Verfahrensangaben

AeroPark 2 & 3, Würselen - Städtebaulich-freiraumplanerischer Wettbewerb nach RPW ...

VO: VgV Vergabeart: Nicht offener Planungswettbewerb (Bewerbungsphase) Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
09.11.2026 12:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Aachener Kreuz Merzbrück GmbH & Co. KG (AKM)
202/5831/0237
Klosterstraße 33
52146
Würselen
Deutschland
DEA2D
AIC@heuking.de
+49 2212052521

Angaben zum Auftraggeber

Öffentliches Unternehmen
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Westfalen
05515-03004-07
Albrecht-Thaer-Straße 9
48147
Münster
Deutschland
DEA33
vergabekammer@brms.nrw.de
+49 251411-2165

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71400000-2
71410000-5
71420000-8
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Gegenstand des Verfahrens ist die Entwicklung eines städtebaulich-frei- raumplanerischen Gesamtkonzeptes für den Aero-Park 2 und 3 am Forschungsflugplatz Würselen-Aachen in der Stadt Würselen.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Die Aachener Kreuz Merzbrück GmbH & Co. KG (AKM) beabsichtigt die Durchführung eines offenen, anonymen und einphasigen Realisierungswettbewerbs zur städtebaulich-freiraumplanerischen Entwicklung der Bauabschnitte "Aero-Park 2 und 3" im Gewerbegebiet Merzbrück am Forschungsflugplatz Würselen-Aachen.
Das rund 61 ha große Wettbewerbsgebiet befindet sich südlich der Landebahn des Verkehrslandeplatzes Aachen-Merzbrück und ist Teil der langfristigen Entwicklung eines flugaffinen Gewerbestandortes im Kontext des Strukturwandels im Rheinischen Revier. Durch die räumliche Nähe zu bedeutenden Forschungs- und Hochschuleinrichtungen, darunter die RWTH Aachen, die FH Aachen sowie das Forschungszentrum Jülich, bietet der Standort besondere Potenziale für innovative, technologie- und forschungsorientierte Nutzungen.

Ziel des Wettbewerbs ist die Entwicklung eines zukunftsweisenden städtebaulichen und freiraumplanerischen Gesamtkonzeptes für die Erweiterungsflächen des Aero-Parks. Gesucht werden qualitätsvolle und nachhaltige Lösungen, die den Anforderungen an ein modernes Gewerbegebiet gerecht werden und gleichzeitig eine funktionale sowie gestalterisch hochwertige Einbindung in den bestehenden Standort gewährleisten.

Der Wettbewerb dient zugleich der Auswahl eines geeigneten Planungsteams aus den Fachrichtungen Stadtplanung und Freiraumplanung für die anschließende weitere Bearbeitung im Rahmen eines Vergabeverfahrens.

Mit dem Wettbewerb soll eine klare räumliche Struktur für die zukünftige Entwicklung des Standortes geschaffen werden, die sowohl wirtschaftliche Entwicklungsziele als auch Anforderungen an Freiraumqualität, Mobilität und nachhaltige Standortentwicklung berücksichtigt.

+++Das Wettbewerbsverfahren ist auf 15 teilnehmende Teams begrenzt. Die Ermittlung der 15 teilnehmenden Teams erfolgt ausschließlich im Rahmen eines EU-weiten Bewerbungsverfahrens mit anschließendem Losverfahren.
+++Der Wettbewerb richtet sich an Bewerbende oder Bewerbergemeinschaften, bestehend aus Stadtplanerinnen und Stadtplanern sowie Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten. Die Abdeckung beider Disziplinen Stadtplanung und Landschaftsarchitektur kann sowohl durch einen Einzelbewerber als auch durch die Bildung einer Bewerbergemeinschaft erfolgen. +++

Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn der satzungsmäßige Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen. Außerdem müssen die zu benennenden bevollmächtigten Vertretenden und die Verfassenden der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen ge- stellt werden (§ 4 Abs. 1 RPW).+++

Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat nicht gesetzlich geregelt, erfüllt die fachlichen Anforderungen als Stadtplaner/Stadtplanerin und Landschaftsarchitekt/Landschaftsarchitektin, wer über ein Diplom bzw. Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht. +++

Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die fachlichen Anforderungen und die Bewerbergemeinschaft insgesamt die sonstigen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt. +++

Bewerbergemeinschaften natürlicher und / oder juristischer Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die fachlichen Anforderungen gemäß nachfolgender Ziffer 1 oder 2 und die Bewerbergemeinschaft diese fachlichen Anforderungen insgesamt erfüllt, jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Eigenerklärungen gemäß nachfolgenden Ziffern 3 bis 8 abgibt und die Bewerbergemeinschaft die Eigenerklärung gemäß nachfolgender Ziffer 9 abgibt. +++

Die Bewerberinnen und Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften müssen nachweisen, dass Sie die folgenden Zulassungskriterien erfüllen:
******1. für den/die Stadtplaner/Stadtplanerin: Nachweis über die Berech- tigung zum Führen der Berufsbezeichnung "Stadtplaner/Stadtplanerin" (Kammernachweis)
******2. für den/die Landschaftsarchitekten/Landschaftsarchitektin: Nachweis über die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung "Landschaftsarchitekten/Landschaftsarchitektin" (Kammernachweis) ******3. Eigenerklärung, dass sich kein Mitglied des Teilnehmenden (Partner, freie Mitarbeiter, Angestellte) separat bewirbt bzw. beteiligt und dass ein Verstoß hiergegen zum nachträglichen Ausschluss aller Bewerbungen bzw. Arbeiten führt.
******4. Eigenerklärung, dass kein Teilnahmehindernis nach § 4 Abs. 2 RPW 2013 vorliegt.
******5. Eigenerklärung, dass eine Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft vorhanden ist oder diese nicht notwendig ist. ******6. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe aufgrund der EU-Verordnung 2022/576 (Russland-Sanktionen) vorliegen.
******7. Eigenerklärung, dass kein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 Abs. 1 GWB vorliegt.
******8. Eigenerklärung, dass kein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 Abs. 1 GWB vorliegt.
******9. Eigenerklärung, dass der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft im Falle der Auswahl am Wettbewerb teilnehmen wird.

+++Der Nachweis von Referenzen ist zur Teilnahme am Wettbewerb nicht erforderlich, sondern ist Teil der Eignungsprüfung im anschließenden Verhandlungsverfahren.+++

Aus allen Bewerbungen werden 15 Teilnehmende und 10 nachrückende Büros ausgelost. Nach der Auslosung werden die ausgelosten Bewerbungen formal und inhaltlich geprüft.
++Nachforderung unvollständige Bewerbungen werden ausgeschlossen. Ebenfalls ausgeschlossen werden Teilnahmeanträge von Bewerbenden, bei denen ein zwingender Aus- schlussgrund nach § 123 GWB oder ein Teilnahmehindernis nach § 4 Abs. 2 RWP 2013 vorliegt. Bei Vorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB steht ein Ausschluss im Ermessen der auslobenden Stelle. Im Fall von Absagen geloster Teilnehmer werden die Nachrücker bis zum Tag vor dem Einführungskolloquium in der Reihenfolge der Losziehung zur Teilnahme aufgefordert.

Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

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Würselen
Deutschland
DEA2D

Das Wettbewerbsareal liegt im Südwesten des Würselener Stadtgebietes und ist geprägt durch den nördlich angrenzenden Forschungsflugplatz Würselen-Aachen (ehemals "Merzbrück"). Westlich grenzt das Plangebiet der Bauabschnitte "AeroPark 2 und 3" unmittelbar an die Bundesautobahn A 44 mit der Anschlussstelle "Broichweiden". Nördlich befindet sich der bestehende "AeroPark 1" mit der angrenzenden Landesstraße L 223.

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Qualität
Platzierung aus dem vorausgehenden Wettbewerb

Die Wettbewerbsergebnisse werden wie folgt in das Verfahren übertragen:
+++Erstplatzierter Entwurf: 50 Punkte
+++Zweitplatzierter Entwurf: 35 Punkte
+++Drittplatzierter Entwurf: 15 Punkte

Gewichtung
50,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Bereitschaft zur Umsetzung der Weiterentwicklung des Entwurfes auf Grundlage der Empfehlungen und Überarbeitungshinweise des Preisgerichts

Die uneingeschränkte Bereitschaft, alle Empfehlungen und Überarbeitungshinweise des Preisgerichts zu übernehmen, wird mit 15 Punkten bewertet. Bei Einschränkungen der Bereitschaft wird in Abhängigkeit des Umfangs der Einschränkungen im pflichtgemäßen Ermessen eine Abstufung vorgenommen. Bei gänzlich fehlender Bereitschaft werden 0 Punkte vergeben.

Gewichtung
15,00

Zuschlagskriterium

Preis
Honorar für die Planungsleistungen gemäß Honorarangebot

Das Angebot mit dem günstigsten Preis (Gesamtangebotspreis netto unter Berücksichtigung eines etwaigen im Angebotsschreiben gewährten Preisnachlasses) erhält 25 Punkte. Ein Angebot das um mindestens das 1,5 fache darüber liegt, erhält 0 Punkte. Dazwischen wird linear interpoliert, gerundet auf zwei Nachkommastellen.

Gewichtung
25,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Berufserfahrung des Projektleiters

Bewertet wird die Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters anhand der einschlägigen Erfahrungen (Ausführungszeiträume aus gleichzeitig laufenden Aufträgen werden nicht addiert). Die Referenzprojekte zum Nachweis der Berufserfahrung müssen die Erbringung von städtebaulichen Leistungen im Rahmen der Flächenplanung oder freiraumplanerischen Leistungen im Rahmen der Landschaftsplanung zum Gegenstand gehabt haben. Die volle Punktzahl von 10 Punkten erhält ein Bieter, der mit seinem Angebot eine einschlägige Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters von mehr als 10 Jahren nachweisen kann. Eine Punktzahl von 5 Punkten wird vergeben, wenn der vorgesehene Projektleiter eine einschlägige Berufserfahrung von mehr als 5 Jahren nachweisen kann. Kann der Bieter nur eine einschlägige Berufserfahrung von 5 Jahren oder weniger als 5 Jahren nachweisen, erhält er null Punkte.

Gewichtung
10,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Nichtoffenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Der Durchführung des Wettbewerbs liegt die Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW) 2013 in der vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) am 31.01.2013 herausgegebenen Fassung zugrunde. Die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen hat bei der Vorbereitung des Wettbewerbs mitgewirkt und das Verfahren unter den Nummern WB 23-26 registriert. Ausloberin, Teilnehmende sowie alle am Verfahren Beteiligte erkennen den Inhalt dieser Auslobung als verbindlich an. Das Verfahren wird durchgeführt als nichtoffener Realisierungswettbewerb mit Ideenteil nach § 3 (3) RPW mit insgesamt 15 teilnehmenden Teams der Stadtplanung oder Land- schaftsarchitektur. Der Zulassungsbereich umfasst die EWR-Mitgliedsstaaten und diejenigen Staaten, die Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA sind.

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zum Wettbewerb

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YVCMPKE

Einlegung von Rechtsbehelfen

Die am Wettbewerb beteiligten Büros können Verstöße gegen das in der Auslobung festgelegte Verfahren oder das Preisgerichtsverfahren gegenüber der Ausloberin rügen. Die Rüge muss innerhalb von 10 Werktagen nach Zugang des Preisgerichtsprotokolls bei der Ausloberin eingehen. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren ist die Vergabekammer Westfalen.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Zusätzliche Informationen

Der Bewerber hat seinem Teilnahmeantrag die nachfolgend bezeichneten Erklärungen beizufügen. Entsprechende Formblätter sowie die Wettbewerbsunterlagen stehen auf dem Vergabeportal zur Verfügung.
Der Auslober bittet den Bewerber, seinem Teilnahmeantrag die folgenden Erklärungen ausgefüllt beizufügen:
+Teilnahmebestätigung (Anlage TNW 02)
+Eigenerklärung Zulassungskriterien (Anlage TNW 03)
+ Erklärung Bewerbergemeinschaft (Anlage TNW 04/ soweit zutreffend))

*******Die nach Auswahl der Teilnehmer von diesen eingereichten Arbeiten werden anhand der folgenden Kriterien beurteilt (ohne Rangfolge):
+++- Leitbild und entwurfsbestimmende Grundidee
+++- Städtebauliche Qualität
+++- Freiraumplanerische Qualität
+++- Realisierungsfähigkeit und Umsetzungsfähigkeit
+++- Flächeneffizienz
+++- Innovationsgrad der vorgeschlagenen Lösung, insbesondere im Hinblick auf die Flexibilität der baulichen Anlagen
+++- Nachhaltigkeit des vorgeschlagenen Konzeptes

Das Preisgericht lässt alle Wettbewerbsarbeiten zur Beurteilung zu, die
+++- den formalen Bedingungen der Auslobung entsprechen
+++- in wesentlichen Teilen dem geforderten Leistungsumfang entsprechen
+++++- termingerecht eingegangen sind
+++- keinen absichtlichen Verstoß gegen den Grundsatz der Anonymität erkennen lassen

*****Inhaltlich bindende Vorgaben, deren Nichteinhaltung zum Ausschluss der Arbeit führen, werden nicht festgelegt. Über die Zulassung entscheidet das Preisgericht.

******Im Falle der Umsetzung des Projekts beauftragt die Ausloberin gemäß § 8 (2) RPW, einen der Preistragenden, in der Regel den/die Gewinner, unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Preisgerichts mit den weiteren Planungsleistungen, sofern kein wichtiger Grund gegen eine weitere Beauftragung spricht und soweit und sobald die dem städtebaulichen und freiraumplanerischen Wettbewerbsverfahren zugrunde liegende Aufgabe weiter konkretisiert werden soll. Der Siegerentwurf dient als Grundlage für den zukünftigen Bebauungsplan für das Plangebiet.

Eine weitere Beauftragung der Leistungen der Bauleitplanung wird nicht in Aussicht gestellt.

Die Vergabe der weiteren Planungsleistungen erfolgt im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb nach § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV. Die Vergabe steht unter Genehmigungs- und Finanzierungsvorbehalt.

****Städtebauliche Leistungen:****
Weitere Bearbeitung der Aufgabe zum Städtebaulichen Entwurf auf Grundlage der AHO Nr. 42 "Besondere Leistungen zur Flächenplanung" - Städtebaulicher Entwurf (Leistungsphase 1 - 3), HOAI 2021 als Vorstufe zum Rechtsplan mit allen dafür erforderlichen Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 3.

******Freiraumplanerische Leistungen****
Weitere Bearbeitung der Aufgabe zum Freiräumlichen Entwurf auf Grundlage des Merkblatts 52 AKBW (Leistungsphase 1-3) als Vorstufe zum Rechtsplan mit allen dafür erforderlichen Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 3.

+++Die Auftragsvergabe erfolgt in einem nachgeschalteten Verhandlungsverfahren (§ 14 (4) Nr. 8 VgV). Basis für das Verhandlungsverfahren ist der hier beschriebene Wettbewerb nach RPW 2013. Es ist beabsichtigt, dass zunächst nur mit dem/der Gewinner*in bzw. dem/der ersten Preisträger*in eine Verhandlung geführt wird. Sollte eine solche Verhandlung nicht zum Vertragsschluss führen, werden alle Preisträger*innen des Wettbewerbs zur Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Teilnehmende am Verhandlungsverfahren sind die Preisträger*innen, wie sie in dem Protokoll des Preisgerichtes benannt sind. Ist Preisträger*in eine Bewerbergemeinschaft, erfolgt die Beauftragung an die Bewerbergemeinschaft.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Nebenangebote

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

15
15

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Ort der Angabe der Eignungskriterien

Eignungskriterium

Allgemeiner Jahresumsatz

In dem sich dem Wettbewerbsverfahren anschließenden Vergabeverfahren sind folgende Kriterien zu erfüllen:
+++ Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

In dem sich dem Wettbewerbsverfahren anschließenden Vergabeverfahren sind folgende Kriterien zu erfüllen:
******Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (§ 46 VgV)
++++- Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (§ 75 Abs. 1 VgV)
++++ - Angaben zu Referenzen mit folgenden Anforderungen:
*****Nachweis mindestens einer Referenz aus den letzten fünf Jahren für das Leistungsbild "Städtebaulicher Entwurf" (im Sinne des AHO-Hefts Nr. 42, "Besondere Leistungen zur Flächenplanung"), die die Leistungsphasen 1 bis 3 zum Gegenstand hatte
******Nachweis mindestens einer Referenz aus den letzten fünf Jahren, für das Leistungsbild "Freiräumlicher Entwurf" (im Sinne des Merkblatts 52 AKBW) die die Leistungsphase 1-3 zum Gegenstand hatte

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (dezimal, genau)
1,00