Verfahrensangaben

Generalplanung Neubau Bezirksverwaltung Wuppertal

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
21.10.2026
02.11.2026 11:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Berufsgenossenschaft Verkehrswirtschaft Post-Logistik Telekommunikation (BG Verkehr)
UStID: DE 118510453
Ottenser Hauptstraße 54
22765
Hamburg
Deutschland
DE600
info@bg-verkehr.de
000

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Bundesebene
Sozialwesen

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
t:022894990
Kaiser-Friedrich-Str.16
53113
Bonn
Deutschland
DEA22
vk@bundeskartellamt.bund.de
+49 228 9499-0
+49 228 9499-163

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
t:022894990
Kaiser-Friedrich-Str.16
53113
Bonn
Deutschland
DEA22
vk@bundeskartellamt.bund.de
+49 228 9499-0
+49 228 9499-163

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71300000-1
71320000-7
71240000-2
71500000-3
71530000-2
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Die Berufsgenossenschaft Verkehrswirtschaft Post-Logistik Telekommunikation (Auftraggeberin) ist eine bundesunmittelbare Körperschaft des öffentlichen Rechts. Als gesetzliche Unfallversicherung versichert die Auftraggeberin Unternehmen aus dem Transport- und Verkehrsgewerbe. Dazu gehören der Güter- und Personentransport, Entsorgung, Post-Logistik, Telekommunikation, Luftfahrt, Binnenschifffahrt, Seeschifffahrt und Fischerei, aber auch Flieger- und Fahrschulen, Abschleppdienste, Bestattungsunternehmen und Reittierhaltung. Sie berät und unterstützt die bei ihr angeschlossenen Unternehmer und deren Mitarbeitenden bei der Prävention von Arbeits- und Wegeunfällen, arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren und Berufskrankheiten. Sie ist zuständig für die Rehabilitation und Entschädigung bei Arbeits- und Wegeunfällen sowie Berufskrankheiten.

Die Auftraggeberin beabsichtigt den Neubau eines Verwaltungsgebäudes mit Außenanlage in Wuppertal. Ziel des Vorhabens ist die Errichtung eines wirtschaftlichen, nachhaltigen und zukunftsfähigen Verwaltungsgebäudes unter Berücksichtigung moderner Arbeitsplatzkonzepte und einer effizienten Flächennutzung.

Für den geplanten Neubau steht eine Grundstücksfläche von 3.133 qm zur Verfügung. Auf dem Grundstück stehen derzeit ein leerstehendes freistehendes Garagen- (EG) und Lagergebäude (OG) sowie ein leerstehender zusammenhängender, teilunterkellerter mehrgeschossiger Gebäudekomplex. Diese Bestandsgebäude müssen abgebrochen und entsorgt werden. Drei gebäudebezogene Gutachten liegen bereits vor. Das Grundstück liegt im Geltungsbereich des Bebauungsplans 622 A1 - Friedrich-Engels-Allee/West.

In dem geplanten Verwaltungsgebäude besteht Bürobedarf für 160 Beschäftigte. Neben den reinen Büroräumen sind auch sonstige für den Verwaltungsbetrieb notwendige Räume, wie Besprechungs-, Sozial- und Archivräume, Teeküchen, ein großer Sitzungssaal für max. 100 Personen, der multifunktional genutzt werden kann sowie ein kleiner, klar abgetrennter öffentlich zugänglicher Besucherbereich einzuplanen. Das neue Verwaltungsgebäude muss barrierefrei geplant werden.

Nach derzeitiger Bedarfsplanung wird von einer Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 4.000 m² sowie einer Nutzungsfläche (NUF) von ca. 2.500 m² ausgegangen. Im Rahmen der Planung sind Möglichkeiten zur Optimierung der Büroflächen sowie zur Bündelung und Mehrfachnutzung von Neben-, Service- und Sonderflächen zu untersuchen und zu bewerten. Dabei sind die für die Auftraggeberin geltenden Vorgaben des Bundesamtes für Soziale Sicherung (BAS) zu berücksichtigen und einzuhalten.

Die Auftraggeberin legt besonderen Wert auf nachhaltige Konzepte und Techniken, sowohl beim Bau als auch beim Betrieb.

Auf der Außenanlage besteht neben kommunalrechtlich vorzuhaltenden Parkflächen zusätzlicher Bedarf für Ladestationen und Stellflächen für Dienstwagen, Fahr- und Motorräder. Um das Bauvorhaben realisieren zu können, sind neben den üblichen baurechtlichen Genehmigungen auch Genehmigungen des Bundesamts für Soziale Sicherung (BAS) als Aufsichtsbehörde der Auftraggeberin einzuholen. Zudem muss die Auftraggeberin im Laufe des Verfahrens ihre Selbstverwaltung (Vorstand und Bauausschuss als Lenkungsausschuss) beteiligen.

Der Beginn der Bauausführung ist derzeit für November 2030 vorgesehen. Die Fertigstellung des Bauvorhabens wird nach aktueller Planung für Dezember 2032 angestrebt.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Die hier gegenständlichen Planungsleistungen umfassen Leistungen der Generalplanung in den Leistungsphasen 1 bis 4 sowie modifizierte Leistungen der Leistungsphasen 5, 6, 7 und 8. Die Auftraggeberin beabsichtigt, diese Leistungen stufenweise abzurufen.

Die zu vergebenden Generalplanerleistungen umfassen insbesondere folgende Leistungen:

- Objektplanung, einschließlich Lichtplanung, Barrierefreiheit, Fassadenplanung
- Planung der Technischen Ausrüstung
- Tragwerksplanung
- Bauphysik (Schall, Wärme, Raumakustik)
- Brandschutz
- Freianlagenplanung

einschließlich weiterer ggf. im Einzelfall notwendiger ergänzenden Leistungen. Die zu erbringenden Leistungen werden in Anlehnung an die Leistungsbilder der HOAI und der AHO erbracht.

Das Projekt wird unter Beteiligung eines gesondert beauftragten Projektmanagers durchgeführt. Die Auftraggeberin setzt voraus, dass der Generalplaner mit dem Projektmanager sowie den weiteren Projektbeteiligten eng zusammenzuarbeitet.

Das Projekt soll nach derzeitigem Bearbeitungsstand voraussichtlich nach dem DGNB Standard in Gold zertifiziert werden. Die Auftraggeberin verfolgt dabei das Ziel eines nachhaltigen, wirtschaftlichen und ressourcenschonenden Gebäudes mit hoher Nutzungsqualität und einem energieeffizienten Betrieb.
Es ist vorgesehen, für die Durchführung des Projektes beginnend mit der Leistungsphase 5 (in Anlehnung an die HOAI) einen Generalunternehmer zu beauftragen, der das Projekt verantwortlich realisiert und somit sowohl Planungsleistungen (insbesondere Ausführungsplanung) als auch Bauleistungen erbringt.
Vom Auftraggeber werden voraussichtlich die folgenden Sonderfachleute beauftragt:
- DGNB-Koordinator, DGNB-Auditor
- Vermessung
- Baugrund/Geotechnik
- Prüfstatik

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Jahren
4

Der Auftrag kann mehrmalig um jeweils ein Jahr, insgesamt jedoch maximal bis zur baulichen Fertigstellung des Bauprojektes (Abnahme des Gebäudes) durch schriftliche einseitige Erklärung der Auftraggeberin verlängert werden. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Ausübung der der Auftraggeberin eingeräumten Verlängerungsmöglichkeiten besteht nicht.

6
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

Ort im betreffenden Land
Deutschland

Weitere Erfüllungsorte

Erfüllungsort

Ort im betreffenden Land
Deutschland

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Preis

Preis

Gewichtung
40,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Qualität

Qualität

Gewichtung
60,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Die Kontaktdaten der Vergabestelle dürfen nur in dem hier benannten Vergabeverfahren verwendet werden, soweit eine Kommunikation über die Vergabeplattform aus vom AG zu vertretenen Grün-den oder aus anderen rechtlichen Gründen nicht möglich ist. Einer Speicherung oder Verwendung der Daten für Informationen, Newsletter oder Angebote außerhalb dieses Vergabeverfahrens wird ausdrücklich widersprochen.

Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen.

Informationen zu Form, Einreichung, Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge sowie zu Bewer-berfragen können der Bewerbungsaufforderung und Verfahrensbedingungen entnommen werden.

Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb mit Bekanntmachung gemäß § 17 VgV durchgeführt.

Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentli-chung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird. Die enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.

Die weibliche/divers Form ist der männlichen Form in dieser Ausschreibung und allen zugehörigen Vergabeunterlagen gleichgestellt; lediglich aus Gründen der Vereinfachung wurde die männliche Form gewählt.

Mit der Vergabestelle kommunizieren und elektronisch einen Teilnahmeantrag/Angebot (ohne fort-geschrittene / qualifizierte Signatur/Siegel) einreichen können Sie ausschließlich über das Verga-beportal DTVP. Voraussetzung ist eine entsprechende Registrierung Ihres Unternehmens.

Falls Ihr Unternehmen noch nicht beim Vergabeportal DTVP registriert ist, beachten Sie bitte fol-gende Schritte:

1. Bitte rufen Sie das Vergabeportal unter der Adresse https://www.dtvp.de/Center/ auf.
2. Bitte führen Sie die Registrierung dort unter dem Punkt "Registrierung" durch. Dabei ist das kostenlose Basispaket für die Beteiligung an diesem Vergabeverfahren ausreichend.

Für den Abschluss der Registrierung und die Aktivierung Ihres Accounts wird Ihnen DTVP aus Sicherheitsgründen eine weitere E-Mail mit Ihren Zugangsdaten zusenden.

3. Bitte aktivieren Sie Ihren Account, indem Sie sich mit diesen Zugangsdaten anmelden.

Wenn Ihr Unternehmen registriert ist, beachten Sie bitte Folgendes:

1. Bitte melden Sie sich mit Ihren Benutzerdaten bei DTVP an.
2. Bitte greifen Sie über DTVP unter der Adresse https://www.dtvp.de/Center/ in der Liste auf die Vergabe "Generalplanung Neubau Bezirksverwaltung Wuppertal" zu und klicken Sie auf "Jetzt teilnehmen".
3. Bitte stellen Sie Bewerber-/Bieterfragen - soweit erforderlich - ausschließlich über die Vergabe-plattform über den Button "Kommunikation".
4. Bitte beachten Sie, dass die Teilnahmeanträge/Angebote ausschließlich über das Bewerber-/Bietertool (herunterzuladen unter dem Button "Teilnahmeanträge"/"Angebote" im Menü) elektro-nisch eingereicht werden können.

Für weitere Einzelheiten zum Vergabeverfahren wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YEFM2AJ

Einlegung von Rechtsbehelfen

Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen:
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht, § 135 GWB Unwirksamkeit und § 160 GWB Einleitung, Antrag. Besonders hervorzuheben ist dabei:
§ 134 Abs. 1,2 GWB:
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht:
(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 ge-schlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, ver-kürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewer-ber kommt es nicht an."
§ 135 Abs. 1 GWB
"(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber
1. gegen § 134 verstoßen hat oder
2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäi-schen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungs-verfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewer-ber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags einschließlich einer Zu-sammenfassung der einschlägigen Gründe entsprechend § 134 Absatz 1 Satz 1 unter Berück-sichtigung von Absatz 3 Satz 2, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss gel-tend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäi-schen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalen-dertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Euro-päischen Union, sofern in der Bekanntmachung die Angaben entsprechend Absatz 3 Satz 2 ent-halten sind. Nach Ablauf der Fristen in den Sätzen 1 und 2 ist ein Antrag nach § 160, mit welchem die Feststellung der Unwirksamkeit nach Absatz 1 begehrt wird, unstatthaft."
§ 160 GWB:
"(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Ein Unternehmen ist nicht antragsbefugt, soweit es sich auf die Unwirksamkeit einer Rechtsverordnung nach § 5 des Bundestariftreuegesetzes beruft, wenn die Unwirksamkeit dieser Rechtsverordnung nicht durch rechtskräftigen Beschluss nach § 98 Absatz 4 Satz 1 des Arbeitsgerichtsgesetzes festgestellt ist. Das Unternehmen hat darzule-gen, dass ihm durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht ab-helfen zu wollen, vergangen sind,
5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt."
Es wird hiermit darauf hingewiesen, dass sämtliche vorgenannten Fristen für die Erhebung von vergaberechtlichen Rügen gegenüber der Auftraggeberin und die Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens zu beachten sind.
Es gelten hinsichtlich des genauen Wortlauts der vorbenannten gesetzlichen Regelungen im Übrigen die Verfahrensbedingungen

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

1. Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge

Für Einzelheiten zur Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf die Verfahrensbedingungen verwiesen.

Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass Teilnahmeanträge, die die in den Eignungskriterien auf-gestellten Mindestanforderungen nicht erfüllen, vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden.

Die Auftraggeberin wird mindestens 3 und max. 5 Bewerber mit positiver Eignungsprognose für das weitere Verfahren auswählen.

Die Auftraggeberin behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen, das vorliegende Vergabeverfahren aufzuheben oder zu modifizieren.

2. Bewerberreduzierung

Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als die angegebene maximale Anzahl an Bewerbern die gefor-derten Anforderungen erfüllen, so wird die Auftraggeberin die zur Abgabe eines Angebotes aufzufor-dernden Bewerber auswählen, die die Eignungsvoraussetzung am besten erfüllen. Um dies zu ermit-teln, wird die Auftraggeberin jeweils die ausgewählten und in der unten dargestellten Tabelle aufge-führten Eignungskriterien als Reduzierungskriterien bewerten. Die Bewerber mit der höchsten Punktsumme werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei einem Punktegleichstand zwischen zwei Bewerbern entscheidet das Los.

Darüber hinaus behält sich die Auftraggeberin vor, auch weiter auf diejenigen 4 bzw. 3 Bewerber zu reduzieren, die am besten geeignet sind, wenn ein erheblicher Punktabstand zwischen dem 5.-platzierten Bewerber bzw. den 4.- und 5.-platzierten Bewerbern zu den ersten 3 bzw. 4 Bewerbern nach der Bewertungsmatrix besteht.

Bewertungsschlüssel für Reduzierung

Zur Bewertung und Gewichtung der Eignungskriterien wird die Auftraggeberin eine Bewertungs-matrix verwenden, mittels derer auf Basis der eingereichten Erklärungen/Nachweise/Angaben die Leistungsfähigkeit der Bewerber bewertet wird. Hierbei kann ein Bewerber maximal 100 Punkte er-reichen, die sich auf die einzelnen Kriterien verteilen.

Der Bewertungsschlüssel - die maximale Bepunktung der einzelnen Angaben zu den Reduzierungs-kriterien - ist in der Bewertungsmatrix aufgeführt.

Die bei den Reduzierungskriterien erreichten Punktzahlen werden dann gemäß nachfolgender Tabelle mit den entsprechenden Gewichtungsfaktoren multipliziert. Der jeweilige Gewichtungsfaktor ist bei jedem einzelnen Reduzierungskriterium in der Bewertungsmatrix aufgeführt.
Beurteilung der Angaben zu den Reduzierungskriterien

Bei der Bewertung der Beschreibung der personellen Ausstattung für die zu erbringenden Leistungen gemäß Ziffer 5.11.1. bis 5.11.7 sowie den Referenzen gemäß Ziffer 5.14., 5.15. und 5.16. übt die Auftraggeberin jeweils ihren subjektiven Beurteilungsspielraum - neben weiteren in dieser Bewer-bungsaufforderung benannten Bewertungsaspekten - aus und nimmt jeweils eine entsprechende Be-wertung vor. Sie wird dabei folgende Punktevergabe der Bewertungsskala anwenden:

Bewertungsskala:
- 10 Punkte: Hervorragende Darstellung / Leistungserwartung (der Bewerber präsentiert eine Lösung, die die geforderten Anforderungen vollumfänglich und uneingeschränkt erfüllt)

- 8 Punkte: Sehr gute Darstellung / Leistungserwartung (der Bewerber präsentiert eine Lö-sung, die die geforderten Anforderungen mit geringfügigen Defiziten bzw. vereinzelten Schwächen erfüllt)

- 6 Punkte: Gute Darstellung / Leistungserwartung (der Bewerber präsentiert eine Lösung, die die geforderten Anforderungen mit mehreren bzw. nicht lediglich geringfügigen Defiziten und Schwächen erfüllt)

- 4 Punkte: Mittelmäßige Darstellung / Leistungserwartung (der Bewerber präsentiert eine Lö-sung, die die geforderten Anforderungen mit weitreichenden bzw. gewichtigen Defiziten und Schwächen erfüllt)

- 2 Punkte: Mangelbehaftete Darstellung / Leistungserwartung (der Bewerber präsentiert eine Lösung, die die geforderten Anforderungen mit gewichtigen Defiziten und Schwächen in allen Belangen erfüllt)

- 0 Punkte: Ungenügende Darstellung / Leistungserwartung (der Bewerber präsentiert eine Lösung, die die geforderten Anforderungen in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend erfüllt)

Die Auftraggeberin behält sich vor, Teilnahmeanträge auszuschließen, bei denen mindestens eines der qualitäts- und/oder erfahrungsbezogenen Wertungskriterien nur mit 4 Punkten oder weniger be-wertet wurde. Dies erfolgt vor dem Hintergrund, dass die Auftraggeberin nicht bereit ist, mangelbe-haftete bzw. ungenügende Darstellungen / Leistungserwartungen zu bezuschlagen.

Ergebnis der Bewerberreduzierung

Die Auftraggeberin wird auf Grundlage der dargestellten Bewerberreduzierung die bestplatzierten Bewerber (also diejenigen mit den höchsten Punktzahlen) gemäß den obigen Ausführungen zur An-gebotsabgabe auffordern. Die übrigen Bewerber nehmen am weiteren Verfahren nicht mehr teil und werden hierüber informiert.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Nebenangebote

Nicht zulässig

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Näheres dazu siehe § 56 VgV.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Der Bewerber hat schriftliche Eigenerklärungen (siehe Eignungsformblatt) folgenden Inhalts und Wortlautes abzugeben:

a) Wir erklären, dass bezüglich unseres Unternehmens keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB vorliegen.
b) Wir erklären, dass bezüglich unseres Unternehmens keine Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 1 Nr. 1 - 4 und Abs. 2 GWB vorliegen.
c) Wir erklären, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Absatz 1 MiLoG nicht vorliegen. Wir haben zur Kenntnis genommen, dass auch im Fall der vorstehenden Erklärung öf-fentliche Auftraggeber jederzeit zusätzlich Auskünfte des Wettbewerbsregisters nach § 19 Abs. 3 S. 2 MiLoG in der aktuell gültigen Fassung anfordern können und dass bei Aufträgen ab einer Höhe von 50.000 Euro der öffentliche Auftraggeber für den Bewerber/Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister nach § 19 Abs. 4 MiLoG einholen muss.
d) Wir erklären, dass im Wettbewerbsregister entsprechend § 2 Abs. 1 Nr. 4 WRegG keine rechts-kräftigen Bußgeldentscheidungen mit einem Bußgeldwert von wenigstens 175.000 Euro wegen eines Verstoßes gegen § 24 Absatz 1 LkSG eingetragen sind und demnach die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 22 Abs. 1 LkSG nicht vorliegen. Wir haben zur Kenntnis genommen, dass der öffentliche Auftraggeber vor Zuschlagserteilung bei Aufträgen ab einer Höhe von 50.000 Euro für den Bewerber/ Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine Auskunft aus dem Wettbe-werbsregister gemäß § 6 Abs. 1 WRegG einholen muss.
e) Wir erklären, dass wir im Rahmen des EU-Sanktionspakets, auf Grund der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in veränderter Fassung nach Nr. 2026/1848 vom 23. Juli 2026 (Artikel 5k Abs.1), nicht zu den folgenden genannten Personen, Organisationen oder Einrichtungen gehören:
a) russische Staatsangehörige, in Russland ansässige natürliche Personen oder in Russland niedergelassene juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen
b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % un-mittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a) genannten Organisationen ge-halten werden, oder
c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a) oder b) des vorliegenden Absatzes ge-nannten natürlichen oder juristischen Personen, Organisationen oder Einrichtungen han-deln,
und verpflichten uns, keine Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen - wenn auf sie mehr als 10% des Auftragswerts entfällt - einzubinden, die mindestens einen der Tatbestände a) - c) erfüllen.

Es gelten die §§ 123, 124 GWB

Es gelten die §§ 123, 124 GWB

Es gelten die §§ 123, 124 GWB

Es gelten die §§ 123, 124 GWB

Es gelten die §§ 123, 124 GWB

Es gelten die §§ 123, 124 GWB

Es gelten die §§ 123, 124 GWB

Es gelten die §§ 123, 124 GWB

Es gelten die §§ 123, 124 GWB

Es gelten die §§ 123, 124 GWB

Es gelten die §§ 123, 124 GWB

Es gelten die §§ 123, 124 GWB

Es gelten die §§ 123, 124 GWB

Es gelten die §§ 123, 124 GWB

Es gelten die §§ 123, 124 GWB

Es gelten die §§ 123, 124 GWB

Es gelten die §§ 123, 124 GWB

Es gelten die §§ 123, 124 GWB

Es gelten die §§ 123, 124 GWB

Es gelten die §§ 123, 124 GWB

Es gelten die §§ 123, 124 GWB

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Ort der Angabe der Eignungskriterien

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Eintragung in das Handelsregister

Der Bewerber hat einen aktuellen Auszug aus dem Handelsregister/Berufsregister oder eine Kopie desselben einzureichen (der Auszug soll zum Zeitpunkt des Fristendes für den Teilnahmeantrag nicht älter als 6 Monate sein).

a) Mindestanforderung:
Keine.

b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Keine.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittlicher Jahresumsatz

Gefordert ist eine Erklärung (siehe Eignungsformblatt) über den allgemeinen Jahresumsatz in Euro (netto) des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, d. h. für die Ge-schäftsjahre, welche in den Jahren 2023, 2024, 2025 abgeschlossen wurden. Ein Bestand des Unter-nehmens seit drei Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als drei Jahre be-stehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf die bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben. Auf Verlangen sind geeignete Nachweise (z.B. Bilanzen und Jahresabschlüsse oder vergleichbare Dokumente) vorzulegen.

a) Mindestanforderung:
Der durchschnittliche allgemeine Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025) muss mindestens 1,5 Mio. Euro (netto) betragen.

b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Keine.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

a) Mindestanforderung:
Gefordert ist die Erklärung (siehe Eignungsformblatt) einer bestehenden Berufs- / Haftpflichtver-sicherung mit Angabe der Deckungssumme je Versicherungsfall (pro Versicherungsfall mindes-tens zweifach maximiert):

- für Personenschäden: mind. 3 Mio. Euro (pro Schadensfall)
- für Sachschäden: mind. 3 Mio. Euro (pro Schadensfall)
- für Vermögens- einschließlich Umweltschäden: mind. 1 Mio. Euro (pro Schadensfall)

mit Angabe des Versicherungsunternehmens.

Alternativ kann eine Erklärung abgegeben werden, dass im Auftragsfall eine entsprechende Ver-sicherung abgeschlossen wird.

Auf Verlangen sind geeignete Nachweise vorzulegen (Versicherungsnachweis nicht älter als sechs Monate bzw. Bescheinigung eines Versicherers, dass eine Berufshaftpflichtversicherung in dieser Höhe abgeschlossen werden kann).

b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Keine.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

Der Bewerber hat eine Präsentation seines Unternehmens und ggf. die Einbeziehung von Unterauf-tragnehmern als gesondertes Dokument auf möglichst maximal 2 DIN A4-Seiten einzureichen.

a) Mindestanforderung:
Keine.

b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Keine.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

Gefordert ist eine Erklärung (siehe Eignungsformblatt), dass der Bewerber die Möglichkeit zur re-gelmäßigen Anwesenheit vor Ort am Projekteinsatzort (Wuppertal) hat und diesen innerhalb von 2 Stunden erreichen kann. Diese Erklärung umfasst sämtliche Personen, die im Rahmen des Projektes seitens des Bewerbers eingesetzt werden sollen. Darüber hinaus ist zu erklären, dass die Möglich-keit und Bereitschaft bestehen, an Projektbesprechungen bei der Auftraggeberin (auch in Hamburg) teilzunehmen.

a) Mindestanforderung:
Möglichkeit zur regelmäßigen Anwesenheit vor Ort und Erreichung des Projekteinsatzortes (Wuppertal) innerhalb von 2 Stunden des gesamten einzusetzenden Teams. Bereitschaft zur Teilnahme an jeder von der Auftraggeberin für notwendig erachteten Projektbesprechung auch in Hamburg.

b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Keine.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen

Der Bewerber hat einen Nachweis über die Führung der Berufsbezeichnung "Architekt/-in", bei-spielsweise durch Kopie der Eintragungsurkunde in die Architektenkammer, einzureichen.

a) Mindestanforderung:
Gefordert ist ein Nachweis über die Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" oder vergleichbar.

b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Keine.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen

Der Bewerber hat eine Erklärung über die Berechtigung zur Erstellung von Standsicherheitsnachwei-sen abzugeben, inklusive Angabe der Person, die über diese Berechtigung verfügt.

a) Mindestanforderung:
Gefordert ist die Erklärung über die Berechtigung zur Erstellung von Standsicherheitsnachweisen.

b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Keine.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen

Der Bewerber hat eine Erklärung über die Berechtigung zur Erstellung von Schallschutznachweisen abzugeben, inklusive Angabe der Person, die über diese Berechtigung verfügt.

a) Mindestanforderung:
Gefordert ist die Erklärung über die Berechtigung zur Erstellung von Schallschutznachweisen.

b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Keine.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen

Der Bewerber hat eine Erklärung über die Berechtigung zur Erstellung von Berechtigungen zur Er-stellung von Wärmeschutznachweisen abzugeben, inklusive Angabe der Person, die über diese Be-rechtigung verfügt.

a) Mindestanforderung:
Gefordert ist die Erklärung über die Berechtigung zur Erstellung von Wärmeschutznachweisen.

b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Keine.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen

Erklärung über Berechtigungen zur Erstellung von Brandschutznachweisen in NRW

Der Bewerber hat eine Erklärung über die Berechtigung zur Erstellung von Brandschutznachweisen in NRW abzugeben, inklusive Angabe der Person, die über diese Berechtigung verfügt.

c) Mindestanforderung:
Gefordert ist die Erklärung über die Berechtigung zur Erstellung von Brandschutznachweisen in NRW.

d) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Keine.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten

Der Bewerber hat sein Kernprojektteam vorzustellen, durch Nennung des

- Projektleiters Generalplanung,
- stellvertretenden Projektleiters Generalplanung,
- Ansprechpartners Objektplanung Gebäude und Innenräume,
- Ansprechpartners Fachplanung Freianlagen
- Ansprechpartners Fachplanung Technische Ausrüstung Heizung, Lüftung, Sanitär (HLS),
- Ansprechpartners Fachplanung Technische Ausrüstung Elektro,
- Ansprechpartners Lichtplanung
- Ansprechpartners Tragwerksplanung

und der Darstellung ihrer Ausbildung (Architekt/Bauingenieur oder vergleichbare/ähnliche Qualifikati-on) und Nachweis ihrer für das konkrete Projekt erforderlichen Erfahrungen durch Referenzen. Die Angabe von Referenzen aus früheren Beschäftigungsverhältnissen ist zur Darstellung der mitarbei-terbezogenen Erfahrungen zulässig.

Die Darstellung der persönlichen Referenzen muss folgende Angaben beinhalten:

- Name des Unternehmens/Bewerbers//Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, welcher die Re-ferenz erbracht hat
- Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung des dortigen Ansprech-partners mit Telefonnummer/E-Mail-Adresse
- Benennung des Referenzobjektes (Titel)
- Kurzbeschreibung des Referenzobjektes
- Zeitraum der Leistungserbringung

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Für den Projektleiter und den stellv. Projektleiter muss die persönliche Referenz darüber hinaus je-weils folgende Angaben enthalten:

Leistungsart:

(1) Planungsreferenz als Generalplanerleistung für die Planungsdisziplinen Objektplanung, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung in Bezug auf realisierte Neubauprojekte
(2) Planungsleistung mindestens in den Leistungsphasen 2, 3, 4, 6, 7 und 8 der HOAI
(3) BGF größer/gleich 2.000 m²
(4) Leistungen wurden in den letzten 7 Jahren (Kalenderjahre 2019 - 2026) erbracht

Leistungsumfang:

(1) Erstellung einer Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm iSd § 7c (EU) VOB/A
(1 Punkt)
(2) Leistungserbringung in einem Projekt, in dem ein Generalunternehmer eingebunden wurde, der insbesondere auch die Ausführungsplanung in seinem Verantwortungsbereich zu erstel-len hatte (ab LPH 5) (1 Punkt)
(3) Referenz betreffend den Neubau eines Verwaltungsgebäudes (6 Punkte)
(4) BGF größer/gleich 4.000 m² (1 Punkt)
(5) Auftraggeber iSd § 99 GWB (öffentlicher Auftraggeber) (1 Punkt)

a) Mindestanforderung:
Gefordert ist mindestens eine Referenz je benanntem Ansprechpartner, die die dargestellte Leis-tungsart vollständig abdeckt.

b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
(1) Die vorgelegten Referenzen werden jeweils zunächst auf die Erfüllung der geforderten Leis-tungsart geprüft. Eine Referenz kann im Hinblick auf den jeweiligen Leistungsumfang nur dann Berücksichtigung finden, wenn die entsprechend zugehörige Leistungsart vollständig dargelegt wurde.

(2) Die Bewertung der vorgelegten Referenzen erfolgt kumulativ in einer Gesamtschau hinsicht-lich des Abdeckungsgrades des Leistungsumfangs.

(3) Bei der Bewertung der Referenzen übt die Auftraggeberin ihren subjektiven Bewertungsspiel-raum aus und nimmt eine Punktebewertung gemäß Ziffer II. 7. vor.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
10,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Für den Ansprechpartner Objektplanung Gebäude und Innenräume muss die persönliche Referenz darüber hinaus folgende Angaben enthalten:

Leistungsart:

(1) Planungsreferenz der Objektplanung Gebäude, in Bezug auf realisierte Neubauprojekte.
(2) Planungsleistung mindestens in den Leistungsphasen 2, 3, 4, 6, 7 und 8 der HOAI
(3) BGF größer/gleich 2.000 m²
(4) Leistungen wurden in den letzten 7 Jahren (Kalenderjahre 2019 - 2026) erbracht

Leistungsumfang:

(1) Referenz betreffend den Neubau eines Verwaltungsgebäudes (9 Punkte)
(2) BGF größer/gleich 4.000 m² (1 Punkt)

a) Mindestanforderung:
Gefordert ist mindestens eine Referenz je benanntem Ansprechpartner, die die dargestellte Leis-tungsart vollständig abdeckt.

b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
(1) Die vorgelegten Referenzen werden jeweils zunächst auf die Erfüllung der geforderten Leis-tungsart geprüft. Eine Referenz kann im Hinblick auf den jeweiligen Leistungsumfang nur dann Berücksichtigung finden, wenn die entsprechend zugehörige Leistungsart vollständig dargelegt wurde.

(2) Die Bewertung der vorgelegten Referenzen erfolgt kumulativ in einer Gesamtschau hinsicht-lich des Abdeckungsgrades des Leistungsumfangs.

(3) Bei der Bewertung der Referenzen übt die Auftraggeberin ihren subjektiven Bewertungsspiel-raum aus und nimmt eine Punktebewertung gemäß Ziffer II. 7. vor.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
10,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Für den Ansprechpartner Freianlagen muss die persönliche Referenz darüber hinaus folgende Anga-ben enthalten:

Leistungsart:

(1) Planungsreferenzen der Freianlagenplanung, in Bezug auf realisierte Bauprojekte (Neubau oder Modernisierung).
(2) Planungsleistung mindestens in den Leistungsphasen 2, 3, 4, 6, 7 und 8 der HOAI
(3) Leistungen wurden in den letzten 7 Jahren (Kalenderjahre 2019 - 2026) erbracht

Leistungsumfang:

(1) Referenz betreffend den Neubau eines Verwaltungsgebäudes (9 Punkte)
(2) BGF größer/gleich 4.000 m² (1 Punkt)

a) Mindestanforderung:
Gefordert ist mindestens eine Referenz je benanntem Ansprechpartner, die die dargestellte Leis-tungsart vollständig abdeckt.

b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
(1) Die vorgelegten Referenzen werden jeweils zunächst auf die Erfüllung der geforderten Leis-tungsart geprüft. Eine Referenz kann im Hinblick auf den jeweiligen Leistungsumfang nur dann Berücksichtigung finden, wenn die entsprechend zugehörige Leistungsart vollständig dargelegt wurde.

(2) Die Bewertung der vorgelegten Referenzen erfolgt kumulativ in einer Gesamtschau hinsicht-lich des Abdeckungsgrades des Leistungsumfangs.

(3) Bei der Bewertung der Referenzen übt die Auftraggeberin ihren subjektiven Bewertungsspiel-raum aus und nimmt eine Punktebewertung gemäß Ziffer II. 7. vor.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
10,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Für den Ansprechpartner Fachplanung Technische Ausrüstung Heizung, Lüftung, Sanitär (HLS) muss die persönliche Referenz darüber hinaus folgende Angaben enthalten:

Leistungsart:

(1) Planungsreferenz der Fachplanung aus dem Leistungsbild Technische Ausrüstung (HLS) in Bezug auf realisierte Neubauprojekte.
(2) Planungsleistung mindestens in den Leistungsphasen 2, 3, 4, 6, 7 und 8 der HOAI
(3) BGF größer/gleich 2.000 m²
(4) Leistungen wurden in den letzten 7 Jahren (Kalenderjahre 2019 - 2026) erbracht

Leistungsumfang:

(1) Referenz betreffend den Neubau eines Verwaltungsgebäudes (9 Punkte)
(2) BGF größer/gleich 4.000 m² (1 Punkt)

a) Mindestanforderung:
Gefordert ist mindestens eine Referenz je benanntem Ansprechpartner, die die dargestellte Leis-tungsart vollständig abdeckt.

b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
(1) Die vorgelegten Referenzen werden jeweils zunächst auf die Erfüllung der geforderten Leis-tungsart geprüft. Eine Referenz kann im Hinblick auf den jeweiligen Leistungsumfang nur dann Berücksichtigung finden, wenn die entsprechend zugehörige Leistungsart vollständig dargelegt wurde.

(2) Die Bewertung der vorgelegten Referenzen erfolgt kumulativ in einer Gesamtschau hinsicht-lich des Abdeckungsgrades des Leistungsumfangs.

(3) Bei der Bewertung der Referenzen übt die Auftraggeberin ihren subjektiven Bewertungsspiel-raum aus und nimmt eine Punktebewertung gemäß Ziffer II. 7. vor.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
10,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Für den Ansprechpartner Fachplanung Technische Ausrüstung Elektro darüber hinaus folgende An-gaben enthalten:

Leistungsart:

(1) Planungsreferenz der Fachplanung aus dem Leistungsbild Technische Ausrüstung (Elektro) in Bezug auf realisierte Neubauprojekte.
(2) Planungsleistung mindestens in den Leistungsphasen 2, 3, 4, 6, 7 und 8 der HOAI
(3) BGF größer/gleich 2.000 m²
(4) Leistungen wurden in den letzten 7 Jahren (Kalenderjahre 2019 - 2026) erbracht

Leistungsumfang:

(1) Referenz betreffend den Neubau eines Verwaltungsgebäudes (9 Punkte)
(2) BGF größer/gleich 4.000 m² (1 Punkt)

a) Mindestanforderung:
Gefordert ist mindestens eine Referenz je benanntem Ansprechpartner, die die dargestellte Leis-tungsart vollständig abdeckt.

b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
(1) Die vorgelegten Referenzen werden jeweils zunächst auf die Erfüllung der geforderten Leis-tungsart geprüft. Eine Referenz kann im Hinblick auf den jeweiligen Leistungsumfang nur dann Berücksichtigung finden, wenn die entsprechend zugehörige Leistungsart vollständig dargelegt wurde.

(2) Die Bewertung der vorgelegten Referenzen erfolgt kumulativ in einer Gesamtschau hinsicht-lich des Abdeckungsgrades des Leistungsumfangs.

(3) Bei der Bewertung der Referenzen übt die Auftraggeberin ihren subjektiven Bewertungsspiel-raum aus und nimmt eine Punktebewertung gemäß Ziffer II. 7. vor.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
10,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Für den Ansprechpartner Lichtplanung darüber hinaus folgende Angaben enthalten:

Leistungsart:

(1) Planungsreferenz der Lichtplanung in Bezug auf realisierte Bauprojekte (Neubau oder Moder-nisierung).
(2) Planungsleistung mindestens in den Leistungsphasen 2, 3, 4, 6, 7 und 8 der HOAI
(3) BGF ? 2.000 m²
(4) Leistungen wurden in den letzten 7 Jahren (Kalenderjahre 2019 - 2026) erbracht

Leistungsumfang:

(1) Referenz betreffend den Bau oder die Modernisierung eines Verwaltungsgebäudes (9 Punkte)
(2) BGF größer/gleich 4.000 m² (1 Punkt)

a) Mindestanforderung:
Gefordert ist mindestens eine Referenz je benanntem Ansprechpartner, die die dargestellte Leis-tungsart vollständig abdeckt.

b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
(1) Die vorgelegten Referenzen werden jeweils zunächst auf die Erfüllung der geforderten Leis-tungsart geprüft. Eine Referenz kann im Hinblick auf den jeweiligen Leistungsumfang nur dann Berücksichtigung finden, wenn die entsprechend zugehörige Leistungsart vollständig dargelegt wurde.

(2) Die Bewertung der vorgelegten Referenzen erfolgt kumulativ in einer Gesamtschau hinsicht-lich des Abdeckungsgrades des Leistungsumfangs.

(3) Bei der Bewertung der Referenzen übt die Auftraggeberin ihren subjektiven Bewertungsspiel-raum aus und nimmt eine Punktebewertung gemäß Ziffer II. 7. vor.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
10,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Für den Ansprechpartner Tragwerksplanung darüber hinaus folgende Angaben enthalten:

Leistungsart:

(1) Planungsreferenz der Fachplanung aus dem Leistungsbild Tragwerksplanung in Bezug auf realisierte Neubauprojekte.
(2) Planungsleistung mindestens in den Leistungsphasen 2, 3, 4, 6, 7 und 8 der HOAI
(3) BGF ? 2.000 m²
(4) Leistungen wurden in den letzten 7 Jahren (Kalenderjahre 2019 - 2026) erbracht

Leistungsumfang:

(1) Referenz betreffend den Neubau eines Verwaltungsgebäudes (9 Punkte)
(2) BGF größer/gleich 4.000 m² (1 Punkt)

a) Mindestanforderung:
Gefordert ist mindestens eine Referenz je benanntem Ansprechpartner, die die dargestellte Leis-tungsart vollständig abdeckt.

b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
(1) Die vorgelegten Referenzen werden jeweils zunächst auf die Erfüllung der geforderten Leis-tungsart geprüft. Eine Referenz kann im Hinblick auf den jeweiligen Leistungsumfang nur dann Berücksichtigung finden, wenn die entsprechend zugehörige Leistungsart vollständig dargelegt wurde.

(2) Die Bewertung der vorgelegten Referenzen erfolgt kumulativ in einer Gesamtschau hinsicht-lich des Abdeckungsgrades des Leistungsumfangs.

(3) Bei der Bewertung der Referenzen übt die Auftraggeberin ihren subjektiven Bewertungsspiel-raum aus und nimmt eine Punktebewertung gemäß Ziffer II. 7. vor.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
10,00

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

a) Mindestanforderung:
Der Bewerber versichert (siehe Eignungsformblatt), dass die Vergabe- und Vertragskorrespon-denz in deutscher Sprache erfolgt und die Projektsprache Deutsch ist.

b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Keine.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Der Bewerber hat die Anzahl der festangestellten Mitarbeiter, bezogen auf Vollzeitstellen im Durch-schnitt des gesamten Unternehmens der letzten drei Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025) und davon die Anzahl der Beschäftigten im Tätigkeitsbereich: Objektplanungsleistungen anzugeben (siehe Eig-nungsformblatt). Ein Bestand des Unternehmens seit drei Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unter-nehmen, die weniger als drei Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf die bis-lang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben.

a) Mindestanforderung:
Keine.

b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Keine.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Objektplanungsleistungen für Neubauprojekte

Wünschenswert sind 3 Referenzen.

Der Bewerber hat nach ihrer Art und ihrem Umfang vergleichbare Leistungen nachzuweisen und da-für Unternehmensreferenzen einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind.

Für die geforderten Referenzen stellt die Kontaktstelle ein Formular (siehe Eignungsformblatt) mit den Bewerbungsformblättern zur Verfügung, das von dem Bewerber genutzt werden soll.

Die Darstellung jeder Referenz muss folgende Angaben beinhalten:

- Name des Unternehmens/Bewerbers//Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, welcher die Referenz erbracht hat
- Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung des dortigen Ansprechpartners mit Telefonnummer/E-Mail-Adresse
- Benennung des Referenzobjektes (Titel)
- Kurzbeschreibung des Referenzobjektes
- Zeitraum der Leistungserbringung
- Erbringung hinsichtlich der Referenzen in Bezug auf Leistungsart und -umfang. Als von Leis-tungsart und -umfang vergleichbare Referenzen werden von der Auftraggeberin ausschließlich folgende Leistungen angesehen:

Leistungsart:

(1) Objektplanungsleistung für Neubauten
(2) Planungsleistung mindestens in den Leistungsphasen 2, 3, 4, 6, 7 und 8 der HOAI
(3) Nutzfläche des Referenzgebäudes BGF größer/gleich 2000 m²
(4) Leistungen wurden in den letzten 7 Jahren (Kalenderjahre 2019 - 2026) erbracht

Leistungsumfang:

(1) Objektplanungsleistungen betreffend den Neubau eines Verwaltungsgebäudes mindestens in der Honorarzone III in der Kategorie Büro/Verwaltung/Staat/Kommune: Büro-, Verwaltungs-gebäude gemäß Ziffer 10.2 in Anlage 10 zu § 35 HOAI bzw. in der Kategorie Bü-ro/Verwaltung/Staat/Kommune: Büro-, Verwaltungs-, Aufenthaltsräume mit durchschnittli-chen Anforderungen, Treppenhäuser, Wartehallen, Teeküchen gemäß Ziffer 10.3 in Anlage 10 zu § 35 HOAI (5 Punkte)
(2) Leistungserbringung für ein Neubauprojekt mit besonderen umweltspezifischen Anforderun-gen, z.B. einer im EU-Raum anerkannten Zertifizierung für nachhaltiges Bauen (z.B. BNB, DGNB) oder vergleichbar (2 Punkte)
(3) Planungsleistungen in der Leistungsphase 5 der HOAI (1 Punkt)
(4) Leistungserbringung für ein Neubauprojekt mit einer BGF zwischen 2.500 m² und 4.000 m²:

- BGF größer/gleich 2.500 m² (0,5 Punkte)
- BGF größer/gleich 3.000 m² (1 Punkt)
- BGF größer/gleich 3.500 m² (1,5 Punkte)
- BGF größer/gleich 4.000 m² (2 Punkte)

a) Mindestanforderung:
Gefordert ist mindestens eine Referenz, die die dargestellte Leistungsart vollständig abdeckt.

b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
(1) Die vorgelegten Referenzen werden jeweils zunächst auf die Erfüllung der geforderten Leis-tungsart geprüft. Eine Referenz kann im Hinblick auf den jeweiligen Leistungsumfang nur dann Berücksichtigung finden, wenn die entsprechend zugehörige Leistungsart vollständig dargelegt wurde.

(2) Die Bewertung der vorgelegten Referenzen erfolgt kumulativ in einer Gesamtschau hinsicht-lich des Abdeckungsgrades des Leistungsumfangs.

(3) Bei der Bewertung der Referenzen übt die Auftraggeberin ihren subjektiven Bewertungsspiel-raum aus und nimmt eine Punktebewertung gemäß Ziffer II. 7. vor.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
30,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Leistungsbild Technische Ausrüstung (HLS)

Wünschenswert sind 3 Referenzen.

Der Bewerber hat nach ihrer Art und ihrem Umfang vergleichbare Leistungen nachzuweisen und da-für Unternehmensreferenzen einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind.

Für die geforderten Referenzen stellt die Kontaktstelle ein Formular (siehe Eignungsformblatt) mit den Bewerbungsformblättern zur Verfügung, das von dem Bewerber genutzt werden soll.

Die Darstellung jeder Referenz muss folgende Angaben beinhalten:

- Name des Unternehmens/Bewerbers//Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, welcher die Refe-renz erbracht hat
- Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung des dortigen Ansprechpart-ners mit Telefonnummer/E-Mail-Adresse
- Benennung des Referenzobjektes (Titel)
- Kurzbeschreibung des Referenzobjektes
- Zeitraum der Leistungserbringung
- Erbringung hinsichtlich der Referenzen in Bezug auf Leistungsart und -umfang. Als von Leis-tungsart und Leistungsumfang vergleichbare Referenzen werden von dem Auftraggeber aus-schließlich folgende Leistungen angesehen:

Leistungsart:

(1) Planungsreferenz der Fachplanung aus dem Leistungsbild Technische Ausrüstung HLS in Bezug auf realisierte Neubauprojekte.
(2) Planungsleistung mindestens in den Leistungsphasen 2, 3, 4, 6, 7 und 8 der HOAI
(3) Nutzfläche des Referenzgebäudes BGF größer/gleich 2000 m²
(4) Leistungen wurden in den letzten 7 Jahren (Kalenderjahre 2019 - 2026) erbracht

Leistungsumfang:

(1) Leistungserbringung für ein Neubauprojekt mit besonderen umweltspezifischen Anforderun-gen, z.B. einer im EU-Raum anerkannten Zertifizierung für nachhaltiges Bauen (z.B. BNB, DGNB) oder vergleichbar (7 Punkte)
(2) Planungsleistungen in der Leistungsphase 5 der HOAI (1 Punkt)
(3) Leistungserbringung für ein Neubauprojekt mit einer BGF zwischen 2.500 m² und 4.000 m²:

- BGF größer/gleich 2.500 m² (0,5 Punkte)
- BGF größer/gleich 3.000 m² (1 Punkt)
- BGF größer/gleich 3.500 m² (1,5 Punkte)
- BGF größer/gleich 4.000 m² (2 Punkte)

a) Mindestanforderung
Gefordert ist mindestens eine Referenz, die die dargestellte Leistungsart vollständig abdeckt

b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
(1) Die vorgelegten Referenzen werden jeweils zunächst auf die Erfüllung der geforderten Leis-tungsart geprüft. Eine Referenz kann im Hinblick auf den jeweiligen Leistungsumfang nur dann Berücksichtigung finden, wenn die entsprechend zugehörige Leistungsart vollständig dargelegt wurde.

(2) Die Bewertung der vorgelegten Referenzen erfolgt kumulativ in einer Gesamtschau hinsicht-lich des Abdeckungsgrades des Leistungsumfangs.

(3) Bei der Bewertung der Referenzen übt die Auftraggeberin ihren subjektiven Bewertungsspiel-raum aus und nimmt eine Punktebewertung gemäß Ziffer II. 7. vor.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
30,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Leistungsbild Technische Ausrüstung (Elektro)

Wünschenswert sind 3 Referenzen.

Der Bewerber hat nach ihrer Art und ihrem Umfang vergleichbare Leistungen nachzuweisen und da-für Unternehmensreferenzen einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind.

Für die geforderten Referenzen stellt die Kontaktstelle ein Formular (siehe Eignungsformblatt) mit den Bewerbungsformblättern zur Verfügung, das von dem Bewerber genutzt werden soll.

Die Darstellung jeder Referenz muss folgende Angaben beinhalten:

- Name des Unternehmens/Bewerbers//Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, welcher die Refe-renz erbracht hat
- Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung des dortigen Ansprechpart-ners mit Telefonnummer/E-Mail-Adresse
- Benennung des Referenzobjektes (Titel)
- Kurzbeschreibung des Referenzobjektes
- Zeitraum der Leistungserbringung
- Erbringung hinsichtlich der Referenzen in Bezug auf Leistungsart und -umfang. Als von Leis-tungsart und Leistungsumfang vergleichbare Referenzen werden von dem Auftraggeber aus-schließlich folgende Leistungen angesehen:

Leistungsart:

(1) Planungsreferenz der Fachplanung aus dem Leistungsbild Technische Ausrüstung Elektro in Bezug auf realisierte Neubauprojekte.
(2) Planungsleistung mindestens in den Leistungsphasen 2, 3, 4, 6, 7 und 8 der HOAI
(3) Nutzfläche des Referenzgebäudes BGF größer/gleich 2000 m²
(4) Leistungen wurden in den letzten 7 Jahren (Kalenderjahre 2019 - 2026) erbracht

Leistungsumfang:

(1) Leistungserbringung für ein Neubauprojekt mit besonderen umweltspezifischen Anforderun-gen, z.B. einer im EU-Raum anerkannten Zertifizierung für nachhaltiges Bauen (z.B. BNB, DGNB) oder vergleichbar (7 Punkte)
(2) Planungsleistungen in der Leistungsphase 5 der HOAI (1 Punkt)
(3) Leistungserbringung für ein Neubauprojekt mit einer BGF zwischen 2.500 m² und 4.000 m²:

- BGF größer/gleich 2.500 m² (0,5 Punkte)
- BGF größer/gleich 3.000 m² (1 Punkt)
- BGF größer/gleich 3.500 m² (1,5 Punkte)
- BGF größer/gleich 4.000 m² (2 Punkte)

c) Mindestanforderung
Gefordert ist mindestens eine Referenz, die die dargestellte Leistungsart vollständig abdeckt

d) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
(1) Die vorgelegten Referenzen werden jeweils zunächst auf die Erfüllung der geforderten Leis-tungsart geprüft. Eine Referenz kann im Hinblick auf den jeweiligen Leistungsumfang nur dann Berücksichtigung finden, wenn die entsprechend zugehörige Leistungsart vollständig dargelegt wurde.

(2) Die Bewertung der vorgelegten Referenzen erfolgt kumulativ in einer Gesamtschau hinsicht-lich des Abdeckungsgrades des Leistungsumfangs.

(3) Bei der Bewertung der Referenzen übt die Auftraggeberin ihren subjektiven Bewertungsspiel-raum aus und nimmt eine Punktebewertung gemäß Ziffer II. 7. vor.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
30,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

eratungsleistungen aus dem Leistungsbild Brandschutz

Wünschenswert sind 3 Referenzen.

Der Bewerber hat nach ihrer Art und ihrem Umfang vergleichbare Leistungen nachzuweisen und da-für Unternehmensreferenzen einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind.

Für die geforderten Referenzen stellt die Kontaktstelle ein Formular (siehe Eignungsformblatt) mit den Bewerbungsformblättern zur Verfügung, das von dem Bewerber genutzt werden soll.

Die Darstellung jeder Referenz muss folgende Angaben beinhalten:

- Name des Unternehmens/Bewerbers//Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, welcher die Refe-renz erbracht hat
- Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung des dortigen Ansprechpart-ners mit Telefonnummer/E-Mail-Adresse
- Benennung des Referenzobjektes (Titel)
- Kurzbeschreibung des Referenzobjektes
- Zeitraum der Leistungserbringung
- Erbringung hinsichtlich der Referenzen in Bezug auf Leistungsart und -umfang. Als von Leis-tungsart und Leistungsumfang vergleichbare Referenzen werden von dem Auftraggeber aus-schließlich folgende Leistungen angesehen:

Leistungsart:

(1) Beratungsleistungen aus dem Leistungsbild Brandschutz in Bezug auf realisierte Neubaupro-jekte
(2) Leistungserbringung mindestens in den Leistungsphasen 2-5 der AHO
(3) Nutzfläche des Referenzgebäudes BGF größer/gleich 2000 m²
(4) Leistungen wurden in den letzten 7 Jahren (Kalenderjahre 2019 - 2026) erbracht

Leistungsumfang:
Keiner

a) Mindestanforderung
Gefordert sind mindestens drei Referenzen, die die dargestellte Leistungsart vollständig abde-cken.

b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Keine.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Beratungsleistungen aus dem Leistungsbild Bauphysik - Raumakustik

Wünschenswert ist 1 Referenz.

Der Bewerber hat nach ihrer Art und ihrem Umfang vergleichbare Leistungen nachzuweisen und da-für Unternehmensreferenzen einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind.

Für die geforderten Referenzen stellt die Kontaktstelle ein Formular (siehe Eignungsformblatt) mit den Bewerbungsformblättern zur Verfügung, das von dem Bewerber genutzt werden soll.

Die Darstellung jeder Referenz muss folgende Angaben beinhalten:

- Name des Unternehmens/Bewerbers//Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, welcher die Refe-renz erbracht hat
- Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung des dortigen Ansprechpart-ners mit Telefonnummer/E-Mail-Adresse
- Benennung des Referenzobjektes (Titel)
- Kurzbeschreibung des Referenzobjektes
- Zeitraum der Leistungserbringung
- Erbringung hinsichtlich der Referenzen in Bezug auf Leistungsart und -umfang. Als von Leis-tungsart und Leistungsumfang vergleichbare Referenzen werden von dem Auftraggeber aus-schließlich folgende Leistungen angesehen:

Leistungsart:

(1) Beratungsleistungen aus dem Leistungsbild Bauphysik - Raumakustik in Bezug auf realisier-te Neubauprojekte
(2) Leistungserbringung mindestens in den Leistungsphasen 2-5 der HOAI
(3) Nutzfläche des Referenzgebäudes BGF größer/gleich 2000 m²
(4) Leistungen wurden in den letzten 7 Jahren (Kalenderjahre 2019 - 2026) erbracht

Leistungsumfang:
Keiner

a) Mindestanforderung
Gefordert ist mindestens eine Referenz, die die dargestellte Leistungsart vollständig abdeckt.

b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
Keine.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Keine weiteren Bedingungen

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

---

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung