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Kompaktwissen Vergaberecht & DTVP

Mit geschätzten 2,5 Millionen öffentlichen Ausschreibungen im Gesamtwert von 360 Milliarden Euro ist Deutschland ein wirtschaftlich attraktives Land für private Unternehmen aus dem In- und Ausland.
Aufgrund der geographischen Nähe ist die Teilnahme umliegender Nachbarländer an öffentlichen Aufträgen bereits an der Tagesordnung. 
Diese Tendenz wird durch den Krankenhauszukunftsfonds mit einem Gesamtvolumen von bis zu 4,3 Milliarden EUR nochmals verstärkt.
Öffentliche Auftraggeber profitieren gerade im Gesundheitswesen von den Erfahrungen aus Österreich und der Schweiz.
Doch auch Bieter aus anderen EU-Staaten haben nach deutschem Vergaberecht Zugang zum deutschen Beschaffungsmarkt. Die öffentlichen Auftraggeber in Deutschland sind an einem möglichst breiten Spektrum von Bietern interessiert, um den Einkauf von Waren und Dienstleistungen zu den bestmöglichen Konditionen abzuwickeln.

Vergabestellen müssen bei der Beschaffung von Bau- sowie Liefer- und Dienstleistungen das Vergaberecht beachten. Es liegen allen nationalen Regelungen die EU-Vergaberichtlinien zugrunde. Da den nationalen Gesetzgebern bei der Umsetzung Gestaltungsspielräume zugestanden worden, bestehen im Detail nationale Besonderheiten.
Welche Fallstricke bei Vergaben in Deutschland zu beachten sind, soll Gegenstand dieses Online-Seminares sein.

Das Deutsche Vergabeportal DTVP bietet diesen Termin erstmalig für Unternehmen am 22.11.2022 an, die nicht in Deutschland ansässig sind, aber am deutschen Markt für öffentliche Aufträge sich platzieren wollen. Bei DTVP können auch ausländische Unternehmen (Bieter) zahlreiche lukrative Aufträge aus allen Branchen des Bau-, Liefer- oder auch Dienstleistungssektors finden und daran ortsunabhängig elektronisch teilnehmen. 

Über 5.000 Vergabe- und Beschaffungsstellen sowie mehr als über 300.000 Unternehmen arbeiten bereits mit der Basistechnologie von DTVP: von Einrichtungen des Bundes, Landesverwaltungen bis hin zu Kommunen und kommunalen Eigenbetrieben, Krankenkassen und Krankenhäusern, Sektorenauftraggebern, Fördermittelempfänger u.v.a.

Die Teilnehmer haben die Möglichkeit sich nach den Vorträgen der Referenten intensiv mit den beiden Experten über Beispiele und Probleme ihres Vergabealltags auszutauschen.

Das Online-Seminar kostet pro Teilnehmer 179,-€ zzgl. MwSt. und wird in deutscher Sprache angeboten.
Sie können sich über das Anmeldeformular anmelden. 

Alle Nutzer der BASIC-Edition des deutschen Vergabeportals erhalten als Teilnehmer einen kostenlosen 8-wöchigen Testzugang für die Professional-Edition.
 

Stornierung
Eine Stornierung ist kostenfrei bis 10 Wochentage vor der Veranstaltung möglich, danach wird die Teilnahmegebühr in voller Höhe erhoben. Ersatzteilnehmer können selbstverständlich benannt werden.
Wir behalten uns Terminabsagen aus organisatorischen Gründen vor. In diesem Fall erhalten Sie die bezahlten Gebühren zurück; weitergehende Ansprüche bestehen nicht.

10:00 Uhr - Begrüßung 

10:10 - 11:10 Uhr - E-Vergabe aus Bietersicht -  "10 Dinge die ausländische Unternehmen über das deutsche Vergaberecht wissen sollten."

Prof. Dr. Christian-David Wagner, Wagner Rechtsanwälte, Leipzig

11:10 - 11:20 Uhr - Pause

11:20 - 12:30 Uhr - E-Vergabe für Unternehmen in der Praxis - Elektronische Angebotsabgabe und Recherche mit dem Deutschen Vergabeportal

Sebastian Kleemann, Marketing DTVP, Berlin

12:30 - 13:00 Uhr - Fragerunde

Alle Inhalte werden in deutscher Sprache vermittelt.

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