bau- und Werkstoffe basieren, werden ebenfalls von der Wertung ausgeschlossen. Zu folgenden Bauteilen werden von der Stadt Dreieich keine Nebenangebote/Sonder- bzw. Alternativvorschl ä ge akzeptiert: Verfahrenstechnik: - Maschinenkonzept - TURBO-Verdichter HST-5/ Hersteller SULZER - Rohrwerkstoff WSt-Nr. 1.4571 11. Vergabekriterien Nachfolgend werden die f ü r die Wertung der Gesamt-Angebote ma ß gebenden Vergabekriterien aufgef ü hrt. Der Angebotspreis ist das allein ausschlaggebende Kriterium f ü r die Auftragsvergabe. Hierbei werden insbesondere Aspekte aus Wichtung - G ü nstigster Gesamt-Angebotspreis 100 v.H. mit in die Angebotswertung einbezogen. 12. Bauwesen-/Bauleistungsversicherung Der Auftragnehmer schlie ß t f ü r die Bauma ß nahme eine Bauwesen-/Bauleistungsversicherung ab. Die d amit verbundenen Kosten sind in die Einheitspreise einzukalkulieren.
Gefordert wird ein Versicherungsschutz nach den AVB f ü r die Bauwesen-/Bauleistungsversicherung der Bau-/Montageunternehmen unter Einschluss der nach VOB B, DIN 1996, vom Auftraggeber zu tragenden versicherbaren Gefahren. Hierbei sind insbesondere die vom Auftraggeber beigestellten Materialien mitzuversichern. Die Selbstbeteiligung je Schaden darf f ü r das Auftraggeberrisiko 20 %, jedoch h ö chstens 500,00 ? nicht ü berschreiten. Das R ü ckgriffsrecht des Versicherers gegen Bedienstete des Auftraggebers muss ausgeschlossen sein. Der Auftragnehmer verpflichtet sich in einem Schadensfall, der unter das Auftraggeberwagnis f ä llt: - die Rechte des Auftraggebers als Versicherter aus dem Versicherungsvertrag dem Versicherer gegen ü ber geltend zu machen - u.U. auch gerichtlich - und hierbei die Weisungen des Auftraggebers zu beachten. - Einen Vergleich mit dem Versicherer nur mit Zustimmung des Auftraggebers zu schlie ß en und eine K ü ndigung des Versicherungsvertrages nach den AVB f ü r die Bauwesen-/Bauleistungsversicherung der Bauunternehmer/Montagefirmen nur mit Zustimmung des Auftraggebers auszusprechen. Der zugeh ö rige Nachweis ist innerhalb von 2 Wochen nach Auftragserteilung dem Auftraggeber vorzulegen. 13. Grundlegende technische Vertragsbedingungen 13.1 Baustoffpr ü fma ß nahmen Die vom AN zu liefernden Baustoffe m ü ssen dem Text, der Leistungsbeschreibung und der jeweiligen DIN-EN entsprechen. Der AG kann Materialpr ü fungen verlangen, insbesondere wenn der Augenschein ergibt, dass der AN schlechtes oder nicht brauchbares Material verwendet, Sch ä den zu erwarten sind oder er seine Arbeit nicht fachgem äß ausf ü hrt. Die Kosten der Pr ü fung tr ä gt der AN. Liefert der AN die gew ü nschten Untersuchungsergebnisse nicht oder nicht rechtzeitig, ist der Bauherr berechtigt, sich auf Kosten des AN die erforderlichen Angaben zu beschaffen. Die Einrede des AN ü ber Art und Umfang der Untersuchungen wird hiermit ausgeschlossen. Die entstandenen Kosten tr ä gt der AN. Der G ü tenachweis f ü r alle vom AN zu liefernden Materialien ist von diesem beizubringen. 14. Ausf ü hrung 14.1 Zus ä tzliche Ingenieurarbeiten Der AN erkennt ausdr ü cklich an, dass durch ihn zu vertretende zus ä tzliche Ingenieurleistungen zu seinen Kosten gehen. Dies gilt insbesondere auch bei Nichteinhaltung von Terminen, zus ä tzlichen Besprechungsaufwendungen und Planungs ä nderungen, die zum Beispiel durch Sondervorschl ä ge hervorgerufen werden. Wird die Bauzeit durch Vers ä umnisse des AN unerwartet verl ä ngert, so entstehen dem AG Kosten aus den bestehenden Vertragsverh ä ltnissen mit den von ihm beauftragten Objekt- und Fachplanern. Die daraus resultierenden Mehraufwendungen f ü r nicht vorhersehbare Mehrzeiten werden auf Stundennachweis vom AG den Objekt- und Fachplanern verg ü tet. Sind diese Mehraufwendungen vom AN verschuldet, werden diese dem AG entstehenden Mehrkosten an der Schlussrechnungsforderung des AN abgesetzt. 14.2 Baustellenr ä umung Die restlose R ä umung der Baustelle ist sp ä testens 1 Woche nach erfolgter Abnahme bzw. nach Aufforderung des AG abzuschlie ß en. Verpackungsmaterial ist zu beseitigen. Sch ä den und Forderungen Dritter, die auf Verschlechterung der Wege und Stra ß en infolge Benutzung durch den AN zur ü ckzuf ü hren sind, gehen zu seinen Lasten. Ebenso tr ä gt der AN Kosten, die zur Beseitigung von Umweltsch ä den sowie Bu ß gelder, die aus einer ordnungswidrigen Entsorgung entstehen. 14.3 Koordinierung des Arbeitsablaufes/ Besprechungen Der Einsatz der Arbeitskr ä fte auf der Baustelle ist so zu steuern, dass eine ordnungsgem äß e Vertragserf ü llung gew ä hrleistet ist. Der AN hat dem AG den zust ä ndigen Fachbauleiter und dessen Vertreter auf der Baustelle sofort nach Auftragserteilung zu benennen. Ä nderungen sind dem AG anzuzeigen. Zur Koordinierung des Arbeitsablaufes finden Arbeitsbesprechungen statt. Der AN ist verpflichtet, an diesen Arbeitsbesprechungen teilzunehmen. Die Kosten hierf ü r sind durch die Vertragspreise abgegolten. 14.4 Ü bergabe der Montage-/Aufstellungs-/BE-Pl ä ne Montage- und Aufstellungspl ä ne sowie BE-Pl ä ne sind in Abstimmung mit dem beiliegenden BZP und den darin eingestellten Einzelfristen/-terminen, sp ä testens 3 Wochen nach Erteilung des Auftrages durch die Stadt Dreieich in 3-facher Ausfertigung (Papierplott) dem Bauherren vorzulegen. Die endg ü ltige, vom Bauherrn anerkannte Ausf ü hrungsplanung ist dann innerhalb 1 Woche auf Datentr ä ger (tif-/ dxf-/dwg-datei) einfach zu ü bergeben. |
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II. Technische Vorgaben/Anforderungen
II. Allgemeine Technische Vorgaben/Anforderungen
1. Verlegen von Rohrleitungen: Alle Rohrleitungen sind so zu verlegen, dass sie sich frei ausdehnen k ö nnen. Kreuzende Rohrleitungen d ü rfen sich nicht ber ü hren. Sich erw ä rmende Rohrstrecken (z.B. Luftverteilungsystem) sind mit entsprechenden Fest- und Loslagern zu verlegen und statisch nachzuweisen. Alle Verbindungsarten wie Schwei ß en, Flanschen, Muffen und Kleben sind sorgf ä ltig nach den allgem. anerkannten Regeln der Technik auszuf ü hren. Schwei ß arbeiten d ü rfen nur von ge ü bten und bei der Arbeit ü berwachten Schwei ß ern ausgef ü hrt werden, die nach den f ü r ihren Arbeitseinsatz zutreffenden Pr ü fungsgruppen gem äß DIN EN 287-1 bzw. DIN EN 287-2 gepr ü ft sind. 2. Druckpr ü fung Bei F ö rderung/Transport von Abwasser, Schlamm und Luft nach DIN 4279 bei Be-
triebsdr
ü
cken bis 10 bar ist der Pr
ü
fdruck 1,5 x Nenndruck.
Schmutzzulagen, Ausl ö sungen, Ü bernachtungen, An- und Abreisen sowie die Gestellung von Spezialwerkzeugen, Brennschneideger ä ten, Hebezeuge und sonstigen Hilfsstoffen sind in die EP einzurechnen. 3. Abnahme
Die Abnahme einer Leistung ist durch den AN stets schriftlich zu beantragen und mit
dem AG oder seinen Beauftragten abzustimmen.
4. Projektablauf Der Projektablauf ist dem beigef ü gten Bauzeitenplan zu entnehmen. Der Bieter hat sich vor Ort ü ber die Art und den Umfang der Leistung zu informieren und diese Kenntnisse seinem Angebot zugrunde zu legen. Nachforderungen, infolge Unkenntnis der ö rtlichen Randbedingungen sind ausgeschlossen.
Hierbei ist insbesondere der w
ä
hrend der Bauzeit aufrechtzuerhaltende Kl
ä
rwerksbetrieb zu ber
ü
cksichtigen.
Die Aggregate sind mit der CE-Kennzeichnung auszuliefern. Eine EG-Konformit ä tserklaerung ist mit der Betriebsanleitung vorzulegen. 6. Einheitlichkeit der Lieferungen und Leistungen Die Lieferungen und Leistungen des AN bilden grunds ä tzlich eine Einheit und zwar unabh ä ngig davon, wie viele Firmen an der Vertragserf ü llung des AN als ARGE-Partner, Nach- (Sub) Unternehmer oder Lieferanten mitwirken. Im Ergebnis ist es Sache des AN, eine einheitliche Ausf ü hrung auf der Baustelle (Fabrikate, Montageverfahren, Beschilderung / Beschriftung, Montageunterlagen, Wartungs- und Bestandsunterlagen etc.) sicherzustellen. Der AN kann sich in keinem Fall darauf berufen, da ß ein ARGE-Partner, Nach- (Sub)Unternehmer oder Lieferant die Einheitlichkeit seiner Lieferungen und Leistungen im Einzelfall behindert. 7. Korrosionsschutz Ist ein Korrosionsschutzanstrich erforderlich, m ü ssen sich Grund- und Deckanstriche in unterschiedlicher Farbe nachweisen lassen. Wenn die Ausf ü hrung "feuerverzinkt" vorgeschrieben ist, darf nach der Verzinkung keine weitere Bearbeitung erfolgen, die den Korrosionsschutz mindert. S ä mtliche Befestigungsmaterialien im Au ß enbereich und im Bereich des Abwasserweges sind mit Edelstahl 1.4571 auszuf ü hren 8. Wand- und Deckendurchf ü hrungen Wand- und Deckendurchf ü hrungen sind teilweise k ö rperschallentkoppelt und dicht herzustellen. Soweit an durchdringende W ä nde und Decken brandschutztechnische Anforderungen gestellt werden, darf die Schutzfunktion des Bauteils nicht gemindert werden. Bohrungen bis zu einem Durchmesser von 20 mm sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. Durchf ü hrungen zur Au ß enwand sind bei Gefahr von eindringenden Wasser immer zu verschlie ß en. Ein mehrmaliges Ö ffnen und Schlie ß en ist ebenfalls einzukalkulieren. Sollten durch unsachgem äß e Ausf ü hrung Sch ä den entstehen, gehen diese zu Lasten des AN. 9. Verwendung von D ü beln Befestigungen am Bauk ö rper (einschl. Rohren) sind Sache des AN. Bei Lasten gr öß er als 50 N pro Duebel sind grunds ä tzlich Sicherheitsspreizd ü bel einzusetzen. In Betonw ä nden sind grunds ä tzlich Klebeverbundanker (Injektionstechnik) zu verwenden. Die Verwendung von Schussapparaten ist nicht gestattet. 10. Vorlage von Einbauzeichnungen, Maschinendaten etc. Die f ü r die Baufirma erforderlichen Angaben, z.B. Fundamentabmessungen, Lage und Ausf ü hrung erforderlicher Fundamente, Lage und Abmessungen von Wanddurchf ü hrungen etc. sind rechtzeitig, zur Vermeidung von Bauverz ö gerungen (sp ä testens jedoch 4 Wochen nach Auftragseingang), vorzulegen. An die EMSR-Fachfirma/ den Bauherrn sind die Maschinendaten mit Funktionsbeschreibung und Ablaufsteuerung gemae ß Bauzeitenplan zu ü bergeben. 11. Lagerfl ä che Aufgrund der beengten Platzverh ä ltnisse kann Lagerfl ä che nur nach vorheriger R ü cksprache und Abstimmung mit dem Kl ä rwerkspersonal zugewiesen werden. 12. Abnahmen wie T Ü V, GUV etc. Die Pr ü fgeb ü hr geht grunds ä tzlich zu Lasten des AG. Folgekosten die auf mangelhafte Leistung und Ausf ü hrung der Arbeiten zurueckzuf ü hren sind sind vom AN einschlie ß lich der Kosten und Aufwendungen der nochmaligen Pruefung, f ü r Fachbeh ö rden, AG, Bauleitung etc.zu tragen. 13. M ü llentsorgung Der vom AN verursachte M ü ll ist zusammeln und einer ordnungsgem äß en, getrennten Entsorgung bzw. falls m ö glich der Wiederverwertung zuzuf ü hren. 14. Allgemeine Anforderungen Die Anlagenteile haben der gebotenen Wirtschaftlichkeit des Nutzerbetriebes zu entsprechen. Der AN wird im Zweifelsfall die Erf ü llung dieser Bedingungen nachweisen. Bei der konstruktiven Bestimmung von Anlagenteilen, die der Wartung unterliegen, ist bei der Anfertigung und der Montage sicherzustellen, da ß die betreffenden Teile ohne besondere Ma ß nahmen zug ä nglich sind und ebenso im Reparaturfall von gesicherten Arbeitspl ä tzen aus aus- bzw. eingebaut werden k ö nnen. Bei gleichen Anlagenteilen sind gleiche Fabrikate zu w ä hlen. Soweit lieferbar, sind grunds ä tzlich Anlagenteile nach deutschen bzw. gleichgestellten Normen einzusetzen. 15. Lagerung fertiggestellter Einbauteile Sollte sich die Fertigstellung der Bauwerke aus irgendwelchen Gr ü nden verz ö gern, so werden Kosten, die durch die Lagerung der fertiggestellten Ausr ü stung entstehen, nach Fertigstellung und Ablauf der vereinbarten Lieferfrist nicht verg ü tet. 16. Elektromagnetische Vertr ä glichkeit (EMV) Das Gesetz ueber die elektromagnetische Vertraeglichkeit von Ger ä ten vom 18.09.1998 (BGBI.I 1998, S. 2882) ist einzuhalten. Die gesamte elektrotechnische Ausruestung mu ß die F ä higkeit besitzen, in ihrer elektromagnetischen Umgebung zufriedenstellend zu funktionieren, ohne diese Umgebung, zu der auch andere Einrichtungen geh ö ren, unzul ä ssig zu beeinflussen. 17. Abmessungen und Massenermittlungen Die M ö glichkeiten zur Einbringung der Anlagenteile sind vom AN ö rtlich zu ü berpruefen bzw. bei Neubauten aus den Pl ä nen zu entnehmen und die Gr öß en mit allen Beteiligten abzustimmen. Rohrleitungsl ä nge sind ebenfalls vom AN einzeln auf der Baustelle auszumessen. Entstehen zus ä tzliche Kosten auf Grund von nicht abgestimmten Baugr öß en oder L ä ngen, so sind diese vom AN zu tragen. 18. Fortschreibung der Aufgabenstellung Die dem AN vom AG zur Verfuegung gestellten Planunterlagen ber ü cksichtigen den Entscheidungsstand des AG zum darin jeweils genannten Zeitpunkt. Vor Beginn seiner einzelnen Lieferungen und Leistungen hat sich der AN davon zu vergewissern , dass bzw. ob der betreffende Entscheidungsstand bzw. die Aufgabenstellung noch unver ä ndert g ü ltig ist; diesbez ü gliche Ä nderungen wird der AN bei seiner weiteren Bearbeitung entsprechend ber ü cksichtigen und entsprechend fortschreiben. 19. Nachforderungen sind ausgeschlossen Die EP sind Festpreise, in denen s ä mtliche Nebenleistungen und Kosten f ü r die komplette betriebsfertige Installation, Funktionspr ü fung, Einweisung, Einstellungen, Kalibrierungen, Justierungen etc. zu erfassen sind, d.h. au ß er den aufgef ü hrten Materialien m ü ssen alle erforderlichen Klein-, Klemm-, Isolier- und Befestigungsmaterialien sowie geringf ü gige Stemm- (z.B. einschlitzen von Kabeln) und Montagearbeiten in den EP enthalten sein. |
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WEITERE HINWEISE FÜR DEN BIETER WEITERE HINWEISE F Ü R DEN BIETER Alle im LV aufgef ü hrten Positionen verstehen sich in fertiger Arbeit. Werden zu dieser Materialien/Stoffe ben ö tigt, so sind diese vom Bieter/AN zu liefern und vor Ort sach- und fachgerecht einzubauen. Die Arbeiten werden nach den allgemein g ü ltigen, anerkannten Regeln der Technik ausgef ü hrt. Grunds ä tzlich sind die zum Projektzeitraum g ü ltigen aktuellen EN-/DIN -Normen ausf ü hrungsverbindlich. Im LV angegebene DIN-Normen sind durch die vergleichbaren aktuellen EN- Normen ersetzbar. Der techn. Standard wird durch die angegebene Norm vorgegeben. Der Bieter hat im Sinne seiner Garantenpflicht gegen ü ber seinen Mitarbeitern alle Ma ß nahmen und Schritte zu unternehmen, dass die Vorgaben des § 4 ArbSchG jederzeit eingehalten werden.
Arbeitsrechtliche Sicherheitsbestimmungen (insbesondere die UVV der BG) sind zu ber
ü
cksichtigen. Zur Ausf
ü
hrung erforderliche Schutz- und Sicherheitsma
ß
nahmen (Verbau, etc.), ausgenommen die ausdr
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cklich beschriebenen Leistungen im Sinne der BaustellV, sind in die EP einzukalkulieren.
Bei der Wertung von Angeboten kommt es im Rahmen des § 16d VOB/A grunds ä tzlich auf die Angemessenheit des Endpreises des Angebotes an. Ist dieser Endpreis insgesamt unangemessen, ist das Angebot auszuschlie ß en. Es wird auf die Ver ö ffentlichung des VOB-Ausschusses vom 09.05.1988 verwiesen. Ein Bieter, der in seinem Angebot die von ihm tats ä chlich f ü r einzelne Leistungspositionen geforderten Einheitspreise auf verschiedene Einheitspreise anderer Leistungspositionen verteilt, benennt nicht die von ihm geforderten Preise i.S. v. § 13 (1) Abs. 5 VOB/A. Deshalb werden Angebote, bei denen der Bieter die Einheitspreise einzelner Leistungspositionen in "Mischkalkulationen" auf andere Leistungspositionen umlegt, grunds ä tzlich von der Wertung ausgeschlossen. ( § 16 (1) Abs. 2VOB/A). Grundsatz-Beschluss vom 18. Mai 2004 (X ZB 7/04)des X. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs. |
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Demontage bestehender verfahrenstechnischer Anlagenteile Demontage- / Abbrucharbeiten von verfahrenstechnischen Anlagenteilen die bis dato zum Kl ä ranlagenbetrieb erforderlich und in Betrieb waren. Die Anlagenteile sind zum Zeitpunkt der Demontage durch den Betreiber stromfrei geschaltet. Anlagengruppen i.d.R. bestehend aus Rohrleitungen, Aggregaten/Drehkolbengebl ä sen, zugeh. E-Anschl ü ssen, E-Installationen (Cu-Kabel), verbindende Rohrstr ä nge in Material GG, St 37, Edelstahl, und PVC-U (Klebemuffenrohr) mit zugeh. Armaturen (Klappen / Schiebern, RS-Klappen und Einbauteilen wie MID's, Messblenden etc. (DN 200 - 350 / PN 10) im bestehenden Bauk ö rper des Gebl ä sekellers (ca. 4,00m uGOK) installiert. Weiterhin den Anlagen zugeh ö rige Metallbaukonstruktion aus statischer Unterkonstruktion in Profilst ä hlen und Gitterrostauflagen. Als vorbereitende Arbeit f ü r die nachfolgenden Montage- / Umbauarbeiten fach- und sachgerecht demontieren und verschrotten. Die demontierten Anlagenteile, Maschinen, Schaltanlagen, Rohrleitungen, inkl. Rohrhalterungen, -abh ä ngungen, -konsolen und darin eingebauten Armaturen (Schieber, Klappen, R ü ckschlagklappen) sind ggfs. durch entsprechendes Eink ü rzen vor Ort, ohne Besch ä digung der verbleibenden Bausubstanz, zu demontieren und werden Eigentum des AN. Inkl. der zugeh. Entsorgungskosten. Der Zugang zu den Demontagebereichen ist ü ber bestehende T ü r- und Toranlagen, bzw. ü ber zu ö ffnende Montage ö ffnungen gegeben. Die Arbeiten sind in Abstimmung mit den geltenden Regelungen und Vorschriften zur Arbeitssicherheit und Gesundheitsvorsorge durch den AN vorzubereiten und durchzuf ü hren. Dazu werden aufgrund der hier beschriebenen Demontagearbeiten entsprechende Arbeitsvorbereitungen (Abbruchtechnologien) erforderlich. Die Ausf ü hrung ist anhand sicherheitstechnischer Unterweisungen zu koordinieren. Der Bieter soll sich vor Abgabe seines Angebotes durch Ortsbesichtigung ü ber die ö rtlichen Randbedingungen und den Umfang der Demontagearbeiten in den Bestandsbeh ä ltern informieren. Sp ä tere, sich aus Unkenntnis ergebende Nachforderungen sind ausgeschlossen. HINWEIS: Die Arbeiten m ü ssen abschnittsweise geplant und ausgef ü hrt werden. D.h. es wird jeweils eine Maschinen mit zugeh. Infrastruktur demontiert, dann die Neumaschine installiert und in Betrieb genommen, dann erst die 2. Maschine in gleicher Vorgehensweise erneuert. |
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1.1.1
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Demontage Altgebläse mit E-Anschlüssen / Eigentum AN Das bestehende Altgebl ä se Nr. 1 im Gebl ä sekeller des KLW Hengstbachtal ist von den einbindenden Rohrleitungen (Saug- und Druckrohre DN 200/250) und E-Anschl ü ssen zu trennen, von den Maschinensockeln zu l ö sen - ggfs. in Einzelkomponenten zu trennen und mit den zugeh ö rigen E-Kabeln, im Keller horizontal (Transportweg bis zu 20 m) bis unter die Montage ö ffnung in der KG-Decke zu transportieren und dann ü ber diese aus dem KG zu entnehmen. Die Montage ö ffnung ist ü ber GOK nicht direkt anzufahren. Der Bieter kann sich vor Ort weitergehend ü ber die Randbedingungen informieren. Die Maschinenteile werden Eigentum des AN und sind fach- und sachgerecht zu verwerten / entsorgen. Inkl. der maschinenspezifischen Schmier- und Getriebe ö le. Zu demontierender Maschinentyp (Gebl ä se 1):
altes Gebl ä seaggregat Nr. 1 - zu demontieren
alte Druckleitungen mit Absperrschieber - zu demontieren
alte Anfahrentlastungen - zu demontieren
alte Saugleitungen aus Zuluftkanal mit Manschettendichtung - zu demontieren
Bestehende Montage ö ffnung in KG-Decke - Abmessungen - siehe beiliegende Planunterlagen - Untersicht aus KG
Bestehende Montage ö ffnung in KG-Decke - links mit Zuluftkasten und Abdeckblechen in St.fverzk - Au ß enansicht |
| 1 | St | 940,00 |
940,00 |
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Demontage bestehender Rohrleitungen inkl. Armaturen - Eigentum AN Demontagearbeiten von Rohrleitungen in VA, St 37, lackiert und St verzk. inkl. zugeh. Armaturen und Einbauteilen wie MID's, Blenden, Schieber, RS-Klappen, Schalld ä mpfern etc. auf dem Gel ä nde des KLW Hengstbachtal im bestehenden Gebl ä sekeller als vorbereitende Arbeit f ü r die nachfolgenden Montagearbeiten. Die fachgerecht demontierten Rohrleitungen (Trennen von Flanschverbindungen / Verschraubungen, Erhalten der Formteile und Armaturen), zugeh. Rohrhalterungen, Rohrabh ä ngungen, Rohrkonsolen und darin eingebauten Armaturen (Schieber, Klappen, R ü ckschlagklappen, Anfahrentlastungen, Schalld ä mpfern), sowie Sattelstutzen, sind fach- und sachgerecht, ggfs. durch entsprechendes Eink ü rzen vor Ort, ohne Besch ä digung der verbleibenden Bausubstanz zu demontieren. Rohrteile, Armaturen, im Keller horizontal (Transportweg bis zu 20 m) bis unter die Montage ö ffnung in der KG-Decke transportieren und dann ü ber diese aus dem KG zu entnehmen. Die Montage ö ffnung ist ü ber GOK nicht direkt anzufahren (siehe Plananlage). Der Bieter kann sich vor Ort weitergehend ü ber die Randbedingungen informieren. Alle demontierten Teile werden Eigentum des AN und sind fachgerecht zu entsorgen. Inkl. Deponiegeb ü hren. Die Arbeiten sind in Abstimmung mit den geltenden Regelungen und Vorschriften zur Arbeitssicherheit und Gesundheitsvorsorge durch den AN vorzubereiten und durchzuf ü hren. Dazu werden aufgrund der hier beschriebenen Demontagearbeiten entsprechende Arbeitsvorbereitungen (Abbruchtechnologien) erforderlich. Die Ausf ü hrung ist anhand sicherheitstechnischer Unterweisungen zu koordinieren. |
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1.1.2
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Stahlrohr / Armaturen / Einbauten in DN 250 - DN 500 Stahlflanschrohr / Armaturen / Einbauten in DN 250 - DN 500 Altmaschine bestehend aus: - 1 Rohrmanschette DN 250 auf der Zuluftleitung - 1 Zuluftrohr DN 250, ca. 2,00 m - 1 St Zuluftrohrkr ü mmer DN 250, 90 ° - 1 Druckrohr DN 250, ca. 1,00 m - 1 Schalld ä mpfer DN 500, ca. 2,50m - 1 Druckrohr-Doppelbogen Bauart 3, DN 250, 2 x 90 ° - 1 Druckrohr DN 250, ca. 3,50 m - 1 T-St ü ck DN 250 mit aufgebauter Anfahrentlastung - 1 Ausbaust ü ck DN 250 - 1 Geh ä useschieber DN 250 - zugeh. Halterungen / Metallbauteile
Bilderfolge zur Bestandsrohrleitung |
| 1 | St | 570,00 |
570,00 |
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1.1.3
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Teilde- und -montage Abluftkanal in Montageöffnung In der bestehenden Montage ö ffnung ist derzeit ein auch zuk ü nftig weiter erforderlicher Zuluftkanal, rechteckig (t xbxh = ca. 700x1.250x4.000 mm) montiert, der die Montage ö ffnung (lxb = ca. 1,50 m x 2,25 m) entsprechend belegt - den freien Querschnitt reduziert. Sollte dieser zur De- / Montage der Alt-/Neuanlagen zeitweise demontiert werden m ü ssen, so sind die dazu erforderlichen Aufwendungen / Kosten hier zu kalkulieren. Der Bieter kann sich vor Ort weitergehend ü ber die Randbedingungen informieren. Die dabei ggfs. demontierten Luftkanalteile sind ordnungsgem äß zwischenzulagern und nach Abschlus der Montagearbeiten wiederum fach- und sachgerecht vor Ort (in der Montage ö ffnung) zu montieren.
Ergänzung 61 des Ausschreibenden
Innenansicht - bestehende Montage
ö
ffnung in KG-Decke mit
integriertem
Zuluftkanal. Abmessungen - siehe beiliegende Planunterlagen
Bestehende Montage ö ffnung in KG-Decke - links mit Zuluftkasten und Abdeckblechen in St.fverzk - Au ß enansicht |
| 1 | St | 360,00 |
360,00 |
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Gerüstbauarbeiten zur De-/Montage Es gelten die Vorgaben der allgemeinen Vorbemerkungen. Die nachfolgend beschriebenen Ger ü stbauarbeiten werden im Zuge der Demontage-/Montagearbeiten in dem Gebl ä sekeller des KLW Hengstbachtal erforderlich. Der AN leistet Gew ä hr, da ß die ggf. von Subunternehmern ausgef ü hrten Leistungen gem äß § 4 ArbSchG und BaustellV gesichert werden. Die nachfolgend aufgef ü hrten Ger ü ste k ö nnen arbeitsbedingt mehrfach auf- bzw. abgebaut werden. Auch ist eine interne Koordination durch den AN zu ber ü cksichtigen. Alle damit verbundenen Vorhalte- und Montagekosten sowie Kosten f ü r An- und Abfuhr sind durch den AN einzukalkulieren. Ger ü ste d ü rfen nur unter Beachtung der geltenden Normen, insbesondere der DIN 4420 "Arbeits- und Schutzger ü ste" Teile 1 - 4 erstellt werden. Zus ä tzlich sind die "Sicherheitsregeln f ü r Arbeits- und Schutzger ü ste" (ZH 1/534.0-10) sowie die Aufbau- und Verwendungsanleitungen der Ger ü sthersteller zu beachten. |
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1.1.4
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Standgerüst / Treppenturm - Gebläsekeller Standger ü st, l ä ngenorientiert, als Arbeitsger ü st f ü r Montage- und Demontagearbeiten im Gebl ä sekeller (u.a. f ü r die Arbeiten an den neuen Rohrsystemen) Stahlrohrkupplungsger ü st nach DIN 4420 Belagbreite mindestens 0,60 m, mit _________ zur Nutzung ausgelegten Ger ü stlagen mit Seitenschutz und Verankerung auf tragf ä higer waagerechter bis leicht geneigter Standfl ä che auf- und abbauen. Beckentiefe bis 6.00 m. Angaben zur baulichen Anlage: - gem äß beiliegender Planunterlagen - H ö he der Standfl ä che des Ger ü stes ü ber Kellerbodenplatte 1,0 m oder gr öß er Das Anliefern, Aufstellen, Vorhalten und gegebenenfalls mehrmalige Umsetzen f ü r die Dauer der Bauarbeiten sowie das Abbauen und die Abfuhr sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. |
| 1 | psch | 1.275,00 |
1.275,00 |
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1.1.5
|
Mobilkran De-/Montage 5 t - Auslegerlänge rd. 25 m Mobilkran, 5 t, Auslegerl ä nge auf Montageort (Gebl ä sekeller) abgestimmt, Mindestauslegerl ä nge rd. 25 m, auf Anforderung des AG f ü r vorgezogene Demontage- und Montagearbeiten im Gebl ä sekeller innerhalb des Anlagengel ä ndes des KLW Hengstbachtal aufstellen, betreiben, abbauen und abfahren. Inkl. aller dazu erforderlichen An-/Abfahrt,R ü stzeiten und zugeh. Bedienung. Abrechnungseinheit ist die Leistungszeit vor Ort. An-/Abfuhr sind in die EP einzukalkulieren. Einsatzzeit wegen der gestaffelten Ausf ü hrung (Demontage / Montage mit mehrw ö chiger Pausenzeit, d.h. der Kran ist dann nicht erforderlich und kann zwischenzeitlich abgefahren werden, gem. BZP) der Leistungen mehrfach. |
| 8 | h | 220,00 |
1.760,00 |
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Summe 1.1 |
Vorbereitende Arbeiten |
|
Summe 1 |
Vorbereitende Arbeiten |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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Verfahrenstechnik - Turboverdichter
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Aufstellen Turboverdichter / Rohrleitungsbau
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Aufstellung neuer TURBO-Verdichter HINWEIS: zur Auswahl des neuen TURBO-Verdichters: Im Leistungsverzeichnis wird nachfolgend als Aggregattyp f ü r die neue Gebl ä semaschine verbindlich ein - TURBO-Verdichter - des Hersteller SULZER vorgegeben. Andere Maschinenkonzepte werden nicht in die Wertung aufgenommen. Der Bieterkreis wird dazu weitergehend informiert, dass die Stadt Dreieich ausdr ü cklich die Beauftragung eines Konkurenzkonzeptes nicht in Betracht zieht! Dieses Vorgehen / diese Vorgabe ist begr ü ndet mit der im Vorfeld bereits - nach ö ffentlicher Ausschreibung - vollzogenen Fabrikatsumstellung auf das Fabrikat SULZER. Danach sind die beiden neuen, seither im Betrieb befindlichen TURBO-Maschinen vom Fabrikat SULZER in die komplette Anlagen-, Steuerungs- und Regelungstechnik des Kl ä rwerks Hengstbachtal eingebunden. Die zugeh. Einbindung in die Fernwirtk- und Leittechnik ist auf dieses Fabrikat abgestellt, sodass die nunmehr anstehende Erneuerung/Erg ä nzung um eine dritte TURBO-Maschine aus betriebstechnischen Gr ü nden zwingend vom Hersteller SULZER erfolgen muss. Der gew ü nschte Wettbewerb ist dennoch gegeben, werden die Gesamtleistungen hier durch qualifizierte Anlagenbauer / Fachunternehmer ausgef ü hrt, deren Rohrleitungs- und EMSR-technischen Montagen einen entsprechenden Wettbewerb bedingen. |
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2.1.1
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HST Turboverdichter, Typ HST-5-2000-1-70-40
HST Turboverdichter, Typ HST-5-2000-1-70-40
Verwendung Zur Versorgung der Druckbel ü ftungseinrichtungen in den Belebungsbecken hier: Nitri II - Becken
Ausf ü hrung Verdichtereinheit geeignet f ü r Konstant- oder Gleitdruckregelung gem. ATV H 265. Ausgef ü hrt als einstufiger Verdichter modularer Bauart zur absolut ö lfreien Verdichtung von Luft. Der Frequenzumrichter sorgt f ü r eine stufenlose Luftmengenregelung und Leistungsoptimierung bei ver ä nderten Betriebsbedingungen. Auf dem gemeinsamen Fundamentrahmen sind der Verdichter, der Hochfrequenzmotor, der Frequenz-umrichter und die Regel- und Ü berwachungseinheit montiert. Der Motor und das Verdichtergeh ä use sind starr miteinander verschraubt. Turbolaufrad, Motorwelle und K ü hlluftgebl ä se sind eine Einheit, die v ö llig ber ü hrungs-, wartungs- und verschlei ß frei in Magnetlagern gelagert ist. Der Motor/Verdichterblock ist schwingungsfrei im Fundamentrahmen aufgeh ä ngt. Der ä u ß erst geringe Platzbedarf wird durch eine vertikale Anordnung der Verdichter/Motoreinheit realisiert. Der HST Turboverdichter ist f ü r intermittierenden Betrieb geeignet. Er kann bis zu 60-mal in der Stunde geschaltet werden.
Zum Lieferumfang geh ö ren:
F ü r die Verdichter ist ein Werksprobelauf bzw. Pr ü fstandslauf mit Leistungsmessung durchzuf ü hren.
Allgemeines Hersteller Sulzer Pumps Wastewater Germany GmbH Sulzer Typ HST-5-2000-1-70-40
Bauart luftgek ü hlt und magnetgelagert permament Betriebsdaten Geforderter Volumenstrom 850 - 2000 Nm ³ /h Differenzdruck 600 mbar Regelbereich je Verdichter 45 - 110 % Austrittstemperatur, ca. 72 - 76 ° C Ergänzung 61 des Bieters
Verdichterdrehzahl min./max.
..........
1
/min
Leistungsbedarf am Eingang zum Ergänzung 62 des Bieters
Schaltschrank bei 45 % F
ö
rdermenge
....
kW
Leistungsbedarf am Eingang zum Ergänzung 63 des Bieters
Schaltschrank bei 100 % F
ö
rdermenge
....
kW
Leistungsbedarf am Eingang zum
Ergänzung 64 des Bieters
Schaltschrank bei max. F
ö
rdermenge
....
kW
Schalldruckpegel mit/ohne Schallhaube dB(A) nach DIN45635 Freifeldmessung in 1m Abstand (Toleranz +/- 2dB) 65 -80
Konstruktionsdaten S tufenzahl Stck. 1 Ergänzung 65 des Bieters
Laufraddurchmesser
...................
mm
Ergänzung 66 des Bieters
Art der Geh
ä
useabdichtung
..................
Ergänzung 67 des Bieters
Art der Wellenabdichtung
..................
Nennweite Saug-/Druckstutzen DN 200 / 125 Ergänzung 68 des Bieters
Nenndruck Saug-/Druckstutzen
PN
......
Ergänzung 69 des Bieters
/
.......
erste/zweite kritische Drehzahl 1 /min / Schallhaubenabmessungen (L x B x H) 1351 x 1207 x 1783 mm Gewicht Verdichter, Antrieb u. Schallhaube 650 kg
Werkstoffe Ergänzung 70 des Bieters
Geh
ä
use
....................................
Ergänzung 71 des Bieters
Laufrad
....................................
Ergänzung 72 des Bieters
Wellen
....................................
Ergänzung 73 des Bieters
Magnetlager
....................................
Ergänzung 74 des Bieters
Grundrahmen
....................................
Ergänzung 75 des Bieters
Schallhaube
....................................
Ergänzung 76 des Bieters
D
ä
mmmaterial
....................................
Antriebsmotor Ausf ü hrung in Auswuchtg ü te G2, 5 nach DIN ISO 1940 PT 100 zur Ü berwachung der Wicklungstemperatur
Hersteller Sulzer Typ HST Bauform magnetgelagert Schutzart IP 54, Ansaugfilter IP33D Ergänzung 77 des Bieters
Spannung/Frequenz
...........................
V/Hz
(400, 500 o. 690/50)
Ergänzung 78 des Bieters
Nennleistung
...........................
kVA
Ergänzung 79 des Bieters
Drehzahl
..........................
1
/min
Ergänzung 80 des Bieters
Isolierstoffklasse (H)
...........................
Ergänzung 81 des Bieters
Nenn-/Einschaltstrom
...........................
A
Ergänzung 82 des Bieters
Nenn-/Kipp-/Sattelmoment, Nm
.......
Ergänzung 83 des Bieters
/
.........
Ergänzung 84 des Bieters
/
..........
Ansaugschalld ä mpfer Mit schallschluckendem, schwer entflammbarem D ä mmmaterial und Schutzgitter zur Ansaugung aus der Raumluft.
Hersteller Sulzer Typ HST Schalld ä mmma ß Ergänzung 85 des Bieters
(mind. 25 dB(A)
......................
dB(A)
Ergänzung 86 des Bieters
Werkstoff D
ä
mmmaterial
..................................
Ergänzung 87 des Bieters
Werkstoff Au
ß
enmaterial
..................................
Filtermaterial Filterqualit ä t min. EU3
Wellrohrkompensator Hersteller Sulzer Typ HST Ergänzung 88 des Bieters
Nennweite/Nenndruck
DN 125 / PN
.........
Ergänzung 89 des Bieters
Werkstoff
.................................
Schallschutzhaube Mit schallschluckendem D ä mmmaterial entsprechend den Erfordernissen.
Ergänzung 90 des Bieters
Werkstoff Haube
.................................
Ergänzung 91 des Bieters
Werkstoff D
ä
mmmaterial
.................................
Ergänzung 92 des Bieters
Schalld
ä
mmma
ß
........................
dB(A)
Ergänzung 93 des Bieters
Abzuf
ü
hrende W
ä
rmemenge
........................
W
Ergänzung 94 des Bieters
Ventilatorleistung
........................
W
Schalt- und Steueranlage Turboverdichter
Verwendung Ansteuerung der Turboverdichter zur Regelung eines konstanten Druckes in der Luftsammelleitung zu der Belegungsanlage sowie zur Ü berwachung aller zugeh ö rigen Aggregate.
Allgemeines Die Schalt- und Steueranlage aller Gebl ä se/Verdichter ist aufzuteilen in einen Leistungsteil f ü r die Hauptantriebe, eine ü bergeordnete Steuerung aller Gebl ä se/Verdichter und den jeweiligen Verdichtern zugeordnete Vor-Ort-Steuerungen.
Die ü bergeordnete Steuerung ist im Gebl ä seraum in einem entsprechend dimensionierten Schaltschrank unterzubringen. Die Bedienung erfolgt ü ber eine Folientastatur.
F ü r alle Gebl ä se ist mit der ü bergeordneten Steuerung ein vollautomatischer Betrieb zu realisieren, d. h. die Zuschaltung der einzelnen Gebl ä se/Verdichter erfolgt automatisch in Abh ä ngigkeit des notwendigen Sauerstoffbedarfes in den Belebungsbecken.
Hierzu ist in der Sammelluftleitung f ü r die Belebungsanlage eine Druckmessung vorzusehen. Aufgabe der Gebl ä sesteuerung ist die Regelung eines konstanten Druckes in der Sammelleitung. Die Regelung des Sauerstoffbedarfes in den Belebungsbecken selbst erfolgt unabh ä ngig von der Gebl ä sesteuerung.
Die Reihenfolge, in der die einzelnen Gebl ä se zugeschaltet werden, muss frei w ä hlbar sein.
Eine Fernbedienung der Gebl ä se/Verdichter von dem zentralen Prozessleitsystem ist vorzusehen, lediglich die Sollwertvorgabe (4-20mA Signal) f ü r die ü bergeordnete Regelung kann vom Prozessleitsystem vorgegeben werden.
Schaltschr ä nke Leistungsteil Folgende Bedien- und Anzeigeger ä te sind in den Schaltschrankt ü ren vorzusehen: Schaltschrank Trennschalter je Hauptantrieb (keine Not-Aus Funktion): :
Konstruktionsdaten Schaltschrank Leistungsteil Ergänzung 95 des Bieters
Fabrikat
.................................
Ergänzung 96 des Bieters
Typ
.................................
Ergänzung 97 des Bieters
Schutzart
IP
..............................
Ergänzung 98 des Bieters
Abmessungen (HxBxT)
........
Ergänzung 99 des Bieters
x
........
Ergänzung 100 des Bieters
x
.........
mm
Ergänzung 101 des Bieters
Gesamtanschlussleistung
kVA
...........................
(je Schrank)
Frequenzumrichter Die Frequenzumrichter sind unter Einhaltung der EN 61800-3/EN50082-2, Funkentst ö rungsgrad Kategorie C2 (Industrie) auszuf ü hren.
Die Frequenzumrichter sowie deren Installation m ü ssen den aktuellen EMV-Richtlinien entsprechen. Die Ausf ü hrung des Frequenzumrichters erfolgt mit Mikroprozessor f ü r die Steuer- und Regelfunktion. Ein hoher Bedienkomfort, niedrige Motorger ä usche und Verluste sowie gutes Regelverhalten m ü ssen gew ä hrleistet sein. Die Leitungen des Frequenzumrichterger ä tes sind auf separate Reihenklemmen zu legen, um einen einfachen Ausbau zu realisieren. Die Leistungen und die Regelbereiche der Frequenzumrichter sind gem äß den Anforderungen der jeweiligen Antriebe auszulegen und mit der Bauleitung abzustimmen. Erforderlicher Motorvollschutz und Motordrossel bzw. Motorfilter sind bei den Frequenzumrichtern mit zu ber ü cksichtigen. Die Berechnung der Netzr ü ckwirkung und den eventuell erforderlichen Einbau von Harmonic Filtern ist bauseitig zu stellen (Option m ö glich).
Die Frequenzumrichter sind mit volldigitalisierten Spannungszwischenkreisumrichtern mit Sinuspulswerten modulierter Ausgangsspannung, asynchronem Pulsverfahren mit einstellbarer Taktfrequenz, integriertem Bedienfeld mit Multifunktionsanzeige, serieller Schnittstelle Profibus DP und IGBT-Leistungshalbleiter im Wechseltrichter auszuf ü hren. Der Umrichterausgang ist leerlauffest, bei Kurzschluss und Erdschluss sowie gesch ü tzt gegen Zerst ö rung durch elektronisches Abschalten. Die Auslegung des Frequenzumrichters soll auf eine konstante Belastung vorgenommen werden.
F ü r die Kommunikation mit der ü bergeordneten Automatisierungstechnik ist eine Schnittstelle f ü r den Profibus DP vorzusehen und vollst ä ndig zu parametrieren. Der Umrichterausgang leerlauffest und gegen Zerst ö rung gesch ü tzt durch elektronisches Abschalten bei Kurz- und Erdschluss, thermischer Ü berlastung, Unter- und Ü berspannung, Ü berstrom sowie Phasen- und Spannungsausfall. EMV-St ö rfestigkeit gem äß EN50082-2; EN61800-3 und EMV-St ö remmission gem äß EN50081-2 (Industrie).
Konstruktionsdaten: Ergänzung 102 des Bieters
Nennleistung
kVA
..........................
Ergänzung 103 des Bieters
Nennstrom
A
..............................
Eingang Netz Spannung V 3 x 400 V, +/- 10 % Frequenz Hz 50 Ausgang Netz Spannung V 3 x 400 Frequenz Hz n. Erfordernis Sollwertvorgabe alternativ ü ber Profibus DP oder Bin ä r- Analogsignale
Abmessungen (H/B/T) mm / / Ergänzung 104 des Bieters
Fabrikat (Vacon), Typ
...............................
Netzfilter* (Harmonic Filter) f ü r Frequenzumrichter zur D ä mpfung von Oberwellen Ergänzung 105 des Bieters
Fabrikat
...............................
Ergänzung 106 des Bieters
Typ
...............................
Neben diesen Hardwarekomponenten geh ö ren die zu den Frequenzumrichter passenden Softwarepakete zur Fernparametrierung der Ger ä te ü ber den Profibus-DP zum Lieferumfang des AN. Die Software ist inkl. der erforderlichen Lizenzen auf einer CD dem AG zu ü bergeben. Die Installation und der Test der Software hat vom AN in Zusammenarbeit mit dem Lieferanten der ü bergeordneten E-, MSR- und Leittechnik zu erfolgen.
Vor-Ort-Steuerung Turboverdichter
Allgemeines Neben dem zuvor beschriebenen Automatikbetrieb muss die M ö glichkeit bestehen, jeden Verdichter ü ber die Vor-Ort-Steuerung im Handbetrieb zu fahren. Die Vor-Ort-Steuerung ü bernimmt zudem die Ü berwachung aller notwendigen Hilfsantriebe eines Verdichters und die automatischen An- und Abfahrvorg ä nge sowie die einzelnen Verriegelungen.
Innerhalb der Vor-Ort-Steuerung ist zudem eine Optimierung der Leistungsaufnahme zu realisieren, in der Schwankungen der Ansaugtemperatur sowie der F ö rdermenge und des F ö rderdruckes ber ü cksichtigt werden. Die hierzu notwendigen Messeinrichtungen geh ö ren zum Lieferumfang des AN.
Folgende Bedien- und Anzeigeger ä te sind in den Schaltschrankt ü ren vorzusehen: Vor-Ort-Schaltschrank:
einschaltbereit
- div. Bedientasten zum Rollieren
Zubeh ö r - 1 St ü ck Diffusor f ü r Anschluss Verdichter an DN 200 Rohrleitung
Bei der Auslegung der Rohrleitung sind Kompensatoren, Fest- und Loslager in ausreichender Zahl so anzubieten, dass unzul ä ssige Spannung und Durchbiegungen im System nicht auftreten. Der Druckstutzen des Turboverdichters ist spannungsfrei an die Rohrleitung anzuschlie ß en.
Die Leitung ist mit definiertem Gef ä lle zu verlegen und am Tiefpunkt mit einem Kondensatablass inkl. Ablasshahn zu versehen.
R ü ckschlagklappe Turboverdichter
Verwendung Zur Verhinderung einer umgekehrten Durchstr ö mung der Turboverdichter.
Ausf ü hrung Wartungsfreie Spezial-R ü ckschlagklappe abgestimmt auf die Verdichter, mit feder- bzw. gewichtsbelasteter Klappe, zum Einbau zwischen den Flanschen. Konzipiert f ü r ger ä uscharmen Betrieb und minimale Druckverluste.
Liefern und betriebsbereit montieren.
|
| 1 | St | 55.000,00 |
55.000,00 |
|
Stahlformstücke / -rohrleitungen Stahlformst ü cke aus Edelstahlrohren nach DIN EN 10217-7-Option 5: W1/W2 Werkstoff AISI 316Ti 304 , WSt.-Nr. 1.4571 (V4A) zur Herstellung der neuen Luft-Druckleitungen. Rohrb ö gen, Reduzierungen, Vorschwei ß flansche und dergl., einschl. aller Schwei ß verbindungen werden als Zulage berechnet. Formst ü cke innen und au ß en gebeizt, geb ü rstet und passiviert. Liefern und montieren. |
|
2.1.2
|
DN 200 Rohr-Außendurchmesser 219,1 x 2.6 mm DN 200 Rohrau ß endurchmesser 219,10 mm Wandst ä rke 2,6 mm DIN 17457 |
| 6,5 | m | 180,00 |
1.170,00 |
|
Flansch, glatt ähnlich DIN EN 1092-1 Typ 01
Flansch, glatt ä hnlich DIN EN 1092-1 Typ 01 (fr ü her: ä hnlich DIN 2576) mit reduzierter Blattst ä rke Wst.-Nr. 1.4301 Liefern und montieren. |
|
2.1.3
|
DN 200 BS 12 AISI 304 DN 200 BS 12 AISI 304 |
| 6 | St | 210,00 |
1.260,00 |
|
Zulage für Rohrbögen Zulage f ü r Rohrb ö gen Material AISI 304 , WSt.-Nr. 1.4301 gem äß DIN EN 10253-4 Bauart 3, Typ A 30-90 Grad, geschwei ß te Ausf ü hrung Liefern und montieren. |
|
2.1.4
|
DN 200 - 219,1 x 2,6 DN 200 - 219,1 x 2,6 |
| 4 | St | 510,00 |
2.040,00 |
|
Flanschgarnitur für Flanschverbindung Flanschgarnitur f ü r Flanschverbidung PN 16 / PN 10 ab DN 50, mit Edelstahlschrauben A2, zugeh. Dichtung aus EPDM mit KTW Zulassung Liefern und montieren. |
|
2.1.5
|
DN 200 PN 16/10 DN 200 PN 16/10 |
| 10 | St | 130,00 |
1.300,00 |
|
Rohrkupplung Straub-Grip-L Rohrkupplung Straub-Grip-L - axial zugfeste Rohrverbindung - Verankerung mittels scharfkantigen, geh ä rteten Verankerungsz ä hnen - Dichtlippentechnik mit Druckausgleichskanal Material EPDM - Geh ä use und Verschlussteile aus Edelstahl Ergänzung 61 des Bieters
Hersteller
:
............................
Ergänzung 62 des Bieters
Typenbezeichnung
:
............................
Inkl. allem Zubeh ö r. Liefern und montieren. |
|
2.1.6
|
DN 200 / 216,9 - 221,3 mm DN 200 / 216,9 - 221,3 mm Nenndruck: 16 bar, max. Betriebsdruck : 1 bar |
| 2 | St | 580,00 |
1.160,00 |
|
Zulage für Rohraushalsungen Zulage f ü r Rohraushalsungen zu vorbeschriebenen Rohrleitungen. F ü r die Aushalsungen sind die entsprechenden Betriebsdr ü cke ebenfalls zu garantieren. Bei der Herstellung der Aushalsungen aus den Abzweigen ist das Hauptrohr sauber ausgehalst und soweit als m ö glich herausgezogen. Stumpfe Stutzen und Sattelstutzen sind nicht zugelassen. Alternativ sind T-St ü cke nach DIN 2615 einzusetzen, dadurch notwendige Reduzierungen werden nicht erstattet. Liefern und montieren. |
|
2.1.7
|
DN 200 Hauptrohr DN 500 DN 200 Hauptrohr DN 500 |
| 1 | St | 83,00 |
83,00 |
|
Zulage für Einschweißmuffen Zulage f ü r Einschwei ß muffen Werkstoff AISI 316Ti 304 , WSt.-Nr. 1.4571 (V4A) nach DIN EN 10241 (ehemals DIN 2986) Liefern und montieren. |
|
2.1.8
|
Rp 3/4" Rp 3/4" |
| 2 | St | 55,00 |
110,00 |
|
Weichdichtende zentrische Absperrklappe nach DIN EN 593 Lug-Type
Weichdichtende zentrische Absperrklappe nach DIN EN 593 Lug-Type mit DIN-DVGW-Baumusterpr ü fzertifikat f ü r Gas Absperrarmatur f ü r Gasanlagen bis 50 ° C DN 50 - 300, PN 10 Baul ä nge DIN EN 558-1, Grundreihe 20 (DIN 3202, Reihe K1) Klappenscheibe im Geh ä use zentrisch in wartungsfreien Buchsen dreifach gelagert; Austauschbare Gummimanschette mit integrierter Dichtung f ü r funktionssicheren Einsatz; Stabiler Dichtsitz durch Manschette mit vulkanisiertem Tr ä gerring; Als Endarmatur f ü r vollen Differenzdruck einsetzbar; In beiden Durchflussrichtungen dicht; Wellen ausblasesicher; Dichtheit nach DIN EN 12 266-1, Leckrate A; Vakuumtauglich bis 1 Torr; Flanschanschlussma ß e nach EN 1092; Geh ä use aus Gusseisen EN-JS 1030 (GGG-40); Klappenscheibe aus Edelstahl 1.4408 (CF8M); Manschette aus NBR; Klappenwelle aus nichtrostendem Stahl, Werkstoff 1.4021; Wartungsfreie Wellenlager Korrosionsschutz: innen und au ß en mit Epoxid-Beschichtung, Schichtdicke >250 µ m, Farbton blau, RAL 5005 VAG CEREX ® 300-L Absperrklappe oder gleichwertig Hersteller: VAG-Armaturen GmbH Carl-Reuther-Str. 1 68305 Mannheim Deutschland www.vag-armaturen.com Variante: - mit Klappenscheibe aus EN-JS 1030 (GGG-40) mit Epoxid-Beschichtung - Wellen mit mindestens 17% Chromanteil
- mit Handhebel
|
|
2.1.9
|
DN 500 DN 500 Ergänzung 61 des Bieters
Hersteller
:
............................
Ergänzung 62 des Bieters
Typenbezeichnung
:
............................
Inkl. allem Zubeh ö r. Liefern und montieren. |
| 2 | St | 2.155,00 |
4.310,00 |
|
2.1.10
|
Edelstahlkompensator DN 150 - PN 10 Edelstahlkompensator DN 150 - PN 10. Eingesetzt f ü r den Ausgleich von L ä ngendifferenzen, mit L ä ngenbegrenzer, bei Druckschwankungen im Betrieb. Inkl. zugeh. Befestigungsmaterial in A 4 Qualit ä t. Die Vorbemerkungen zu den Rohrleitungen gelten sinngem äß . Ergänzung 61 des Bieters
Hersteller
:
............................
Ergänzung 62 des Bieters
Typenbezeichnung
:
............................
Inkl. allem Zubeh ö r. Liefern und montieren. |
| 1 | St | 930,00 |
930,00 |
|
2.1.11
|
Messstutzen aus Edelstahl Wst. Nr. 1.4571 an Rohrleitung DN 200 Messstutzen aus Edelstahl Wst. Nr. 1.4571 an Rohrleitung DN 200, inkl. aller Nebenarbeiten anbringen. Anbohren zur Einbindung der Garnitur, diese bestehend aus: 1 Absperrventil R 3/4" 1 Doppelnippel R 3/4" 1 Rohrbogen R 3/4", 45 ° ca. 0,50 m Rohrleitung 3/4 " |
| 2 | St | 200,00 |
400,00 |
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Rohrhalterung Rohrunterst ü tzung vollst ä ndig aus Edelstahl zur wandseitigen Lagerung von Rohrleitungen bis PN 10. Normteil f ü r Rohrleitungen, bestehend aus Rohrhalterung. mittlerer Wandabstand H = bis 500 mm. Rohrhalterung fest mit Rohrschellen auf Gummi, Befestigungsmaterial aus V4A. Der Vortext zu den Rohrleitungen gilt sinngem äß . |
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2.1.12
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Rohrhalterung für DN 200 PN 10 Rohrhalterung f ü r DN 200 PN 10 |
| 4 | St | 125,00 |
500,00 |
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2.1.13
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Rohrhalterung für DN 500 PN 10 Rohrhalterung f ü r DN 500 PN 10 |
| 2 | St | 125,00 |
250,00 |
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Rohrunterstützung Rohrunterst ü tzung vollst ä ndig aus Edelstahl zur bodenseitigen Lagerung von Rohrleitungen bis PN 10. Normteil f ü r Rohrleitungen zur bodenseitigen Lagerung von Rohrleitungen. Rohrunterst ü tzung, bestehend aus Unterst ü tzung und Rohrhalterung. mittlerer Bodenabstand H = bis 800 mm. Rohrhalterung fest mit Rohrschellen auf Gummi, Befestigungsmaterial aus V4A. Der Vortext zu den Rohrleitungen gilt sinngem äß . |
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2.1.14
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Rohrunterstützung für DN 200 PN 10 Rohrunterst ü tzung f ü r DN 200 PN 10 |
| 2 | St | 190,00 |
380,00 |
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Isolierungsarbeiten an Rohrleitungen Bei den Isolierungsarbeiten an den Luftleitungen ist darauf zu achten, dass Art und Ausf ü hrung der verschiedenen Gewerke untereinander abgestimmt wird, so dass ein einheitliches Gesamtbild entsteht! Isolierung mit Mineralfaserschalen, W ä rmeleitf ä higkeit 0,035 W/(m x K) mit sto ß fester, verzinkter Stahlblechummantelung, mit Bandagierung. einschlie ß lich : Armatureneinbindungen,Bogenst ü cken, Abzweigen, Aussparungen und Endst ü cken. Liefern und montieren. |
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2.1.15
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Isolierung Stahlblech-ummantelt für Medienrohre DN 100 - DN 250 Isolierung Stahlblech-ummantelt f ü r Medienrohr DN 100 - DN 250, gem äß EnEV W ä rmed ä mmung an Rohrleitungen nach EnEV mit Lamellenmatten aus Steinwolle mit RAL-G ü tezeichen der G ü tegemeinschaft Mineralwolle e. V., freigezeichnet nach Gefahrenstoffverordnung, Chemikalienverbotsordnung und EU-Richtlinie 97/69 Nota Q, einseitig mit hochrei ß fester Aluminium-Gitterfolie kaschiert. Bemessungswert der W ä rmeleitf ä higkeit nach EnEV: Lambda R = 0,040 W/(mK). Brandverhalten nach DIN 4102: Nichtbrennbar, Baustoffklasse A2- EG-Baumusterpr ü fbescheinigung Nr. 114.427; D ä mmstoff f ü r betriebstechnische Anlagen nach AGI Q 132, D ä mmstoff-Kennziffer: 10.02.01.26.03; G ü te ü berwachung nach VDI 2055 und EnEV. Die Matten werden am Rohrumfang entsprechend zugeschnitten und mit Aluminium-Klebeband und Wickeldrahr gem äß DIN 4140 fugenlos aufgebunden. L ä ngs- und Rundn ä hte, einschlie ß lich Endrosetten, sind mit Aluminium-Klebeband abzukleben. inkl. verzinkter Stahlbelch-Ummantelung, Aluminium-Klebeband, Endrosetten und Wickeldraht. Liefern und montieren. Angebotenes Fabrikat: ___________________ Typ: ___________________ |
| 8 | m² | 550,00 |
4.400,00 |
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Summe 2.1 |
Aufstellen Turboverdichter / Rohrleitungsbau |
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Summe 2 |
Verfahrenstechnik - Turboverdichter |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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E/MSR-Technik - Installationsarbeiten
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Anbindung bauseitige Schaltanlage
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Allgemeine Vorbemerkungen E/MSR-Technik Elektro,- Mess,- Steuer,- und Regelungs-Technik zur Erneuerung der Gebl ä sestation zum Nitri-II-Becken auf dem KLW Hengstbachtal Allgemeine Hinweise: Die Leistungen m ü ssen den Anforderungen der einschl ä gigen Gesetze und Rechtsverordnungen sowie den diese konkretisierenden Verwaltungsvorschriften zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe entsprechen. Als Vertragsbestandteile gelten, soweit nicht Abweichendes vereinbart ist, in der nachfolgenden Reihenfolge: - das rechtsg ü ltige Vertragswerk mit Anlagen gem äß Bestellschreiben - das komplette Angebot einschl. des zugeh ö rigen Schriftverkehrs bis und mit Vertragsabschluss - VGB-Richtlinien - die Angebotsbeilagen des Bieters (technische Beschreibung, Pl ä ne usw.) soweit sie dem sp ä ter abzuschlie ß enden Vertrag zugrundegelegt werden und nicht im Widerspruch zu den gesetzlichen und beh ö rdlichen Vorschriften stehen - die allgemeinen Bedingungen f ü r die Ausf ü hrung von Leistungen (VOB/VOL) in der jeweils g ü ltigen Fassung Allgemeine technische Vorschriften: Bei der Herstellung der Einrichtung, der Durchf ü hrung der Arbeiten sowie als Kriterium f ü r Gew ä hrleistungsf ä lle gelten folgende Vorschriften: - die Leistungsbeschreibung - Bundes-Immissionsschutzgesetz in der neusten Fassung, insbesondere die Verwaltungsvorschriften TA Luft und TA L ä rm - die einschl ä gigen Richtlinien und Merkbl ä tter von: - Technische Anschlu ß bedingungen des zust ä ndigen EVU`s - DIN, VDI, VDE, ICE, VDEW, VDMA und DVGW - das Maschinenschutzgesetz - das Ger ä tesicherheitsgesetz - die Unfallverh ü tungsvoschriften der zust ä ndigen Berufsgenossenschaften und der Gemeindeunfallversicherungsverb ä nde, Verordnungen, technische Regeln der Berufsgenossenschaften die gesetzlichen Anforderungen an Arbeitsst ä tten (Arbeitsst ä ttenverordnung) - die gesetzlichen Bestimmungen des Bundes ü ber Umweltschutzma ß nahmen - die Anlage ist unter Einhaltung der CE-Richtlinien zu errichten Es gelten die vorstehende aufgef ü hrten technischen Vorschriften und Bestimmungen in der zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses g ü ltigen Fassung. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, vertragsrelevante Ä nderungen der technischen Vorschriften und Bestimmungen im Rahmen der Auftragsabwicklung vor Ausf ü hrung der betreffenden Arbeiten dem Auftraggeber anzuzeigen. Nebenleistungen: Der Auftragnehmer dieser Ausschreibung hat, in Zusammenarbeit mit der ö rtlichen Bauleitung, sowie mit dem Betreiber und dem Fachingenieur zur PLS-Technik, f ü r eine ausreichende und rechtzeitige Koordinierung seiner Anlagen mit den ü brigen Gewerken Sorge zu tragen. Schmutzzulagen, Ausl ö sungen, Ü bernachtungen, An- und Abreisen, sowie die Gestellung von Spezialwerkzeugen, Hebezeuge und sonstigen Hilfsstoffen sind in die EP einzurechnen. Auch ohne wiederholte Erw ä hnung schlie ß en die Preise der einzelnen Pos. in der Leistungsbeschreibung Lieferung und betriebsfertige Montage ein und enthalten auch Kosten f ü r Klein- und Befestigungsmaterial (wenn nicht ausdr ü cklich anders beschrieben), sowie f ü r geringfuegige Stemmarbeiten (z.B. einschlitzen von Kabeln). Bohrungen bis zu einem Durchmesser von 20 mm sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. Durchf ü hrungen sind bei Gefahr von eindringenden Wasser immer zu verschlie ß en. Das gilt auch f ü r Kabelzugsch ä chte. Ein mehrmaliges Ö ffnen und Schlie ß en ist ebenfalls einzukalkulier en. Sollten durch unsachgem äß e Ausf ü hrung Sch ä den entstehen, gehen diese zu Lasten des AN. In den Kabelpreisen ist der beidseitige Anschlu ß der erforderlichen Teill ä ngen f ü r Antriebe, Messungen usw. einzukalkulieren. Die Antriebs- und Me ß stellenlisten k ö nnen beim Ing.-B ü ro eingesehen werden. Die Montage hat sich nach dem Fortschritt der ü brigen Bauma ß nahmen zu richten. Sie ist in der Regel nicht in einem Zuge durchf ü hrbar, so da ß Montageunterbrechungen einzuplanen sind. Dies gilt im Besonderen auch f ü r das Verlegen von Kabeln und Leitungen zwischen versch. Bauwerken, wo ein Verlegen in Teill ä ngen ohne Mehrkosten einzuplanen ist. Die Bauma ß nahme kann in Bauabschnitte gegliedert sein, die zeitlich unterschiedlich realisiert werden; auch diesen Erfordernissen mu ß ohne Mehrkosten entsprochen werden, sowohl f ü r die Erstellung von neuen Installationen und Montagen, als auch f ü r Demontagearbeiten an vorhandenen Anlagen. Arbeitsrechtliche Sicherheitsbestimmungen (insbesondere dieUVV der BG) sind zu ber ü cksichtigen. Zur Ausf ü hrung erforderliche Schutz- und Sicherungsma ß nahmen (Ger ü ste, etc.) sind in die EP einzukalkulieren. Ist abzusehen, da ß vertraglich vereinbarte Termine nicht eingehalten werden k ö nnen, ist dies mit Angabe von Gr ü nden der Bauleitung unverbindlich mitzuteilen. Dies ist unbedingt bei evtl. vereinbarter Vertragsstrafe zu beachten. Bei Umbau- und Erweiterungsarbeiten an vorhandenen Schaltanlagen ist der st ö rungsfreie Betrieb der Gesamtanlage zu gew ä hrleisten. Der AN verpflichtet sich, eine Verf ü gbarkeit auf der Baustelle, binnen zwei Stunden, an sieben Tage in der Woche, zu gew ä hrleisten. Diese Verf ü gbarkeit ist erforderlich um den t ä glichen Betrieb der Anlage f ü r die Gesamtzeit der Bauma ß nahme mit allen erforderlichen Umbauarbeiten sicherzustellen. Ortsbesichtigung: Der Bieter soll sich vor Abgabe seines Angebotes durch Ortsbesichtigung ü ber die ö rtlichen Randbedingungen der Baustelle informieren. Hier sei insbesondere auf die Demontage- und Montage der Gebl ä semaschinen / TURBO-Verdichter in der Altanlage und die Baustelleneinrichtung hingewiesen. Ortstermine k ö nnen telefonisch mit den Herren Kl ä rmeister Heberer oder Kwapik (Tel. 06103 / 61100) w ä hrend der arbeitst ä glichen Betriebszeiten vereinbart werden. Die ö rtliche Situation dient mit als Kalkulationsbasis. Sp ä tere, sich aus Unkenntnis ergebende Nachforderungen, sind ausgeschlossen. Terminverz ö gerungen, beruhend auf erschwerten Arbeitsbedingungen wegen ö rtlicher Randbedingungen oder gegenseitiger Beeinflussung der Bauma ß nahmen (Einzelfachlose) und mit dem w ä hrend der Bauzeit aufrechterhaltenen Kl ä r-/Anlagenbetrieb, werden nicht anerkannt. Fabrikat- und Typenangaben: Die Lieferungen und Leistungen des AN bilden grunds ä tzlich eine Einheit, und zwar unabh ä ngig davon, wie viele Firmen an der Vertragserfuellung des AN als ARGE-Partner, Nach- (Sub)Unternehmer oder Lieferanten mitwirken. Im Ergebnis ist es Sache des AN, eine einheitliche Ausfuehrung auf der Baustelle (Fabrikate, Montageverfahren, Beschilderung / Beschriftung Montageunterlagen, Wartungs- und Bestandsunterlagen etc.) sicherzustellen. Der AN kann sich in keinem Fall darauf berufen, da ß ein ARGE-Partner, Nach- (Sub)Unternehmer oder Lieferant die Einheitlichkeit seiner Lieferungen und Leistungen im Einzelfall behindert. F ü r die fachliche Wertung/Pr ü fung des Angebotes sind vom Bieter f ü r die nachfolgend aufgef ü hrten Ger ä te die Fabrikat und Typenangaben anzugeben. ausgew ä hltes Fabrikat / angebotenes Material Schaltschr ä nke Rittal / ________________ Sammelschienensysteme Rittal / ________________ Unterbrechungsfreie Stromversorgung Sicon-Socomec, ATC / ________________ Bedienelemente Siemens, EATON / ________________ Transformator Siemens / ________________ Anzeigeger ä te Weigel / ________________ Multifunktionsme ß ger ä te Janitza / ________________ Leistungsschalter Siemens, EATON / ________________ Hilfsrelais Finder, Weidm ü ller / ________________ Ü berspannungsschutz- einrichtungen Ph ö nix, Dehn / ________________ Frequenzumrichter Danfoss/ ________________ Leuchten Siemens, Bega, AEG-Phillips / ________________ Schalter und Steckdosen Busch J ä ger, Merten / ________________ Steckdosenkombinationen Bals, Walther, Mennekes / ________________ SPS - Bestandserhalt! Simatic S7 Kabelpritschen OBO, RICO / ________________ Niveaumessung - Bestandserhalt: E&H Niveaumessung - Neubau: Vega NH-Lasttrennschalter Siemens, W ö hner / ________________ Kabeldurchf ü hrungen Hauff, Bradberg, Roxtec / ________________ Dabei ist zu beachten, dass die bestehende SPS, Simens S 7, erhalten bleibt und die neuen Datenpunkte zu ü bernehmen und zu verarbeiten hat. Daten ü bertragung Die Daten ü bertragung ist in Zusammenarbeit mit dem vom Betreiber dazu Beauftragten auszuf ü hren / abzustimmen: Andy Knorr FOKUS (focus industrieautomation GmbH) Siemensstra ß e 10 D-35799 Merenberg Phone +49 6471 - 51666-0 Fax +49 6471 - 51666-50 info@focus-ia.de www.focus-ia.de Fortschreibung der Aufgabenstellung: Die dem AN vom AG zur Verf ü gung gestellten Planunterlagen ber ü cksichtigen den Entscheidungsstand des AG zum darin jeweils genannten Zeitpunkt. Vor Beginn seiner einzelnen Lieferungen und Leistungen hat sich der AN davon zu vergewissern, da ß bzw. ob der betreffende Entscheidungsstand bzw. die Aufgabenstellung noch unver ä ndert g ü ltig ist; diesbez ü gliche Ä nderungen wird der AN bei seiner weiteren Bearbeitung entsprechend ber ü cksichtigen und entsprechend fortschreiben. Der AN ist verpflichtet ausgeh ä ndigte Unterlagen zu pr ü fen und Einw ä nde unverz ü glich der Bauleitung schriftlich zur Kenntnis zu geben. Unterl äß t er dies, so ist hierin sein Einverst ä ndnis zu sehen. Evtl. sp ä ter notwendig werdende Nacharbeiten/ Ä nderungen am Bau gehen zu seinen Lasten, wenn kein Einwand rechtzeitig erfolgte. Trotz des Genehmigungsvermerkes bleibt die gem äß VOB/B § 4ff vertraglich vereinbarte Haftung und Verantwortung des AN f ü r die technisch einwandfreie Montage, richtige Funktion und Dimensionierung in vollem Umfang bestehen. Bauseits beigestellte Betriebsmittel m ü ssen fachgerecht in die Bearbeitung der Montage- und Revisionsunterlagen einbezogen werden. Das Erstellen bzw. die Beschaffung von Unterlagen f ü r evtl. beh ö rdliche oder Genehmigungs- bzw. Abnahmeverfahren ist Sache des AN. Anlageteile, die durch das Gewerbeaufsichtsamt, den T Ü V oder Institutionen abnahme- oder ü berwachungspflichtig sind, zeigt der AN schriftlich dem AG zu einer entsprechenden Auftragserteilung an. Entsprechende Pl ä ne und Unterlagen m ü ssen diesen Institutionen rechtzeitig vom AN zur Genehmigung vorgelegt werden. Einzuholende Genehmigungen und Bemusterungen: Der AN hat vor Bestellungen eine Ger ä tebemusterung zwecks Auswahl und Genehmigung vorzunehmen. Koordinierung des Arbeitsablaufes/ Besprechungen: Der Einsatz der Arbeitskr ä fte auf der Baustelle ist so zu steuern, da ß eine ordnungs-gem äß e Vertragserf ü llung gew ä hrleistet ist. Der AN hat dem AG den zust ä ndigen Fachbauleiter und dessen Vertreter auf der Baustelle sofort nach Auftragserteilung zu benennen. Ä nderungen sind dem AG anzuzeigen. Zur Koordinierung des Arbeitsablaufes finden Arbeitsbesprechungen statt. Der AN ist verpflichtet, an diesen Arbeitsbesprechungen teilzunehmen. Die Kosten hierfuer sind durch die Vertragspreise abgegolten. |
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Schaltanlage Schaltanlage Die Schaltanlage f ü r das neue TURBO-Aggregat 3 verbleibt im Bereich der dezentralen Schaltwarte des KLW Hengstbachtal (auf der Decke des Pumpen- und Gebl ä seraumes). . Dazu werden in Eigenregie der Stadt Dreieich die neuen erforderlichen Schaltanlagen/E-Anschl ü sse - in Abstimmung auf die Erfordernisse/Vorgaben des Aggregateherstellers - ausgef ü hrt / bauseits beigestellt. Neue aggregatespezifische Energie- und Daten/Steuerkabel werden dazu im Gebl ä seraum auf die Bestandsinstallationen bauseits fachgerecht aufgeklemmt. Um diese Vorgehensweise fachlich und zeitlich aufeinander abzustimmen sind die nachfolgenden, aufgef ü hrten Leistungen des Auftragnehmers in den Leistungsrahmen mit aufgenommen. Die Schaltanlage ist mit allen f ü r den Betrieb des neuen, nunmehr dritten TURBO-Aggregates erforderlichen Komponenten auszustatten. Die Regel- und Steueranlage f ü r das neue TURBO-Aggregat mit Vorort-Bedienung und Schnittstelle zur Daten ü bertragung zur/vom zentralen Prozessleitsystem dem Kl ä rwerk sind dazu in die Anlagentechnik / zugeh. Einheitspreise durch den Bieter einzurechnen. Dabei wird - aus Kompatibilit ä tsgr ü nden - bauseits die Einbindung der neuen Steuerungskomponenten in eine Siemens Simatic S7 Steuerung vorgegeben. Das neue TURBO-Aggregat ist mit einer SPS mit LCD-Display zur Bedienung und Visualisierung vor Ort ausgestattet. Ü ber Bus-Ankopplung zur Aggregateansteuerung (profibus dp) k ö nnen dann die f ü r den Betrieb und die Ü berwachung aus der Ferne (Zentralwarte oder PLS) notwendigen Signale auf das vorhandene System gekoppelt werden. Das Not-Aus-System der Anlage ist hardwarem äß ig aufzubauen. F ü r Arbeiten an den Maschinen ist jeweils ein Wartungsschalter vorzusehen. Die Maschinenautomatik muss das sichere An- und Abfahren der Anlage ü berwachen. |
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Verkabelung Verkabelung Der nachfolgende Bauteil enth ä lt die komplette Verkabelung zwischen dem neuen TURBO-Aggregat 3 und den Kabelschnitt-/-koppelstellen an der Rauminnenwand des bestehenden Gebl ä seraumes. Der Abstand zwischen Aggregat und Schnitt-/-koppelstelle betr ä gt dazu bis zu 25,00 m. Im gesamten Anlagenaufstellungsbereich sind die Kabel getrennt nach Leistung und Steuerung in einer H ö he von ca. 2,25 - 3,00 m ü ber Fertigfu ß boden, entlang der aufgehenden W ä nde auf Kabelpritschen zu f ü hren. Kabelpritschen und/oder STAPA-Rohre, im Werkstoff VA. Die Pritschen bzw. STAPA-Rohre sind komplett mit allem notwendigen Befestigungsmaterial wie Konsolen, H ä ngestiele, St ü tzen usw. zu liefern, wobei nur nichtrostendes Befestigungsmaterial eingesetzt werden darf. Vorhandene Kabelpritschen, Wand- und Deckendurchg ä nge k ö nnen mit benutzt werden! Die beiliegenden Planunterlagen sind bei der Angebotskalkulation zu beachten. |
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3.1.1
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Leistungs- und Steuerkabel Leistungs- und Steuerkabel f ü r die komplette Verkabelung zwischen - Koppelstelle und FU-geregelter TURBO-Maschine 3 Kabel einschl. des notwendigen Zubeh ö rs liefern, verlegen und betriebsfertig anschlie ß en. |
| 1 | psch | 5.230,00 |
5.230,00 |
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3.1.2
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Installationsmaterial Installationsmaterial zum Anschluss des neuen TURBO-Aggregates innerhalb des Gebl ä seraumes. Im wesentlichen bestehend aus Kabelpritschen aus VA-Stahl sowie aus VA-STAPA-Rohr mit Kunststoffendh ü lsen. Es ist eine Trennung zwischen Leistungs- und Steuerkabel vorzusehen. Installationsmaterial einschl. des notwendigen Zubeh ö rs liefern und betriebsfertig montieren. |
| 1 | psch | 4.975,00 |
4.975,00 |
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3.1.3
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Programmerstellung der SPS-Steuerung Programmerstellung der SPS-Steuerung des neuen TURBO-Aggregates und Software f ü r die SPS-Steuerung, Software f ü r die Daten ü bertragung einschl. techn. Kl ä rung, Pflichtenheft und Dokumentation gem äß dem vom Auftraggeber freigegebenen Lastenheft. |
| 1 | St | 10.140,00 |
10.140,00 |
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3.1.4
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Inbetriebnahme der Hard- und Software Inbetriebnahme der Hard- und Software der SPS-Steuerung des neuen TURBO-Aggregates, einschl. Einweisung des Betriebspersonales und Dokumentationsrevision f ü r die vorbeschriebene Steuerung. |
| 1 | St | 13.005,00 |
13.005,00 |
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3.1.5
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Inbetriebnahme der Software zur Datenübertragung Inbetriebnahme der Software zur Daten ü bertragung mittels profibus dp - Ankopplung an die de-/zentrale SPS mit Datentest aller zu ü bertragenden Signale. Der Datenpunkttest ist gemeinsam mit dem Betreiber und dem von ihm beauftragten Fa chplaner: Andy Knorr FOKUS (focus industrieautomation GmbH) Siemensstra ß e 10 D-35799 Merenberg Phone +49 6471 - 51666-0 Fax +49 6471 - 51666-50 info@focus-ia.de www.focus-ia.de nach Fertigstellung der Gesamtanlage und Abschluss des zugeh ö rigen Probebetriebs, durchzuf ü hren. |
| 1 | St | 12.565,00 |
12.565,00 |
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3.1.6
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Übergabe eines Pflichtenheftes (Steuerbeschreibung des Aggregateherstellers) Ü bergabe eines Pflichtenheftes (Steuerbeschreibung des Aggregateherstellers) f ü r die Steuerung der Automatisierungsger ä te des neuen TURBO-Aggregates mit Beschreibung s ä mtlicher Funktionen, Festlegung aller Param eter. Das Pflichtenheft ist in enger Absprache mit dem AG und dem von ihm beauftragten Fachplaner: Andy Knorr FOKUS (focus industrieautomation GmbH) Siemensstra ß e 10 D-35799 Merenberg Phone +49 6471 - 51666-0 Fax +49 6471 - 51666-50 info@focus-ia.de www.focus-ia.de abgestimmt auf das neue TURBO-Aggregat - aufzustellen. Es ist dabei von mehreren Ausf ü hrungen / Ü berarbeitungen (Anzahl bis zu 2 St ü ck) auszugehen. |
| 1 | St | 5.090,00 |
5.090,00 |
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Regiearbeiten Regiearbeiten sind auf besondere Anordnung des AG oder der Bauleitung durchzuf ü hren. Angeboten wird f ü r die jeweilige Arbeitskraft ein Verrechnungssatz, der s ä mtl. Aufwendungen enth ä lt, insbesondere den tats ä chlichen Lohn einschl. Verm ö genswirksamer Leistungen, mit den Zuschl ä gen f ü r Gemeinkosten (Sozialkassenbeitr ä ge, Winterbauumlage und dgl.). Zuschl ä ge f ü r Ü berstunden sind einzurechnen. Der dazu offerierte Stundensatz gilt als Abrechnungsgrundlage vereinbart, unabh ä ngig der Anzahl der letztendlich auf Anweisung des Bauherrn erforderlich werdenden Gesamtmenge. |
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3.1.7
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*** Bedarfsposition mit GB
Programmierer Arbeitsstunden eines Programmieres f ü r die SPS-Anlage. |
| 8 | h | 100,00 |
800,00 |
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Allgemeine Vorbemerkung - Steuerung Die neue Verdichter-Maschine ist nicht nach Druck, sondern nach Sauerstoffgehelt im Nitri-II-Becken geregelt werden. Der Soll- und Ist-Wert f ü r den O2-Gehalt wird aus der ü bergeordneten Steuerung bauseits zur Verf ü gung gestellt. |
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3.1.8
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Anpassung der Dokumentation Anpassung der Dokumentation - Tedchnische Kl ä rung - Anpassung Pflichtenheft - Anpassung Schnittstellen |
| 1 | St | 550,00 |
550,00 |
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3.1.9
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Modifikation der Software Modifikation der Software - Anpassung der Schnittstelle zum PLS - Entwicklung der O2-Regelung # Skalierung Soll- / IST-Werte # Anpassung Regelbereich Druck # Parameteranpassung / Regelbaustein # Umbeschriftung der SOLL- u. IST-Werte # Anpassungt der Einstellparameter # Testlauf der Simulation |
| 1 | St | 1.550,00 |
1.550,00 |
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Rückbau alte Verdichtersteuerung R ü ckbau alte Verdichtersteuerung R ü ckbau der Leistungs- und Steuerelemente f ü r das Alt-Gebl ä se 3. Montage des neuen Abgangs f ü r den Turbo-Verdichter 3. |
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3.1.10
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Engineering & Dokumentation Engineering & Dokumentation - Erstellung neuer Schaltpl ä ne (hier ca. 20 Austauschbl ä tter) - Darstellung der Schnittstelle zur MCU 2 - Vorbereitung der Montageunterlagen Lieferung als DIN A4-Ausdruck 1-fach, sowie als pdf und EPlan P8-Datei. HINWEIS: Nach Aussage des Betreiebers liegen keine elektronischen Bestands-Schaltpl ä ne vor. Bestands-Schaltpl ä ne werden vom Betreiber als Kopie oder pdf-Datei zur Verf ü gung gestellt. |
| 1 | St | 1.785,00 |
1.785,00 |
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3.1.11
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Rückbau der Abgangsfelder R ü ckbau der Abgangsfelder - Freischalten der Antriebsabg ä nge - R ü ckbau Leistungsteil - R ü ckbau Steuerungsteil 230V - R ü ckbau SPS-Verdrahtung (Baugruppen werden als Reserven belassen) |
| 1 | St | 2.875,00 |
2.875,00 |
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3.1.12
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Lastabgang 200 A und Hilfsspannung für Turbo-Verdichter Lastabgang 200 A und Hilfsspannung f ü r Turbo-Verdichter Bestehend aus Sammelschienenadapter, Sicherungslasttrenner 250 A f ü r Montagenplattenaufbau, Sicherungseinsatz NH1-200A sowie Klemmen 120 mm ² , inkl. Verdrahtungsmaterial Liefern und betriebsfertig montieren. |
| 1 | St | 1.675,00 |
1.675,00 |
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Summe 3.1 |
Anbindung bauseitige Schaltanlage |
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Summe 3 |
E/MSR-Technik - Installationsarbeiten |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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Arbeiten auf Anweisung
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Regiearbeiten
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Regiearbeiten Regiearbeiten sind auf besondere Anordnung des AG oder der Bauleitung durchzuf ü hren. Angeboten wird f ü r die jeweilige Arbeitskraft ein Verrechnungssatz, der s ä mtl. Aufwendungen enth ä lt, insbesondere den tats ä chlichen Lohn einschl. Verm ö genswirksamer Leistungen, mit den Zuschl ä gen f ü r Gemeinkosten (Sozialkassenbeitr ä ge, Winterbauumlage und dgl.). Zuschl ä ge f ü r Ü berstunden sind einzurechnen. Der dazu offerierte Stundensatz gilt als Abrechnungsgrundlage vereinbart, unabh ä ngig der Anzahl der letztendlich auf Anweisung des Bauherrn erforderlich werdenden Gesamtmenge. |
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4.1.1
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Richtmeister
Richtmeister
|
| 8 | h | 60,00 |
480,00 |
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4.1.2
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Monteures Arbeitsstunden eines Monteures |
| 8 | h | 57,00 |
456,00 |
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4.1.3
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Fahrt mit PKW Fahrt mit einem PKW inklusive Fahrer |
| 1.000 | km | 0,60 |
600,00 |
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Geräteeinsatzstunden. Damit sind die Kosten für den Transport zu und von der Ger ä teeinsatzstunden. Damit sind die Kosten f ü r den Transport zu und von der Baustelle sowie die Vorhaltung, die erforderlichen Betriebs- und Schmiermittel und die Bedienung abgegolten. Ger ä teeinsatzstunden sind auf besondere Anordnung des AG oder der Bauleitung durchzuf ü hren. Angeboten wird ein Verrechnungssatz, der s ä mtl. Aufwendungen enth ä lt, Der dazu offerierte Stundensatz gilt als Abrechnungsgrundlage vereinbart, unabh ä ngig der Anzahl der letztendlich auf Anweisung des Bauherrn erforderlich werdenden Gesamtmenge. |
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4.1.4
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Montagewagen, Kleintransporter
Montagewagen, Kleintransporter
|
| 8 | h | 50,00 |
400,00 |
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4.1.5
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Projektdokumentation Dokumentation innerhalb der Abwicklung und Dokumentierung der angebotenen/gelieferten Anlagenkomponenten Das Engineering f ü r die Anlagekomponenten beinhaltet die Erstellung und Fortschreibung (bis zur Bestandsdokumentation) folgender Dokumente: - Aufstellungsplan - Fundament und Lastangaben - Ausf ü hrungszeichnungen - Montagepl ä ne - R+I Schema - Funktionsbeschreibung verbal - Armaturenlisten mit AKS-Nummerierung nach Vorgabe der Bauherrenschaft/Bauleitung - Liste der E-Verbraucher - Ger ä teliste f ü r E-Teile - Alle technischen Daten f ü r das Bauteil EMSR-Technik Mit der Bestandsdokumentation ist vor der VOB-Abnahme und Inbetriebnahme folgende weitergehende Dokumentation vorzulegen: - Gefahrenanalyse - Aufstellungsplaene - Betriebsablauf - Bedienungsanweisung f ü r Gesamtanlage - Betriebsanweisungen f ü r die einzelnen Komponenten - Ersatzteillisten mit Kennzeichnung der Verschlei ß teile - Inspektions- und Wartungsliste Die Dokumentation entspricht den zur Zeit g ü ltigen EG-Richtlinien. Die Dokumentation ist in Papierform 3-fach in deutscher Sprache (Zeichnungen farbig) und 1-fach auf Datentr ä ger (Textdokumente als pdf- / word- oder excel-file, Pl ä ne als dwg / dxf-file) vorzulegen. |
