| Typ | Code | Beschreibung |
|---|---|---|
| Warnung | 32 | GAEB.GAEBInfo.Version. Der Wert '3.3' ist nicht definiert in GAEB DA XML http://www.gaeb.de/GAEB_DA_XML/200407. |
| Projekt: | G22009 | Diepholz, Allwetterbad Müntepark |
| LV: | 020 | Erdarbeiten |
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Titel
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Bezeichnung
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01 |
Vorbemerkungen |
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02 |
Rückbau / Vorbereitende Maßnahmen |
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02.01 |
Allgemeines / vorbereitende Maßnahmen |
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02.02 |
Rückbauarbeiten |
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02.03 |
Vorbereitende Rohrleitungsarbeiten |
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02.03.01 |
Erdarbeiten Verkehrsflächen |
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02.03.02 |
Erdarbeiten Kanalbau |
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02.03.03 |
Bodenentsorgung |
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02.03.04 |
Kontrollschächte Schmutzwasser (SW) |
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02.03.05 |
Kontrollschächte Regenwasser (RW) |
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02.03.06 |
Schächte zusätzliche Leistungen RW / SW |
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02.03.07 |
Schachtabdeckungen RW / SW |
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02.03.08 |
Rohrleitungen PP RW / SW |
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02.03.09 |
Kontrollprüfungen Entwässerungsleitungen SW/RW |
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02.03.10 |
Sonstige Leistungen Kanalbau SW / RW |
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02.03.11 |
Frostschutz- und Tragschichten |
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03 |
Oberbodenarbeiten |
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04 |
Verbauarbeiten |
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05 |
Baugrubenaushub |
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06 |
Wasserhaltung / Dränage (offene Wasserhaltung) |
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07 |
Bodeneinbau |
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08 |
Entsorgung |
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09 |
Schürfgruben, Suchschlitze, Sicherung |
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10 |
Baustraße, Lagerplatz |
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11 |
Sonstiges |
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12 |
Stundenlohnarbeiten |
| Projekt: | G22009 | Diepholz, Allwetterbad Müntepark |
| LV: | 020 | Erdarbeiten |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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Vorbemerkungen |
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0. Kalkulationshinweis 0. Kalkulationshinweis Der Inhalt nachgenannter Vorbemerkungen und beigefügter Pläne ist bei der Kalkulation zu berücksichtigen. Die sichhieraus ergebenden Leistungen sind mit den Einheitspreisen abgegolten und werden nicht gesondert vergütet. Ende des Kalkulationshinweises |
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1. Projektspezifische Vorbemerkungen 1. Projektspezifische Vorbemerkungen Die Stadtwerke EVB Huntetal Freizeit GmbH beabsichtigen auf dem Gelände des aktuellen Freibades den Neubau eines Allwetterbades. Der Standort des Bauprojektes befindet sich an folgender Adresse: Postdamm 9 in 49356 Diepholz (Direkt am Müntepark).
Das Grundstück ist eingebettet in eine Parklandschaft und grenzt im Süden und Westen an Wohngebiete mit zwei bis dreigeschossigen Gebäuden. Im Westen und Norden befindet sich der Müntepark mit direkt angrenzendem Tennisplatz auf der Nordseite. Das bestehende Freibad liegt auf einem ca. 17.500 m² großem Grundstück und wird aktuell im Süden von der Straße Postdamm erschlossen. Sämtliche Besucherparkplätze befinden sich im öffentlichen Straßenbereich auf der Südseite. Es ist geplant das Nichtschwimmer- und Springerbecken samt Sprungturmanlage komplett abzubrechen. Das Schwimmerbecken wird zum Teil zurückgebaut. Hier werden im Anschluss neue Edelstahlbecken errichtet (1x Schwimmerbecken; 1x Erlebnisbecken) Die Oberkante des Eingangsniveaus liegt bei 38,50 m ü NHN und in etwa auf dem Niveau der Liegewiese des Beckenumgangs des Freibades (OK Beckenkopf 50 m-Becken) und ca. 30 cm über der momentan vorhandenen Parkfläche. Der Vorplatz schließt an das öffentliche Wegenetz des Münteparks an. Das Bad verfügt somit über eine gute verkehrsberuhigte Anbindung. Direkt am neu geplanten Vorplatz wird eine Fläche für ca. 148 Fahrräder (74 Fahrradbügel) vorgesehen. Die Zufahrt zum Betriebshof erfolgt auf der westlichen Seite über die Straße Willenberg. Der kompakte Baukörper erscheint in Teilen, bedingt durch seine erforderliche Raumhöhe im Bereich der Sprunganlage, als zweigeschossiger Baukörper. Durch unterschiedliche Höhen, resultierend aus der jeweiligen Nutzung, wirkt das Gebäude weniger massiv. Durch den Einsatz vom großflächig zu öffnenden Fassaden in Richtung Freibad und die Verwendung von nachhaltigen und in natürlichen Farben geplanten Materialien gewinnt der Baukörper an Leichtigkeit und fügt sich hervorragend in die stark von der Natur geprägte Umgebung ein. Die von Westen nach Osten ausgerichtete Schwimmhalle wird mit einem leicht geneigten Pultdach (ca. 2,5 % Gefälle) versehen, so dass sich für die Photovoltaikanlage eine Ausrichtung nach Süden anbietet. Über den Nebenräumen wird die Dachfläche Raum für die Aufstellung der erforderlichen Lüftungsgeräte genutzt. Da der Schwerpunkt in der atmosphärischen Gestaltung der Innenräume liegen wird, sollen für die Außenfassaden überwiegend natürlich wirkende, zurückhaltende Materialien und Farben eingesetzt werden. Dies dient zusätzlich der Rücksichtnahme und Reaktion auf die landschaftliche Umgebung. Durch die großzügigen Verglasungen (Süden und Osten) und die Belichtung durch Dachfenster wird gewährleistet, dass der Badegast das Innere der Halle als Außenraum erleben kann. So wird ein fließender Übergang zwischen Innen und Außen erzeugt. Der Neubau des Allwetterbades beinhaltet die folgenden Funktionsbereiche: Hallenbad
Freibad
Ende der projektspezifischen Vorbemerkungen |
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2. Allgemeine Vorbemerkungen 2. Allgemeine Vorbemerkungen Die Gewerke spezifischen Vorbemerkungen sind teilweise erst den einzelnen Titeln vorgeschaltet. 2.1 Herrichtung des Baufeldes Wir verweisen hier auf den beigefügten Baustelleneinrichtungsplan. Gem. BE-Plan wird nach den Abbrucharbeiten, eine geschotterte Baustraße, einschl. erf. Stellflächen für Zulieferfahrzeuge gebaut. Die Baustraße erschließt ebenfalls die geschotterten Materiallagerflächen. Die Erdarbeiten werden nach den den Abbrucharbeiten stattfinden. Die Zufahrt erfolgt gem. des Baustelleneinrichtungsplans über die Baustraße. 2.2 Lager/Baustelleneinrichtungsflächen Lager- und Baustelleneinrichtungsflächen stehen nur begrenzt zur Verfügung. Lager- und Aufenthaltsräume werden vom AG nicht zur Verfügung gestellt und sind vom AN entsprechend den gesetzlichen Vorgaben für alle Leistungen vorzuhalten. 2.3 Kampfmittel Gemäß der Luftbildauswertung des Landesamtes für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen liegt keine erkennbare Belastung des Baugrundstückes vor. Ist bei der Durchführung der Bauvorhaben der Erdaushub außer- gewöhnlich verfärbt oder werden verdächtige Gegenstände beobachtet, sind die Arbeiten sofort einzustellen und es ist unverzüglich der Kampf- mittelbeseitigungsdienst der Regionaldirektion Hameln - Hannover durch die örtliche Ordnungsbehörde oder Polizei zu verständigen. 2.4 Ver-/Entsorgung der Baustelle Verkehrswege innerhalb der Baustelle entsprechend des Baustelleneinrichtungsplans. Strom und Wasseranschlüsse werden vom Bauhauptgewerk gestellt und allen am Bau Beteiligten zugänglich gemacht. Die entsprechenden Hauptanschlüsse sind vom Bauhauptgewerk eigenverantwortlich in Erfahrung zu bringen. 2.5 Unterhaltung Die Baustelle hat in jeder Bauphase ordentlich und aufgeräumt zu erscheinen. Die Reinigung der Straßen und Wege innerhalb und außerhalb des Baugrundstückes von Verschmutzung durch Baufahrzeuge hat entsprechend den Forderungen des AG und der Stadt zu erfolgen. Die Kosten hierfür sind in die Einheitspreise mit einzurechnen. Eine Baube-/Überwachung wird vom AG nicht gestellt. Während der Winterzeit sind die vom AN genutzten Arbeits- und Verkehrsbereiche während der Ausführungszeit ohne gesonderte Berechnung und ohne Aufforderung von Schnee und Eis zu räumen und zu streuen. Die Beseitigung von Oberflächenwasser im und an Gebäudeteilen sowie im und am notwendigen Arbeitsbereich, ist Bestandteil der Leistungen und wird nicht gesondert vergütet Der AN hat die Pflicht zur laufenden Reinigung und nach Beendigung seiner Leistung zur unverzüglichen, vollständigen Räumung der Baustelle. Befolgt er dazu ergehende Aufforderungen nicht, erfolgt ein Zahlungseinbehalt in Höhe von bis zu 3 % der Rechnungssumme. Die Vollzugsmeldung über die laufende Bauschutträumung und Aufräumarbeiten innerhalb und außerhalb des Gebäudes hat jeden Donnerstag bis 15:00 Uhr zu erfolgen und ist von den Architekten/der Bauleitung bestätigen zu lassen. 2.6 Abfall- / Schuttentsorgung
Schuttcontainer dürfen nur nach Absprache mit der Bauleitung aufgestellt werden. Bei
Beseitigung von Schutt ist besonders darauf zu achten, dass Staubentwicklung durch
intensives Nässen des Schuttes weitgehenst vermieden wird.
Es wird herausgestellt, dass der AN als Abfallerzeuger für den Bauherrn die Entsorgungsverantwortung übernimmt. Somit wird der AN zum Besitzer des Abfalls mit sämtlichen Pflichen als Abfallerzeuger. Die Entsorgung gemäß Nachweisverordnung ist umfassend zu dokumentieren. 2.7 SiGeKo Für die Baustelle ist ein Sicherheitskoordinator bestimmt. Es gilt eine Baustellenordnung, die Ihnen zur Verfügung gestellt wird. Die geltenden Unfallverhütungsvorschriften und die staatlichen Regelungen sind einzuhalten. Die von Ihnen für Ihr Unternehmen erstellte Gefährdungsbeurteilung ist dem Sicherheitskoordinator auf Verlangen zur Verfügung zu stellen. Das Baustellenpersonal hat sich nach Aufforderung des SiGeKo spezifische Unterweisungen zu unterziehen. Auf der Baustelle dürfen nur geprüfte technische Arbeitsmittel eingesetzt werden. 2.8 Verkehrswege Die Verkehrswege für die LKW-Fahrzeuge mit Anhängern und die Beladeflächen sind während der Bauarbeiten für den AG ständig freizuhalten. Eine evtl. unumgänglich notwendige zeitlich begrenzte Sperrung muss fristgerecht mit der Stadt abgestimmt und von dieser genehmigt werden. Alle Sicherungsmaßnahmen für den Betrieb der Baustelle sind durch den AN ohne besondere Vergütung durchzuführen. 2.9 Fachbauleiter Der AN ist verpflichtet, für dieses BV einen Fachbauleiter zu benennen. Der Fachbauleiter hat nach Aufforderung durch die Bauleitung an den wöchentlichen Baubesprechungen teilzunehmen. Hierbei getroffene Vereinbarungen bzw. Anordnungen der Bauleitung, insbesondere wenn sie der Sicherheit oder dem Baufortschritt dienen, sind unverzüglich Folge zu leisten. Alle Ergebnisse von Baubesprechungen werden zu Vertragbestandteilen, sofern nicht binnen fünf Werktagen schriftlich widersprochen wird. 2.10 Ausführung Der AN sichert zu, daß alle angebotenen Leistungen unter Berücksichtigung und Einhaltung der geltenden Unfallverhütungsvorschriften der entsprechenden BG angeboten wurden. Die zu erbringenden Leistungen sind möglichst eindeutig und erschöpfend beschrieben. Das entbindet den AN jedoch nicht, sämtliche planerischen Unterlagen sowie die erf. Vorleistungen anderer ANs auf Eignung für die Durchführung der eigenen Arbeiten zu prüfen. Bedenken gegen die Ausführung sind vor Beginn der Arbeiten schriftlich anzumelden. Zusätzliche Arbeiten jeder Art finden bei der Endabrechnung nur dann Anerkennung, wenn diese vor Ausführung schriftlich angemeldet, schriftlich vereinbart und von der Bauherrschaft bestätigt sind. 2.11 Bietererklärung Der Bieter hat die Texte gründlich gelesen und akzeptiert diese Grundlage zur voll funktionsfähigen Erstellung der Gesamtleistung. Sollte dies nicht der Fall sein, sind Ergänzungen in einem separaten Schreiben beizulegen bzw. anzubieten. Alle in diesen und allen vor- und nachfolgenden Vorbemerkungen dargestellten Arbeitsbedingungen und Forderungen sind bei der Preisbildung zu berücksichtigen. Im Falle der Auftragserteilung werden diese zu Vertragsbestandteilen. 2.12 Ausführungsunterlagen Der AN ist verpflichtet, täglich einen Baustellentagesbericht, der detailliert die durchgeführten Arbeiten beschreibt, zu führen und diesen wöchentlich dem AG zu übergeben. Vom AN angefertigte Unterlagen sind zur Genehmigung einzureichen. Für die richtige Anwendung der zur Verfügung gestellten Unterlagen ist der AN verantwortlich. Der AN hat die gestellten Pläne und Unterlagen auf ihre Richtigkeit und Vollständigkeit zu überprüfen. Benötigt der AN Ausführungsunterlagen vom AG, hat der AN - entsprechend dem Baufortschritt - dem AG den Zeitpunkt, zu dem er die nach dem Vertrag vom AG zu liefernden Unterlagen benötigt, möglichst frühzeitig anzugeben, damit die Übergabe durch den AG rechtzeitig erfolgen kann. Unterlässt er schuldhaft diese Mitteilung, hat er den dem AG daraus resultierenden Schaden zu ersetzen. Die komplette Projektabwicklung erfolgt über eine Online-Projektplattform. Diese betrifft auch die Planverteilung. Die Pläne sind vom AN eigenverantwortlich im aktuellen Zustand von der Projektplattform herunterzuladen und ggfs. zu vervielfältigen. Ebenso sind Dokumente, wie beispielsweise die Werk- und Montageplanung über die Online-Plattform an die betreffenden Personen digital zu übermitteln. Ein Planversand durch den Planer in Papierform wird aus Nachhaltigkeits- gründen nicht erfolgen. Ende der allgemeinen Vorbemerkungen |
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3. ZTV Erdarbeiten 1. Maßgebend für die Ausführung, das Aufmaß und die Abrechnung der folgend beschriebenen Leistungen sind die DIN 18300 und alle damit genannten Normen und Hinweise sowie die DIN 18299 Allgemeine Regelungen für Bauarbeiten jeder Art, die UVV und die Vorschriften der Berufsgenossenschaften 2. Das Planum ist mit einer Genauigkeit von +/- 2.0 cm herzustellen. Die Aushubsohlen sind grundsätzlich nachzuverdichten, eine besondere Vergütung erfolgt nicht. 3. Die Ausführungen und Festlegungen des Baugrund- gutachtens sind zu berücksichtigen. Das Gutachten ist vor Angebotsabgabe einzusehen. 4. Die Verfüllung von Arbeitsräumen und Gräben erfolgt mit Füllmaterial, das erst nach Freigabe durch die Bauleitung des AG eingebaut werden darf. Das Verfüllmaterial ist in Lagen einzubauen und mit einem Verdichtungsgrad von - 100% einfacher Proktordichte - zu verdichten. 5. Für die Abrechnung ist ein Nivellement vom Bauge- lände zu erstellen. Das Raster der Höhenkoordination ist mit der Bauleitung des AG abzustimmen. Als Grundraster ist 5 x 5 m anzusetzen. Folgende Nivellements sind zu fertigen: 1. vor Beginn des Oberbodenabtrages bzw. vor einer Bodenauffüllung 2. nach erfolgtem Bodenaushub bzw. Bodenauffüllung 3. . nach Fertigstellung des Bauwerks. Alle Nivellements sind der Bauleitung zur Gegen- zeichnung vorzulegen und dienen als Abrechnungs- grundlage. Alle Maße zur Massenermittlung müssen daraus ersichtlich sein. Diese Leistungen sind Nebenleistungen im Sinne der DIN 18299 4.1.3 und werden nicht gesondert vergütet. 8. Die Vergütung der Erdbaumaßnahmen erfolgt nach festen Massen (vorh. Boden oder eingebautes Material); die Auflockerung findet keine Berücksichtigung. 9. Aufgrund der Bodenverhältnisse hat der Bodenaushub mittels Baggerlöffel ohne Zähne zu erfolgen um ein plastifizieren des Geschiebelehms zu verhindern. 10. Geotechnischer Bericht und Baugrundgutachten Geotechnischer Bericht (Ingenieurgeologe Dr. Joachim Lübbe) Die detaillierten Angaben zu den Homogenbereichen sind dem geotechnischen Bericht zu entnehmen. HB O: angefüllter und gewachsener Oberboden Tiefenbereich m. u. GOK: bis 1,70 Korngrößenverteilung < 0,06 mm (%): 5 -15* Korngrößenverteilung > 0,06 - 2,00 mm (%): 80 - 85* Korngrößenverteilung > 2,00 - 63 mm (%): 0 - 15* Massenanteil an Steinen/Blöcken >63 - 200 mm (%): - Massenanteil an Steinen/Blöcken >200 - 630 mm (%): - Dichte * (g/m³): 1,9 - 2,1 Undrainierte Scherfestigkeit* (kN/m²): - Lagerungsdichte * (%): 10 - 20 Organischer Anteil* (%): > 5* Bodengruppe: OH, [OH] HB B1: Auffüllungen mit Fremdbestandteilen Tiefenbereich m. u. GOK: bis 1,10 Korngrößenverteilung < 0,06 mm (%): 5 -15* Korngrößenverteilung > 0,06 - 2,00 mm (%): 80 - 85* Korngrößenverteilung > 2,00 - 63 mm (%): 0 - 15* Massenanteil an Steinen/Blöcken >63 - 200 mm (%): möglich Massenanteil an Steinen/Blöcken >200 - 630 mm (%): - Dichte * (g/m³): 1,9 - 2,1 Undrainierte Scherfestigkeit* (kN/m²): - Lagerungsdichte * (%): 10 - 20 Organischer Anteil* (%): > 5* Bodengruppe: [OH], A HB B2: angefüllter und gewachsener Sand Tiefenbereich m. u. GOK: bis > 7,00 Korngrößenverteilung < 0,06 mm (%): 2 - 5* Korngrößenverteilung > 0,06 - 2,00 mm (%): 93 - 98* Korngrößenverteilung > 2,00 - 63 mm (%): 0 - 2* Massenanteil an Steinen/Blöcken >63 - 200 mm (%): - Massenanteil an Steinen/Blöcken >200 - 630 mm (%): - Dichte * (g/m³): 1,8 - 2,0 Undrainierte Scherfestigkeit* (kN/m²): - Lagerungsdichte * (%): 20 - 40 Organischer Anteil* (%): < 2 - 4 Bodengruppe: SE, SU HB B3: Mudde als Zwischenlage Tiefenbereich m. u. GOK: bis > 7,000 Korngrößenverteilung < 0,06 mm (%): 20 - 40* Korngrößenverteilung > 0,06 - 2,00 mm (%): 50 - 70* Korngrößenverteilung > 2,00 - 63 mm (%): - Massenanteil an Steinen/Blöcken >63 - 200 mm (%): - Massenanteil an Steinen/Blöcken >200 - 630 mm (%): - Dichte * (g/m³): 1,1 - 1,3 Undrainierte Scherfestigkeit* (kN/m²): 5 - 50 Lagerungsdichte * (%): - Organischer Anteil* (%): 10 - 30 Bodengruppe: OU, F |
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4. Anlagen zum Leistungsverzeichnis 7. Anlagen zum Leistungsverzeichnis Folgende Anlagen liegen dem Leistungsverzeichnis als Kalulationshilfe bzw. zur Übersicht bei: |
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Summe 01 |
Vorbemerkungen |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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Rückbau / Vorbereitende Maßnahmen |
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Allgemeines / vorbereitende Maßnahmen |
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02.01.1
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Technische Bearbeitung / Werkplanung Technische Bearbeitung für den gesamten Umfang der ausgeschriebenen Leistung ist vom AN/ Bieter zu liefern / einzukalkulieren. Basierend auf den Angaben des Architekten, Baugrundgutachter, hat der Auftragnehmer (AN) die technische Bearbeitung für den Bauablauf hinsichtlich Montageanforderung, sowie die Montagezustände zu erbringen und dem AG zur Freigabe in Papier vorzulegen. Inkl. Korrekturenübernahme und ggf. erneuter Vorlage nach sukzessivem Bearbeitungsprozess. Vorlage 2fach in Papier = Architekt / AG und Vorlage als PDF / DWG / DXF etc. Innerhalb von / bis 3KW nach Auftragserhalt sind alle Werkpläne dem Architekten und Bauüberwachung zu übergeben. |
| 1 | Stk |
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02.01.2
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Baustelleneinrichtung Einrichten, Vorhalten, Unterhalten, Abbauen der Baustelleneinrichtung mit allen zur Durchführung der eigenen Arbeiten erf. Maschinen, Geräte, Materialaufzüge, Kräne, Gerüste, Mannschaftseinrichtungen, Versorgungsanlagen, Unfallverhütungseinrichtungen etc.. Einschließlich: - Führen des Bautagebuchs, - Übernahme der Verantwortung gem. LBau, - Übernahme von ggf. erf. Prüfgebühren o.ä. aus dieser Position, - Wiederherstellen des ursprünglichen Zustands von benutzten Einrichtungen, wie Straßen, Gehwegen, Abstellflächen auf Grundstücken etc. - Alle sonstigen Kosten, die der AN zur ordnungsge- mäßen Durchführung der Bauaufgabe zu erbringen hat. Baustelleneinrichtungsplan Der Baustelleneinrichtungsplan ist mit der Bauleitung und dem SiGe-Koordinator gemeinsam zu erstellen. Dabei sind auch die Belange der Folgehandwerker z.B. für die Mitbenutzung der Fördereinrichtungen zu berücksichtigen. Dieses gilt insbesondere für die Zimmer- und Dachabdichtungsarbeiten. Die Mitbenutzung der Fördereinrichtungen ist den anderen am Bau beschäftigten Handwerkern gegen direkte Abrechnung mit Diesen zu ermöglichen. Vorhaltedauer Dauer der eigenen Bauzeit, einschl. Bauunterbrechungen und Bauzeitverlängerungen durch schlechte Witterung und höhere Gewalt. Einzukalkulieren sind 4 Monate. Zahlungsplan für diese Position: - 1/5 nach Aufbau der Baustelleneinrichtung (Inkl. Kranstellungen) - Danach monatlich Prozentual gleichmäßig verteilt bis zur vertraglichen Fertigstellung. Der Bieter hat seine Aufwendungen zur Einholung der entspr. Genehmigung sowie alle weiteren nötigen Erfordernisse (detaillierte Zeichnung, Antrags- und Genehmigungsunterlagen, Beschilderung, Beleuchtung, Schutzmaßnahmen an Straßen- und Gehwegflächen) mit einzukalkulieren. Die Gebühren für die Erteilung der Genehmigung sowie die laufenden Mietkosten trägt der AN und sind in die EP einzukalkulieren. Soweit nicht für bestimmte Leistungen für das Einrichten der Baustelle gesonderte Positionen im Leistungsverzeichnis enthalten sind, gilt die Pauschale für alle Leistungen dieses Abschnittes. |
| 1 | Stk |
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02.01.3
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Verlängerte Vorhaltezeit / Baustelleneinrichtung Zulage zu der Baustelleneinrichtung der vor beschr. Baustelleneinrichtung für das verlängerte Vorhalten für jeden Monat einer Verlängerung durch Umstände, die der AG zu vertreten hat, und die nicht herrühren aus schlechter Witterung und höherer Gewalt. |
| 1 | Mon |
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Summe 02.01 |
Allgemeines / vorbereitende Maßnahmen |
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Rückbauarbeiten |
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02.02.1
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Flächen beräumen Beräumung von Sperrmüll (lose Gegenstände, Müll etc.) in eigene Schuttcontainer, einschl. Inventarisierung vor Beginn der Arbeiten. Abrechnung nach Lieferschein des Entsorgungsunternehmens, inkl. Deponie- und Entsorgungsgebühren. Die Leistung ist nach Wiegeschein des Mischabfalls abzurechnen. |
| 5 | t |
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02.02.2
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Wurzelstock roden; Durchmesser 25 - 65 cm Wurzelstock roden, Ausführung maschinell, beim Roden ist Sprengen verboten, Durchmesser der Schnittfläche: über 25 bis 65 cm. Wurzelwerk, Stammholz und Schlagabraum laden und der stofflichen Verwertung zuführen. Ein Entsorgungsnachweis ist nicht erforderlich. Stoffe auf Lkw des AN laden, transportieren zur Verwertungsanlage und entsorgen. Wurzelstocklöcher sind mit anstehenden Boden der Bodenklasse 3 u. 4 lagenweise verfüllen und verdichten, DPr 95 %. Alle Gebühren der Verwertung werden vom AN übernommenund sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. |
| 15 | St |
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02.02.3
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Bäume fällen und roden, Stammdurchmesser 10 bis 30 cm Baum fällen, Wurzelstock roden, Laub- / Nadelgehölze als Einzelbaum, (Hochstämme u. Stammbüsche), Baumarten: Acer, Alnus, Robinia, Fraxinus, Tilia, Populus Thuja, Chamaecyparis, Taxus o.ä. Standort der Bäume: Baumreihen und Baumgruppen Ggf. angrenzender Vegetationsbestand an Bäumen und Sträuchern darf durch die Fäll- und Rodungsarbeiten nicht beeinträchtigt werden. - Stammdurchmesser in 100 cm Höhe über 10 bis 30 cm - Baumhöhe bis 15 m, - Kronendurchmesser bis 8 m. Bei mehrstämmigen Bäumen, Verzweigung unter 100 cm Stammhöhe, gilt die Summe der Einzelstämme gemessen in 100 cm Höhe. Die Abrechnung erfolgt als Einzelbaum mit der Summe der Einzelstämme. Anfallende Stoffe laden, fördern und lagern, Förderweg bis 250 m. Stammholz, Astwerk und Schlagabraum laden und der stofflichen Verwertung zu zuführen. Ein Entsorgungsnachweis ist nicht erforderlich. Alle Gebühren der Verwertung werden vom AN übernommen und sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. Stoffe auf Lkw des AN laden, transportieren zur Verwertungsanlage und entsorgen. Wurzelstocklöcher sind mit anstehenden Boden der Bodenklasse 3 u. 4 lagenweise verfüllen und verdichten, DPr 97 %. |
| 15 | Stk |
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02.02.4
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Strauchwerk roden (Höhe 3,0 bis 7,0 m) Art des Strauchwerks: Versch. Solitär- und Heckenpflanzen, wie Holunder, Schlehen, u.ä. Höhe: ca. 3,00 bis 7,0 m Schlagabraum häckseln und seitlich lagern, Stammholz in Stücke von 1 m Länge aufarbeiten und außerhalb des Baugeländes lagern, anfallende Stoffe laden, fördern und lagern, Förderweg bis 250 m. Wurzelstocklöcher mit anstehenden Boden BK 3 u. 4 lagenweise verfüllen und verdichten, DPr 0,95. Die Materialien sind als Bestandteil der Position aufzunehmen, ggf. zu trennen und der stofflichen Verwertung zuzuführen. Auf Fahrzeug des AN laden, transportieren zur Verwertungsanlage. Entsorgungsnachweis ist nicht erforderlich, die Gebühren der Verwertung werden vom AN übernommen. |
| 150 | m² |
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02.02.5
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Strauchwerk roden (Höhe 1,5 bis 3,0 m) Leistung wie vor, jedoch Art des Strauchwerks: Versch. bodendeckende Gehölze u. Kleinsträucher, u.ä. Höhe: ca. 1,5 bis 3,0 m |
| 100 | m?? |
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02.02.6
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Strauchwerk roden (Höhe: bis 1,5 m) Leistung wie vor, jedoch Art des Strauchwerks: Bodendeckende Gehölze und Kleinsträucher, u.ä. Höhe: bis ca. 1,5 m |
| 100 | m² |
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02.02.7
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Pflasterfläche Betonplatten aufnehmen und entsorgen Plattenbelag in Geh- und Radwegen ausbauen, einschl. Bettung aus Sand/Brechsand. Vorhandene Betonplatten 50/50/4 cm aufnehmen und entsorgen. Bereich: Rampe Bestand Inkl. Randeinfassung aus Tief- und Hochborden. Ort: Freibadrampe Die Leistung umfasst den vollständigen Rückbau, die Separierung, den Abtransport und die Entsorgungskosten der Materialien. |
| 25 | m² |
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02.02.8
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Betonschächte abbrechen (H > 1,50 bis 2,50 m) u. entsorgen Betonschächte freilegen, abbrechen und der stofflichen Verwertung zuführen. Schächte bestehend aus: Bodenteil, Schachtringen, Konus und Schachtabdeckungen (Klasse D) mit Schmutzfängern, Art der Schächte: Beton-Fertigteil DIN 4034 lichte Weite 1,00 m, Schachttiefen: 1,50 - 2,50 m einschl. Abbruch und Rückbau der Leitungsanschlüsse. Materialien trennen, Entsorgungsnachweis ist nicht erforderlich, die Gebühren der Verwertung werden vom AN übernommen. Der Erdaushub ist seitlich zu lagern und nach dem Ausbau der Leitung lagenweise wiedereinzubauen und zu verdichten. Verdichtungsgrad DPr 103 %. Bodenklasse 4 und 5 |
| 5 | Stck |
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02.02.9
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Betonfundamente (Einzel- / Streifenfundamente) abbrechen u. aufnehmen Betonfundamente C12/15 unbewehrt, Streifen- und Einzelfundamente freilegen, zerkleinern, aufnehmen, fördern und fachgerecht entsorgen, Entsorgungsnachweis ist nicht erforderlich, die Gebühren der Verwertung werden vom AN übernommen, auf LKW des AN laden, transportieren zur Verwertungsanlage Abmessungen der Fundamente: ca.0,35 x 0,35 x 0,60 bis 1,5 x 1,5 x 2,50 m Fundamentlöcher sind mit dem anstehenden Boden lagenweise verfüllen und verdichten; Verdichtungsgrad: DPr 95 % Bodenklasse 3 bis 4, . |
| 5 | m3 |
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02.02.10
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Rückbau erdverlegter Leitungen / Kabel Rückbau, Separierung und Entsorgung von unterirdischen Rohrleitungen der Badewassertechnik sowie Abwasserleitungen (Wasserzulauf, Rinnenablauf, Abwasser etc) und Kabel im Baufeld. Verlegetiefe von -0,80 bis -2,50m im Bereich des Gebäudeeintritts Dimensionierung der Leitungen: DN100, DN125, DN150, DN200, DN250, DN300, DN350, DN400 Material: PE / PVC / Beton / Steinzeugrohre Die Leistung ist fotografisch und plangrafisch zu dokumentieren . Die Leistung umfasst die vollständige Demontage, die Separierung, den Abtransport und die Entsorgungskosten der Materialien. |
| 250 | m |
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02.02.11
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Leitung verdämmen bis DN 150 Bestehende Abwasserleitung dauerhaft verdämmen. Dimensionierung der Leitung: bis DN 150 Material: KG-Rohr (PVC) Dämmmaterial: Beton C15 Die Leistung ist fotografisch und plangrafisch zu dokumentieren . |
| 3 | St |
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Summe 02.02 |
Rückbauarbeiten |
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Vorbereitende Rohrleitungsarbeiten |
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Erdarbeiten Verkehrsflächen |
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02.03.01.10
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Oberboden lösen, fördern, auf Miete setzen Boden DIN 18300 für Geländeplanum und für befestigte Flächen, gemäß DIN 18915 abtragen Aushub laden, fördern und im Bereich der Baustelle in regelmäßig geformte Mieten aufsetzen. Abtragsstärke: über 5 bis 30 cm. Material: Oberboden schwachtonig, sandiger Schluff Förderweg: bis 200 m Höhe der Miete: bis 2,00 m Böschungsneigung der Miete: 1: 1,5 Abrechnung nach Abtragsprofilen. Vorhandene Wurzelreste aufnehmen, laden und einer Verwertung nach Wahl des AN zuführen. |
| 350 | m3 |
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02.03.01.20
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Boden lösen, fördern, lagern (T bis 0,5 m), Auffüllungen Sand/Schotter Boden profilgerecht lösen im Bereich von Fahrbahnen, Parkplatzflächen und Fußwegen in Teilflächen lösen, Material zerkleinern, auf der Baustelle transportieren und in geordneten Mieten zwischenlagern. Schichtdicke des Abtrags: bis 50 cm Transportentfernung: bis 500 m Tragschichtmaterial, RC-Schotter, Sand mit min. Fremd- bestandteilen Bodenart gem. DIN 4022: G, z.T. s,u, S, zT. g* Konsistenz: n.b. Lagerungsichte: dicht bis sehr dicht Bodenklasse DIN 18300: 3 bis 4 Frostempfindlichkeit ZTVE-StB: F1 Verdichtbarkeit ZTVA-Stb: V1 Abrechnung nach Abtragsprofilen im verdichteten Zustand. |
| 500 | m3 |
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02.03.01.30
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Boden lösen, fördern, lagern (T bis 0,5 m), BK 5 Schluffe (Klei) Boden profilgerecht lösen im Bereich von Fahrbahnen, Parkplatzflächen und Fußwegen in Teilflächen lösen, fördern und lagern. Schichtdicke des Abtrags: bis 50 cm Material: Aufgefüllte Schluffe/Tone (Klei) mit geringen Anteilen an Steinen und Blöcken Konsistenz: weich-steif Lagerungsdichte: fest Bodenklasse DIN 18300: 5 Frostempfindlichkeit ZTVE-StB: F3 Verdichtbarkeit ZTVA-Stb: V2 Abrechnung nach Abtragsprofilen im verdichteten Zustand. Entsorgungsnachweis ist erforderlich, die Gebühren der Verwertung werden vom AN übernommen, auf LKW des AN laden, transportieren zur Verwertungsanlage. |
| 750 | m3 |
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02.03.01.40
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Boden für Gräben u. Querschl., Handschachtung Boden für Suchgräben und Querschläge nach Erfordernis teilweise in Handschachtung ausheben. Dabei ist die Erschwernis von kreuzenden Versorgungs- oder Medienleitungen bei der Kalkulation zu berücksichtigen. Bodenklasse DIN 18300: 3 bis 4 Frostempfindlichkeit ZTVE-StB: F2 Verdichtbarkeit ZTVA-Stb: V2 Abrechnung nach Abtragsprofilen im verdichteten Zustand |
| 100 | m3 |
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02.03.01.50
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Planum für Verkehrsflächen Planum entsprechend der zukünftigen Ausbauhöhen im Massenausgleich oder mit vorhandenem Material im Bereich der Verkehrsflächen herstellen und verdichten. Auffüllmaterial: Füllboden und/oder RC-Material Baugrund: Hartsteinschotter, Schotter-Bodengemenge, Schluffe Abweichungen von den Sollhöhen: +/- 2 cm Verdichtungsgrad: DPr. 103 %, Verformungsmodul auf der Oberfläche mind. 45MPa Auf- / Abtragstiefe: 10 bis 30 cm Ausführung auf verschiedenen Teilflächen mit begrenztem Bewegungsraum zwischen den Fischhallen und der Kaimauer. |
| 2.870 | m2 |
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02.03.01.60
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Füllsand für Verkehrs- und Vegetationsflächen Füllsand / Natursand 0/2, frostsicher, steinfrei, liefern und im Bereich der Wege- und Vegetationsflächen, profilgerecht einbauen und lagenweise verdichten, Körnung 0/2 Feinkornanteil (< 0,063 mm) < 5 % Einbauhöhe: 0,30 bis 1,50 m Verformungsmodul mind. EV2 45 MPa, Verdichtungsgrad mind. DPr 0,95, Bodenklasse 3 u. 4 DIN 18300 Abrechnung nach Auftragsprofilen in Verbindung mit Lieferscheinen! |
| 100 | m3 |
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02.03.01.70
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Tragfähigkeitsmessungen: EV2 > 45 MPa Statischer Lastplattendruckversuch, Tragfähigkeitsmessungen gemäß DIN 18134, auf bauseits vorhandenem Rohplanum. Lastplattendruckversuche als Kontrollprüfung des AG von einer anerkannten Materialprüfstelle auf besondere Anweisung durchführen lassen und protokollieren. Einschl. der Gestellung der erforderlichen Materialien und Geräte. EV2-Wert auf dem Planum: > 45 MPa Mit dieser Position werden nicht die Leistungen der Eigenüberwachung abgegolten. |
| 5 | St |
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02.03.01.80
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Tragfähigkeitsmessungen: EV2 > 80 bis 150 MPa Statischer Lastplattendruckversuch, Tragfähigkeitsmessungen gemäß DIN 18134, auf erstellten FSS und/oder STS-Planum. Lastplattendruckversuche als Kontrollprüfung des AG von einer anerkannten Materialprüfstelle auf besondere Anweisung durchführen lassen und protokollieren. Einschl. der Gestellung der erforderlichen Materialien und Geräte. EV2-Wert auf der FSS/STS: > 80 MPa Mit dieser Position werden nicht die Leistungen der Eigenüberwachung abgegolten. |
| 3 | St |
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Summe 02.03.01 |
Erdarbeiten Verkehrsflächen |
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Erdarbeiten Kanalbau |
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Geotechnischer Bericht / Erschwernisse Siehe: - Geotechnischer Bericht (Ingenieurgeologe Dr. Joachim Lübbe) |
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02.03.02.10
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Boden lösen, lagern, Aushubtiefe bis 1,25 m, [HB B2] Boden für Rohrgräben und Schächte profilgerecht lösen, und auf der Baustelle zum Wiedereinbau lagern. Baugrubenbreiten nach DIN EN 1610 ausheben. Die Grabensohle profilgemäß und nach DIN EN 1610 abgleichen. Aushubtiefen: bis 1,25 m Grabenbreite gem. DIN 4124 Gemischtkörnige Auffüllungen HB B2: angefüllter und gewachsener Sand Tiefenbereich m. u. GOK: bis > 7,00 Korngrößenverteilung < 0,06 mm (%): 2 - 5* Korngrößenverteilung > 0,06 - 2,00 mm (%): 93 - 98* Korngrößenverteilung > 2,00 - 63 mm (%): 0 - 2* Massenanteil an Steinen/Blöcken >63 - 200 mm (%): - Massenanteil an Steinen/Blöcken >200 - 630 mm (%): - Dichte * (g/m³): 1,8 - 2,0 Undrainierte Scherfestigkeit* (kN/m²): - Lagerungsdichte * (%): 20 - 40 Organischer Anteil* (%): < 2 - 4 Bodengruppe: SE, SU Mengenermittlung nach Aufmaß an Abtragsprofilen |
| 90 | m3 |
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02.03.02.20
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Boden lösen, lagern, T 1,25 bis 2,50 m, [HB B2] Leistung wie vor, jedoch: Abtragtiefe über 1,25 bis 2,50 m |
| 150 | m3 |
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02.03.02.30
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Boden lösen, fördern, lagern, Aushubtiefe bis 1,25 m, [HB O] Boden für Leitungsgräben lagenweise lösen, fördern und im Baustellenbereich auf geordnete Bodenmieten lagern. Baugrubenbreiten nach DIN EN 1610 ausheben. Die Grabensohle profilgemäß und nach DIN EN 1610 abgleichen. Aushubtiefen: bis 1,25 m Grabenbreite gem. DIN 4124 Gemischtkörnige Auffüllungen Förderweg bis 250 m HB O: angefüllter und gewachsener Oberboden Tiefenbereich m. u. GOK: bis 1,70 Korngrößenverteilung < 0,06 mm (%): 5 -15* Korngrößenverteilung > 0,06 - 2,00 mm (%): 80 - 85* Korngrößenverteilung > 2,00 - 63 mm (%): 0 - 15* Massenanteil an Steinen/Blöcken >63 - 200 mm (%): - Massenanteil an Steinen/Blöcken >200 - 630 mm (%): - Dichte * (g/m³): 1,9 - 2,1 Undrainierte Scherfestigkeit* (kN/m²): - Lagerungsdichte * (%): 10 - 20 Organischer Anteil* (%): > 5* Bodengruppe: OH, [OH] Mengenermittlung nach Aufmaß an Abtragsprofilen |
| 100 | m3 |
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02.03.02.40
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Boden lösen, fördern, lagern, Aushubtiefe bis 1,25 m, [HB B1] Leistung wie vor, jedoch: HB B1: Auffüllungen mit Fremdbestandteilen Tiefenbereich m. u. GOK: bis 1,10 Korngrößenverteilung < 0,06 mm (%): 5 -15* Korngrößenverteilung > 0,06 - 2,00 mm (%): 80 - 85* Korngrößenverteilung > 2,00 - 63 mm (%): 0 - 15* Massenanteil an Steinen/Blöcken >63 - 200 mm (%): möglich Massenanteil an Steinen/Blöcken >200 - 630 mm (%): - Dichte * (g/m³): 1,9 - 2,1 Undrainierte Scherfestigkeit* (kN/m²): - Lagerungsdichte * (%): 10 - 20 Organischer Anteil* (%): > 5* Bodengruppe: [OH], A Mengenermittlung nach Aufmaß an Abtragsprofilen |
| 150 | m3 |
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02.03.02.50
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Boden lösen, fördern, lagern, Aushubtiefe bis 1,25 m, [HB B2] Leistung wie vor, jedoch: HB B2: angefüllter und gewachsener Sand Tiefenbereich m. u. GOK: bis > 7,00 Korngrößenverteilung < 0,06 mm (%): 2 - 5* Korngrößenverteilung > 0,06 - 2,00 mm (%): 93 - 98* Korngrößenverteilung > 2,00 - 63 mm (%): 0 - 2* Massenanteil an Steinen/Blöcken >63 - 200 mm (%): - Massenanteil an Steinen/Blöcken >200 - 630 mm (%): - Dichte * (g/m³): 1,8 - 2,0 Undrainierte Scherfestigkeit* (kN/m²): - Lagerungsdichte * (%): 20 - 40 Organischer Anteil* (%): < 2 - 4 Bodengruppe: SE, SU Mengenermittlung nach Aufmaß an Abtragsprofilen |
| 45 | m3 |
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02.03.02.60
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Boden lösen, fördern, lagern, Aushubtiefe bis 1,25 m, [HB B3] Leistung wie vor, jedoch: HB B3: Mudde als Zwischenlage Tiefenbereich m. u. GOK: bis > 7,000 Korngrößenverteilung < 0,06 mm (%): 20 - 40* Korngrößenverteilung > 0,06 - 2,00 mm (%): 50 - 70* Korngrößenverteilung > 2,00 - 63 mm (%): - Massenanteil an Steinen/Blöcken >63 - 200 mm (%): - Massenanteil an Steinen/Blöcken >200 - 630 mm (%): - Dichte * (g/m³): 1,1 - 1,3 Undrainierte Scherfestigkeit* (kN/m²): 5 - 50 Lagerungsdichte * (%): - Organischer Anteil* (%): 10 - 30 Bodengruppe: OU, F Mengenermittlung nach Aufmaß an Abtragsprofilen |
| 30 | m3 |
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02.03.02.70
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Boden lösen, fördern, lagern, T 1,25 m bis 2,50 m, [HB B1] Leistung wie vor, jedoch: HB B1: Auffüllungen mit Fremdbestandteilen Tiefenbereich m. u. GOK: bis 1,10 Korngrößenverteilung < 0,06 mm (%): 5 -15* Korngrößenverteilung > 0,06 - 2,00 mm (%): 80 - 85* Korngrößenverteilung > 2,00 - 63 mm (%): 0 - 15* Massenanteil an Steinen/Blöcken >63 - 200 mm (%): möglich Massenanteil an Steinen/Blöcken >200 - 630 mm (%): - Dichte * (g/m³): 1,9 - 2,1 Undrainierte Scherfestigkeit* (kN/m²): - Lagerungsdichte * (%): 10 - 20 Organischer Anteil* (%): > 5* Bodengruppe: [OH], A Mengenermittlung nach Aufmaß an Abtragsprofilen |
| 85 | m3 |
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02.03.02.80
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Boden lösen, fördern, lagern, T 1,25 m bis 2,50 m, [HB B2] Leistung wie vor, jedoch: HB B2: angefüllter und gewachsener Sand Tiefenbereich m. u. GOK: bis > 7,00 Korngrößenverteilung < 0,06 mm (%): 2 - 5* Korngrößenverteilung > 0,06 - 2,00 mm (%): 93 - 98* Korngrößenverteilung > 2,00 - 63 mm (%): 0 - 2* Massenanteil an Steinen/Blöcken >63 - 200 mm (%): - Massenanteil an Steinen/Blöcken >200 - 630 mm (%): - Dichte * (g/m³): 1,8 - 2,0 Undrainierte Scherfestigkeit* (kN/m²): - Lagerungsdichte * (%): 20 - 40 Organischer Anteil* (%): < 2 - 4 Bodengruppe: SE, SU Mengenermittlung nach Aufmaß an Abtragsprofilen |
| 90 | m3 |
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02.03.02.90
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Boden lösen, fördern, lagern, T 1,25 m bis 2,50 m, [HB B3] Leistung wie vor, jedoch: HB B3: Mudde als Zwischenlage Tiefenbereich m. u. GOK: bis > 7,000 Korngrößenverteilung < 0,06 mm (%): 20 - 40* Korngrößenverteilung > 0,06 - 2,00 mm (%): 50 - 70* Korngrößenverteilung > 2,00 - 63 mm (%): - Massenanteil an Steinen/Blöcken >63 - 200 mm (%): - Massenanteil an Steinen/Blöcken >200 - 630 mm (%): - Dichte * (g/m³): 1,1 - 1,3 Undrainierte Scherfestigkeit* (kN/m²): 5 - 50 Lagerungsdichte * (%): - Organischer Anteil* (%): 10 - 30 Bodengruppe: OU, F Mengenermittlung nach Aufmaß an Abtragsprofilen |
| 30 | m3 |
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02.03.02.100
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Boden lösen, fördern, lagern, T 2,50 m bis 5,00 m, [HB B1] Leistung wie vor, jedoch: HB B1: Auffüllungen mit Fremdbestandteilen Tiefenbereich m. u. GOK: bis 1,10 Korngrößenverteilung < 0,06 mm (%): 5 -15* Korngrößenverteilung > 0,06 - 2,00 mm (%): 80 - 85* Korngrößenverteilung > 2,00 - 63 mm (%): 0 - 15* Massenanteil an Steinen/Blöcken >63 - 200 mm (%): möglich Massenanteil an Steinen/Blöcken >200 - 630 mm (%): - Dichte * (g/m³): 1,9 - 2,1 Undrainierte Scherfestigkeit* (kN/m²): - Lagerungsdichte * (%): 10 - 20 Organischer Anteil* (%): > 5* Bodengruppe: [OH], A Mengenermittlung nach Aufmaß an Abtragsprofilen |
| 50 | m3 |
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02.03.02.110
|
Boden lösen, fördern, lagern, T 2,50 m bis 5,00 m, [HB B2] Leistung wie vor, jedoch: HB B2: angefüllter und gewachsener Sand Tiefenbereich m. u. GOK: bis > 7,00 Korngrößenverteilung < 0,06 mm (%): 2 - 5* Korngrößenverteilung > 0,06 - 2,00 mm (%): 93 - 98* Korngrößenverteilung > 2,00 - 63 mm (%): 0 - 2* Massenanteil an Steinen/Blöcken >63 - 200 mm (%): - Massenanteil an Steinen/Blöcken >200 - 630 mm (%): - Dichte * (g/m³): 1,8 - 2,0 Undrainierte Scherfestigkeit* (kN/m²): - Lagerungsdichte * (%): 20 - 40 Organischer Anteil* (%): < 2 - 4 Bodengruppe: SE, SU Mengenermittlung nach Aufmaß an Abtragsprofilen |
| 30 | m3 |
|
02.03.02.120
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Boden lösen, fördern, lagern, T 2,50 m bis 5,00 m, [HB B3] Leistung wie vor, jedoch: HB B3: Mudde als Zwischenlage Tiefenbereich m. u. GOK: bis > 7,000 Korngrößenverteilung < 0,06 mm (%): 20 - 40* Korngrößenverteilung > 0,06 - 2,00 mm (%): 50 - 70* Korngrößenverteilung > 2,00 - 63 mm (%): - Massenanteil an Steinen/Blöcken >63 - 200 mm (%): - Massenanteil an Steinen/Blöcken >200 - 630 mm (%): - Dichte * (g/m³): 1,1 - 1,3 Undrainierte Scherfestigkeit* (kN/m²): 5 - 50 Lagerungsdichte * (%): - Organischer Anteil* (%): 10 - 30 Bodengruppe: OU, F Mengenermittlung nach Aufmaß an Abtragsprofilen |
| 30 | m3 |
|
02.03.02.130
|
Zulageposition: Erschwernis für Arbeiten in beengtem Arbeitsfeld Zulage für Leistungen der Vorpositionen für Arbeiten (Aushubarbeiten Rohrgräben und Schächte) Erschwernisse: - gleichzeitig stattfindende Rohbauarbeiten - Aushub/Transport rückschreitend erforderlich - Einbau vor Kopf erforderlich |
| 150 | m3 |
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02.03.02.140
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Rohrgräben und Baugruben verfüllen (BK 3-4) T bis 1,75 m, seitl. gel. Rohrgräben und Baugruben verfüllen; mit auf der Baustelle gelagerten Boden profilgerecht in Leitungsgräben lagenweise wieder einbauen u. lagenweise verdichten, Einbautiefe unter GOK bis 1,75 m, Einbaustärke bis 1,75 m, Förderweg bis 250 m, Verformungsmodul mind. EV2 45 MPa, Verdichtungsgrad mind. DPr 0,95, Bodenklasse 3 und 4 DIN 18300, Mengenermittlung nach Aufmaß an Auftragsprofilen |
| 240 | m3 |
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02.03.02.150
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Rohrgräben und Baugruben verfüllen (BK 3-4) T bis 1,75 m Rohrgräben und Baugruben verfüllen; mit zu liefernden steinfreien, verdichtungsfähigem Füllsand profilgerecht in Leitungsgräben lagenweise einbauen u. lagenweise verdichten, Einbautiefe unter GOK bis 1,75 m, Einbaustärke bis 1,75 m, Förderweg bis 250 m, Verformungsmodul mind. EV2 45 MPa, Verdichtungsgrad mind. DPr 0,95, Bodenklasse 3 und 4 DIN 18300, Mengenermittlung nach Aufmaß an Auftragsprofilen |
| 265 | m3 |
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02.03.02.160
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Rohrgräben und Baugruben verfüllen (BK 3-4) T bis 2,5 m Leistung wie vor, jedoch: Einbautiefe unter GOK bis 2,5 m, Einbaustärke über 1,75 bis 2,5 m, |
| 300 | m3 |
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02.03.02.170
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Rohrgräben und Baugruben verfüllen (BK 3-4) T bis 4,0 m Leistung wie vor, jedoch: Einbautiefe unter GOK bis 4,0 m, Einbaustärke über 1,75 bis 4,0 m, |
| 50 | m3 |
|
02.03.02.180
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Zulageposition: Erschwernis für Arbeiten in beengtem Arbeitsfeld Zulage für Leistungen der Vorpositionen (Verfüllung von Rohrgräben und Schächte) bei Arbeiten im Bereich der Badeplatte Erschwernisse: - gleichzeitig stattfindende Rohbauarbeiten - Aushub/Transport rückschreitend erforderlich - Einbau vor Kopf erforderlich |
| 150 | m3 |
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Summe 02.03.02 |
Erdarbeiten Kanalbau |
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Bodenentsorgung |
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Verweis Geotechnischer Bericht Verweis Geotechnischer Bericht |
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02.03.03.10
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Deklarationsanalyse Bodenmaterial gem. EBV / LAGA Deklarationsanalyse des Bodenmaterials aus Aushub und Erdarbeiten gemäß Ersatzbaustoffverordnung Tabelle 1 bis 4 und LAGA. Einschließlich: - Entnahme von Bodenproben, - An- und Abfahrt, - Durchführung der chemischen Analytik gemäß EBV/ LAGA, - Vorlage eines Prüfberichtes eines akkreditierten Labors. |
| 5 | St |
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02.03.03.20
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Deklarationsanalyse Bodenmaterial gem. BBodSchV Deklarationsanalyse des Bodenmaterials aus Aushub und Erdarbeiten gemäß Bodenschutzverordnung, Einschließlich: - Entnahme von Bodenproben, - An- und Abfahrt, - Durchführung der chemischen Analytik gemäß BBodSchV , - Vorlage eines Prüfberichtes eines akkreditierten Labors. |
| 1 | St |
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02.03.03.30
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Deklarationsanalyse Bodenmaterial gem. DepV Deklarationsanalyse des Bodenmaterials aus Aushub und Erdarbeiten gemäß Deponieverordnung. Einschließlich: - Entnahme von Bodenproben, - An- und Abfahrt, - Durchführung der chemischen Analytik gemäß DepV , - Vorlage eines Prüfberichtes eines akkreditierten Labors. |
| 1 | St |
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02.03.03.40
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Bodenmaterial BM-0 bis BM-0* der Verwertung zuführen Boden und Steine aus Erdarbeiten auf Fahrzeug des AN laden, transportieren und gem. Untersuchungsergebnisse / Deklarationsanalyse der jeweiligen Haufwerke der Verwertung oder Entsorgung zuführen. Bodenmaterial der Materialklasse: BM-0 bis BM-0* Bodenklasse: 3/4 (DIN 18300) Art der Beimischung: Ziegel-, Beton- und Natursteinreste Anteil der Steinbeimischung: ca. 10 % bis 25 % Anteil der mineralischen Fremdbestandteile: < 10 % Die Verwertung bzw. Entsorgung hat entsprechend den Anforderungen der aktuell gültigen Ersatzbaustoffverordnung (EBV), der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) sowie der jeweils geltenden abfallrechtlichen Bestimmungen zu erfolgen. In den Einheitspreis einzukalkulieren sind: - Laden und Transport zur zugelassenen Verwertungs- bzw. Entsorgungsanlage, - Annahme-, Deponie- und Entsorgungsgebühren, - Nachweisführung einschließlich Wiegescheinen und Entsorgungsnachweisen, - sämtliche erforderlichen Genehmigungen und Nebenleistungen - erforderliche Dokumentationsunterlagen nach EBV Abgerechnet wird nach tatsächlich abgefahrener und nachgewiesener Menge durch Vorlage der Wiegescheine. |
| 700 | to |
|
02.03.03.50
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Bodenmaterial BM-F0* der Verwertung zuführen Boden und Steine aus Erdarbeiten auf Fahrzeug des AN laden, transportieren und gem. Untersuchungsergebnisse / Deklarationsanalyse der jeweiligen Haufwerke der Verwertung oder Entsorgung zuführen. Bodenmaterial der Materialklasse: BM-F0* Bodenklasse: 3/4 (DIN 18300) Art der Beimischung: Ziegel-, Beton- und Natursteinreste Anteil der Steinbeimischung: ca. 10 % bis 25 % Anteil der mineralischen Fremdbestandteile: 10 - 50 % Die Verwertung bzw. Entsorgung hat entsprechend den Anforderungen der aktuell gültigen Ersatzbaustoffverordnung (EBV), der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) sowie der jeweils geltenden abfallrechtlichen Bestimmungen zu erfolgen. In den Einheitspreis einzukalkulieren sind: - Laden und Transport zur zugelassenen Verwertungs- bzw. Entsorgungsanlage, - Annahme-, Deponie- und Entsorgungsgebühren, - Nachweisführung einschließlich Wiegescheinen und Entsorgungsnachweisen, - sämtliche erforderlichen Genehmigungen und Nebenleistungen - erforderliche Dokumentationsunterlagen nach EBV Abgerechnet wird nach tatsächlich abgefahrener und nachgewiesener Menge durch Vorlage der Wiegescheine. |
| 2.000 | to |
|
02.03.03.60
|
Bodenmaterial BM-F1 bis F2 der Verwertung zuführen Boden und Steine aus Erdarbeiten auf Fahrzeug des AN laden, transportieren und gem. Untersuchungsergebnisse / Deklarationsanalyse der jeweiligen Haufwerke der Verwertung oder Entsorgung zuführen. Bodenmaterial der Materialklasse: BM-F1 bis F2 Bodenklasse: 3/4 (DIN 18300) Art der Beimischung: Ziegel-, Beton- und Natursteinreste Anteil der Steinbeimischung: ca. 10 % bis 25 % Anteil der mineralischen Fremdbestandteile: 10 - 50 % Die Verwertung bzw. Entsorgung hat entsprechend den Anforderungen der aktuell gültigen Ersatzbaustoffverordnung (EBV), der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) sowie der jeweils geltenden abfallrechtlichen Bestimmungen zu erfolgen. In den Einheitspreis einzukalkulieren sind: - Laden und Transport zur zugelassenen Verwertungs- bzw. Entsorgungsanlage, - Annahme-, Deponie- und Entsorgungsgebühren, - Nachweisführung einschließlich Wiegescheinen und Entsorgungsnachweisen, - sämtliche erforderlichen Genehmigungen und Nebenleistungen - erforderliche Dokumentationsunterlagen nach EBV Abgerechnet wird nach tatsächlich abgefahrener und nachgewiesener Menge durch Vorlage der Wiegescheine. |
| 1.000 | to |
|
02.03.03.70
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Bodenmaterial BM-F3 der Verwertung zuführen Boden und Steine aus Erdarbeiten auf Fahrzeug des AN laden, transportieren und gem. Untersuchungsergebnisse / Deklarationsanalyse der jeweiligen Haufwerke der Verwertung oder Entsorgung zuführen. Bodenmaterial der Materialklasse: BM-F3 Bodenklasse: 3/4 (DIN 18300) Art der Beimischung: Ziegel-, Beton- und Natursteinreste Anteil der Steinbeimischung: ca. 10 % bis 25 % Anteil der mineralischen Fremdbestandteile: 10 - 50 % Die Verwertung bzw. Entsorgung hat entsprechend den Anforderungen der aktuell gültigen Ersatzbaustoffverordnung (EBV), der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) sowie der jeweils geltenden abfallrechtlichen Bestimmungen zu erfolgen. In den Einheitspreis einzukalkulieren sind: - Laden und Transport zur zugelassenen Verwertungs- bzw. Entsorgungsanlage, - Annahme-, Deponie- und Entsorgungsgebühren, - Nachweisführung einschließlich Wiegescheinen und Entsorgungsnachweisen, - sämtliche erforderlichen Genehmigungen und Nebenleistungen - erforderliche Dokumentationsunterlagen nach EBV Abgerechnet wird nach tatsächlich abgefahrener und nachgewiesener Menge durch Vorlage der Wiegescheine. |
| 500 | to |
|
02.03.03.80
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Bodenmaterial größer BM-F3, DK I der Verwertung zuführen Boden und Steine aus Erdarbeiten auf Fahrzeug des AN laden, transportieren und gem. Untersuchungsergebnisse / Deklarationsanalyse der jeweiligen Haufwerke der Verwertung oder Entsorgung zuführen. Bodenmaterial der Materialklasse: > BM-F3, DK I Bodenklasse: 3/4 (DIN 18300) Art der Beimischung: Ziegel-, Beton- und Natursteinreste Anteil der Steinbeimischung: ca. 10 % bis 25 % Anteil der mineralischen Fremdbestandteile: > 50 % Die Verwertung bzw. Entsorgung hat entsprechend den Anforderungen der aktuell gültigen Ersatzbaustoffverordnung (EBV), der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) sowie der jeweils geltenden abfallrechtlichen Bestimmungen zu erfolgen. In den Einheitspreis einzukalkulieren sind: - Laden und Transport zur zugelassenen Verwertungs- bzw. Entsorgungsanlage, - Annahme-, Deponie- und Entsorgungsgebühren, - Nachweisführung einschließlich Wiegescheinen und Entsorgungsnachweisen, - sämtliche erforderlichen Genehmigungen und Nebenleistungen - erforderliche Dokumentationsunterlagen nach EBV Abgerechnet wird nach tatsächlich abgefahrener und nachgewiesener Menge durch Vorlage der Wiegescheine. |
| 500 | to |
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Summe 02.03.03 |
Bodenentsorgung |
|
Kontrollschächte Schmutzwasser (SW) |
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Werkplanung / Schachtuhren Alle weiterführenden Werkplanungen (ggf. Schachtuhren o.ä.) sind nach örtlichem Aufmaß vom AN als Nebenleistung einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet! Alle nachfolgenden Gradangaben in Altgrad. |
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02.03.04.10
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Schacht SW 20: Beton DN 800 T bis 1,55 m, 2 Einb., gewinkelt Kontrollschächte, rund, als Betonfertigteilschächte, DIN 4034, Grundkörper aus Beton. Druckfestigkeitsklasse C 40/50, DIN 1045, Expositionsklasse XA3 (CEM I 42,5 R-HS, DIN 1164). Schachtaufbau: Sauberkeitsschicht aus C 12/15, min 5 cm. Schachtsohle aus Stahlbeton C 25/30, min 20 cm. Grundkörper (ggfs. Schachtringe) mit angeformten Muffen oder Anschlussstücken für Rohrleitungsanschlüsse entsprechend den zu- und abgehenden Rohrleitungen nach Lage und Durchmesser. Für den Anschluss von Rohren aus anderen Werkstoffen als Beton sind die dafür genormten Anschlussstücke zu verwenden. Bei STZ-Leitungen sind STZ-Gelenkstücke GM zu verwenden. Bei PVC-HS-Rohren sind HS-Schachtmuffen einzubauen. Profilbeton entsprechend den zu- und abgehenden Rohrleitungen. Sohlgerinne mit Pressklinkern oder Steinzeugschale bis Scheitelhöhe der Rohrleitungen verkleiden. Auftrittsflächen, m = 1:20, mit 3 cm Estrich MV 1:2,5. Schachtringe SR und exzentr. Schachthals SH n. DIN 4034, GK I, ggfl. mit Zwischendeckenplatte für Durchm. i. L. größer 1,0 m. Alle Schacht-Fertigteile unter Verwendung von Dichtmitteln aus Elastomeren (DIN 4060) z.B. F109 versetzen. Zusätzl. Verbindungsmittel nach Herstellervorschrift. Einbau von einläufigen Steigbügeln aus VA Stahl (DIN 19555) GUV 16.11. Für den Höhenausgleich dürfen höchstens 3 Stück verschiebesichere Ausgleichsringe 8 cm verwendet werden. Gemauerte Grundkörper erhalten außen einen 2 cm starken Zementputz MG III. Die gesamte Außenhaut des gemauerten Schachtbauwerkes ist nach Angabe mit einem zweimaligen Schutzanstrich Inertol I dick U o.ä. zu versehen. Es sind die Empfehlungen und Hinweise der ATV-Arbeitsblätter A 157 und M 158 zu beachten. Fix- und fertige Leistung einschl. Lieferung sämtlicher Materialien und aller Bau- und Bau-Hilfsstoffe sowie der erforderlichen Baugrubenaussteifungen und Schalungen. Ausführung: als Durchgangsschacht, mit gewinkeltem Gerinne, 1 Zulauf für Rohre aus PP DN 200 1 Ablauf für Rohre aus PP DN 200 Winkel Ablauf / Zulauf: 242° (Altgrad) lichte Weite:´ DN 800 ´ lichte Schachttiefe: bis 1,55m |
| 1 | St |
|
02.03.04.20
|
Schacht SW 30: Beton DN800 T bis 1,90 m, 3 Einb., gewinkelt Leistung wie vor, jedoch: Ausführung: als Durchgangsschacht, mit gewinkeltem Gerinne, 1 Zulauf für Rohre aus PP DN 150 1 Zulauf für Rohre aus PP DN 200 1 Ablauf für Rohre aus PP DN 250 Winkel Ablauf / Zulauf DN 150: 256° (Altgrad) Winkel Ablauf / Zulauf DN 200: 118° (Altgrad) lichte Weite:´ DN 800 ´ lichte Schachttiefe: bis 1,90 m |
| 1 | St |
|
02.03.04.30
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Schacht SW 40: Beton DN 800 T bis 1,80 m, 2 Einb., gewinkelt Leistung wie vor, jedoch: Ausführung: als Durchgangsschacht, mit gewinkeltem Gerinne, 1 Zulauf für Rohre aus PP DN 150 1 Ablauf für Rohre aus PP DN 150 Winkel Ablauf / Zulauf: 104° (Altgrad) lichte Weite:´ DN 800 ´ lichte Schachttiefe: bis 1,80m |
| 1 | St |
|
02.03.04.40
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Schacht SW 50: Beton DN 800 T bis 1,40 m, 2 Einb., gewinkelt Leistung wie vor, jedoch: Ausführung: als Durchgangsschacht, mit gewinkeltem Gerinne, 1 Zulauf für Rohre aus PP DN 150 1 Ablauf für Rohre aus PP DN 150 Winkel Ablauf / Zulauf: 90° (Altgrad) lichte Weite:´ DN 800 ´ lichte Schachttiefe: bis 1,40 m |
| 1 | St |
|
02.03.04.50
|
Schacht SW 80: Beton DN 800 T bis 2,10 m, 2 Einb., gewinkelt Leistung wie vor, jedoch: Ausführung: als Durchgangsschacht, mit gewinkeltem Gerinne, 1 Zulauf für Rohre aus PP DN 250 1 Ablauf für Rohre aus PP DN 250 Winkel Ablauf / Zulauf: 189° (Altgrad) lichte Weite:´ DN 800 ´ lichte Schachttiefe: bis 2,10m |
| 1 | St |
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Summe 02.03.04 |
Kontrollschächte Schmutzwasser (SW) |
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Kontrollschächte Regenwasser (RW) |
|
Werkplanung / Schachtuhren Alle weiterführenden Werkplanungen (ggf. Schachtuhren o.ä.) sind nach örtlichem Aufmaß vom AN als Nebenleistung einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet! Alle nachfolgenden Gradangaben in Altgrad. |
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02.03.05.10
|
RW 20: Beton DN1000 T bis 1,65 m, 3 Einb., DN 400, gewinkelt Schacht aus Beton-/Stahlbetonfertigteilen DIN EN 1917 und DIN V 4034-1, rund, DN 1000, für Regenwasserentwässerung liefern und einbauen. mit Schachtunterteil, Schachtringen/Schachtrohr, ggf. Übergangsring oder Übergangsplatte, Schachthals, Auflageringen, Bauteilverbindung mit Dichtringen aus Elastomeren DIN EN 681-1 und DIN 4060 als Kompressionsdichtung, Dichtringe werkseitig fest eingebaut, einläufiger Steigeisengang mit Steigbügeln DIN V 19555, aus Stahl, kunststoffummantelt, Gerinne und Auftritt aus Beton C 35/45, Auftritt in Scheitelhöhe, Anschlüsse für gelenkige Einbindung der Zu- und Abläufe mit Muffe, Ausführung: als Durchgangsschacht mit gewinkeltem Gerinne Zulauf 1: DN 300 PP, Winkel Ablauf / Zulauf 1: 82° Zulauf 2: DN 300 PP Winkel Ablauf / Zulauf 2: 159° Ablauf: DN 400 PP Gerinneführung nach ATV-DVWK A 157, lichte Schachttiefe bis 1,65 m. |
| 1 | Stk |
|
02.03.05.20
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RW 10: Beton DN1000 T bis 1,40 m, 2 Einb., DN 300, gewinkelt Leistung wie vor, jedoch: Ausführung: als Durchgangsschacht DN 1000 mit gewinkeltem Gerinne Zulauf 1: DN 250 PP Winkel Ablauf / Zulauf 1: 257° (Altgrad) Ablauf: DN 400 PP Gerinneführung nach ATV-DVWK A 157, lichte Schachttiefe bis 1,40 m. |
| 1 | Stk |
|
02.03.05.30
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RW 70: PE-HD DN 800, T bis 1,35 m, 4 Einb., DN 150 gewinkelt Spül-/Kontrollschacht aus Polypropylen (PP), mit werkseitig fest integriertem Kugelgelenk, je Anschluss in Summe um 7,5° horizontal und vertikal abwinkelbar, für Anschluss von Rohren aus PP, PE oder PVC mit KG-Maßen, zugelassen vom DIBt (Z-42.1- 338), entsprechend DIN EN 476, DIN EN 752, ohne zusätzliche Maßnahmen auftriebssicherer Schacht, Einsatzgebiet SLW 30, bestehend aus außen gerippten PP-Fertigteilen. Schachtboden, Schachtrohr und Betonauflagering oder Teleskopadapter weisen durchgängig die gleiche Nennweite DN 800 auf. Seitliche Zuläufe mit Höhenversatz (30 mm) zum Hauptgerinne. Betonauflagering oder Teleskopadapter zur Aufnahme einer handelsüblichen Schachtabdeckung DN 600. Schachtboden aus Polypropylen entsprechend den Planungsvorgaben positionieren und einbauen. Schachtabdeckung gemäß den Herstellerangaben zur Schachtabdeckung ausführen. Fix- und fertige Leistung einschließlich Lieferung aller Materialien und aller Bau- und Bauhilfsstoffe. Zulauf 1: DN 150 PP, Winkel Ablauf / Zulauf 1: 116° (Altgrad) Zulauf 2: DN 400 PP, Winkel Ablauf / Zulauf 1: 201° (Altgrad) Ablauf 1 (Überströmschacht): DN 300 PP, Winkel Ablauf / Zulauf 1: 278° (Altgrad) Ablauf 2: Dn 400 PP Gerinneführung nach ATV-DVWK A 157, lichte Schachttiefe bis 1,35 m. |
| 1 | St |
|
02.03.05.40
|
RW 80: PE-HD DN 800, T bis 1,75 m, 4 Einb., DN 150, gewinkelt Leistung wie vor, jedoch: Zulauf 1: DN 150 PP, Winkel Ablauf / Zulauf 1: 105° (Altgrad) Zulauf 2: DN 400 PP, Winkel Ablauf / Zulauf 2: 195° (Altgrad) Zulauf 3: DN 150 PP, Winkel Ablauf / Zulauf 2: 285° (Altgrad) Ablauf: DN 400 PP Gerinneführung nach ATV-DVWK A 157, lichte Schachttiefe bis 1,75 m. |
| 1 | St |
|
02.03.05.50
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Überströmschacht RW 90: PE-HD DN800 T bis 1,20 m, 1 Einb., DN 300 Leistung wie vor, jedoch: als Überströmschacht mit Schachtunterteil Schacht perforiert als Sickerschacht, 1 Zulauf für Rohre aus PP DN 300 lichte Schachttiefe bis 1,20 m. |
| 1 | Stk |
|
Summe 02.03.05 |
Kontrollschächte Regenwasser (RW) |
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Schächte zusätzliche Leistungen RW / SW |
|
02.03.06.10
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Zusätzlichen Anschluss an Schacht herstellen: Kernbohrung / Dichtung Schachtanschluß an vorhandenen Betonschacht herstellen und Abwasserrohr aus PE DN 150 Rohr mittels Kernbohrung anschließen. Einschl. Formstücke für gelenkige Einbindung Einbindetiefe unter Gelände: ca. 0,50 bis 2,00 m |
| 2 | St |
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02.03.06.20
|
Zulage Durchgangsschacht zus. Zulauf / Ablauf Zusätzlicher Zulauf / Ablauf DN 150 Als Zulage zu oben genannten Positionen. |
| 1 | St |
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Summe 02.03.06 |
Schächte zusätzliche Leistungen RW / SW |
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Schachtabdeckungen RW / SW |
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02.03.07.10
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Schachtabdeckung Begu Klasse D Begu-Schachtabdeckung (EN 124, DIN 1229) Klasse D 400, Rahmen rund und Deckel aus Gusseisen mit Lüftungsöffnungen und dämpfender Einlage, liefern und fachgerecht versetzen. Abmessungen: D = 0,625 m |
| 5 | St |
|
02.03.07.20
|
Schachtabdeckung Begu Klasse D, geruchsdicht Begu-Schachtabdeckung (EN 124, DIN 1229) Klasse D 400, Rahmen rund und Deckel aus Gusseisen ohne Lüftungsöffnungen (geruchsicht), mit dämpfender Einlage, liefern und fachgerecht versetzen. Abmessungen: D = 0,625 m |
| 5 | St |
|
02.03.07.30
|
Einlaufrost, Klasse D Einlaufrost (DIN EN 124) Klasse D 400, lichte Weite 605 mm, BEGU-Rahmen, rund mit PEWEPREN Einlagen, für Schmutzfänger nach DIN 1221-F, Rost aus Gusseisen, Muldenform, Stichmaß 10 mm mit rutschsicherer Oberfläche, Schlitzweite 31 mm. |
| 1 | St |
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02.03.07.40
|
Provisorische Schachtabdeckung Stahlplatte verlegen sichern Provisorische Schachtabdeckung, Stahlabdeckplatten liefern, verlegen und gegen verrutschen im Baustraßenbereich sichern. Rückbau Verwertung durch den AN bei Einbau der endgültigen Schachtabdeckungen. |
| 9 | St |
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02.03.07.50
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Schmutzfänger, schwere Ausführung Schmutzfänger (DIN 1221), schwere Ausführung, aus verzinktem Stahlblech, liefern und einbauen. Abmessungen: D = 0,60 m |
| 9 | St |
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Summe 02.03.07 |
Schachtabdeckungen RW / SW |
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Rohrleitungen PP RW / SW |
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02.03.08.10
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Polypropylen-Abflussrohr (grün) DN 150 Polypropylen-Abflussrohr (grün) mit Steckmuffe (mit Lippendichtung), Zulassungs-Nummer Z-42.1-282/283 Anlehnung an die DIN EN 1852-1 einschl. allen Anschluss-, Dichtungs-, Befestigungs- und Verbindungsmaterialen liefern und montieren. Mindest-Ringsteifigkeit DIN EN ISO 9969 SN 10, Rohrverbindung mit Steckmuffen, Verlegung in vorhandenem Graben, einschl. untere Bettungsschicht mind. 10 cm dick, aus Sand, obere Bettungsschicht Dicke 30 cm, aus Sand, Verlegung entspr. DIN EN 1610. Dimensionierung DN 150 |
| 320 | m |
|
02.03.08.20
|
Polypropylen-Abflussrohr (grün) DN 200 Leistung wie vor, jedoch: Dimensionierung: DN 200 |
| 50 | m |
|
02.03.08.30
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Polypropylen-Abflussrohr (grün) DN 250 Leistung wie vor, jedoch: Dimensionierung: DN 250 |
| 60 | m |
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02.03.08.40
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Polypropylen-Abflussrohr (grün) DN 300 Leistung wie vor, jedoch: Dimensionierung: DN 300 |
| 80 | m |
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02.03.08.50
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Polypropylen-Abflussrohr (grün) DN 400 Leistung wie vor, jedoch: Dimensionierung: DN 400 |
| 80 | m |
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02.03.08.60
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Bogen mit Steckmuffe, 15° bis 45° DN 150 Leistung wie vor, jedoch: Bogen mit Steckmuffe, 15° bis 45° Dimensionierung DN 150 |
| 75 | St |
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02.03.08.70
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Bogen mit Steckmuffe, 15° bis 45° DN 200 Leistung wie vor, jedoch: Bogen mit Steckmuffe, 15° bis 45° Dimensionierung DN 200 |
| 25 | St |
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02.03.08.80
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Bogen mit Steckmuffe, 15° bis 45° DN 250 Leistung wie vor, jedoch: Bogen mit Steckmuffe, 15° bis 45° Dimensionierung DN 250 |
| 25 | St |
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02.03.08.90
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Bogen mit Steckmuffe, 15° bis 45° DN 300 Leistung wie vor, jedoch: Bogen mit Steckmuffe, 15° bis 45° Dimensionierung DN 300 |
| 35 | St |
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02.03.08.100
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Bogen mit Steckmuffe, 15° bis 45° DN 400 Leistung wie vor, jedoch: Bogen mit Steckmuffe, 15° bis 45° DN 400 |
| 50 | St |
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02.03.08.110
|
Abzweig mit Steckmuffe, 45° bis 87° DN 150 Leistung wie vor, jedoch: Abzweig mit Steckmuffe, 45° bis 87° Dimensionierung DN 150. |
| 5 | St |
|
02.03.08.120
|
Abzweig mit Steckmuffe, 45° bis 87° DN 200 Leistung wie vor, jedoch: Abzweig mit Steckmuffe, 45° bis 87° Dimensionierung DN 200. |
| 20 | St |
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02.03.08.130
|
Abzweig mit Steckmuffe, 45° bis 87° DN 250 Leistung wie vor, jedoch: Abzweig mit Steckmuffe, 45° bis 87°
Dimensionierung DN 300. |
| 5 | St |
|
02.03.08.140
|
Abzweig mit Steckmuffe, 45° bis 87° DN 300 Leistung wie vor, jedoch: Abzweig mit Steckmuffe, 45° bis 87°
Dimensionierung DN 300. |
| 5 | St |
|
02.03.08.150
|
Abzweig mit Steckmuffe, 45° bis 87° DN 200 mit Reduktion DN 150 Leistung wie vor, jedoch: Abzweig mit Steckmuffe, 45° bis 87°
Dimensionierung DN 200 mit Reduktion des Abzweigs auf DN 150 |
| 1 | St |
|
02.03.08.160
|
Abzweig mit Steckmuffe, 45° bis 87° DN 250 mit Reduktion DN 150 Leistung wie vor, jedoch: Abzweig mit Steckmuffe, 45° bis 87°
Dimensionierung DN 250 mit Reduktion des Abzweigs auf DN 150 |
| 0 | St |
|
02.03.08.170
|
Abzweig mit Steckmuffe, 45° bis 87° DN 300 mit Reduktion DN 150 Leistung wie vor, jedoch: Abzweig mit Steckmuffe, 45° bis 87° Dimensionierung DN 300 mit Reduktion des Abzweigs auf DN 150 |
| 5 | St |
|
02.03.08.180
|
Abzweig mit Steckmuffe, 45° bis 87° DN 400 mit Reduktion DN 150 Leistung wie vor, jedoch: Abzweig mit Steckmuffe, 45° bis 87° Dimensionierung DN 400 mit Reduktion des Abzweigs auf DN 150 |
| 5 | St |
|
02.03.08.190
|
Reduzierstück mit Steckmuffe DN 200 / DN 150 Reduzierstück Form-und Verbindungsstück für zuvor genannte Abwasserleitungen aus PP-Rohren, liefern und montieren. Dimensionierung DN 200 Redzuierung auf DN 150. |
| 5 | St |
|
02.03.08.200
|
Reduzierstück mit Steckmuffe DN 250 / DN 150 Reduzierstück Form-und Verbindungsstück für zuvor genannte Abwasserleitungen aus PP-Rohren, liefern und montieren. Dimensionierung DN 250 Redzuierung auf DN 150. |
| 2 | St |
|
02.03.08.210
|
Reduzierstück mit Steckmuffe DN 300 / DN 200 Leistung wie vor, jedoch Dimensionierung DN 300 Redzuierung auf DN 200. |
| 2 | St |
|
02.03.08.220
|
Überschiebmuffe DN 150 Leistung wie vor, jedoch: Überschiebmuffe Dimensionierung DN 150. |
| 30 | St |
|
02.03.08.230
|
Überschiebmuffe DN 200 Leistung wie vor, jedoch: Überschiebmuffe Dimensionierung DN 200. |
| 5 | St |
|
02.03.08.240
|
Überschiebmuffe DN 250 Leistung wie vor, jedoch: ÜberschiebmuffeDimensionierung DN 250. |
| 10 | St |
|
02.03.08.250
|
Überschiebmuffe DN 300 Leistung wie vor, jedoch: ÜberschiebmuffeDimensionierung DN 300. |
| 10 | St |
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02.03.08.260
|
Überschiebmuffe DN 400 Leistung wie vor, jedoch: Überschiebmuffe DN 500. |
| 10 | St |
|
02.03.08.270
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Muffenstopfen, DN 150 Leistung wie vor, jedoch Dimensionierung DN 150 |
| 20 | St |
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02.03.08.280
|
Muffenstopfen, DN 200 Leistung wie vor, jedoch Dimensionierung DN 200. |
| 5 | St |
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02.03.08.290
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Muffenstopfen, DN 250 Leistung wie vor, jedoch Dimensionierung DN 250. |
| 5 | St |
|
02.03.08.300
|
Muffenstopfen, DN 300 Leistung wie vor, jedoch Dimensionierung DN 300. |
| 2 | St |
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02.03.08.310
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Muffenstopfen, DN 400 Leistung wie vor, jedoch Dimensionierung DN 500. |
| 1 | St |
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Summe 02.03.08 |
Rohrleitungen PP RW / SW |
|
Kontrollprüfungen Entwässerungsleitungen SW/RW |
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Dichheitsprüfungen Haltungen SW/RW
Wichtiger Hinweis zu den Dichtheitsprüfungen:
|
|
02.03.09.10
|
Dichtheitsprüfung Luft, Haltungen SW/RW bis DN 500 Dichtheitsprüfung DIN EN 1610 und ATV-DVWK A 139 mit Luft, der Abwasserhaltungen aus PP bis DN 200 Prüfung abschnittsweise, keine Anschlüsse, einschl. aller erforderlichen Anlagen, Abdichtungen, Verankerungen und Rohrverschlüsse, Verfahren LC, zugängig vom Hauptkanal, Dokumentation der Dichtheitsprüfung je Haltung/Leitung, als schriftlicher Bericht mit grafischer Darstellung des Prüfverlaufes. |
| 570 | m |
|
02.03.09.20
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Dichtheitsprüfung Wasser, Schacht SW/RW bis DN 1000 Dichtheitsprüfung DIN EN 1610 und ATV-DVWK A 139 mit Wasser, Schacht im Abwasserkanal aus Beton oder PP, Dimensionierung bis DN 1000, mit bis zu 2 Zuläufen und 1 Ablauf, Zulauf bis DN 500, Ablauf bis DN 500, Schachttiefe bis 4,5 m, mit offenem Gerinne, einschl. aller erforderlichen Anlagen, Abdichtungen, Verankerungen und Rohrverschlüsse, Verfahren W, Einstiegsöffnung Durchmesser 625 mm, Deckel lose, Dokumentation der Dichtheitsprüfung je Schacht, als schriftlicher Bericht mit grafischer Darstellung des Prüfverlaufes. |
| 9 | St |
|
02.03.09.30
|
Spülen der Grundleitungen SW/RW Spülen der Grundleitungen mit Wasser, um mögliche Verunreinigungen aus den Leitungen zu entfernen und um den Abfluss des Abwassers zu testen. |
| 570 | m |
|
02.03.09.40
|
Innenprüfung von Abwasserkanalarbeiten SW/RW mit einer Kanalfernsehuntersuchung, im Beisein des AG. Rohrinnendurchmesser DN 100 bis DN 500. Inhalt des Prüfberichtes: Angaben der Stutzen nach Zählwerksmaßen Bildschirmaufnahmen von festgestellten Beschädigungen und Mängeln. Der Bericht ist dem Auftraggeber in zweifacher Ausfertigung vor der Abnahme zu übergeben einschl. eines Videofilmes der gesamten Kanalfernsehuntersuchung auf digitalem Datenträger. |
| 570 | m |
|
02.03.09.50
|
*** Pauschalposition
Abnahme der Grundleitungen SW/RW Abnahme der Grundleitungen durch das Entwässerungsamt bzw. Stadtwerke Beantragen und Durchführung der Abnahme beim Entwässerungsamt der Stadt / Stadtwerke einschl. gemeinsamer Begehung einzelner Abschnitte im Bauablauf. |
| 1 | psch |
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Summe 02.03.09 |
Kontrollprüfungen Entwässerungsleitungen SW/RW |
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Sonstige Leistungen Kanalbau SW / RW |
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02.03.10.1
|
Verbau nach Wahl AN Graben, Schachtbaugrube (T bis 2,50 m) Verbau für Gräben und Schachtbaugruben, nach Wahl des AN. Verbautiefe über 1,25 bis 2,50 m, Bodenklasse 1 und 3, Verbau vorhalten und wieder beseitigen, Vorhaltedauer 3 bis 5 Wochen. |
| 100 | m2 |
|
02.03.10.2
|
Sattelstück zum Anschluss PP DN 150 an Leitung PP DN 400 Sattelstück zum seitlichen Anschluss von glattwandigen Kanalrohren DN/OD 160 an glattwandige Hauptrohre aus Polypropylen, PE, PVC und GfK. Sattelstück komplett aus Polypropylen mit integriertem Kugelgelenk, Rohrleitung im Kugelgelenk allseitig zwischen 0 und 7,5° (gesamt 15°) stufenlos abwinkelbar. Prüfurteil "sehr gut" im IKT-Warentest "Hausanschlussstutzen". Außen auf Hauptrohr aufliegende Anschlussdichtung aus EPDM mit zusätzlicher Quelldichtung aus thermoplastischem Elastomer. Sattelstück mit dauerhafter Signierung (Material/Durchmesser) vom Hauptrohr aus lesbar. Hauptrohrdurchmesser: DN 400 Hauptrohrwanddicke: 8,0 mm bis 27,0 mmm Im Einheitspreis ist der fachgerechte Anschluss mittels Lochsäge (Bohrung: 162 mm +1/-1 mm) am Hauptkanal einzurechnen. Ein Einbau-/Bohrlochprotokoll ist zu erstellen. |
| 5 | St |
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02.03.10.3
|
Sattelstück zum Anschluss PP DN 200 an Leitung PP DN 400 Leistung wie vor, jedoch: Sattelstück DN 200 |
| 3 | St |
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02.03.10.4
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Sattelstück zum Anschluss PP DN 250 an Leitung PP DN 400 Leistung wie vor, jedoch: Sattelstück DN 250 |
| 3 | St |
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02.03.10.5
|
Leitungs-/ Kabelwarnband liefern und einbauen Leitungs-/ Kabelwarnband liefern und 25 cm über dem Kabel bzw. Leerohr auf dem Füllsand der Vorposition verlegen |
| 550 | m |
|
02.03.10.6
|
Dynamische Plattendruckversuche Plattendruckversuche (dynamisch) außerhalb der Eigenüberwachung zur Feststellung des Verformungsmoduls und zum Nachweis der erzielten Verdichtung. Versuchsprotokoll anfertigen und auswerten. Übersichtsskizze mit Standorten der durchgeführten Versuche anfertigen. Kalibrierung erfolgt durch zuvor durchgeführte statische Last-plattendruckversuche. Eine Vergütung erfolgt nur für Versuche mit ausreichenden Versuchsergebnissen. |
| 25 | St |
|
02.03.10.7
|
Rammsondierung
Rammsondierung nach DIN 4049 ausführen.
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| 20 | St |
|
02.03.10.8
|
*** Pauschalposition
Erstellen der Revisionsunterlagen Erstellen der Revisionsunterlagen mit den folgend beschriebenen Daten. 1 Bauabnahme der Erstanlage 1.1 Bestandsdokumentation Erstellen einer prüffähigen Bestandsdokumentation für die Baumaßnahme aus einer Vermessung der Lage und Höhen mit einem digitalen Messgerät, bezogen auf m+NN im Gauss-Krüger-Koordinatensystem, Höhengenauigkeit 0,5 cm. Weiterhin sind Informationen über Stammdaten (z. B. Material, Durchmesser etc.) für Schächte und Haltungen aufzunehmen und die Ergebnisse der Kamerabefahrung einzuarbeiten. Die Daten und Messwerte sind in digitaler und grafischer Form zu übergeben. Allgemein aufzunehmende Daten: Schächte (Hauptkanal, Hausanschluss, Pumpwerk): Deckelhöhen in Deckelmitte; Schachtsohle, Höhe und Lage der Schachtsohle, gemessen im Mittelpunkt des Schachtes (Mitte Sohlgerinne); Schachtnummer, -bezeichnung, -durchmesser und -material, Straßenbezeichnung; Absturzsohlhöhen, Durchmesser und Material einbindender Leitungen. Haltungen: Haltungsbezeichnung, Anfangsschacht und Endschacht mit Schachtbezeichnung, Kanalsystem, Profilart, Profilhöhe und -breite, Material und Straßenbezeichnung. Wasserversorgungsarmaturen: Armaturbezeichnung und Armaturart Höhe und Lage der Armatur. Elektroleitungen: Leerohre sind in Lage und Höhe mit Angabe der Dimensionierung darzustellen. Straßeneinläufe: Höhe und Lage der Deckelmitte; Abmessung des Deckels. Abzweige bzw. Stutzen: Lage des Abzweiges (mit Inspektionsdaten der Abnahmebefahrung abgleichen und einrechnen), Haltungsstation, Art und Richtung des Abzweiges. Alle Schacht-und Haltungsbezeichnungen sowie Straßenschlüssel nach Vorgabe der Stadtwerke. Zu erstellen ist jeweils eine eigene Datei für: - Schächte (Hauptkanal, Hausanschluss, Pumpwerk) - Haltungen - Straßeneinläufe - Wasserversorgungsarmaturen - Fahrbahnränder und Verkehrsinseln - Straßenbeleuchtung Grafische Bestandspläne: Die Bestandspläne sind Digital und in Papierform zu übergeben. Die Bestandspläne sind in Papierform, in 2-facher Ausfertigung, i. M. 1:500, mit der Darstellung aller Objekte in der ALK an den Auftraggeber zu übergeben: SW-Kanal -rote Linie, durchgezogen RW-Kanal -blaue Linie, gestrichelt DR-Leitung -braune Linie, strichpunktiert Elt-Leitung - schwarze Linie, durchgezogen FBrand -dünne schwarze Linie, durchgezogen Schächte, Haltungen und Lampen sind -entsprechend der Vorgabe der Stadtwerke - nach vorheriger Abstimmung zu nummerieren und mit Deckel-, Schacht-und Absturzsohlhöhen zu versehen. Haltungen sind mit Nennweite, Material, Länge und Gefälle zu versehen. Die Planunterlagen sind digital als CAD lesbare AutoCAD 2000 DWG oder DXF-Dateien im Gauss-Krüger-Koordinatensystem lagerichtig eingepasst und als PDF-Datei auf einem Datenträger zu übergeben. Zusätzlich ist eine Transformation der digitalen Daten in UTM vorzunehmen und zu übergeben. 2 Bauabnahme Endausbau Die Abnahme des Endausbaues kann bei Vorlage der gesamten Bestandsdokumentation beantragt werden. Eine prüffähige Bestandsdokumentation mit den unter 1.1 beschriebenen Inhalten ist zu erstellen. Die sich durch den Endausbau ergebenden Veränderungen (Deckelhöhen, Fahrbahnbreiten usw.) müssen eingearbeitet sein. |
| 1 | psch |
|
Summe 02.03.10 |
Sonstige Leistungen Kanalbau SW / RW |
|
Frostschutz- und Tragschichten |
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02.03.11.10
|
Frostschutzschicht liefern u. einb., D= 30 cm Frostschutzschicht liefern und einbauen. Material: gebrochenes natürliches Gestein nach ZTVT-StB; DIN 18315 Zuordnungsstufe gem. LAGA Z 0 Körnung: 0/45 RC-Material ist nicht zugelassen. Frostwiderstand gemäß TL Gestein-StB: F1 o. F4, Feinkornanteil (< 0,063 mm) d. Lieferkörnung: < 5 %, Verformungsmodul EV2: mind. 100 MPa Verhältnis Ev2/Ev1 =< 2,5 Wasserdurchlässigkeit: mind. 360 l/m2/h Schichtdicke 20 cm. zulässige Abweichung in der Ebenheit, gemessen auf 4-Meter Messstrecke +- 3 cm. Die Einbaudicke wird entsprechend TP D-StB 89 durch Nivellement bestimmt. |
| 2.870 | m2 |
|
02.03.11.20
|
Ungeb. STS herstellen Bk 1,0; gebroch. Min. 0/32, D= 20 cm Ungebundene Tragschicht herstellen für Straßen u. Wege Belastungsklasse bis 1,0 Material: gebrochenes natürliches Gestein nach ZTVT-StB; DIN 18315 Zuordnungsstufe gem. LAGA Z 0 Körnung: 0/32 Verformungsmodul EV2 mind. 120 MPa , Verhältnis EV1 / EV2 < 2,2 Schichtdicke 20 cm. zulässige Abweichung in der Ebenheit gemessen auf eine 4-Meter Messstrecke + - 2 cm. Die Einbaudicke wird entsprechend TP D-StB 89 durch Nivellement bestimmt. |
| 1.100 | m2 |
|
02.03.11.30
|
Ungeb. STS herstellen Bk 0,3; gebroch. Min. 0/32, D= 15 cm Ungebundene Tragschicht herstellen für Fusswege Belastungsklasse bis 0,3 Material: gebrochenes natürliches Hartgestein nach ZTVT-StB; DIN 18315 Zuordnungsstufe gem. LAGA Z 0 Körnung: 0/32 Verformungsmodul EV2 mind. 120 MPa , Verhältnis EV1 / EV2 < 2,5 Schichtdicke 15 cm. zulässige Abweichung in der Ebenheit gemessen auf eine 4-Meter Messstrecke + - 2 cm. Die Einbaudicke wird entsprechend TP D-StB 89 durch Nivellement bestimmt. |
| 1.770 | m2 |
|
02.03.11.40
|
Tragfähigkeitsmessungen: EV2 > 45 MPa Statischer Lastplattendruckversuch, Tragfähigkeitsmessungen gemäß DIN 18134, auf bauseits vorhandenem Rohplanum. Lastplattendruckversuche als Kontrollprüfung des AG von einer anerkannten Materialprüfstelle auf besondere Anweisung durchführen lassen und protokollieren. Einschl. der Gestellung der erforderlichen Materialien und Geräte. EV2-Wert auf dem Planum: > 45 MPa Mit dieser Position werden nicht die Leistungen der Eigenüberwachung abgegolten. |
| 5 | St |
|
02.03.11.50
|
Tragfähigkeitsmessungen: EV2 > 80 bis 120 MPa
Leistung wie vor, jedoch
|
| 3 | St |
|
Summe 02.03.11 |
Frostschutz- und Tragschichten |
|
Summe 02.03 |
Vorbereitende Rohrleitungsarbeiten |
|
Summe 02 |
Rückbau / Vorbereitende Maßnahmen |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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Oberbodenarbeiten |
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03.1
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Bewachsene Fläche vor Abtrag fräsen T 15cm Vegetationsflächen vor dem Erdabtragen fräsen, anfallenden Unrat und Wurzelwerk ablesen und zur Abfuhr auf Mieten setzen, ggf. vorher mähen Art des Bewuchs: Rasen und sonstige Vegetationsflächen Frästiefe 15 cm, Wuchshöhe ca. 15 bis 30 cm, Bodenklasse 1 DIN 18300. |
| 2.500 | m² |
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03.2
|
Oberboden Homogenbereich O abtragen, außerhalb lagern
Oberboden über tragfähiger Bodenschicht, brauchbar, in unterschiedlicher Dicke lösen
und am Rande des Baufeldes lagern. Wegstrecke bis 200m
Homogenbereich O Bodengruppe DIN 18196: OH |
| 950 | m³ |
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03.3
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Oberbodenmieten einsäen Oberbodenmieten mit Lupinensamen (20 g/m²) einsäen, einhacken und anklopfen. |
| 500 | m² |
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Summe 03 |
Oberbodenarbeiten |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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Verbauarbeiten |
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04.1
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Herstellung Trägerbohlwand /HEA 260 / Ausfachung d=8cm / einseitig Herstellung einer Trägerbohlwand, Verbauträger in Untergrund einbringen nach Wahl AN. Inkl. Einbau und Verkeilen der Holzausfachungen. Die Grundlagen der Tragwerksplanung sind zu beachten. Stahlträger : HEA 260, S235 Abstände : a=1,50 Trägerlänge : 8,00 m Trägerfußpunkt : frei Ausfachung : Holz, d=8cm, C24 Leistungsumfang: - Einbringen der Träger - sukzessiver Einbau der Ausfachung entsprechend Aushubfortschritt - Vorhalten der Verbaukonstruktion für die Dauer der Bauzeit - sämtliche Befestigungs- und Nebenleistungen Die Baustelleneinrichtung für die Verbauarbeiten ist einzukalkulieren. Die Stahlträger sind nach dem Verfüllen der Baugrube zu ziehen. Kürzung der Kopfbereiche in gesonderter Position. Leistung inkl. Herstellung, Vorhaltung und Rückbau. Abrechnung nach m² Sichtfläche |
| 85 | m² |
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04.2
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Vorbohren für Trägerpositionen als Zulage Vorbohren der Trägerpositionen sofern ein anderweitiges Einbringen nicht möglich ist. Leistung als Zulage zur Vorposition in Abstimmung mit AG / Bauleitung. Einzukalkulieren sind die Baustelleneinrichtungskosten für das Bohrgerät. Abrechnung nach Bohrlänge gemäß Bohrprotokoll |
| 20 | m |
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04.3
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Baugrubenverbau, Trägerbohlwand, Bohlträger kürzen, Zulage Bohlträger abschneiden nach Vorgabe des AG als Zulage bei der Trägerbohlwandherstellung. Nicht wieder verwendbare Abschnitte werden als "verbleibende Bohlträger" vergütet und sind zu entsorgen. Einzurechnen sind die Materialkosten. Abrechnung nach Anzahl der abgeschnittenen Bohlträger. |
| 17 | St |
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04.4
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Verlorene Träger, Trägerbohlwand Bohlträger die nicht zu ziehen sind und im Boden aufgrund besondere Vorkommnisse verbleiben werden vergütet. Einzurechnen sind die Materialkosten. Abrechnung nach Länge im Boden verbleibenderTräger. |
| 20 | m |
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04.5
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Absturzsicherung Baugrubenverbau Liefern, aufbauen, vorhalten, unterhalten und nach Beendigung der Arbeiten zurückbauen einer standsicheren, absturzsichernden Schutzeinrichtung entlang der Baugrubenkante gemäß den Anforderungen des Arbeitsschutzes. Leistungsumfang: - Seitenschutzsystem mit Pfosten, Handlauf und Knieleiste - Geländerhöhe mindestens 1,00 m - einschließlich erforderlicher Befestigungselemente - einschließlich Anpassung an örtliche Gegebenheiten - einschließlich laufender Kontrolle und Unterhaltung während der Vorhaltezeit - einschließlich Rückbau und Abtransport Abrechnung nach laufendem Meter. |
| 30 | m |
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Summe 04 |
Verbauarbeiten |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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Baugrubenaushub |
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Transportwege Für die Aushubarbeiten und der Zwischenlagerung des Materials zur Durchführung der Bodenbeprobungen sind Transportwege bis 250 m zu berücksichtigen. Eine Zwischenlagerung des Bodenmaterials kann ggf. außerhalb des Baufelds in unmittelbarer Nähe erfolgen. |
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05.1
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Boden für Baugrube, Homogenbereich B1 lösen und abtransportieren Boden für Baugrube, Homogenbereich B1 lösen, fördern und abtransportieren Boden profilgerecht lösen, fördern und im Baustellenbereich auf geordneten Bodenmieten für Beprobung zwisc henlagern und im Nachgang aufladen und abtransportieren. Schichtdicke bis 1,10 m Aushubtiefe bis 2,00 m. Alle Gebühren des Abtransports und der Verwertung werden in gesonderter Position abgerechnet. Abrechnung nach Abtragsprofilen. Spezifische Bandbreiten für Homogenbereich Bodengruppen DIN 18196 : OH, A Bezeichnung, ortsüblich : Auffüllungen mit Fremdbestandteilen Korngrößenverteilung : siehe Stellungnahme Anteil Steine : möglich Anteil Blöcke : möglich Dichte : 1,9-2,1 g/cm³ Wassergehalt : - M.-% Lagerungsdichte : 10-20 % Organischer Anteil : >5 M.-% Lagerung : locker, mitteldicht, dicht Boden-Hauptbestandteile : Mittelsand, humos, Schotter Zuordnung nach EBV : BM-F0* Zuordnung nach LAGA : Z0 |
| 1.200 | m³ |
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05.2
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Bodenaushub für Baugrube, Homogenbereich B2 lösen und Aushub seitlich lagern Bodenaushub für Baugrube, Homogenbereich B2 lösen, fördern und lagern für Weitertransport, einschl. Grobplanum. Boden profilgerecht lösen, fördern und im Baustellenbereich auf geordneten Bodenmieten zwischenlagern für Weitertransport. Boden profilgerecht lösen, fördern und im Baustellenbereich auf geordneten Bodenmieten lagern. Schichtdicke bis 3,50 m -> i.M. 2,85m Aushubtiefe bis 6,50 m. Abrechnung nach Abtragsprofilen. Ausführung : teilweise geböscht Die Aushubtiefe bis 6,5 m bezieht sich inkl. der Aushubmassen für den Pumpensumpf. Die Haubtbaugrube hat eine Aushubtiefe von 4,70 m Spezifische Bandbreiten für Homogenbereich Bodengruppen DIN 18196 : SE; SÜ Bezeichnung, ortsüblich : Angefüllter und gewachsener Sand Korngrößenverteilung : siehe Stellungnahme Anteil Steine : 0-2 M.-% Anteil Blöcke : - M.-% Dichte : - g/cm³ Lagerungsdichte : 20-40 % Organischer Anteil : <2-4 M.-% Boden-Hauptbestandteile : Sand, teilw. Schluff und Muddelinsen Zuordnung nach EBV : BM-0 Zuordnung nach LAGA : >Z 0 |
| 4.500 | m³ |
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05.3
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Bodenaushub für Baugrube, Homogenbereich B2 lösen und Aushub abtransportieren Bodenaushub für Baugrube, Homogenbereich B2 lösen, fördern und lagern für Weitertransport, einschl. Grobplanum. Boden profilgerecht lösen, fördern und im Baustellenbereich auf geordneten Bodenmieten zwischenlagern für Weitertransport. Schichtdicke bis 3,50 m -> i.M. 2,85m Aushubtiefe bis 6,50 m. Abrechnung nach Abtragsprofilen. Ausführung : teilweise geböscht Die Aushubtiefe bis 6,5 m bezieht sich inkl. der Aushubmassen für den Pumpensumpf. Die Haubtbaugrube hat eine Aushubtiefe von 4,70 m Spezifische Bandbreiten für Homogenbereich Bodengruppen DIN 18196 : SE; SÜ Bezeichnung, ortsüblich : Angefüllter und gewachsener Sand Korngrößenverteilung : siehe Stellungnahme Anteil Steine : 0-2 M.-% Anteil Blöcke : - M.-% Dichte : - g/cm³ Lagerungsdichte : 20-40 % Organischer Anteil : <2-4 M.-% Boden-Hauptbestandteile : Sand, teilw. Schluff und Muddelinsen Zuordnung nach EBV : BM-0 Zuordnung nach LAGA : >Z 0 |
| 3.200 | m³ |
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05.4
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Bodenaushub für Baugrube, Homogenbereich B2 lösen, verfahren und einbauen Bodenaushub für Baugrube, Homogenbereich B2 lösen, fördern und im Baustellenbereich wieder einbauen inkl. lagenweises Verdichten. Boden profilgerecht lösen, fördern und im Baustellenbereich im Bereich der alten Freibadbecken einbauen Förderweg bis 150 m. Schichtdicke bis 3,50 m -> i.M. 2,85m Aushubtiefe bis 6,50 m. Abrechnung nach Abtragsprofilen. Ausführung : teilweise geböscht Die Aushubtiefe bis 6,5 m bezieht sich inkl. der Aushubmassen für den Pumpensumpf. Die Haubtbaugrube hat eine Aushubtiefe von 4,70 m Spezifische Bandbreiten für Homogenbereich Bodengruppen DIN 18196 : SE; SÜ Bezeichnung, ortsüblich : Angefüllter und gewachsener Sand Korngrößenverteilung : siehe Stellungnahme Anteil Steine : 0-2 M.-% Anteil Blöcke : - M.-% Dichte : - g/cm³ Lagerungsdichte : 20-40 % Organischer Anteil : <2-4 M.-% Boden-Hauptbestandteile : Sand, teilw. Schluff und Muddelinsen Zuordnung nach EBV : BM-0 Zuordnung nach LAGA : >Z 0 |
| 600 | m³ |
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05.5
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Boden für Baugrube, Homogenbereich B3 lösen und abtransportieren Boden für Baugrube, Homogenbereich B3 lösen, fördern und abtransportieren Boden profilgerecht lösen, fördern und im Baustellenbereich auf geordneten Bodenmieten für Beprobung zwisc henlagern und im Nachgang aufladen und abtransportieren. Schichtdicke bis ca 0,50 m Aushubtiefe bis 7,00 m. Alle Gebühren des Abtransports und der Verwertung werden in gesonderter Position abgerechnet. Abrechnung nach Abtragsprofilen. Spezifische Bandbreiten für Homogenbereich Bodengruppen DIN 18196 : OH, A Bezeichnung, ortsüblich : Auffüllungen mit Fremdbestandteilen Korngrößenverteilung : siehe Stellungnahme Anteil Steine : - Anteil Blöcke : - Dichte : 119-1,3 g/cm³ Wassergehalt : - M.-% Lagerungsdichte : - % Organischer Anteil : 10-30 M.-% Boden-Hauptbestandteile : Mudde Zuordnung nach EBV : BM-F0* Zuordnung nach LAGA : Z0 |
| 250 | m³ |
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05.6
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Planum Baugrund und Böschungen / Berme herstellen Planum des Baugrundes und der Böschungen in der Baugrube rückwärtsschreitend mit glatter Schneide herstellen und verdichten, zulässige Abweichung von der Sollhöhe +/- 2 cm. Die Baugrubensohle des gewachsenen Bodens ist durch ein leichtes Quergefälle zu Baudränagen herzustellen. Der Aushub erfolgt auf 2 verschiedenen Gründungsebenen und mit verschiedenen Böschungsneigungen. Bodenklasse 3 bis 4, Verformungsmodul mind. EV2 45 MPa, Verdichtungsnachweis wird gesondert vergütet. |
| 3.800 | m² |
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Summe 05 |
Baugrubenaushub |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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Wasserhaltung / Dränage (offene Wasserhaltung) |
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Beschreibung Drainageerstellung Um Niederschlagswasser während der Maßnahme fassen und ableiten zu können ist eine Ringdrainage im Randbereich der Baugrubensohle herzustellen. Die offene Wasserhaltung wird bauseits betrieben. Die Koordinierung zum Betreiben der Wasserhaltung ist mit der Bauleitung abzustimmen. Der entsprechende Mehraufwand ist in den folgenden Einzelpositionen mit einzurechnen. |
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06.1
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Erdaushub für Drängräben u. Schächte (bis t = 0,75 m) Boden für Rohrgräben profilgerecht lösen, aus dem Aushubbereich entfernen und im Baufeld zwischenlagern. Aushubtiefe: bis 0,3 bis 0,75 m Bodenklasse: 3 bis 4, DIN 18300 Transportentfernung: bis 250 m. Einschl. Erschwernis für Arbeiten innerhalb der bis 6,5 m tiefen Baugrube. Auch für Pumpensümpfe. |
| 60 | m³ |
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06.2
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Bettungsmaterial für Dränleitungen Bettungsmaterial für Dränleitungen DN 100 und DN 160 liefern und einbauen. - Überdeckung der Dränrohre mind. 20 cm. - seitl. Einbettung jeweils mind. 20 cm Art des Materials: Kies 4/16 mm |
| 60 | m³ |
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06.3
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Geotextiles Filtervlies für Dränage DN 110 bis 200 liefern und verlegen Geotextiles Filtervlies liefern und als Ummantelung für Bettungsmaterial in der Verrsickerungsmulde verlegen Material: thermisch verfestigtes Polypropylen / Polyethylen, verrottungs- und reißfest, Flächengewicht: ca. 130 g/qm Nennweiten DN 110 bis DN 200 Eine Überlappung von 20 cm an den Stößen ist einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet. Abgerechnet wird nach laufender Länge Dränrohr. |
| 120 | m² |
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06.4
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Dränrohr DN 100 Dränleitung, aus gütegesichertem, flexiblen Stangendränrohr in PVC-U, mit einer Wassereintrittsfläche von mind. 80 cm²/m und dem Nachweis der Dränspende nach DIN 4095, BL = 2,50 m mit einseitig aufgesteckter Muffe, Schlitzbreite 1,2 mm, Ausführung nach den geltenden Richtlinien gemäß Planung als Dränleitung. um das Gebäude, im Gefälle in Arbeitsräumen von Baugruben verlegen. Leistung inkl. sämtlicher Verbindungsmuffen, T-Stücke, Schrägstücke, Reduzierungen, Blindstopfen etc, die für die Herstellung erforderlich sind. |
| 105 | m |
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06.5
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Dränrohr DN 150 Leistung wie vor, jedoch Dimensionierung DN160 |
| 190 | m |
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06.6
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Spül-/Kontrollschacht PP DN 600 mit Verschlussdeckel Spül-/Kontrollschacht aus Polypropylen (PP), mit werkseitig fest integriertem Kugelgelenk, je Anschluss in Summe um 7,5° horizontal und vertikal abwinkelbar, für Anschluss von Rohren aus PP, PE oder PVC mit KG-Maßen, zugelassen vom DIBt (Z-42.1- 338), entsprechend DIN EN 476, DIN EN 752, ohne zusätzliche Maßnahmen auftriebssicherer Schacht, Einbautiefe bis 5,00 m, Einsatzgebiet SLW 30, bestehend aus außen gerippten PP-Fertigteilen. Schachtboden, Schachtrohr und Betonauflagering oder Teleskopadapter weisen durchgängig die gleiche Nennweite DN 600 auf. Seitliche Zuläufe mit Höhenversatz (30 mm) zum Hauptgerinne. Betonauflagering oder Teleskopadapter zur Aufnahme einer handelsüblichen Schachtabdeckung DN 600. Schachtboden aus Polypropylen entsprechend den Planungsvorgaben positionieren und einbauen. Schachtabdeckung gemäß den Herstellerangaben zur Schachtabdeckung ausführen. Als fertige Leistung einschließlich Lieferung aller Materialien und aller Bau- und Bauhilfsstoffe. |
| 4 | St |
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06.7
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Schmutzwassertauchpumpenanlage 10 cbm /
Schmutzwassertauchpumpenanlage mit Schlauchanschluss zum provisorischen Einbau im
Kontrollschächte der Vorposition mit Schwimmerschalter und Abschaltautomatik.
(Leitungslänge Verkabelung: Vom Baustromverteiler bis zum Einsatzort: ca. 50m Diese Pumpe geht in den Besitz des BH |
| 4 | St |
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06.8
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Schlauch Storz C-Kupplung Schlauch aus Polyestergarn innen gummiert, Storz-Kupplung mit drehbarer NBR-Dichtung, 10 bar (Berstdruck: 30 bar), DN 50. Anschluss an Ringleitung |
| 50 | m |
|
06.9
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Inbetriebnahme u. Probebetrieb Inbetriebnahme und gleichzeitiger Probebetrieb der Abwasserpumpanlagen mit Einweisung des Bedienungspersonals und anschließender Übergabe der Anlage. Hierzu gehört auch die Erstellung und Übergabe einer ausführlichen Bedienungs- und Wartungsanleitung. Über die Inbetriebnahme/ Einweisung ist Protokoll zu führen. Das Protokoll ist 2fach bei der Bauleitung einzureichen. |
| 1 | St |
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06.10
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Wartung und Instandhaltung Die zuvor beschriebene Schmutzwasserpumpe samt Elt-Anbindung und C-Schlauch Verlegung gilt es für die Laufzeit der eigenen Leistungen (Bis zur Schlussabnahme) zu warten. |
| 10 | Mona |
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Summe 06 |
Wasserhaltung / Dränage (offene Wasserhaltung) |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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Bodeneinbau |
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07.1
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Trennvlies GRK3 Geovlies aus Polypropylenfasern als Trennschicht unter Schüttungen mit Überlappung verlegen. Material : Polypropylenfasern Flächengewicht : bis 200g/m² |
| 2.500 | m² |
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07.2
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HKS 0-45 mm liefern, fach- und höhengerecht in 0,30m Dicke einbauen HKS 0-45 mm liefern, fach- und höhengerecht in 0,30 m Dicke in sämmtlichen Gründungsebenen der unterkellerten Bereiche flächig einbauen und Gründungssohle verdichten. Die Abrechnung erfolgt nach örtlichem Aufmaß im verdichtetem Zustand. |
| 1.000 | m³ |
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07.3
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Zulage HKS 0-45mm Einbau im Gefälle (Rampenbereiche) Liefern, Einbauen und Verdichten einer Schottertragschicht 0/45 mm zur Herstellung einer temporären Baugrubenzufahrtsrampe für die Befahrung mit Baustellenfahrzeugen und Baumaschinen. Leistungsumfang: - Planum aufnehmen und profilgerecht herstellen im Böschungsbereich (Herstellung / Profilierung Rampe) - Schottertragschicht 0/45 mm liefern - lagenweise einbauen - gemäß ZTV E-StB verdichten - erforderliche Nachprofilierungen während der Bauzeit - sämtliche Nebenleistungen für eine gebrauchsfertige Rampe Abrechnung nach eingebautem und verdichtetem Volumen. |
| 50 | m³ |
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07.4
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Füllsand liefern und einbauen Füllsand / Natursand, frostsicher, steinfrei, liefern und im Bereich der Wege- und Vegetationsflächen, profilgerecht einbauen und lagenweise verdichten, Körnung 0 / 2 Feinkornanteil (< 0,063 mm) < 5 % Einbauhöhe: 0,30 bis 4,50 m Verformungsmodul mind. EV2 45 MPa , Verdichtungsgrad mind. DPr 0,95, Abrechnung nach Auftragsprofilen in Verbindung mit Liefer- und Wiegescheinen! Es werden keine Strichlisten der Touren akzeptiert! |
| 200 | m³ |
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07.5
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Bodeneinbau, Böschungsfuß, Grobschotter Bodeneinbau auf Böschung zur Sicherung des Böschungsfußes, mit Liefermaterial, maschineller Einbau in Lagen. Mengenermittlung nach Lieferscheinen. Material : Grobschotter 0/100 Einbauhöhe : bis 2,0 m |
| 200 | m³ |
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Summe 07 |
Bodeneinbau |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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Entsorgung |
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08.1
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Deklarationsanalyse Ersatzbaustoffverordnung Deklarationsanalyse gemäß EBV Tabelle 1 bis 4, Einschl. An- und Abfahrt mit Probeentnahme. |
| 10 | St |
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08.2
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Deklarationsanalyse LAGA Deklarationsanalyse gemäß LAGA Einschl. An- und Abfahrt mit Probeentnahme. |
| 5 | St |
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08.3
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Deklarationsanalyse gem. Deponieverordnung Deklarationsanalyse gemäß Deponieverordnung, Einschl. An- und Abfahrt mit Probeentnahme. |
| 5 | St |
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08.4
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Zuführung Verwertung Recycling-Baustoff bis RC-3 Boden mit Steinen, Bodenklasse 3/4 DIN 18300, Boden und Steine der stofflichen Verwertung zuführen. Art der Beimischung: Ziegel-, Beton- und Naturstein- reste Anteil der Steinbeimischung: bis 40 Vol. % Ein Entsorgungsnachweis ist erforderlich. Alle Gebühren der Verwertung werden vom AN übernommen und sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. Stoffe auf LKW des AN geladen zur Verwertungsanlage transportieren und entsorgen. Abrechnung erfolgt nach Wiegekarte. Zuordnung: ErsatzbaustoffV Bodenmaterial RC-3 Mengenermittlung nach Aufmaß und Wiegekarten Die Dokumentation nach ErsatzbaustoffV ist Bestandteil der Leistung. (vgl. Bodengutachten) |
| 250 | to |
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08.5
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*** Bezugsbeschreibung
Zuführung Verwertung Bodenmaterial bis BM-F0* Bodenmaterial, Homogenbereich B2 und B3 der stofflichen Verwertung zuführen. Art der Beimischung: Ziegel-, Beton- und Naturstein- reste Anteil der Steinbeimischung: bis 30 Vol. % Ein Entsorgungsnachweis ist nicht erforderlich. Alle Gebühren der Verwertung werden vom AN übernommen und sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. Stoffe auf LKW des AN geladen zur Verwertungsanlage transportieren und entsorgen. Abrechnung erfolgt nach Wiegekarte. Zuordnung: ErsatzbaustoffV Bodenmaterial bis BM-F0* Mengenermittlung nach Aufmaß und Wiegekarten Die Dokumentation nach ErsatzbaustoffV ist Bestandteil der Leistung. (vgl. Bodengutachten) |
| 6.000 | to |
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08.6
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*** Wiederholungsbeschreibung
Abfuhr Aushub BM-F1 Ebenfalls Auffüllungen, Abfuhr und Verwertung für Aushub BM-F1 nach Verordnung über Anforderungen an den Einbau von mineralischen Ersatzbaustoffen in technische Bauwerke (Ersatzbaustoffverordnung - ErsatzbaustoffV) Abgerechnet wird durch Original-Wiegescheine. |
| 2.300 | to |
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08.7
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*** Wiederholungsbeschreibung
Abfuhr Aushub BM-F2 Ebenfalls Auffüllungen,Abfuhr und Verwertung für Aushub BM-F2 nach Verordnung über Anforderungen an den Einbau von mineralischen Ersatzbaustoffen in technische Bauwerke (Ersatzbaustoffverordnung - ErsatzbaustoffV) Abgerechnet wird durch Original-Wiegescheine. |
| 175 | to |
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08.8
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*** Wiederholungsbeschreibung
Abfuhr Aushub BM-F3 Ebenfalls Auffüllungen, Abfuhr und Verwertung für Aushub BM-F3 nach Verordnung über Anforderungen an den Einbau von mineralischen Ersatzbaustoffen in technische Bauwerke (Ersatzbaustoffverordnung - ErsatzbaustoffV) Abgerechnet wird durch Original-Wiegescheine. |
| 100 | to |
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08.9
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*** Wiederholungsbeschreibung
Aushub der Verwertung zuführen: >BM-F3 / DK II Ebenfalls Auffüllungen Zuordnung: ErsatzbaustoffV Bodenmaterial >BM-F3 Zuordnung nach DepV (2009) Deponieklasse II Mengenermittlung nach Aufmaß und Wiegekarten Die Dokumentation nach ErsatzbaustoffV ist Bestandteil der Leistung. Abgerechnet wird durch Original-Wiegescheine der Annahmestelle. |
| 50 | to |
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Summe 08 |
Entsorgung |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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Schürfgruben, Suchschlitze, Sicherung |
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09.1
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Schürfgrube, Maschinenaushub, seitlich lagern
Schürfgrube als Maschinenaushub für Bodenuntersuchung ab Geländeoberkante ausheben.
Abtraggerät: Löffelbagger Aushubtiefe : bis ca. 4m Auch für die Verdachtsflächenbereiche die der Geologe vor Ort feststellt. |
| 200 | m³ |
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09.2
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Schürfgrube, Maschinenaushub, verfüllen
Schürfgrube als Maschinenaushub für Bodenuntersuchung ab Geländeoberkante ausheben.
Abtraggerät: Löffelbagger Aushubtiefe 4m |
| 200 | m³ |
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Summe 09 |
Schürfgruben, Suchschlitze, Sicherung |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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Baustraße, Lagerplatz |
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Baustraße |
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10.1
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Baustraße, Kies/Schotter / d=30cm / Unterbau inkl. Geoflies Behelfsmäßige Baustraße mit Grobkies-Schotter-Tragschicht herstellen, einschl. des Unterbaus - Planum herstellen (Menge nicht in Baugrubenplanum einzubeziehen) - Geoflies 300g/qm - Kies-Schotter-Tragschicht 0-56mm - Planum herstellen (Menge nicht in Baugrubenplanum einzubeziehen) Tragschicht : 30 cm |
| 1.000 | m² |
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10.2
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Lagerplatz Kies/Schotter /d=30cm / ohne Geoflies Behelfsmäßige Baustraße mit Grobkies-Schotter-Tragschicht herstellen, einschl. des Unterbaus - Planum herstellen (im Bereich der neuen Auffüllungen) - Kies-Schotter-Tragschicht 0-56mm - Planum herstellen (Menge nicht in Baugrubenplanum einzubeziehen) Tragschicht : 30 cm |
| 2.500 | m² |
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Summe 10 |
Baustraße, Lagerplatz |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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Sonstiges |
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11.1
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Stammschutz herstellen Holzbohlenummantelung für Hochstämme nach DIN 18920 liefern, einbauen und nach der Beendigung der Baumaßnahme wieder abbauen und abtransportieren, Höhe des Baumschutzes: bis 3,50 m über GOF, Material: 3 bis 4 cm starke unbehandelte Holzbohlen Herstellung eines Polsters zwischen Stamm und Holzschalung aus elastischem Material. Befestigung der Bohlen mit Drahtseilen und Seilspannern, Befestigung ohne Beschädigung der Bäume. Ansetzen der Bohlen oberhalb des Wurzelanlaufs. |
| 5 | Stck |
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11.2
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Schutzplane für Erdböschungen der Baugrube Schutzplane für Baugrubenböschung liefern und einbauen, Sicherung der Böschungen gegen Niederschläge jeglicher Art durch den Einbau einer Schutzfolie. Ortsfeste Verankerung: nach Wahl des AN Art der Folie: gewebeverstärkte PE-Folie Stärke der Folie: 0,2 mm Schutz und Sicherung der Erdböschungen im Bereich der Baugrube; Böschungsneigung: i.d.R. 45 Grad Länge der Böschungen: 1,5 bis 11 m |
| 1.110 | m² |
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11.3
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Tragfähigkeitsmessungen Tragfähigkeitsmessungen gemäß DIN 18134 Lastplattendruckversuche als Kontrollprüfung des AG von einer staatlich anerkannten Materialprüfstelle auf besondere Anweisung durchführen lassen und protokollieren. Einschl. der Gestellung der erforderlichen Materialien und Geräte. Ermittlung der EV2-Werte in verschiedenen Bereichen des Planums des Baugrundes in der Baugrube. Mit dieser Position werden nicht die Leistungen der Eigenüberwachung des AN abgegolten. |
| 8 | Stck |
|
11.4
|
dynamischer Lastplattendruckversuch Durchführen eines dynamischen Lastplattendruckversuches |
| 5 | Stck |
|
11.5
|
Stillstandszeit Kolonne Stillstandzeit eines Kolonneneinsatzes durch auftretende Unterbrechungen, die der AN nicht zu verschulden hat z.B. im Zuge von Kampfmittelberäumungen etc. Inkl. Personal und Gerätschaften/ Maschieneneinsatz |
| 2 | Tag |
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11.6
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Gesamtdokumentation Liefern einer Dokumentation: Die Dokumentation soll mindestens folgende Punkte beinhalten: - Entsorgungsnachweise inkl. Wiegescheine - Bautagesberichte - den Nachweis über die verwendeten Materialien inkl. der Technischen Merkblätter, etc. - eventuell wichtige Hinweise für den Betreiber - eventl. erforderliche Wartungshinweise - Prüfzeugnisse jeglicher Art - Fachunternehmererklärung - Revisionspläne zu Kanalbauarbeiten - Protokolle zu den Lastplattendruckversuchen - Kamerabefahrung - Sonstiges, etc. sämtliche Unterlagen sind in je einem Ordner, sauber gegliedert mit Inhaltsangabe, 2-fach, mit der Schlussrechnung abzugeben. |
| 1 | Stk |
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Summe 11 |
Sonstiges |
| OZ | Leistungsbeschreibung | Menge | ME | Einheitspreis in EUR | Gesamtbetrag in EUR |
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Stundenlohnarbeiten |
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Ausführung/ Anerkennung: Ausführung/ Anerkennung: Stundenlohnarbeiten dürfen nur auf besondere Anweisung der Bauleitung bzw. des AG durchgeführt werden. Stundenlohnarbeiten werden nur bescheinigt/anerkannt, wenn diese vor Beginn der Arbeiten durch die örtliche Bauführung bzw. seitens des AG genehmigt werden. Rapportzettel: Die Stundennachweise (Tagelohnzettel) sind der Baulei- tung unverzüglich werktäglich zur Unterschrift vorzu- legen. Später eingereichte Tagelohnzettel werden nicht anerkannt. Von der Bauleitung nicht unterschriftlich bestätigte Rapporte werden nicht vergütet. Die Stundenlohnzettel sind in 2-facher Ausführung vor- zulegen. Auf den Stundenzetteln sind die ausgeführten Arbeits- leistungen einschl. Begründung aufzuführen. Auf den Rapportzetteln müssen Angaben zu Namen, Qualifikation und geleisteten Stunden je nach Person, sowie Art und Ort der Arbeit aufgelistet sein. |
|
Stundenverrechnungssätze: Stundenverrechnungssätze: Die Stundenverrechnungssätze enhalten unaufgegliedert - Lohn- und Gehaltskosten sowie Gehaltsnebenkosten - Tarifliche und übertarifliche Zuschläge - Sozialkassenbeiträge - Gemeinkostenanteile - Gewinn - Fahrtkostenbeiträge und Auslösung. Der Stundenlohnverrechnungssatz gilt unabhängig von der Anzahl der abgerechneten Stunden. Die gesetzliche Mehrwertsteuer ist nicht in den Lohn- verrechnungssatz mit einzukalkulieren. |
|
Stundenlohnarbeiten: Stundenlohnarbeiten: Die Stundenlohnarbeiten sind einschließlich Lohnneben- kosten und aller Zuschläge (wie für Sonn- und Feier- tage, Überstunden und Sonstiges) sowie inkl. der er- forderlichen Betriebsstoffe zu kalkulieren. |
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Personaleinsatz: Personaleinsatz: Eine Vergütung besser qualifizierter Arbeitskräfte als für die Durchführung der Leistung erforderlich erfolgt nicht. Hinweis: Facharbeiterstundensätze werden nur für Arbeiten aner- kannt, wenn diese von Facharbeitern ausgeführt worden sind. Für Arbeiten, die von Helfern ausgeführt wurden bzw. für die keine Facharbeiter nötig waren, werden nur Helfersätze anerkannt, unabhängig davon, ob Fach- arbeiter für die Ausführung eingesetzt worden sind. Die Kosten für das Aufsichtspersonal werden nicht gesondert vergütet. |
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Baugeräte/LKW Baugeräte/LKW Der Verrechnungssatz für das jeweilige Fahrzeug umfaßt sämtliche Aufwendungen für den Einsatz, insbesondere Gerätevorhalte- und Betriebsstoffkosten sowie sämtliche Zuschläge einschließlich der Kosten für das Bedienungs- personal. Der Verrechnungssatz gilt für das zum Zeitpunkt des Abrufes einsatzbereit auf der Baustelle befindliche Fahrzeug. Vergütet werden die tatsächlich geleisteten Arbeits- stunden, zusätzlich beim LKW nach der tatsächlichen Nutzlast des jeweiligen Fahrzeugs (ohne Erhöhung der Nutzlaststufe für Sonderfahrzeuge). |
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Lohn- und Materialkosten: Lohn- und Materialkosten: Dem Angebot liegen folgende Nettolöhne, Kosten der Bau- maschinen und Fahrzeuge (einschl. Fahrer und Betriebs- stoffe) und Baustoffpreise zugrunde (alles ohne gesetz- liche- MWSt.). Die eingesetzten Preise werden bei zusätzlichen und un- vorhergesehenen Arbeiten, die nur auf Anordnung der Bauleitung durchgeführt werden dürfen, in Rechnung ge- stellt. Sämtliche zusätzlich eingebaute Materialien oder erbrachte Leistungen sind durch Lieferscheine bzw. Stundenzettel zu belegen. |
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12.1
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Vorarbeiter Vorarbeiter |
| 10 | Std |
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12.2
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Facharbeiter, Stundenlohnarbeiten Für evtl. erforderliche Arbeiten, die nicht im LV erfaßt sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen, werden berechnet für: Facharbeiter |
| 10 | Std |
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12.3
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Arbeiter/Helfer Arbeiter/Helfer |
| 10 | Std |
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12.4
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Lkw 12 bis 18 t Nutzlast Lkw einschl. Fahrer, Nutzlast über 12- 18 t, Kipper, Allradantrieb. |
| 2 | Std |
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12.5
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Lkw über 16 bis 24 t Nutzlast Lkw einschl. Fahrer, Nutzlast über 16 bis 24 t, Kipper, Allradantrieb. |
| 2 | Std |
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12.6
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Luftbereifter Radlader, 30-60 KW einschließlich Maschinist und Betriebskosten |
| 5 | Std |
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12.7
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Luftbereifter Radlader 60-95 KW, einschließlich Maschinist und Betriebskosten |
| 1 | Std |
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12.8
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Mobilbagger 12 t Nutzlast einschließlich Maschinist und Betriebskosten |
| 2 | Std |
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12.9
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Kompakt Kettenbagger 7 bis 9 t Nutzlast einschließlich Maschinist und Betriebskosten |
| 2 | Std |
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12.10
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Kettenbagger (26 t) inkl. Bedienung 26 to. Kettenbagger PC 240 oder vergleichbar inkl. Bedienung, Betriebsstoffe für verschiedene Arbeiten auf Weisung des AG. |
| 2 | Std |
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12.11
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Rüttelplatte inkl. Bediener -Z |
| 2 | Std |
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Summe 12 |
Stundenlohnarbeiten |
| Projekt: | G22009 | Diepholz, Allwetterbad Müntepark |
| LV: | 020 | Erdarbeiten |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
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01
|
Vorbemerkungen |
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Summe 01 |
Vorbemerkungen |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
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02
|
Rückbau / Vorbereitende Maßnahmen |
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02.01
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Allgemeines / vorbereitende Maßnahmen |
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02.02
|
Rückbauarbeiten |
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02.03
|
Vorbereitende Rohrleitungsarbeiten |
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Summe 02 |
Rückbau / Vorbereitende Maßnahmen |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
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02.03
|
Vorbereitende Rohrleitungsarbeiten |
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02.03.01
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Erdarbeiten Verkehrsflächen |
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02.03.02
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Erdarbeiten Kanalbau |
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02.03.03
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Bodenentsorgung |
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02.03.04
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Kontrollschächte Schmutzwasser (SW) |
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02.03.05
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Kontrollschächte Regenwasser (RW) |
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02.03.06
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Schächte zusätzliche Leistungen RW / SW |
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02.03.07
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Schachtabdeckungen RW / SW |
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02.03.08
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Rohrleitungen PP RW / SW |
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02.03.09
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Kontrollprüfungen Entwässerungsleitungen SW/RW |
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02.03.10
|
Sonstige Leistungen Kanalbau SW / RW |
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02.03.11
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Frostschutz- und Tragschichten |
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Summe 02.03 |
Vorbereitende Rohrleitungsarbeiten |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
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03
|
Oberbodenarbeiten |
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Summe 03 |
Oberbodenarbeiten |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
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04
|
Verbauarbeiten |
|
Summe 04 |
Verbauarbeiten |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
05
|
Baugrubenaushub |
|
Summe 05 |
Baugrubenaushub |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
06
|
Wasserhaltung / Dränage (offene Wasserhaltung) |
|
Summe 06 |
Wasserhaltung / Dränage (offene Wasserhaltung) |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
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07
|
Bodeneinbau |
|
Summe 07 |
Bodeneinbau |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
08
|
Entsorgung |
|
Summe 08 |
Entsorgung |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
09
|
Schürfgruben, Suchschlitze, Sicherung |
|
Summe 09 |
Schürfgruben, Suchschlitze, Sicherung |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
10
|
Baustraße, Lagerplatz |
|
Summe 10 |
Baustraße, Lagerplatz |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
11
|
Sonstiges |
|
Summe 11 |
Sonstiges |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
|
12
|
Stundenlohnarbeiten |
|
Summe 12 |
Stundenlohnarbeiten |
| OZ | Kurztext | Betrag in EUR |
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LV
|
020
|
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01
|
Vorbemerkungen |
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02
|
Rückbau / Vorbereitende Maßnahmen |
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03
|
Oberbodenarbeiten |
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04
|
Verbauarbeiten |
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|
05
|
Baugrubenaushub |
|
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06
|
Wasserhaltung / Dränage (offene Wasserhaltung) |
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07
|
Bodeneinbau |
|
|
08
|
Entsorgung |
|
|
09
|
Schürfgruben, Suchschlitze, Sicherung |
|
|
10
|
Baustraße, Lagerplatz |
|
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11
|
Sonstiges |
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|
12
|
Stundenlohnarbeiten |
| LV | Erdarbeiten |