Verfahrensangaben

Jahresabschlussprüfungen

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
06.10.2026
16.10.2026 10:00 Uhr
16.10.2026 10:01 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

SPRIND GmbH
HRB 36977
Lagerhofstr. 4
04013
Leipzig
Deutschland
DED51
Friedrich Graf von Westphalen & Partner mbB Rechtsanwälte
sprind.ausschreibungen@fgvw.de
069719189012

Angaben zum Auftraggeber

Von einer Bundesbehörde kontrolliertes oder finanziertes öffentliches Unternehmen
Wirtschaftliche Angelegenheiten

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer des Bundes
t:022894990
Kaiser-Friedrich-Straße 16
53113
Bonn
Deutschland
DEA22
+49 2289499-163

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

79211200-8
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Die SPRIND GmbH - Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND) beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung über Jahresabschlussprüfungen.

Der geschätzte Auftragswert in Höhe von 830.000,00 EUR (netto) sowie der Höchstwert in Höhe von 910.000,00 EUR (netto) beziehen sich jeweils auf die Vertragslaufzeit von vier Jahren (also mit den beiden Verlängerungsoptionen).

Nähere Informationen zum Leistungsumfang sind der Leistungsbeschreibung (Teil B der Vergabeunterlage) zu entnehmen.

Abrufberechtigt sind die SPRIND GmbH und ihre Tochtergesellschaften, wie sie in der Leistungsbeschreibung definiert sind.

Die Auftraggeberin kann den Konzernkreis während der Vertragslaufzeit um bis zu zwei kleine bzw. mittelgroße inländische Kapitalgesellschaften (GmbH) erweitern; auch diese Gesellschaften sind zum Abruf berechtigt.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Die SPRIND GmbH - Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND) beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung über Jahresabschlussprüfungen.

Der geschätzte Auftragswert in Höhe von 830.000,00 EUR (netto) sowie der Höchstwert in Höhe von 910.000,00 EUR (netto) beziehen sich jeweils auf die Vertragslaufzeit von vier Jahren (also mit den beiden Verlängerungsoptionen).

Nähere Informationen zum Leistungsumfang sind der Leistungsbeschreibung (Teil B der Vergabeunterlage) zu entnehmen.

Abrufberechtigt sind die SPRIND GmbH und ihre Tochtergesellschaften, wie sie in der Leistungsbeschreibung definiert sind.

Die Auftraggeberin kann den Konzernkreis während der Vertragslaufzeit um bis zu zwei kleine bzw. mittelgroße inländische Kapitalgesellschaften (GmbH) erweitern; auch diese Gesellschaften sind zum Abruf berechtigt.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Jahren
2

Die Auftraggeberin ist berechtigt, die Laufzeit zwei (2) Mal um jeweils ein (1) Jahr zu verlängern.

1
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Lagerhofstraße 4
04103
Leipzig
Deutschland
DED51

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

---
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Vorbehalt der Zuschlagserteilung

Vor Zuschlagserteilung ist das Einvernehmen bzw. die Zustimmung des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt sowie des Bundesrechnungshofes einzuholen. Sollte dieses Einvernehmen bzw. die Zustimmung nicht erzielt bzw. erteilt werden, wird das Verfahren aufgehoben.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

1
910.000,00
EUR

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


Sie erklären sich mit der Teilnahme an diesem Verfahren einverstanden, dass die Kommunikation zwischen Vergabestelle und Ihnen elektronisch über diesen DTVP-Account sowie im Rahmen der für jede Vergabe angelegten Projekträume erfolgt. Dort eingegangene Nachrichten gelten somit bei Ihnen als zugegangen.

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4D9LMPZD

Einlegung von Rechtsbehelfen

1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.

(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Ein Unternehmen ist nicht antragsbefugt, soweit es sich auf die Unwirksamkeit einer Rechtsverordnung nach § 5 des Bundestariftreuegesetzes beruft, wenn die Unwirksamkeit dieser Rechtsverordnung nicht durch rechtskräftigen Beschluss nach § 98 Absatz 4 Satz 1 des Arbeitsgerichtsgesetzes festgestellt ist. 3Das Unternehmen hat darzulegen, dass ihm durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit

1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind,

5.ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt.

Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Nähere Informationen zum Leistungsumfang sind der Leistungsbeschreibung (Teil B der Vergabeunterlage) zu entnehmen.

Abrufberechtigt sind die SPRIND GmbH und ihre Tochtergesellschaften:

Beventum GmbH HRB 38276;
(DE344612581) Lagerhofstraße 4, 04103 Leipzig

Microbubbles GmbH HRB 38902;
(DE346784605) Lagerhofstraße 4, 04103 Leipzig

PRInnovation GmbH HRB 39198;
(DE346425760) Lagerhofstraße 4, 04103 Leipzig

VIAHOLO GmbH HRB 39439;
(DE347493400) Lagerhofstraße 4, 04103 Leipzig

Nanogami GmbH HRB 40039;
(DE352768992) Lagerhofstraße 4, 04103 Leipzig

Pleodat GmbH HRB 40511;
(DE354925472) Lagerhofstraße 4, 04103 Leipzig

FabuLens GmbH HRB 41212;
(DE360425486) Lagerhofstraße 4, 04103 Leipzig

BiconY Therapeutics GmbH HRB 41594;
(DE362678278) Lagerhofstraße 4, 04103 Leipzig

Pulsed Light Technologies GmbH HRB 41884;
(DE362939316) Lagerhofstraße 4, 04103 Leipzig

MemLog GmbH HRB 41732;
Lagerhofstraße 4, 04103 Leipzig

necona GmbH HRB 41759;
(DE362680758) Lagerhofstraße 4, 04103 Leipzig

Plectonic Logibody GmbH HRB 42521;
(DE369878955) Lagerhofstraße 4, 04103 Leipzig

Sovereign Tech Agency GmbH HRB 268739 B;
(DE346614449) Gartenstraße 7, 10115 Berlin

Common Codes GmbH HRB 288219 B;
Zionskirchstraße 73a, 10119 Berlin

Die Auftraggeberin kann den Konzernkreis während der Vertragslaufzeit um bis zu zwei kleine bzw. mittelgroße inländische Kapitalgesellschaften (GmbH) erweitern; auch diese Gesellschaften sind zum Abruf berechtigt

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Nebenangebote

Nicht zulässig

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

76
Tage

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Eine Nachforderung findet nach Ermessensausübung gemäß § 56 Abs. 2 VgV statt.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Ausschluss nach § 123 und § 124 GWB.

Ausschluss nach § 123 und § 124 GWB.

Ausschluss nach § 123 und § 124 GWB.

Ausschluss nach § 123 und § 124 GWB.

Ausschluss nach § 123 und § 124 GWB.

Ausschluss nach § 123 und § 124 GWB.

Ausschluss nach § 123 und § 124 GWB.

Ausschluss nach § 123 und § 124 GWB.

Ausschluss nach § 123 und § 124 GWB.

Ausschluss nach § 123 und § 124 GWB.

Ausschluss nach § 123 und § 124 GWB.

Ausschluss nach § 123 und § 124 GWB.

Ausschluss nach § 123 und § 124 GWB.

Ausschluss nach § 123 und § 124 GWB.

Ausschluss nach § 123 und § 124 GWB.

Ausschluss nach § 123 und § 124 GWB.

Ausschluss nach § 123 und § 124 GWB.

Ausschluss nach § 123 und § 124 GWB.

Ausschluss nach § 123 und § 124 GWB.

Ausschluss nach § 123 und § 124 GWB.

Ausschluss nach § 123 und § 124 GWB.

Ausschluss nach § 123 und § 124 GWB.

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Ort der Angabe der Eignungskriterien

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Bitte nutzen Sie das Formblatt "Eigenerklärungen und Nachweise"
Dem Angebot sind zwei Referenzen von Auftraggebern (nachfolgend AG genannt) zur Ausführung vergleichbarer Leistungen seit 01.01.2022 (ausreichend ist, dass in dem angegebenen Referenzauftrag die vergleichbaren Leistungen auch im Referenzzeitraum erbracht wurden, z.B. eine Referenz, die am 1.11.2021 begann und am 31.03.2022 endete, wäre ausreichend). Zugelassen sind ausschließlich Referenzen im Bereich Jahresabschlussprüfungen. Es muss sich jeweils um eine abgeschlossene Referenz oder laufende Referenz handeln. Bei einer laufenden Referenz müssen die vergleichbaren Leistungen seit mindestens zwei Monaten erbracht worden sein.
Es muss sich beim Referenzgeber um einen öffentlichen AG oder Sektorenauftraggeber im Sinne des Vergaberechts (§ 99 GWB bzw. 100 GWB) handeln.
Wertungsrelevant sind vergleichbare Jahresabschlussprüfungen (Referenzaufträge), welche jeweils folgende Mindestbedingungen (1) bis (5) erfüllen müssen:
(1) Referenzgeber:in ansässig in der Bundesrepublik Deutschland
(2) Es muss sich beim Referenzgeber um einen öffentlichen AG handeln, d.h. die Jahresabschlussprüfung muss einen öffentlichen AG oder Sektorenauftraggeber (im Sinne des Vergaberechts (§ 99 und § 100 GWB) betroffen haben;
(3) Der Referenzauftrag muss eine Jahresabschlussprüfung nach HGB sowie die Prüfung von Vergabeverfahren zum Gegenstand haben.
(4) Der Gesamtauftragswert der erbrachten Leistungen, die im Rahmen des Referenzauftrages erbracht wurden, muss mindestens 40.000 EUR netto pro Jahr betragen haben;
(5) Der Referenzzeitraum seit 01.01.2022 (ausreichend ist, dass in dem angegebenen Referenzauftrag die vergleichbaren Leistungen auch im Referenzzeitraum erbracht wurden, z.B. eine Referenz, die am 1.11.2021 begann und am 31.03.2022 endete, wäre ausreichend). Zugelassen sind ausschließlich Referenzen im Bereich Jahresabschlussprüfungen. Es muss sich jeweils um eine abgeschlossene Referenz oder laufende Referenz handeln. Bei einer laufenden Referenz müssen die vergleichbaren Leistungen seit mindestens zwei Monaten erbracht worden sein.
Jede angegebene Referenz muss diese oben genannten Mindestbedingungen erfüllen, andernfalls wird sie nicht berücksichtigt.
Prüfungs-/Wertungsgrundlage für die Eignung sind ausschließlich die Bieterangaben im Formblatt Teil A-Anlage01_Eigenerklärungen und Nachweise. Anderslautende oder doppelte Angaben im Rahmen des Angebots werden in der Eignungsprüfung nicht berücksichtigt (Ausnahme: Nutzung der Einheitliche Europäische Eigenerklärung).

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Bitte nutzen Sie das Formblatt "Eigenerklärungen und Nachweise":

Eigenerklärung, dass das Unternehmen im Handelsregister bzw. in einem vergleichbaren Register des Herkunftslandes eingetragen ist und Verpflichtung, dass den Handelsregisterauszug oder einen gleichwertigen Nachweis als Kopie des jeweiligen Herkunftslandes (nicht älter als 90 Tage zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist) auf Anforderung des Auftraggebers nach Ablauf der Angebotsfrist einzureichen. Bei ausländischen Nachweisen, die nicht in deutscher oder englischer Sprache abgefasst sind, ist eine einfache Übersetzung in deutscher oder englischer Sprache beizufügen.
oder
Eigenerklärung, dass das Unternehmen nicht im Handelsregister bzw. in einem vergleichbaren Register des Herkunftslandes, eingetragen ist und Begründung der Nichteintragung

Eignungskriterium

Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz

Bitte nutzen Sie das Formblatt "Eigenerklärungen und Nachweise":
Eigenerklärung über die Gesamtumsätze des Unternehmens sowie die Umsätze mit Leistungen, welche im Bereich der Durchführung der Jahresabschlussprüfung bei öffentlichen Auftraggebern und/oder Sektorenauftraggebern im Sinne des Vergaberechts (§ 99 und § 100 GWB).
Mindestanforderung: Als Mindestanforderung gilt ein durchschnittlicher Umsatz im Bereich der Durchführung der gesetzlichen Jahresabschlussprüfungen bei öffentlichen Auftraggebern und/oder Sektorenauftraggebern im Sinne des Vergaberechts (§ 99 und § 100 GWB) von mind. 150.000 EUR/a in den letzten 3 Geschäftsjahren.

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Bitte nutzen Sie das Formblatt "Eigenerklärungen und Nachweise"

Eigenerklärung, dass in den letzten drei Jahren eine durchschnittliche Anzahl von mindestens 20 fachlichen Mitarbeitern und davon mindestens 6 Wirtschaftsprüfern beschäftigt waren (Mindestanforderung).

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Eigenerklärung, sich zu verpflichten, im Auftragsfalle, eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den unten genannten Deckungssummen abzuschließen bzw. aufrechtzuerhalten. Der Versicherungsschutz wird uneingeschränkt und in voller Höhe für den gesamten Auftragszeitraum vorgehalten.

Die Versicherungssumme steht 2-fach maximiert p. a. zur Verfügung.

Schadenskategorie Mindestens Deckungssumme
Vermögensschäden mind. 1,0 Mio. EUR

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Bitte nutzen Sie das Formblatt "Eigenerklärungen und Nachweise":

Eigenerklärung zur Erlaubnis zur Erbringung von Wirtschaftsprüferleistungen in Deutschland

Der Auftraggeber behält sich vor, nach Angebotseinreichung entsprechende Nachweise anzufordern. Sollte diese nicht form- und fristgerecht eingereicht werden, wird das Angebot ausgeschlossen.

Erklärung zur Einhaltung des Bundestariftreuegesetzes (BTTG)

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung