Verfahrensangaben

Krankenhäuser Landkreis Freudenstadt gGmbH - Europaweite Vergabe eines Mietvertra...

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
25.11.2026
07.12.2026 12:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Krankenhäuser Landkreis Freudenstadt gGmbH
DE 144250325
72250
Freudenstadt
Deutschland
DE12C
klf-drucker@menoldbezler.de
+49 711 86040 461

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Kommunalebene
Gesundheit

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister

Adresse

Menold Bezler Rechtsanwälte Steuerberater Wirtschaftsprüfer Partnerschaft mbB
PR 155 (Registergericht Stuttgart)
Stresemannstr. 79
70191
Stuttgart
Deutschland
DE111
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
08-A9866-40
Kapellenstr. 17
76131
Karlsruhe
Deutschland
DE122
vergabekammer@rpk.bwl.de
+49 721926-8730
+49 721926-3985

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Lieferungen

CPV-Codes

30000000-9
79000000-4
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist der Abschluss eines einheitlichen Mietvertrages mit der KLF über Managed Print Service - Anmietung von Druck- und Multifunktionssystemen einschließlich Vollservice - im offenen Verfahren.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Die KLF betreibt an den Standorten Horb am Neckar und Freudenstadt insgesamt 247 Druck- und Multifunktionssysteme und strebt eine Standardisierung der eingesetzten Druckerflotte an.
Die Systeme werden in sechs Leistungsklassen eingeteilt:
- LK 1: Drucker SW A4;
- LK 2: MFP A4 SW;
- LK 3: MFP A4 SW - Tinte
- LK 4: MFP A4 Farbe
- LK 5: MFP A4 Farbe - Tinte
- LK 6: MFP A3 Farbe
Die genauen Stückzahlen je Leistungsklasse ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung (Anlage 2 zu diesem Verfahrensleitfaden). Die jeweiligen Standorte sind in Anhang III zum Leistungsverzeichnis - Standortliste des Leistungsverzeichnisses zu entnehmen.
Der Auftraggeber legt großen Wert auf das Thema Gesundheitsschutz seiner Mitarbeiter. Aus diesem Grund müssen in der Verwaltung Drucksysteme mit Tintentechnologie eingesetzt werden. Im klinischen Umfeld wird auf die Lasertechnologie gesetzt. Das Angebot darf somit maximal zwei Hersteller enthalten. Für die Softwarelösung darf ein abweichender Hersteller angeboten werden.

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist der Abschluss eines einheitlichen Mietvertrages mit der KLF über Managed Print Service - Anmietung von Druck- und Multifunktionssystemen einschließlich Vollservice - im offenen Verfahren.
Der Vertrag umfasst insbesondere folgende Leistungen:
- Abholung, Datenlöschung nach BSI-Standard und fachgerechte Entsorgung der vom Auftraggeber im eigenen Eigentum stehenden Altsysteme (Drucker A4, MFP A4, MFP A3). Die hierfür anzugebenden Preise ergeben sich aus dem Preisblatt (Anhang II der Leistungsbeschreibung).

- Anmietung der Systeme einschließlich Vollservice. Die monatliche Servicerate soll für die angebotenen Systeme alle kostenrelevanten Leistungen umfassen, die für den Betrieb anfallen, insbesondere Wartungen, Reparaturen, Ersatzteile, Verschleißteile, Verbrauchsmaterialien, Toner, Tinte, Arbeitszeiten, Anfahrtskosten, Treibstoffkosten und Reinigungsmaterial. Die Einmalkosten für Montage und Systemcheck, Auslieferung, Inbetriebnahme und Einweisung, Systemintegration in das Netzwerk, Urheberrechtsabgabe, Rücknahme und Datenlöschung sind in der monatlichen Mietrate zu berücksichtigen.

Der Vertrag umfasst ferner sämtliche für den vertragsgemäßen Betrieb erforderlichen Nutzungsrechte an den Softwarelösungen, insbesondere an der Software zur zentralen Erfassung der Zählerstände (Überwachungssoftware, vgl. Leistungsbeschreibung, Ziffer 2.1 und 2.6.2) sowie an der OCR-Texterkennungssoftware ein-schließlich etwaiger Lizenzen (vgl. Leistungsbeschreibung, Ziffer 2.5.3). Sämtliche hierfür anfallenden Kosten (Lizenz-, Bereitstellungs- und Wartungskosten) sind - wie alle übrigen Leistungen - in der monatlichen Miet- und Servicerate enthalten; gesonderte Kosten dürfen nicht in Ansatz gebracht werden.

Darüber hinaus stellt der Auftragnehmer einen Gerätepool von 10 Druck- und Multifunktionssystemen als Ersatz- bzw. Leihgeräte bereit. Diese Poolgeräte stehen im Lager des Auftraggebers und werden getrennt von den unter Ziffer 3.1 genannten Systemen vorgehalten. Bei einem kurzfristigen Ausfall eines Systems im 24-Stunden-Betrieb der Kliniken wird ein Poolgerät vom Auftraggeber selbst aufgestellt, in Betrieb genommen und in die Systemlandschaft des Auftraggebers eingebunden. Sämtliche Kosten der Vorhaltung, der Bereitstellung, der Aufstellung und der Inbetriebnahme der Poolgeräte sind in der monatlichen Miet- und Servicerate enthalten.

Nicht enthalten sind die Kosten für Papier, Heftklammern und Strom. Diese Leistungen werden auftraggeberseitig zur Verfügung gestellt.

Alle übrigen für die Erfüllung des Vertrags erforderlichen Entgelte sind mit den angebotenen Preisen gemäß Preisblatt (Anhang II zur Leistungsbeschreibung) abgegolten. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf weitere oder gesonderte Vergütung besteht nicht.

Weitere Einzelheiten zu den zu beauftragenden Leistungen ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung (Anlage 2 zu diesem Verfahrensleitfaden) sowie deren Anhängen (Anhang I - Technische Anforderungen, Anhang II - Preisblatt, Anhang III - Standortliste).

Hinweis der Vergabestelle: Die Nichteinhaltung von Mindestanforderungen / KO-Kriterien in den Vergabeunterlagen führt zum zwingenden Angebotsausschluss.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Jahren
5

Der Auftraggeber ist berechtigt, den Mietvertrag zweimalig um zwölf Monate zu verlängern. Die Ausübung erfolgt durch einseitige schriftliche Erklärung spätestens sechs Monate vor Ablauf der Grundlaufzeit; im Falle der Ausübung gelten die dann jeweils geltenden vertraglichen Konditionen fort. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Verlängerung besteht nicht.

2
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Deutschland
DE12C

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Miete für Zeitraum von 60 Monaten inkl. Servicekosten

Weitere Details zur Ausgestaltung der Zuschlagskriterien sind dem Verfahrensleitfaden zu entnehmen.

Gewichtung
40,00

Zuschlagskriterium

Preis
Folgeklick

Weitere Details zur Ausgestaltung der Zuschlagskriterien sind dem Verfahrensleitfaden zu entnehmen.

Gewichtung
5,00

Zuschlagskriterium

Preis
Entsorgungskosten

Weitere Details zur Ausgestaltung der Zuschlagskriterien sind dem Verfahrensleitfaden zu entnehmen.

Gewichtung
5,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Entsorgungskonzept gemäß BSI

Weitere Details zur Ausgestaltung der Zuschlagskriterien sind dem Verfahrensleitfaden zu entnehmen.

Gewichtung
10,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Implementierungs- und Servicekonzept

Weitere Details zur Ausgestaltung der Zuschlagskriterien sind dem Verfahrensleitfaden zu entnehmen.

Gewichtung
30,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Umweltkonzept

Weitere Details zur Ausgestaltung der Zuschlagskriterien sind dem Verfahrensleitfaden zu entnehmen.

Gewichtung
10,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZMW4H

Einlegung von Rechtsbehelfen

Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Ein Unternehmen ist nicht antragsbefugt, soweit es sich auf die Unwirksamkeit einer Rechtsverordnung nach § 5 des Bundestariftreuegesetzes beruft, wenn die Unwirksamkeit dieser Rechtsverordnung nicht durch rechtskräftigen Beschluss nach § 98 Absatz 4 Satz 1 des Arbeitsgerichtsgesetzes festgestellt ist. Das Unternehmen hat darzulegen, dass ihm durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind,
5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Nebenangebote

Nicht zulässig

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

2
Monate

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angebotsabgabe nicht beiliegende bzw. den Anforderungen formal bzw. inhaltlich nicht genügende Erklärungen unter Fristsetzung nachzufordern. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht. Fehlt eine Verpflichtungserklärung auch nach Nachforderung, so ist das Angebot von der Wertung auszuschließen.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Ort der Angabe der Eignungskriterien

Eignungskriterium

Durchschnittlicher Jahresumsatz

Eigenerklärung über den Jahresumsatz in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einschließlich des Jahresumsatzes mit vergleichbaren Leistungen.

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich (2023, 2024, 2025) sind.

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Eigenerklärung über den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens EUR 5.000.000,00 oder Eigenerklärung, im Auftragsfall Versicherungsschutz in der geforderten Höhe zu stellen.

Wir erklären, dass unser Unternehmen eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens
EUR 5.000.000,00 abgeschlossen hat bzw. im Auftragsfall einen Versicherungsschutz in der geforderten Höhe abschließen wird.

Mit dem Angebot ist neben dieser Eigenerklärung noch keine Erklärung / Bescheinigung einer Versicherungsgesellschaft vorzulegen.
Hinweis der Vergabestelle: Die geforderte Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung ist von Bietergemeinschaften insgesamt nur einmal vorzulegen.

Eignungskriterium

Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten

Eigenerklärung zur Herstellerautorisierung
Ich/Wir erkläre(n), dass für die Wartung und Instandhaltung der angebotenen Systeme eine Autorisierung des jeweiligen Herstellers der angebotenen Systeme (maximal zwei Hersteller, Leistungsbeschreibung, Kapitel 1.12) vorliegt oder bis zur Zuschlagserteilung vorliegen wird. Die Autorisierung umfasst die Durchführung von Wartungs- und Instandhaltungsleistungen einschließlich des Bezugs von Original-Ersatzteilen und Verbrauchsmaterialien sowie die Einbindung der Serviceorganisation des Herstellers (vgl. Leistungsbeschreibung, Kapitel 3.1).

Hersteller 1: Name: ______________________
Die Herstellerautorisierung für Hersteller 1 liegt bei und ist dem Angebot beigefügt:
- Ja
- Nein

Hersteller 2: Name: _______________________
Die Herstellerautorisierung für Hersteller 2 liegt bei und ist dem Angebot beigefügt:
- Ja
- Nein

Ggf. Abweichender Hersteller für die Softwarelösung: Name: __________________

Eignungskriterium

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen

Eigenerklärung zur Teilnahme am Schulungsprogramm des Krankenhauszukunftsfonds
Der Bieter erklärt, dass mindestens zwei seiner Mitarbeiter am Schulungsprogramm des Krankenhauszukunftsfonds teilgenommen bis zum Ablauf der Angebotsfrist haben. Die Nichtteilnahme bis zum Ablauf der Angebotsfrist führt zum zwingenden Angebotsausschluss.
Ich/Wir erkläre(n), dass mindestens zwei Mitarbeiter meines/unseres Unternehmens am Schulungsprogramm des Krankenhauszukunftsfonds bis zum Ablauf der Angebotsfrist teil-genommen haben. Auf Verlangen der Vergabestelle reichen wir eine entsprechende Bescheinigung ein.

Mitarbeiter 1: Name, Vorname: ______________________

Mitarbeiter 2: Name, Vorname: ______________________

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Lieferungen

Der Bieter hat folgende Mindestreferenz vorzulegen:
- Eigenerklärung über das Vorliegen von mindestens drei Referenzen über die Ausführung von Managed Print Services im Klinikumfeld (Krankenhäuser oder andere Einrichtungen des Gesundheitswesens) mit vergleichbarer Größenordnung (mindestens 150 Druck- und Multifunktionssystemen im Einsatz). Die Referenzen müssen die Bereitstellung, Wartung und Instandhaltung von Druck- und Multifunktionssystemen enthalten. Die Leistungserbringung muss für einen ununterbrochenen Zeitraum von einem Jahr bis zum Ablauf der Angebotsfrist erbracht worden sein. Es werden auch einschlägige Leistungen berücksichtigt, die mehr als drei Jahre zurückliegen, sofern die Leistungszeit zumindest teilweise nach dem 31. Dezember 2022 liegt.
Hinweis:
Die geforderten Mindestreferenz ist von Bietergemeinschaften nur einmal vorzulegen.

Die Erklärungen über die Referenzprojekte müssen folgende Angaben enthalten:
- Bezeichnung des Auftrags,
- Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer),
- Leistungsumfang / -gegenstand
- Auftragswert in EUR netto,
- Zeitraum der Leistungserbringung,

Die Vorlage von insgesamt mehr als drei Referenzen ist nicht erwünscht.

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

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Angaben zur Sicherheitsüberprüfung