Verfahrensangaben

Erbringung von Unterstützungsleistungen zur Definition und Weiterentwicklung sowie...

VO: VgV Vergabeart: Nicht offenes Verfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
05.11.2026
10.11.2026 10:00 Uhr
01.12.2026

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

CISPA - Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit gGmbH
9928025564
Stuhlsatzenhaus 5
66123
Saarbrücken
Deutschland
DEC01
Abteilung Beschaffungen / Vergabestelle
vergaben@cispa.de
+49 681870831370
+49 681870838804

Angaben zum Auftraggeber

Zuwendungsempfänger, soweit nichts anderes zutrifft
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

CISPA - Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit gGmbH
9928025564
Stuhlsatzenhaus 5
66123
Saarbrücken
Deutschland
DEC01
Abteilung Beschaffungen / Vergabestelle
vergaben@cispa.de
+49 681870831370
+49 681870838804

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Die Vergabekammer des Saarlandes
10000000-00108010000001-47
Franz-Josef-Röder-Straße 17
66119
Saarbrücken
Deutschland
DEC01
vergabekammern@wirtschaft.saarland.de
+49 681 501-4994

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71000000-8
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Das CISPA beabsichtigt die Vergabe von Unterstützungsleistungen zur Definition und Weiterentwicklung sowie Erstellung des Leistungsverzeichnisses für das Facility-Management (Gebäudebetrieb) am CISPA-Campus,
Die Leistungsbeschreibung ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Das CISPA beabsichtigt die Vergabe von Unterstützungsleistungen zur Definition und Weiterentwicklung sowie Erstellung des Leistungsverzeichnisses für das Facility-Management (Gebäudebetrieb) am CISPA-Campus,
Die Leistungsbeschreibung ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten
15
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Stuhlsatzenhaus 5
66123
Saarbrücken
Deutschland
DEC01

Weitere Erfüllungsorte

Erfüllungsort

---
Am Güterbahnhof 2
66386
St. Ingbert
Deutschland
DEC05

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

---
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Nichtoffenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YHKDYRGHYL5P

Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:

- der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,

- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spä-testens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

- mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertragsnach§ 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.

Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst 10 Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oderelektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Die Bewerber / Bieter müssen mindestens 3 Referenzen über die Durchführung von
vergleichbaren Leistungen nachweisen.
Unter Bezugnahme auf die Eigenerklärung zur Eignung und die dort festgelegte Vergleichbarkeit
der Referenzen, wird hiermit festgelegt, dass Referenzen mit der zu vergebenden
Leistung nur dann als vergleichbare Referenzen gewertet werden, sofern
es sich um Aufträge zu(r)
- planungs- und baubegleitendem Facility Management und
- Definition der Anforderungen des zukünftigen Betriebes und
- frühzeitigen Integration der Betreiberperspektive und
- Begleitung und Strukturierung von FM-bezogenen Ausschreibungs- und Vergabeprozessen
für Forschungs-, Labor-, Klinik- oder Industrie- und Technologiegebäude mit einem
Investitionsvolumen von mind. 25 Mio EUR und einer Bruttogeschossfläche von mindestens
14.000 m2 sowie einer Nutzfläche von mindestens 10.000 m2 handelt.
Referenzen zu (ausschließlich) anderen erbrachten Leistungen und anderen Gebäudetypen
mit geringerer Bruttogeschoss- und Nutzfläche sind mit der hier ausgeschriebenen
Leistung insoweit nicht vergleichbar (und werden damit auch nicht als Referenzen
anerkannt).
Als Referenzen werden nur vertragsgemäß erbrachte, abgeschlossene Aufträge anerkannt
(keine laufenden Projekte). Wurden vergleichbare Leistungen erbracht, deren
Verträge durch sukzessive Verlängerung fortan und aktuell bestehen, gelten diese
Aufträge dann als abgeschlossen, wenn die initiale Grundvertragslaufzeit beendet ist.
Der Bieter erklärt sich durch Angabe der Referenzen mit einer Nachfrage des Auftraggebers
bei den jeweiligen Referenzgebern einverstanden.
Die Referenzen sind auf Anforderung durch eine Bescheinigung des Referenzgebers zu
belegen.
Der Auftraggeber behält sich die Überprüfung der Richtigkeit der hier gemachten Angaben
vor.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben der Bewerber / Bieter zu den Referenzprojekten
durch Kontaktaufnahme mit den jeweils in den Erklärungen benannten Ansprechpartnern
zu verifizieren. Ist die Kontaktaufnahme wegen fehlender oder falscher Angaben
des Bewerbers nicht möglich, wird der Auftraggeber ggf. die betroffene Referenz von der
Bewertung ausschließen. Liegen - insbesondere infolge einer Kontaktaufnahme mit den
vom Bewerber benannten Ansprechpartnern - hinreichende Anhaltspunkte dafür vor,
dass der Bewerber / Bieter wahrheitswidrige Angaben zu einem oder mehreren Referenzprojekten
gemacht oder bei der Durchführung eines benannten Referenzprojekts gegen
Vertragspflichten verstoßen
hat, wird der Auftraggeber die von den Ansprechpartnern erhaltenen Informationen bewerten
und ggf. die betroffene/n Referenz/en von der Bewertung ausschließen. § 124 Abs.
1 Nr. 7 und 8 GWB bleiben unberührt.
Die Vorlage einer Bescheinigung anstelle des vollständig ausgefüllten Formulars genügt
nicht.

Es gelten die Festsetzungen zur Aufklärung und Nachforderung von Unterlagen in diesem
Dokument (s.o.)
Der Auftraggeber beabsichtigt nach erfolgtem Teilnahmewettbewerb fünf Bieter zur Abgabe
eines Angebotes aufzufordern.
Für den Fall, dass mehr als fünf Bewerber wertbare Teilnahmeanträge einreichen, wird
unter Zugrundelegung nachfolgender Wertungsmatrix eine Rangfolge gebildet und die
fünf bestplatzierten Bewerber zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert.

Ermittlung der Rangfolge:
Zu 2.1 Konkretisierte Referenzen in einem separaten Dokument
Die Bewerber / Bieter müssen Referenzen über die Durchführung von vergleichbaren
Leistungen nachweisen (in einem separatem Dokument).
Es wird hiermit festgelegt, dass Referenzen mit der zu vergebenden Leistung nur
dann als vergleichbare Referenzen gewertet werden, sofern es sich um Aufträge zu(r)
- planungs- und baubegleitendem Facility Management und
- Definition der Anforderungen des zukünftigen Betriebes und
- frühzeitigen Integration der Betreiberperspektive und
- Begleitung und Strukturierung von FM-bezogenen Ausschreibungs- und Vergabeprozessen
für Forschungs-, Labor-, Klinik- oder Industrie- und Technologiegebäude mit einem
Investitionsvolumen
von mind. 25 Mio EUR und einer Bruttogeschossfläche von mindestens 14.000 m2
sowie einer Nutzfläche von mindestens 10.000 m2 handelt.
Referenzen zu (ausschließlich) anderen erbrachten Leistungen und anderen Gebäudetypen
mit geringerer Bruttogeschoss- und Nutzfläche sind mit der hier ausgeschriebenen
Leistung insoweit nicht vergleichbar (und werden damit auch nicht als Referenzen
anerkannt).
Als Referenzen werden nur vertragsgemäß erbrachte, abgeschlossene Aufträge anerkannt
(keine laufenden Projekte). Wurden vergleichbare Leistungen erbracht, deren
Verträge durch sukzessive Verlängerung fortan und aktuell bestehen, gelten diese
Aufträge dann als abgeschlossen, wenn die initiale Grundvertragslaufzeit beendet ist.
Der Bieter erklärt sich durch Angabe der Referenzen mit einer Nachfrage des Auftraggebers
bei den jeweiligen Referenzgebern einverstanden.
Die Referenzen sind auf Anforderung durch eine Bescheinigung des Referenzgebers zu
belegen.
Der Auftraggeber behält sich die Überprüfung der Richtigkeit der hier gemachten Angaben
vor.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben der Bewerber / Bieter zu den Referenzprojekten
durch Kontaktaufnahme mit den jeweils in den Erklärungen benannten Ansprechpartnern
zu verifizieren. Ist die Kontaktaufnahme wegen fehlender oder falscher Angaben des Bewerbers nicht möglich, wird der Auftraggeber ggf. die betroffene Referenz von der
Bewertung ausschließen. Liegen - insbesondere infolge einer Kontaktaufnahme mit den
vom Bewerber benannten Ansprechpartnern - hinreichende Anhaltspunkte dafür vor,
dass der Bewerber / Bieter wahrheitswidrige Angaben zu einem oder mehreren Referenzprojekten
gemacht oder bei der Durchführung eines benannten Referenzprojekts gegen
Vertragspflichten verstoßen
hat, wird der Auftraggeber die von den Ansprechpartnern erhaltenen Informationen bewerten
und ggf. die betroffene/n Referenz/en von der Bewertung ausschließen. § 124 Abs.
1 Nr. 7 und 8 GWB bleiben unberührt.
Die Vorlage einer Bescheinigung anstelle des vollständig ausgefüllten Formulars genügt
nicht.
(Die bereits im Rahmen der Eigenerklärung zur Eignung einzureichenden konkretisierten
Referenzen dienen zur Bestätigung der Mindestanforderungen an die Eignung,
sie werden an dieser Stelle nicht gewertet.)
Zur Bewertung der Referenzprojekte:
Mehr als 10 weitere Referenzen - 10 Punkte
7 bis 10 weitere Referenzen - 8 Punkte
4 bis 6 weitere Referenzen - 5 Punkte
2 bis 5 weitere Referenzen - 3 Punkte
Weniger als 2 weitere Referenzen - 0 Punkte

Der öffentliche Auftraggeber ist zur Umsetzung und Anwendung der elektronischen Vergabe gemäß UVgO und VgV verpflichtet. Die Angebotsabgabe / Abgabe des Teilnahmeantrages via E-Mail erfüllt die Anforderungen an die elektronischen Mittel im Vergabeverfahren nicht. Die Abgabe von Angeboten / Teilnahmeanträgen via E-Mail ist insoweit nicht zulässig.

Auf der ersten Stufe dieses zweistufigen Verfahrens ist ein Telnahmeantrag mit allen geforderten Unterlagen abzugeben. Angebote sind erst nach separater Aufforderung zur Angebotsabgabe einzureichen (zweite Stufe des Verfahrens)

Rechnungsstellung / X-Rechnung

Der Auftragnehmer ist verpflichtet, dem Auftraggeber Rechnungen ausschließlich in elektronischer Form als sog. X-Rechnung zu erteilen (siehe E-Rechnungsverordnung des Bundes (ERechV)). Ausnahmen von der Verpflichtung sind in § 3 Absatz 3 der ERechV geregelt.

Für die Übermittlung von elektronischen Rechnungen kann die OZG-konforme Rechnungseingangsplattform des Bundes (OZG-RE) genutzt werden. Damit die Rechnungen dem CISPA korrekt zugeordnet werden können, ist die Angabe unserer Leitweg-Identifikationsnummer "992-80255-64" zwingend erforderlich. Alternativ können Rechnungen im X-Rechnungs-Format an unser Postfach xrechnung@cispa.de gesandt werden. Rechnungen, für die eine Ausnahme gem. § 3 Abs. 3 ERechV gilt, sind im PDF-Format an invoice@cispa.de zu senden.
Bitte beachten Sie in jedem Fall die auf unserer Website hinterlegten Anforderungen an die Rechnungsstellung (https://cispa.de/rechnungsstellung-xrechnung).
Für Gutschriften gelten vorgenannte Ausführungen analog.

Der Auftraggeber behält sich den Zuschlag auf Erstangebote gemäß § 17 Abs. 11 VgV vor.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Nebenangebote

Nicht zulässig

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Gem. VgV

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

5
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Ort der Angabe der Eignungskriterien

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Aktueller Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Die Bewerber müssen zu Ihrem Teilnahmeantrag eine aktuell gültige Berufshaftpflichtversicherung
mit folgenden Mindestdeckungssummen einreichen:
? Für reine Vermögensschäden (z. B. Fristversäumnisse, fehlerhafte Wirtschaftlichkeitsberechnung)
mindestens in Höhe von 250.000 EUR.
? Sach- und Personenschäden (z. B. Fehlplanung, übersehene Mängel) und kombinierte
Großschäden (z. B. Betriebsstillstand des Kunden durch Fehlberatung) in
Höhe von mind. 3 Mio EUR..

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Eigenerklärung zur Eignung / alternativ die Einheitlich Europäische Eigenerklärung (EEE) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Der Bewerber / Bieter hat die Eigenerklärung zur Eignung ODER ALTERNATIV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vollständig auszufüllen und dem Teilnahmeantrag / Angebot hinzuzufügen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Anteil der Unterauftragsvergabe

Eignungsleihe_Unterauftrag_OPTIONAL. (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Sofern der Bieter / Bewerber beabsichtigt, eine Eignungsleihe zu betreiben, muss das Formular Eignungsleihe_Unterauftrag vollständig ausgefüllt mit dem Angebot / der Bewerbung übermittelt werden.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Anteil der Unterauftragsvergabe

Nachunternehmerschaft_Eigenerklärung zur Eignung des Nachunternehmers_OPTIONAL (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Beabsichtigt der Bieter die Vereinbarung der Nachunternehmerschaft ist VOM NACHUNTERNEHMER die Eigenklärung zur Eignung für Nachunternehmer vollständig auszufüllen und händisch zu unterschreiben. Der Bieter hat diese Eigenerklärung zur Eignung des Nachunternehmers seinem Angebot / seiner Bewerbung hinzuzufügen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Anteil der Unterauftragsvergabe

Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer_OPTIONAL (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Sofern der Bieter / Bewerber beabsichtigt, sich einer Unterauftragnehmerschaft zu bedienen, müssen die Formulare "Eignungsleihe_Unterauftrag" und "Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer" sowie die Eigenerklärung des Nachunternehmers vollständig ausgefüllt mit dem Angebot / der Bewerbung übermittelt werden.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Anteil der Unterauftragsvergabe

Verpflichtungserklärung_Bewerber-Bietergemeinschaft_OPTIONAL (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Sofern der Bieter / Bewerber eine Bewerber- / Bietergemeinschaft eingeht, ist dem Antrag / Angebot zwingend die Verpflichtungserklärung_Bewerber-Bietergemeinschaft, vollständig ausgefüllt, beizufügen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Konkretisierte Referenzen im Dokument Eigenerklärung zur Eignung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Die Bewerber haben Ihrem Teilnahmeantrag konkretisierte Referenzen im Dokument Eigenerklärung
zur Eignung (Mindestbedingung
für die reine Eignungsprüfung: 3 Referenzen) beizufügen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Weitere konkretisierte Referenzen (für die mögliche Wertung zur Rangfolgenbildung) (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Die Bewerber haben Ihrem Teilnahmeantrag weitere konkretisierte Referenzen (für die
mögliche Wertung zur Rangfolgenbildung) beizufügen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

Nachweis eines abgeschlossenen Hochschulstudiums in einer einschlägigen Fachrichtung (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Die Bewerber haben Ihrem Teilnahmeantrag einen Nachweis eines abgeschlossenen Hochschulstudiums
in einer einschlägigen Fachrichtung
von mindestens einem unmittelbar
und federführend am Projekt beteiligten
Mitarbeiter des Auftragnehmers inkl.
Lebenslauf (Mindestbedingung für die
reine Eignungsprüfung: 1 Nachweis und 1
Lebenslauf) beizufügen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

Lebensläufe und Ausbildungsnachweise der weiteren Projektbeteiligten (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Die Bewerber haben Ihrem Teilnahmeantrag Lebensläufe und Ausbildungsnachweise
der weiteren Projektbeteiligten (für die
mögliche Wertung zur Rangfolgenbildung) einzureichen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

Lebenslauf des unmittelbar und federführend am Projekt beteiligten Mitarbeiter mit Hochschulabschluss (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Die Bewerber haben Ihrem Teilnahmeantrag einen Lebenslauf des unmittelbar und federführend am Projekt beteiligten Mitarbeiter mit Hochschulabschluss desdes Auftragnehmers beizufügen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Konkretisierte Referenzen in einem separaten Dokument - Erfüllen mehr Bewerber die Eignungsanforderungen als am Vergabeverfahren beteiligt werden (der Auftraggeber hat sich dazu entschieden, die Mindestanzahl der Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern, gemäß § 51 Abs. 2 VgV insoweit fünf Bewerber), hat der Auftraggeber eine Auswahl zu tref-fen, bei der wiederum die Eignung der Bewerber zu beurteilen ist. Es werden diejenigen (fünf) Bewerber am weiteren Verfahren beteiligt, die im Verhältnis zu ihren Mitbewerbern besonders geeignet erscheinen, die zu vergebenden Leistungen vertragskonform auszuführen.

Die Bewerber / Bieter müssen Referenzen über die Durchführung von vergleichbaren
Leistungen nachweisen (in einem separatem Dokument).
Es wird hiermit festgelegt, dass Referenzen mit der zu vergebenden Leistung nur
dann als vergleichbare Referenzen gewertet werden, sofern es sich um Aufträge zu(r)
- planungs- und baubegleitendem Facility Management und
- Definition der Anforderungen des zukünftigen Betriebes und
- frühzeitigen Integration der Betreiberperspektive und
- Begleitung und Strukturierung von FM-bezogenen Ausschreibungs- und Vergabeprozessen
für Forschungs-, Labor-, Klinik- oder Industrie- und Technologiegebäude mit einem
Investitionsvolumen
von mind. 25 Mio EUR und einer Bruttogeschossfläche von mindestens 14.000 m2
sowie einer Nutzfläche von mindestens 10.000 m2 handelt.
Referenzen zu (ausschließlich) anderen erbrachten Leistungen und anderen Gebäudetypen
mit geringerer Bruttogeschoss- und Nutzfläche sind mit der hier ausgeschriebenen
Leistung insoweit nicht vergleichbar (und werden damit auch nicht als Referenzen
anerkannt).
Als Referenzen werden nur vertragsgemäß erbrachte, abgeschlossene Aufträge anerkannt
(keine laufenden Projekte). Wurden vergleichbare Leistungen erbracht, deren
Verträge durch sukzessive Verlängerung fortan und aktuell bestehen, gelten diese
Aufträge dann als abgeschlossen, wenn die initiale Grundvertragslaufzeit beendet ist.
Der Bieter erklärt sich durch Angabe der Referenzen mit einer Nachfrage des Auftraggebers
bei den jeweiligen Referenzgebern einverstanden.
Die Referenzen sind auf Anforderung durch eine Bescheinigung des Referenzgebers zu
belegen.
Der Auftraggeber behält sich die Überprüfung der Richtigkeit der hier gemachten Angaben
vor.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben der Bewerber / Bieter zu den Referenzprojekten
durch Kontaktaufnahme mit den jeweils in den Erklärungen benannten Ansprechpartnern
zu verifizieren. Ist die Kontaktaufnahme wegen fehlender oder falscher Angaben des Bewerbers nicht möglich, wird der Auftraggeber ggf. die betroffene Referenz von der
Bewertung ausschließen. Liegen - insbesondere infolge einer Kontaktaufnahme mit den
vom Bewerber benannten Ansprechpartnern - hinreichende Anhaltspunkte dafür vor,
dass der Bewerber / Bieter wahrheitswidrige Angaben zu einem oder mehreren Referenzprojekten
gemacht oder bei der Durchführung eines benannten Referenzprojekts gegen
Vertragspflichten verstoßen
hat, wird der Auftraggeber die von den Ansprechpartnern erhaltenen Informationen bewerten
und ggf. die betroffene/n Referenz/en von der Bewertung ausschließen. § 124 Abs.
1 Nr. 7 und 8 GWB bleiben unberührt.
Die Vorlage einer Bescheinigung anstelle des vollständig ausgefüllten Formulars genügt
nicht.
(Die bereits im Rahmen der Eigenerklärung zur Eignung einzureichenden konkretisierten
Referenzen dienen zur Bestätigung der Mindestanforderungen an die Eignung,
sie werden an dieser Stelle nicht gewertet.)
Zur Bewertung der Referenzprojekte:
Mehr als 10 weitere Referenzen - 10 Punkte
7 bis 10 weitere Referenzen - 8 Punkte
4 bis 6 weitere Referenzen - 5 Punkte
2 bis 5 weitere Referenzen - 3 Punkte
Weniger als 2 weitere Referenzen - 0 Punkte

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
50,00

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

Ausbildung und Zusammenstellung des Projektteams - Erfüllen mehr Bewerber die Eignungsanforderungen als am Vergabeverfahren beteiligt werden (der Auftraggeber hat sich dazu entschieden, die Mindestanzahl der Bewerber zur Angebotsabgabe aufzu-fordern, gemäß § 51 Abs. 2 VgV insoweit fünf Bewerber), hat der Auftraggeber eine Auswahl zu tref-fen, bei der wiederum die Eignung der Bewerber zu beurteilen ist. Es werden diejenigen (fünf) Be-werber am weiteren Verfahren beteiligt, die im Verhältnis zu ihren Mitbewerbern besonders geeignet erscheinen, die zu vergebenden Leistungen vertragskonform auszuführen.

Bitte reichen Sie über die Eignungskriterien hinaus Lebensläufe und Ausbildungsnachweise
im PDF-Format für das unmittelbar für diesen Auftrag eingesetzte Projektteam ein.
Der Mitarbeiter mit Hochschulstudium, die im Rahmen der Eignungsprüfung relevant ist,
wird an dieser Stelle nicht mehr bepunktet.
Bewertungsmatrix
Jeder weitere Projektverantwortliche mit Bachelor- oder Masterstudium (alternativ früher:
Diplom) in Facility Management, Technischem Gebäudemanagement, Immobilienwirtschaft
oder Wirtschaftsingenieurwesen
2 Punkte
Jeder weitere Projektverantwortliche mit einer Weiterbildung zum Fachwirt für Gebäudemanagement
und/oder Facility Management (HWK/IMB) oder ein zertifizierter Abschluss
als Facility Manager (TÜV / GEFMA)
1 Punkt
Jeder weitere Projektverantwortliche mit Ausbildungsgrad "Techniker/Meister" in einem
für die Projektumsetzung einschlägigen Berufsbild
1 Punkt
Die Punktzahl für die Berufsabschlüsse aller eingereichten Projektverantwortlichen
werden addiert.
Es können insgesamt höchstens 20 Punkte erreicht werden.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
30,00

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

Berufserfahrng des federführned mit der Ausführung des Auftrages betrauten Mitarbeiters - Erfüllen mehr Bewerber die Eignungsanforderungen als am Vergabeverfahren beteiligt werden (der Auftraggeber hat sich dazu entschieden, die Mindestanzahl der Bewerber zur Angebotsabgabe aufzu-fordern, gemäß § 51 Abs. 2 VgV insoweit fünf Bewerber), hat der Auftraggeber eine Auswahl zu tref-fen, bei der wiederum die Eignung der Bewerber zu beurteilen ist. Es werden diejenigen (fünf) Be-werber am weiteren Verfahren beteiligt, die im Verhältnis zu ihren Mitbewerbern besonders geeignet erscheinen, die zu vergebenden Leistungen vertragskonform auszuführen.

Berufserfahrung des federführend mit der Ausführung des Auftrages betrauten
Mitarbeiters mit abgeschlossenem Hoch-Schulstudium in einer einschlägigen Fachrichtung
(Facility Management, Technischem Gebäudemanagement, Immobilienwirtschaft
oder Wirtschaftsingenieurwesen)
Die Bewerber haben ihrem Teilnahmeantrag einen Lebenslauf des federführend mit
der Ausführung des Auftrages betrauten Mitarbeiters mit abgeschlossenem Hoch-
Schulstudium in einer einschlägigen Fachrichtung (Facility Management, Technischem
Gebäudemanagement, Immobilienwirtschaft oder Wirtschaftsingenieurwesen)
einzureichen, aus dem die Berufserfahrung in FM-Consulting und zweifelsfrei
hervorgeht.
Der Auftragnehmer hat sicherstellen, dass das gemäß des Teilnahmeantrages des
Auftragnehmers für den Auftrag eingesetzte Personal auch tatsächlich, unmittelbar
und verantwortlich mit der Auftragsausführung betraut wird und zum Einsatz kommt.
Diese Mitarbeiter dürfen nur mit vorheriger Zustimmung des Auftraggebers und nach
Evaluation der nötigen Organisation, Qualifikation und Erfahrung gemäß der Ausschreibungskriterien
durch Ersatzpersonal ersetzt werden.
Der Personalwechsel darf in keinem Fall dazu führen, dass weniger qualifiziertes Personal
eingesetzt wird.
Stichtag für die Bewertung der Lebenserfahrung ist der Tag, an dem die Frist zur Einreichung
der Teilnahmeanträge endet.
Um eine transparente und faire Bewertung zu ermöglichen, bitten wir Sie, den Beginn
Ihrer Berufserfahrung im Format MM/JJJJ (z.B. 03/2014) anzugeben.
Die Nachweise sind in Schriftform anhand eines Lebenslaufes beizufügen. Das Schriftstück
kann dem Angebot formlos hinzugefügt und muss mit dem Angebot hochgeladen
werden.

Zur Bewertung der Berufserfahrung:
Für die Bewertung der Berufserfahrung zur Bildung der Rangfolge wird nur der Lebenslauf
eines zum Partner der Kanzlei ernannten Rechtsanwalt bewertet. Es wird der Lebenslauf
mit der größten Berufserfahrung gewertet.
Mehr als 25 Jahre Berufserfahrung - 10 Punkte
Mehr als 20 Jahre Berufserfahrung - 8 Punkte
Mehr als 15 Jahre Berufserfahrung- - 5 Punkte
Mehr als 10 Jahre Berufserfahrung - 3 Punkte
Weniger als 10 Jahre Berufserfahrung - 0 Punkte

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
20,00

Finanzierung

VOL/B

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Einzureichende Unterlagen:

* Mit dem Teilnahmeantrag
** Keine oder anderweitige Formerfordernis:
- Verpflichtungserklärung im Zusammenhang mit der Anwendung von Russland-Sanktionen: Der Bewerber / Bieter hat die Verpflichtungserklärung im Zusammenhang mit der Anwendung von Russland-Sanktionen vollständig auszufüllen und dem Teilnahmeantrag / Angebot hinzuzufügen.
- Saarländische Tarifteueerklärung: Die Bewerber haben Ihrem Teilnahmeantrag die Saarländische Tariftreueerklärung vollständig ausgefüllt beizufügen.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für den Teilnahmeantrag

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung