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Verfahrensangaben

Rahmenvertrag über die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme von AFZS-Sensore...

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
12.06.2026
22.06.2026 12:00 Uhr
22.06.2026 12:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart GmbH
DE 147800319
Rotebühlstaße 121
70178
Stuttgart
Deutschland
DE111
frankfurt@antworten.legal
000

Angaben zum Auftraggeber

Von einer Kommunalbehörde kontrolliertes oder finanziertes öffentliches Unternehmen
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Baden-Württemberg, Regierungspräsidium Karlsruhe
08-A9866-40
Kapellenstraße 17
76131
Karlsruhe
Deutschland
DE122
vergabekammer@rpk.bwl.de
+49 721-9268730
+49 721-9263985

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Lieferungen

CPV-Codes

30144300-3
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Die Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart GmbH nimmt im Verbundgebiet Aufgaben des öffentlichen Personennahverkehrs wahr. Die VVS GmbH beabsichtigt mit dem vorliegenden Verfahren die Neuausschreibung von AFZS-Sensoren für Verkehrsunternehmen und deren ÖPNV-Aufgabenträger im Bereich des Regierungspräsidiums Stuttgart sowie des Landkreises Calw. Die entsprechenden Zählsensoren sind fahrzeugseitig um Steuer- und Kommunikationsmodule einschließlich Steuerungssoftware ergänzt. Dabei übernimmt die VVS GmbH die Ausschreibung, um so Effizienzen, Skalen und Synergieeffekte durch die Zusammenlegung zu nutzen. Der Rahmenvertrag bildet die Grundlage für die durch die im Regierungsbezirk Stuttgart sowie Landkreis Calw ansässigen Verkehrsunternehmen sowie deren ÖPNV-Aufgabenträger zu schließenden Einzelverträge. Der Umfang der vom AN zu erbringenden Leistungen ergibt sich aus den Vergabeunterlagen.
Geschätzte Abnahmemenge: 483 Fahrzeugausstattungen,
Höchstabnahmemenge: 966 Fahrzeugausstattungen.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Die Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart GmbH nimmt im Verbundgebiet Aufgaben des öffentlichen Personennahverkehrs wahr. Die VVS GmbH beabsichtigt mit dem vorliegenden Verfahren die Neuausschreibung von AFZS-Sensoren für Verkehrsunternehmen und deren ÖPNV-Aufgabenträger im Bereich des Regierungspräsidiums Stuttgart sowie des Landkreises Calw. Die entsprechenden Zählsensoren sind fahrzeugseitig um Steuer- und Kommunikationsmodule einschließlich Steuerungssoftware ergänzt. Dabei übernimmt die VVS GmbH die Ausschreibung, um so Effizienzen, Skalen und Synergieeffekte durch die Zusammenlegung zu nutzen. Der Rahmenvertrag bildet die Grundlage für die durch die im Regierungsbezirk Stuttgart sowie Landkreis Calw ansässigen Verkehrsunternehmen sowie deren ÖPNV-Aufgabenträger zu schließenden Einzelverträge. Der Umfang der vom AN zu erbringenden Leistungen ergibt sich aus den Vergabeunterlagen.
Geschätzte Abnahmemenge: 483 Fahrzeugausstattungen,
Höchstabnahmemenge: 966 Fahrzeugausstattungen.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten
48
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

Ort im betreffenden Land
Deutschland

Verbundgebiet des VVS

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Angebotspreis

Das Angebot mit dem geringsten Nettopreis für die ausgeschriebene Leistung (vgl. Leistungsverzeichnis) erhält 30 Punkte. Für die preislich nachfolgenden Angebote wird die Punktzahl gemäß den Angaben des vorliegenden Dokumentes 2040_Wertungsschema unter Ziffer 1 berechnet.

Gewichtung
30,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Konzept Service und Instandhaltung

Der Bieter hat mit seinem Angebot ein Konzept Service und Instandhaltung gemäß den Angaben unter Ziffer 2 des vorliegenden Dokumentes 2040_Wertungsschema einzureichen.

Gewichtung
35,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Konzept Projektmanagement

Der Bieter hat mit seinem Angebot ein Konzept Projektmanagement gemäß den Angaben unter Ziffer 3 des vorliegenden Dokumentes 2040_Wertungsschema einzureichen.

Gewichtung
35,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Zur Abgabe des Angebots sind zwingend die vom Auftraggeber bereitgestellten Formblätter zu verwenden. Diese können über den Download (vgl. Ziffer 5.1.11) abgerufen werden. Bieterfragen können nur über die Vergabeplattform https://www.dtvp.de gestellt werden und werden nur über die Vergabeplattform beantwortet. Um eine Bieterfrage zu stellen ist es notwendig, dass sich die Bieter auf der Vergabeplattform https://www.dtvp.de registrieren. Bieterfragen, die nach dem 12.06.2026, 12:00 Uhr, eingehen, können nicht mehr beantwortet werden. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der anfragende Bieter. Die Antworten sind über die Vergabeplattform https://www.dtvp.de abrufbar. Die Angebote sind fristgerecht (vgl. Ziffer 5.1.12) und ausschließlich elektronisch, verschlüsselt über die Vergabeplattform https://www.dtvp.de einzureichen.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

1
EUR

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4D0ZMH2J

Einlegung von Rechtsbehelfen

Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese innerhalb von 10 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

100
Tage

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Die Nachforderung erfolgt gemäß § 56 VgV.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Eigenerklärung des Bieters/der einzelnen Mitglieder einer Bietergemeinschaft, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Die unter Ziffer 5.1.9. verlangten Erklärungen und Nachweise sind ausschließlich unter Verwendung der der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Anlagen beigefügten Formblätter zu erbringen. Die Nachweise und Erklärungen sind bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu erbringen. Für dieses Eignungskriterium ist der folgende Auszug bzw. Nachweis von den Bietern /Bietergemeinschaften einzureichen:

1) Bestätigung des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaft, dass eine Eintragung in einem Handelsregister oder einem einschlägigen Berufsregister vorliegt. Hierfür ist das Formblatt 2.1 der Bewerbungsunterlagen auszufüllen.

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

2) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. Hierfür ist das Formblatt 1.1 der Bewerbungsunterlagen auszufüllen.
3) Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung LTMG Baden-Württemberg. Hierfür ist das Formblatt 3.1 der Bewerbungsunterlagen auszufüllen.
4) Erklärung nach Art. 5k der EU-Verordnung 833/2014.
5) ggf. Bietergemeinschaftserklärung.

Eignungskriterium

Anteil der Unterauftragsvergabe

6) Ggf. Erklärung zum Nachunternehmereinsatz (im Falle des Nachunternehmereinsatzes mit dem Angebot einzureichen).
7) Ggf. Nachunternehmerverpflichtungserklärung (im Fall der Eignungsleihe mit dem Angebot vorzulegen, im Fall der reinen Nachunternehmerschaft ohne Eignungsleihe erst auf Verlangen des Auftraggebers).

HINWEIS: Der Auftraggeber wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter vor Zuschlagerteilung darüber hinaus von sämtlichen Nachunternehmern unter Fristsetzung die Erklärungen nach Ziffer 5.1.9. 2) und Ziffer 5.1.9 3) anfordern. Werden diese Unterlagen nicht vorgelegt, wird das Angebot ausgeschlossen.

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

8) Eigenerklärung über das Bestehen oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Haftpflichtversicherung für Sach-, Personen- und Vermögensschäden mit einer Deckungssumme pro Versicherungsfall von mindestens 3.000.000 EUR jeweils für Personen-, Sach- und Vermögensschäden im Auftragsfall abzuschließen. Der Abschluss erfolgt unverzüglich nach Erhalt des Zuschlagsschreibens. Ich/Wir werden dem Auftraggeber den Nachweis unverzüglich ohne weitere Aufforderung vorlegen/zusenden.

MINDESTKRITERIUM zu 8): Mindestens die genannten Deckungssummen.

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Lieferungen

9) Darstellung von vergleichbaren Referenzprojekten des Bieters/der Bietergemeinschaft für vergleichbare Leistungen für öffentliche und private Auftraggeber. Grundsätzlich sind nur Referenzen vorzulegen, die in den letzten 3 Jahren in Betrieb genommen wurden. Um ausreichenden Wettbewerb zu gewährleisten, akzeptiert der Auftraggeber auch frühere Referenzen, deren Inbetriebnahmedatum jedoch nicht länger als 5 Jahre zurück liegt
(Stichtag ist der Termin der Bekanntmachung). Der Bieter/die Bietergemeinschaft muss ausreichend Referenzprojekte vorlegen, um die folgenden Mindestanforderungen zu erfüllen:
(a) Mindestens zehn Referenzen über die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme von Fahrgastzählsensoren für je mindestens 10 Fahrzeuge im ÖPNV,
(b) Mindestens drei Referenzen über die Realisierung einer fahrzeuginternen Schnittstelle gem. VDV300 oder VDV301,
(c) Mindestens eine Referenz über die Realisierung eines technischen Hintergrundsystems mit Monitoring der Sensoren.
Ein Referenzprojekt kann dabei auch als Nachweis für mehrere der vorstehend genannten Kategorien dienen.
Zu den Referenzen sind die folgenden Angaben zu machen:
- Projektbezeichnung, Ort und Auftraggeber,
- Ansprechpartner beim Auftraggeber (Name, E-Mail, Telefon-Nr.),
- Rolle im Projekt (z.B. Generalunternehmer, Unterauftragnehmer, ...),
- ggf. Unterauftragnehmer,
- Projektvolumen (EUR) - (netto) / eigener Leistungsanteil (EUR) - (netto),
- Leistungszeitraum,
- Letztes Inbetriebnahmedatum,
- Leistungsumfang.
Hinweis: Fehlt eine der geforderten Angaben, kann die jeweilige Referenz nicht gewertet werden.

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Die entsprechende Bietergemeinschaftserklärung ist zwingend mit dem Angebot einzureichen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass die Bildung einer Bietergemeinschaft unzulässig ist, sofern damit eine wettbewerbsbeschränkende Vereinbarung gemäß § 1 GWB getroffen wird.

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Der Bieter/die Bietergemeinschaft muss mit Ihrem Angebot eine Teststellung einreichen, aus welcher hervorgeht, dass die Schnittstellenspezifikation gemäß Anlage 3 der Vergabeunterlagen mit der angebotenen Lösung abgebildet werden kann. Diese Teststellung stellt ein Ausschlusskriterium dar.

Der Auftraggeber wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter vor Zuschlagserteilung einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister nach § 6 WRegG beim Bundeskartellamt anfordern.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

---

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung