Mit diesem Vergabeverfahren schreibt der Verbandsgemeindeverwaltung Trier-Land Fassadenarbeiten im Zuge der Generalsanierung der Grundschule Kordel. Der Umfang der vom AN zu erbringenden Leistungen ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung "Vorgehängte hinterlüftete Fassade".
Aluminiumfenster und -außentüren, SonnenschutzDer Umfang der vom AN zu erbringenden Leistungen ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung.
Alleiniges Zuschlagskriterium ist der günstigste Angebotspreis.
Zur Abgabe des Angebots sind zwingend die vom Auftraggeber bereitgestellten Formblätter zu verwenden. Diese können über den Download (vgl. Ziffer 5.1.11) abgerufen werden. Bieterfragen können nur über die Vergabeplattform https://www.dtvp.de gestellt werden und werden nur über die Vergabeplattform beantwortet. Um eine Bieterfrage zu stellen ist es notwendig, dass sich die Bieter auf der Vergabeplattform https://www.dtvp.de registrieren. Bieterfragen, die nach dem 06.04.2026 eingehen, können nicht mehr beantwortet werden. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der anfragende Bieter. Die Bieterantworten sind über die Vergabeplattform https://www.dtvp.de abrufbar. Die Angebote sind fristgerecht (vgl. Ziffer 5.1.12) und ausschließlich elektronisch, verschlüsselt über die Vergabeplattform https://www.dtvp.de einzureichen.
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese innerhalb von 10 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
Ausführungstermine/Vertragstermine:Ausführungsbeginn für die vom AN zu erbringenden Leistungen ist spätestens innerhalb von 2 Wochen nach Zuschlagserteiltung/Beauftragung durch den AG.FertigstellungsterminDie Arbeiten sind vom AN in Abstimmung mit dem AG nach Terminplan fertigzustellen/ auszuführen.Der AN und der AG werden dabei etwaige Zwischentermine sowie den Fertigstellungs-termin abstimmen.
Die Nachforderung erfolgt gemäß § 16a EU VOB/A.
Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A sowie § 123 und 124 GWB vorliegen.
Die unter Ziffer 5.1.9. verlangten Erklärungen und Nachweise sind ausschließlich unter Verwendung der der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Anlagen beigefügten Formblätter zu erbringen. Die Nachweise und Erklärungen sind bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu erbringen. Für dieses Eignungskriterium ist der folgende Auszug bzw. Nachweis von den Bietern /Bietergemeinschaften einzureichen: 1) Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Heimatlandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaft. Der Auszug aus dem Handelsregister darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote nicht älter als 6 Monate sein.
2) Ggf. Bietergemeinschaftserklärung.3) Ggf. Erklärung zum Nachunternehmereinsatz (im Falle des Nachunternehmereinsatzes mit dem Angebot einzureichen). 4) Ggf. Erklärung Eignungsleihe(im Fall der Eignungsleihe mit dem Angebot vorzulegen, im Fall der reinen Nachunternehmerschaft ohne Eignungsleihe erst auf Verlangen des Auftraggebers). HINWEIS: Der Auftraggeber wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter vor Zuschlagerteilung darüber hinaus von sämtlichen Nachunternehmern unter Fristsetzung die Erklärungen nach Ziffer 5.1.9. 1) und Ziffer 5.1.9 6) anfordern. Werden diese Unterlagen nicht vorgelegt, wird das Angebot ausgeschlossen.
5) Erklärung über den Umsatz (Nettoumsatz) des Bieters in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie über den Nettogesamtumsatz im Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Vergabe in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
6) Erklärung über den Bestand einer Haftpflichtversicherung für Personenschäden und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens EUR 3,0 Mio. pro Schadensfall mitsamt einer jährlich 2-fachen Maximierung für die Dauer der Verpflichtungen aus dem Bauvertrag je Versicherungsfall und Kalenderjahr bzw. Erklärung über die Bereitschaft eine Haftpflichtversicherung mit der vorgenannten Deckungssumme im Auftragsfall abzuschließen.
7) Darstellung von mindestens 3 mit demAusschreibungsgegenstand vergleichbaren Referenzprojektenaus den letzten fünf Jahren (Zeitraum: 03/2021 bis 03/2026).Zu den Referenzen sind die folgenden Angaben zu machen:- Aussagekräftige Beschreibung des Referenzprojekts.- Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer beim Referenzauftraggeber.- Zeitraum der erbrachten Bauleistungen (MM/JJ bis MM/JJ).- Auftragswert in EUR/netto.Hinweis: Fehlt eine der geforderten Angaben, kann die jeweilige Referenz nicht gewertet werden.
8) Erklärung über die Anzahl des Gesamtpersonals in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
9) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A vorliegen.10) Mustererklärung 1 AEntG Rheinland-Pfalz. 11) Mustererklärung 3 Mindestentgelt Rheinland-Pfalz.12) Erklärung zur Bekämpfung von Schwarzarbeit.13) Erklärung nach Art. 5k der EU-Verordnung 833/2014. 14) Erklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit.
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Die entsprechende Bietergemeinschaftserklärung ist zwingend mit dem Angebot einzureichen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass die Bildung einer Bietergemeinschaft unzulässig ist, sofern damit eine wettbewerbsbeschränkende Vereinbarung gemäß § 1 GWB getroffen wird.
Der Auftraggeber wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter vor Zuschlagserteilung einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister nach § 6 WRegG beim Bundeskartellamt anfordern.