| 1 | psch | 600,00 |
600,00 |
|
4.1.6
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Inbetriebnahmen Projektbezogene Inbetriebnahmen aller gelieferten bzw. umgesetzten Aggregate. Gleichzeitig hat eine Einweisung des Betriebspersonals zu erfolgen. Mit der Inbetriebnahme ist das gesamte Servicepaket abzudecken. Ggf. ist eine provisorische Inbetriebnahme der Anlagenkomponenten direkt im Anschluss an die Montage durchzuf ü hren, falls dies aus technischen Gr ü nden erforderlich ist. Inkl. der Protokollierung der Inbetriebnahmen. |
| 1 | psch | 2.400,00 |
2.400,00 |
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4.1.7
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Beschilderung Maschinen u. Armaturen Alle zu liefernden und zu montierenden bzw. eingelagerten und wiedermontierten Maschinen und Armaturen sind deutlich zu beschildern. Auf der Beschilderung sind alle erforderlichen Maschinendaten inkl. AKS-Bezeichnung des AWV darzulegen. Ist das Aggregat nicht direkt zug ä nglich, so ist das Typenschild z. B. an der Bauwerkswand gut sichtbar anzubringen. |
| 1 | psch | 150,00 |
150,00 |
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4.1.8
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Beschilderung Rohrleitungen Alle Rohrleitungen sind nach DIN 2403 farblich deutlich mit der Bezeichnung des F ö rdermediums und der Flie ß richtung zu beschildern. Die Beschilderung hat bei l ä ngeren Rohrleitungen in regelm äß igen Abst ä nden von max. 3 m zu erfolgen. Dabei sind auf den VA-Rohrstrecken entsprechende Farbmarkierungen vorzusehen. Diese m ü ssen den bekannt h ö heren Temperaturen der Luftdruckleitungen Rechnung tragen. |
| 1 | psch | 150,00 |
150,00 |
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WARTUNG - TURBOVERDICHTER 3 F ü r alle im hier vorliegenden Leistungsverzeichnis zur "Erneuerung der Gebl ä sestation" zur "Verfahrenstechnik" angebotenen Aggregate, Armaturen und Maschinenkomponenten sind die Wartungsarbeiten gem äß der Betriebsanleitung durchzuf ü hren. In die Position sind auch die Wiederkehrenden Pr ü fungen ebenfalls f ü r den Zeitraum der Gew ä hrleistung zu ber ü cksichtigen. Die Leistung besteht im Wesentlichen aus : Ö ffnen von Anlagenteilen und Aggregaten und Armaturen, Kontrolle von Funktion, Zustand und Verschlei ß gem äß Herstellerrichtlinien. Visuelle Ü berpr ü fung der Proze ß funktion, der Anlagenteile, der Aggregate und, falls im Lieferumfang, der zugeh. MSR-Einrichtungen. Instandsetzung, Inspektion, Pflege, Reinigung und Kalibrierung der Anlagenkomponenten. Durchf ü hrung von Messungen. Die Wartungen umfassen Inspektions-, Pflege-, und Instandsetzungsarbeiten f ü r alle angebotenen Anlagen-/Maschinenkomponenten. Werden zus ä tzliche Leistungen auf Anforderung des AG durchgef ü hrt gelten die jeweiligen Vertragszus ä tze. Der AN verpflichtet, sich nur qualifizierte Fachkr ä fte einzusetzen. Die Inspektion-/ Pflegearbeiten umfassen allgemein : 1. Bereitstellung der ben ö tigten Werkzeuge, der Me ß - und Pr ü fgeraete sowie sonstiger Hilfsmittel (ggf. inkl. Werkzeug fuer EX-Schutz-Bereich). 2. Ü berpr ü fung der wesentlichen Proze ß funktion bzw. der Gesamtfunktion mehrerer Apparate und der zugeh ö rigen Steuerung. 3. Das Reinigen, Kalibrieren und Pflegen von Anlagenteilen, sofern diese, ihrer Bestimmung entsprechend, einer nat ü rlichen Verschmutzung unterliegen, z.B. Me ß sonden, 4. Inkl. aller erforderlichen Hilfs- und Schmierstoffe. Ausgenommen hiervon sind proze ß bedingte, wiederkehrende Wartungs- und Reinigungst ä tigkeiten, die vom Betriebspersonal im w ö chentlichen bzw. monatlichen Rythmus durchzuf ü hren sind oder die aus der allgemeinen Betriebs- und Wartungsanleitung hervorgehen. Diese T ä tigkeiten sind in der Dokumentation im Wartungsplan des Anlagenliefervertrages aufgef ü hrt. Nach Abschlu ß der Inspektion erh ä lt der AG eine Checkliste, die vom Betriebsleiter oder einem Stellvertreter abgezeichnet werden mu ß . Die Checkliste enth ä lt eine Aufstellung der durchgef ü hrten Arbeiten, ggf. Empfehlungen zur Sicherung der Betriebsbereitschaft und dokumentiert festgestellte Zust ä nde. Die Instandsetzungsarbeiten umfassen: 1. Instandsetzung der angebotenen Anlagenkomponenten vor Ort oder, sofern erforderlich, in einer Werkstatt sowie Austausch von defekten Anlagenteilen oder Ger ä ten. 2. Durchf ü hrung von Funktionstests nach durchgef ü hrter Instandsetzung. Sch ä den oder M ä ngel an Anlagenteilen, fuer die noch Gew ä hrleistung besteht, sind kostenlos nachzubessern oder Ersatz zu liefern. Dies beinhaltet alle erforderlichen Ersatz- und Verschlei ß teile, welche entsprechend den in der Dokumentation enthaltenen Herstelleranweisungen eingesetzt werden. Alle Leistungen sind so ausgef ü hrt, dass die Betriebsbereitschaft und Sicherheit der Anlage erhalten bleibt. Die allgemein anerkannten Regeln der Technik, die gesetzlichen Bestimmungen und Schutzvorschriften werden beachtet. Die Leistung ist fuer eine 24h-Bereitschaft zu kalkulieren, damit die Betriebssicherheit des Gesamtprojektes jederzeit sichergestellt ist. Hinweis: Nachfolgende Wartungsleistungen werden als "Eventualpositionen" abgefragt. Dies ist mit finanzierungstechnischen Vorgaben begr ü ndet. So geh ö ren die Wartungsleistungen nicht zu den Bau-/Investitionsleistungen sondern zu den Betriebskosten. Damit kommen die Forderungss ä tze des Bieters nicht zur Aufsummierung beim Gesamtpreis. Der Bieter wird jedoch darauf hingewiesen, dass die von ihm f ü r die Wartungsarbeiten nachfolgend offerierten Einheitspreise mit in die Wertung des Angebotes auf Wirtschaftlichkeit einbezogen werden. |
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4.1.9
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*** Bedarfsposition ohne GB
Wartung 1. Jahr Verg ü tung f ü r die Wartung der angebotenen Aggregate und Anlagenkomponenten wie vor beschrieben. Der hier angebotene Pauschalpreis beinhaltet die Arbeitszeiten vor Ort, die Richt - und Nachbereitungszeiten, die Fahrzeiten sowie die Fahrtkosten und sonstigen Nebenkosten. Ersatz- und Verschlei ß teile werden gesondert gegen Nachweis verg ü tet. Verg ü tung pauschal f ü r 1. Jahr. |
| 1 | psch | 2.100,00 |
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4.1.10
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*** Bedarfsposition ohne GB
Wartung 2. Jahr Verg ü tung f ü r die Wartung der angebotenen Aggregate und Anlagenkomponenten wie vor beschrieben. Der hier angebotene Pauschalpreis beinhaltet die Arbeitszeiten vor Ort, die Richt - und Nachbereitungszeiten, die Fahrzeiten sowie die Fahrtkosten und sonstigen Nebenkosten. Ersatz- und Verschlei ß teile werden gesondert gegen Nachweis verg ü tet. Verg ü tung pauschal f ü r 2. Jahr. |
| 1 | psch | 2.100,00 |
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4.1.11
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*** Bedarfsposition ohne GB
Wartung 3. Jahr Verg ü tung f ü r die Wartung der angebotenen Aggregate und Anlagenkomponenten wie vor beschrieben. Der hier angebotene Pauschalpreis beinhaltet die Arbeitszeiten vor Ort, die Richt - und Nachbereitungszeiten, die Fahrzeiten sowie die Fahrtkosten und sonstigen Nebenkosten. Ersatz- und Verschlei ß teile werden gesondert gegen Nachweis verg ü tet. Verg ü tung pauschal f ü r 3. Jahr. |
| 1 | psch | 2.100,00 |
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4.1.12
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*** Bedarfsposition ohne GB
Wartung 4. Jahr Verg ü tung f ü r die Wartung der angebotenen Aggregate und Anlagenkomponenten wie vor beschrieben. Der hier angebotene Pauschalpreis beinhaltet die Arbeitszeiten vor Ort, die Richt - und Nachbereitungszeiten, die Fahrzeiten sowie die Fahrtkosten und sonstigen Nebenkosten. Ersatz- und Verschlei ß teile werden gesondert gegen Nachweis verg ü tet. Verg ü tung pauschal f ü r 4. Jahr. |
| 1 | psch | 2.100,00 |
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Summe 4.1 |
Regiearbeiten |
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Summe 4 |
Arbeiten auf Anweisung |
| Projekt: | HM26-21 | Dreieich - 3. Gebläse zum NITRI-II |
| LV: | HM26_21_M1 | ERGÄNZUNG DER GEBLÄSESTATION - VT / EMSR-Technik |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
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1
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Vorbereitende Arbeiten
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1.1
|
Vorbereitende Arbeiten |
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Summe 1 |
Vorbereitende Arbeiten |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
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2
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Verfahrenstechnik - Turboverdichter
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2.1
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Aufstellen Turboverdichter / Rohrleitungsbau |
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Summe 2 |
Verfahrenstechnik - Turboverdichter |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
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3
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E/MSR-Technik - Installationsarbeiten
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3.1
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Anbindung bauseitige Schaltanlage |
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Summe 3 |
E/MSR-Technik - Installationsarbeiten |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
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4
|
Arbeiten auf Anweisung
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4.1
|
Regiearbeiten |
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Summe 4 |
Arbeiten auf Anweisung |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
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LV
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HM26_21_M1
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1
|
Vorbereitende Arbeiten | |
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2
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Verfahrenstechnik - Turboverdichter | |
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3
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E/MSR-Technik - Installationsarbeiten | |
|
4
|
Arbeiten auf Anweisung |
| LV | ERGÄNZUNG DER GEBLÄSESTATION - VT / EMSR-Technik | 143.674,00 |
| Zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer aus | 143.674,00 |
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| in Höhe von 19.00 % | 27.298,06 | |
| Brutto-Summe | 170.972,06 |