Die Stadt Adenau plant den Neubau eines Parkhauses an der Wimbachstraße in 53518 Adenau. Die bestehende, ab 1982 errichtete Parkpalette soll abgebrochen und durch einen Neubau mit voraussichtlich 194 Stellplätzen ersetzt werden. Weiterverfolgt wird die Vorzugsvariante 1B (Split-Level-Bauweise, Systembau in Stahl). Das Grundstück liegt in Hanglage; das Bauwerk ist gegen den Hang zu sichern. Vorgesehen sind ferner Elektro-Stellplätze entsprechend den gesetzlichen Vorgaben (GEIG) sowie eine Photovoltaikanlage auf dem Dach (optional mit Gründach).Der Abbruch der bestehenden Parkpalette sowie ein ggf. erforderlicher Erd-/Ingenieurbau der Gründung werden ggf. als eigene Lose der Bauleistungen vergeben und sind nicht Gegenstand dieser Ausschreibung; sie sind in der Planung zu berücksichtigen.Für die Maßnahme sollen Mittel der Städtebauförderung in Anspruch genommen werden. Es ist eine Entwurfsplanung nebst Festlegung der wesentlichen Materialität und eine Lebenszyklusbetrachtung zu erstellen; eine baufachliche Prüfung durch die SGD ist zu erwarten. Die Einhaltung der Fördervoraussetzungen ist zu gewährleisten.Die Planungsleistungen werden in drei Losen mit jeweils gesonderter Bekanntmachung ausgeschrieben:Los 1 - Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI in den Leistungsphasen 1-9, einschließlich - jeweils in untergeordnetem Umfang - der Freianlagenplanung der Außenanlagen nach § 39 HOAI sowie der Planung des Anschlusses an die öffentlichen Verkehrsanlagen nach §§ 45 ff. HOAI;Los 2 - Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI in den Leistungsphasen 1-9 (Schwerpunkt Elektro: Photovoltaik, Lade-/Elektromobilitätsinfrastruktur, Aufzüge; HLS untergeordnet);Los 3 - Tragwerksplanung nach § 51 HOAI in den Leistungsphasen 1-6.Voraussichtliche Gesamtbaukosten (netto, grobe Schätzung der Machbarkeitsstudie): KG 200 - rd. 500.000 EUR, KG 300/400 - rd. 3.528.000 EUR, KG 500 rd. 250.000 EUR. Diese Bekanntmachung betrifft Los 3.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist Los 3 - Tragwerksplanung in den Leistungsphasen 1-6 nach § 51 HOAI (Anlage 14). Schwerpunkt ist die Vordimensionierung des Tragwerks; die endgültige Ausführungsstatik wird voraussichtlich durch das ausführende Bauunternehmen erbracht. Zu berücksichtigen sind insbesondere die Hanglage und die erforderlichen Stützwände/Hangsicherungen (mögliche Nachnutzung der Bestandsrückwand) sowie der Stahl- und Stahlbetonskelettbau des als Systembau in Stahl vorgesehenen Parkhauses.Die Tragwerksplanung ist eng mit der Objektplanung Gebäude (Los 1) und der Technischen Ausrüstung (Los 2) abzustimmen. Die Gründung sowie ein ggf. erforderlicher Erd-/Ingenieurbau werden als getrennte Bauleistungen behandelt und sind in der Planung zu berücksichtigen und zu koordinieren.Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen: Zunächst werden die Leistungsphasen 1-4 (bis zur Genehmigungsplanung) beauftragt (Stufe 1); anschließend optional die Leistungsphasen 5-6 (Stufe 2). Auf eine Weiterbeauftragung besteht kein Rechtsanspruch.Leistungszeit: Die Planungsleistungen sind auf den Terminplan des Gebäudes abzustimmen; die für die Entwurfsplanung und die baufachliche Prüfung erforderlichen Beiträge sind bis Ende Mai 2027 zu erbringen. Das Vergabeverfahren soll 2026 abgeschlossen werden. Die Auftraggeberin orientiert sich an der HOAI 2021; Näheres regelt der Vertrag.
Das Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit dem 1,5-fachen Preis erhält 0 Punkte; dazwischen wird interpoliert. In die Wertung fließen die Zeithonorare mit folgenden geschätzten Zeitansätzen ein:
- 10 Stunden Geschäftsführer/Partner/Inhaber;- 20 Stunden angestellte Ingenieure;- 20 Stunden Zeichner/Schreibkraft/sonstige Mitarbeiter.
Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Konzeptidee (systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe)" erhält ein Angebot: 0-3 Punkte, wenn kein oder nur ein wenig tragfähiges Konzept für den Umgang mit den Besonderheiten der Aufgabe (Hanglage und Hangsicherung/Stützwände, mögliche Nachnutzung der Bestandsrückwand, Stahl-/Stahlbetonskelettbau des Systembaus, Vordimensionierung mit Blick auf die spätere Ausführungsstatik durch das Bauunternehmen, Wirtschaftlichkeit) vorgestellt wird. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das eine nachvollziehbare, systematische Herangehensweise vorstellt, die diese Besonderheiten angemessen berücksichtigt. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, das darüber hinaus eine besonders schlüssige und wirtschaftliche Konzeptidee aufzeigt, die eine spürbare Optimierung von Kosten und Qualität erwarten lässt.
Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Umsetzungsansatz zur Einhaltung des Planungstermins 31. Mai 2027" bewertet meine Mandantin, wie belastbar Sie die fristgerechte, auf den Gebäudeterminplan abgestimmte Erbringung der Tragwerksplanung (Vordimensionierung) bis zum 31. Mai 2027 darstellen. Ein Angebot erhält: 0-3 Punkte, wenn kein oder nur ein wenig belastbarer Umsetzungsansatz dargestellt wird und Terminplan, Personaleinsatz und der Umgang mit den Schnittstellen (Objektplanung Gebäude Los 1, Technische Ausrüstung Los 2, baufachliche Prüfung SGD) unklar bleiben. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das einen nachvollziehbaren Umsetzungsansatz mit Terminplan, Meilensteinen und Personaleinsatz vorstellt, der die Einhaltung des Termins plausibel erscheinen lässt und die genannten Abstimmungen berücksichtigt. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, das darüber hinaus durch konkrete Maßnahmen (z. B. Parallelisierung von Planungsschritten, frühzeitige Abstimmung mit SGD und Fördermittelgeber, Kapazitäts- und Risikomanagement, angemessene Puffer im Terminplan) eine hohe Sicherheit für die Einhaltung des Termins 31. Mai 2027 erwarten lässt.
Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Qualitätsmanagement im Rahmen der Planung und während der Bauphase" erhält ein Angebot: 0-3 Punkte, wenn auf ein Qualitätsmanagement kein oder nur wenig Wert gelegt wird und nicht zu erwarten ist, dass die Planung termin-, kosten- und qualitätsgesichert erfolgt (auch bezogen auf die Fachplaner). 4-6 Punkte erhält ein Angebot, bei dem ein Qualitätsmanagement durch eine systematische Abarbeitung des Grundleistungskataloges der HOAI-Leistungsphasen erfolgt. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, bei dem darüber hinaus der Abstimmungs- und Koordinationsprozess mit den fachlichen Beteiligten so organisiert wird, dass die Projektziele sichergestellt werden und eine spürbare Entlastung der Bauherrin zu erwarten ist.
Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich der nicht preislichen Bedingungen" erhält ein Angebot: 0-3 Punkte, das zu einer sehr ungünstigen Risikoverteilung zulasten der Auftraggeberin führt (z. B. Haftungsbeschränkungen, Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche, Reduzierung von Leistungspflichten). 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das zu einer ungünstigen Risikoverteilung zulasten der Auftraggeberin führt (z. B. Verkürzung der Verjährungsfristen). 7 Punkte erhält ein Angebot, das keine wesentlichen oder gar keine Abweichungen vom vorgeschlagenen Vertragsmuster regelt. 8-10 Punkte erhält ein Angebot, das eine für die Auftraggeberin günstigere Risikoverteilung vorsieht als der vorgeschlagene Vertragsentwurf.
Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen: Zunächst Leistungsphasen 1-4 (Stufe 1), anschließend optional Leistungsphasen 5-6 (Stufe 2). Der Umfang der Stufe 2 richtet sich nach dem gewählten Realisierungsmodell (gewerkeweise Vergabe nach VOB/A oder Generalunternehmer). Auf eine Weiterbeauftragung besteht kein Rechtsanspruch.
In der ersten Phase - Teilnahmewettbewerb - wird die Eignung der Bewerber geprüft. 3-5 der am besten geeigneten Bewerber werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Angebote sollen in einer oder mehreren Runden verhandelt werden. Der Zuschlag auf das Erstangebot bleibt vorbehalten.
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße gegen das geltende Vergaberecht sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich einen Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Rheinland-Pfalz, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz, zu stellen (E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de; Tel. +49 6131 16-5240).
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsichtlich der Eigenerklärungen kann der Nachweis vorläufig durch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung geführt werden. Maßgeblich bleibt jedoch der Inhalt der Bekanntmachung.2. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform geführt. Das bieterindividuelle Postfach auf der Vergabeplattform fungiert als "elektronischer Briefkasten" der Bieter und ist für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen pp. im Vergabeverfahren maßgeblich und verbindlich.3. Einladungen zum Verhandlungsgespräch, Informationsschreiben gemäß § 134 GWB und sonstiger Schriftverkehr erfolgen über das Bieterpostfach der Vergabeplattform; eine Ausnahme besteht für das Zuschlagsschreiben. 4. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz ausschließlich über den bevollmächtigten Partner der Arbeits-/Bietergemeinschaft.5. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.6. Bietergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder zu erklären.
Der Auftraggeber behält sich vor, wenn dies aus Gründen eines ausreichenden Wettbewerbs erforderlich ist, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachzufordern, soweit dies rechtlich zulässig ist, insbesondere im Sinne des § 56 VgV.
Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern nachgekommen ist.
Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist.
1. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. 2. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will.
Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Architekt, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB).
Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers: mindestens 2 Referenzen.Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Erbringung von Leistungen der Tragwerksplanung wie folgt nachzuweisen:- mindestens 2 Referenzen über Leistungen der Tragwerksplanung in vergleichbarer Größenordnung;- die anrechenbaren Kosten der KG 300 nach DIN 276 müssen bei jeder Referenz mindestens 1.500.000 EUR netto betragen;- bei allen Referenzen müssen Leistungen der Tragwerksplanung (jeweils mindestens LP 2-5) erbracht worden sein;- Zwar ist eine Fertigstellung des Objektes keine Voraussetzung; wurde das Objekt der Referenz aber fertiggestellt, darf die Fertigstellung (Ende der LP 8 oder Inbetriebnahme) nicht vor dem 01.01.2020 erfolgt sein.Ein Mehr an Eignung kann durch weitere einschlägige Referenzen nachgewiesen werden, insbesondere mit Bezug zu Hangsicherung/Stützwänden und Stahl-/Stahlbetonskelettbau.
Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Excel-Datei "Teilnahmeantrag" genutzt werden. Maßgeblich ist der Inhalt der Bekanntmachung. Den Teilnahmeantrag bitten wir im Excel-Format einzureichen, sonstige Unterlagen in PDF.
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB).
2. Mindestanforderung an die Größe des Büros und des Projektteams: Das Büro muss neben der Projektleitung über mindestens eine qualifizierte Vertretung mit einer leistungsbezogenen akademischen Qualifikation verfügen (Ingenieur/Ingenieurin (Tragwerksplanung/Bauingenieurwesen)). Namentlich zu benennen sind die Projektleitung und deren Stellvertretung; beide müssen zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/Ingenieurin berechtigt sein.
Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung.
Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB).
Erklärung über den Umsatz des Bewerbers für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB).
Mindestanforderung:Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 2 Mio. EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflichtversicherung oder durch eine Erklärung der Versicherung nachzuweisen, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung stehen wird. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
1. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist.2. Erklärung des Bewerbers, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (SanktionenVO) genannten Unternehmen oder Personen mit Russlandbezug gehört. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, dass dies auch nicht auf die verbundenen Unternehmen zutrifft.
Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen.
Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Leistungen der Tragwerksplanung für vergleichbare Bauvorhaben, die die oben zu den Referenzen beschriebenen Mindestanforderungen erfüllen. Bewertet werden Anzahl, Vergleichbarkeit und Umfang der über die Mindestanforderung hinausgehenden Referenzen.
Es ist möglich, ein Mehr an Eignung durch weitere Referenzen nachzuweisen. Bei gleichqualifizierten Bewerbern entscheidet hinsichtlich der Teilnehmerauswahl das Los.
Gesammelte Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen (Projektleitung und stellvertretende Projektleitung) anhand von Referenzen, die die oben genannten Mindestanforderungen erfüllen.
Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen (Projektleitung und stellvertretende Projektleitung) in Jahren.
Bei gleichqualifizierten Bewerbern entscheidet hinsichtlich der Teilnehmerauswahl das Los.
Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Leistungen der Tragwerksplanung für vergleichbare Bauvorhaben mit Stützwänden/Hangsicherungen und/oder Stahl- bzw. Stahlbetonskelettbau
Die Auftragsausführung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur/Ingenieurin zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur/Ingenieurin tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieur/eine entsprechende Ingenieurin benennen.