Verfahrensangaben

Neubau und Modernisierung der Gerontopsychiatrie in Königslutter - Baugrube und Ba...

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
11.11.2026
16.11.2026 14:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

AWO-Psychiatriezentrum
t:05353900
38154
Königslutter am Elm
Deutschland
DE917
Germund.Gladrow@awo-apz.de
005312407772

Angaben zum Auftraggeber

Zuwendungsempfänger, soweit nichts anderes zutrifft
Gesundheit

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister

Adresse

D&K drost consult GmbH
HRB106860
20459
Hamburg
Deutschland
DE600
Bereich Vergabe
vergabe@drost-consult.de
+49 403609840
Weitere Auskünfte
D&K drost consult GmbH
HRB106860
20459
Hamburg
Deutschland
DE600
Bereich Vergabe
vergabe@drost-consult.de
+49 403609840
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Niedersächsisches Landesamt für Bau und Liegenschaften
Keine
30169
Hannover
Deutschland
DE929
poststelle@nlbl.niedersachsen.de
0511 76351-196

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71300000-1
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Die AWO Niedersachsen gGmbH plant den Neubau und die Modernisierung/Sanierung ihrer Klinik für Gerontopsychiatrie mit fünf Stationen. Nach der Fertigstellung der Klinik, besteht diese überwiegend aus einem Neubauteil mit den Klinischen Stationen und einem saniertem Altbau-Teil mit überwiegender Büronutzungen. Der sanierte Altbauteil entspricht ca. 40 % von der vorhanden Altbau Substanz/ Klinik B/ Gerontopsychiatrie. Geplant ist das Bauvorhaben in mehreren Bauabschnitten, im laufenden Betrieb der Gerontoklinik.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

1. BA - Verlängerung Haus B und Neubau 1.BA
Angrenzend an das Bestandsgebäude der Klinik B (4 Stationen mit einer geschützten Station) soll der 1.BA/ Neubau für drei Stationen entstehen. Eingeplant ist hier eine neue zusätzliche Station für die Gerontopsychiatrie. Zwei Station aus dem Altbau werden in den Neubau untergebracht. Diese Stationen erhalten komplett neue Pflegebereiche mit modern ausgestatten Patientenzimmern und Bädern im Neubautrakt. Nach Fertigstellung ziehen drei Stationen aus dem Altbau in den Neubau um. Eine Station verbleibt in dem Altbau. Der Altbau wird zur Klinik A hin eingeschossig erweitert.

2. BA - Neubau 2. BA:
Das Bestandsgebäude wird zu 60 % rückgebaut, und der 2.BA des Neubaus, in der Qualitäten des 1.BA mit zwei Stationen wird realisiert. Nach Umzug der letzten Station aus dem Altbau, wird der restliche Altbau anschließend umfangreich saniert.

Die angedachte Nutzfläche für die gesamte Maßnahme beträgt ca. 4.800 m². Für den Neubau sind es ca. 2.600 m² HNF.

Das ausgeschriebene Vorhaben umfasst den Neubau und die Sanierung der Gerontopsychiatrie am Standort Königslutter. Die Baugruben und Verbaukonstruktionen sind für die Bauanteile B4 und B5 (1. Bauabschnitt) sowie B6 (2. Bauabschnitt) herzustellen. Die Leistungen werden stufenweise vergeben. Zu beachten ist das der Betrieb der Klinik in allen Bauphasen sichergestellt sein muss.
Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:
- Leistungsphasen 1-4 der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI
- Leistungsphasen 5-6 der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen)
- Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) gem. beiliegendem Vertragsmuster.

Die Ausschreibung und die Vergabe der Leistungen erfolgen durch die AWO Niedersachsen gGmbH. Die Verfahrensbegleitung erfolgt durch das Büro D&K drost consult GmbH aus Hamburg.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Unbekannt
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Vor dem Kaiserdom 10
38154
Königslutter
Deutschland
DE917

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Honorar (max.40 Punkte)

Das günstigste Angebot erhält 40 Punkte.
Angebote, die um 100% oder mehr über dem niedrigsten Angebot liegen, erhalten 0 Punkte. Angebote, die innerhalb der vorgenannten Spanne von 100% liegen, werden nach der folgenden Formel interpoliert.

Punktzahl = 40 * (2 * niedrigster Preis - angebotener Preis) / niedrigster Preis

Die Punktzahl wird auf zwei Zahlen nach dem Komma kaufmännisch auf- oder abgerundet.

Fester Wert (insgesamt)
40,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Bewertung der Berufserfahrung der vorgesehenen Projektleitung (max. 10 Punkte)

< 3 Jahre Berufserfahrung in der Projektleitung für Ingenieurleistungen, insbesondere Baugrubenherstellung und -verbau
= 2,5 Punkte

Bis 5 Jahre Berufserfahrung in der Projektleitung für Ingenieurleistungen, insbesondere Baugrubenerstellung und -verbau
= 5 Punkte

> 5 Jahre Berufserfahrung in der Projektleitung für Ingenieurleistungen, insbesondere Baugrubenerstellung und -verbau
= 10 Punkte

Fester Wert (insgesamt)
10,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Bewertung des Konzepts (max. 50 Punkte, 2 Einzelreferenzen, je Einzelreferenz 15 Punkte)

Die Bewertung des Konzeptes durch die Vergabestelle erfolgt nach folgender Systematik:
Das Angebot oder die Angebote, die im Vergleich zu den anderen Angeboten die Erwartungen des Auftraggebers am besten erfüllen, erhalten die Maximalpunktzahl von 5 Punkten. Die weiteren Angebote erhalten entsprechend dem Umfang ihrer negativen Abweichung zum besten Angebot eine geringere Punktzahl. Abstufungen erfolgen ausschließlich in ganzen Punkten.
Die qualitative Bewertung erfolgt durch das Gremium auf Grundlage nachvollziehbarer und vollständiger Angaben, überzeugender Darstellungen und ggf. projektspezifischer Inhalte. Die Reihenfolge der Bewertungskriterien stellt keine Priorisierung derselben dar.

Bewertungskriterien:
- Projektaufbauorganisation
- Methodik und Vorgehensweise für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen
- Nachvollziehbarkeit und Zweckmäßigkeit der dargestellten Arbeitsschritte
- Berücksichtigung der projekteigenen Anforderungen und Rahmenbedingungen
- Realistische Einschätzung möglicher Risiken und Darlegung von Lösungsansätzen
- Darstellung des Rollenverständnisses und der Kommunikation mit der Auftraggeberin
- Schnittstellenkoordination

Fester Wert (insgesamt)
50,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

- Leistungsphasen 5-6 der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen)
- Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) gem. beiliegendem Vertragsmuster.

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben der Bewerber gemäß § 122 GWB ff. bzw. § 75 VgV. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen elektronisch einzureichen:
- ausgefüllte Angaben zum Unternehmen,
- Vordruck 1A: Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen;
- Vordruck 1B: Eigenerklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen / zur Zusammenarbeit und Angaben zur Leistungsbereitstellung im Falle einer Unterbeauftragung;
- Vordruck 1C: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes;
- Vordruck 1D: Eigenerklärung zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz;
- Vordruck 1E: Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern und Sozialabgaben;
- Vordruck 1F: Eigenerklärung gem. 5. RUS-Sanktionspaket;
- Vordruck 1G: Vollmacht der vertretungsberechtigten Person im Falle einer Arbeitsgemeinschaft;
- Vordruck 1H: Angaben zu Auftragsanteilen in der Arbeitsgemeinschaft;
- Vordruck 1I: Eigenerklärung über eine gesonderte Versicherung für Arbeitsgemeinschaften;
- Vordruck 1J: Angaben zur Leistungsbereitstellung im Falle einer Unterbeauftragung
- Vordruck 2A: Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung und über die Erhöhung im Auftragsfall;
- Vordruck 2B: Eigenerklärung über den Umsatz des Büros;
- Vordruck 2C: Erklärung über die Beschäftigtenzahl;
- Vordruck 2D: Berufliche Qualifikation
- Vordruck 2E Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten;
- Vordrucke zu Zuschlagskriterien

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9VM2LZ

Einlegung von Rechtsbehelfen

Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wurde am 8. April 2022 durch das 5. EU-Sanktionspaket mit Art. 5k in die Russland-Sanktionsverordnung 2014/833 ein unmittelbar und seit dem 9. April 2022 geltendes Zuschlags- und Erfüllungsverbot für öffentliche Aufträge und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte mit russischen Staatsangehörigen und Unternehmen eingeführt. Danach ist es verboten öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der
Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende PersIm Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wurde am 8. April 2022 durch das 5. EU-Sanktionspaket mit Art. 5k in die Russland-Sanktionsverordnung 2014/833 ein unmittelbar und seit dem 9. April 2022 geltendes Zuschlags- und Erfüllungsverbot für öffentliche Aufträge und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte mit russischen Staatsangehörigen und Unternehmen eingeführt. Danach ist es verboten öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der
Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen: a) russische
Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe). Das Nichtvorliegen dieser Ausschlusstatbestände ist durch den Bewerber mit Teilnahmeantrag in Form einer Eigenerklärung zu erklären.

Alle Büros, die ein Angebot fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Zuschlagskriterien zugelassen.

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Nebenangebote

Nicht zulässig

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

60
Tage

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Gemäß § 56 (2) VgV kann die Vergabestelle fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern.
Weiterhin behält sich die Vergabestelle vor, keine Unterlagen nachzufordern. Nachforderungen in der Bewerbungs- und Angebotsphase, die nicht fristgerecht eingehen, können zum Ausschluss vom weiteren Verfahren führen.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Ort der Angabe der Eignungskriterien

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Noch nicht bekannt

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung