Verfahrensangaben

Vermietung/Bewirtschaftung von Heißgetränkeautomaten [aa]

VO: SektVO Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
02.11.2026
16.11.2026 12:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Hamburger Hochbahn AG
DE811239681
Steinstraße 20
20095
Hamburg
Deutschland
DE600
Bereich Einkauf
einkauf301@hochbahn.de
+49 403288-5672
+49 403288-2135

Angaben zum Auftraggeber

---
---
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer bei der Finanzbehörde Hamburg
02000000-KFB0000001-20
Gänsemarkt 36
20354
Hamburg
Deutschland
DE600
vergabekammer@fb.hamburg.de
+49 4042823-1690
+49 4042792-3080

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Europäische Kommission, Generaldirektion Wettbewerb
000-0000000000-00
Rue de Loi
1048
Brüssel
Belgien
BE100
olivier.guersent@ec.europa.eu
+32 2991111
+32 2950138

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

55000000-0
50000000-5
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Vermietung von Heißgetränkeautomaten sowie die Erbringung der zugehörigen Dienstleistungen zur Bewirtschaftung

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Vermietung von Heißgetränkeautomaten sowie die Erbringung der zugehörigen Dienstleistungen zur Bewirtschaftung an den Liegenschaften der Hamburger Hochbahn

Umfang der Auftragsvergabe

2.500.000,00
EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Jahren
4

Der Vertrag hat eine Festlaufzeit von 4 Jahren und kann sich jeweils für weitere 12 Monate verlängern wenn er nicht mit einer Frist von 6 Monaten zum Laufzeitende gekündigt wird.

4
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Steinstraße 20
20095
Hamburg
Deutschland
DE600

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Qualität
MUSS Kriterien

Der Bieter sichert zu, die geforderten Anforderungen der HOCHBAHN zum Bezahlsystem und IT-Vorgaben einzuhalten.
Der Bieter bestätigt den Einsatz von Fairtrade Produkten sowie eine FSC/PEFCZertifizierung oder gleichwertig bei den Einwegbecher und Verbrauchsmaterialen
gewähren. Der Bieter bestätigt, die von der HOCHBAHN gemachten Automatenanforderungen
hinsichtlich Ausgabe und Becherfunktion einzuhalten.

Fester Wert (insgesamt)
0,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Einreichung von Konzepten

Der Bieter hat zusammen mit dem Angebot ein Gesamtkonzept für die Vermietung und Bewirtschaftung der Heißgetränkeautomaten einzureichen, welches die aus einem Befüllkonzept, einem Wartungskonzept und einem Reinigungs- und Hygienekonzept besteht

Fester Wert (insgesamt)
40,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Nachhaltigkeitskonzept

Der Bieter hat ein Logistikkonzept einzureichen, aus dem hervorgeht, dass die mit der Leistung zusammenhängenden Transporte klima- und umweltschonend erbracht werden.

Fester Wert (insgesamt)
10,00

Zuschlagskriterium

Preis
Preis

Kosten für 8 Jahre werden bewertet gemäß Preisblatt

Fester Wert (insgesamt)
50,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YE3MWXD

Einlegung von Rechtsbehelfen

Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach § 160, Abs. 3 Nr. 1 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:

1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der (in der Bekanntmachung benannten) Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden

4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Nebenangebote

Nicht zulässig

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Sollte es aus Sicht der Vergabestelle notwendig sein, kann für alle Teilnehmer, bei denen der Teilnahmeantrag unvollständig ist, eine Frist zum Nachreichen fehlender Bewerberunterlagen vorgegeben werden.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Ort der Angabe der Eignungskriterien

Finanzierung

Berufs- oder Handelsregisterauszug sind nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates vorzulegen, in dem der Bewerber niedergelassen ist. Der Berufs- oder Handelsregisterauszug darf - bezogen auf das Ende der Teilnahmefrist - nicht älter als 6 Monate sein.

Bestätigung "Nichtvorliegen zwingender Ausschlußgründe" gemäß §123 Abs. 1 GWB
und das "Nichtvorliegen Fakukltativer Ausschlußgründe" gemäß§124 GWB

Erklärung, , dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 21 Absatz 1 Satz 1 oder 2 SchwarzArbG nicht vorliegen.

Vorlage einer Bescheinigung des Finanzamtes in Steuersachen sowie die Unbedenklichkeitserklärungen der zwei Krankenkassen, bei denen die meisten Beschäftigten versichert sind

Positive Bankerklärung nicht älter als 6 Monate

Vorlage der Betriebs-/Umweltversicherung mit einer Versicherungssumme von mindestens 5.000.000 EUR je Versicherungsfall 2-fach maximiert pro Versicherungsjahr, für Personen- und Sachschäden und mindestens 2.000.000 EUR für Vermögensschäden

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

gemäß Verdingungsunterlagen
Leistungsbeschreibung und Bewertungsmatrix

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

---

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung