Generalplanung für das Projekt Barrierefreiheit und Grunderneuerung Linie 6.
Das Projekt umfasst vier Bauabschnitte mit rund 14,6 km Einzelgleis sowie den barrierefreien Umbau von 16 Haltestellen mit 32 Teilhaltestellen. Der erste Bauabschnitt wird derzeit von der BSAG in den LPH 1-3 geplant.
Ziele sind eine dauerhaft sichere und verfügbare Infrastruktur, barrierefreie Reiseketten im bearbeiteten Bereich sowie wirtschaftliche, langlebige und instandhaltungsfreundliche Anlagen.Die LPH 1-3 werden fest und die LHP 4-5 optional vergeben.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte aus dem Leistungsbeschreibung.
30% Projektverständnis
30% Berufliche Leistungsfähigkeit
40% Preis
Wir weisen darauf hin, dass wir im Rahmen des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes Daten von Ihnen erheben werden. Die Erhebung der Daten dient der Risikoanalyse und der entsprechenden Ermittlung von notwendigen Präventionsmaßnahmen. In diesem Zusammenhang möchten wir Sie bitten unseren Supplier Code of Conduct (Verhaltenskodex für Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartner) zu unterschreiben. Der Supplier Code of Conduct ist für diese Vergabe ein Mindestkriterium und ist zwingend zu erfüllen
Referenzen können auch in eigener Anlage eingereicht werden.
Bieterfragen sind spätestens 8 Tage vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist einzureichen.
Bieterfragen sind spätestens 8 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist einzureichen.
Der Zuschlag kann ohne eine Verhandlung auch auf das Angebot erteilt werden.Der Zuschlag kann ohne weitere Verhandlung auch auf das Zweitangebot erteilt werden.
Angaben zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe/TNW aufgeforderten werden:- Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:- Die Anzahl der Teilnehmer/innen am Verfahren ist auf 5 begrenzt, um ein angemessenes Gleichgewicht zwischen den Merkmalen des Verhandlungsverfahrens und den für die Durchführung des Verhandlungsverfahrens notwendigen Ressourcen für die Durchführung sicherzustellen. Die Auswahl der Bewerber erfolgt zunächst dergestalt, dass alle Teilnehmer/innen auf ihre Eignung anhand der Matrix- "TNW Eignungsprüfung GWB" und der Mindestkriterien geprüft werden.- Die als geeignet eingestuften Bewerber/innen werden im Anschluss an die Geeignetheitsprüfung mit Wertungspunkten anhand der Matrizen:- - "Wertungsmatrix TNW bewertet. Mit den fünf Bewerbern/Bewerberinnen mit den meisten Wertungspunkten wird nachfolgend das Verhandlungsverfahren aufgenommen. Sollten zwei Bewerber den fünften Rang mit gleicher Punktzahl belegen, werden beide Beweber im weiteren Verfahren berücksichtigt.- Die nicht zugelassenen oder aufgrund der Reihenfolge ausgeschlossenen Teilnehmer erhalten ein Informationsschreiben nach GWB über die Gründe.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).Danach ist ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit:1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
siehe Vergabeunterlagen
Durch Eigenerklärung/Selbstauskunft nach zuweisen
Eintragung in das Handelsregister:- Juristische Personen haben auf Verlangen einen aktuellen Handelsregisterauszug bzw. eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes, nicht älter als 3 Monate, beizubringen.- Des Weiteren bitten wir um Zusendung des aktuellen Auszuges aus dem Gewerbezentralregister, nicht älter als 3 Jahre.- Alle weiteren benötigten Dokumente entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.
siehe Leistungsbeschreibung und MindestbedingungenFolgende Kriterien stellen Mindestbedingungen dar und sind zwingend zu erfüllen:- Referenzen (Referenzen gelten als vergleichbar, wenn die Planungsleistungen eine Strecke von mindestens 500 m umfasst und mindestens die Leistungsphasen 2 bis 5 geplant und abgeschlossen wurden. (Abschluss der Leistungsphase 5 in 2016-2026): - mind. 3 vergleichbare Referenzen für "Verkehrsplanungsleistungen in Straßenbahn-/Stadtbahninfrastruktur (1x Neubau, 1x Ersatzbau, 1x Neubau oder Ersatzbau)"- Mind. 1 vergleichbare Referenz "Planung Technische Ausrüstung Straßenbahn-/Stadtbahninfrastruktur - Bahnstrom und Oberleitung"- Mind. 1 vergleichbare Referenz "Planung Verkehrstechnische Anlagen - GRW im Straßenbahn-/Stadtbahninfrastrukturumfeld"
siehe Leistungsbeschreibung und MindestbedingungenFolgende Kriterien stellen Mindestbedingungen dar und sind zwingend zu erfüllen:- Berufshaftpflichtversicherung= Deckungssumme für Personen- und Sachschäden jeweils mindestens 2,5 Millionen Euro (Nachweis nicht älter als 3 Monate)Hinweis: Mit Vertragsabschluss wird eine jeweilige Deckungssumme von 5 Millionen gefordert.- Eintragung in die Ingenieur/ Architektenkammer
Mindestanforderungen an die projektbeteiligten Personen: - Projektleiter (mind. 10 Jahre Berufserfahrung im Planungsbereich von komplexen Gleis- und Straßenbauvorhaben, universitärer Abschluss als Bau- oder Verkehrsingenieur oder vergleichbar und mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleitung) - stellv. Projektleiter (mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Planungsbereich von komplexen Gleis- und Straßenbauvorhaben, universitärer Abschluss als Bau- oder Verkehrsingenieur oder vergleichbar und mind. 1 Jahr Berufserfahrung in Projekten) - Fachplaner für Gleisbau (mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Planungsbereich von Gleis- und Straßenbauvorhaben, universitärer Abschluss als Bau- oder Verkehrsingenieur oder vergleichbar und mind. 1 Jahr Berufserfahrung in Projekten) - Fachplaner für Haltestellen (mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Planungsbereich von Straßenbahnhaltestellen, universitärer Abschluss als Bau- oder Verkehrsingenieur oder vergleichbar und mind. 1 Jahr Berufserfahrung in Projekten) - Fachplaner für Technische Ausrüstung (mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Planungsbereich von Bahnstrom-/ Oberleitungs-/ Energieversorgungs-anlagen, universitärer Abschluss als Bau- oder Verkehrsingenieur oder vergleichbar und mind. 1 Jahr Berufserfahrung in Projekten) - Fachplaner für Hochbau (GRW) (mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Planungsbereich von Gleichrichterwerken, universitärer Abschluss als Bau- oder Verkehrsingenieur oder vergleichbar und mind. 1 Jahr Berufserfahrung in Projekten)
siehe Leistungsbeschreibung und MindestbedingungenFolgende Kriterien stellen Mindestbedingungen dar und sind zwingend zu erfüllen:- Umsatz: Durchschnittlicher Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre im Tätigkeitsbereich= mindestens 1 Mio. EUR
Vertragserfüllungsbürgschaft 5%
Gesamtschuldnerische haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften.