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Verfahrensangaben

Ortskern Affstätt - Städtebaulich/ Freiraumplanerischer nichtoffener Realisierungs...

VO: VgV Vergabeart: Nicht offener Planungswettbewerb (Bewerbungsphase) Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
13.04.2026
20.04.2026 13:59 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Stadt Herrenberg
08115021-A1592-15
Marktplatz 5
71083
Herrenberg
Deutschland
DE112
Stadtverwaltung Herrenberg, Amt für Stadtentwicklung, Seeländerplatz 3,71083 Herrenberg
b.sauter@herrenberg.de
07032 924 351

Angaben zum Auftraggeber

Kommunalbehörden
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister

Adresse

schreiberplan GmbH Stadtplanung Architektur Landschaftsarchitektur
HBR 779109
Talstraße 41
70188
Stuttgart
Deutschland
DE111
wettbewerbe@schreiberplan.de
+49 711 9971300
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
DE811469974
Kapellenstr. 17
76131
Karlsruhe
Deutschland
DE122
vergabekammer@rpk.bwl.de
+49 721 926-8730
+49 721 926-3985

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
DE811469974
Kapellenstr. 17
76131
Karlsruhe
Deutschland
DE122
vergabekammer@rpk.bwl.de
+49 721 926-8730
+49 721 926-3985

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71222000-0
71322500-6
71400000-2
71421000-5
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Die Stadt Herrenberg betreibt eine intensive Innenentwicklung und wird mit dem Sanierungsgebiet "Ortskern Affstätt" seit 2023 vom Land Baden-Württemberg dabei unterstützt. Dieses eröffnet der Stadt die Möglichkeit, im Ortskern des Ortsteils städtebauliche, gestalterische und funktionale Defizite zu beseitigen und Aufwertungsmaßnahmen durchzuführen. Das Wettbewerbsgebiet liegt vollständig im Sanierungsgebiet.
Das Plangebiet umfasst rund 17.955 m² Gesamtfläche.
Ziel der Aufwertungsmaßnahmen ist die Stärkung des Ortskerns als attraktiver urbaner Begegnungs- und Aufenthaltsraum sowie eine funktional-verkehrliche Neuordnung und gestalterische Aufwertung der Ortsdurchfahrt.
Der Realisierungswettbewerb mit Ideenteil zielt auf eine Vielzahl von freiräumlichen, städtebaulichen und funktional ganzheitlich betrachteten Lösungsansätzen sowie auf die Vergabe eines Planungsauftrags für die Objektplanung Freianlagen und Verkehrsanlagen im Ortskern Affstätt ab (Lph 1-9). Außerdem sollen städtebauliche Ideenkonzepte für die zukünftige Entwicklung und Neuordnung von vier Bereichen im Sanierungsgebiet "Ortskern Affstätt" gesammelt werden. Die Realisierung wird voraussichtlich in drei Bauabschnitten erfolgen.

Der Wettbewerb ist gemäß § 78 Abs. 2 S.2 VgV einem Verhandlungsverfahren nach § 17 VgV für die Vergabe der Objektplanung Freianlagen und Verkehrsanlagen vorgeschaltet und ist als nichtoffener Realisierungswettbewerb mit Ideenteil mit vorgeschaltetem, qualifiziertem Bewerbungs- und Auswahlverfahren mit 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ausgelobt (vgl. auch A 9). Der Durchführung des nichtoffenen Realisierungswettbewerbs mit Ideenteil liegen für den Realisierungsteil die Richtlinien für Planungswettbewerbe RPW 2013 in der Fassung vom 31.01.2013 mit dem Einführungserlass des Landes Baden-Württemberg vom 27.03.2013 zugrunde. Die Anwendung und Anerkennung der RPW 2013 ist für die Ausloberin, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie für alle anderen am Wettbewerb Beteiligten verbindlich, soweit in der Auslobung nicht ausdrücklich anderes festgelegt ist.
Die Architektenkammer Baden-Württemberg hat an der Vorbereitung und Auslobung dieses Wettbewerbs beratend mitgewirkt. Die Auslobung wurde dort unter der Nummer 2026-1-01 registriert.

Der nichtoffene Realisierungswettbewerb mit Ideenteil richtet sich an Bewerberinnen und Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften aus den Fachrichtungen Landschaftsarchitektur bzw. Stadtplanung zwingend zusammen mit der Fachdisziplin Verkehrsplanung (siehe hierzu auch A 8). Die Gesamtzahl der Teilnehmenden (Bewerberinnen und Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften) am Wettbewerbsverfahren wird auf 15 beschränkt. Davon wurden fünf Teilnehmende von der Ausloberin vorab benannt. Zehn weitere Teilnehmende (Bewerberinnen und Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften) werden im Bewerbungs- und Auswahlverfahren ausgewählt.
Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird die Ausloberin mit den Preisträgerinnen und Preisträgern des Wettbewerbs ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb entsprechend der VgV für die Vergabe der Objektplanung Freianlagen und Verkehrsanlagen durchführen (§ 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV).
Die Wettbewerbsarbeiten werden dem Preisgericht anonym vorgelegt (§ 72 Abs. 2 S. 3 VgV).

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Gegenstand des Realisierungswettbewerbs ist die Vorplanung der öffentlichen Freiflächen und Straßen: Ortsdurchfahrt:
Nördliche Mühlstraße, Kaffeeberg, östliche Kuppinger Straße und
angrenzende Flächen; Weitere Straßenabschnitte: westliche Conrad-Weiser-Straße und östlicher Leinenbrunnen; Freiflächen: zwischen Schatten, Bezirksrathaus und Gasthaus Schatten; insgesamt rund rund 7.814m².
Gegenstand des Ideenteils des Wettbewerbs sind grundsätzliche Vorschläge zur langfristigen städtebaulichen Neuordnung bzw. baulichen Entwicklung von sechs Bereichen: rund 10.141 m².

Der Realisierungswettbewerb mit Ideenteil zielt auf eine Vielzahl von freiräumlichen, städtebaulichen und funktional ganzheitlich betrachteten Lösungsansätzen sowie auf die Vergabe eines Planungsauftrags für die Objektplanung Freianlagen und Verkehrsanlagen im Ortskern Affstätt ab. Außerdem sollen städtebauliche Ideenkonzepte für die zukünftige Entwicklung und Neuordnung von vier Bereichen im Sanierungsgebiet "Ortskern Affstätt" gesammelt werden.
Der Wettbewerb ist gemäß § 78 Abs. 2 S.2 VgV einem Verhandlungsverfahren nach § 17 VgV für die Vergabe der Objektplanung Freianlagen und Verkehrsanlagen vorgeschaltet und ist als nichtoffener Realisierungswettbewerb mit Ideenteil mit vorgeschaltetem, qualifiziertem Bewerbungs- und Auswahlverfahren mit 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ausgelobt.
Der nichtoffene Realisierungswettbewerb mit Ideenteil richtet sich an Bewerberinnen und Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften aus den Fachrichtungen Landschaftsarchitektur bzw. Stadtplanung zwingend zusammen mit der Fachdisziplin Verkehrsplanung.

Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird die Ausloberin mit den Preisträgerinnen und Preisträgern des Wettbewerbs ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb entsprechend der VgV für die Vergabe der Objektplanung Freianlagen und Verkehrsanlagen durchführen (§ 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV).
Die Wettbewerbsarbeiten werden dem Preisgericht anonym vorgelegt (§ 72 Abs. 2 S. 3 VgV).
///
Ziel des dem Wettbewerb anschl. Verhandlungsverfahrens ist es, eine/n geeigneten Auftragnehmer/in zu finden, der/die in der Lage ist, die gesamten Planungsleistungen (Lph 1-9 der Objektplanung Freianlagen u. Verkehrsanlagen) vorzunehmen.
Der Ideenteil des Wettbewerbsverfahrens beinhaltet kein Auftragsversprechen.

Für den Realisierungsteil des Wettbewerbsverfahrens wird die Ausloberin im Anwendungsbereich der VgV alle Preisträgerinnen und Preisträger zur Auftragsverhandlung einladen und zur Abgabe des Erstangebots für die Objektplanung Freianlagen und Verkehrsanlagen auffordern. Die dabei anzuwendenden Auftragskriterien und ihre Gewichtung sind wie folgt festgelegt:
Leistungsfähigkeit des Projektteams (15%), Wettbewerbsergebnis (45%), Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses (15%), Kostenplanung/ Nachhaltigkeit/ Wirtschaftlichkeit (10%), Honorarangebot/ Nebenkosten (15%).
Die Ausloberin wird einem Bietenden bzw. eine Bietergemeinschaft mindestens mit der weiteren Planung je Bauabschnitt in den Leistungsphasen 1-5 im Zusammenhang mit der Objektplanung Freianlagen im Ortskern Affstätt (entsprechend § 39 HOAI 2021) und mit der Objektplanung Verkehrsanlagen (entsprechend § 47 HOAI 2021) beauftragen, sobald und soweit das Bauvorhaben realisiert werden soll. Die Beauftragung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Gemeinderats.

Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen, und zwar je Bauabschnitt in folgenden Stufen:
Stufe 1 = Leistungsphasen 1-3
Stufe 2 = Leistungsphasen 4-5
Stufe 3 = Leistungsphasen 6-9

Anspruch auf eine Folgebeauftragung der Beauftragungsstufen besteht nicht. Die Folgebeauftragung hängt dabei u.a. davon ab, ob das Bauvorhaben ohne grundlegende Veränderungen und im Rahmen der kalkulierten Kosten weiter durchgeführt werden kann und/oder die Wirtschaftlichkeit, Finanzierung und ggf. Förderung gegeben sind.

Im Falle einer weiteren Beauftragung werden durch den Wettbewerb erbrachte Leistungen bis zur Höhe der Preissumme nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.
Die Wettbewerbsteilnehmenden verpflichten sich im Falle einer Beauftragung durch die Ausloberin, die weitere Bearbeitung (Realisierungsteil) zu übernehmen und durchzuführen.

Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

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Herrenberg
Deutschland
DE112

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Qualität
Leistungsfähigkeit des Projektteams

Fachkompetenz des vorgesehenen Projektteams und der
einzelnen Projektmitarbeitenden (5%),
Ablauforganisation und Zusammenarbeit innerhalb des Projektteams einschließlich Kommunikation mit Externen (5%),
Verfügbarkeit vor Ort und örtliche Präsenz in der Planungs- und Bauphase (5%)

Gewichtung
15,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Wettbewerbsergebnis

(1 Preis = 5 Punkte; 2. Preis = 4 Punkte; 3. Preis = 3 Punkte).

Gewichtung
45,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses

(auf Basis der Beurteilung aus dem Preisgerichtsprotokoll)

Gewichtung
15,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Kostenplanung/ Nachhaltigkeit/ Wirtschaftlichkeit

Darstellungen zur Kosten- und Terminplanung (5%),
Darstellungen zur Qualitätssicherung, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit (5%)

Gewichtung
10,00

Zuschlagskriterium

Preis
Honorarangebot/ Nebenkosten

Honorarangebot/ Nebenkosten

Gewichtung
15,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Nichtoffenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Durch die Teilnahme an der genannten planerischen Untersuchung erkennen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Bedingungen der gesamten Auslobung an.
///
Beurteilungskriterien für Realisierungs- und Ideenteil;
Entwurfsidee und Gesamtkonzept; Freiraum- und Aufenthaltsqualität (Gestaltung und Funktionalität); Nachhaltigkeit und Reaktion auf Klimabelange; Qualität und Funktionalität der verkehrlichen Erschließung, Barrierefreiheit; Anpassungsfähigkeit bei veränderten räumlichen Randbedingungen; Realisierbarkeit, Angemessenheit und Wirtschaftlichkeit; Stadträumliche Qualität und freiräumliche Einbindung; Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Belange sowie des Ortsbildes.
Die Reihenfolge stellt keine Gewichtung der Kriterien dar. Das Preisgericht behält sich die nachträgliche Bildung von Unterkriterien bzw. Konkretisierungen vor, die von den vorgenannten Kriterien allerdings gedeckt sein müssen.
///
Prämierung:
Die Ausloberin stellt für Preise und Anerkennungen einen Betrag von insgesamt 70.000 Euro (netto) zur Verfügung. Die Wettbewerbsteilsumme für den Realisierungsteil ist auf Basis der HOAI 2021 ermittelt. Die Leistungen für den 1:50er-Ausschnitt und die Perspektive sind ebenfalls in der Gesamtsumme berücksichtigt. Die Wettbewerbssumme für den Ideenteil wurde auf Basis einer Stundenschätzung für den Zeitaufwand ermittelt; dabei wurde der Faktor von 1,5 berücksichtigt, da kein Auftragsversprechen erfolgt. Eine Vergütung für beratende Fachplanerinnen/ Fachplaner wurde nach geschätztem Zeitaufwand in der Wettbewerbssumme ebenfalls berücksichtigt. Die Ausschüttung der Wettbewerbssumme erfolgt gemeinsam für den Realisierungsteil und den Ideenteil und ist wie folgt aufgeteilt:
1. Preis 28.000 EUR ; 2. Preis 17.500 EUR ; 3. Preis 10.500 EUR ; Anerkennungen 14.000 EUR.
Dem Preisgericht bleibt bei einstimmigem Beschluss eine andere Verteilung der Wettbewerbssummen vorbehalten.

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zum Wettbewerb

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DABM077

Einlegung von Rechtsbehelfen

Auf die Rügeobliegenheiten gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen.

Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nrn. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.

Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB).

Zuständige Vergabekammer:
Vergabekammer Baden-Württemberg, Regierungspräsidium Karlsruhe
Kapellenstr. 17, Karlsruhe 76137 - Deutschland
Telefon: +49 721926-8730
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de
Internet-Adresse: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt1/Ref15/Seiten/default.aspx

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Zusätzliche Informationen

Die Wettbewerbsauslobung ist Teil eines Vergabeverfahrens nach VgV und wurde gemäß Richtlinie 2014/24/EU im Supplement zum EU-Amtsblatt am 18.03.2026 an das EU-Amtsblatt versendet.
///
Hinweis zum Datenschutz:
Mit Teilnahme an diesem Verfahren akzeptieren die Wettbewerbsteilnehmenden, dass ihre Pläne und Einzeldateien für die Dokumentation und für eine Veröffentlichung, mit Benennung der Verfasser- und Büroangaben sowie Mitarbeitenden und sonstigen Beteiligten, verwendet werden.
///
Zulassung der Wettbewerbsarbeiten:
Das Preisgericht lässt alle Wettbewerbsarbeiten zur Beurteilung zu, die fristgerecht eingegangen sind, den formalen Bedingungen der Auslobung entsprechen und keinen Verstoß gegen den Grundsatz der Anonymität erkennen lassen, in den wesentlichen Teilen dem geforderten Leistungsumfang (A 13 der Auslobung) entsprechen, die bindenden Vorgaben der Auslobung (Teil A) erfüllen (siehe A 20 der Auslobung).
///
Rückfragen:
Rückfragen zur Wettbewerbsauslobung können schriftlich bis einschließlich 18.05.2026, 16:00 Uhr über
Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform "Deutsches Vergabeportal" an die Ausloberin gerichtet werden.
Fristgerecht eingegangene Rückfragen werden von der Ausloberin bzw. von der Wettbewerbsbetreuung in Abstimmung mit dem Preisgericht beantwortet. Die Niederschrift über die Beantwortung der
Rückfragen wird allen Beteiligten des Wettbewerbs bis 25.05.2026 über die Nachrichtenfunktion der
Vergabeplattform zugesandt und wird verbindlicher Bestandteil der Auslobung.
Bieterfragen zum anschließenden VgV-Verhandlungsverfahren können dann von den Preistragenden bis 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist über die Vergabeplattform "Deutsches Vergabeportal" gestellt werden.
Im Sinne der Gleichbehandlung hat jeder weitere Meinungsaustausch der VerfasserInnen mit Mitgliedern des Preisgerichts, den Vertretern und Vertreterinnen der Ausloberin zu unterbleiben. Verstöße können zum Ausschluss des Teilnehmenden führen.
///
Preisgericht:
Fachpreisrichterinnen/ Fachpreisrichter mit Stimmrecht:
Prof. Leonard Schenk, Stadtplaner, Konstanz
Prof. Markus Neppl, Architekt, Köln
Bärbel Hoffmann, Architektin, Stuttgart
Christof Luz, Landschaftsarchitekt, Stuttgart
Cornelia Biegert, Landschaftsarchitektin, Bad Friedrichshall
Stefan Wammetsberger, Verkersplaner, Karlsruhe
/
Stellvertretende Fachpreisrichterinnen/ Fachpreisrichter:
Elke Ukas, Landschaftsarchitektin, Karlsruhe
/
Sachpreisrichterinnen/ Sachpreisrichter mit Stimmrecht:
Oberbürgermeister Nico Reith, Stadt Herrenberg
Baubürgermeisterin Susanne Schreiber, Stadt Herrenberg
Alessandra Hütter, Amtsleiterin Amt für Stadtentwicklung, Stadt Herrenberg
Daniel Graf, Amtsleiter Tiefbau und Entwässerung, Stadt Herrenberg
Markus Funk, Ortsvorsteher Herrenberg Affstätt, Fraktion FW
/
Stellvertretende Sachpreisrichterinnen/ Sachpreisrichter:
Erster Bürgermeister Stefan Metzing, Stadt Herrenberg
Dr. Beatrix Sauter, Amt für Stadtentwicklung, Stadt Herrenberg
Phillip Meinardus, Verkehrsplaner, Amt für Stadtentwicklung, Stadt Herrenberg
Kevin Possehl, Leitung Stabsstelle Klima- und Umweltschutz, Stadt Herrenberg
Sandra Böhme, Leitung Ordnungsamt, Stadt Herrenberg
Emily Wörner, Ortschaftsrat Herrenberg Affstätt, Fraktion FW
Kerstin Strubbe, Ortschaftsrat Herrenberg Affstätt, Fraktion Bündnis90/ Die Grünen
Bodo Philipsen, Ortschaftsrat Herrenberg Affstätt, Fraktion SPD
Christof Langlois, Ortschaftsrat Herrenberg Affstätt, Fraktion CDU
/
Sachverständige Berater (ohne Stimmrecht):
Felix Piscol, Bürgerschaftsvertreter (U 30)
Mathias Zapke, Bürgerschaftsvertreter (Ü 30)
///
Termine:
- Bekanntmachung des Wettbewerbsverfahrens im Supplement des Amtsblatts der EU und Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen. Download über das Deutsche Vergabeportal (dtvp): https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DABM077 - 18.03.2026
--- Eingang der Bewerbungen (Submission, Teilnahmewettbewerb): 20. April 2026, bis 13:59:59 Uhr
--- Auswahl der Teilnehmenden durch Auswahlgremium (ggf. im Losverfahren) - Aufforderung zur Teilnahme an ermittelte
Bewerberinnen und Bewerber: 06.05.2026
--- Ausgabe der Unterlagen (Auslobung mit Anlagen) für den
Wettbewerb an die Teilnehmenden: 07.05.2026
--- Schlusstermin schriftliche Rückfragen über die "Kommunikation" des Deutschen Vergabeportals - 18.05.2026
--- Schriftliche Beantwortung der Rückfragen. Download über das Deutsche Vergabeportal (dtvp): 25.05.2026
--- Abgabe der Pläne (Poststempel) - 30.07.2026
--- Preisgerichtssitzung, ganztägig - 28.09.2026
--- Öffentliche Ausstellung aller Arbeiten: ab 07.10.2026
--- Einladung der Preisträgerinnen und Preisträger zur VgV-Verhandlung - Nach Gemeinderatsbeschluss über die Realisierung des Vorhabens
///
Vergabeplattform:
Die Vergabeunterlagen sind unter der in der Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abrufbar. Hierüber werden auch Antworten auf Bieterfragen sowie aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Angebots sowie vor Ablauf der Angebotsfrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Angebots zu beachten sind. Interessenten haben die Möglichkeit, sich für das Verfahren freizuschalten/zu registrieren. Registrierte Unternehmen werden über die Veröffentlichung zusätzlicher Informationen und Unterlagen informiert. Eine Verpflichtung zur Registrierung besteht nicht.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können: Die Vergabestelle behält sich vor, von den Bewerbern die Nachreichung, Vervollständigung und/oder Korrektur von Unterlagen im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen zu verlangen. Werden Unterlagen nichtfristgemäß nachgereicht, vervollständigt oder korrigiert, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Es gelten die Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 GWB. Hierzu ist eine Eigenerklärungen zur Bestätigung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen nach den §§ 123, 124 Abs. 1 GWB abzugeben. Es gelten die Vorgaben zum Verbot der Beteiligung russischer Unternehmen nach Maßgabe des 5. EU-Sanktionspakets in Verbindung mit Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8.4.2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014. Hierzu ist eine Eigenerklärungen abzugeben, dass der/die Verfasser nicht unter dieses Verbot fallen.

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

15

5 teiln. Büros nach denselben Kriterien des TW ausgewählt:
bäuerle land.arch.+stadtpl. m. Verkehrspl. N.N./ freiraumconcept sinz-beerstecher + böpple Land.arch. PartGmbB m. LEHENdrei arch. stadtpl. gmbh m. GAUSS Ingenieurt. GmbH/ Koeber Land.arch. GmbH m. INOVAPLAN GmbH/ Möhrle+Partner Freie Land.arch. BDLA/IFLA m. KMB PLAN|WERK|STADT GMBH/ Stefan Fromm Land.arch. m. BERNARD Gruppe ZT GmbH

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

1. Durch die Erfüllung aller formalen Zulassungskriterien qualifiziert sich die Bewerberin/ der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft für das Auswahlverfahren im Realisierungswettbewerb mit Ideenteil.
2. Vorzulegende Nachweise, Erklärungen und Dokumente: Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen einzureichen: (1)Bewerbererklärung (ausgefüllter Bewerbungsbogen) mit Name des Bewerbers/ der Bewerberin bzw. der Bewerbergemeinschaft, in Textform nach § 126b BGB (Bei juristischen Personen des bevollmächtigten Vertreters/ der bevollmächtigten Vertreterin des Bewerbers/ der Bewerberin), (2) Name des/ der federführenden Landschaftsarchitektin/Landschaftsarchitekten in Textform nach § 126b BGB (in der Bewerbererklärung),Name des Stadtplaners/ der Stadtplanerin (in der Bewerbererklärung) Name des Verkehrsplaners/ der Verkehrsplanerin (in der Bewerbererklärung), (3) Eigenerklärung, im Bewerbungsbogen, dass d. vorgegebene berufliche Qualifikation vorliegt bzw. d. Berechtigung besteht, entspr. tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 VgV; Anerkennung gem. d. Richtlinie 2005/36/EG" Berufsanerkennungsrichtlinie"). (4) keine Teilnahmehindernisse gem. § 4 (2) RPW vorliegen. (5) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 123 GWB nicht vorliegen. (6) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 124 GWB nicht vorliegen (7) Eigenerklärung zu Russland-Verbindungen ((Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU)2022/576 des Rates vom 8. April 2022)).
3. Vorzulegende Nachweise der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung: Das Vorliegen der Berufsqualifikation ist im anschließenden Verhandlungsverfahren nachzuweisen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung von 3 Mio. für Personenschäden und 1 Mio. für sonstige Schäden abgeschlossen wird (in Textform in der Bewerbererklärung).
Hinweise der Vergabestelle: Die geforderte Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung ist von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen. Mit dem Teilnahmeantrag ist neben dieser Eigenerklärung die Erklärung einer Versicherungsgesellschaft erst auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Den Nachweis der fachl. Eignung erbringen BewerberInnen bzw. Bewerberge. anhand von Referenzen mit insg. 2 Projektblättern, in denen er/sie darlegt, inwieweit er/sie den Auswahlkriterien genügt.
Mindestanforderungen:
Beide Referenzen (Projektblatt 1 und 2) müssen jeweils mind. einen Wertungspunkt erhalten. Sollte eine Referenz nicht eingereicht werden, bzw. mit 0 P. bewertet werden, führt dies zum Ausschluss der Bewerbung.
Projektblatt 2 muss ein anderes Projekt darstellen als Blatt 1.
Das Auswahlgremium überprüft u. bepunktet die dargestellten Referenzen mit max. 10 möglichen P. Dies bedeutet, dass zunächst die BewerberInnen bzw. Bewerberge. mit der max. Punktezahl von 10 P. zum Realisierungswettbe. zugelassen werden. Haben mehr BewerberInnen bzw. Bewerberge. als die zu ermittelnden 10 Teilnehmenden die 10 P. erreicht, entscheidet das Los. Liegen weniger Bewerbungen in der Kategorie "10 P." als die zu ermittelnden 10 Teilnehmenden vor, werden aus den Bewerbungen mit 9 erreichten P. die notwendige Anzahl an Teilnehmenden ausgelost. Dieses System setzt sich dann entsprechend in der Kategorie "8 P. " fort etc.
Auswahlkriterien:
Projektblatt 1 - Vergleichbares realisiertes Projekt - öff. Freianlagen/ Straßen (max. 5 P).
Nachweis einer Planung Freianlagen für ein vergleichbares, fertiggestelltes Projekt (Lph 8 abgeschlossen im Zeitraum 01.01.2016 bis zum Tag der Bewerbungseinreichung). Besonders vergleichbar sind Dorf-/Stadtplätze im Zusammenhang mit historischen Anlagen oder mit hoher Ausstattungsintensität, sowie verkehrsberuhigte Bereiche mit hohen städtebaulichen Anforderungen. Weiterhin vergleichbar sind öffentliche, überwiegend befestigte Freiflächen mit Bauwerksbezug mit hoher Ausstattungsintensität, sowie innerörtliche Straßen mit hohen verkehrstechnischen Anforderungen oder mit schwieriger städtebaulicher Situation (jeweils Neuplanung/ komplette Überplanung, s. Liste unten). Als nicht vergleichbar gelten private/ gewerbliche Freiflächen, Spiel-/Sport-/ Parkanlagen, alle Freianlagen/ Verkehrsflächen außerhalb von Stadt-/ Ortslagen sowie Bahnanlagen. Die BewerberIn bzw. die für das Bauvorhaben vorgesehenen Personen müssen mindestens die Lph 2-5 der benannten Referenzen selbst erbracht haben. Es kommen auch Referenzen in Betracht, welche die BewerberIn oder die von ihr/ihm für das Bauvorhaben vorgesehenen Personen als verantwortliche ProjektleiterIn in einem anderen Büro eigenständig abgewickelt haben, wenn dies der/die BüroinhaberIn des anderen Büros schriftlich bestätigt. Diese Bestätigung ist der Bewerbung beizufügen.
Darstellung auf 1 DIN A3-Seite quer mit Angaben zu:
Projektbezeichnung, Ort, Auftraggeberin, UrheberIn (= Name BewerberIn), Monat/Jahr der Fertigstellung, bearbeitete Lph nach § 39 bzw. § 47 HOAI (mind. die Lph 2-5), Außenanlagen-/ Straßenfläche in m², Bruttoherstellungskosten KG 500, Zeichnungen, Abbildungen des fertiggestellten Projekts, Erläuterungen.
Die Bewertung erfolgt folgendermaßen: Das Referenzprojekt entspricht dem Komplexitätsgrad der Planungsaufgabe =3 Punkte (überwiegend befestigte Dorf-/ Stadtplätze im Zusammenhang mit historischen Anlagen und/ oder mit hoher Ausstattungsintensität oder
verkehrsberuhigte Bereiche mit hohen städtebaulichen Anforderungen); Das Referenzprojekt entspricht nicht voll dem Komplexitätsgrad der Planungsaufgabe=2 P. (öff., überwiegend befestigte Freiflächen mit Bauwerksbezug mit hoher Ausstattungsintensität oder: innerörtliche Straßen mit hohen verkehrstechnischen Anforderungen oder mit schwieriger städtebaulicher Situation); Das Referenzprojekt entspricht der Planungsaufgabe des WB, jedoch nicht der Komplexität = 1 P.(sonstige öff., überwiegend befestigte Freiflächen mit Bauwerksbezug wie z.B. Schulhöfe, Freiflächen zu öffentlichen Verwaltungsgebäuden, Stadthallen etc. oder sonstige innerörtliche Straßen mit städtebaulichem Bezug); Das Referenzprojekt weist erhebliche Abweichungen zu den Planungsaufgaben auf, entspricht nicht dem Komplexitätsgrad oder dem Flächenumfang und ist somit nicht vergleichbar/ keine Einreichung/ Ausschluss aus dem Teilnahmewettbewerb =0 P.(private/ gewerbliche Freiflächen
Spiel-, Sport-/ Parkanlagen, außerörtliche Freianlagen, Bahnanlagen, o.Ä.)
Zusätzlich werden Punkte vergeben:
- wenn zusätzlich zu den mindestens geforderten Leistungsphasen 2-5 der Bewerber/ die Bewerberin die Leistungsphasen 6+7 für das Referenzprojekt erbracht hat = 1 Zusatzp.;
- wenn zusätzlich zu den mindestens geforderten Leistungsphasen 2-5 der Bewerber/ die Bewerberin die Leistungsphasen 8 (verantwortliche Bauleitung) für das Referenzprojekt erbracht hat = 1 Zusatzp.
Projektblatt 2 - Vergleichbares realisiertes Projekt oder Wettbewerbserfolg oder Auszeichnung - öff. Freianlagen/ Straßen (max. 5 P)
Nachweis eines anderen realisierten Projekts (s.o. Projektblatt 1) oder einer erfolgreichen Teilnahme (Preis, Anerkennung oder Teilnahme) an einem regelgerechten Wettbewerb nach GRW/RPW oder einer Auszeichnung (Landschaftsarchitekturpreis wie z.B. Beispielhaftes Bauen, Deutscher Landschaftsarchitekturpreis/ Städtebaupreis, von BDLA/ AK oder vergleichbare). Die Referenz ist aus den letzten 10 J. (ab 01.01.2016, Datum der Preisgerichtsitzung) bis zum Tag der Bewerbungseinreichung und zu öff. urbanen Freianlagen/ verkehrsberuhigten Bereichen. MFB/VOF- bzw. VgV, Investorenauswahlver. o.ä. sind als Nachweis nicht zugelassen.
Darstellung auf 1 DIN A3-Seite quer mit Angaben zu:
Projektbezeichnung, Ort, Auftraggeberin, UrheberIn (= Name BewerberIn), Monat/Jahr der Fertigstellung/ Auszeichnung, ggf. bearbeitete Lph nach § 39 bzw. § 47 HOAI (mind.die Lph 2-5), Außenanlagen-/ Straßenfläche in m², ggf. Bruttoherstellungskosten KG 500, Zeichnungen, Abb. fertiggestellten Projekts, Erläuterungen.
Bewertung: 1.Preis/Auszeichung=5P.; 2. Preis= 4P., 3.Preis=3P., Weitere Preise/ Ankauf=2P., Teilnahme WB=1P., keine Einreichung=0 P./Ausschluss TW.
Die Prüfung der Kriterien erfolgt durch VertreterInnen u. Fachleuten der Stadtverwaltung Herrenberg.

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10,00