Verfahrensangaben

Erweiterung Janusz Korczak - Gesamtschule, Neubau eines Schulgebäudes Vergabeverfa...

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
06.11.2026
17.11.2026 11:00 Uhr
04.12.2026

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Stadt Gütersloh
t:495241822371
Berliner Straße 70
33330
Gütersloh
Deutschland
DEA42
Böke Rechtsanwälte
mail@boeke-rae.de
021195785978

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Kommunalebene
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister

Adresse

Böke Rechtsanwälte
t:021195785978
Malkastenstraße 2
40211
Düsseldorf
Deutschland
DEA11
mail@boeke-rae.de
021195785978
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Westfalen
unbekannt
Albrecht-Thaer-Straße 9
48147
Münster
Deutschland
DEA33
vergabekammer@brms.nrw.de
02514111691

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71200000-0
71000000-8
71220000-6
71221000-3
71240000-2
71251000-2
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Die Stadt Gütersloh beabsichtigt die Erweiterung der Janusz-Korczak-Gesamtschule am Standort Schledebrückstraße 170 in 33334 Gütersloh durch die Errichtung eines zusätzlichen Schulgebäudes. Mit dem Erweiterungsneubau sollen insbesondere zusätzliche Unterrichts-, Differenzierungs-, Team-, Beratungs- und Aufenthaltsflächen geschaffen und die räumlichen Voraussetzungen für die Umsetzung des pädagogischen und inklusiven Konzepts der Schule verbessert werden. Mit diesem Vergabeverfahren werden Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume vergeben. Es handelt sich um ein Los der für die Maßnahme erforderlichen Planungsleistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Die Stadt Gütersloh beabsichtigt die Erweiterung der Janusz-Korczak-Gesamtschule am Standort Schledebrückstraße 170 in 33334 Gütersloh durch die Errichtung eines zusätzlichen Schulgebäudes. Die Schule wird inzwischen dauerhaft sechszügig in der Sekundarstufe I und vierzügig in der Sekundarstufe II geführt. Die vorhandenen räumlichen Kapazitäten sind damit ausgeschöpft bzw. überschritten. Zur Deckung des hieraus resultierenden zusätzlichen Raumbedarfs soll der bestehende Schulstandort durch einen Neubau erweitert werden.

Mit dem Erweiterungsneubau sollen insbesondere zusätzliche Unterrichts-, Differenzierungs-, Team-, Beratungs- und Aufenthaltsflächen geschaffen werden. Grundlage der Planung ist das vom Auftraggeber vorgegebene Raum- und Funktionsprogramm. Dieses sieht derzeit eine pädagogische Nutzfläche von ca. 2.055 m² und drei Lerncluster für jeweils eine sechszügige Jahrgangsstufe vor. Das Gebäude soll den pädagogischen, inklusiven und organisatorischen Anforderungen der Schule gerecht werden und sich funktional, gestalterisch und städtebaulich in den bestehenden Schulstandort einfügen. Aufgrund des Förderschwerpunkts körperliche und motorische Entwicklung (KME) kommt insbesondere der Schaffung einer umfassend barrierefreien und inklusiven Lernumgebung besondere Bedeutung zu. Bei der Planung und Realisierung sind ferner die Anforderungen aus der Durchführung der Baumaßnahme bei laufendem Schulbetrieb zu berücksichtigen.

Mit diesem Vergabeverfahren werden Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, in maximal drei Beauftragungsstufen. Auftragsgegenstand sind - vorbehaltlich der stufenweisen Vergabe - die Grundleistungen der Leistungsphasen ("LPH") 1 bis 9 nach § 34 Abs. 3 HOAI für Gebäude und Innenräume. Daneben sind auch umfangreiche Besondere Leistungen und Zusatzleistungen zu erbringen, die Sie insbesondere dem Entwurf der Leistungsbeschreibung entnehmen können. Hierzu gehören unter anderem zusätzliche Planungs- und Bauherrenberatungen, eine intensive Baustellenpräsenz und erweiterte Bauüberwachung, das Aufstellen und Fortschreiben eines Raumbuchs, die Erstellung und Fortschreibung eines Barrierefreiheits- und Inklusionskonzepts, vertiefte Leistungen der Kostenplanung und Kostenkontrolle sowie zusätzliche Leistungen zur Koordination technischer Schnittstellen und zur Berücksichtigung der besonderen Anforderungen des laufenden Schulbetriebs.

Mit Zuschlagserteilung werden zunächst die Leistungen der Beauftragungsstufe 1 (LPH 1 bis 4) beauftragt. Die Beauftragungsstufe 2 umfasst die LPH 5 bis 8, die Beauftragungsstufe 3 die LPH 9. Die Besonderen Leistungen und Zusatzleistungen werden entsprechend den Regelungen der Vergabe- und Vertragsunterlagen beauftragt. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung weiterer Beauftragungsstufen besteht nicht.

Die Stadt Gütersloh strebt eine möglichst zügige Planung und Realisierung des Erweiterungsneubaus an. Der Beginn der Leistungserbringung ist für den 01.03.2027 vorgesehen. Die bauliche Fertigstellung einschließlich Abnahmen und Übergabe an den Nutzer wird zum Schulbeginn des Schuljahres 2029/2030 angestrebt.

Weitere Einzelheiten zum Projekt und den zu erbringenden Leistungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung (Anlage 7 der Vergabeunterlagen), dem Entwurf des Angebotsformulars (Anlage 9) und dem Vertragsentwurf (Anlage 12), die allerdings erst in der zweiten Phase des Vergabeverfahrens relevant werden (Angebots- und Verhandlungsphase).

Umfang der Auftragsvergabe

0,00
EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
01.03.2027
31.12.2029

Das angegebene Datum des Endes der Vertragslaufzeit ist geschätzt. Das tatsächliche Leistungsende für den Auftragnehmer ist vom Abschluss der beauftragten Leistungen abhängig und kann insbesondere bei Beauftragung der Beauftragungsstufen 2 und 3 (in Leistungsphasen 8 und 9) durch Verlängerungen oder Verschiebung von Bauzeiten auch nach dem genannten Termin liegen.

1
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Schledebrückstraße 170
33334
Gütersloh
Deutschland
DEA42

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Qualität
Projektteam und projektspezifische Erfahrung

Projektteam und projektspezifische Erfahrung, bewertet gemäß Anlage 11 der Vergabeunterlagen, max. 75 Punkte, (Gewichtung 25 %).

Gewichtung
25,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Projekt- und Planungskonzept

Projekt- und Planungskonzept, bewertet gemäß Anlage 11 der Vergabeunterlagen, max. 90 Punkte, (Gewichtung 30 %).

Gewichtung
30,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Präsentation und Verhandlungsgespräch

Präsentation und Verhandlungsgespräch, bewertet gemäß Anlage 11 der Vergabeunterlagen, max. 45 Punkte, (Gewichtung 15 %).

Gewichtung
15,00

Zuschlagskriterium

Preis
Honorarangebot

Honorarangebot, bewertet gemäß Anlage 11 der Vergabeunterlagen, max. 90 Punkte, (Gewichtung 30 %).

Gewichtung
30,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise. Mit Erteilung des Zuschlags werden zunächst die Leistungen der Beauftragungsstufe 1 beauftragt. Beauftragungsstufen:
- Beauftragungsstufe 1: Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß § 34 Abs. 3 HOAI in Verbindung mit Anlage 10.1 zur HOAI;
- Beauftragungsstufe 2: Leistungsphasen 5 bis 8 gemäß § 34 Abs. 3 HOAI in Verbindung mit Anlage 10.1 zur HOAI;
- Beauftragungsstufe 3: Leistungsphase 9 gemäß § 34 Abs. 3 HOAI in Verbindung mit Anlage 10.1 zur HOAI.
Besondere Leistungen und Zusatzleistungen werden entsprechend den Regelungen der Leistungsbeschreibung und des Vertrages beauftragt. Die Leistungen A 3 und A 4 kann der Auftraggeber optional nach seinem Bedarf abrufen, der derzeit nicht voraussehbar ist.
Voraussetzung einer Beauftragung der Beauftragungsstufe 2 im Sinne von § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 GWB ist eine Beschlussfassung zur Durchführung/Nichtdurchführung des Projektes durch das zuständige Gremium der Stadt Gütersloh nach Abschluss der Leistungsphase 4 Objektplanung Gebäude und Innenräume. Voraussetzung des Abrufs der Beauftragungsstufe 3 im Sinne von § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 GWB ist die Entscheidung des Auftraggebers, das Projekt mit dem erreichten Projektstand in Leistungsphase 9 nicht selbst zu begleiten, die der Auftraggeber insbesondere unter Berücksichtigung seiner personellen Ressourcen am Ende der Leistungsphase 8 treffen wird.

Ein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen über die mit Zuschlagserteilung beauftragte Beauftragungsstufe 1 hinaus besteht auch dann nicht, wenn eine vorstehend genannte Voraussetzung erfüllt ist. Der Auftraggeber kann vielmehr einseitig in jeweils freier Entscheidung die Beauftragungsstufen 2 und 3 im Wege der Vertragserweiterung beauftragen.

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Durchgeführt wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach der VgV (§ 74 i.V.m. § 17 VgV bzw. § 14 Abs. 3 Nr. 2 und 3 i.V.m. § 17 VgV). Das Verfahren ist somit zweigeteilt, nämlich in die erste Bewerbungsphase und die zweite Angebots- und Verhandlungsphase.

Die Bewerber geben zunächst Teilnahmeanträge ab. Das soll im Wesentlichen auf Basis des Formulars in Anlage 3 der Vergabeunterlagen erfolgen.

Auf Basis der Teilnahmeanträge und erforderlichenfalls der Auswahlkriterien (Anlage 6 der Vergabeunterlagen) entscheidet die Vergabestelle, welche Bieter für die Verhandlungsphase zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert werden. Nicht berücksichtigte Bewerber werden entsprechend informiert.

Geplant sind nach Abgabe der Erstangebote Präsentations- und Verhandlungstermine und anschließend die Abgabe finaler Angebote. Weitere Verhandlungsrunden bleiben vorbehalten.

Wir bitten Sie, unter Verwendung der abrufbaren Formulare und unter Berücksichtigung der zur Verfügung gestellten Unterlagen bei Interesse an der Auftragserteilung zunächst einen Teilnahmeantrag abzugeben. Angebote (Entwurf des Formulars für die Abgabe des Erstangebotes in Anlage 9 der Vergabeunterlagen) sind mit dem Teilnahmeantrag noch nicht vorzulegen, sondern erst von den ausgewählten Bietern in der zweiten Verfahrensphase! Das Angebotsformular und der Vertrag liegen im Entwurf bereits zum jetzigen Verfahrensstand bei, damit sich alle Interessenten ein möglichst umfassendes Bild von den zu vergebenden Leistungen machen können.

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


Die Abwicklung des Vergabeverfahrens erfolgt so wie die Kommunikation auf elektronischem Weg über das Vergabeportal DTVP.

https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y59MWNE

Einlegung von Rechtsbehelfen

Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu bezeichnen. Verfahrensrügen sollen über das Vergabeportal eingereicht werden.

Ein zulässiger Nachprüfungsantrag kann bei der nachbenannten Vergabekammer bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Auf die Rügepflichten des Bieters gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Danach ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit

1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Ferner wird auf § 135 GWB hingewiesen.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

1. Eine Abgabe des Teilnahmeantrages/der Angebote schriftlich, per Telefax bzw. E-Mail oder die Nachrichtenfunktion des Vergabeportals ist unzulässig. Es werden nur Teilnahmeanträge/Angebote berücksichtigt, die fristgerecht in Textform eingereicht werden. Für die Abgabe ist eine Registrierung im Vergabeportal erforderlich.
2. Macht der Bewerber von einem registrierungsfreien Zugang Gebrauch, ohne seine Kontaktdaten zu registrieren, ist er verpflichtet, bis zum Termin für die Abgabe der Teilnahmeanträge zu kontrollieren, ob die Vergabestelle eine Änderung der Vergabeunterlagen, Fragen- und Antwortenkataloge oder Terminverschiebungen mitgeteilt hat.
3. Bewerber/Bieter haben das Tool zur Bieterkommunikation auf DTVP wie ein eigenes E-Mail-Postfach regelmäßig auf eingehende Benachrichtigungen zu überprüfen.
4. Bitte beachten Sie, dass Sie für die Abgabe aller notwendigen Erklärungen für den Teilnahmeantrag/von Angeboten die bereit gestellten Musterformulare verwenden sollen. Dies erleichtert die Prüfung und stellt sicher, dass der Teilnahmeantrag/das Angebot vollständig ist.
5. Bewerber-/Bieterfragen stellen Sie bitte ausschließlich über das Vergabeportal.
6. Bei technischen Problemen mit dem Vergabeportal wenden Sie sich bitte direkt an die Hotline des Vergabeportals DTVP bzw. den dortigen Support.
7. Während des laufenden Vergabeverfahrens sind Bewerber/Bieter im Interesse der Gleichbehandlung gehalten, nicht auf andere Weise (zum Beispiel mündlich oder telefonisch) mit der Vergabestelle Kontakt aufzunehmen.
8. Die Vergabestelle wird ab einem geschätzten Auftragswert von EUR 50.000,00 ohne Umsatzsteuer für den Bieter bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft, der bzw. die den Zuschlag erhalten sollen, vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister einholen (vgl. insbesondere § 6 Abs. 1 WRegG; § 19 Abs. 4 MiLoG). Negative Eintragungen können nach Maßgabe der vergaberechtlichen Vorschriften zum Ausschluss führen.
9. Weitere Informationen ergeben sich aus den zur Verfügung gestellten Unterlagen.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Nebenangebote

Nicht zulässig

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Auf Nachforderung besteht kein Anspruch des Bieters. Die Vergabestelle entscheidet nach § 56 VgV über Nachforderungen.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Gemäß §§ 123 bis 126 GWB.

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Ort der Angabe der Eignungskriterien

Eignungskriterium

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen

MINDESTANFORDERUNG: Benennung einer für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Person mit Angabe zur Berechtigung, die Berufsbezeichnung Architekt (m/w/d) nach den Architektengesetzen der Länder zu tragen oder in Deutschland als Architekt (m/w/d) tätig zu werden; Angaben zur Mitgliedschaft in einer Berufskammer (falls zutreffend) mit Kammer und Listen-/Mitgliedsnummer. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der eine der vorgenannten Voraussetzungen erfüllt. Einzelunternehmer und Freiberufler geben eine entsprechende Person an.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens, die Zahl der Führungskräfte und jeweils die Anzahl der beschäftigten/tätigen Architekten und Ingenieure (je w/m/d) der letzten 3 Jahre und aktuell zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags ersichtlich ist, jeweils umgerechnet auf Vollzeitstellen.

AUSWAHLKRITERIUM: Anzahl der aktuell beschäftigten Architekten und Ingenieure (je w/m/d), umgerechnet auf Vollzeitstellen.

BEWERTUNG:
bis 2 Beschäftigte: 1 Wertungspunkt (WP), 3-4: 2 WP, 5-6: 3 WP, mehr als 6: 4 WP.

Gewichtung 5; Punkte (WP x Gewichtung) = max. 20 von 200. Einzelheiten vgl. Anlage 6 der Vergabeunterlagen (Auswahlkriterien).

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
20,00

Eignungskriterium

Anteil der Unterauftragsvergabe

Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt, möglichst unter Angabe des Unterauftragnehmers.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittlicher Jahresumsatz

Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens und den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanung Gebäude und Innenräume) der letzten 3 Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Alle Werte sind netto anzugeben, also ohne Umsatzsteuer. Die Umsatzzahlen sollen belegen, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft wirtschaftlich zur Ausführung des Auftrags in der Lage sein wird.

AUSWAHLKRITERIUM: Durchschnittlicher Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanung Gebäude und Innenräume) in den letzten 3 vom Bewerber angegebenen Geschäftsjahren, netto.

BEWERTUNG:
bis EUR 0,3 Mio. netto einschließlich: 1 Wertungspunkt (WP), > EUR 0,3 Mio. netto bis EUR 0,5 Mio. netto einschließlich: 2 WP, > EUR 0,5 Mio. netto bis EUR 0,7 Mio. netto einschließlich: 3 WP, > EUR 0,7 Mio. netto: 4 WP.
Gewichtung = 5; Punkte (WP x Gewichtung) = max. 20 von 200. Einzelheiten vgl. Anlage 6 der Vergabeunterlagen (Auswahlkriterien).

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
20,00

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

MINDESTANFORDERUNG: Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 3,0 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 3,0 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Alternativ verbindliche Erklärung des Bewerbers zur Verpflichtung, im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 3,0 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 3,0 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert, abzuschließen.
Bei einer Bewerbergemeinschaft ist die Mindestanforderung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung ist von jedem Mitglied zu erfüllen. Im Falle der Eignungsleihe muss auch der Eignungsverleiher die Mindestanforderung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung erfüllen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

MINDESTANFORDERUNG:
Anzugeben ist mindestens ein Referenzprojekt, das mindestens alle nachstehenden Kriterien erfüllt:
- Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, mindestens Leistungsphasen (LPH) 2 bis 8 nach § 34 Abs. 3 HOAI (oder vergleichbare Leistungen), wobei LPH 2 bis 7 erbracht sein müssen; für LPH 8 ist es ausreichend, wenn mindestens die Nutzungsübergabe erfolgt ist,
- das Projekt war mindestens in Honorarzone III (oder vergleichbar) einzuordnen,
- Projekt betraf den Neubau, die Erweiterung oder den Umbau eines Schul- oder Bildungsbaus oder eines Objektes mit vergleichbaren Planungs- und Objektüberwachungsanforderungen,
- für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des EU-Vergaberechts,
- Übergabe des Objektes an den Nutzer nach dem 31.12.2021,
- mit Mindestbaukosten von zusammen EUR 6,0 Mio. netto in Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar).

Pflichtangaben Referenzprojekte: Erforderlich ist mindestens die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, des Objekttyps, der Auftragsart (insbesondere, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des eigenen Unternehmens (beauftragte und erbrachte Leistungsphasen sowie wesentliche erbrachte Leistungen), die Benennung des Auftraggebers und der Position einer Ansprechperson (zum Beispiel Fachbereichsleiter) mit Kontaktdaten, des Bearbeitungszeitraumes (jeweils von-bis und Monat/Jahr), des Zeitpunktes der Übergabe an den Nutzer, der Honorarzone nach HOAI (oder vergleichbar) und der Baukosten in den Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar).

Bei einer Bewerbergemeinschaft muss die Mindestanforderung nur von der Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt werden. Anzugeben ist bei jedem Referenzprojekt, welches Mitglied der Bewerbergemeinschaft das Referenzprojekt erbracht hat. Bei Eignungsleihe muss der Eignungsverleiher die entsprechenden Eigenerklärung abgeben, sofern seine Leistung insoweit in Anspruch genommen wird. Bei einer Eignungsleihe hinsichtlich der Mindestanforderungen ist anzugeben, ob das jeweilige Referenzprojekt vom Bewerber oder vom Eignungsverleiher bearbeitet wurde.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

AUSWAHLKRITERIUM 1.1:
Anzahl der erbrachten Referenzprojekte, die alle nachstehenden Kriterien erfüllen:
- Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, mindestens Leistungsphasen (LPH) 2 bis 8 nach § 34 Abs. 3 HOAI (oder vergleichbare Leistungen), wobei LPH 2 bis 7 erbracht sein müssen; für LPH 8 ist es ausreichend, wenn mindestens die Nutzungsübergabe erfolgt ist,
- das Projekt war mindestens in Honorarzone III (oder vergleichbar) einzuordnen,
- Projekt betraf den Neubau, die Erweiterung oder den Umbau eines Schul- oder Bildungsbaus oder eines Objektes mit vergleichbaren Planungs- und Objektüberwachungsanforderungen,
- für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des EU-Vergaberechts,
- Übergabe des Objektes an den Nutzer nach dem 31.12.2021,
- mit Mindestbaukosten von zusammen EUR 6,0 Mio. netto in Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleich-bar).

Pflichtangaben: Erforderlich ist mindestens die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, des Objekttyps, der Auftragsart (insbesondere, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des eigenen Unternehmens (beauftragte und erbrachte Leistungsphasen sowie wesentliche erbrachte Leistungen), die Benennung des Auftraggebers und der Position einer Ansprechperson (zum Beispiel Fachbereichsleiter) mit Kontakt-daten, des Bearbeitungszeitraumes (jeweils von-bis und Monat/Jahr), des Zeitpunktes der Übergabe an den Nutzer, der Honorarzone nach HOAI (oder vergleichbar) und der Baukosten in den Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar).

BEWERTUNG: Anzahl 1: 1 Wertungspunkt (WP), Anzahl 2: 2 WP, Anzahl 3: 3 WP, Anzahl > 3: 4 WP.
Gewichtung: 10; Punkte (WP x Gewichtung) = max. 40 von 200. Einzelheiten vgl. Anlage 6 der Vergabeunterlagen (Auswahlkriterien).

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
40,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

AUSWAHLKRITERIUM 1.2:
Anzahl der erbrachten Referenzprojekte, die alle nachstehenden Kriterien erfüllen:
- Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, mindestens Leistungsphasen (LPH) 2 bis 8 nach § 34 Abs. 3 HOAI (oder vergleichbare Leistungen), wobei LPH 2 bis 7 erbracht sein müssen, für LPH 8 ist es ausreichend, wenn mindestens die Nutzungsübergabe erfolgt ist,
- das Projekt war mindestens in Honorarzone III (oder vergleichbar) einzuordnen,
- Projekt betraf den Neubau, die Erweiterung oder den Umbau eines Gebäudes,
- Brutto-Grundfläche des bearbeiteten/errichteten Gebäudes mind. 1.500 qm,
- Übergabe des Objektes an den Nutzer nach dem 31.12.2019.

Pflichtangaben: wie bei Auswahlkriterium 1.1.

Erfüllt ein Projekt die Anforderungen mehrerer Ziffern der Ziffern 1.1 bis 1.4, wird das Projekt bei jeder Ziffer berücksichtigt, deren Anforderungen erfüllt sind.

BEWERTUNG: Anzahl 1: 1 Wertungspunkt (WP), Anzahl 2: 2 WP, Anzahl 3: 3 WP, Anzahl > 3: 4 WP. Gewichtung: 8; Punkte (WP x Gewichtung) = max. 32 von 200. Einzelheiten vgl. Anlage 6 der Vergabeunterlagen (Auswahlkriterien).

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
32,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

AUSWAHLKRITERIUM 1.3:
Anzahl der erbrachten Referenzprojekte, die alle nachstehenden Kriterien erfüllen:
- Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, mindestens Leistungsphasen (LPH) 2 bis 8 nach § 34 Abs. 3 HOAI (oder vergleichbare Leistungen), wobei LPH 2 bis 7 erbracht sein müssen, für LPH 8 ist es ausreichend, wenn mindestens die Nutzungsübergabe erfolgt ist,
- das Projekt war mindestens in Honorarzone III (oder vergleichbar) einzuordnen,
- Projekt betraf den Neubau, die Erweiterung oder den Umbau eines Gebäudes,
- Gegenstand waren mindestens auch pädagogische Raumkonzepte und/oder offene/clusterorientierte Lernlandschaften,
- Übergabe des Objektes an den Nutzer nach dem 31.12.2019.

Pflichtangaben: wie bei Auswahlkriterium 1.1.

Erfüllt ein Projekt die Anforderungen mehrerer Ziffern der Ziffern 1.1 bis 1.4, wird das Projekt bei jeder Ziffer berücksichtigt, deren Anforderungen erfüllt sind.

BEWERTUNG: Anzahl 1: 1 Wertungspunkt (WP), Anzahl 2: 2 WP, Anzahl 3: 3 WP, Anzahl > 3: 4 WP. Gewichtung: 8; Punkte (WP x Gewichtung) = max. 32 von 200. Einzelheiten vgl. Anlage 6 der Vergabeunterlagen (Auswahlkriterien).

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
32,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

AUSWAHLKRITERIUM 1.4:
Anzahl der erbrachten Referenzprojekte, die alle nachstehenden Kriterien erfüllen:
- Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, mindestens Leistungsphasen (LPH) 2 bis 8 nach § 34 Abs. 3 HOAI (oder vergleichbare Leistungen), wobei LPH 2 bis 7 erbracht sein müssen, für LPH 8 ist es ausreichend, wenn mindestens die Nutzungsübergabe erfolgt ist,
- das Projekt war mindestens in Honorarzone III (oder vergleichbar) einzuordnen,
- Projekt betraf den Neubau, die Erweiterung oder den Umbau eines Gebäudes,
- Projekt wurde in Modulbauweise und/oder elementierter Bauweise umgesetzt,
- Übergabe des Objektes an den Nutzer nach dem 31.12.2019.

Pflichtangaben: wie bei Auswahlkriterium 1.1.

Erfüllt ein Projekt die Anforderungen mehrerer Ziffern der Ziffern 1.1 bis 1.4, wird das Projekt bei jeder Ziffer berücksichtigt, deren Anforderungen erfüllt sind.

BEWERTUNG: Anzahl 1: 1 Wertungspunkt (WP), Anzahl 2: 2 WP, Anzahl 3: 3 WP, Anzahl > 3: 4 WP. Gewichtung: 7; Punkte (WP x Gewichtung) = max. 28 von 200. Einzelheiten vgl. Anlage 6 der Vergabeunterlagen (Auswahlkriterien).

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
28,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

AUSWAHLKRITERIUM 1.5:
Anzahl der Referenzprojekte, die Auswahlkriterien Ziffern 1.1 oder 1.2 oder 1.3 oder 1.4 entsprechen und die bei laufendem Betrieb durchgeführt wurden.

BEWERTUNG: Anzahl 1: 1 Wertungspunkt (WP), Anzahl 2: 2 WP, Anzahl 3: 3 WP, Anzahl > 3: 4 WP. Gewichtung: 7; Punkte (WP x Gewichtung) = max. 28 von 200. Einzelheiten vgl. Anlage 6 der Vergabeunterlagen (Auswahlkriterien).

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
28,00

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Einhaltung der Besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (BVB TVgG NRW).

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für den Teilnahmeantrag

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung