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Verfahrensangaben

vdek - Vergabe von Prozess- und Organisationsberatungsleistungen in Krankenhäusern...

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
08.06.2026 12:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek)
Berichtseinheit-ID 00002228
Askanischer Platz 1
10963
Berlin
Deutschland
DE300
d-vergabe@gvw.com
+49 211 56615-0

Angaben zum Auftraggeber

Gruppe öffentlicher Stellen, soweit nichts anderes zutrifft
Gesundheit

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes
t:022894990
Kaiser-Friedrich-Straße 16
53113
Bonn
Deutschland
DEA22
vk@bundeskartellamt.bund.de
+49 (0)228 94 99-163

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

75122000-7
85147000-1
75000000-6
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Vergabe einer Rahmenvereinbarung über die Erbringung von Leistungen der Prozess- und Organisationsberatung zum betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) in Krankenhäusern und (teil-)stationären Pflegeeinrichtungen

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Gegenstand dieses Los 1 ist die Vergabe einer Rahmenvereinbarungen über die Prozessberatung zum betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) von Krankenhäusern und (teil-)stationären Pflegeeinrichtungen auf Grundlage der in § 20b i. V. m. § 20 SGB V definierten Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung an bis zu drei Rahmenvertragspartner.

Die Prozess- und Organisationsberatung sowie die Maßnahmenumsetzung in ambulanten Pflegediensten ist Gegenstand des separaten Los 2.

Im Zuge der Leistungserbringung soll in einem ersten Schritt ein umfassender Beratungsansatz zur gesundheitsfördernden Organisationsentwicklung und die Durchführung der Prozessberatung in (teil-)stationären Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern nach den Förder- und Qualitätskriterien des Leitfadens Prävention gemäß § 20b i. V. m. § 20 SGB V konzipiert werden. Auf Grundlage dieses Beratungsansatzes sollen die vorgenannten Einrichtungen ganzheitlich beraten werden und Beschäftigte sowie Führungskräfte von (teil-)stationären Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern in ihrer Arbeit durch betriebliche Gesundheitsförderung unterstützt werden. Zielstellung ist es, die Einrichtungen in einem ganzheitlichen Prozess zu beraten und die Einführung bzw. Weiterentwicklung des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) zu erreichen.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Jahren
6

Der Auftraggeber hat das Recht, die Rahmenvereinbarung durch einseitige Erklärung um zwei Jahre zu verlängern.

1
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Berlin u.a.
Deutschland
DE300

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Preis

Gewertet wird der angebotene Beratertagessatz (netto).

Der niedrigste angebotene Preis wird jeweils mit der möglichen Maximalpunktzahl bewertet. Für einen Wert in Höhe des Doppelten des niedrigsten angebotenen Preises und darüber werden 0 Punkte vergeben. Zwischen diesen Werten wird die Punktzahl durch lineare Interpolation ermittelt.

Gewichtung
300,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Umsetzungskonzept

Gewertet werden die konzeptionellen Ausführungen, die von den Bieter:innen zu den Unterkriterien
(1) Persönliche Qualifikation der Projektleitung und der stv. Projektleitung
(2) Fach- und Beratungskompetenz der vorgesehenen Fachberater:innen
(3) Darstellung der Personalorganisation und -verfügbarkeit, des bundesweiten Projektmanagements und der Kommunikationsstruktur
(4) Beratungskonzept
mit dem Angebot abgegeben werden.

Die Einzelheiten der differenzierten Bewertung des Umsetzungskonzept ergibt sich aus der Anlage A.02 - Zuschlagskriterien für Los 1.

Gewichtung
700,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Auf erster Stufe führt der Auftraggeber einen öffentlichen Teilnahmewettbewerb durch, in welchem er auf Basis der in Anlage A.01, Abschnitt A genannten Kriterien die Unternehmen auswählt, die er zur Abgabe von Erstangeboten und zu Verhandlungen auffordert.

Auf zweiter Stufe fordert der Auftraggeber die ausgewählten Unternehmen zur Abgabe eines Erstangebotes auf. Im Rahmen der anschließenden Verhandlungsgespräche kann der Auftraggeber mit den Bietern über die Leistungsinhalte, Preise und Vertragsbedingungen unter Beachtung der Gebote von Transparenz und Gleichbehandlung verhandeln. Der Auftraggeber behält sich gemäß § 17 Abs. 12 Satz 1 VgV vor, die Verhandlungen in verschiedenen Phasen abzuwickeln, um so die Zahl der Angebote, über die verhandelt wird, anhand der Zuschlagskriterien für Los 1 zu verringern.

Nach Beendigung der Verhandlungsphase bittet der Auftraggeber die Bieter um Abgabe verbindlicher Angebote. Bis zur finalen Angebotsabgabe kann im Rahmen der Verhandlungsphase über Leistungen, Preise und Vertragsbedingungen verhandelt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, unter Berücksichtigung der Verhandlungen Änderungen am Leistungsinhalt und den vertraglichen Regelungen vorzunehmen.

Die finalen Angebote werden unter Berücksichtigung der Zuschlagskriterien für Los 1 gewertet und eine Rangfolge der Bieter gebildet. Der Auftraggeber wird bis zu 3 Zuschläge auf die Angebote mit den höchsten Gesamtpunktzahlen nach diesen Kriterien erteilen, um die Partner der Rahmenvereinbarung auszuwählen.

Bei Punktgleichheit entscheidet das Los.

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Die Rahmenvereinbarung hat eine Laufzeit von sechs Jahren zzgl. einer Verlängerungsoption von zwei Jahren für den Auftraggeber. Die hier verfahrensgegenständlichen Prozess- und Organisationsberatung für die einzelnen Einrichtungen erstreckt sich häufig über einen Zeitraum von 18 bis 24 Monaten. An die unmittelbare Beratung schließt sich dann die Umsetzung verschiedener Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung an. Die Umsetzung der Maßnahmen erfolgt durch andere Dienstleister. Nach Umsetzung aller Maßnahmen erfolgt eine zusammenfassende Analyse der Ergebnisse der Maßnahmenumsetzung durch den Dienstleister, der die Beratung durchgeführt hat. Auch während der Maßnahmenumsetzung ist der Beratungsdienstleister weiterhin involviert. Bis zum vollständigen Abschluss erstreckt sich der gesamte Prozess dann über einen Zeitraum von häufig deutlich über 3 Jahren. Damit die Dienstleister die Beratungsqualität durch die gewonnenen Erfahrungen im laufenden Prozess verbessern können, ist es erforderlich, dass mehr als nur ein vollständig abgeschlossener Beratungszyklus durch den jeweiligen Dienstleister zu gewährleistet wird.

3
11.093.800,00
EUR

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


Sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Vergabeportal.

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DHQMN15

Einlegung von Rechtsbehelfen

(1) Etwaige Vergabeverstöße müssen die Bewerber:innen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis rügen.
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung bzw. der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- bzw. der Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

1) Der Auftraggeber führt ein EU-weites Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durch.

2) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch zur Verfügung gestellt und können über den genannten Link abgerufen werden.

3) Zu den Vergabeunterlagen gehören Vordrucke, die der Auftraggeber für die Einreichung der Teilnahmeanträge und Angebote erstellt hat. Diese sind in den jeweiligen Verfahrensabschnitten zu verwenden.

4) Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgen ausschließlich über das Vergabeportal. Beteiligte sind daher im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren ("Holschuld des/der Bewerbers/in" bzw. im späteren Verfahren "Holschuld des/der Bieters/in").

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen nach Maßgabe des § 56 VgV nachzufordern.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Es ist für die Bewerber:innen und für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft ein aktueller (Ausstellungsdatum nach dem 01.04.2026) Handelsregisterausdruck bzw. ein vergleichbares Dokument für Personengesellschaften (bspw. Partnerschaftsgesellschaften) vorzulegen. In Ermangelung eines solchen ist eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes (auch von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bzw. von Nachunternehmern) vorzulegen; aus dem Auszug soll sich die Vertretungsberechtigung der die Erklärungen abgebenden Personen ergeben.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Die Bewerber:innen müssen den Nachweis einer branchenüblichen Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung (einschließlich Versicherung von Schäden aufgrund von Datenschutzverletzungen) mit Deckungssummen von jeweils mindestens 500.000 Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden (einschließlich Vermögensschäden aus der Verletzung von Datenschutzvorschriften) je Schadensfall einreichen. Alternativ können die Bewerber:innen unter Verwendung der Eigenerklärung in Ziff. III. 1 der Anlage C.03 rechtsverbindlich erklären, im Auftragsfall eine den vorstehenden Anforderungen genügende Versicherung einschließlich der Versicherung des Risikos von Datenschutzverletzungen abzuschließen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz

Die Bewerber:innen müssen in der nachfolgenden Tabelle seinen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren insgesamt und mit Leistungen der Prozess- und Organisationsberatung im Bereich des BGM erzielten Netto-Gesamtumsatz angeben.

Es muss ein durchschnittlicher Netto-Umsatz von mindestens 100.000,00 EUR mit Leistungen der Prozess- und Organisationsberatung im Bereich des BGM erzielt worden sein. Wird dieses Mindestkriterium nicht erfüllt, führt dies zum Ausschluss des Teilnahmeantrags.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Die Bewerber:innen müssen die Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigten Personen im Bereich der Prozess- und Organisationsberatung im Bereich des BGM benennen.

Die Beschäftigung von durchschnittlich mindestens 10 festangestellten beschäftigten Personen mit einer Arbeitszeit von mindestens 15 Wochenstunden im Bereich der Prozess- und Organisationsberatung im Bereich des BGM ist eine Mindestanforderung. Wird dieses Mindestkriterium nicht erfüllt, führt dies zum Ausschluss des Teilnahmeantrags.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Die Bewerber:innen müssen die Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigten Personen mit abgeschlossenem Hochschulstudium in den Fachrichtungen Public Health, Gesundheitswissenschaften, Gesundheitsmanagement, Psychologie oder Erziehungswissenschaften oder gleichwertiger Fachrichtung und mindestens dreijähriger Beratungspraxis im BGM benennen. Gleichwertig ist ein abgeschlossenes Studium der Sozial- oder Sportwissenschaften, sofern dieses einen gesundheitsbezogenen Schwerpunkt aufweist.

Die Beschäftigung von durchschnittlich mindestens 3 festangestellten beschäftigten Personen mit abgeschlossenem Hochschulstudium in den Fachrichtungen Public Health, Gesundheitswissenschaften, Gesundheitsmanagement, Psychologie oder Erziehungswissenschaften oder gleichwertiger Fachrichtung und mindestens dreijähriger Beratungspraxis im BGM oder mit einem abgeschlossenem Studium der Sozial- oder Sportwissenschaften, sofern dieses einen gesundheitsbezogenen Schwerpunkt aufweist und mindestens dreijähriger Beratungspraxis im BGM ist eine Mindestanforderung. Darüber hinaus ist für diese Mitarbeitenden der Nachweis einer einjährigen Ausbildung in der systemischen Organisationsberatung eine Mindestanforderung. Wird dieses Mindestkriterium nicht erfüllt, führt dies zum Ausschluss des Teilnahmeantrags.

Bewerber:innen können mit ihren Angaben zur Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigten Personen mit abgeschlossenes Hochschulstudium in den Fachrichtungen Public Health, Gesundheitswissenschaften, Gesundheitsmanagement, Psychologie oder Erziehungswissenschaften oder gleichwertiger Fachrichtung Wertungspunkte erzielen. Die Verteilung der Punkte kann der Anlage A.01 entnommen werden.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
40,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Die Bewerber:innen müssen mindestens drei und können bis zu sechs vergleichbare Unternehmensreferenzen über die Durchführung von Prozess- und Organisationsberatung im BGM einreichen. Die Einreichung darüberhinausgehender Referenzen führt nicht zu einer besseren Bewertung. Gewertet werden in diesem Fall die sechs besten Referenzen.

Reicht der Bewerber nicht mindestens drei vergleichbare Referenzen ein, wird sein Teilnahmeantrag ausgeschlossen.

Von den benannten Referenzprojekten muss jeweils mindestens eines für das Setting Krankenhaus und eines für das Setting (teil-)stationäre Pflegeeinrichtung erbracht worden sein (Mindestanforderung).

Die Mindestanforderungen an die Vergleichbarkeit können Ziff. IV. 2. der Anlage C.03 entnommen werden.

Referenzen, die die vorbenannten Mindestanforderungen erfüllen und somit wertungsfähig sind, können Wertungspunkte erzielen. Die Verteilung der Punkte kann Gliederungspunkt B der Anlage A.01 entnommen werden.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
30,00

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

Die Bewerber:innen müssen die vorhandenen Infra- und Organisationsstrukturen, der Kommunikationsprozesse gemäß den Anforderungen der Anlage A.01 beschreiben.

Bewerber:innen können mit der Beschreibung der vorhandenen Infra- und Organisationsstrukturen Wertungspunkte erzielen. Die Verteilung der Punkte kann der Anlage A.01 entnommen werden.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
30,00

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

---

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung