Verfahrensangaben

Sanierung der Sporthalle der staatlichen Grundschule "Am Rehberg", Wutha-Farnroda ...

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
04.11.2026
20.11.2026 10:00 Uhr
21.12.2026

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Landratsamt Wartburgkreis
16063000-0001-63
Erzberger Allee 14
36433
Bad Salzungen
Deutschland
DEG0R
DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH
weimar@dsk-gmbh.de
+49 3643541410
+49 3643541454

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Kommunalebene
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer des Freistaats Thüringen
16900334-0001-29
Jorge-Semprún-Platz 4
99423
Weimar
Deutschland
DEG05
nachpruefungsstelle@tlvwa.thueringen.de
+49 361-573321254
+49 361-573321059

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71300000-1
71321000-4
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung - ELT für die Sanierung der Schulsporthalle "Am Rehberg" in Wutha-Farnroda

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Der Wartburgkreis, vertreten durch das Landratsamt Wartburgkreis beabsichtigt die umfassende Sanierung der Schulsporthalle der staatlichen Grundschule "Am Rehberg" in 99848 Wutha-Farnroda.
Die Sanierung soll gemäß der "Richtlinie zur Förderung des Sportstättenbaus und der Sportstättenentwicklungsplanungen" auf Grundlage des Thüringer Sportfördergesetzes (ThürSportFG) umgesetzt werden. Ziel ist es, die Sporthalle baulich, energetisch und funktional nachhaltig zu ertüchtigen und langfristig für den Schul- und Vereinssport nutzbar zu machen. Dabei sind die Anforderungen an Barrierefreiheit, Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit gleichermaßen zu berücksichtigen.

Vergeben werden folgende Planungsleistungen:
- Fachplanung Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI (ELT)
sowie in weiteren Vergabeverfahren
- Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI
- Fachplanung Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI (HLS)

Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor.

Nach Beauftragung ist umgehend mit der Bearbeitung zu beginnen.
Ziel ist es, die Bearbeitung der LP 1 - 4 für die Fachplanung Technische Ausrüstung bis zum August 2027 (auf der Grundlage der vorliegenden Vorplanung Objektplanung Gebäude) zu erbringen und das Gesamtvorhaben wie folgt bis 12/2029 abzuschließen:

- Beauftragung der Planungsleistungen März 2027
- Planung TA LP 1-4: 03/2027 bis 08/2027
(Objektplanung LP 3-4: 03/2027 bis 08/2027
- Beginn LP 5: 09/2027
- Baubeginn: 01/2028
- Baufertigstellung: 12/2029

Umfang der Auftragsvergabe

70.000,00
EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
15.03.2027
31.12.2029
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
99848
Wutha-Farnroda
Deutschland
DEG0R

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Qualität
Vorgehensweise bei einem vergleichbaren, bearbeiteten Projekt

- Vergleichbarkeit des vorgestellten Vorhabens zum jetzigen Projekt
- Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber
- Zusammenarbeit mit Architekten / Fachplanern
- Kosten- und Terminmanagement

Gewichtung
20,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Vorgesehenes Projekt- und Qualitätsmanagement für das Projekt

- vorgesehenes Termin- und Kostenmanagement (Steuerungs- und Kontrollinstrumente bei der Planung und baulichen Umsetzung)
- vorgesehene Organisation der fachlichen Bauüberwachung (insbesondere auch Vor-Ort-Präsenz, Verfügbarkeit)

Gewichtung
10,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Personelle Besetzung

Vorstellung des Projektteams mit Darlegung der persönlichen fachlichen Erfahrungshintergründe/Kenntnisse (excl. Berufsjahre!) sowie Einbindung in andere Projekte (zeitliche Verfügbarkeit):
Projektleiter:in (Technische Ausrüstung ELT)
Projektbearbeiter:in (Technische Ausrüstung ELT)
Bauleiter:in (Technische Ausrüstung ELT)

Gewichtung
15,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Vision Board:

Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung - Bewertung der inhaltlichen Auseinandersetzung mit den vorliegenden Unterlagen, insbesondere:
- Prüfung/Einschätzung zu den bisherigen Ansätzen des AG für die Umsetzung des Vorhabens incl. vorliegende Planung
- Ansätze für die Haustechnik (ELT, Anlagengruppen 4-5) für die geplante Nutzung, insbesondere auch mit Vorschlägen für eine möglichst energieeffiziente Bauweise, Erläuterung der vorgesehenen Herangehensweise - bezogen auf die Gebäudespezifik
- Ausführungen zum möglichen zeitlichen Ablauf unter Berücksichtigung der Terminvorgaben des AG
- Auseinandersetzung mit den zu erwartenden Kosten
- Bedarf an weiteren Zuarbeiten, Unterlagen, Gutachten, Untersuchungen etc.

Gewichtung
25,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Präsentation

- Gesamteindruck der Präsentation
- Reaktion auf Rückfragen/Diskussion

Gewichtung
5,00

Zuschlagskriterium

Preis
Gesamthonorar

Honorar gem. HOAI § 55 ff. - inkl. aller Kostenbestandteile, Zu-/Abschläge, Nebenkosten [in EUR incl. MwSt.]

Gewichtung
22,00

Zuschlagskriterium

Preis
Stundensätze

Stundensatz Projektleiter:in
Stundensatz Projektbearbeiter:in
Stundensatz Bauleiter:in

Gewichtung
3,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

- Leistungsphasen 5-9
- ggf. erforderliche besondere Leistungen

Zusätzliche Angaben

Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
- gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
- gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
- gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9UMWA0

Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Gemäß § 160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB (Informations- und Wartepflicht) bleibt unberührt (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB).
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB),
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB),
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB).
Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach
Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Gemäß § 135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen, Angaben zu Referenzen und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform eingestellt.
Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter, der die Erklärung abgibt, zu benennen.
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich.
Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Kommunikationstool zu verwenden.
Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Die Vergabestelle kann gemäß § 56 Abs. 2 Satz 1 und Abs. 3 Satz 2 VgV unternehmensbezogene und leistungsbezogene Unterlagen nachfordern oder vervollständigen.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Nebenangebote

Nicht zulässig

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Die Vergabestelle kann gemäß § 56 Abs. 2 Satz 1 und Abs. 3 Satz 2 VgV unternehmensbezogene und leistungsbezogene Unterlagen nachfordern oder vervollständigen.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Ort der Angabe der Eignungskriterien

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

1. Eigenerklärung zu Bestehen und Höhe einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung sowie ggf. Erklärung zur
erforderlichen Anpassung. Die vereinbarten Deckungssummen sind anzugeben.
Angaben siehe Bewerbungsunterlagen.
Spätestens vor Zuschlagserteilung ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheines beizubringen. Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn eine unwiderrufliche Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt wird, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein vorgelegt werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Im Falle der Beauftragung einer Arbeitsgemeinschaft wird bei Abschluss des Vertrages eine "objektbezogene" Versicherung als Arbeitsgemeinschaft erforderlich.
Im Falle einer Bietergemeinschaft haften die Mitglieder der Gemeinschaft (ARGE) mit Beauftragung gesamtschuldnerisch.
Mindestdeckungssummen Versicherung:
- 2.000.000 EUR für Personenschäden und
- 1.000.000 EUR sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis, bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens, wird verlangt. Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen

Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung
gem. § 44 VgV für die verantwortlichen Mitarbeiter:
- Berufszulassung Ingenieur:in/Meister:in/Techniker:in (Technische Ausrüstung ELT) (Abschlusszeugnis und/oder Eintragung in der Ingenieurkammer)

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz

Erklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3
Geschäftsjahren (2023 - 2025, Durchschnitt) bzgl. mit dem hier
ausgeschriebenen Auftrag vergleichbarer Leistungen gem. § 45 Abs. (1) Nr. 1 und (4) Nr. 4 VgV, d. h. Umsatz in den Bereichen:
- für Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT, Anlagengruppen 4-5) gem. § 55 HOAI - Mindestumsatz 100.000 EUR

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
45,00

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Angabe der Mitarbeiterzahl in den letzten 3 Geschäftsjahren (2023 -2025, Durchschnitt) gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV in den o. g. Bereichen. Bei mehreren Niederlassungen/Standorten Angaben nur für die verantwortliche Niederlassung/Bürostandort, Mitarbeiterzahlen min. wie folgt:
- Anzahl der Ingenieur:innen, Techniker:innen, Meister (inkl. Führungskräfte) im Leistungsbild Fachplanung TA (ELT) gem. § 55 HOAI: min 2

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
20,00

Eignungskriterium

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen

Angaben zum Projektteam - Berufserfahrung (in vollen Jahren) der vorgesehenen
Projektleiter:in (Technische Ausrüstung ELT)
Projektbearbeiter:in (Technische Ausrüstung ELT)
Bauleiter:in (Technische Ausrüstung ELT)

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
45,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Referenz C - "Fachplanung TA, ELT - Gebäudesanierung" aus der Gruppe "Ausbildung/Wissenschaft/Forschung" oder "Freizeit/Sport" gem. Objektliste Gebäude, Anlage 10.2 HOAI anrechenbare Kosten min. 250 TEUR, fertiggestellt nach dem 01.01.2016

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
125,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Vorlage einer Referenzliste "Fachplanung Technische Ausrüstung - ELT - Sanierung" - wesentliche, in den letzten 10 Jahren (ab 01.01.2016) erbrachte Leistungen - mit insg. mind. einer Referenz der Gruppen "Ausbildung/Wissenschaft/Forschung" oder "Freizeit/Sport" gem. Objektliste Gebäude, Anlage 10.2 HOAI

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Anteil der Unterauftragsvergabe

Bei Inanspruchnahme zusätzlicher Kapazitäten sind folgende Angaben zu tätigen: Angabe gem. § 47 VgV, ob der Bewerber zur Erfüllung der Eignungskriterien die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt. Angabe gem. § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben
beabsichtigt (inkl. Angabe zum Anteil dieser Leistungen).

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung

Angaben zur technischen Ausstattung für die Dienstleistung im Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT)

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
30,00

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten, Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Nachweis Berufszulassung Ingenieur:in/Meister:in/Techniker:in (TA ELT), d. h. Abschlusszeugnis und/oder Eintragung in der Ingenieurkammer gem. landesrechtlichen Regelungen.
Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe je einen verantwortlichen Ingenieur benennen. Der Nachweis ist den Bewerbungsunterlagen beizulegen. Ausländische Bewerber mit der Zugehörigkeit eines Mitgliedstaates der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachlichen Voraussetzungen für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist.
Geforderte Berufsqualifikation gem. § 75, Abs. 1 und 2 VgV.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für den Teilnahmeantrag

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung