Verfahrensangaben

Fachplanung Technische Ausrüstung HLSK + GA, LP 3-9, Ausbildungszentrum Gesundheit...

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
15.10.2026 09:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Zweite Gemeinnützige Krankenhaus GmbH Deutsches Rotes Kreuz Schwesternschaft Berlin
DE 235140338
Salvador-Allende-Straße 2-8
12559
Berlin
Deutschland
DE300
vergabe@bj-ingenieure.de
+4930233215340

Angaben zum Auftraggeber

Zuwendungsempfänger, soweit nichts anderes zutrifft
Gesundheit

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammer des Landes Berlin
11-1300000V00-74
Martin-Luther-Str. 105
10825
Berlin
Deutschland
DE300
vergabekammer@senweb.berlin.de
+49 3090138316

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer des Landes Berlin
11-1300000V00-74
Martin-Luther-Str. 105
10825
Berlin
Deutschland
DE300
vergabekammer@senweb.berlin.de
+49 3090138316

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71240000-2
71300000-1
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Angesichts eines prognostizierten Bevölkerungswachstums von fast zehn Prozent bis zum Jahr 2030 erweitern die DRK-Kliniken Berlin ihren onkologisch-sektorübergreifenden Campus in Berlin-Köpenick. Um der hohen regionalen Versorgungsverantwortung gerecht zu werden, entsteht im denkmalgeschützten Haus 10 das neue Ausbildungszentrum Gesundheit & Pflege Köpenick (AGP). Das Projekt schafft 165 zusätzliche Plätze in der generalistischen Pflegeausbildung und verzahnt Theorie und Praxis durch modernste Ausstattung - inklusive eines eigenen Skills-Labs - direkt an einem Ort. Die Baumaßnahme umfasst den Umbau und die denkmalgerechte Sanierung des Unter- und Hochparterres mit einer Bruttogrundfläche von rund 970 Quadratmetern. Für die Realisierung ist ein Bruttobudget von rund 4,92 Millionen Euro bewilligt. Die verbindliche Grundlage für alle nachfolgenden Planungsleistungen bildet die im November 2024 genehmigte Vorplanungsunterlage (VPU). Als besondere Anforderungen an die Maßnahme gilt der Umbau im denkmalgeschützten Bereich sowie die Umsetzung der Maßnahme im angrenzenden laufenden Klinikbetrieb.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Gegenstand des Verfahrens sind die Leistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8, der Leistungsphasen 3 bis 9 HOAI für den Umbau des Hauses 10. Die Leistungen umfassen zudem alle erforderlichen sonstigen Maßnahmen für technische Anlagen gemäß KGR 494 -Abbruchmaßnahmen - sowie alle technischen Anlagen in Außenanlagen gemäß KGR 551 - Abwasseranlagen. Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform zur Verfügung
gestellten Unterlagen entnommen werden.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten
36
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Salvador-Allende-Straße 2 - 8
12559
Berlin
Deutschland
DE300

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Qualität
Erfahrung der Projektleitung

Bewertet wird die Qualifikation und Erfahrung der vorgesehenen Projektleitung und die Vorstellung/Darstellung der persönlichen Referenzen vergleichbarer Projekte. Vergleichbar sind die Projekte, wenn sie den Anforderungen an die geforderten Referenzen aus dem Teilnahmewettbewerb des Verfahrens entsprechen. Insbesondere die Erfahrung mit dem Umbau im Bestand ist hervorzuheben.

0 Punkte = es liegt keine zu beurteilende Unterlage vor.
1 Punkt = Projektleiter verfügt über > 6 Jahre Berufserfahrung. Projektreferenz ist jedoch nicht vergleichbar.
2 Punkte = Projektleiter weist Erfahrung mit einem fertiggestellten vergleichbaren Projekt auf und hat > 10 Jahre Berufserfahrung.
3 Punkte = Projektleiter weist Erfahrung mit zwei fertiggestellten vergleichbaren Projekten auf und hat > 10 Jahre Berufserfahrung
4 Punkte = Projektleiter weist Erfahrung mit 2 und mehr fertiggestellten vergleichbaren Projekten auf [es werden max. 3 Referenzen gewertet] und hat > 12 Jahre Berufserfahrung.
5 Punkte = Projektleiter erfüllt die Voraussetzungen für den Erhalt von 4 Punkten und kann einen besonderen Erfolg in der Einhaltung der Projektziele einer vorgestellten Referenz vorweisen.
Einzelheiten zur Bewertung sind den Vergabeunterlagen "14_Zuschlagskriterien_Stufe 2.pdf" zu entnehmen.

Gewichtung
20,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Erfahrung der stellvertretenden Projektleitung

Bewertet wird die Qualifikation und Erfahrung der vorgesehenen stellv.
Projektleitung und die Vorstellung/Darstellung der persönlichen Referenzen vergleichbarer Projekte. Vergleichbar sind die Projekte, wenn sie den Anforderungen an die geforderten Referenzen aus dem Teilnahmewettbewerb des Verfahrens entsprechen. Insbesondere die
Erfahrung mit dem Umbau im Bestand ist hervorzuheben.

0 Punkte = es liegt keine zu beurteilende Unterlage vor.
1 Punkt = stellv. Projektleiter verfügt über > 4 Jahre Berufserfahrung. Projektreferenz ist jedoch nicht vergleichbar.
2 Punkte = stellv. Projektleiter weist Erfahrung mit einem fertiggestellten vergleichbaren Projekt auf und hat > 8 Jahre Berufserfahrung.
3 Punkte = stellv. Projektleiter weist Erfahrung mit zwei fertiggestellten vergleichbaren Projekten auf und hat > 10 Jahre Berufserfahrung
4 Punkte = stellv. Projektleiter weist Erfahrung mit 2 und mehr fertiggestellten vergleichbaren Projekten auf [es werden max. 3 Referenzen gewertet] und hat > 10 Jahre Berufserfahrung.
5 Punkte = stellv. Projektleiter erfüllt die Voraussetzungen für den Erhalt von 4 Punkten und kann einen besonderen Erfolg in der Einhaltung der Projektziele einer vorgestellten Referenz vorweisen.

Einzelheiten zur Bewertung sind den Vergabeunterlagen "14_Zuschlagskriterien_Stufe 2.pdf" zu entnehmen.

Gewichtung
10,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Besonderheiten und Schwierigkeiten der Maßnahme

Hier ist der Bieter aufgefordert die Besonderheiten und Schwierigkeiten
aufzuzeigen, die sich auf Basis der zur Verfügung gestellten Unterlagen einschätzen und analysieren lassen. Zudem soll der Umgang mit den aufgezeigten Besonderheiten/ Schwierigkeiten dargestellt werden, so dass abgeleitet werden kann, dass der Bieter über eine ausreichende Erfahrung verfügt.

0 Punkte: Auf das Kriterium wurde nicht eingegangen oder die Unterlagen wurden nicht eingereicht.
1 Punkt: Der Bieter kann Besonderheiten und Schwierigkeiten der Maßnahme gar nicht oder nur fehlerhaft analysieren und einschätzen, was auf fehlende Fachkenntnisse und Erfahrungen im Umgang mit vergleichbaren Projekten hinweisen kann.
2 Punkte: Der Bieter kann Besonderheiten und Schwierigkeiten der Maßnahme nur mäßig analysieren und einschätzen, was auf wenig Fachkenntnis und Erfahrung im Umgang mit vergleichbaren Projekten hinweisen kann.
3 Punkte: Der Bieter kann Besonderheiten und Schwierigkeiten der Maßnahme durchschnittlich analysieren und einschätzen.
4 Punkte: Der Bieter kann Besonderheiten und Schwierigkeiten der Maßnahme gut analysieren und einschätzen.
5 Punkte: Der Bieter kann Besonderheiten und Schwierigkeiten der Maßnahme sehr gut analysieren und einschätzen. Er wendet seine sehr guten Erfahrungen bei der Darstellung des Kriteriums an.

Einzelheiten zur Bewertung sind den Vergabeunterlagen "14_Zuschlagskriterien_Stufe 2.pdf" zu entnehmen.

Gewichtung
25,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Gesamteindruck der Angebotsunterlagen /-präsentation

Bewertet wird der Gesamteindruck der Angebotsunterlage. Es wird die
Auffassung vertreten, dass sich auf Basis der inhaltlichen, strukturellen und ordentlichen Ausarbeitung der Angebotsunterlage Rückschlüsse auf die spätere Ausarbeitung von Ergebnisdokumenten im Planungs- und Bauablauf schließen lassen.

0 Punkte = Es liegt keine Angebotsunterlage vor anhand der die Qualität beurteilt werden kann.
1 Punkt = Die Angebotspunterlage ist für den Auftraggeber nicht nachvollziehbar, lückenhaft, stark abweichend von den Vorgaben.
2 Punkte = Die Angebotsunterlage ist für den Auftraggeber schwer nachvollziehbar, wesentliche Aspekte wurden nicht dargestellt, der "rote Faden" fehlt und/oder die Zeitvorgabe wurde nicht eingehalten oder Teampräsenz nicht optimal.
3 Punkte = Die Angebotsunterlage ist nachvollziehbar, weitgehend vollständig, die Zeitvorgabe wurde eingehalten, der "rote Faden" erkennbar, Teampräsenz durchschnittlich.
4 Punkte = Die Angebotsunterlage ist gut nachvollziehbar mit "rotem Faden", vollständig, Zeitvorgabe wurde eingehalten und gut genutzt, Teampräsenz ist überdurchschnittlich.
5 Punkte =Voraussetzungen für die Vergabe von 4 Punkten sind erfüllt. Im direkten Vergleich mit den anderen Bietern lässt die Angebotsunterlage ein hervorragendes Ergebnis erwarten

Einzelheiten zur Bewertung sind den Vergabeunterlagen "14_Zuschlagskriterien_Stufe 2.pdf" zu entnehmen.

Gewichtung
15,00

Zuschlagskriterium

Preis
Honorar

Grundlage der Bewertung ist die Gesamthonorarberechnung (netto) einschließlich Nachlass, den Besonderen Leistungen, den Zeithonoraren und Nebenkosten, die mit dem Angebot in Stufe 2 des Verfahrens eingereicht wird. Das Angebot, welches nach rechnerischer Prüfung den niedrigsten Preis hat, erhält 5 Punkte. Das Angebot mit dem 2-fachen des niedrigsten angebotenen Gesamthonorars erhält 0 Punkte. Alle Angebote mit darüber (über dem 2-fachen des niedrigsten angebotenen Gesamthonorars) liegendem Gesamthonorar erhalten ebenfalls 0 Punkte.

Die Ermittlung der Punkte für die dazwischenliegenden Angebote erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu drei Stellen nach dem Komma und gemäß folgender Formel:

Wertung Preis = ((2 x günstigstes Angebot - Angebot) x 5) / günstigstes Angebot.

Zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots wird das gewichtete Preisergebnis ins Verhältnis zur Leistung gesetzt.

Einzelheiten zur Bewertung sind den Vergabeunterlagen "14_Zuschlagskriterien_Stufe 2.pdf" zu entnehmen.

Gewichtung
30,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Die Beauftragung erfolgt in Leistungsphasen und nach § 3 Nummer 3.2 im Vertragsmuster. Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungsphasen 3 bis 5 gemäß § 5 i.V.m. der Anlage zu § 5. Leistungsphasen, die der Auftraggeber nicht nach § 3 Nummer 3.2.1 mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie gemäß § 3 Nummer 3.2.2 abruft. Der Abruf der Leistungsphasen erfolgt schriftlich durch den Auftraggeber.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsphasen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seiner Vergütung ableiten. Insbesondere kann er aus Projektverzögerungen, die allein auf die stufenweise Beauftragung zurückzuführen sind, keinen zusätzlichen Vergütungs- oder sonstigen Zahlungsanspruch herleiten. Die über die Grundleistungen der HOAI hinaus zu erbringenden allgemeinen Leistungspflichten sind dem § 4 des Vertragsmusters zu entnehmen und entsprechend bei der Angebotskalkulation zu berücksichtigen.

Zusätzliche Angaben

Angaben zu einem besonderen Berufsstand: Die
Leistungserbringung ist gesetzlich einem spezifischen Berufskreis vorbehalten; maßgeblich ist hierbei die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 Abs. 1 VgV.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Das gesamte Vergabefahren wird als 2-stufiges Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb vollständig elektronisch über die
Vergabeplattform abgewickelt. Die geforderten Angaben, Erklärungen u. Nachweise sind gemäß § 53 VgV ausschließlich elektronisch in Textform über die Vergabeplattform an die Vergabestelle zu übermitteln. Eine freiwillige Registrierung auf der Vergabeplattform wird zur uneingeschränkten Teilnahme am Vergabeverfahren ausdrücklich empfohlen, insbesondere, um Informationsdefizite im Rahmen der späteren Bewerber- und Bieterkommunikation zu vermeiden, welche im Falle einer fehlenden Registrierung zu Lasten des Bewerbers bzw.
Bieters gehen. Teilnehmer am Verfahren haben sich unmittelbar nach dem Erhalt der Vergabeunterlagen über deren Vollständigkeit, Verständlichkeit und Klarheit zu vergewissern. Unklarheiten, Unvollständigkeiten und Widersprüche sind dem AG zeitnah über die
Vergabeplattform mitzuteilen. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes werden anhand eignungsbasierter objektiver Auswahlkriterien (§ 51 VgV) zunächst die Teilnehmer für das anschließende Verhandlungsverfahren ausgewählt, um ein Erstangebot abzugeben, über welches sodann verhandelt wird, um anschließend (mindestens) ein optimiertes Angebot abzugeben (im Falle mehrerer Angebots- und Verhandlungsphasen behält sich der AG das Recht auf Abschichtung nach § 17 Abs. 12 VgV vor). Wird der Zuschlag hingegen bereits auf
Grundlage der Erstangebote erteilt (§ 17 Abs. 11 VgV), wird nicht verhandelt. Weiterhin wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages die Frist zur Einreichung der Erstangebote für diejenigen Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden gemäß § 17 (7) 1 VgV im gegenseitigen Einvernehmen auf 15 Kalendertage festgelegt wird. Dem AG bleibt vorbehalten, eine längere Angebotsfrist zu nutzen; soweit diese länger als die in § 17 (7) 1 VgV benannte Frist ebenfalls mit Einreichung seines Teilnahmeantrages zu.

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DLSM84N

Einlegung von Rechtsbehelfen

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten
nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die
Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden. Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Nebenangebote

Nicht zulässig

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Der Auftraggeber behält sich vor, von seinem Nachforderungsrecht
gemäß § 56 VgV Gebrauch zu machen. Es besteht kein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung und kein Anspruch auf Rücksendung der Unterlagen. Werden Angaben, Erklärungen und Nachweise auf einmalige Nachforderung unter Fristsetzung nicht bzw. wie
gefordert nachgereicht, wird der Teilnahmeantrag bzw. das Angebot ausgeschlossen.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Erklärungen zu den gesetzlichen Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB und § 124 GWB und § 9 BerlAVG (Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz). Siehe Anlage zum Vertrag IV 4020F Besondere Vertragsbedingungen Mindeststundenentgelt aus den Vergabeunterlagen.

Erklärungen zu den gesetzlichen Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB und § 124 GWB gemäß Bewerbungsbogen.

Erklärungen zu den gesetzlichen Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB und § 124 GWB gemäß Bewerbungsbogen.

Erklärungen zu den gesetzlichen Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB und § 124 GWB gemäß Bewerbungsbogen.

Erklärungen zu den gesetzlichen Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB und § 124 GWB gemäß Bewerbungsbogen.

Erklärungen zu den gesetzlichen Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB und § 124 GWB gemäß Bewerbungsbogen.

Erklärungen zu den gesetzlichen Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB und § 124 GWB gemäß Bewerbungsbogen.

Erklärungen zu den gesetzlichen Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB und § 124 GWB gemäß Bewerbungsbogen.

Erklärungen zu den gesetzlichen Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB und § 124 GWB gemäß Bewerbungsbogen.

Erklärungen zu den gesetzlichen Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB und § 124 GWB gemäß Bewerbungsbogen.

Erklärungen zu den gesetzlichen Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB und § 124 GWB gemäß Bewerbungsbogen.

Erklärungen zu den gesetzlichen Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB und § 124 GWB gemäß Bewerbungsbogen.

Erklärungen zu den gesetzlichen Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB und § 124 GWB gemäß Bewerbungsbogen.

Erklärungen zu den gesetzlichen Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB und § 124 GWB gemäß Bewerbungsbogen.

Erklärungen zu den gesetzlichen Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB und § 124 GWB gemäß Bewerbungsbogen.

Erklärungen zu den gesetzlichen Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB und § 124 GWB gemäß Bewerbungsbogen.

Erklärungen zu den gesetzlichen Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB und § 124 GWB gemäß Bewerbungsbogen.

Erklärungen zu den gesetzlichen Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB und § 124 GWB gemäß Bewerbungsbogen.

Erklärungen zu den gesetzlichen Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB und § 124 GWB gemäß Bewerbungsbogen.

Erklärungen zu den gesetzlichen Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB und § 124 GWB gemäß Bewerbungsbogen.

Erklärungen zu den gesetzlichen Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB und § 124 GWB gemäß Bewerbungsbogen.

Erklärungen zu den gesetzlichen Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB und § 124 GWB gemäß Bewerbungsbogen.

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Ort der Angabe der Eignungskriterien

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zur beruflichen Qualifikation des Bewerbers als "Ingenieur" für die Fachplanung Technische Ausrüstung/Versorgungstechnik zu erbringen. Der Nachweis ist im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes durch Vorlage der Urkunde der entsprechenden Ingenieurkammer über die dortige Eintragung oder eine
gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder einer Verwaltungsbehörde des Ursprungs- und Herkunftslandes zu führen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 VgV: Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1.500.000 EUR für Personen- und 1.500.000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis und bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen, Versicherungsunternehmen einzureichen. Die Ersatzleistung des Versicherers muss min. das
2-fache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Entsprechender Versicherungsschutz ist zusätzlich durch Eigenerklärung gem. Bewerberformular zu bestätigen. Auch ausreichend ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert (= verbindliche
Absichtserklärung). Bei einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft den Nachweis ausreichender Deckungssummen vorlegt. Das Ausstelldatum der Kopie der Versicherungspolice / Erklärung der Versicherung, dass die Versicherung in genannter Deckung für die zu erbringenden Planungs- und Beratungsleistungen im Auftragsfall abgeschlossen wird, darf nicht älter als 6 Monate (Stichtag: Eingang Teilnahmeanträge) sein.
Die Vorlage der vor beschriebenen Berufshaftpflichtversicherung ist eine
MINDESTANFORDERUNG.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz

Anforderungen an den Mindestjahresumsatz nach § 45 Absatz 1 Nr. 1 und 4 VgV: 10 Punkte erhält der Teilnahmeantrag mit einem mittleren jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Umbau und Sanierung im denkmalgeschützten Hochbau) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2025 / 2024 / 2023) in Höhe von mindestens 200.000 EUR (netto). Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
10,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Angaben zu den Referenzprojekten nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV: Es werden insgesamt nur so viele Punkte vergeben, wie mit zwei Referenzen maximal erzielbar wären. Die Bewertung einer Referenz erfolgt nur, wenn alle aufgeführten MINDESTANFORDERUNGEN an die jeweilige Referenz erfüllt sind. Die Bewertung der Referenzen erfolgt nach dem Schemata Mindestanforderungen und Zusatzpunkte. Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein (Bei
Bewerbungen mit Eignungsleihe eines Unterauftragnehmers sind entsprechend mehr Bewerbungsbögen mit den jeweils erbrachten Leistungen auszufüllen). Referenzen von Projektmitarbeitenden, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden. Die Leistungen müssen abgeschlossen sein und dürfen max. 5 Jahre zurückliegen, d. h. die Übergabe an den Bauherrn (Abschluss LPH 8 gem. § 55 HOAI) muss bereits erfolgt sein und darf max. 5 Jahre zurückliegen (Stichtag: Tag vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung). Die Leistungsphasen 3-8 HOAI müssen erfüllt worden sein. Bei dem Referenzprojekt muss es sich um einen Umbau bzw. eine Sanierungsmaßnahme handeln. Die Bauwerkskosten (brutto) nach DIN 276 KG 400 betragen mindestens 500.000 EUR brutto. Die
Komplexität der Referenz definiert sich über die Honorarzone II gemäß HOAI, Anlage 15.2. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn die vor genannten Bedingungen (Mindestanforderungen) erfüllt sind. Darüber hinaus wird wie folgt bepunktet: Die Referenz erfüllt zusätzlich das Kriterium der Nutzung: Schul- und/oder Bildungs- und/oder
Gesundheitsbau zu schulischen Zwecken (10 Pkt.); Bei der Referenz handelt es sich um eine Umbaumaßnahme mit angrenzendem Krankenhausbetrieb (20 Pkt.); Bei der Referenz wurde an die bestehende technische Infrastruktur eines Krankenhauses angeschlossen (20 Pkt.); Bei der Referenz handelt es sich um eine Maßnahme unter Denkmalschutzauflagen (15 Pkt.); Die Referenz wurde für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB erbracht, bzw. ist eine öffentlich geförderte Maßnahme (05 Pkt.). Jedes der zwei Referenzprojekte wird mit bis zu 70 Pkt. bewertet. Insgesamt können für beide Referenzen 140 Punkte (70 Pkt. + 70 Pkt.) erreicht werden. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
140,00

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister: Es ist der Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister mit dem Teilnahmeantrag zu erbringen. Nachweis wie folgt: - bei Kapitalgesellschaften Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister, - bei Partnerschaftsgesellschaften Auszug aus dem Partnerschaftsregister, - bei Rechtsform GbR Nachweis der Gewerbeanmeldung oder vergleichbar und je Gesellschafter, - Freiberuflich Tätige haben eine Eigenerklärung über Ihre freiberufliche Tätigkeit unter Angabe ihrer Steuernummer vorzulegen, -Wirtschaftsteilnehmer aus anderen EU-Mitgliedsstaaten können gleichwertige Nachweise einreichen (§ 44 (1) VgV, - Angaben zu etwaigen rechtlichen und/oder wirtschaftlichen Abhängigkeiten von anderen Unternehmen können z. B. durch ein aussagekräftiges Organigramm mit allen verbundenen Unternehmen erfolgen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der Leistung. Ein Rechtsanspruch auf eine Gesamtbeauftragung besteht nicht.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung