NEU! Webbasierte Angebotsabgabe! Weitere Informationen unter https://csx.de/JiViu

Verfahrensangaben

Investorenauswahlverfahren Güterverkehrszentrum / KV-Terminal InterFranken

VO: SektVO Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
27.03.2026 10:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Zweckverband Industrie-/ Gewerbepark InterFranken
c8999298-1fe3-4b84-a8b1-b294d540439d
91583
Schillingsfürst
Deutschland
DE256
Hedwig Schlund
h.schlund@interfranken.de
+49 9868 - 95 97 589

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Kommunalebene
Wirtschaftliche Angelegenheiten
Eisenbahndienste

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Nordbayern
c0f12e87-76f1-4468-90ef-036d199560d7
91522
Ansbach
Deutschland
DE251
vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de
+49 981 53-1277
+49 981 53-1837

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Bauleistung

CPV-Codes

45213320-2
45213350-1
71240000-2
71322500-6
79420000-4
63111000-0
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Der Zweckverband Industrie-/Gewerbepark InterFranken beabsichtigt, eine Gesellschaft in der Rechtsform einer GmbH (nachfolgend: "Entwicklungsgesellschaft") zu gründen und mit dieser einen langfristigen (Erbbaurechts-)Vertrag mit einer Laufzeit von mind. 50 Jahren zu schließen, durch den die Entwicklungsgesellschaft das Recht und die Pflicht zur Errichtung und zum Betrieb eines Terminals für den kombinierten Verkehr und den intermodalen Umschlag von Containern (nachfolgend "KV-Terminal") auf überwiegend bereits im Eigentum des Zweckverbands stehenden, teilweise noch zu erwerbenden Flächen im Industrie-/Gewerbepark InterFranken erhält.

Dieses Vergabeverfahren dient der Auswahl eines privaten Partners, der Mitgesellschafter der Entwicklungsgesellschaft wird und insbesondere durch sein Know-how und finanzielle Beiträge zur Planung und Realisierung des KV-Terminals maßgeblich beitragen soll. Der private Partner soll Geschäftsanteile in Höhe von 49,9 % an der Entwicklungsgesellschaft erwerben. Nach vollständiger Inbetriebnahme des KV-Terminals plant der Zweckverband, seine Beteiligung (sukzessive) weiter - ggf. bis auf null - zu reduzieren.

Der Zweckverband beabsichtigt, Fördermittel für das Projekt zu beantragen; der spätere Betrieb des KV-Terminals wird daher ggf. aufgrund förderrechtlicher Bestimmungen öffentlich auszuschreiben sein.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Der im Rahmen dieses Vergabeverfahrens ausgewählte Investor wird als Mitgesellschafter der gemeinsamen Entwicklungsgesellschaft Pflichten im Zusammenhang mit der Planung, der Errichtung und dem Betrieb des KV-Terminals übernehmen und die Finanzierung des Projekts nach Maßgabe der Verträge sicherstellen. Einzelheiten ergeben sich aus dem Informationsmemorandum.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Unbegrenzt
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

Ort im betreffenden Land
Deutschland

Die genaue Lage des geplanten KV-Terminals an der Bahnstrecke Nürnberg-Stuttgart östlich der Querung durch die BAB 7 ergibt sich aus dem Informationsmemorandum.

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

---
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Die Auswahl des Investors erfolgt erfolgt (rein vorsorglich und ohne, dass sich der Zweckverband dadurch gesetzlichen Bestimmungen unterwerfen würde, sofern diese objektiv nicht anwendbar sind) gemäß den Vorschriften des Teils 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und der Konzessionsvergabeverordnung (KonzVgV) in einem zweistufigen Verfahren. Die Auswahl des Investors wird anhand preislicher und qualitativer Kriterien vorgenommen werden, die den im Teilnahmewettbewerb zur Angebotsabgabe ausgewählten fünf Bewerbern mitgeteilt werden. Der Zweckverband wird die fünf nach Maßgabe der nachfolgend mitgeteilten Kriterien und deren Gewichtung am besten geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe auffordern. Einzelheiten ergeben sich aus dem Dokument "Bewertungsmatrix Eignung". Auf Grundlage einer Bewertung der indikativen Angebote anhand der Zuschlagskriterien wird eine weitere Reduzierung des Bieterkreises auf max. 3 Bieter für die Verhandlungen und die anschließende Aufforderung zur Abgabe finaler Angebote vorgenommen. Die Einzelheiten zum Verfahren ergeben sich aus den Bewerbungsbedingungen.
Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung der Formulare aus dem Dokument "Formblätter und Hinweise Teilnahmeantrag" zulässig. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Sie haben eine Bewerbergemeinschaftserklärung nach Maßgabe des Formblatts 2 anzugeben. Auch die Inanspruchnahme von Eignungsverleihern für den Nachweis der finanziellen oder fachlichen Leistungsfähigkeit ist zugelassen (§ 25 Abs. 3 KonzVgV). Eignungsverleiher müssen eine Verpflichtungserklärung nach Formblatt 7 einreichen. Einzelheiten zu den von Bewerbergemeinschaften und Eignungsverleihern vorzulegenden weiteren Unterlagen ergeben sich aus dem Dokument "Formblätter und Hinweise Teilnahmeantrag".

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

---
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DDJME8A

Einlegung von Rechtsbehelfen

Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB),
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB),
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB),
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Fehlen zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags bzw. der Angebotsabgabe geforderte Angaben, Erklärungen und Nachweise, so kann der Auftraggeber entsprechend § 56 Abs. 2 VgV den Bewerber/Bieter/die Bietergemeinschaft auffordern, die entsprechenden Angaben, Erklärungen und Nachweise innerhalb einer von dem Auftraggeber gesetzten Frist nachzureichen. Es besteht jedoch kein Anspruch der Bieter auf eine solche Nachforderung.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Es ist eine vollständig ausgefüllte Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB vorzulegen (s. Formblatt 1 des Dokuments Formblätter und Hinweise Teilnahmeantrag). Ausschlussgründe nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz, § 21 Abs. 1
Arbeitnehmerentsendegesetz, § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz, § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzt) werden dem deutschen Recht entsprechend geprüft.

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

1
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

Es sind mindestens zwei Referenzprojekte aus den letzten 10 Jahren anzugeben, welche mit den für die Terminalentwicklungsgesellschaft bestehenden Leistungsanforderungen vergleichbar sind.
Vergleichbar sind Projekte, welche die Planung, den Bau und den Betrieb von KV-Terminals mit einer Kapazität von mindestens 2 Ganzzügen (740 m) pro Tag betreffen, wobei auch der Ausbau bestehender KV-Terminals vergleichbar ist. Es genügt, wenn der Bewerber den Nachweis hinsichtlich der Teilbereiche Planung, Bau und Betrieb durch separate Referenzprojekte nachweist, solange sichergestellt ist, dass insgesamt zu jedem dieser Teilabschnitte mindestens zwei Referenzprojekte angegeben sind. Zumindest zwei Referenzprojekte müssen zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung am Teilnahmewettbewerb die Betriebsphase erreicht haben.

Soweit der Bewerber beabsichtigt, die Leistung vollständig als eigene anzubieten, also ohne sich bezüglich bestimmter Leistungsteile auf einen Nachunternehmer/Eignungsverleiher zu berufen, muss er im Rahmen der Referenzen auch alle wesentlichen Leistungsteile selbst erbracht haben.

Sämtliche Referenzprojekte sind unter Verwendung des Formblatts 6 des Dokuments Formblätter und Hinweise Teilnahmeantrag anzugeben und zu beschreiben. Zu den Eignungskriterien vgl. auch das Dokument Bewertungsmatrix Eignung.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

Für jedes weitere Referenzprojekt in der EU, der Schweiz, Norwegen oder dem Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland, das die Anforderungen nach Ziff. 1 erfüllt, erhält der Bewerber einen weiteren Punkt.

Sämtliche Referenzprojekte sind unter Verwendung des Formblatts 6 des Dokuments Formblätter und Hinweise Teilnahmeantrag anzugeben und zu beschreiben.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Mindestpunktzahl
1

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

Für jedes genannte Referenzprojekt nach Ziff. 1, welches besonders innovative Planungsideen realisiert, erhält der Bewerber zusätzliche Punkte in der Bewertung, entsprechend der Anzahl vergleichbarer, besonders innovativer Referenzen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Mindestpunktzahl
1

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Es ist mindestens ein Referenzprojekt zu benennen, welches die organisatorisch-fachliche Begleitung eines Planfeststellungsverfahrens in der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen der Entwurfsphase umfasst (Erstellung der Planunterlagen). Dabei kann es sich auch um eines der unter Ziff. 1 bereits benannten Projekte handeln.

Sämtliche Referenzprojekte sind unter Verwendung des Formblatts 6 des Dokuments Formblätter und Hinweise Teilnahmeantrag anzugeben und zu beschreiben.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Für jedes Referenzprojekt, welches die Umschlagsmenge von mindestens 2 Ganzzügen (740 m) pro Tag aufweist und die organisatorisch-fachliche Begleitung eines Planfeststellungsverfahrens in der Bundesrepublik Deutschland bis zum nachfolgend dargestellten Stand des Planfestfeststellungsverfahrens nachweist, erhält das Unternehmen weitere Punkte wie folgt:
1 Punkt: Erstellung der Planunterlagen
2 Punkte: Eröffnung des Planfeststellungsverfahrens
3 Punkte: Planfeststellungsbeschluss oder Plangenehmigung ergangen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Mindestpunktzahl
1

Eignungskriterium

Allgemeiner Jahresumsatz

Angabe des Gesamtumsatzes und des Umsatzes im Bereich KV-Terminals des Bewerbers/des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren 2025-2023 (alternativ, wenn für 2025 noch kein Jahresabschluss vorliegt: 2024-2022) .

Diese Erklärung ist unter Verwendung des Formblatts 5 des Dokuments Formblätter und Hinweise Teilnahmeantrag abzugeben.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Spezifischer Jahresumsatz

Der Bewerber kann mit den zurückliegenden drei Jahresabschlüssen jeweils einen Mindestumsatz von EUR 40 Mio. im Bereich KV-Terminals nachweisen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Umsatz des Bewerbers im Bereich KV-Terminals in den zurückliegenden drei Jahresabschlüssen:
Umsatzentwicklung steigend: 3 Punkte,
Umsatzentwicklung etwa gleichbleibend: 2 Punkte,
Umsatzentwicklung zurückgehend, aber über 100 Mio. EUR: 1 Punkt,
Umsatzentwicklung zurückgehend und darunter: 0 Punkte

Die in diesem Kriterium erreichten Punkte werden doppelt gewichtet, vgl. Bewertungsmatrix Eignung.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Mindestpunktzahl
1

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Der Bewerber erklärt, dass er bereits jetzt über eine bestehende, gültige Betriebshaftpflichtversicherung verfügt, mit der mindestens folgende Deckungssummen je Versicherungsfall abgedeckt sind:
- EUR 5,0 Mio. gegen Personenschäden;
- EUR 10,0 Mio. gegen Sachschäden; und
- EUR 10,0 Mio. gegen Vermögensschäden, inklusive Schäden, die auf der Verletzung datenschutzrechtlicher Vorschriften beruhen,
oder eine solche Versicherung nach Zuschlag (nach näherer Maßgabe der Vertragsbedingungen) nachweisen wird.

Diese Erklärung ist unter Verwendung des Formblatts 5 des Dokuments Formblätter und Hinweise Teilnahmeantrag abzugeben.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Der Beiter hat Angaben unter Verwendung des Formblatts 3 des Dokuments Formblätter und Hinweise Teilnahmeantrag zu machen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Finanzierung

Die finanziellen Verpflichtungen des Investors im Zuschlagsfall werden in den Vertragsunterlagen festgelegt, die Gegenstand des Verhandlungsverfahrens sind. Siehe dazu auch die Informationen aus dem Informationsmemorandum.

Rechtsform des Bieters

Die Bewerber-/Bietergemeinschaft muss im Zuschlagsfall eine Rechtsform mit gesamtschuldnerischer Haftung der Mitglieder annehmen.

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

(1) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von "Russlandsanktionen" gemäß Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren. Diese Eigenerklärung ist unter Verwendung des Formblatts 8 des Dokuments Formblätter und Hinweise Teilnahmeantrag abzugeben.

(2) Die Bedingungen werden sich im Übrigen im Einzelnen aus den Verträgen ergeben, die Gegenstand des Verhandlungsverfahrens sind. Siehe dazu das Informationsmemorandum.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Nicht erforderlich

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung